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Kundenmeinungen

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Die nachfolgenden Kommentare stammen aus Rückmeldungen unserer Kunden, die wir per E-Mail oder über unser Online-Feedbackformular erhalten haben. Die Kunden haben der Veröffentlichung dieser Zitate ausdrücklich zugestimmt.

Feedback unserer Reisegäste

4,82 / 5,00
595 Bewertungen

Sehr geehrter Herr Schmidt,

gern beantworte ich Ihre Fragen zu meiner Reise.

Diese (meine erste) Afrikareise war für mich ein wirklich einmaliges Erlebnis mit beeindruckender Landschaft und Tierwelt. Es hat mir sehr gut gefallen! Durch die Telefonate und E-Mails vor und nach der Reisebuchung hatte ich schon frühzeitig einen guten Überblick über den Reiseverlauf und die zu beachtende und vorzubereitende Dinge. Besonders die Übersicht "Ausrüstung und wichtige Informationen" waren sehr hilfreich und der Reiseplan beinhaltete alles Wesentliche der Tour. Verbleibende Fragen konnten per E-Mail schnell geklärt werden.

Dass ich über kurzfristige Änderungen vor der Reise informiert wurde, möchte ich positiv hervorheben. Auch dass der Charakter der Reise realistisch explizit als rustikal und mitunter auch als anstrengend beschrieben wurde, war sehr hilfreich. Ich hatte den Eindruck, dass ich in der internationalen Reisegruppe hier die beste Vorbereitung und das beste Briefing erhalten hatte. Von den anderen Teilnehmern (ich war die einzige Deutsche) hatten etliche andere Erwartungen und es dauerte seine Zeit, bis wirklich alle verstanden hatten, dass es sich um eine "Mitmach-Abenteuerreise" handelte. Der Spruch "It´s not a holiday, it´s  an adventure" wurde zum running gag und immer dann in der Gruppe zitiert, wenn wieder einmal jemand seinen Unmut über nicht zutreffende Erwartungen zum Ausdruck brachte.

Mit den Flügen hat alles geklappt, mein Gepäck kam immer mit mir an. Für den Hinflug hatte ich kurzfristig noch ein Upgrade zur Premium Economy gebucht, was sehr angenehm war. Auf dem Rückflug war der Stopp in Windhoek anstrengend, wir mussten gut 1,5 Stunden auf unserem Sitz verharren und durften uns nicht die Beine im Flugzeug vertreten. Der Service hier war dann im Nachtflug eingeschränkt und es wurde kein Wasser ausgegeben. Ich musste die Bordcrew suchen und explizit um Wasser bitten. Daraufhin habe ich ein halbes(!) Glas Wasser erhalten. Irgendwann in der Nacht kam dann doch jemand mit Wasser herum und verteilte Wasser im Becher auf Nachfrage. Das ist verbesserungswürdig.

Das Reisen vor Ort war spannend, abwechslungsreich und ich habe es sehr genossen. Der Truck war geräumig und zweckmäßig, aber nicht luxuriös und die langen Fahrten auf den gravel roads entsprechend anstrengend, was mich aber dank der oben genannten guten Infos nicht überraschte. Die landschaftlich sehr unterschiedlichen Strecken haben diese Anstrengungen aber für mich oft in den Hintergrund treten lassen, weil es immer wieder Neues und Interessantes zu sehen gab. Da wir nur zehn Teilnehmer und ab Windhoek nur noch 7 Teilnehmer waren, konnten wir uns im Wagen schön ausbreiten... Die anderen Fahrgäste hatten zudem eine Klimaanlage erwartet, auch hier war ich sehr froh, vorab informiert zu sein, dass es diese im Truck nicht geben würde. Schön wäre es, an den Fenstern einen beweglichen Sonnenschutz zu haben, die Lösung mit Tüchern und Jacken, die in die Scheiben geklemmt wurden, war suboptimal.

Die beiden Guides waren prima, sie waren immer sehr bemüht, stets freundlich und guter Laune und haben alle kleineren (Grenzformalitäten) und größeren Herausforderungen (zwei gleichzeitig geplatzte Reifen an der Hinterachse im Nirgendwo in Namibia) mit Ruhe und Geduld gemeistert. Die Gruppe war nett, aber alles englische Muttersprachler (bis auf die Guides) mit diversen Akzenten, was für mich sprachlich eine echte Herausforderung war. Nur Schulenglisch hätte hier nicht ausgereicht.

Die Unterkünfte haben mich oft positiv überrascht, was die Ausstattung und die Sauberkeit betrifft. Besonders gut haben mir die Felix Unite Lodge (Lage und Flair), das Desert Camp (Lage, Ausstattung, Flair) und die Guma Lagoon Lodge (Lage und Flair der urigen Permanentzelte) gefallen. Im Gegensatz dazu ist das Seeheim Hotel sehr düster und erscheint doch sehr in die Jahre gekommen (die Toilettenspülung funktionierte nicht richtig) war aber für eine Nacht in Ordnung. Die in den Unterkünften vorhandenen Moskitonetze hatten mitunter (wenn auch kleinere) Löcher, so dass ich froh war, nach einem Tipp von Freunden mein eigenes Moskitonetz dabei gehabt zu haben. Das könnte vielleicht auch als Hinweis in Ihre Reisebeschreibung mit aufgenommen werden.

Sehr gefallen hat mir, einen Eindruck vier verschiedener Länder zu gewinnen. Es gab zahlreiche wunderbare Momente und viel zu entdecken. Besonders beeindruckt haben mich die Namib-Wüste (gebuchter Ausflug bei Walvis Bay), ein nächtlicher Bootsausflug (zusätzlich gebucht) in der Guma Lagoon und das Okavango Delta generell sowie die lange Bootstour auf dem Chobe River. Am Fluss waren so viele Tiere zu beobachten, ganz wunderbar. Auch der Aufenthalt und die Verpflegung auf dem Boot selbst waren klasse. Der Besuch im Etosha Nationalpark war ebenso grandios. Sehr beeindruckt war ich auch, in Botswana von den Makgadikgadipfannen kommend in Richtung Chobe Nationalpark entlang der Straße schon so viele Tiere zu sehen, welche die Straße oft auch querten: Elefanten, Giraffen, Strauße, Antilopen, Affen etc.

Die Victoriafälle sind ebenfalls sehr sehenswert, aber auch sehr touristisch geprägt. Die geführte Tour entlang der Fälle verlief recht hektisch, ich hätte gern mehr Zeit gehabt, um in Ruhe die Aussichtspunkte zu genießen.

Insgesamt habe ich die Reise sehr genossen, bin noch immer sehr erfüllt von all den Erlebnissen und Eindrücken und kann die Reise und auch Outback Africa nur weiter empfehlen. Gerne vergebe ich hier 5 von 5 Sternen.

Gerlinde Erlbeck, Juni 2024
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Lodge-Safari

Hallo Herr Penzel,

das war wirklich ein Urlaub, an dem wir uns immer wieder gerne erinnern werden.

Outback Afrika hat alles, aber wirklich auch alles bestens vorbereitet. Wir waren sehr gut informiert.

Mit den Flügen hat alles sehr gut geklappt. Unsere Erwartungen wurden erfüllt.

Vor Ort war das Reisen super. Die Guides waren perfekt. Sie haben alles getan, damit wir auch wirklich so viel Tiere, wie möglich sehen. Wir haben die Safari in vollen Zügen genossen. Wir wurden verwöhnt mit Sundownern und kleinen Snacks. 

Das schönste und interessanteste Erlebnis war, dass wir einen Leoparden beim Fressen seines Kills beobachten konnten. Erwähnen möchte ich aber auch, das die Mitarbeiter von Robin Pope sehr zuvorkommend, freundlich, lustig und auch hilfsbereit waren. Auch das ist ein Erlebnis der besonderen Art.

Gerti Gaspar, Juni 2024
Flugsafari Luangwa und Malawi-See exklusiv

Hallo Frau Retzar,

wir haben uns sehr gut betreut und beraten gefühlt, Outback hat uns bei allen Fragen zur Verfügung gestanden und diese immer sehr gut beantwortet. Die Safari wurde nach unseren Vorstellungen und Wünschen zusammengestellt. Es war bereits vor der Reise eine Freude, sich in dieser Form betreut zu fühlen.

Unser Reiseleiter Stephan vor Ort während der Safari war einfach nur super, er sprach sehr gut deutsch, war aufmerksam, hat sich wirklich sehr gut um uns gekümmert, seine Fahrweise war sehr gut und vorsichtig, da blieb kein Wunsch offen. Jederzeit wieder! Zum Abschluß brachte er uns zum Flughafen und wartete, bis wir an Bord gegangen sind. 

Wir haben sehr viel gesehen, die Big Four haben wir gesehen, das Nashorn wollte sich nicht so recht zeigen, aber das war nicht schlimm. Für uns war das schönste Erlebnis während der Safari der Beginn der Migration. Es war einfach faszinierend, die Wanderung der vielen Gnus und Zebras zu beobachten, aber auch ansonsten hatten wir schöne Erlebnisse mit drei kleinen Löwenbabys, Leoparden, Elefanten, Hippos und vielem mehr, wir waren rundherum zufrieden. Beeindruckend war auch die Fahrt über den Kraterrand in den Krater, es war noch neblig und sah einfach nur toll aus.

zu den Unterkünften:

In allen Lodges war die Begrüßung und das Personal einfach nur sehr gut, freundlich, zuvorkommend, toll.

Arusha Coffee Lodge war sehr schön, sehr schöner Garten, gepflegt, super Zimmer, tolles Restaurant, gutes Frühstück und wir hatten abends sogar eine Wärmflasche im Bett. Verwundert hat uns nur, dass wir trotz Halbpension das Essen bezahlen mussten. 

Maramboi Tented Lodge - wunderschön gelegen, eine superschöne Anlage, schöne Zimmer, einfach nur zu empfehlen. Es war toll, dort den Sonnenuntergang zu beobachten.

Kitela Lodge - auch hier waren wir sehr zufrieden, allerdings würde ich eine Lodge direkt am Ngorongoro Krater bevorzugen, leider wurde die Ngorongoro Sopa Lodge gerade renoviert. Zu diesr Lodge ist noch Folgendes zu sagen: die Handtücher und Bademäntel wurden für einen 2-tägigen Aufenthalt viel zu oft gewechselt und unserer Meinung nach wurde es in dieser Lodge mit den Abendessen übertrieben, es wurde viel zu viel serviert, dadurch entstehen Kosten, die für die Lodge sicher nicht gut sein können. Besonders verwundert hat uns, dass trotz All Inclusive WLAN nur begrenzt enthalten war. Darüber sollte nachgedacht werden.

Serengeti Serena Safari Lodge - auch diese Lodge liegt sehr schön, man hat vom Zimmer einen schönen Blick in die Serengeti, für die Pirschfahrten sehr gut gelegen, auch hier hat man sich sehr wohl gefühlt, allerdings war es für uns nicht so schön, weil ein drittes Bett in unserem Zimmer stand und somit wenig Platz war und die Balkontür schlecht zu öffnen war. Dies hätte nicht sein dürfen. 

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne

Andrea Krabbe und Rosemarie Langer, Juni 2024
Tansania mit Hotelkomfort

Die Reiseplanung war passend, alles ok. Mit Ethiopian Airlines war ich schon das dritte Mal unterwegs. Ich bin nach wie vor sehr gut zufrieden mit dem Service. Die Informationen betr. Flugplanänderungen (5 Minuten!) kamen prompt. Die Angebote zum Upgrade habe ich rechtzeitig erhalten und konnte so reagieren. Die Verbindung ab Zürich ist genial.

Das Reisen vor Ort war wie erwartet. Es war meine dritte Reise mit Ihrem lokalen Safari-Partner. Der Guide Karl war zuverlässig, hat seine Arbeit sehr gut gemacht und war auch in der Lage, eine nicht alltäglich Reparatur selber zu machen. Die Zelte sind besser als auf der letzten Tour, dürften aber statt 1.3 m , 1.7 m Stehhöhe haben (wie bei der Best of Botswana Safari). Campingplätze und Ausrüstung entsprechen ansonsten den Erwartungen.

Am schönsten fand ich den Vollmond am Hoarusib River und die Pirschfahrt durch den Hoarusib mit den Wüstentieren. Etosha blieb eher unter den Erwartungen. Okahandja schöne Safari mit Leopard. Die Spitzkoppe ist ein sehr besonderer Ort.

Meine Gesamtnote: 4,5 Sterne

Peter Stalder, Namibia - Abenteuer Kaokoveld, Juni 2024

Hallo Herr Schmidt,

da wir ja schon mehrfach mit Ihrer Agentur in Afrika waren, kann man nur sagen: "Wie immer gut", Sie haben seit unserer ersten Reise im Jahr 2009 eher noch an Qualität zugelegt. Auch der persönliche Kontakt zu Frau Pârvu ist hervorzuheben.

Die Reiseplanung und die Organisation vor Ort klappte einwandfrei, sodass wir auf eine Unterstützung Ihrerseits in Botswana/Zimbabwe nicht angewiesen waren. Auch diesbezüglich: "Wie immer gut".

Mit allen Flügen (es waren ja insgesamt sieben) waren wir sehr zufrieden, gerade die Transfers mit Mack Air waren für uns ein absolutes Erlebnis. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit so kleinen Flugzeugen auf einem airstrip zu starten und zu landen! Eines ist noch hervorzuheben: die Flüge von/nach Frankfurt mit Lufthansa. Frau Pârvu hatte ja in Ihrem ersten Angebot auch die 'Premium-Economy' Klasse mit angeboten, für die wir uns entschieden haben. Dies war auf einem so langen Flug eine große Erleichterung, insbesondere das größere Platzangebot ist bemerkenswert! Wir finden, dass sich die Mehrkosten angesichts des Gesamtpreises einer Afrikareise absolut lohnen.

Wir haben die gesamte Reise sehr genossen. Einige kurze Anmerkungen zu den einzelnen Camps:

Sango Safari Camp: Klein, gemütlich und von der Lage direkt am Khwai klasse (in der ersten Nacht wurden wir durch das grunzen der Hippos geweckt!). Es besteht im Camp eine sehr familiäre Atmosphäre, was uns sehr gefallen hat. Die Speisen im Camp waren klasse. Unser Guide 'KB' hat alles super erklärt und wirklich engagiert bei der Tierbeobachtung. Die spannendste Tierbeobachtung war hier in der Khwai-Region, wo wir sofort am ersten Tag einen Leoparden, zwei Geparden sowie eine große Gruppe Hippos in unmittelbarer Nähe gesehen haben. Das zusammen innerhalb weniger Stunden ist doch sehr außergewöhnlich. Danke nochmal an 'KB'.

Setari Camp: Hier waren wir absolut 'geflasht'. Soviel Luxus hatten wir in keiner Weise erwartet. Dies gilt sowohl für die einzelnen Unterkünfte, als auch für das sonstige Ambiente im Camp. Hier wären wir gerne noch einen Tag  länger geblieben (oder auch zwei). Die Aktivitäten hier beschränken sich zwar großteils auf Wasseraktivitäten, das entsprach aber unseren Erwartungen und Interessen. Vom Wasserstand war das Delta in diesem Mai ja auch nach Angaben der Guides sehr gut aufgestellt. Unser Guide 'General' und sein Co 'Steve' waren ebenfalls sehr engagiert und wirklich gut. Auch im Setari waren alle Speisen klasse.

Chobe Elephant Camp: Hier kommen wir nun zu unserer Kritik. Das Elephant Camp fiel gegenüber den anderen Unterkünften deutlich ab. Wir wissen nicht, ob es an der Größe des Camps (32 Gäste) oder an der Organisation lag. Ich denke es ist eine Kombination aus beidem. Als ein Beispiel ist anzuführen, dass an jedem Abend vor dem Dinner in Anwesenheit der Gäste noch Tische verschoben oder neu eingedeckt werden mussten. Wie gesagt, dass ist nur ein Beispiel neben anderen Kleinigkeiten. Irgendwie kam eins zum anderen. Meine Frau prägte hierzu den Begriff 'Jugendherbergsatmosphäre', womit sie es auf den Punkt getroffen hat. Auch die Qualität des Essens fiel deutlich ab. Unser Guide 'Jerry' stand den anderen Guides allerdings in nichts nach.

Victoria Falls Hotel: Hier muss man nicht viel sagen, es war so wie wir es erwartet haben. Victorianisch-englisch, einfach toll. Wir wurden beim Einchecken mit Glückwünschen zu unserem Jubiläum begrüßt, dafür danke an das outback-africa Team. Anschließend fanden wir dazu noch eine Flasche Rotwein auf unserem Zimmer. Zu Victoria Falls an sich muss man sagen, dass es hier deutlich touritischer ggü. unserem letzten Aufenthalt 2009 geworden ist. Beispielsweise knatterten den ganzen Tag Hubschrauber über den Fällen, was etwas störend war. Irgendwie ist das aber der Lauf der Zeit, wir haben gleiches in den letzten Jahren auch schon an anderen Orten bemerkt.

Unsere Gesamtnote: trotz der Kritik am Chobe Elephant Camp eindeutig 5 Sterne. Alles in allem: klasse Organisation, tolle Erlebnissen und sehr zufrieden wieder zu Hause. Immmer wieder gerne mit outback-africa auf unseren Traum-Kontinent.

Dagmar und Thomas Sparla, Mai 2024
Botswana-Flugsafari Okavango Classic

Ich war ziemlich gut auf die Reise vorbereitet. Sowohl organisatorisch mit den Programm und weiteren Unterlagen, als auch mit meinem Gepäck. Mit den Flügen hat alles funktioniert. Danke nochmals, wegen der Verbindung von Kairo nach Johannesburg.

Die Reise war ziemlich gut. Ich habe die Reise richtig genossen und fand es super. Die Guides waren sympathisch und immer hilfsbereit. Das Fahrzeug war interessant. Es war perfekt für Safaris und die Straßen Südafrikas, aber manchmal vielleicht etwas zu gefedert, da die Fahrten immer sehr holprig waren, was nicht vermieden werden konnte, wegen der Straßen. Unterkünfte waren auch gut. Manche ein bisschen schlechter als andere, aber war nicht problematisch.

Meine Highlights bei den Orten und Unterkünften: Ich fand Plettenburg schön, weil wir einen Tag zur Verfügung hatten und zum Strand sind, wunderschöner Ozean. Dann Chintsa, wegen der Aussicht von der Unterkunft aus aufs Meer. Und als letztes Kapstadt, weil die Lage echt gut war, um auch alleine zum Wasser/Hafen zu gehen.

Und mein Highlight bei den Tiersichtungen: Wir haben in einem späteren Nationalpark Nashörner gesehen. Direkt eine Mutter mit ihrem kleinen Baby. Das war so unglaublich. 

Ich gebe 4 Sterne, weil manche Aktivitäten für mich dann nicht so toll waren aus körperlichen Gründen.

Hannah Ballendat, Mai 2024
Vielfältiges Südafrika Lodge-Safari

Die Reisevorbereitung war optimal und umfassend. Auch die Zusendung der Reiseunterlagen einschließlich Reiseführer hätte nicht besser sein können. Die Flüge verliefen nach Plan. Die Sitzplatzreservierung hat auch geklappt, uns wurde beim Nachtflug eine Mitreisende mit Baby dazwischen gesetzt, ich würde daher in Zukunft nur noch die Notausgangreihe dazubuchen und nicht Reihe 11 seitlich wegen der Babyablage dort.

Die Abläufe vor Ort verliefen perfekt organisiert. Wir wurden überall persönlich im Empfang genommen und zur Weiterreise begleitet. Wirklich alle Beteiligten waren ausgesprochen freundlich und haben sich bemüht, uns jeden Wunsch zu erfüllen. Sowohl die Fahrer der Transfers, die Guides und ausnahmslos auch das Personal in den Unterkünften. Die Ausstattung der Unterkünfte hat unsere Erwartungen übertroffen, sogar im Somalisa Expedition camp gab es fließend Warmwasser, die Zelte sind vor ca. 2 Jahren umgerüstet worden. Ich würde jederzeit African Bush Camps weiterempfehlen. Wir sind noch nirgends derart freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Unsere Guides waren sehr kompetent und die Safari ein Genuss. In Mana Pools war die Tierdichte nicht so hoch wie erwartet, weil es kurz zuvor ungewöhnlich geregnet hatte und viele Tiere weggezogen waren. Wir haben trotzdem unvergeßliche Momente dort erlebt einschließlich Walking Safaris. Besonders beeindruckend empfanden wir die Nähe zu den Tieren, wenn wir nachts im Zelt waren.

Unsere Gesamtnote für diese Reise: sieben Sterne!

Dominique Pfitzmann, Mai 2024
Simbabwe-Flugsafari Mana Pools Deluxe

Sehr geehrte Frau Parvu,

wir haben uns diesmal nicht von Ihnen beraten lassen, weil wir schon oft mit Ihnen unterwegs waren und keine Beratung brauchten.

Die Guides und das Fahrzeug waren super. Die Logdes waren unterschiedlich. Die Unterkünfte in den Städten Vic Falls und Maun (Phezulu und Sedia) fielen deutlich ab. Dies war wohl den hohen Preisen in diesen Städten geschuldet. Alle übrigen Lodges waren super. Insgesamt hat diese Querfinanzierung für uns funktioniert und das Preis-Leistungsverhältnis hat für uns gepasst.

Es war unsere erste Lodge-Safari, bisher hatten wir nur Camping-Safaris unternommen. Das Campen passt besser zu uns, man ist viel näher an der Natur. Beim nächsten Mal könnte ich mir wieder eine Camping-Safari vorstellen und würde vielleicht 1-2 schöne Lodges "dranhängen".

Am besten hat es uns im Moremi gefallen. Von Zimbabwe waren wir insgesamt enttäuscht. Im Hwange-Nationalpark gab es in dieser Jahreszeit recht wenig Tiere, im Matobo war nur die Lodge gut. Die Aktivität war eher dürftig, die Gegend habe ich mir schöner vorgestellt.

Die Kritikpunkte sind sehr subjektiv. Wir wollten unbedingt Zimbabwe kennenlernen und wenn es uns nicht hundertprozentig gefallen hat, ist es nicht Ihre Schuld.

Die Reise war eindeutig 5 Sterne wert. Ich gehe davon aus, dass es nicht die letzte Reise war, die wir bei Ihnen gebucht haben.

Hildegard Moser-Merdian, Mai 2024
Flüsse, Zebras und Savannen

Sehr geehrter Herr Schmidt,

gern beantworte ich Ihre Fragen.

Im Prinzip fühlten wir uns gut vorbereitet. Durch den mitgesendeten Reiseführer konnten wir schon im Vorfeld einiges nachlesen (oder vorlesen?). Die Reiseunterlagen waren ausführlich und stimmten mit der Realität vor Ort meistens gut überein. Die Fahrzeiten waren oft aber etwas länger, sodass die Aktivitäten gegenüber den Angaben meist kürzer waren.

Die Flüge haben reibungslos und pünktlich funktioniert und der Service der Lufthansa war gut. Für das Unterhaltungsprogramm bei den Langstreckenflügen sollte man sich eigene ordentliche Kopfhörer besorgen, denn die von der Airline angebotenen waren quasi nicht tauglich.

Unsere Guides waren am Anfang ziemlich zurückhaltend. Später wurde es besser, aber wir mussten uns natürlich auch erst kennenlernen. Die Unterkünfte waren alle originell und bis auf "Seeheim" sehr ansprechend und immer ordentlich und sauber. "Seeheim" war bisschen seltsam, spooky. Der rote Elefant klapperte auf den Schotterpisten manchmal ganz schön laut und leider waren die Taschen jeden Tag total eingestaubt. Hier sollten vielleicht die Dichtungen an Scheiben und Gepäckfächern mal öfter kontrolliert werden, aber es ist Afrika.

Leider waren wir vom Etosha bisschen enttäuscht. Sehr trocken, sehr karg und damit ganz anders als erwartet. Wir haben weniger Tiere gesehen als erhofft. Keine Elefanten und Warzenschweine. Das Nashorn sehr versteckt, der Löwe weit entfernt. Viele Springböcke, Oryx, einige Zebras und Giraffen. Trotzdem ein Erlebnis. Da unsere Reisegruppenmitglieder noch weiter ins Okavango-Delta gefahren sind, konnten wir von denen sehen, dass dort viel mehr Tiere zu beobachten waren, auch im Krüger in Südafrika. Wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir vielleicht eine andere Reise gewählt. 

Kapstadt ist unheimlich sehenswert, vielfältig und schön. Wir waren sehr froh, dort drei Tage eher angereist zu sein. Die Ausflüge in der Namib-Wüste waren bildgewaltig und sehr beeindruckend. Die Kap-Halbinsel bot sehenswerte Landschaften und schöne Ausblicke. Die Weite Namibias war natürlich auch beeindruckend, es ist ein riesiges, karges Land und wir wissen nun, dass es bestimmt 10 verschiedene Sorten Wüste gibt. Jeden Tag ein bezaubernder Sonnenuntergang. Die deutsche Vergangenheit in Swakopmund und Windhoek ist noch stark erlebbar.

Leider gab es zu wenig Begegnungen mit den Ethnien in Namibia (Herero, Himba). Ein bisschen belastend waren die bettelnden Kinder. Hierauf sollte man vielleicht noch besser vorbereitet sein, auch im Umgang damit. Unsere Guides haben uns vor Ort viel erklärt, auch dass man es ihnen durch Almosen nicht zu leicht machen sollte, nicht in die Schule zu gehen sondern lieber zu betteln. Ansonsten gab es Begegnungen mit Einheimischen im Supermarkt, das waren natürlich auch Erlebnissse, die man bei einer gewöhnlichen Rundreise nicht gehabt hätte.

Ich gebe der Reise 4 von 5 möglichen Punkten. Ergänzend an dieser Stelle: Wir hatten eine phantastische Reisegruppe und haben tolle Menschen einschließlich der Guides kennengelernt. Das Konzept mit dem Mithelfen bei der (Selbst-)Verpflegung ging total auf und man kam in Kontakt mit allen. Das hatten wir gehofft und es hat sich erfüllt. Die Restaurants, die dennoch besucht wurden, waren gut gewählt, originell, besonders und mit kulinarischen Erlebnissen.

Gundula Kirchheim, Mai 2024
Vom Kap nach Namibia Lodge-Safari

Hallo Jacqueline,

unsere Safarireise nach Tansania und Kenia war ein beeindruckendes Erlebnis. Grund dafür ist auch die perfekte Reisevorbereitung durch Outback Africa. Es war alles genau so, wie wir es uns gewünscht hatten. Alle Flüge waren pünktlich; keine Beanstandungen. Auch der Grenzübertritt von Tansania nach Kenia auf dem Landweg hat reibungslos geklappt.

Unser Guide - David/Daudi - in Tansania ist sehr sympatisch, nett, hilfsbereit, machte alle Tiere ausfindig. Wir hatten durch seine professionelle und sichere Art das Glück, alle Big Five zu sehen. Die großen Baobabs waren nicht zu übersehen. David hat all unsere Wünsche erfüllt. Er verfügt über ein enormes Wissen über Pflanzen, Tiere und seine Heimat. Wir kamen ohne Panne durch die Tour und waren von den vielen außergewöhnlichen Tierbeobachtungen beeindruckt. Wir haben es nicht bereut, eine Privatreise gebucht zu haben.

Die Übernachtungen im Tarangire View Camp und im Serengeti View Camp waren ein tolles Erlebnis. Flusspferde nachts an der Zeltwand, die übrige beeindruckende Geräuschkulisse, nettes freundliches Personal, tolles Essen machten die Übernachtungen im Safarizelt unvergesslich. Die Tage und Nächte am und im Ngorogoro-Krater ließen nichts zu wünschen übrig. Sonnenauf- und -untergänge, traumhafte Natur, viele Tierbeobachtungen; dafür hat sich der Aufenthalt in der Ngorogoro Serena Safari Lodge absolut gelohnt. Der Blick vom 2.300 Meter hohen Kraterrand auf den Kraterboden, wo immer Tiere zu sehen waren, war fantastisch. Lake Manyara und die African View Lodge im Arusha Nationalpark mit ihrer Tierwelt rundeten die Safari in Tansania ab.

Was das Schönste war - lässt sich nicht so einfach sagen. Wir haben ganz, ganz, ganz viele Tiere gesehen. Elefantenherden im Tarangire Nationalpark, abertausende von Gnus und Zebras in den Savannen der Serengeti. Dort außerdem noch Löwen und auch einen Leoparden. Büffelherden und Nashörner und wieder viele Elefenatenherden kamen uns im Ngorogoro-Krater entgegen. Und dann waren noch die Giraffen, Geparde, Flusspferde, Warzenschweine, Hyänen, Krokodile, viele Antilopenarten, Affen und unzählige große und kleine Vögel, insbesondere die wunderschönen Flamingos, unterwegs. Zwei Wochen lang, auf Schritt und Tritt kamen wir den Tieren ganz nahe.

Und dann noch Kenia; 2 Nächte in der Ol Tukai Lodge. Natürlich hüllte sich der Kilimandscharo bei unserer Ankunft in Wolken. Aber am nächsten Morgen!!! Der Anblick des höchsten Berges von Afrika war soooo schön. Keine Wolke trübte die Sicht. Auf zwei Pirschfahrten im Amboseli lernten wir die Tier- und Pflanzenwelt dieses Nationalparks kennen.

Durch die professionelle, mit viel Geduld von Jacqueline, vorbereite Reise hatten wir eine unvergessliche Zeit in Tansania und Kenia. Es hat sich ein Highlight an das Nächste gereiht. Ein wunderbarer Guide, freundliche Menschen, atemberaubende Natur, aufregende Tierbeobachtungen, tolle Lodges und Camps machten die Safari für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Aussicht auf den Kilimandscharo gehört ebenfalls dazu.

Wir empfehlen Outback Africa mit gutem Gewissen weiter und vergeben die Höchstnote!

Familie Weidenmüller, Tansania Privatsafari, April 2024

Ich fühlte mich sehr gut auf die Reise vorbereitet. Beim Flug hat uns Air France mehr überzeugt als KLM.

Die Guides auf der Safari waren super. Das Fahrzeug war ok (Sitze zu schmal für erwachsene (normal gebaute ;)) Männer und damit auch für den Sitznachbarn. Die Campingausrüstung war völlig ausreichend. Zeltplätze - super!

Die spannendste Tierbeobachtung war im Okavango-Delta die durchziehende Elefantenherde und die allgegenwärtigen Flusspferde. Am besten gefallen hat es uns im Hwange NP, Chobe NP (Flußfahrt + optionale Morgenfahrt), Victoria Falls, Okavango-Delta. Die Victoria-Fälle waren großartig! Wir waren zweimal da, 1. Tag bei 38°C und Sonne (tolles Fotowetter), 2. Tag bei warmem Regen ohne Sonne (einfach zum Genießen).

Annegret Sänger, April 2024
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Hallo Herr Schmidt,

inzwischen sind schon wieder 3 Wochen seit unserem Südafrikaurlaub vergangen, und ich zehre immer noch von den vielen Eindrücken und Erlebnissen, die ich auf der Reise sammeln durfte.

Hier die gewünschten Antworten auf Ihre Fragen:

Ich bin sehr kurzfristig zu der Reisegruppe dazugestoßen. Mit dem Flug hat alles gut geklappt, da gab es nichts zu beanstanden. Obwohl wir oft früh morgens starteten und Tagesetappen von bis zu 600 Kilometern hatten, empfand ich das Reisen im "Green Elephant" (Safari-Truck) als angenehm. Wir konnten dank der hohen Sitzpostion und den bodentiefen Fenstern auch während der Fahrt die vielfältige südafrikanische Landschaft geniessen. Es war schon sehr spannend, die abwechslungsreiche Landschaft und die Tierwelt zu sehen und wenn nicht konnte man während der Fahrt auch mal ein kleines Nickerchen machen. Mit unserem Guide war ich sehr zufrieden, die Deutschkenntnisse der Übersetzerin waren leider etwas überschaubar aber sie war bei Fragen jederzeit ansprechbar und konnte bei Bedarf weiterhelfen. Das Fahrzeug hat einen guten Eindruck hinterlassen, nur war es schade, dass die Mikrofon-/Lautsprecheranlage nicht funktionierte und es anscheinend nicht möglich war, sie während der Tour zu reparieren.

Mit den Unterkünften war ich auch sehr zufrieden, vor allem waren sie sehr unterschiedlich, hatten ihren eigenen Charme und wir übernachteten nicht nur in "langweiligen" Hotelzimmern. Das Ocean View Hotel war nicht mehr so ganz in Schuss, was mich persönlich weniger gestört hat, Hauptsache die Bettwäsche und die Handtücher waren sauber. Dies kann aber vielleicht auch daran liegen, dass ich negative Eindrücke im Urlaub schnell verdränge um mich möglichst gut zu erholen...

Die beste Tierbegegnung waren für mich Giraffen aus allernächster Nähe, sehr gut gefallen haben mir auch die verschiedensten Vögel, die Elefanten an den Wasserlöchern im Addo Elephant Park und an einem Fluss im Krüger Park, Warzenschweine, die Flusspferde in St. Lucia und die Pinguine vor Kapstadt. Es gab viele Highlights z.B. Blyde River Canyon, St. Lucia, Coffee Bay, Cradock, Tsitsikamma Nationalpark und natürlich Kapstadt.

Volker Ritter, April 2024
Große Südafrika-Rundreise

Alles in allem fühlte ich mich gut vorbereitet und auch die Unterstützung war gut. Wünschenswert wäre die Angabe der Fahrzeiten zu den einzelnen Tagesetappen gewesen. 

Auch beim Flug mit Ethiopian Airlines war ich zufrieden. Auf dem Hinflug von Addis Abeba nach Johannesburg hat jedoch die Entertainmentanlage an vielen Sitzen nicht funktioniert.

Die Safaris waren toll und ich habe mich wohlgefühlt. Alle Nationalparks haben mir gut bis sehr gut gefallen. Unser Guide und das Fehrzeug waren sehr gut, jedoch waren die Deutschkenntnisse der Übersetzerin sehr spärlich. Insgesamt hatte ich mir mehr Informationen in deutsch über Land und Leute erhofft. Die Unterkünfte waren bis auf das Ocean View Hotel alle in Ordnung. Die Gartenmöbel der Flitwick Ranch, waren ebenfalls größtenteils hinüber, bzw. luden nicht zum Hinsetzen ein. Beim genaueren Hinschauen war erkennbar, das vieles sanierungsbedürftig ist. Alles in allem ist die Ranch aber ein Erlebnis.

Die Menschen Südafrikas habe ich als lebensfroh und sehr freundlich erlebt.

Markus Stieber, April 2024
Große Südafrika-Rundreise

Sehr geehrter Herr Schmidt, 

vielen Dank für Ihre rege Führsorge. Das finde ich sehr aufmerksam. 

Ich fand mich gut vorbereitet und unterstützt von Outback Africa. Die Fluggesellschaften konnten die Erwartungen erfüllen und die Umsteigezeit in Paris war auch kein Problem. Allerdings waren die ca. 6 Stunden Wartezeit in Paris beim Rückflug sehr lange und anstrengend.

Für mich war das Reisen vor Ort angenehm und ich habe mich wohlgefühlt. Die Guides haben mich sehr gut betreut. Die komplette Ausrüstung war passend für die Anforderungen vor Ort. Die spannendste Tierbeochtungen waren einmal eine Elefantenherde mit Jungen in direkter Nähe unseres Camps im Okavango-Delta und eine Löwenfamilie mit jugendlichen Löwen. Am besten hat es mir im Okavango-Delta gefallen.

Verbesserungsvorschlag für diese spezielle Reise: Etwas mehr Laufsafaris einbauen. Es mangelte mir etwas an tatsächlicher Bewegung.

Simon M., April 2024
Botswana Wildside

Die Reisevorbereitung war sehr gut und praxisbezogen. Auf dem Hinflug hat alles sehr gut geklappt; der Service von KLM ist ausgezeichnet. Auf dem Rückflug mit Air France war die Umsteigezeit in Paris sehr knapp; nur im Laufschritt und mit „Vordrängeln“ war der Anschlussflug nach Frankfurt zu schaffen. Die Sicherheitskontrollen sind sehr zeitintensiv!

Die Safari war sehr schön; der Guide ausgezeichnet, fachkompetent und freundlich. Fahrzeug und Unterkünfte gut. Die Wanderung im Krater war dem Guide nicht bekannt, wurde aber noch organisiert, aber leider nur sehr kurz ca. 40 Min.

Zum Strandhotel Sandies Baobab: Die Lage und die Zimmer im Hotel waren sehr gut und sauber. Das Speisenangebot hätte abwechslungsreicher sein können – nicht vergleichbar mit einem RIU-Hotel.

Für uns war das schönste Erlebnis die hautnahe Begegnung mit den Tieren in den Nationalparks.

Michael Häberle, April 2024
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Die Vorbereitung auf die Reise durch Sie war optimal, keine Frage blieb offen. Vor Ort stand an jeder Location bereits ein Abholer wartend mit dem Outback Africa Schild. 

Unsere Flüge verliefen wie geplant. Von der Serengeti nach Sansibar war es eine größere Maschine (ca. 40 Plätze) von Auric Air. Den Standard von Ethiopian Airlines kennen wir nicht, aber zwischen KLM (bessere Sitze und mehr Platz, 350 Pers.) und Air France (schlechte Sitze und eng, 400 Pers.) besteht deutlicher Unterschied. Die Umsteigezeit in Paris mit 1h/50 min würde ich an Ihrer Stelle so nicht mehr planen (Details ggf. telef.)

Zur Safari: Die Fahrten mit dem Jeep bei diesen Bedingungen waren immer spanend, die Pirschfahrten sehr sehr schön, haben dank der Adleraugen von Melek alle Tiere gesehen (Nashörner und Leopard aus großer Entfernung), unser Guide hat alle Wünsche bestens erfüllt (incl. eines super Picknick in der Serengeti). Die Unterkünfte einschl. Verpflegung haben in den Zeltcamps unsere Erwartungen weit übertroffen. Imponierend waren die Nächte in freier Natur mit der entsprechenden Akustik und natürlich die eigene Welt im Ngorongoro-Krater.

Zum Strandhotel: Das Sandies Baobab auf Sansibar ist lt. Internet ja kein Schnäppchen, dafür aber nur Durchschnitt das Restaurant betreffend,    Strand allerdings super schön, sehr heller Sand, klares Wasser, Liegen immer verfügbar.

Nochmals vielen Dank für die schönen Erlebnisse.

Frank Perner, April 2024
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Frau Parvu!

Es hat ein wenig gedauert, bis ich in Ruhe Zeit finde, Ihnen einen Kurzbericht über unsere Afrika-Reise zu übermitteln.
Beim ersten Mal 2010, von Outback Africa organisiert, gelangen traumhafte Foto- und Filmaufnahmen, u.a. von einem Wildhund-Kill im Chobe Nationalpark. Leider vergaß ich den besonders geschützten Chip im Safe des letzte Gästehauses und bekam ihn nicht mehr wieder. Konsequenz war entweder depressive Verstimmung oder Wiederholung der Fahrt.
Wir entschieden uns für letzteres und buchten 2012 wieder Botswana bei Ihnen.
Da sahen wir zwar keinen Kill der Wild Dogs, aber andere unvergessliche Szenen.

Nun zur diesjährigen, also der dritten Reise auf ähnlicher Route. Beginn war das altehrwürdige, wenn auch nach Brand restaurierte Victoria Falls Hotel. Sehr gediegene Atmosphäre (very british!), hervorragend freundlicher und kompetenter Service, unbritisch geschmackvolles Essen und Trinken in allen Restaurants. Das hat natürlich seinen Preis, ist es aber für zwei Tage allemal wert, insbesondere wenn man den gigantischen Blick auf die Zambezi-Brücke, den aufsteigenden Rauch der Fälle und das Tosen des Stroms in der nachfolgenden Schlucht mit in Betracht zieht.

Dass Zimbabwe ein bitterarmes Land ist, merkt man allerorten. Die Touristen, als unermesslich reich angesehen, werden kräftig zur Kasse gebeten. Eintritt zu den weltberühmten Fällen 60 USD, Helikopterflug von 25 Minuten 330 USD. Sowohl auf sambischer als auch auf simbabwischer Seite surren ununterbrochen die Helis durch den Luftraum.

Zu den Fällen: von ungefähr November bis Februar ist Niedrigwasser, sodass die Fälle wenig beeindruckend sind. Von März bis Anfang Mai (wie bei uns) sowie von Ende Juli bis Oktober optimale mittlere Menge, in der sich die Fälle absolut spektakulär präsentieren, während in der Zeit des Hochwassers von Ende Mai bis Juli die überkommende Gischt dermaßen stark ist, dass man im Westteil der Fälle kaum etwas sieht und die Osthälfte durch die gewaltigen Wassermassen für eine Begehung zu gefährlich und deshalb gesperrt ist. Allgemein gilt, dass die Besichtigung von Zimbabwe derjenigen von Sambia aus vorzuziehen ist, sieht man bei letzterer von der prickelnden Möglichkeit ab, bei Livingstone Island knapp am Rande des Abgrunds im Devils Pool zu baden...
Geduscht wird man auf jeden Fall kräftig, am abseits der Fälle gelegenen Rückweg aber in der tropischen Sonne rasch wieder trocken.

Auf der Fahrt von Vic Falls in das Vierländereck bei Kazungula/Kasane verlässt man die Zivilisation in Richtung Busch und Wildnis, aber noch nicht ganz, denn die Bakwena Lodge, außerhalb des Chobe Parks hübsch am Fluss gelegen, hat noch gemauerte Chalets mit Air Condition, welche wir erst später richtig schätzen lernten! Dort Empfang, Service und Verpflegung sehr gut, der Safariguide freundlich, kompetent und bemüht.
Der am Chobe River gelegene Teil des Nationalparks ist einerseits von der riesigen Elefantenpopulation stark verwüstet, andererseits auf der sogenannten River Road, die leicht von Kasane zu erreichen ist, sehr stark befahren. Auch auf dem Fluss verkehren Dutzende von Safaribooten, von denen man ein eindrucksvolles Schauspiel erleben kann, wenn Elefantenherden den Fluss durchqueren.  
Aber nicht nur der Park hat seine Attraktionen. Bei der abendlichen Rückkehr von einem mäßig spannenden Gamedrive wurden wir auf der Hauptstraße A3, unmittelbar an der Abzweigung zum Airport Kasane, zwischen zahlreichen zufällig vorbeikommenden Autos im Dämmerlicht Zeugen eines Löwenkills, wobei eine Löwin, dicht gefolgt von ihrem noch sehr kleinen Baby, völlig unbeeindruckt vom großen Publikum durch die Fahrzeuge hindurch auf das zu erbeutende Impala hinsprintete. So etwas zu sehen ist einfach beeindruckend und eben Afrika pur.

Als nächste Station unserer Fahrt flogen wir ins Camp Kanana, wo wir uns ebenfalls neben dem gewohnt hervorragenden Service mehrerer Privilegien erfreuten: erste "Villa" neben dem Haupthaus, Honeymoon-Dinner sowie den besten Guide, den wir auf unseren bisherigen Reisen je hatten: sehr gebildet, äußerst erfahren und mit einem untrüglichen Instinkt für das Verhalten der Wildtiere, sodass wir fast immer zur rechten Zeit am rechten Ort waren. Wir sahen ein Rudel Wild Dogs beim Kill eines Büffelbabys, wobei ihnen die Beute von einem Hyänenrudel abgejagt wurde, während das Muttertier todesmutig, jedoch vergeblich versuchte, ihr Kleines zu retten. Außerdem waren wir Zeugen eines in einem seichten Tümpel von Krokodilen festgehaltenen Impalabocks, der sich einen Tag lang gegen den Tod wehrte, da den Krokodilen die typische Drehbewegung zur Zerkleinerung ihrer Beute mangels Wassertiefe nicht gelang. Erst am Abend, nach vielen Stunden, musste er erschöpft aufgeben. Es gelangen auch tolle Sichtungen eines Leoparden, dessen Wege der Guide vorausahnte und uns in optimale Sicht- und Foto/Filmposition brachte.

Leider ging es im nächsten Camp nicht so toll weiter. Das ursprünglich gewünschte Camp Okuti, wegen Umbauarbeiten noch nicht beziehbar, wurde auf das etwas niedriger bewertete Camp Xakanaxa geändert. Erstaunlicherweise erhielten wir ohne unser Zutun knapp vor der Ankunft ein Upgrade ins Camp Moremi. Dieses Camp besticht durch sehr luxuriöses Ambiente. Was jedoch die Verpflegung incl. des zuweilen eher lustlos agierenden Servicepersonals betraf, konnte dieser Standard nicht gehalten werden. Beim Safariguide hatten wir leider ebenfalls kein Glück, denn der uns zugeteilte junge Mann war eher ein Tierverscheucher als ein guter Beobachter der Natur.

Unser letzter Aufenthalt fand im Makgadikgadi Nationalpark statt. Das dortige Meno a Kwena Camp, in toller Lage hoch über dem gewundenen Tal des Boteti River thronend, vermittelt noch mehr Afrika-Feeling als die Camps in der Okavango-Region. Es ist aber auch etwas einfacher. Empfang, Betreuung und Essen sind vorzüglich, der herrlich mit Blick über das Flusstal gelegene Swimmingpool als einziger bisher sauber und zu erfrischendem Bade einladend. Dass Prinz Harry seiner Meghan in diesem Camp, angeblich im Militärdienst dort häufig weilend, den Heiratsantrag gemacht hat, soll stimmen.
Zu Umgebung und Tierwelt ist folgendes zu sagen: Das Tal des Boteti wird von der Migration Tausender Zebras zwischen Chobe/Okavango und Kalahari begangen, weil es dort eigentlich immer Wasser gibt. In der Regenzeit (November bis März) halten sich die Herden im Norden auf und wandern dann nach Süden, um nach Monaten die Kalahari zu erreichen, wo noch frisches Gras zu finden ist. Normalerweise kommen sie Anfang Mai im Bereich des Camps an und sind dann etwa von Juni bis Oktober in der Kalahari, um danach gegen Jahresende wieder im Norden zu sein. Ihnen folgen zahlreiche Elefanten und Gnus. Wenn der Zug der Tiere vorbei ist, gibt es dort nicht viel zu sehen.
In diesem Jahr 2024 (auch schon 2023) war es im südlichen Afrika so trocken wie seit 40 Jahren nicht mehr. Die ausgetrocknete Chobe-Region zwang die Tiere zu frühzeitigem Aufbruch nach Süden, wo sie einen Monat früher als gewöhnlich im Tal des Boteti ankamen, aber einen total trockenen Flusslauf vorfanden. Aus Tierschutz- und Tourismusgründen wurden in Sichtweite des Camps Bohrlöcher im Tal angelegt und Wasserstellen geschaffen, die von den Tieren eifrig genutzt werden. Die Folge sind Massen von pausenlos heftig bellend-wiehernden Zebras, die auch in der Nacht eine Geräuschkulisse erzeugen, die selbst guten Schläfern die Nachtruhe schwer macht. Dazu kommen die nicht besonders leisen Wasserpumpen...
Ein Gamedrive vom Camp aus erfolgt entweder für 1 bis 2 Stunden im darunterliegenden Flusstal oder nach ca. einstündiger Fahrt über die Hauptstraße zu dem im Süden gelegenen Gate des Parks. Auffallend ist im Süden wie im Norden des Parks, dass trotz Massen von Beutetieren Raubtiere zwar nachts gehört, aber praktisch - trotz guter Spurenlesung der Guides - nicht gesichtet werden können.

Abschließender Kommentar zur Reise:
Eine sowohl für Neulinge als auch etwas erfahrenere Safaritouristen wunderbare Rundreise durch Botswana. Die Lodges/Camps sind generell empfehlenswert. Ein Wermutstropfen ist die Mittagshitze der heißen Monate September bis März in den unklimatisierten Zelten. Der Ventilator bringt kaum Erleichterung, man sehnt den Nachmittagsdrive herbei. Die Bakwena Lodge war eine vielgerühmte Ausnahme. (Das Victoria Falls Hotel natürlich auch.) Zwei oder drei Übernachtungen pro Unterkunft sind zu empfehlen, einmalige Übernachtungen lassen nur wenig Safarifeeling aufkommen.

In Botswana beginnt ein gewisser Sinneswandel: Die kontrollierte Jagd wird nicht mehr kategorisch abgelehnt, vielleicht gilt das auch für den strengen Umweltgedanken. Die Safariveranstalter sollten den Wunsch nach klimatisierbaren Unterkünften vermehrt einfordern, denn zum (teuren) Qualitätstourismus gehört m. E. auch Lebensqualität, und solarbetriebene Air Condition tagsüber scheint mir mit Umweltschutz durchaus vereinbar.

Schlussendlich darf ich meine/unsere Zufriedenheit mit der Organisation der Reise bekräftigen. Alle Buchungen und Verbindungen haben sehr gut und pünktlich geklappt. Die Interkontinentalflüge mit ET waren okay, lediglich die (nächtlichen) Aufenthalte auf halber Strecke in Addis Abeba eher nervig.

Wir waren mit der Reise sehr zufrieden und ich grüße demnach zu nächtlicher Stunde herzlich

Hans und Traude Schenk, April 2024
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Die Vorbereitung durch Outback Africa verlief schnell und kompetent. Vielen Dank und olle Punktzahl :-)

Die Airline hat unsere Erwartungen erfüllt. Das Dilemma mit dem Gepäck kann man ihr wohl nur bedingt anlasten. Allerdings: Hätte Ethiopian den Flug am 19. Februar (wir waren am 18. in Victoria Falls angekommen) nicht gecancelt, hätten wir die Tour am frühen Morgen des 20. Februar mit Gepäck antreten können. Das Gepäck erhielt ich zehn Tage nach Reisebeginn in Swakopmund. Eine vernünftige Alternative gab es wohl (vor dem Hintergrund des Gesamtinteresses der Gruppe) nicht. Die Reiseleitung hat schnell und lösungsorientiert gehandelt.

Die Reise war unheimlich spannend und erlebnisreich – aber auch anstrengend. Die Guides und das Fahrzeug bekommen von uns die volle Punktzahl. Auch die Unterkünfte waren gut gewählt.

Es gab viele tolle Erlebnisse. Besonders schön in Erinnerung:

-          Das folkloristische Geburtstagsständchen auf dem Campingplatz Nähe Rundu, welches die Belegschaft des Camps Mario (initiiert durch unsere Guides) dargeboten hat.
-          Eine ganz große "Nashornshow" am Wasserloch des Ethosha-Camps.
-          Die ganz besondere Magie der Spitzkoppe.
-          Der wohlverdiente Ruhetag im wahrlich außergewöhnlichen Swakopmund.
-          Die prickelnden Boots- und Fußsafaris im Okawango-Delta.
-          Die großartige Bootsfahrt auf dem Cuando-River (am letzten Tag der Reise).

Unsere Gesamtnote: 4,5 Sterne.

Kathrin Dahl und Mario Bause, April 2024
Namibia und Botswana Campingsafari

Ihre Informationen im Vorfeld waren sehr gut und haben alle offenen Fragen thematisiert (Abläufe, Trinkgeldempfehlungen usw.) 

Die Flüge verliefen wie geplant. Der Service Ethiopian Airlines war sehr gut (mehr Essen als erwartet). Die Transfer-Zeit in Addis Abeba wurde ziemlich lang (4 bzw. 5 Stunden), aber das war ja "mit Ansage" und ist bei solchen Distanzen sicher unvermeidbar.

Die Reise war super durchgeplant und dramaturgisch gut aufgebaut (zuerst Arusha NP und dann langsame Steigerung bis Ngorongoro). Wir haben die Tage rundum genossen, und auch die Fahrten über Land empfanden wir immer interessant - man hat dabei wenigstens ein Bruchteil vom "normalen" Leben im Land gesehen. Die kleinen Wanderungen, die Kanufahrt und das Schulprojekt im Arusha NP haben den Ablauf vielfältiger gemacht und waren nach unserem Geschmack, und auch die Engare-Sero-Schlucht steht sicher nicht bei vielen im Programm. Unser Guide Hoseija war großartig, kenntnisreich und ein sicherer Fahrer. Jedem noch so kleinen Haltewunsch wurde entsprochen oder mit dem HInweis "das sehen wir später noch besser..." aufgeschoben. Besonders mochten wir seine Rufe "Achtung!" bei größeren Schlaglöchern, was sich häufig noch steigerte zu "viele Achtung"... Fahrzeug war wie beschrieben gut (und wurde abends sogar noch gereinigt). Die Unterkünfte waren wie beschrieben und sehr gut, auch die Tented Camps waren für uns völlig ausreichend und haben dem Charakter der Reise gut entsprochen. Hier hat das Isoitok Camp am meisten gepunktet wegen der tollen Anpassung an die umgebende Natur, der geschmackvollen Gestaltung von A bis Z und wegen des super Essens. Die Kudu-Lodge in Karatu war zwar sehr schön, aber für unseren Geschmack ein bisschen zu luxuriös und nicht wie beschrieben "einfach eingerichtet", gerade im Kontrast zu den Serengeti-Camps hätten wir das nicht gebraucht.

Die tollste Einzelbeobachtung waren in der Serengeti 4 Geparden bei der Mittagsruhe unter einem Baum, danach wurde es eine Weile ganz still im Auto, weil jeder so viel Erhabenheit erst mal verarbeiten musste... Aber auch die unzähligen Beobachtungs-"Standards" wie Elefanten und Giraffen, die vielen Antilopen und Vogelarten waren auch beim -zigsten Mal noch beeindruckend. Der Ngorongoro-Krater war insgesamt einfach unbeschreiblich, bei der Tier-Dichte denkt man automatisch an den Garten Eden.

Vor einem nächsten Afrika-Besuch gucken wir wieder auf Ihre Seite.

Christine und Ingo Streubel, April 2024
Tansania Safari intensiv

Hallo Herr Schmidt,

bitte entschuldigen Sie die späten Infos. Aber ich wollte nicht nur mit Ja und Nein antworten, sondern auch helfen, ein paar Kleinigkeiten in Ihren Unterlagen an Information zu erweitern.

Ja, wir fühlten uns gut auf die Reise vorbereitet. Outback-Africa war immer sehr gut telefonisch zu erreichen. Sie, Herr Schmidt, hatten immer ein offenes Ohr für mich und meine vielen Fragen und Sorgen. Die Informationen zu den Trinkgelden waren für uns sehr gut. Das hat uns geholfen, vorab das benötigte Geld (US-Dollar) bei unserer Bank zu bestellen. Zur Kleidung: Wir glauben schon, dass es sehr wichtig ist, sich in den naturnahen Farben (Sand, Khaki) zu kleiden, aber für die Schuhe müssen es keine fetten, hohe Wanderschuhe sein! Einfache, bequeme Turnschuhe reichen vollkommen. Wir trugen die o.g. Schuhe, einfach wegen Schlangen oder anderen Ungeziefer, um gut eingepackt zu sein. Braucht es auf gar keinen Fall! Sogar unser Guide hatte Safari-Schuhe in hellster Farbe (Sand). Insgesamt: 1 Paar Turnschuhe, 1 Paar Flip Flops, 1 Paar feste Badeschuhe (für das Meer).

Mit unserem Flug hat alles wunderbar geklappt. Wichtige Info wäre noch: die Telefonnummer von „Outback Africa“ muss beim Online Check in drin bleiben! Haben wir erst ausgetauscht, aber dann klappte es nicht und dann war es uns logisch, dass ja Sie (Outback Africa) auch Bescheid bekommen müssen, wenn ein Flug ausfällt!

Auf Safari konnten wir jede Minute der Reise genießen. Mathias war ein sehr angenehmer, netter Fahrer. Sprach sehr gut deutsch. Sein Wissen über all die Tiere, Informationen über Kenia (Land und Leute) war sehr interessant. Der Jeep mit Hubdach war perfekt. Mathias hatte das Auto voll gereinigt gebracht und zwischendurch auch mal gewaschen, da in den Nationalparks auch durch viel Matsch gefahren wurde.

Jede einzelne Unterkunft war wunderbar. Mathias hat uns gesagt, man sollte trotzdem keine Wertgegenstände offen drin liegen lassen. In Lake Naivasha war der Safe zum raustragen – da haben wir nichts hineingetan. In der Massai Mara waren wir in einem Camp = Zelt untergebracht. Es war auch immer ein Massai in der Nähe unseres Zeltes. Bis wir verstanden, dass er für die Sicherheit (wilde Tiere!) dort eingesetzt wurde, mussten wir auch schon wieder weiter ziehen. Massais sind ruhige und unauffällige Menschen. Einige Massais sind von den Camps oder Lodges angestellt, um Tiere (Affen), z. B. von dem Restaurant, fern zu halten und drängen sich nicht auf. Alle Unterkünfte waren sehr unterschiedlich, aber auch jedes für sich einzigartig und toll!
Jedes Camp, bzw Lodge bietet einen Wäscheservice an. Preise normal, z.B. T-Shirt ca. 2-3 Euro. Der Sevice wäre: Wäsche morgens in den Beutel legen und am Abend hat man alles wieder auf dem Zimmer. Eine gute Option an den Orten, an denen man 2 Nächte verbringt. So kann der Koffer leichter/mit weniger Teilen gepackt werden.

Preise und Getränke im Camp/Lodges: alles normale, eher günstige Preise, z.B. 1x 0,75L Wasser+1x Bier+1x CocaCola = 1200,00 Kenianische Schilling. In Chale Island höher: 1 Cocktail (Alc.free)= 9,00 USD, 1 Bier=5,00 USD, 1 CocaCola= 3 USD, offenes Tafelwasser = Kostenlos

Souvenirs kaufen: ganz wichtig! Es gibt insgesamt NUR 3 Möglichkeiten, Souvenirs zu kaufen. Mathias hat uns insgesamt 3x zu einer Toiletten-Pause gefahren, dabei konnte man nebenbei auch Souvenirs stöbern und kaufen. Man sollte wissen, dass man bei dieser durchgetakteten Reise keinen Stopp in der Stadt hat zum Bummeln, bzw. keine Möglichkeit zum Spazierengehen in einem Ort mit Geschäften. Schade, dass wir nicht vorweg wussten, dass wir nur 3 Möglichkeiten hatten. Daher: Wenn dir was gefällt, gleich mitnehmen! In den anderen Zelten ist der Stil (der verschiedenen Künstler) vielleicht etwas anders, aber im Grunde gleiche Modelle und Bilder.

Unser schönstes Safari-Erlebnis hatten wir im Lake Nakuru am Tag der Abreise. Da hat unser Guide Mathias uns die Möglichkeit gegeben, wenn wir eine halbe Stunde früher losfahren, könnte er versuchen, an die Nashörner (Breitmaul-Nashörner) näher ran zu kommen. Am Vortag hatten wir diese nur ganz weit weg gesehen. Durch sein Wissen haben wir die Nashörner ganz nah sehen können! Und dann in der Massai Mara: Löwen! Mit Baby und im Rudel - immer vollgefressen. Das Camp dort am Fluss war sehr schön gelegen. Direkt vor unserem Zelt Nilpferde im Wasser. Nilpferdgeräusche in der Nacht – die können ganz schön laut sein.

Wir waren im Februar da, da ist noch nicht die große Gnu-Wanderung, aber trotzdem haben wir größere Herden von Elefanten und Büffeln gesehen. Abends haben die sich immer zusammengefügt. Sehr beindruckend.

Der Lake Naivasha, war uns klar, muss eingebaut werden, da sonst die zu fahrende Strecke zum Amboseli NP viel zu lange wäre. Der Ausflug mit Bootsfahrt über den See war sehr angenehm und entspannend. Nixon, unser Guide auf dem Boot, hat uns einen Afrikanischen Weißkopfseeadler beim Jagen gezeigt – super toll!

Im Amboseli NP sahen wir größere Elefantenherden, viele Büffel und zwei Geparden. Sonnenaufgang und Sonnenuntergang und im Hintergrund den Kilimandscharo! Einfach toll.

Zur Bahnfahrt nach Mombasa: Da der Tag sehr früh beginnt (Abfahrt 7:30 Uhr), auch nur 1 Frühstück dabei ist, sollte man einplanen, eine Kleinigkeit im Zug zu essen. Es gibt kein Stop mehr! Nach der Zugfahrt wird man direkt mit dem Auto abgeholt, und wir hatten eine längere Wartezeit bei der Fähre. Um ca. 18 Uhr kamen wir erst am Hotel an. Mit Wasser wird man aber immer gut versorgt. Info: ab März/April 2024 soll eine neue Brücke fertig sein, die dann die Fähre ersetzen wird. Die Info, dass man zur Zahlung Kenianische Schilling benötigt, war sehr gut. Info für die nächsten Reisenden: alle Preise sind sehr human. Z.B. 1 Hotdog, warm (keine 2 Euro), 1 Muffin (groß), 1 Croissant => alle 3 zusammen keine 5 Euro, gezahlt in Kenianische Schilling. Also, man braucht nicht viele Kenianische Schillinge einzutauschen, wir hatten gerade mal 10 Euro gewechselt. Den Rest der kenianischen Schillinge gehen dann als Trinkgeld schon irgendwo weg!! Man wird gleich am Bahnsteig an seinen richtigen Einsteigeplatz geführt und war sehr angenehm. Klimatisiert, Service an Getränken, Speisen oder Snacks immer schnell möglich zu bestellen. Sehr freundliche Menschen!!

Auf Chale Island fanden wir es sehr, sehr schön. Dort ist es deutlich heißer und die Luftfeuchtigkeit lag bei 75%. Ist für uns Europäer sehr anstrengend. Aber am Strand super auszuhalten. Es ist ruhig und man hatte Zeit 3 Bücher zu lesen. Der Hotelchef und der Hotelmanager mischten sich immer unter die Gäste und haben sich erkundigt, ob alles in Ordnung ist, oder auch mal ein nettes Gespräch angefangen. Man hat sich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Da dieses Hotel auf einer eigenen Insel liegt, hatte man auch nie Angst, war sehr ruhig (kein Straßenlärm), total idyllisch. Aber auch hier keine Möglichkeit, direkt an einer Strandpromenade zu shoppen oder in eine Bar zu gehen. Das haben wir aber auch nicht gesucht. Uns war die Ruhe und Entspannung am Meer viel wichtiger. Auch bei Ebbe ist viel zu entdecken. Unbedingt feste Badeschuhe mitnehmen! Bei Ebbe sieht man ca. einen 20m Sandstrand, dann kommt ein steiniger Untergrund mit scharfen Kanten und Seeigeln zum Vorschein.
Sehr saubere, schöne Anlage. Immer ein Liegestuhl mit Schirm am Strand möglich (keine Extrakosten). Die Hotelgäste verteilen sich auf dem ganzen Hotelgelände mit zwei Pools. Essen a la Carte, für jeden was dabei. Die Kellner erklären auch gerne die Karte. Wir waren am Valentines Day dort. Alle Tische und Stühle wurden auf den Strand gestellt und mit Live Musik (One-Man Band, Saxophon) untermalt. Traumhaft schön.

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne, absolut zu empfehlen. Die Route ist gut durchgeplant. Auch wenn der Preis sehr hoch erscheint, glaube ich dass er gerechtfertigt ist. Auch Ihr Partner vor Ort ist sehr zu empfehlen. Unser Guide ist seit vielen Jahren bei dieser Firma, und das sagt auch ganz viel aus, wie eine Firma mit den Mitarbeitern umgeht. Nochmals vielen Dank für die Super Safari-Hüte. Die haben uns ganz schön vor der Sonne gerettet.

Aufgepasst! Der Rückflug von Mombasa nach Nairobi geht am Kilimandscharo vorbei. Unbedingt auf der linken Seite des Flugzeuges sitzen -  Wahnsinns Blick!

Vielen Dank für diese unvergessliche Tour!

Elisabeth und Karl Klie, März 2024
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Herr Schmidt, 

gerne beantworten wir Ihre Fragen. 

Wir fühlten uns vom ersten Kontakt bei Ihnen gut beraten und unterstützt. Alle Fragen für uns als Safari-Neulinge wurden uns rasch und zufriedenstellend beantwortet. Auch haben wir uns über die kleinen Präsente und Reiseführer gefreut. 

Mit den Flügen hat alles wunderbar geklappt, die Airlines hatten einen guten Service. Das einzige was uns nicht gefallen hat war der Flughafen in Paris, die Orientierung und Ausschilderung ist sehr schlecht. Auch die Versorgung mit Speisen im Flughafen war sehr dürftig, da hatten wir echt was anderes erwartet, aber das liegt ja nicht in Ihren Händen.

Das Reisen vor Ort war einfach super, wir waren mit unserem Guide Hashim Rajab sehr zufrieden. Er hat uns sehr viel gezeigt und auch erklärt und was für uns auch wichtig war, er hat uns die ganze Zeit sicher durch die Safari geführt, wir fühlten uns zu keinem Zeitpunkt unwohl. Das Fahrzeug war in Ordnung. Auch wenn es am Tage sehr eingestaubt wurde, war es am nächsten Morgen zur nächsten Abfahrt von innen gereinigt, so dass wir uns immer wohlgefühlt haben. 

Die Unterkünfte waren alle super ausgewählt, auch hier waren wir super zufrieden. Sie waren sauber, das Essen war sehr schmackhaft und lecker zubereitet. Auch in den Zeltcamps war alles klasse, auch die Zelte sehr geräumig, sauber und mit allem ausgestattet was man benötigt. Das gesamte Personal von beiden Camps war sehr zuvorkommend und freundlich und hilfsbereit. Auch hier ein großes Lob an die Küche von beiden Camps, das Essen war Klasse. 

Eines unserer schönsten Erlebnisse war, live bei einer Geburt einer Thompson Gazelle dabei zu sein. Wir standen und beobachteten das ganze bis das Kitz auf eigenen Beinen stand und getrunken hat, dies war unglaublich. Spannend war auch die Beobachtung einer ganzen Löwenfamilie. Hashim, unser Guide, hat uns auch immer Zeit gelassen, so dass wir die Tiere sehr schön beobachten konnten. Er hat auch immer nach Plätzen gesucht, wo sich Großkatzen aufhalten könnten. Dafür, dass es unsere erste Safari war, haben wir von den Big Five vier gesehen, es fehlte nur der Leopard. Aber es ist halt Wildnis und kein Zoo!

Das Strandhotel auf Sansibar, das Fun Beach Hotel, ist klasse, auch hier fühlten wir uns gut aufgehoben und auch versorgt. Wir buchten bei Margrit zwei Ausflüge, einmal zur Spice Farm und die Blue Safari Tour mit Lunch auf einer Sandbank, das war der absolute Knaller, einfach unglaublich. Das waren Eindrücke, die wir nicht so schnell vergessen werden. Auch die Tauchbasis Pole Pole Dive gleich nebenan ist sehr zu empfehlen. Hier war ich auch von der Artenvielfalt unter Wasser sehr positiv überrascht, wie gut das Riff intakt ist. 

Was ich hier noch mit einfügen möchte: Beim Besuch bei Mama Sophie (Kaffeeplantage) und bei der Familie, wo es das traditionelle Mittagessen gab, fühlten wir uns sehr wohl. Einfach klasse, solche Einblicke zu bekommen. 

Wir haben uns rundum wohlgefühlt und werden von der Reise noch lange zehren. Wie Sie sehen und gelesen haben, Herr Schmidt, haben Sie zwei Menschen richtig glücklich gemacht. Vielen lieben Dank dafür, bitte geben Sie dieses Lob auch an Ihren Partner vor Ort weiter. 

Familie Rodigast, März 2024
Tansania - Safari und Sansibar Smart

Ich wurde wie immer perfekt vorbereitet auf die Reise. Es hat sich herausgestellt, dass alle Reiseteilnehmer bei unterschiedlichen Agenturen gebucht hatten und ich habe im Vorfeld am meisten Unterstützung und auch Informationsmaterialien erhalten. Vor allem der Reiseführer und das Tagebuch mit den Übersetzungen zu den unterschiedlichen Tieren hat die ganze Gruppe begeistert :)

Das einzige, was aufgefallen ist, war, dass alle Gruppenteilnehmer mit sehr unterschiedlichen Erwartungen an die Reise herangegangen sind. So hatten 3 von 5 mit einer sehr viel sportlicheren Reise gerechnet. Ich hingegen war überrascht vom Ausmaß der Aktivität während der Tour. Für mich waren die beiden Wanderungen doch schon sehr herausfordernd. Es hat sich dann aber im Gespräch mit den Guides herausgestellt, dass speziell diese Reise sehr unterschiedliche ablaufen kann und sie das Ausmaß der Aktivität letztlich auf die Gruppe / die Teilnehmer abstimmen. Da 3 von 5 Personen sehr großen Wert auf Aktivität gelegt haben, haben unsere Guides entsprechend auch die Reise so geplant. So gibt es bei der einen Wanderung z.B. die Möglichkeit alternativ mit dem Truck zu fahren, was aber wiederum eher gemacht wird, wenn die Reisegruppe älter ist. Hinzu kam, dass die Wanderungen sehr viel einfacher sind, wenn nicht gerade Regenzeit ist. Die Wanderung an der Küste entlang zum Hole in the Wall zum Beispiel ist eigentlich viel einfacher, weil man an der Küste unten entlang laufen kann, wir mussten aber ständig rauf und runter beziehungsweise uns an Felsen entlanghangeln, aufgrund der Wasserstandes / der Witterung.
Letztlich lässt es sich speziell bei dieser Reise wohl nicht vermeiden, dass man sie mit unterschiedlicher Erwartungshaltung angeht und dann auch die Durchführung recht unterschiedlich ausfallen kann. Ich wurde aber zu jeder Zeit großartig von den Guides unterstützt und so habe auch ich mit meiner Unsportlichkeit die Wanderungen geschafft :)

Beide Flüge waren sehr angenehm und vor allem auf dem Hinflug war ich positiv überrascht von der Qualität des Essens. Auch mit meiner Sonderbestellung bzgl. Laktoseunverträglichkeit hat alles super geklappt.

Die beiden Guides waren wieder hervorragend und wir waren eine ganz tolle Gruppe. Wir waren positiv überrascht, dass wir trotz kleiner Gruppengröße von nur 5 Teilnehmer mit dem großen SafariTruck gefahren sind. Dieser bietet im Vergleich zu kleineren Fahrzeugen natürlich eine viel bessere Aussicht. Das Fahrzeug war in sehr gutem Zustand und besonders die bodentiefen Fenster waren toll.

Von den Unterkünften war ich durchweg positiv überrascht. Ich hatte nicht damit gerechnet, in so tollen Unterkünften zu übernachten. Vor allem die Lage war durchweg hervorragend, im Speziellen die Unterkünfte direkt am Meer. Ein absolutes Highlight für mich war die erste Unterkunft bei Andys Camp im Balule Game Reserve. Die Holzhütten mit Zeltcharakter und vor allem die Veranda/der Balkon mit Blick auf die Ebene waren atemberaubend. Von der eigenen Terrasse Elefanten in der Ebene zu beobachten und vor allem auch die Sonnenaufgänge dort mitten im Busch waren faszinierend.

Ariane Süß, März 2024
Große Südafrika-Rundreise

Liebe Frau Retzar,

abgesehen also von dem Thema Flugbuchung zwischen Diamir und Ethiopian Airlines am Anfang, gab es sonst absolut nichts zu beanstanden. Die restliche Organisation der Reise war perfekt. Wir waren damit sehr zufrieden, auch mit der Kommunikation mit Outback Africa.

Auf dem Hinflug hat alles sehr gut geklappt, auf dem Rückflug standen die vorbestellten Sondermenüs leider nicht zur Verfügung, wobei zumindest vegetarisches Essen noch kurzfristig bereitgestellt werden konnte. Allerdings war die Qualität nicht ansatzweise mit der auf dem Hinflug vergleichbar. Glutenfreies Essen wurde auf dem Rückflug zum Problem. Zum Glück führen wir immer selbst etwas mit. Die entsprechenden Vorbuchungen hatten wohl bei der Kommunikation innerhalb der Airline für den Rückweg leider nicht funktioniert. Insgesamt erschien uns die Betreuung auf den Rückflügen seitens der Airline "weniger motiviert". Auf den Hinflügen war der Service eindeutig besser. Auch mit dem Entertainment Center gab es an einigen Sitzplätzen auf den Rückflügen Probleme und manche Toilette an Board war defekt. Vermutlich wurden auf dem Rückflug ältere Maschinen eingesetzt, als auf dem Hinflug. Das kommt vor: mal hat man Glück, mal Pech! Beinfreiheit in der Economy Class spricht für Ehtiopian Airlines, die war wirklich vergleichsweise gut, und glücklicherweise waren die Flüge nicht voll ausgebucht, was es insgesamt auf den Nachtflügen nochmals angenehmer machte. Die Crews waren freundlich und hilfsbereit. Alles in allem waren die Flüge okay aber es ginge etwas besser.

Die Reise vor Ort verlief prima! Alles war sehr, sehr gut. Das Fahrzeug war voll einsatzfähig, auch unterwegs hatten wir keine Pannen: es gab ausreichend Platz im Fahrzeug für Tagesgepäck und Lunchpakete. Die Unterkünfte waren ausnahmslos sehr schön gelegen und eingerichtet. Ausstattung der Zimmer/Zelte war mehr als ausreichend und vom Essen waren wir extrem überrascht, in positivem Sinne. Überall sehr leckeres und gutes Essen sowie sehr gut ausgebildetes Personal in den Restaurants, Rezeptionen und den gesamten Anlagen. Die Zimmer waren überall äußerst sauber, die Anlagen gepflegt, man war hilfsbereit und auf besondere Bedürfnisse, insbesondere beim Essen, wurde stets eingegangen. Das Engagement der Mitarbeitenden war überall ausgesprochen groß. Die Guides waren alle gut ausgebildet, sichere und verlässliche Fahrer mit guten Ortskenntnissen. 

Wir hatten zwei Guides, wobei wir den zweiten im Arusha Nationalpark etwas "lieber" mochten, da er von sich aus mehr erzählte, interessierter und gesprächiger gegenüber den Gästen erschien, was einladender wirkte. Unser erster Fahrer war allerdings ebenfalls stets korrekt in seinem Verhalten, absolut zuverlässig und hat jede an ihn gestellte Frage gerne beantwortet. Er zeichnete sich außerdem durch extrem gutes Fahren und ein exzellentes Auge für Tiersichtungen aus und hat wirklich alles unternommen, um unsere fotoaffine Gruppe glücklich zu machen - danke dafür! Er war aber leider von sich aus sehr viel weniger gesprächig als der zweite Guide und blieb gerne etwas mehr für sich. Dies können wir aber auch gut nachvollziehen, wenn man mit ständig wechselnden Reisegruppen unterwegs ist und täglich diese langen Strecken fährt, braucht man auch etwas Zeit allein. Mit beiden Guides haben wir also insgesamt eine hervorragende Zeit gehabt.
Beide Guides sowie auch die übrigen Transferfahrer fuhren außerdem immer auf Sicherheit bedacht und verhielten sich in jeder Hinsicht angemessen und freundlich ihren Fahrgästen gegenüber. Man hat gemerkt, dass wirklich jede und jeder (Guides, Fahrer, Hotelpersonal von A-Z) versucht hat, uns möglichst viel zu bieten und ein jederzeit perfektes Reiseerlebnis zu bereiten.

Die gesamte Reise verlief wunderbar und hat unsere Erwartungen mindestens erfüllt, zum Teil sogar übererfüllt. Das schönste Erlebnis war vermutlich die Safari im Ngorongoro Krater, den ich schon seit meiner Jugend unbedingt mal besuchen wollte und er hat alle Hoffnungen (außer auf einen Leoparden) erfüllt. Ein wahres Naturparadies mit garantierten Tiersichtungen vor wunderschöner Kulisse! Auch die Fahrt zum Serengeti Nationalpark mit den riesigen Gnu- und Zebraherden, die gerade ihre Jungen zur Welt gebracht haben sowie die weiteren verschiedenen Gazellen auf den Ebenen zwischen Ngrorongoro Krater und Serengeti waren extrem beeindruckend. Insgesamt empfanden wir in allen Parks die intensiven Begegnungen mit der Tierwelt und den wunderschönen Landschaften atemberaubend. Die Nationalparks Ostafrikas bleiben Sehnsuchtsorte und wir hoffen, dass wir igendwann zurückkehren können, um weitere Regionen, unbekanntere Parks aber auch die schon besuchten Orte zu einer weiteren Jahreszeit erneut besuchen zu können.

Das Strandhotel war erstklassig geführt. Ein derartig gutes, engagiertes, professionelles und zuvorkommendes Hotelmanagement haben wir eigentlich noch nie erlebt. Dabei waren ehrliches Interesse an den Gästen und eine extreme Serviceorientierung jederzeit spürbar, was sich auf das gesamte Personal auswirkt. Ausnahmslos alle Mitarbeitenden waren jederzeit freundlich, hilfsbereit, aufmerksam und zur Stelle, wenn sie benötigt wurden, auskunkftsfreudig aber stets mit angenehmer Zurückhaltung, wie wir es selten erlebt haben. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Küche des Hotelst sowie der Service im Restaurant haben unsere Erwartungen ebenfalls deutlich übererfüllt. Die gesamte Anlage ist sehr gut gepflegt und ausgesprochen sauber, einschließlich der Zimmer. Es gab absolut nichts zu beanstanden. Hier kann man sich wunderbar entspannen und erholen.
Die Lage ist etwas abgeschieden. Hier gibt es sicherlich sehr unterschiedliche Meinungen, das war auch innerhalb unserer Gruppe so. Man ist eben auf das Hotel angewiesen, in jeder Hinsicht, da es drumherum nichts außer ein paar weniger weiterer Hotels gibt. Zum Entspannen super, auch Aktivitäten können jederzeit gebucht werden oder man kann stundenlang am weißen Strand entlangwandern, ansonsten kommt man aber eben eigenständig nirgendwo hin, wenn man nicht über ein Mietfahrzeug verfügt. Unternehmungslustige (gerne individuell Reisende) werden den Standort daher wohl als zu abgeschieden vom "echten" Leben der Insel empfinden, für reinen Strandurlaub zur Erholung und um sich in der Anlage verwöhnen zu lassen, ist der Standort allerdings sehr gut. Der unendlich lange Strand lädt zum Spazieren ein, die Anlage wirkt nie überfüllt, trotz vollständiger Ausbuchung, es gibt ausreichend Liegen am Pool und am Strand, man hat Ruhe und doch andere Gäste um sich. Auch die Transferzeit zum Flughafen empfanden wir nicht als unangenehm, da man die Insel nur einmal quert und nicht noch zusätzlich gen Süden oder Norden fahren muss. Insgesamt also sehr gut.

Familie Stegmaier, März 2024
Von der Serengeti nach Sansibar

Sehr gute Reisevorbereitung. Ohne bauchpinseln zu wollen, besser geht's wohl nicht ;-)

Vor einigen Jahren haben meine verstorbene Frau und ich schon Südafrika und Namibia ausgiebig besucht und so war mir alles nicht ganz fremd. Aber woanders ist es immer wieder anders und das Erlebte war wieder ganz einfach nur grossartig. Die Guides, ganz besonders unser Super-Guide Melek, aber auch alle anderen hilfreichen Geister in den Unterkünften, waren ein Kennenlern-Gewinn. Den Jeep fahren, die Tiere dabei ausfindig machen, alles erklären, unterhaltsam und witzig sein, in einem richtig gut verständlichem Deutsch (für manche Berliner nicht selbstverständlich) und das dazu nicht einmal aus Geldmangel schulisch gelernt, sonders von Freunden weiter vermittelt bekommen - Hut ab! Wir waren 6 Leute und mehr kann so ein Jeep platzmässig auch nicht vertragen. Sicher gibt es komfortablere Safarifahrzeuge, aber diese Sorte Jeep, bestehend aus umgebauten Toyota-Pickups, Mensch und Maschine leisteten da wirklich Erstaunliches in diesem Gelände :-) Aber alles ok, das sind keine Kaffefahrten und diese Autos erfüllen ihren Zweck.
Allgemein stellt man in den Lodges, wie in so vielen Hotels der Welt, fest, dass es oft an zweckmässiger Beleuchtung mangelt. Eine löbliche Ausnahme machte die Country Lodge im Ngorongoro-Hochland, die einen gut beleuchteten Arbeitsplatz anbot. Ansonsten dominierte auch hier eher die "Befunzelung" statt einer Beleuchtung der Räume, wobei wir bei der Shooting Star Lodge wären, die da keine Ausnahme machte.

Diese Lodge ist eigentlich ein Kleinod. Liebevoll gepflegt, ruhig, schön gelegen, die ausgesprochen freundlichen und professionellen Mitarbeiter sind fabelhaft um ihre Gäste bemüht und die Speisen sind tiptop. Aber welcher Teufel hat die Betreiber geritten, sämtliche Wege, auch die von den Pools zu den Unterkünften, als Sandwege auszuführen? Ein "owner of the property", wie er sich mir vorstellte, erklärte, dass das alles der Gesundheit zuliebe getan werde. Kann ja sein, dass es so gedacht ist, aber es nervt ohne Ende, nicht nur mich, und letztlich ist alles dauernd voller Sand, von den Pools bis hin zum Bett. Offensichtlich das berühmte Salz an der Suppe :-) Die Bediensteten sind da nicht zu beneiden und sie tun das auch, zum Beispiel nonverbal mit dem Verdrehen der Augen, kund. Also, liebe "owner of the property", denkt mal darüber nach.

Das schönste Erlebnis auf der Tour: Das kann ich nicht beantworten, weil "Gesamtkunstwerk". Das Erstaunlichste war vielleicht der Kaffee-Ausflug zu Beginn. Vom Strauch geerntete Bohnen, handgeschält, handgestoßen, handgeröstet und gebrüht - ein einzigartiger Duft und Genuss! Nicht vergessen seien aber auch meine sehr netten, sympathischen fünf Mitreisenden. Auf Sansibar angekommen, hatten wir so gar keine Lust, uns nun auf die Insel zu verteilen, nach den gemeinsamen Erlebnissen ;-)

Die Reise bekommt uneingeschränkt 5 Sterne. Über das Abenteuer Ballonfahrt decke ich dabei den Mantel christlicher Nächstenliebe und verdränge es einfach, weil es ein Schuss in den Ofen war, allerdings ein teurer. Quasi Totalausfall ohne Tiere. Ich habe schon ein paar Events dieser Art absolieren dürfen und weiss daher um die Spezifik solcher Unternehmungen. Die äußeren Bedingungen waren gut, die Ausführung weniger. In etwas über 40 Minuten streifte der Korb reichlich die Grasnarbe, stieg kaum einmal etwas höher auf, touchierte dafür aber eine nahezu allein stehende Akazie. Dafür hielt der Pilot vorher eine längere Rede über das Thema Ballon ansich und nachher einen flammenden Aufruf zum Lob der Serengeti Balloon Safaris in den sozialen Medien. Soziale Medien ja, ein Lob wird`s nicht. Das Frühstück war allerdings filmreif.

Die besten Grüße an Sie zurück, sehr geehrte Frau Penzel, bis zum nächsten Mal!

Andreas Bündig, März 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Korb,

nun befinden wir uns bereits auf dem Rückflug mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck.

Den langen Stopp in Addis Abeba möchte ich für einige Zeilen nutzen. Auf unserer Reise hat alles sehr gut geklappt. Von der freundlichen Abholung am Flughafen in Arusha bis zum Transfer zurück zum Flughafen von Sansibar.

Ihr Partner vor Ort schickte uns am Anreisetag einen kompetenten Mitarbeiter zur Vorbereitung der Safari sowie für die Safari selbst einen freundlichen und sehr zuverlässigen Fahrer (Benjamin). Das Auto hatte einige Macken, war undicht und musste wegen eines anderen Problems in die Werkstatt, aber Benjamin löste alles sehr professionell. Zum Glück waren wir allein und nicht 7, dann wäre es schwieriger geworden.

Gesehen haben wir die Big Four, Nummer 5 (Leopard) war nicht zu Hause. Wahrscheinlich war er mit auf großer Wanderung. Dieses Schauspiel war beeindruckend. Wir sahen neugeborene Gnus und Zebras auf dem Weg vom Ngorongoro zur Serengeti. In der Serengeti selbst waren keine Herden zu sehen.

Die Unterkünfte der Safari waren gut gewählt. Am wohlsten haben wir uns im Tarangire Camp gefühlt, obwohl Schweizer bis in die Nacht Party machten. Vielleicht lag es an den Elefanten, die uns am Abend am Zelt besuchten. Auch die Lodge in Arusha war schön gelegen, das Essen gut und die Mitarbeiter freundlich.

Im Hotel auf Sansibar fühlten wir uns dank der Herzlichkeit der Angestellten ebenfalls sehr wohl. Das Zimmer hatte einen wunderschönen Ausblick.

Vielen Dank für die Organisation der Reise und die freundliche Beratung/Betreuung im Vorfeld.

Michael und Anke Gretzschel, März 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Sehr gut vorbereitet und perfekte Reiseplanung. Mit dem Flug hat alles geklappt. Service gut, kostenfreier Sitzplatz mit mehr Beinfreiheit wurde mir auf dem Rückflug angeboten (Probleme mit dem Fuß war der Grund).

Reisen vor Ort ein tolles Erlebnis. Wir haben uns sehr wohlgefühlt mit Doris Burger als perfektem Guide! Fahrzeug super. Unterkünfte auch bis auf Etendero, bestens. Horst von der Etendero Farm  war ein sehr besonderer und eigenwilliger Gastgeber. Wusste alles besser, vor allem was Deutschland betraf. Diese Unterkunft müsste nicht sein, etwas unfreundlich.

Hierzu unsererseits noch eine Anmerkung zu den Unterkünften. Wir wurden auf der Gästeliste bei der Zimmerverteilung meistens als letzte genannt und haben im Namib Dune Star Camp weitab vom Haupthaus eine Unterkunft bezogen. Im Sea Breeze Guesthouse bekamen wir als Einzige ein Erdgeschoss-Zimmer vor dem Parklatz. In der Etosha Village wurde uns weit ab vom Restaurant eine Unterkunft zugewiesen. In Seidarap traf es wieder uns, dass wir nicht im Haupthaus sondern im Anbau im Erdgeschoss untergebracht wurden mit Sicht auf unseren Bus. Bei der letzten Unterkunft, Okapuka Safari Lodge, hätten wir wieder etwas abseits die Unterkunft bekommen, aber unsere Doris klärte das gleich bei der Ankunft, dass wir diesmal in der Nähe vom Haupthaus waren. Hier würde ich anregen, dass wie im Bus, die Einteilung der Zimmer immer wieder mal geändert werden sollte.

Wir buchten auf der Okapuka Lodge noch zusätzlich eine Safari. Wäre gut gewesen, nur der Fahrer legte eine Geschwindigkeit vor, so dass wir kaum den Etosha Park genießen konnten.

Danke nochmals an Doris Burger - super Reiseleiterin!

S. Friedrich, März 2024
Namibia-Rundreise Sossusvlei

Hallo Frau Korb,

sorry für die späte Rückmeldung. Dafür jetzt aber ausführlich :-) Vorab, YES wir haben die Big 5 gesehen!

Ja, wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Offene Fragen wurden im Vorfeld schnellst- und bestmöglich geklärt. Es gab darüber hinaus auch Tipps bzgl. der Kleidung (Craghoppers Nosilife). Die Kofferanhänger waren richtig schön. 

Wir sind das erste Mal mit Ethiopian Airlines geflogen. Es hat alles gut funktioniert. Der Service an Board war sehr gut. Der Rückflug von Zanzibar nach Addis Abeba verlief eine Stunde vorher. Alle Passagiere waren früher da und es konnte los gehen (wir haben noch NIE erlebt, dass ein Flug einfach mal früher fliegt!) Dadurch hatten wir dann einen 5-stündigen Aufenthalt in Addis Abeba (das war okay, war aber nicht notwendig).
 
Das Reisen vor Ort war super, auch wenn es teilweise sehr lange und holprige Strecken (Fahrbahn kann man das nicht nennen) waren. Zudem hatte es vor unserer Zeit extrem geregnet, sodass die „Pisten“ in der Serengeti teilweise nicht befahrbar war, da viele Fahrzeuge und Busse stecken geblieben sind. Es war verdammt matschig!

Am besten haben uns der der Tarangire Nationalpark, die Serengeti und der Ngorongoro Krater gefallen. Der Arusha Nationalpark war auch super schön. Der Manyara Nationalpark hat uns nicht so gut gefallen. Den hätte man besser an den Anfang gelegt. Aufgrund des hohen Wasserstandes sind viele Tiere auf die andere Seite gewandert, welche nicht mit dem Auto befahrbar ist. Dort haben wir lediglich wenige Elefanten, Zebras und eine Büffelherde gesehen. Nach all den anderen tollen Parks war das sehr ernüchternd.

Die Unterkünfte haben wir wie folgt gestaffelt:

African View Lodge ++, absolut nichts zu bemängeln. Tolle Anlage, tolles Personal, tolles Zimmer, toller Pool, tolles Essen, tolle Atmosphäre!

Tarangire Camp ++, der Wahnsinn! Überragendes, herzliches Personal, wir kamen an und es war ein Traum! Wir sind super herzlich empfangen worden und anschließend beherbergt worden! Das Frühstück an meinem Geburtstag durften wir draußen einnehmen. Der Blick bei Sonnenaufgang unbezahlbar! Das Essen war super und die Lage des Camps ebenfalls ein Traum.

Serengeti South Camp +, Personal sehr distanziert und auf keinesfalls herzlich. Kein Vergleich zum Tarangire Camp. Essen am Abend sehr wenig. Man musste vorbestellen, was man am nächsten Tag in welcher Anzahl zum Frühstück haben möchte. Uns ist bewusst, dass es eine Herausforderung ist, die Lebensmittel in die Serengeti zu bekommen …

Dort gab es an meinem Geburtstag zum Nachtisch einen Geburtstagskuchen, der sehr lecker war und wo draufstand: Happy Birthday GRAESSLER :-) Vielen Dank für diese schöne und leckere Überraschung am Abend!

Dann ging es für uns in die KUDU Lodge, in unserem Reiseplan stand COUNTRY LODGE. Leider wurden wir über den Tausch nicht informiert, hätten wir natürlich nicht ändern können, aber eine Info wäre schön gewesen. Für die Kudu Lodge muss ich leider weiter ausholen, da wir diese auf keinen Fall weiterempfehlen können und uns für ein Ranking mit doppel minus entschieden haben. Mehr Schein als Sein! Eine totale Enttäuschung unsererseits von dieser Lodge.

Wir fangen mit dem positiven an:

  • Tropischer Garten, gepflegt und schön
  • Lunchbox für das Mittagessen sehr gut (die beste die wir bekommen haben)
  • Große Zimmer, gut temperierbare Dusche
  • Wegen vergessenem Shampoo wurden wir angerufen

Kommen wir nun zu den Nachteilen:

  • Baustelle direkt hinter der Rezeption
  • Unzureichende Beleuchtung auf den Wegen
  • Unverschämter Kofferboy, welcher ohne Trinkgeld unser Zimmer nicht verlassen wollte (in den Camps davor hatten wir gelernt, wir sollen nicht jedem Einzelnen Trinkgeld geben, sondern alles in die Tip Box der Rezeption legen, damit es gerecht aufgeteilt wird
  • Angestellte lungerten ständig vor den Zimmern rum, dort hatten sie WLAN. Morgens früh um 4.45 Uhr telefonierte ein Angestellter lautstark vor dem Zimmer, wovon wir und unsere Mitreisenden wach geworden sind
  • Essen viel, aber Kantinenqualität (Nudeln verkocht und ungenießbar etc.)
  • Bahnhofshallenatmosphäre beim Essen
  • Die Poolhandtücher waren Putzlappen, dreckig und zerrissen.

Zum Thema Guide: Am ersten Tag hatten mein Mann und ich eine Privatsafari mit Guide Tom. Tom sprach nur englisch, was für uns natürlich kein Problem war, wir aber den Aufpreis für einen deutschen Guide bezahlt haben. Tom war super nett, zuvorkommend und hat wirklich alle Tiere binnen hundertstel Sekunden gesehen, das war der Knaller! Schön fand ich auch, dass Tom mit uns in der „Gastronomieschule“ gemeinsam am Tisch gegessen hat. Ab dem zweiten Tag bis zum Ende hatten wir Hosea. Hosea war freundlich, zuvorkommend, der Service stand im Vordergrund, da er auf alle Wünsche eingegangen ist. Offroad fahren war seine Spezialität. Ohne ihn wären wir niemals so gut und schnell angekommen. Wie gesagt die Serengeti war fast unmöglich zu befahren, aber er hat es geschafft. An seinen Deutschkenntnissen kann er noch arbeiten.
Der deutsche Ansprechpartner in der African View Lodge war von Vorteil und sehr gut!

Zum Thema Fahrzeug: Das Fahrzeug war perfekt für uns 5! Der Nachteil: Die Vorderreifen waren komplett abgefahren. Eine Kühlbox wäre von Vorteil gewesen.

Unser schönstes Erlebnis war, die Big Five zu sehen. Wir haben lange gebraucht, um unseren Leoparden zu finden. Und dann war er auf dem Baum. Bei uns hieß es eigentlich immer nur „Katze“ „Katze“ :-)

Und ein weiteres schönes Erlebnis war es, dass wir zwei Löwen beim Jagen von zwei Büffeln beobachten konnten. Die Büffel haben gewonnen und wurden erstmal nicht gefressen. Das war ein spektakuläres Schauspiel.

Unsere Gesamtnote: Tansania 5 Sterne, Zanzibar 3 Sterne.

Zum Thema Zanzibar: Unsere Erwartungen an Zanzibar wurden leider nicht erfüllt. Zuhause angekommen würde ich sagen, ist das Marketing von Zanzibar in den sozialen Netzwerken und in der Werbung hervorragend. Das Hotel Breezes Beach und Spa war wundervoll und traumhaft! Die Anlage und das Essen sind weltklasse. Der Strand und das Meer hingegen eine Katastrophe. Getränkepreise sind hochpreisig (Cocktail 12 USD) und für die Ausflüge oder für ein Taxi berechnet das Hotel das fünffache. Ein kleiner Strandabschnitt wurde jeden Morgen gesäubert und die ganzen Algen wurden wieder zurück ins Meer geschüttet. Die Strandabschnitte entlang des Hotels und der Rest sind lediglich mit Sandsäcken aufgeschüttet, welche durchkommen. Das Meer ist aufgrund der Gezeiten kaum nutzbar! Es gibt Millionen Seeigel! Zudem wird der Müll auf Zanzibar von den Menschen ins Meer geschüttet. Also wird Deutschland die Welt auch nicht „retten“. Fazit: Zanzibar würde ich nicht weiterempfehlen, da gibt es schönere Länder und Strände!

Fazit zur Hochzeitsreise: MEEEGGGGAAAAAA! Die Safari war der Wahnsinn! Diese Landschaft, alles grün, diese Tiere ein Traum. Alles ohne Zäune etc. Zanzibar in der Anlage des Breezes war überragend schön, alles außerhalb eher mäßig!

Es sind schon Empfehlungen an Freunde raus. Wir werden Ihren Kontakt weiterempfehlen. Die Organisation und der Kontakt mit Ihnen war spitzenmäßig. Danke dafür!

Ich würde lediglich drei Änderungen vornehmen.

Zum Ersten, nach Ankunft am Nachmittag den nächsten Tag noch „frei“ machen und in der African View Lodge zum Ankommen planen.

Manyara entweder nach vorne legen, oder aber streichen.

Kudu Lodge streichen.

Wir sagen nochmal Danke für eine wunderschöne Hochzeitsreise. Ich hoffe, Sie sind mit der ehrlichen Meinung nicht allzu böse. Gerne können wir auch nochmal telefonieren.

Stefanie Gräßler, März 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Retzar,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, und gern teilen wir Ihnen unsere Eindrücke mit.

Zunächst einmal, und ohne jede Einschränkung: Die Reise durch die Serengeti war ein tolles Ereignis, unsere Erwartungen wurden erfüllt, wir werden noch lange davon erzählen, wenn wir unsere vielen tausend Fotos mal sortiert haben. Vielen Dank an Sie und Ihr Team und an Wilkinson und an useren Guide. Wir werden Outback Africa gerne weiterempfehlen.

Das Reisen vor Ort im Landcruiser war völlig in Ordnung, Afrika ist Afrika, und Pisten sind Pisten, das wussten wir ja vorher schon. Mit unserem Guide Suma Mmary waren wir mehr als zufrieden, ein richtiger Glückstreffer, der beste Reiseführer und Motivator, den man sich denken kann. Seine Zeitplanung für die einzelnen Tage und seine Pünktlichkeit waren hervorragend. Das Fahrzeug war prima und hat durchgehalten. Allerdings war der Zeitplan für jeden Tag auf Kante genäht. Da keine Panne und kein Steckenbleiben passiert ist, sind wir abends immer noch kurz vor den Abendessen in den Lodges oder Zeltcamps angekommen. Also keine Beschwerde. Aber mit etwas mehr Luft wäre es vielleicht noch schöner gewesen.

Die Erfahrung bei den Unterkünften ist etwas gespalten: Im Isoitok Tented Camp war zumindest das Zelt von Frau Gisela Wolff völlig unter den Erwartungen (Probleme bei der Wasserversorgung und ziemlich matschig nach dem Regen und es hat durchs Dach geregnet). Das Zelt von meiner Frau und mir war dagegen in Ordnung. African View Lodge: Gut. Isoitok Tented Camp: Wie beschrieben. Maasai Giraffe Eco Lodge: Befriedigend. Serengeti View Camps: Beide gut. Bougainvillea Safari Lodge: Sehr gut. Tarangire View Camp: Gut. 

Die Serengeti, der Ngorongoro Krater und der Tarangire Park: einfach toll. Im Nachhinein würde ich sagen, dass man sich die Tour auf dem Lake Duluti hätte sparen können und auch den Natron-See, wenn man dafür 2 Tage mehr in der Serengeti gehabt hätte. Es wäre einfach toller gewesen, zum Beispiel 4-5 Nächte in den Serengeti View Camps zu sein und dorthin auch abends wieder zurückzukehren. Die Tour war schon sehr intensiv geplant - alles okay - aber mehr Zeit in der Serengeti wäre noch schöner gewesen.

Das Strandhotel auf Mafia war nett, das Essen war gut und man sass viel herum und konnte wenig tun und man vermisste die Serengeti und die Tiere. Es war sehr warm und sehr feucht. Der Anschluss eines Strandurlaubs an eine Safari erscheint im Nachhinein völlig unlogisch, wenn das Ziel doch die Safari war. - Der Zwischenaufenthalt in Stonetown war attraktiv, fällt aber in die Kategorie „been there, done that“. Auf dieser Welt gibt es viel tollere Orte.

Gesamtnote: Sehr gut minus ein bisschen. 4,5 Sterne für den Safari-Teil. Befriedigend - 3 Sterne für Mafia.

Timm und Gerda Preusser, Februar 2024
Tansania Safari intensiv

Liebe Frau Korb,

gleich vorweg, es war eine wundervolle, tolle Reise!!!

Wir haben uns sehr gut auf die Reise vorbereitet gefühlt. Reiseplanung und Unterstützung war perfekt, es wurden alle Fragen immer sofort beantwortet und wir haben uns sicher und sehr gut beraten gefühlt.

Mit dem Flug hat alles bestens geklappt, Service war soweit in Ordnung, nur Bildschirme für die Unterhaltung haben bei unseren beiden Plätzen beim Rückflug nicht funktioniert und konnten auch nicht in Gang gesetzt werden.

Vor Ort war alles bestens organisiert. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und haben beide Safaris genossen. In Tansania hatten wir Josef als Guide und wir konnten uns keinen Besseren vorstellen. Er ist auf alle unsere Wünsche eingegangen, war sehr erfahren und hatte eine Ruhe, für die wir sehr dankbar waren. Das gleiche gilt auch für unseren Guide Paul in Kenia, mit ihm haben wir ebenso die besten Erfahrungen gemacht.

Unser schönstes Erlebnis: die ganze Reise!!!! Jeder Nationalpark hatte was Besonderes zu bieten und im Ngorongoro Krater hatten wir das Glück, alle Big Five zu sehen, natürlich Dank unseres Guides Josef.

Ich hoffe, wir können wieder einmal eine Safari unternehmen, da Afrika noch so viel zu bieten hat. Für uns war es eine unseren besten Reisen, und wir können Outback Africa in jedem Fall weiterempfehlen.

Katja Rumler, Februar 2024
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Hallo Jacqueline,

wir hatten einen wunderschönen Urlaub und sind noch ganz überwältigt von den vielen Eindrücken! Es ist wirklich unglaublich, was man in zwei Wochen alles sehen und erleben kann und wie schnell die Zeit dann doch wieder vergeht... Gerne beantworten wir eure Fragen.

Wir waren sehr gut vorbereitet. Du, Jacqueline, warst jederzeit für unsere Fragen erreichbar und hattest auch nach der 35. Frage noch Geduld mit uns ;) Die Reiseunterlagen waren sehr ausführlich und hilfreich, sei es bei den Hotelinfos oder auch bei der Reiseroute. Ein Punkt, den wir auch besonders hervorheben möchten, ist der persönliche Termin bei euch in Bad Elster – dort wurden nochmal letzte Fragen geklärt und wertvolle Tipps für die Reisevorbereitungen gegeben. Besser vorbereitet, als wir es waren, kann man vermutlich gar nicht auf eine solche Reise gehen :-)

Alle Flüge haben einwandfrei geklappt und auch der Service von Ethiopian Airlines war vollkommen in Ordnung. Hier bekommt man auch bei einem 2 Stunden (Weiter-)Flug sogar noch eine vollwertige Mahlzeit und 2x Getränke serviert.

Mit unserem Guide Paul hätten wir es nicht besser erwischen können! Paul war ein sehr vertrauenswürdiger, erfahrener und kompetenter Fahrer und Reiseführer. Er konnte uns – auch durch die gute Funkvernetzung zu den anderen Guides – in den Nationalparks zu den beeindruckenden Tieren fahren und hat ein unglaubliches Wissen über die Tiere. Der Geländewagen war für die Situation optimal, gut gefedert, führte uns auch sicher durch etwas tiefere Gewässer und war mit der Getränke-Kühlbox bestens ausgestattet. Auch auf den Fahrten zwischen den Nationalparks haben wir uns als Mitfahrer bei Paul jederzeit sicher gefühlt. Er ging auch auf individuelle Wünsche ein und fand für jede gewünschte „Pipipause“ einen passenden und sicheren Ort :-) Und welches Safariauto kann schon mit integriertem WLAN punkten? So konnten wir die Liebsten zu Hause live an unseren Eindrücken teilhaben lassen.

Die Unterkünfte waren auch echt super – wir hatten beispielsweise in der Massai Mara ein Upgrade auf das Little Zebra River Camp bekommen, welches ein absolutes Luxushotel ist. Auch die anderen Unterkünfte waren sauber und gut ausgestattet (regionale Krabbeltiere kann man einfach nicht vermeiden) und boten uns sehr leckeres Essen, besten Service und immer freundliche und zuvorkommende Angestellte.

Hervorheben möchten wir hier auch nochmal das Lake Naivasha Sopa Resort – die Anlage ist einfach super schön! Man läuft zum Frühstück und plötzlich queren Giraffen den Weg. Man geht zu seinen Zimmern und links und rechts des Weges grasen die Zebras. Man wacht nachts auf und nicht mal 50 Meter von der Terrasse entfernt nimmt eine Nilpferdfamilie ihr Abendessen ein – das ist ein einmaliges Erlebnis!

Auch das Hotel auf der privaten Insel Chale Island ist einen Besuch wert. Sehr hochwertiges Mobiliar, abwechslungsreiches und umfangreiches à la carte Essensangebot und noch dazu an einem Traumstrand gelegen. Wer Ruhe mag, ist hier richtig – das kleine Hotel sorgt dafür, dass jeder am Meer oder an den Pools immer einen Platz fand und es keine Massenaufläufe gab – ganz im Gegenteil. Unschlagbar war das Beobachten des Sonnenuntergangs aus einer Hängematte an der Sunsetbar mit einem Cocktail in der Hand – Genuss pur!

Explizit erwähnen wollen wir nochmal die Mentalität der Kenianer. Alle, die wir getroffen haben, waren unglaublich freundlich und hilfsbereit und zuvorkommend. Sowohl das Personal in den Hotelrestaurants als auch die „Kofferträger“ hatten täglich so eine gute Laune, dass sie uns den Aufenthalt nochmal mehr verschönert haben.

Alle Tiere so unglaublich nah und in Freiheit zu sehen, war definitiv das Highlight für uns. Man konnte fast auf Kuschelkurs gehen mit Löwen, Giraffen, Zebras und Nashörnern. Es ist sehr beeindruckend, diese majestätischen Tiere in freier Wildbahn zu erleben und sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten zu können. Zudem boten die Nationalparks sehr unterschiedliche Landschaften, von den grünen und sumpfigen Gebieten um Lake Nakuru und Lake Naivasha bis zu den steppenähnlichen Landschaften in der Massai Mara und dem Amboseli Park.

Unsere Gesamtnote: definitiv 5 Sterne! Dieser Urlaub war von A bis Z bestens organisiert und gelungen – großes Lob an dieser Stelle nochmal!

Aileen Sammler und Kathrin Frenzel, Februar 2024
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Herr Schmidt

Vielen Dank für das nette Gespräch.

Gerne beantworte ich Ihre Fragen zur Reise.

Die Vorbereitung und Reiseplanung sowie Ihre Hilfe wegen der neuen Flügen waren super. Die Flüge waren trotz des Stresses super. Alle Airlines waren gut.

Wir haben die Safari sehr genossen und sehr viel erlebt. Die Guides waren super freundlich und hilfsbereit. Das Fahrzeug war gut (nur die Sitze für lange Fahrten etwas hart). Campingausrüstung war vollkommen in Ordnung. Auch die Lage der Campingplätze war gut.

Das Beste war das Okavango-Delta - durch die Nähe zu den Einheimischen und den Tieren. Und die Begegnung mit den Löwen und Nashörnern.

Wir fanden auch die Fahrstrecken außerhalb der Nationalparks spannend - von bitterster Armut bis zur Schönheit der Natur.

Unsere Gesamtwertung: 5 mit nochmal 5 :-)

Kathrin und Sven Georgy, Februar 2024
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Wie fühlten uns von Ihnen sehr gut betreut, bei Anfragen unserererseits antworteten Sie umgehend und kompetent!

Die Flüge verliefen reibungslos, die Betreuung durch Qatar Airways und durch die lokale tansanische Airline Airlink war professionell und freundlich. Allerdings klappten zwei Transfers nicht, der vom Flughafen in Dar zum Hotel und der vom Flughafen Zanzibar ins Hotel. Nach tel. Rücksprache mit Ihnen organisierten wir einen Transfer in Eigenregie, in Zanzibar kam letztendlich ein Fahrer. Die finanziellen Kosten wurden von Outback Africa umgehend und vollständig erstattet.

Die drei Lodges, die Outback Africa für uns ausgesucht hat, erfüllten unsere Erwartungen vollständig, Da es seit Dezember überdurchschnittlich viel geregnet hatte, waren die Landschaften wunderbar grün, das Gras zum teil kniehoch, die Büsche bereits stark belaubt. Überall gab es Wasser für die Wildtiere. Dem geschuldet waren Tiersichtungen erschwert. Im Ruaha NP konnten wir keine Raubtiere sehen. Das ist eben Natur, kein Zoo! Unsere Guides und Fahrer waren sehr engagiert und freundlich. Sie sprachen gut verständliches Englisch. Wir fuhren ausschließlich in offenen Safarifahrzeugen, ausgelegt für maximal 4 Gäste. 

Im Mikumi NP war die Beobachtung eines jungen Löwen in unmittelbarer Nähe am spannendsten, der seinen Kill vom Vortag im Busch in Sicherheit brachte. Im Ruaha NP und im Nyerere NP konnten wir außergewöhnlich viele Vögel beobachten.

Die drei Tage am Ende unerer Reise auf Sansibar verbrachten wir nahezu ausschließlich in dem wunderschönen Mwezi Boutique Resort. Die Anlage, der Service und die Verpflegung haben unsere Erwartungen übertroffen. 

Unsere Gesamtbenotung: Reise 4,5 Sterne, Agentur Outback Africa 5 Sterne. Unser Reiseberater Herr Rene Schmidt hat uns hervorragend betreut!

Sabine Lins und Günter Penzkofer, Februar 2024
Tansania-Flugsafari Ruaha

Liebe Frau Korb,

gerne geben wir ein Feedback zu unserer Tansania Safari und Sansibar Komfort Reise im Februar 2024, die ein wirklich beeindruckendes Erlebnis war.

Schon in der Auswahl und Vorbereitung der Reise fühlten wir uns sehr gut und ausführlich beraten und unterstützt.

Alle Flugverbindungen haben super geklappt. Ethiopian Airlines ist eine angenehme Fluggesellschaft und der Zwischenstopp in Addis Abeba war kurzweilig, weil es ein sehr lebhafter und interessanter Flughafen ist. Auch der Inlandflug aus der Serengeti nach Sansibar war ein Erlebnis.

Die Ankunft in der African View Lodge bei Arusha war bereits die erste Überraschung, da wir eine tolle Veranda mit Blick auf den Mt. Meru hatten, der bei klarem Wetter gut zu sehen war. Alle Unterkünfte waren auf jeweils eigene Art sehr schön, mit afrikanischem Flair, freundlichem Servicepersonal und meist gutem Essen. In den Safari Camps waren die nächtlichen Rufe der Löwen und Hippos besonders beeindruckend.

Die Safari mit unserem Guide Nuru, einem sehr umsichtigen und guten Fahrer, war der besondere Höhepunkt der gesamten Reise. Mit gutem Blick auch für Unscheinbares und Vögel hat uns Nuru die Natur und Tierwelt der Nationalparks gezeigt und erklärt, in hervorragendem Deutsch. Und es lässt sich nicht sagen, welches der schönste Nationalpark für uns war, denn alle drei waren beeindruckend. Und wir haben so viele Tiere gesehen! Tausende von Gnus und Zebras mit ihren Jungtieren soweit das Auge reicht, Giraffen unter Schirmakazien, kämpfende Hippos, Löwen, Büffel, und, und und...

Auf Sansibar konnten wir dann in entspannter Umgebung bei Sonne, Meer, Palmen und leckerem Essen die vielen Eindrücke der Safari „sacken“ lassen und einfach nur die Seele baumeln lassen. Ein Ausflug auf eine Gewürzfarm und nach Stone Town war eine interessante Abwechslung zum Relaxen.

Einige Anmerkungen haben wir dann doch: Die Lunch-Pakete der beiden Safari Camps waren recht lieblos und trocken. Auch wenn man beachtet, dass die Versorgungslogistik im Park nicht so einfach ist, wäre hier etwas Abwechslung schön.

Die von uns zusätzlich gebuchte Fußpirsch im Tarangire Nationalpark hat unsere Erwartungen nicht erfüllt. Der Ranger hat uns zwar interessante Dinge erzählt und gezeigt, aber das Gras und die Vegetation war zu dieser Jahreszeit so hoch, dass das Laufen beschwerlich war und keine Tiere zu sehen. Vielleicht sollte man diese Fußpirsch nur im Sommer empfehlen?

Auch der Fußmarsch am Ngorongoro Krater hielt nicht, was in der Beschreibung versprochen war, was aber wahrscheinlich am Ranger lag. Wir liefen nur auf einem breiten Fahrweg zu einer Funkanlage – ohne Aussicht in den Krater. Zum Glück standen eine Büffelherde und eine Giraffe etwas abseits.

Alles in allem geben wir gern 5 Sterne und können diese Reise weiterempfehlen.

Sarina Keiser und Norbert Fett, Februar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Guten Tag Herr Penzel,

wir hatten eine sehr schöne Zeit mit vielen tollen Eindrücken. Wir haben uns gut vorbereitet gefühlt durch ihr Unternehmen. Ganz neu war Afrika ja auch nicht für uns, da wir bereits in den letzten Jahren zweimal nach Ghana gereist sind, aber halt nicht mit dem „Safari-Tour-Ziel“.

Mit unseren Flügen hat alles perfekt geklappt, sehr pünktlich, Koffer immer alle da, guter Service!
Unser Guide Tom war klasse. Wir haben es nicht bereut, eine private Tour gebucht zu haben. Er hat sich sehr viel Zeit genommen und ausführlich erklärt. Wir hatten viele Tiersichtungen, auch in größerer Zahl. Leider war zu dem Zeitpunkt unserer Reise die Serengeti so gut wie „leer gefegt“. Dort waren für uns keine Tiere zu beobachten, da es in den beiden Monaten zuvor so viel geregnet hat und das Gras so hoch stand, dass die Tiere bereits vorzeitig ihre Wanderung angetreten sind. So die Erklärung des Guides. Ein bisschen enttäuschend, weil wir es anders erwartet hatten. Dafür war es wirklich überall wunderschön satt grün und die schier endlosen Weiten konnten wir auch so genießen. Deshalb fehlte bei der Ballonfahrt auch ein bisschen, aber dafür kann ja niemand etwas.

Ganz großes Lob an die African View Lodge, in jeder Hinsicht volle Sternezahl, einfach alles traumhaft! Auch die beiden Tended Camps waren ein tolles Erlebnis, sauber, tolles Personal, spannend, alles bestens. Die Country Lodge gefiel uns auch sehr gut, eine schöne Anlage. Leider haben wir es bei unserer Ankunft abends nicht so schön angetroffen. Es waren 20 Kanadierinnen in dem recht kleinen Speisesaal, die sehr laut waren und bei den übrigen Gästen für Unmut gesorgt haben. Dazu ein sehr angespannter Manager. Am nächsten Morgen das gleiche wieder. Schade, aber dafür kann man dann nicht so viel.

Für uns war der Ngorongoro Krater mit Umgebung das Highlight mit den vielen Tieren und der traumhaften Natur. Zwei Tage, die sich absolut gelohnt haben!

Nicht zu vergessen ist die Shooting Star Lodge auf Sansibar. Eine wunderschöne, sehr gepflegte Anlage. Das Essen war nicht zu toppen und der Service in jedem Bereich erstklassig! Hier waren zwei Nächte definitiv zu kurz, beim nächsten Mal gerne länger.

Es war alles perfekt organisiert, danke dafür! Gesamtnote 5 Sterne.

Barbara Wissing, Februar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Moin Herr Schmidt,

endlich finden wir die Zeit, um Ihnen zu antworten. Wir möchten uns für diesen einzigartigen Urlaub bei Ihnen bedanken. Es war bestimmt nicht das letzte Mal, das wir bei Euch Afrika gebucht haben. Nächstes Mal vielleicht eine kürzere Safari mit anschließendem Badeurlaub.

Wir waren super auf unseren Urlaub vorbereitet (hatten aber zu viele Klamotten mit :-) ). Die Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa waren 5 Sterne. Beim Flug hat alles wunderbar geklappt und der Service war sehr gut. Wir haben die Safari sehr genossen. Jeder einzelne aus den Camps trug dazu bei. Die Unterkünfte waren alle Super.

Wir haben bei den Hippos gefrühstückt, was für ein schönes Erlebnis. Der Besuch eines Massai Dorfes hat uns sehr beeindruckt. Löwen haben 3m neben uns ein Zebra und im anderen Camp ein Hippo gefressen, das war sehr spannend. Spannend waren aber auch die Elefanten, die Nachts direkt an unserem Zelt gefressen haben.

Der Meru Nationalpark und Elsa`s Kopje war für uns die schönste Unterkunft, und unser Guide Mohamed war super, doch das Elephant Pepper Camp war für uns am herzlichsten. Besonders unser Kellner Robert und unser Guide Francis bleiben uns noch lange in Erinnerung. Moses und sein gesamtes Team haben dafür gesorgt, dass wir uns wie zu Hause gefühlt haben. Das Tortillis Camp war wunderschön, nur nicht unser Klientel. Wir sind einfache Leute und haben uns in den anderen Camps einfach wohler gefühlt. Im Amboseli Park haben wir auch den Massentourismus kennengelernt. Knapp 50 Safarijeeps haben sich um einen Gepard gestritten. Unserem Guide Martin, der auch super war, war es auch sichtlich unangenehm. 

Wenn wir Ende des Jahres noch mal buchen, dann bei Euch! Wir möchten uns nochmals für einen unvergesslichen und toll organisierten Urlaub bedanken.

Manuela und Torge Kurzweg, Februar 2024
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Guten Tag Frau Retzar,

dank regelmäßiger Emails mit Informationen, über Land, lokale Regelungen und den Ablauf der Reise waren wir gut vorbereitet. Die OUTBACK AFRICA CREW hat uns bei der Reiseplanung mit viel Geduld unterstützt 

Die Flüge haben perfekt geklappt, ich bin noch nie mit Ethiopian Airlines geflogen und die Erfahrung ist positiv.

Alle Unterkunfte waren perfekt, das Personal sehr nett, der Service prima. Unser Fahrer und Guide war nicht nur sehr sympatisch, nett und hilfbereit, er hatte auch interessante Kennnisse von Tieren und Pflanzen, ein gutes Auge, um versteckte Tiere ausfindig zu machen; er war ein erfahrener Fahrer auf den teilweise sehr verschlammten schlechten Pisten. Das Auto war ok (zwar etwas alt) aber mit nur 3 Passagieren (+ Fahrer) war viel Platz. 

Die Reiseorganisation war gut geplant, jeden Tag ein immer eindrucksvollerer Park im Programm - vielleicht war der Ngorongoro-Krater doch am eindrucksvollsten: ein kleines fast übersichtliches verlorenes Paradis. Aber auch die Serengeti war unglaulich mit der Weite und tausenden von Gnus. Die Zeltcamps waren jedesmal super Erfahrungen, unglaublich korfortabel, gut ausgestattet, sauber und eine Küche, die wir so mitten in der Wildnis nicht erwartet haben. Die Löwen und Nilpferde nachts so nahe an der Zeltwand zu hören war ein Erlebnis!   

Das Pongwe Beach Hotel auf Sansibar fanden wir sehr schön, sauber, perfekter und netter Service und gute Küche.

Barbara Balling, Februar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Retzar,

Hier nun noch, wie versprochen, detailliertere Antworten auf Ihre Fragen:

Die Reise wurde von Ihnen sehr professionell vorbereitet, meine Nachfragen gut beantwortet

Die Flüge mit Ethiopian Airlines waren vergleichsweise komfortabel, wir hatten allerdings das Glück, auf den jeweils längeren Strecken eine 3er Bank für uns alleine zu haben. Aber was die Beinfreiheit angeht hatten wir schon deutlich schlechtere Flüge...Der Service war Standard. Der kurze Flug mit Precision Air nach Sansibar überraschte mit Getränkeservice und einer Tüte Nüsse (gibt's ja kaum noch bei Kurzstrecken). Mit unseren Koffern gab es keine Probleme, kamen überall mit unseren Fliegern an.

Die Safari war toll, wir haben wirklich viele Tiere, manche auch sehr nah gesehen. Unser Fahrer/Guide Patrick war spitze, sprach sehr gut deutsch, kannte alle Tierarten und deren Eigenarten, fuhr sehr umsichtig und hatte zudem Adleraugen! Besser geht nicht. Das Fahrzeug war ok, gute Stoßdämpfer :-). Die Unterkünfte waren gut, wie in Reiseinformation beschrieben. Allerdings fanden wir, wie auch alle weiteren Mitfahrenden, die Entfernung zwischen dem Tarangire Camp und dem Camp im tansanischen Norden der Serengeti zu weit. Wir waren an dem Tag 12 Stunden unterwegs, manche Strecken mit 70 kmh über holperige Sandpisten. Ein zentraler gelegenes Camp wäre hier wünschenswert. 

Es gab viele schöne Erlebnisse. Besonders eindrucksvoll waren die Elefanten in Tarangire, die zu Dutzenden völlig unbekümmert um die Safariautos herumliefen. Aber auch die tausende Gnus auf der großen Wanderung und die "Löwenhochzeit" direkt neben der Straße bleiben wohl auf ewig in Erinnerung. Ebenso das Hippo im Ngorongoro, die Hyänen in der Serengeti, die vielen Antilopenarten.....

Die an die Safari anschließenden Tage auf Sansibar haben ihren Zweck erfüllt, es war sehr erholsam. Die Shooting Star Lodge war sehr schön, der Service ließ keine Wünsche offen. Allerdings hatten wir Glück, dass wir fast die einzigen Gäste im Hotel waren und daher den kleineren Pool ganz für uns hatten. Das Meer ist, wie wir vorher schon gelesen hatten, aufgrund der Korallen und des Seegrases/der Algen auch bei Flut tatsächlich nicht so geeignet zum Baden. Strandspaziergänge sind wg. der starken Sonneneinstrahlung/hohen Luftfeuchtigkeit und der vielen Strandverkäufer anstrengend.

Der Safari geben wir fünf Sterne, den anschließenden Tagen auf Sansibar vier Sterne.

M.V. und W.V., Februar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Retzar,

auf alle Ihre Fragen kann ich nur mit „perfekt“ antworten! 

Sehr gute Vorbereitung, keine doofen Überraschungen, Airline besser als gedacht. Guide super sympathisch, allwissend, humorvoll, mit scharfen Auge für versteckte Tiere und versierter, sicherer Fahrer. Auto etwas mitgenommen. Schönstes Erlebnis gibt’s eigentlich nicht. War alles unvergesslich. Alle Hotels/Camps perfekt, super Service, Personal sehr freundlich und fröhlich.

Gesamtnote 5******

Nicole Boltersdorf, Februar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Der Buchungsprozess und die Betreuung bei Ihnen war sehr toll. Sehr gute Vorbereitung mit Videogesprächen, Beispielbildern und individueller Planung für notwendige Transfers. Die Zusendung des Reiseführers (Ilona Hupe Verlag) war eine ganz tolle Geste und dieser hat uns viel informiert und gute Einblicke gegeben. Speziell die Mischung von Natur, Politik, Geschichte und Wissenswertes ist toll.

Wir sind sehr froh im Nachhinein, dass wir Botswana gewählt haben. Aus Erzählungen und Eindrücken zu Namibia, Südafrika oder Kenia bieten diese Länder ein ganz anderes Safari-Erlebnis. Das Konzept in Botswana, die Jagd stark einzuschränken bzw. zu verbieten, hat uns gefallen. Ebenso die gelebte Nachhaltigkeit für die Wildreservate bzw. Nationalparks und Achtung der Natur haben uns sehr gefallen.

Auf der "Best of Botswana" mit unserem Guide Evens und unserem Chef Aron waren wir eine super angenehme Gruppe, die einen sehr jungen Durchschnitt hatte (ca. 33 Jahre) – nach 2 Tagen sind noch zwei Personen mit ca. 55 Jahren dazu gekommen. Das Essen auf der Tour war hervorragend und deutlich vielfältiger als erwartet. Viel Gemüse und frische Sachen. Abends zwei Gänge. Die Game Drives waren deutlich „gemütlicher“ von der Strecke und Geschwindigkeit als bei unserem privaten Vorprogramm. Tolles Fahrzeug und sehr angenehm mit dem Trailer.

Neben vielen tollen Momenten war für uns die Walking Safari ein großes Highlight. Und auch die Sonnenauf- und Untergänge bei tollen Lichtbedingungen, am liebsten an einer Lagune am Campingplatz mit Hippos und Elefanten

An dieser Stelle noch einmal Dank für die liebevolle und tolle Planung.

Melanie und Sven Fink, Januar 2024
Best of Botswana Safari

Hallo René,

alles war gut geplant, wir hatten alle notwendigen Unterlagen vorab. Transfer und alles hat gut geklappt. Manche Security Maßnahmen waren anders als bei uns in Europa, aber das hat nichts mit euch zu tun :) In einem der Flugzeuge hatten sie allerdings kein vegetarisches Gericht für Tsveta.

Vor Ort waren wir mehr als zufrieden mit unserem Guide Tom. Er wahr nett, kompetent und wirklich einfach ein toller Mensch. Die zwei Camps in Serengeti und Tarangire waren auch großartig, insbesondere das Personal. Sie haben sogar eine Geburtstagsüberraschung für Tsveta organisiert. Nur die erste Unterkunft würden wir nicht 10 von 10 geben, aber nur weil das Personal etwas langsamer war :)
Eine Sache, auf die wir nicht ganz vorbereitet waren, war der fehlende Handy Empfang in den Nationalparks. Es könnte selbstverständlich sein, aber wir hatten vorher nicht daran gedacht, uns bei den Familien zu melden. 

Wir hatten sehr viel Spaß, waren alle begeistert von den Menschen, Tieren und Natur. Das Beste war, als wir einen Geparden sahen. 

Sansibar war super entspannt. Alle waren freundlich, wir haben direkt im Hotel einige Erlebnisse gebucht. 

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne, auf jeden Fall. 7 Sterne für unseren Guide Tom.

Tina Timchova, Januar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Smart

Zur Reisevorbereitung: Alle notwendigen Informationen lagen vor. Nachfragen wurden jederzeit und auch zielführend beantwortet.

Zur Reise vor Ort: Für uns war die Art des Reisen eine neue Erfahrung. Nachdem wir in letzter Zeit überwiegend „Comfort“-Varianten gebucht hatten, war diese Variante etwas Neues.

Da die Reisegruppe sehr gut harmoniert hatte, stellten die gemeinsam zuzubereitenden Mahlzeiten etc. keine Herausforderung dar. Auch der regelmäßige Sitzplatztausch während der z.T. sehr langen Transfers, der von Mitreisenden gewünscht war, stellte kein Problem dar. Das könnten wir uns bei anderen Reisegruppen als „Risikofaktor“ vorstellen. Summa summarum haben wir die Safari genießen können und wir haben uns wohl- und sicher gefühlt. Das Fahrzeug passte zur Art der Reise. Die Guides waren informativ, professionell und lustig. Manchmal etwas mehr Hintergrundinformationen während der Transfers zu Menschen, Landschaft und Kultur hätten wir uns gewünscht. Die Unterkünfte waren z.T. einfach, aber auch so angekündigt, was natürlich auch kein Kritikpunkt ist. Mit unseren Guides sind wir bis heute als gesamte Reisegruppe über WhatsApp im Kontakt – was bedeutet – man konnte miteinander :-)

Für mich als Hobby-Fotograf sind der Ausflug „Die Wüste lebt“ in Swakopmund mit der Sichtung des Chameleons und der „Sidewinder“-Schlange sowie der Chobe-Park mit seinen Tieren herauszuheben. Z.T. schienen uns Besuche bei z.B. den San zu sehr inszeniert und zu wenig authentisch. Die Botsfahrt in Rundu war sehr schön und der Guide hatte ein sehr gutes Auge und viel Hintergrundwissen parat. Besonders hervorzuheben ist für mich auch die Düne 45 im Naukluft Park.

Für meine Frau sind unbedingt die wechselnden Landschaften zu erwähnen. Auch die Bootsfahrt auf dem Chobe und die dort vorhandene Fauna und Flora haben ihr besonders gefallen.

Ein Teil der Unterkünfte war hervorragend in die umgebende Natur/Landschaft integriert.

Das nächste Mal versuchen wir weniger „Strecke“ hinter uns zu bringen und lieber mehr Game-Drives in zwei oder drei Nationalparks durchzuführen.

André Pfannkuchen und Yunhong Liu, Januar 2024
Von der Namib zum Okavango

Zur Reisevorbereitung: Durch die erste Mappe mit den Reisebeschreibungen ist man bestens vorbereitet auf die Reise, und die Vorfreude ist da schon riesengroß. Etwas schwierig ist das Erstellen des Visums für Kenia. Es wäre doch einen Versuch wert, ein Video mit Anleitung zu erstellen.

Zur Safari vor Ort: Obwohl die Straßenverhältnisse durch den Regen wirklich schwierig waren, habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Die Guides, Alex der Große in Sand River, und Joe in Elsa's Kopje noch mehr, alleine sind die Reise wert. SUPER. Gut war auch Sami in Elephant Pepper, aber nicht so informativ wie die anderen (Kritik auf sehr hohen Niveau). Auch war Elephant Pepper, im Restaurant vor allem, nicht so außergewöhnlich wie die anderen zwei bezüglich der Ausstattung. 

Durch den vielen Regen heuer war das Gras brusthoch. Plötzlich sprangen 3 sehr kleine Löwenbabies heraus, gefolgt von Mama und Tante, knapp danach 2 Löwen vor einer grünen endlosen Kulisse mit Zebras, Antilopen ….in eher kurzer Entfernung. Gepaart mit der Freundlichkeit der MitarbeiterInnen in den Lodges wähnte ich mich im Paradies.

Aber es gab so viele wunderbare Momente, Stunden, ja eigentlich Tage. Bei einem heftigen Regen blieben wir in der Bar in der Sand River Lodge, anstatt in unsere Zimmer zu gehen und haben „Wer bin ich“ gespielt, mangels Spielkarten. Die Barkeeper haben mitgelacht mit uns mit Snacks und Drinks versorgt, die „Fenster“ geschlossen und sind deshalb wegen uns nass geworden, was wir ja vermeiden wollten für uns. Täte keiner bei uns. Dort habe ich mich auch an den Barkeeper erinnert von vor 3 Jahren und beim Abschiednehmen hat unser „Buttler“ gesagt, er wünsche sich so, dass ich zurückkäme und mich auch an ihn erinnere, so wie an den Barkeeper, das wäre eine Ehre für ihn.  

Der Guide Joe war ein wahrer Philosoph, umwerfend, er überfuhr keinen Dunghaufen wegen der Käfer darin und bedankte sich bei den Tieren, dass sie sich uns gezeigt haben.

Ich wünschte, ich könnte öfter in dieses Paradies fliegen. 5 Sterne für sehr gut reichen nicht aus.

Edith Wimmer-Vondrus, Januar 2024
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Hallo Frau Retzar,

mit wunderbaren Eindrücken und Erinnerungen sind wir aus unserem 14-tägigen Tansania Urlaub gesund zurückgekommen. Dank Ihrer guten Vorbereitungen und Tipps für die Reise war der Start ins Abenteuer ohne Aufregung zuvor gemacht. Die Möglichkeit, jederzeit jemanden ihres Teams bei Problemen zu erreichen, war ein großer Pluspunkt, zum Glück war es nie nötig. 

Die Flüge haben pünktlich alle geklappt, nur hatte Ethiopian Airlines die Platzreservierung eigenmächtig geändert,was auch nicht rückgängig zu machen war. Ansonsten kann man die Fluggesellschaft empfehlen. 

Das Reisen vor Ort war dank unseres Guides Halilu wirklich perfekt!  Ein mega kompetenter, sympathischer und erfahrener Fahrer mit einem nicht endenden Wissen über alle Tiere Tansanias! Die Unterkünfte, das dortige stets sehr aufmerksame Personal, wie auch die Küche haben mehr als unsere Erwartungen erfüllt. 

Ein schönstes Erlebnis gibt es nicht, nur ewig viele großartige Erlebnisse, sei es das Pirschen mit dem Ranger im Arusha Park oder die erste Nacht im Camp im Tarangire Park, wo die Tiere abends bis ans Zelt kamen. Großartig! Angst musste man nie haben, da immer aufmerksame Mitarbeiter zugegen waren und man ja das Buschtelefon (Trillerpfeife) hatte um nach Hilfe zu rufen. 

Auch wenn Sansibar insgesamt etwas enttäuschend war, so war das Pongwe Beach Hotel von Ausstattung, Lage, Essen, Personal und Strand ganz wunderbar! Alle Unterkünfte waren auch blitzsauber, egal ob Zeltcamp im Outback oder Hotels!

Als Gesamtnote geben wir der Reise eine 1 !

Vielen Dank Frau Retzar für Ihre Unterstützung, somit haben wir eine unvergesslich schöne Sistersreise machen können!

Caroline Milz, Januar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Retzar, hier erhalten Sie unsere Rückmeldung.

Die Unterlagen waren sehr aufschlussreich und umfassend. Schön fanden wir die persönliche und vorsorgliche Betreuung durch Outback Africa.

Was wir nicht wussten war, dass nur im Norden Malariagebiet ist. In dem Bereich, wo wir waren, bestand nach Aussage der Locals keine Gefahr. Die Malariaprophylaxe haben wir dann abgesetzt.

Natürlich sind 10h Flug anstrengend und es geht eng zu. Wir würden in Erwägung ziehen, eine höhere Klasse zu buchen. Durch die Anreise zum Flughafen und den Flug, wo man nicht richtig schlafen kann und die Klimaänderung ist man dann wie erschlagen. Der folgende erste Tag war sehr voll und damit super anstrengend. Der erste Tag hätte auch der Erholung dienen dürfen.

Über die Unterkünfte haben wir uns sehr gefreut. Mit einer derart schönen Ausstattung haben wir nicht gerechnet. Lediglich der Betreiber Horst in der Etendero Guest Farm fiel etwas durch deine ruppige Art auf.

Unser Guide war bestens organisiert, gut informiert und hatte immer alles im Griff.

Der Flug mit der Cessna nach Swakopmund sowie der Besuch bei den San im Living Museum waren sehr einprägsam.

Markus Besch, Januar 2024
Namibia-Rundreise Sossusvlei

Liebe Frau Penzel,

wir sind wohlbehalten zurück und leider ist die Zeit in Uganda viel zu schnell verflogen.

Wie bei den Reisen zuvor, fühlten wir uns perfekt vorbereitet. Es beeindruckt mich immer, wie schnell Sie meine individuellen Vorstellungen erfassen, diese umsetzen und immer ein offenes Ohr für spätere Ideen haben und auch diese in den Reiseplan integrieren. Herzlichen Dank dafür!

Die Flüge waren unproblematisch und uns gefällt - mangels Direktflug - der Stopp in Addis Abeba viel besser als in einem der Golfstaaten, da die Atmosphäre dort so bunt und afrikanisch ist.

Das Reisen in Uganda war perfekt organisiert. Großes Kompliment an Ihren Partner Wild Frontiers, ich wüsste nichts, was man noch hätte optimieren können. Sehr angenehm war, dass uns Eveline (richten Sie ihr bitte auch unseren Dank und herzliche Grüße aus) bereits bei der Ankunft im Hotel empfangen hat und sich Zeit für ein Briefing, für die Beantwortung aller Fragen und die spontane Buchung einer Schuhschnabel-Tour, genommen hat. Wir hatten uns auch sehr gefreut, sie nochmals vor unserem Abflug zu sehen und ich habe mich unbeschreiblich über das Geburtstagsgeschenk gefreut.

Das Fahrzeug war großartig, wir hatten keine Panne und waren öfter als einmal dankbar für die gute Federung auf den ugandischen Strassen. David, unser Fahrer und Guide, war großartig ausgebildet, sehr zuvorkommend und es war schön, mit ihm die gesamte Reise verbringen zu dürfen.

Liebe Frau Penzel, für die Unterkünfte, die sie für uns ausgewählt hatten, fehlen mir die Worte. Wir haben ausnahmslos gefühlt in der Natur gewohnt und auch ohne Programm hätten wir alleine durch Sitzen auf der Terrasse oder der Veranda schon unendlich viel gesehen und erlebt. Es war ein Traum. Bei jeder Abreise von einem Camp oder einer Lodge war ich traurig, und am nächsten Ort war es auf andere Weise erneut zauberhaft schön. An allen fünf Standorten hatten wir nur die allerbesten Erfahrungen - Mitarbeiter, Zimmer, Essen und Lage: einfach alles war großartig!

Es ist schwierig, all die wunderschönen Erlebnisse (Gorilla-Tracking, Chimp-Tracking, Game Drives, Bootstouren, Walks) gegeneinander abzuwägen, weil alles auf seine Art besonders und einzigartig war. Dennoch hat mich das Gorilla-Tracking ganz besonders berührt und ein Traum, den ich seit meiner Kindheit hatte, wurde nach 50 Jahren Realität. Es war sehr bewegend so nah bei diesen Tieren zu sein und ich war dankbar, dass wir ein zweites Tracking gebucht hatten. Das würde ich auch jedem, der die weite Reise auf sich nimmt, sehr empfehlen. 

Alles in allem war es eine perfekte Reise, mit dem einzigen Wermutstropfen, dass sie zu kurz war. Es versteht sich von selbst, dass wir dafür aus voller Überzeugung alle fünf Sterne vergeben. Wir wären gerne an jedem Ort der Rundreise mindestens einen Tag länger geblieben und es wäre uns dort ganz bestimmt nicht langweilig geworden. In diesem Zusammenhang möchte ich aber nochmals betonen, dass Sie für die uns zur Verfügung gestandene Zeit, die optimale Planung gemacht hatten. Es war nie hektisch und auch die Reiseroute war klug zusammengestellt.

Bitte leiten Sie unseren Dank auch nach Uganda weiter. Wir sind auf unseren Reisen nach Afrika stets ausgesprochen freundlich und zuvorkommend behandelt worden, aber in Uganda empfanden wir es noch eine Spur herzlicher.

Nicole Schultis und Dirk Jennerjahn, Januar 2024
Höhepunkte Ugandas mit Komfort

Meine Bewertung der Unterkünfte:

Nairobi Serena Hotel: gute Räume und Ausstattung. Restaurant mittelprächtig. Lage zentral. Hat mir gefallen. Aber ich werde nur wieder nach Nairobi gehen, wenn ich muss. War vor 50 Jahren dort und erinnere Ordnung und man konnte herumlaufen. Jetzt ein Moloch mit 5 Mio, Verkehrschaos und Luftverschmutzung. Nett: Karen Blixen Museum, Nationalmuseum. Fahrt zum Naivasha Lake mit über 4 Stunden zu lang.

Ol Tukai im Amboseli: gute, große und saubere Räume. Buffet gut sortiert. Publikum von lokal über Chinesen und Europäer. Viele Kinder. War auch ausgebucht. Hat mir gefallen.

Severin Zeltcamp in Tsavo West: Komfortabel für ein Zelt. Ganz ruhig. Mitten in der Wildnis. Essenservice mit Drei/Vier Gänge Menü. Gut gemacht, also lecker und abwechslungsreich. Beim Abendessen lagen Antilopen vor dem Restaurant. Hat mir sehr gefallen.

Salt Lick Lodge: Ich war vor 50 und 25 Jahren dort. Ist runtergekommen. Man versucht dort Effizienzmanagement zu Lasten der Gäste. Man checkt nicht dort ein, sondern bei einem 7 Km entfernten Hotel. Nur dort gibt es Mittagessen. Unnütze Warterei und Fahrerei. Stafftraining ist schlecht. Alle sind sehr freundlich und bemüht, aber können es nicht. Auf einen Cocktail wartet man 30 Minuten, um festzustellen, dass er vergessen wurde. Dann kam er mit Entschuldigung. Das Restaurant ist nicht ausgelegt für Vollbuchung. Da es viele Insekten gibt, ist das Restaurant nicht belüftet. Es riecht nach Essen und Menschen. Absolut notwendig wäre eine Klimaanlage mit Luftaustausch. Ich wollte ja diese Unterkunft, aber war ein dicker Fehler.

Diani Sea Lodge: ein typisches in die Jahre gekommenes TUI Hotel, ist aktuell auch nur noch 3 Sterne. 80% Deutsche. Am Buffet viele Menschen, die Sorge haben nicht satt zu werden, und tatsächlich ist zum Ende manches nicht mehr da. Für Eltern mit Kindern ein Budgethotel mit den üblichen Einschränkungen. Für mich nicht empfehlenswert.

Almanara: nach der Diani Sea Lodge wie ein Wechsel von Aida zur Europa 2. Große Räume, riesige Badezimmer. Top Service. Das Hotel war nicht ausgebucht und wir hatten den Koch für uns alleine. Nettes Restaurant am Strand (extra aber budget-friendly) rundet das Angebot ab. Im Gegensatz zu Diani muss man auch nicht um 6 aufstehen, um eine Liege zu bekommen. Das ist bei Hotels in deutscher Hand wohl immer noch so. Sehr angenehm zum Abschluss der Reise.

Allgemeines:

Der neue Zug von Chinesen gebaut ist ein Sinnbild für die Ausbeutung Afrikas und die Korruption. Der Zug ist 1950er Technologie. Fährt max 109. Bemerkenswert ist immer noch die Security. Tickets nur gegen Vorlage von Identity Papers. Strenge Kontrolle des Gepäcks und Personen (wie im Flieger). Obwohl die Chinesen sowohl Zug als auch Strecke und Bahnhöfe gebaut haben, liegen zwischen Plattform und Zug bis zu 60 cm Zwischenraum. Damit keiner reinfällt wird eine kleine Brücke gelegt. Da man nicht so viele hat, wird nur jede sechste Tür geöffnet. Dadurch Stau und Rollen der Koffer durch zwei Wagen. Sowohl der Bahnhof in Voi als auch der in Mombasa völlig überdimensioniert für 4! Züge am Tag.

Die Fahrer von der lokalen Agentur waren alle gut. Sicher, pünktlich und konnten alle etwas erzählen über Menschen, Tiere und Geschichte. Ich verstehe, dass Klimaanlagen auf Safari eher nicht notwendig sind, aber die Fahrt von Bahnhof bzw. zum Flughafen wäre schon schön mit Klima.

Was sich in den 50 Jahren als ich zum ersten Mal in Kenia war nicht geändert hat ist die Freundlichkeit der Menschen und die relative Zufriedenheit auch bei denen, die wenig haben. Das ist erfrischend.

Herr Schmidt dann hoffentlich bis zum nächsten Mal. Wahrscheinlich dann eher meine Kinder. Für uns wird es langsam etwas anstrengend. Aber es wird immer eine schöne Erinnerung bleiben mit Outback Afrika in Namibia, Südafrika, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Tansania, Sansibar und Kenia.

D.K., Familiensafari Kenia individuell, Januar 2024

Unsere Reise „Tansania - Safari und Sansibar Komfort“ konnte tatsächlich all unsere Erwartungen übertreffen. Wir hatten eine großartige Zeit. Aber von vorne:
Die Reiseunterlagen von Outback Africa waren informativ und haben uns auf alles gut vorbereitet. Auf eventuelle Rückfragen wurde stets sehr schnell und unkompliziert per E-Mail oder Telefon geantwortet.

Der Inlandsflug im Kleinflugzeug hat Spaß gemacht. Wir hatten einen Platz direkt hinter dem Cockpit. Die Abwicklung am Flughafen war unkompliziert. Aufgrund einer überfluteten Straße auf dem Weg zum Flughafen kam es zu Verzögerungen. Aber es wurde das Beste aus der Situation gemacht.

Die Safari war grandios! Bis auf Leoparden hatten wir tatsächlich alle Tiere, die man sich nur wünschen konnte, in unmittelbarer Nähe. Eine besondere Freude war es mit unserem Guide Nuru unterwegs zu sein. Er ist voller Wissen, Fröhlichkeit und Warmherzigkeit. Und er spricht sehr gut Deutsch. So konnte er uns Land, Leute, Vegetation und Tierwelt wunderbar näher bringen. Es gab täglich gute, klare Absprachen. Und die afrikanische Pünktlichkeit scheint der deutschen nicht nachzustehen.

Aber auch der Ausflug an unserem ersten Tag unter dem Thema „Kaffee, Land und Leute“ war faszinierend. Unser Guide Noel sprach ebenfalls sehr gutes Deutsch, war kommunikativ und unterhaltsam. Wie im ganzen Urlaub waren wir von den herzlichen, lieben Menschen und dem superleckeren, lokalen Essen ganz beeindruckt.

Was das schönste Erlebnis war, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich sind neben dem gemeinsamen Erleben der Tiere und der Landschaft, die guten Gespräche und Begegnungen mit den Mitarbeitern der Tented Camps hervorzuheben.

Als Gesamtnote möchte ich gerne 5 Sterne geben. Im Übrigen fand ich es auch bemerkenswert, inwieweit Outback Africa bei unserer Inlandsflugverzögerung auf dem laufenden blieb und sich kümmerte. Dass es dennoch ein Malheur in der Abholung gab, war dann doch ein ungewöhnliches Pech. Das Vorhandensein einer Notrufnummer war gut und hilfreich.

M.B., Januar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Die Unterstützung vor der Reise durch OUTBACK AFRICA war (grundsätzlich) ok. Etwas enttäuscht bin ich in Zusammenhang mit der Visa-Beschaffung für Kenia - für Österreicher ein sehr herausforderndes Procedere. Diesbezüglich mangelt es am Service-Gedanken.

Vor Ort waren Lodges, Guides, Fahrzeuge super. Bedingt durch die nächtliche Rückreise nach Europa und die Ankunft in Nairobi am Nachmittag aus den Parks entsteht ein Leerraum, der nicht ordentlich gefüllt ist.

Am schönsten für uns waren die Tiersichtungen und die Erfahrung und das Wissen der Fahrer und Guides.

Wenn ich die Flugverspätung beim Rückflug ausklammere, die eigentlich nur durch die Airline verursacht ist, kann ich Ihnen eine schulische „Eins“, also die Bestbewertung (fünf Sterne) geben.

Anmerkung Svenja Penzel/Outback Africa:

Ich verstehe Ihre Anmerkung zum Visum, wo Sie sich mehr Hilfe gewünscht hätten. Es ist für uns aus personellen Gründen jedoch nicht möglich, den Visa-Service im eigenen Haus mit anzubieten. Da würde auch eine Gebühr nicht helfen. Daher verweisen wir alle Gäste, die sich nicht selbst durch den Prozess quälen wollen, auf die Unterstützung eines professionellen Visa-Dienstes. Ich weiß, dass das unbefriedigend ist, für beide Seiten, aber im Moment haben wir keine andere Möglichkeit.
Kenia hat übrigens in den ersten Januar-Tagen das Visa-System umgestellt. Gefordert wird nun stattdessen eine Elektronische Einreisegenehmigung, die ebenfalls online beantragt werden muss und auch kostenpflichtig ist, aber der Prozess ist nicht ganz so aufwändig wir der für das Visum.

Dr. Stefan Bendlinger, Januar 2024
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Hallo Frau Korb,

ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr und möchte mich auf diesem Wege auch ganz herzlich für Ihre Unterstützng und Hilfe bei den Vorbereitungen helfen.

Wir fühlten uns bestens vorbereitet und die Reiseplanung war einwandfrei. Wir wurden schnellstmöglich über Änderungen informiert, haben tolle Zusatzunterlagen erhalten und wurden immer mit all unseren Fragen und Bedenken ernst genommen.

Mit KLM zu fliegen war ein großes Vergnügen und unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen.

Die Reise war von Anfang bis Ende traumhaft schön. Es war alles super durchorganisiert. Alle Beteiligten waren sehr nett, immer hilfsbereit und zuvorkommend. Die Auswahl der Unterkünfte war spitze, das Safariauto super und unser Guide "Suma" der beste Guide, den wir uns je hätten Wünschen können!

Unser schönstes Erlebnis war definitiv der Tarangire Nationalpark und die dazugehörige Übernachtung im Zeltcamp. Ein einmaliges Erlebnis, mitten im Busch uns so nah an den Tieren zu sein. Wir haben uns sehr gut aufgehoben und auch sicher gefühlt.

Die Reise verdient definitiv 5 Punkte bzw. ein sehr gut!

Silke Maier, Januar 2024
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Pârvu,

wir haben uns definitiv sehr gut vorbereitet gefühlt. Ich erinnere mich, dass die Aufregung kurz vor der Reise insbesondere wegen Covid und der damit verbundenen Regelungen groß war und Sie haben uns im Telefonat gut abgeholt und beruhigt. Wir konnten demnach voller Vorfreude starten.

Vor Ort waren wir etwas überrumpelt von den vielen Kilometern, die wir fuhren. Natürlich – wir hätten das vorher über Google Maps überprüfen können und waren da wahrscheinlich etwas naiv. Gleichzeitig geben viele Reiseanbieter die Anzahl der Kilometer in den Reisebeschreibungen an, was wir bevorzugt hätten. Ich kam damit trotzdem ganz gut klar, mein Mann hatte irgendwann Probleme mit dem Sitzen wegen seines Rückens.

Mit der Gruppe haben wir uns sehr wohl gefühlt. Es waren viele deutschsprachige Paare dabei und mein Mann und ich waren, abgesehen von einem italienischen Paar, die Jüngsten. Das hat uns sehr gut gefallen, da wir mit Älteren meist besser auskommen als mit Jüngeren.

Mit den Guides waren wir überwiegend zufrieden. An einigen Tagen waren wir leider unter großem Zeitdruck und konnten die einzelnen Stationen nicht so genießen, z.B. bei der Storms River Hängebrücke im Tsitsikamma National Park. Mit der Kommunikation zwischen der Gruppe und den Guides waren wir überwiegend zufrieden, manchmal wars etwas ruppig.

Definitiv zu kurz kam der Besuch in Swasiland. Davon hatten wir eigentlich nichts außer die Übernachtung (die sowie das Essen waren hingegen ganz toll). Bezüglich der Unterkünfte waren wir immer zufrieden, bis auf die Unterkunft „Kruger National Park Chalets“. Die Wohnungen waren teilweise voller Schimmel und überhaupt nicht sauber. Diese können wir leider nicht weiterempfehlen. Hingegen waren die Makuwa Safari Lodge und die Zululand Lodge unsere absoluten Highlights! Insbesondere die erste hatte es uns sehr angetan. Wir wurden quasi von jetzt auf gleich in den Urlaubsmodus geworfen.

Mit dem Fahrzeug waren wir rundum zufrieden.

Unser schönstes Erlebnis war die Wanderung auf den Tafelberg, das können wir jedem empfehlen, der einigermaßen fit ist.

Direkt danach kommen mehrere Erlebnisse: die Tageswanderung in den Drakensbergen, die Tierbeobachtung in den Nationalparks, das Tauchen im Käfig mit den Haien, das wir in der Zeit in Kapstadt noch separat gebucht hatten; der Besuch beim Kap der guten Hoffnung (wir hatten Bombenwetter) und die Stadt Hermanus hatte es uns ebenfalls angetan. Auch unsere individuelle Verlängerung in Kapstadt war einfach klasse und eine sehr gute Entscheidung.

Unsere Gesamtnote: 4 Sterne. Es war ein einmaliges und wunderschönes Erlebnis, das wir nie vergessen werden. Ich weiß noch, wie wir völlig platt von all den Eindrücken nach Hause kamen und das alles erst in den Folgewochen so richtig verarbeitet haben. Gleichzeitig war die ganze Reise unglaublich anstrengend und wir hätten Urlaub nach dem Urlaub gebraucht :-)

Bianca Matt, Dezember 2023
Vielfältiges Südafrika Lodge-Safari

Hallo Frau Pârvu,

wir haben uns sehr gut vorbereitet gefühlt und alles war perfekt arrangiert, von der Abreise bis zur Ankunft zuhause.

Auch beim Flug gab es keinerlei Probleme, alles lief nach Plan und der Service von Quatar Airways war ebenfalls super.

Wir hatten eine sehr schöne und intensive Reise. Unsere Guides haben die Reise mit beeindruckendem Einsatz durchgeführt und begleitet.
Die Reise war entsprechend des Stils (auf den Sie uns vorher ausgiebig hingewiesen haben) teilweise mit einigen Strapazen verbunden, es gab auch einige kurze Nächte aufgrund der weiten Fahrstrecken am nächsten Tag. Wir würden vermutlich bei der nächsten Afrika-Reise etwas fokussierter und „luxuriöser“ (mehr feste Unterkünfte) buchen, aber um sehr viel in kurzer Zeit zu sehen war die Camping-Safari natürlich unschlagbar. Etwas schade fanden wir, dass teilweise kaum Zeit bleibt, die toll ausgewählten Camps zu genießen. Zum Beispiel wenn die Ankunftszeit erst am frühen Abend liegt und es nach dem gemeinsamen Essen zubereiten und abspülen schon dunkel ist und am nächsten Tag schon eine frühe Abreise eingeplant ist. Der Aufenthalt in Elephant Sands wäre ein Beispiel dafür.

Das Fahrzeug war schon etwas in die Jahre gekommen, aber sehr funktional und mit ausreichend Stauraum versehen. Grundsätzlich hatten wir am Truck nichts auszusetzen. Verbesserungspotential gäbe es lediglich beim Thema Essen. Leider konnte die Kühlung der Lebensmittel während der Reise nicht durchgehend gewährleistet werden. In Verbindung mit dem hohen Anteil an verderblichen Lebensmitteln (Fleisch, Eier, etc.) hätten wir uns hier ein bisschen mehr Bewusstsein für das Thema Hygiene und angemessene Aufbewahrung gewünscht. Die Schwierigkeiten in Verbindung mit mehrtägigen Aufenthalten in der Wüste liegen natürlich auf der Hand, aber vielleicht könnte man den Truck besser dafür ausstatten oder etwas mehr Bewusstsein für das Thema bei den Guides schaffen. Insbesondere das Frühstück könnte auch etwas abwechslungsreicher gestaltet sein. Meistens gab es Toast, was über 4 Wochen schon recht eintönig wird.

Die Unterkünfte fanden wir alle für den jeweiligen Ort und Preis der Gesamtreise angemessen. Auch hier haben wir uns wohlgefühlt.
Unsere Highlights waren:
- Der Besuch im Matopos Nationalpark mit den Nashörnern und Guide Ian, der die Tour sehr beeindruckend und authentisch gestaltet hat.
- Das wunderschöne Greenfire Desert Camp in Namibia.

Vielen Dank für die sehr freundliche und kompetente Beratung. Wir würden wieder mit Outback Africa reisen.

Alexander Klesen und Marion Schmid, Dezember 2023
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Campingsafari

Hallo Herr Schmidt,

ich hab ganz vergessen, Ihnen für die Organisation der schönen Reise zu danken.

Ich hab mich mit Outback Africa sehr gut vorbereitet gefühlt, die vielen Informationen waren sehr hilfreich. Mit dem Flug war ich sehr zufrieden. Ich hatte ein Bisschen "Probleme" mit dem Trinkgeld geben, weil meine kleinen Dollarscheine ziemlich schnell verbraucht waren und die Supermärkte in Simbabwe selten Wechselgeld hatten und den Restbetrag immer in Schokoriegeln ausgegeben haben. Auf den Campingplätzen gab es häufig Steckdosen zum Laden der elektronischen Geräte - ich musste mein kleines Solarpanel, das ich mir extra noch besorgt habe, gar nicht benutzen

Die Safari mit Sunway kann ich nur empfehlen - ich hatte ausgezeichnete Guides. Ich würde das nächste Mal eine Reise mit weniger Fahrstrecke wählen, vielleicht ohne Great Simbabwe, das war mir persönlich etwas viel. 

Mein persönliches Highlight waren die Flussfahrt in Chobe und die Morgensafari, die ich dort noch zusätzlich gebucht habe mit den vielen Löwen und dem Leopard. Außerdem das Nashorn-Junge in Matopos, das ganz nah an unsere Gruppe herankam und bei einer Teilnehmerin an der Hand gerochen hat. Den Campinplatz in Matopos fand ich mit Abstand am schönsten.

Ich bewerte die Reise mit 5 Sternen.

Anne R., Dezember 2023
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Hallo Frau Retzar,

es war wirklich eine super tolle Reise, nicht zuletzt auch dank Ihrer ausgezeichneten Beratung und Informationen. Daher nehmen wir uns sehr gerne die Zeit, die Fragen zu beantworten. Einige meiner Freunde fragten schon, mit welchem Anbieter wir gereist sind, da konnte ich für Outback Africa schon etwas Werbung machen. :-)

Sehr positiv war vorneweg die gute Beratung und schnelle Angebotserstellung inklusive der Alternativen bei Hotels und Upgrades. Die Unterlagen sind umfangreich, alle Tickets, Reiseverlauf und Wissenswertes gut zusammengestellt. Tatsächlich hat uns auch das „Paket“ gefreut, die praktische Mappe mit den gedruckten Unterlagen, dem Reiseführer, Gepäckanhänger, und die anderen Goodies. Das vermittelt eine Wertigkeit und dass einem als Kunde etwas Gutes getan wird. Wir hatten ja noch einige Fragen vor dem Abflug (Sitzplätze, Zahlungsmöglichkeiten etc), die Sie uns sehr freundlich beantwortet haben. Wir fühlten uns gewappnet.

Einen Hinweis würde ich bei Wissenswertem evtl. noch deutlicher hervorheben: als Reisender muss man sich darauf einstellen, reichlich USD in kleinen Scheinen für die Trinkgelder mitzunehmen. Dass der Driverguide seinen wohlverdienten Tip bekommt ist klar, aber es summiert sich: vom Gepäckträger über Tips in den Zeltcamps bis zur Vorführung der Kaffeezubereitung und Mittagessen am ersten Tag. Wir hatten das zugegebenermaßen nicht ganz so auf dem Schirm, waren aber froh, genug Cash zu haben. Das Land funktioniert so, das sollte man als Tourist wissen.

Grundsätzlich hat mit unserem Flug alles geklappt. Etwas befremdlich bei der Ethiopian fand ich allerdings, dass die trotz sehr später Abflugzeit (noch mit wetterbedingter Verspätung) noch mit dem Abendessen aufgefahren und einen sogar geweckt haben (trotz Schlafbrille im Gesicht). Da die Flugzeit ca 7 Std bis Addis Abeba beträgt, dauerte es auch nur ca 4 Std, bis schon wieder Tee und Frühstück angeboten wurden. Sprich: die Ruhezeit, während der es im Flieger auch mal dunkel ist und man besser schlafen könnte, ist recht kurz. Für den Rückflug von Sansibar empfehlen wie darauf zu achten, ob man mit der ET812 um 17.00 oder der ET814 um 16.15 fliegt, da dies die Abholzeit am Hotel deutlich beeinflusst.

Die Safari war super! Wir hatten bedingt durch den Reisezeitpunkt das große Glück, dass riesige Herden von Gnus und Zebras auf den Ebenen des Ngorongoro unterwegs waren, Wanderungszeit auf der Suche nach dem frischesten Grün. Ich könnte mir vorstellen, dass der Hinweis auf diese Möglichkeit (garantiert ist es ja nie) in der Reisebeschreibung die Attraktivität für den Reisezeitraum noch steigern würde. Denn zu unserer Überraschung waren wir beiden die einzigen, die diese Reise gebucht hatten – somit hatten wir eine Privatsafari :-) Das war sehr angenehm, da viel Platz im Jeep. Unser Driverguide Hashim war sehr erfahren und ganz souverän, vor allem bei den Fahrten durch die teils extrem schlammigen Pisten in der Serengeti. Einige andere sind stecken geblieben, er kam überall durch und war ganz entspannt. Hashim hat auch ein extrem gutes Auge, was das Entdecken von Tieren betrifft, wir waren sehr beeindruckt! Die Big Five konnte wir alle sehen, das war großartig! Zudem hat er ein breites Wissen zur Tierwelt. Vom Typ her ist er eindeutig auf der ruhigen Seite, aber das war nicht unangenehm.

Von den Unterkünften haben uns die Zeltcamps am besten gefallen, da hierbei echtes Afrikafeeling aufkommt. Die Zelte sind sehr groß mit eigenem Bad (schon fast Glamping) und schön gelegen. Als wir hörten, dass die Leute im Camp für eine heiße Dusche erst Wasser über dem Feuer erhitzen und dann zum Zelt schleppen müssen, haben wir lieber kalt geduscht. Das Personal in den Camps ist super nett und herzlich, und es lohnt sich, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das Essen im Zeltcamp fanden wir wirklich gut, wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten das Personal dort überhaupt hat. Die African View Lodge ist ebenfalls sehr süß gemacht mit schönem Garten und gutem Essen. Bei der Country Lodge merkt man, dass sie eher eine Durchlaufstation ist. Die Anlage ist zwar nett und das Zimmer sehr großzügig, aber das Essen war etwas seltsam und der Speisesaal ziemlich dunkel und nicht so ansprechend.

Unser schönstes Erlebnis: Wirklich umwerfend waren die bereits genannten großen Mengen an Gnus und Zebras! Aber auch die Sichtung der Löwen und zweimal einen Leoparden im Baum nur wenige Meter vom Jeep weg, war beeindruckend. Viele Elefanten, teils direkt am Jeep vorbeigelaufen! Auch der Ngorongoro-Krater mit seiner besonderen Landschaft und dem engen Zusammenleben unterschiedlichster Tiere war nochmal ein Highlight. Im Grunde waren alle drei Parks wirklich sehr schön.

Wir sagen nochmal vielen Dank und wünschen Ihnen Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr!

Simone Geschwentner und Thomas Fersch, Dezember 2023
Tansania - Safari und Sansibar Smart

Lieber Herr Schmidt,

vielen Dank für Ihre Mühe. Wir haben die Safari sehr genossen. Wir sehen Outback Africa als sehr kompetenten Reiseveranstalter. Das ist unsere zweite Reise.

Wir hatten wunderbare Erlebnisse sowohl in Amboseli als auch in Meru. Beim letzten Morning-Drive in Meru, bevor wir weiter in die Mara geflogen sind, haben wir gesehen, wie hunderttausende Vultures um eine tote Giraffe gekämpft haben.

Elsa's Kopje in Meru ist einmalig.

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne, natürlich!

Wir melden uns bestimmt, wenn wir wieder nach Afrika fahren können.

Ich wünsche Ihnen alles Gute in 2024, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit.

Xiaomin Xi-Grohmann, Kenia Flugsafari individuell, Dezember 2023

Liebe Frau Korb,

die Reise hat mir ganz ausserordentlich gut gefallen.

Ich habe mich während der gesamten Planung sehr gut beraten und unterstützt gefühlt. Der Flug war ausgezeichnet, der Service top! Vor Ort war ich mit allem ausserordentlich zufrieden. Die Unterkünfte waren super, das Essen auch, alle waren sehr freundlich.

Ganz besonders viel Glück hatten wir mit unserem Guide Hossea (ich hoffe, der Name ist korrekt geschrieben?) Er hat uns alles genau erklärt, ist sehr sicher Auto gefahren und man fühlte sich zu jeder Zeit absolut gut aufgehoben. Besonders schön waren die Begegnungen mit den Elefantenherden, aber auch mit den aussergewöhnlichen tollen Menschen in Afrika. Der Ngorongoro-Krater ist ein sehr schönes Erlebnis gewesen. Die Nächte in der Wildnis bleiben unvergessen.

Wir bleiben in Kontakt,ich brauche Sie noch ;-) Ich werde wieder auf Sie zukommen, wenn die nächste Reise in Planung ist.

Schöne Grüße, schöne Weihanchten und einen guten Rutsch ins Jahr 2024!

Nicole Hundrieser, Dezember 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Team Outback Afrika,

wir buchten im Oktober kurzentschlossen eine Reise nach Tansania. Am 16.12.23 kehrten wir mit vielen erlebten Eindrücken zurück. 

Die Abholung am Kilimandscharo Airport klappte problemlos. Die Unterbringung und Verpflegung vor Ort war gut und sehr gut. Unser Safari-Guide Nuru führte uns professionell und sicher durch die Safari Touren. Von seiner Leidenschaft für die Vogelwelt konnten alle profitieren. Besonders möchten wir die Fahrerqualität zu unseren Zeltcamps loben. Die matschigen Wege meisterte er souverän. Wir hatten das Glück, alle Big Five zu sehen. Unsere aus fünf Personen bestehende Safari-Gruppe kam bestens miteinander aus. 

Der Badeurlaub auf Sansibar in der Shooting Star Lodge war sicher auch ein Glücksfall für uns. Wir wohnten bis zum 14.12. fast alleine im Hotel. Die Unterbringung war gut und die Küche sehr gut.

Mit dem Urlaub waren wir insgesamt sehr zufrieden. Dass ich die Unterbringung mit gut bewerte, liegt daran, dass wir während unserer letzten Reise in Südafrika bei den Unterkünften sehr verwöhnt wurden. Das liegt aber sicher auch an der wirtschaftlich unterschiedlichen Lage der Länder. Besonders fiel uns das Problem mit den Plastikflaschenmüll auf. Erfreut waren wir darüber, dass wir nicht mit verriegelten Türen und Fenstern wie in Südafrika fahren mussten. Die Reise war sehr erlebnisreich für uns.

Zur Fluggesellschaft möchte ich noch etwas schreiben. Die Ethiopian Airlines fliegt ziemlich pünktlich ab. Man muss aber sehr genau aufpassen, von welchem Gate. Schon beim Abflug in Frankfurt wurde das Gate gewechselt. Aber als Spiessroutenlauf erwies sich der Hinflug in Addis Abeba. Kurz vor dem Einchecken wurde gewechselt, ein großer Teil der Fluggäste wurde davon überrascht. Beim Abflug wurde auch wieder das Gate geändert, aber da waren wir schon auf kurzfristige Änderungen vorbereitet. Vielleicht könnten Sie einen kleinen Hinweis in ihre Unterlagen aufnehmen, dass man ca. 1h vor dem Abflug nochmals den Abflug überprüft.

A. und C., Dezember 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Retzar,

vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung und die Organisation dieser Reise. Sie war wirklich sehr schön und wird mir als ein unvergessliches Erlebnis in Erinnerung bleiben. Gern möchte ich Ihnen noch ein kleine Feedback dazu geben.

Die Rundreise war sehr gut organisiert. Alles hat reibungslos geklappt. Wir waren i.d.R. ohne Verzögerungen oder Verspätungen an den Orten, wo wir z.B. für eine Aktivität sein sollten. Bis auf kleine Ausnahmen fand auch alles so statt, wie es im Reiseverlauf angegeben war. Die beiden für uns gewählten Guides haben sich sehr gut ergänzt und sich sehr hilfsbereit und proaktiv um alle Belange oder auch kleinere Probleme der Reisenden gekümmert. Neben Organisieren, Fahren und Kochen haben sie uns auch immer wieder Wissen vermittelt. Einer der Guides (Frans) kannte sich sehr gut mit Tier- und Pflanzenwelt aus, der andere wiederum kannte zu jedem die Geschichte, dessen natürliche Entstehung oder Geographie.

Auch fand ich die für den Reiseverlauf ausgewählten Ziele sehr gut gewählt. Oft dachte man, man hat schon alles gesehen und dann kam noch etwas Unerwartetes oder Neues dazu. Es gab nie lange Weile. Oft musste man schon früh aufstehen, was aber durch den frühen Sonnenaufgang (ca. 5:15 Uhr) nie ein Thema war.

Die Unterkünfte waren durch die Bank weg sehr gut. Überall gab es sehr gutes Essen (oft auch sehr reichlich) und alle waren sehr sauber. Besonders die Lodges in Namibia haben mich hier positiv beeindruckt. Etwas ungewohnt empfand ich es, dass Lodges in den Ländern überbucht sein können und man dann spontan ausweichen oder mit jemand zusammen in ein Zimmer gehen muss. Leider gab es in unserem Fall von Seiten des Partners vor Ort ein Versagen bei den Hotelbuchungen der Vor- und Nachnacht.

Truck und Fahren: Beides sind ein echtes Abenteuer. Die Straßen – oder besser Pisten – sind ziemlich schlecht. Die Guides mussten Strecke machen und hatten die Anweisung, nicht im Dunkeln zu fahren. Daher waren sie oft sehr sportlich unterwegs, so dass man des Öfteren aus seinem Sitz gesprungen ist (der Sicherheitsgurt verhinderte aber Schlimmeres). Auch wenn die Sitze recht bequem sind, benötigt man doch einen gesunden, belastbaren Rücken. Die Reise richtet sich an sportlich aktive Menschen. Die beinhalteten Wanderungen etc. haben es in sich. Zur körperlichen Belastung kommt noch die Hitze dazu. Wenn man diese Reise macht, sollte man als physisch und kardiologisch fit sein. Schon der Aufstieg zum Tafelberg am Tag 1 hat einigen von uns (auch mir, ob wohl ich eigentlich recht fit bin) die Puste geraubt. Es gab Abschnitte der Reise, da war es Tag und Nacht heiß. Auch der Fahrtwind kühle dann nicht mehr ab. Hier war man am Abend schon erschöpft, auch wenn man nichts getan hat. Für Menschen mit Kreislaufbeschwerden oder die mit anhaltend hohen Temperaturen Probleme haben, würde ich daher von solch einer Reise eher abraten.

Schlecht für die Menschen vor Ort, gut für uns Reisende: Die Regenzeit setzt dieses Jahr laut Aussage der Einheimischen einen Monat zu spät ein. Somit blieben uns nasse Tage und vor allem auch Moskito- und Mückenschwärme erspart. Erst auf der Fahrt nach Johannesburg hat es dann wie aus Eimern gegossen.

Neben den inkludierten Aktivitäten kann man vor Ort an einigen Stellen weitere Aktivitäten kaufen. Die Preise dieser Aktivitäten haben sich aber stark erhöht. So kostet der Hubschrauberrundflug, 25 min. in Victoria Falls, ca. 320 EUR und viele der Aktivitäten müssen bar bezahlt werden (teilweise in USD, teilweise in lokaler Währung). Die Guides haben immer ca. zwei Tage vor Erreichen der Aktivität „Werbung“ dafür gemacht und dann auch direkt telefonisch Buchungen für uns vorgenommen.

Es gab unzählige Highlights auf dieser Reise. Am beeindruckendsten fand ich allgemein die Tierwelt. Mein persönliches Highlight war das Elephant Sands Camp. Dort isst man praktisch mit den Elefanten zusammen zu Abend. Dass das mein Highlight ist, liegt aber auch daran, dass ich mir schon seit Kindertagen wünsche, Elefanten in freier Wildbahn zu sehen.

Entgegen dem Highlight empfand ich die Stadt Victoria Falls als Lowlight. Die Stadt ist in keinem guten Zustand mehr, man kann keine zwei Schritte gehen ohne, dass einem ein penetranter Straßenverkäufer etwas andrehen möchte oder man angebettelt wird. Dem gegenüber stehen exorbitant hohe Preise für eigentlich alles. Allein eine Briefmarke kostet dort 5,20 USD. Leider kommt das viele Geld nicht bei den Menschen an, die kaum Jobs finden und nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Stattdessen fließt wohl alles in das korrupte Regime. Echt traurig, denn die Wasserfälle (Eintritt: 50 USD) sind beeindruckend… auch bei Niedrigwasser, wie wir sie gesehen haben.

Ich bin Ihnen nach wie vor dankbar, dass Sie mir ersten diese Reise so kurzfristig und unkompliziert ermöglicht haben. Und zweitens, dass Sie mir bei der Beantwortung aller meiner Fragen sehr gut geholfen haben. Auch fand ich schön, dass Sie mir auch bei der Klärung kleineren Probleme während der Reise geholfen haben. Ich empfand mich bei Ihnen sehr gut aufgehoben und buche bestimmt auch wieder einmal bei Ihnen.

Anfangs dachte ich, die Reise wäre sehr teuer. Jetzt, wo ich sie gemacht habe, verstehe ich aber ihren Wert und bin der Meinung, dass sie ihr Geld wirklich wert war.

M.H., Dezember 2023
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Lodge-Safari

Wir waren gut vorbereitet. Den Reiseplan hatte ich ständig zum Abgleich auf dem Handy. Alles (bis auf den letzten Tag Grenzübergang über Botswana) hatte gestimmt und die Erwartungen wurden erfüllt.

Die Flüge verliefen reibungslos und mit kaum nennenswerter Verspätung. Qatar Airways hat meine Erwartungen in Service und Zeitvertreib sogar übertroffen. Es waren meine ersten Langstreckenflüge.

Der Safari-Truck war sehr robust, die Sitze mit viel Platz. Keine Klimaanlage, es ließ sich aber mit Fenster hoch/runter ertragen. Die Campingplätze im Wüsten-Outback waren zeitweilig recht spartanisch in Sachen Toilettennutzung etc. Der ältere der beiden Guides hatte zuweilen eine recht herrische “Feldwebeltonart” an sich. Musste man sich dran gewöhnen.

Die Nashörner in direkter Nähe 2 Meter entfernt werde ich nie vergessen. Elefanten am Wasserloch ebenso und den Helikopterflug über das Okavango-Delta. Der schönste Nationalpark: Matobo Nationalpark mit sehr schöner Fels- und Grüner Lunge-Landschaft. Fast Filmkulissenhaft. Ebenso Victoria Falls natürlich schwer eindrucksvoll.

Insgesamt eine sehr sehr gute Afrikareise mit unvergesslichen Erinnerungen! Gesamtnote 4 Sterne.

Frank Knappe, Dezember 2023
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Campingsafari

Wir waren super vorbereitet und wussten genau, wie die Reise verlaufen wird. Wir hatten im Vorfeld mehrere Telefonate mit Outback Africa und haben uns daher sehr gut vorbereitet gefühlt. Auch gerade im Vergleich zu anderen Mitreisenden haben wir gemerkt, dass wir sehr gut vorbereitet wurden. Alle Unterlagen waren hilfreich.

Beim Rückflug wurde die Zeit leicht angepasst. Wir waren mit der Airline ebenfalls zufrieden und es hat alles gut funktioniert. Der Service bei Qatar Airways war super.

Die Safari war toll! Ein super tolles und bisher einmaliges Erlebnis! Wir hatten zwei Guides, die uns alles ermöglicht haben und super gut auf uns aufgepasst haben. Wir haben uns immer sicher und wohl gefühlt. Das Fahrzeug war genau das richtige für die Reise und auch komfortabel. Auch mit den Unterkünften waren wir zufrieden - sehr unterschiedlich von kleinen Bauernhöfen über kleine, besondere Unterkünfte, Camps bis hin zu modernen Hotels - ein toller Mix!

Das schönste Erlebnis für uns war es, alle möglichen Tiere zu sehen und ihnen auch ziemlich nahe zu kommen! Selbst in unserem Camp sind wir Elefanten begegnet. Sowas erlebt man nicht jeden Tag. Aber auch die langen Fahrten von Ort zu Ort waren super interessant und wir haben viel von der vielseitigen Landschaft Südafrikas sehen können.

Vielen lieben Dank nochmal für die wirklich tolle Planung! Wir haben die Reise sehr genossen und erinnern uns immer noch gerne zurück an die schöne Zeit in Südafrika!

Philipp Becker & Talisa Neumann, Dezember 2023
Große Südafrika-Rundreise

Hallo Jacqueline,  

endlich habe ich Zeit für ausführliche Bericht. Es war überwältigend. Einzigartig. Ob ich noch eine Reise erlebe mit so viel positiven Emotionen, weiß es nicht.

Big Five haben wir gesehen, Nashorn in 25-30 m Abstand. Leopard in 60 m. Aber besonders für mich war Gepard zu beobachten in Abstand 7-8 m. Auch auf dem Jagd. 

Ich will alle Leute vor Ort ganz herzlich bedanken, die diese Reise möglich und so schön gemacht haben. Erstens, die Ranger, die dafür sorgen das die einzigartige Natur in ihre ursprüngliche Zustand bleibt. Zweitens, alle Mitarbeiter von eurem Partner vor Ort. Lodge mit so viel Komfort, schöne Gärten mit Früchten und Affen, leckeres Essen, gute, freundliche Bedienung. Es war ein Paradies von die Leute geschafft, die selbst nicht mal annähernd so ein Lebensqualität haben. 

Die Camps in die Pampa. Ehrlich, ich war ein bisschen skeptisch auf Safari zu campen. Es wurde aber alle Erwartungen übertroffen. So gemütlich,  sauber, stil- und geschmackvoll eingerichtet (in Schlafzelt und Restaurant). Ganz zu schweigen vom saubere Toilette und warme Dusche. In absoluter Wildnis. In Afrika. Dritte Welt.

Das Essen war auch lecker. Auch Lunchpaket. Alles war frisch und nicht wenig. Besonders Dank an die Mitarbeiter von Camps. In Serengeti Batterien in unserem Auto war kaputt. Am Abend, oder in der Nacht, wurde das repariert. Das ist Logistik! Besonders Dank an unsere Fahrer. In Aruscha Nationalpark - David und auf große Safari - Fraedi.  

Jacqueline, ich konnte noch ein paar Stunden schreiben, wie schön das alles war...

Irene Chramov, Dezember 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Ihre Reisevorbereitung war gut, vielen Dank. Mit dem Flug hat auch alles geklappt. Ethiopian Air hat einen guten Service geboten. Der Transit in Addis Abeba ist - unvorbreitet - "ungewöhnlich".

Vor Ort ist alles wunderbar gelaufen: Abholung, Grenzübergänge, Fahrten, Pirschfahrten. Die Guides und Unterkünfte waren prima. Fahrzeug war recht laut und die Sitze zu schmal und unbequem.

Die Lodges konnten zum Teil nicht richtig genossen werden - Ankunft am (späten) Nachmittag, Abfahrt am (sehr) frühen Morgen. Häufiger zwei Tage in einer Lodge wären aus meiner Sicht besser - ein Tag Etosha könnte gestrichen werden, Brandberg und Cape Cross müssen nicht sein.

Meine Highlights waren Sossusvlei, Okavango und Chobe-Nationalpark.

Meine Gesamtnote in Sternen: 4+

Thomas Tauscher, Dezember 2023
Von der Namib zum Okavango

Die Unterlagen waren sehr umfangreich und es waren daher kaum Fragen offen (ich konnte die Uhrzeiten von meinen Flughafentransfers nicht finden, aber da wurde mir sehr schnell geholfen als ich per Mail nachfragte). Mit den Flügen lief wirklich alles glatt.

Die Guides waren alle extrem freundlich und hilfsbereit. Sie konnten alle sehr viel spannendes über Fauna/Flora etc. berichten und somit waren die Touren nicht nur sehenswert, sondern sehr informativ. Die Unterkünfte und Fahrzeuge waren sehr gut. Schwer zu sagen, was das schönste Erlebnis war, da ich auf der Safari soviel Schönes gesehen habe. Ich denke aber die Elefantenherden waren einfach traumhaft.

Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und nochmals vielen Dank für die tolle Organisation.

Irene Root, Dezember 2023
Fünf Tage Krüger Park

Hallo Frau Penzel,

ich habe noch nie eine so gute Reisevorbereitung erlebt wie bei Outback Africa. Alle Fragen wurden im Vorfeld beantwortet, Top Reiseunterlagen, einfach klasse. Auch mit meiner verspäteten Anreise und den Infos von Outback Africa (Handy Nummer Guide) habe ich schnell noch die Gruppe gefunden und konnte den Tafelberg am ersten Tag mitmachen.

Die einzelnen Reisepunkte waren schön bis einfach atemberaubend. Leider waren wir eine recht schwierige Reisegruppe, inbesondere ein Ehepaar, welches kaum Englisch konnte, die Tour aber gebucht hat, weil sie im November wegwollten. Das war nicht das Hauptproblem, der Ehemann war sehr cholerisch und hat die Mitreisenden beschimpft (...)  Die Gruppe war an sich recht schwierig, weil es fast alles Afrika-Neulinge waren, die den Staub und Fahrtwind nicht mochten. (...) Viel Zeit wurde bei Toilettengängen, Einkaufen, verplempert, da die Guides keine klaren Ansagen machten.

Die Unterkünfte waren bis auf Spitzkoppe (man hätte beim Briefing den Abend davor erwähnen können, dass es nur ein Plumpsklo gibt) und Hwange gut. Elephant Sands war ein absolutes Highlight der Tour. Leider wurde am Boteti Camp davor soviel Zeit vertrödelt, dass wir Elephants Sands erst kurz vor Sonnenuntergang erreicht haben und das schöne Fotolicht weg war. Das hat mich massiv geärgert.

Das Essen war gut, zum Frühstück hätte mich mir Toast gewünscht und nicht meist nur Joghurt, Müsli und Rusks. Mittags wurden Pappteller verwendet - finde ich aus ökologischen Punkten bedenklich. Zumal wir eh Bestecke, Schüsseln etc abgewaschen haben.

Mein Hauptkritikpunkt ist, dass die Reise mit 17 Personen besetzt war, also die maximale Anzahl an Teilnehmern, der Truck hatte hinten aber nur 16 Plätze. Wenig überraschend traf es meist uns Alleinreisende, dass einer nach vorne zu den Guides musste. Dort sind die Sicht und Fotomöglichkeiten eingeschränkt, zumal wenn die Sichtung dann auch noch auf der Fahrerseite ist. (...) Ich habe die Problematik mehrmals bei den Guides angesprochen, die es aber wohl nicht als so dramatisch empfunden haben und es keine Lösung gab. Erst als 2 Gäste die Tour auf eigenen Wunsch verlassen hatten, war ausreichend Sitzplatz hinten im Truck.

Ich würde die Tour zwischen 3 und 4 Sternen bewerten. Ich kann mir gut vorstellen, die nächste Tour über Outback Africa zu buchen.

Martina G., Dezember 2023
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Campingsafari

Hallo Herr Penzel,

"man kann Afrika verlassen, aber Afrika verlässt einen nie.“ Dieses oft gehörte Zitat hat sich wieder einmal bewahrheitet. Jetzt, 4 Wochen nach dem Ende unserer Reise, sind die Geräusche und Gerüche Afrikas bei uns immer noch präsent. Etliche Hundert Fotos und Videos halten die Erinnerung natürlich zusätzlich wach.

Die Reise war wieder einmal (es war die 8. mit Outback Africa) perfekt vorbereitet. Die Flüge mit Qatar Airways, Proflight und Corporate Air waren alle extrem pünktlich und die Unterstützung durch den Servicepartner vor Ort sehr hilfreich.

Die 4 besuchten Camps sind ausnahmslos zu empfehlen und haben sich durchgängig durch aufmerksame und freundliche Mitarbeiter ausgezeichnet. Die Guides waren sachkundig und sind auf unsere Wünsche eingegangen, auch wenn sie nicht alle erfüllen konnten. Honeybadger, Pangolin und Aardvark fehlen uns immer noch auf unserer Spottingliste. Die Tiersichtungen waren aber, abgesehen von den soeben genannten, sensationell. Antilopen, Giraffen, Ellis etc in großer Zahl und fast täglich Löwen, Leoparden und Wildhunde. Gerade die Wildhunde haben wir bei den letzten Reisen immer wieder vergeblich gesucht. Und jetzt fast täglich, unglaublich!

Als besonders luxuriös haben wir das Lion Camp und das Anabezi Camp wahrgenommen. Durch die abgeschiedenen Lagen weit weg von anderen Lodges hat man den Busch quasi für sich allein. Im Suicide Month, bei Mittagstemperaturen von über 40°C, war der private Planschpool im Anabezi natürlich ganz besonders angenehm. Das Lion Camp dagegen punktet mit dem Evening Breeze Cooling System, einem Kühlsystem über dem Bett, das den üblichen Quirl ersetzt und uns bei unseren bisherigen Reisen durch Afrika so noch nicht begegnet ist. Luxus pur!

FÜNF Sterne für diese für uns ganz besondere Reise!!

Mit freundlichen Grüßen, ganz besonders auch an ihre Frau und alle Mitarbeiter von Outback.

Norbert und Jutta Kolorz, November 2023
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Fühlten Sie sich gut auf die Reise vorbereitet? Wie beurteilen Sie die Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa?
   Sehr gut vorbereitet und sehr gute Unterstützung und Reiseplanung.

Hat mit Ihrem Flug alles geklappt? Konnte der Service der Airline Ihre Erwartungen erfüllen?
   Ja in vollem Umfang.

Wie war das Reisen vor Ort?  Haben Sie die Safari genossen und sich wohlgefühlt? Waren Sie mit Ihren Guides, den Fahrzeugen und den Unterkünften zufrieden?
   Sehr gut und rund um wohlgefühlt. Alles war zur außerordentlichen Zufriedenheit. Am schönsten war die Begegnung mit den Wildhunden.

Dr. Peter Ruhnau, November 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Hallo Herr Schmidt,

nun endlich finden wir Zeit, Ihnen ein kurzes Feedback von unserer Safari zu schreiben.

Von unserer Seite her gibt es keinerlei Beanstandungen zur Reiseplanung. Es wurden alle Fragen, die man hatte, schnellstmöglich beantwortet und man fühlte sich gut aufgehoben.

Mit unseren Flugverbindungen hat alles gut geklappt, selbst als wir gleich am Anfang in München fast 3 Stunden verspätet losgeflogen sind und wir in Doha nur 3 Stunden Aufenthalt hatten. Wir wurden gut und schnell in Doha geleitet, um unseren Anschlussflieger nach Johannesburg zu bekommen.

Trotz der extremen Hitze vor Ort war das Reisen interessant, spannend, aber auch anstrengend. Mit unserem Guide Evans und unserem Koch KK waren wir sehr zufrieden. Das Essen war sehr lecker und es wurde immer frisch gekocht, aber an manchen Tagen war es zu knapp kalkuliert, sodass unser Fahrer und Koch nur trockenes Toast und Ketschup essen konnten. Man hatte an diesen Tagen was gegessen, aber zum satt essen war es zu wenig, da es ja für alle reichen musste. Das geht gar nicht und da muss auf jeden Fall nachgearbeitet werden. Da KK stets um gute Hygiene bemüht war, hatte keiner der Reisenden Durchfall o.ä., was auf so einer Reise sehr zum Vorteil ist.

Das Fahrzeug fanden wir sehr gut, aber es ist mit max. 12 Personen am Reisekomfort ausgelastet (Anhänger, Küche und Gepäck). Die Zeltplätze auf unserer Reise waren okay, ausgenommen die zwei Tage im Okavango. Die Stelle fanden wir nicht passend, da der Boden extrem hüglich war.

Das Beste für uns war der Helikopterflug über das Delta und die Pirschfahrt am Boteti River. Da hätte man noch mehr Zeit verbringen können. Aber auch die anderen Stellen (Nationalparks) hatten ihren besonderen Reiz mit schönen Tierbeobachtungen. Ein spannendes Ereignis war die Jagd einer Löwin auf eine Giraffe direkt an unserem Fahrzeug vorbei im Chobe NP. Sowas hatten wir auch noch nicht gesehen.

Doerk Bräuer und Corina Zschüttig, November 2023
Best of Botswana Safari

Wie immer fühlten wir uns sehr gut vorbereitet auf diese Reise. Die Planung von Outback Africa war perfekt, wie wir es gewohnt waren.

Alle Flüge (auch die Inlandsflüge) sind zu unserer vollsten Zufriedenheit verlaufen. Auch der Service war perfekt.

Da wir dieses Mal etwas später im Jahr unterwegs waren, war es sehr heiß, woran man sich nach einigen Tagen aber gewöhnt hatte. Die Guides, die Fahrzeuge und die Unterkünfte waren alle gut. Besonders gut hat mir persönlich das exklusive Lion Camp gefallen.

Herausragend war in diesem Jahr, dass wir viele Leoparden sehen konnten und vor allen Dingen Wildhunde, die wir seit Botswana 2009 nicht mehr gesehen hatten. Die Population scheint sich etwas erholt zu haben. Besondere Erlebnisse waren: Zu sehen, wie eine Horde Paviane einen Leoparden vertrieb und wie sich eine Drohgebärde eines Elefanten zu einer wilden Verfolgungsjagd entwickelte, die über mehrere 100 m ging. Mit Vollgas und Glück konnten wir dem Elefanten entgehen.

Auf jeden Fall hat diese erlebnisreiche und abenteuerliche Reise wieder einmal die Note sehr gut verdient.

W. Pützstück, November 2023
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Vorbereitung, Beratung, Unterstützung und Reiseplanung waren wie immer angenehm, sehr professionell und perfekt auf uns abgestimmt. Alle Fragen wurden sogleich beantwortet, und die Reiseunterlagen enthalten sehr übersichtlich aufbereitet alle Informationen, die man vor und während der Reise braucht. Man kann wirklich ganz beruhigt in den Urlaub starten.

Unsere Flüge mit Ethiopian Airlines, aber auch die Inlandsflüge mit lokalen Airlines haben hervorragend funktioniert, und der Service von Safari Logistics war sehr gut. Wir wurden am Flughafen erwartet und von dort sehr nett zum Einreiseschalter begleitet und z.B bei den Visumsformalitäten unterstützt. Auch bei den kleinen Flugzeugen auf den Inlandsflügen fühlt man sich gut aufgehoben. Zeitlich ist alles sehr gut aufeinander abgestimmt.

Die Unterkünfte waren hervorragend, auch, wenn sie - wie wir es ja wollten - unterschiedliche Standards hatten. Das Zambesi Expeditions Camp hat uns mit seiner Lage, der rusikalen Ausstattung und der herzlichen Betreuung des Camp-Teams besonders gut gefallen. Wir hatten unglaublich gute, erfahrene und sehr nette Guides, mit denen die Safaris zum Erlebnis wurden. Wir haben uns sehr, sehr wohlgefühlt.

Wir haben dieses Mal mehrere Walking Safaris machen können. Ein besonderes Erlebnis dabei war, dass wir zu zweit mit zwei sehr guten Guides am Sambesi unterwegs waren und dabei einen Elefantenbullen beobachten konnten, der sich uns ruhig und eher neugierig bis auf wenige Meter näherte. Einem solchen Tier so nahe zu kommen, war einfach unbeschreiblich. Auch Geparden und Wildhunde zum ersten Mal zu sehen, war sehr beeindruckend.

Wir haben einen Reisebericht geschrieben, den Outback Africa gern veröffentlichen darf, zusammen mit unseren schönsten Tierfotos:  https://www.outback-africa.de/blog/2023/12/12/zwischen-sambesi-und-savanne

Renate Kausen und Maik Riede, November 2023
Simbabwe-Flugsafari Mana Pools Deluxe

Hallo Frau Penzel,

unsere Ferien waren Suuuuuuper! Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet, die Fragen wurden immer zeitnah und umfassend beantwortet. Beim Hinflug gab es leider einen Defekt am Flugzeug. Wir mussten lange im Flugzeug warten (ca. 1 ½ bis 2 Stunden), bis dann klar war, dass wir wieder aussteigen und auf ein anderes Flugzeug warten müssen. (...)

Alle Transfers haben reibungslos geklappt, die Reise war sehr angenehm (so angenehm wie dies auf den Strassen möglich ist). Wir haben uns sehr wohlgefühlt und wir würden die Reise auch beim nächsten mal als Privatsafari buchen. Das war wirklich genial. Die Safari war sehr beeindruckend. Alle Übernachtungen waren top, das Essen ebenfalls sehr gut und überall wurden wir herzlich empfangen!

Unser Guide, Ernest, war wirklich sensationell! Er war nett, zuvorkommend und hat sich unglaublich bemüht, all unsere Wünsche zu erfüllen. Es war auch sehr informativ, da er ein enormes Wissen über die Pflanzen und Tiere hatte. Ausserdem haben wir wahnsinnigen Respekt vor den Fahrkünsten, die auf eine harte Probe gestellt wurden bei den glitschigen, teils unter Wasser stehenden Strassen. Ernest hat uns als Guide, aber auch als Mensch sehr beeindruckt.

Den Tieren so nah zu sein, sie in der Freiheit beobachten zu können war sehr beeindruckend. Die Geräuschkulisse in der Nacht war ebenfalls der Wahnsinn. Die tollen Zeltcamps inmitten der Natur, die herzlichen netten Menschen. Das Land hat uns wirklich in seinen Bann gezogen.

Das Hotel Butiama Beach auf Mafia Island war sehr angenehm. Die Anlage ist sehr schön gelegen am wunderschönen Strand. Das Personal war sehr freundlich und herzlich. Das Essen war ok, aber nicht überragend. Hier stimmt für uns die Preis-Leistung nicht zu 100%. Es hat alles perfekt geklappt mit den Ausflügen. Die Guides auf den Schnorchel- und Walhai Ausflügen waren wirklich genial.

Insgesamt geben wir 5 Sterne.

Nathalie und Lars Widmer, November 2023
Tansania Safari intensiv

Hallo Frau Korb, 

alles in allem waren wir mit der Reise hoch zufrieden. Ich habe Ihre Kontaktdaten auch bereits an Interessenten weitergegeben. Allein dies zeigt ja, wie zufrieden wir mit dem ganzen Erlebnis und der Betreuung durch Sie und Ihre Kollegen waren.

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Insbesondere die Reise PDF mit allen Infos zu Gepflogenheiten vor Ort, den notwendigen Reiseutensilien und gesundheitlichen (Impfung) Hinweisen, war sehr hilfreich.

Der Flug war einwandfrei. Die Reise war einzigartig. Es hat alles reibungslos funktioniert. Wir haben uns stets wohl und sicher gefühlt. Unser Guide (Ombeni) war sehr gut! Das Fahrzeug war ebenfalls sehr komfortabel. Mit den Unterkünften waren wir auch sehr zufrieden. Einziger kleiner Kritikpunkt aus unserer Sicht war, dass die Unterkunft am Ngorongoro Krater (Kudu Lodge) qualitativ und von der Aufmachung der Location (recht große Anlage, weit weg vom Park) etwas abfiel gegenüber den anderen so besonderen Unterkünften. Das ist aber eher als gut vs. sehr gut zu verstehen. Neben den Tieren war das besondere Abendessen im Tarangire Park das schönste Erlebnis. Generell die beiden View Camps (Tarangire und Serengeti) waren wirklich atemberaubend. 

Wir geben fünf Sterne für diese Reise. Vielen Dank nochmals für Ihre ganze Hilfe. It was a trip of a lifetime!

K. und D., November 2023
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Frau Pârvu,

die Betreuung durch Outback Afrika und Sie war für mich eine grosse Unterstützung in all meinen Fragen. Vor allem da ich ja bereits unterwegs war. Der Austausch hat immer gut funktioniert, ich habe zeitnah eine Antwort bekommen. Vielen Dank dafür.

Die Reise vor Ort hat mir sehr gefallen. Unsere Guides Duncan und Ismael kann ich nur jedem weiterempfehlen. Sie sind auf Wünsche eingegangen, haben uns ernst genommen, hatten immer ein offenes Ohr und wir hatten vor allem Abends sehr viel Spass am Lagerfeuer. Für beide war es auch nicht einfach, da sich im Laufe der Tour 2 Gruppen innerhalb der Gruppe gebildet hatten. Aber sie sind immer ruhig geblieben, haben alle Reisenden eingebunden und uns die Mentalität Botswanas nöhergebracht.

Die Tour war gut zusammengestellt, wir haben sehr viel gesehen und vor allem auch sehr abwechslungsreiche Gegenden erkundet. Die Fahrzeuge waren gut in Schuss, kleine Pannen (platte Reifen, festfahren im Sand) gehören in Afrika dazu und es war ein Spass uns selbst aus dem Sand herauszuschieben. Leider haben wir davon kein Foto oder Video, aber wir lachen noch heute darüber. Auch die Zelte waren super in Schuss. Sehr geräumig, bequeme Liegen/Feldbetten und wir wurden beim Aufbau mit jedem Mal schneller. Auch haben viele Mitreisende beim Kochen und Abwasch mitgeholfen, wobei wir immer viel Spass hatten.

Die Reise an sich war ein grosses Highlight für mich persönlich in meinen 3 Monaten in Afrika. Dies lag wahrscheinlich auch an den Mitreisenden, die für mich wie eine kleine Familie geworden sind, aber natürlich auch am Land selbst und auch Duncan und Ismael die viel Leidenschaft für die Natur und Tierwelt gezeigt haben. Wenn ich wählen müsste, würde ich sagen, die Tierbeobachtungen im Khwai Reserve und die Salt Pans sind meine Highlights der Reise.

Vielen Dank nochmals und ich bin gespannt, wie lang es dauert, bis ich wieder nach Afrika reise. Jetzt erst einmal steht Patagonien auf dem Plan.
Ihnen eine gute Zeit, danke für die Unterstützung und viele Grüsse aus Patagonien.

Katja Noack, November 2023

Hallo Herr Schmidt,

das Reisen war problemlos und sicher. Landschaftlich außergewöhnlich schön. Wir haben die Safari genossen und uns wohl gefühlt. Guide, Fahrzeug, Unterkünfte - war alles gut und entsprach voll unseren Vorstellungen. Wir hatten zwei Guides, einer der noch eingelernt wurde, beide waren sehr kommunikativ und haben sich um alles gekümmert. Auch der Guide außerhalb des Kügerparks freundlich und hilfsbereit.

Das Schönste war, die Giraffen in freier Wildbahn laufen zu sehen. Das Spannenste war ein unerwarterer Hyänenbesuch beim Lagerfeuer. Eine stillende Hyänenmutter am Straßenrand. Elefanten zwischen fresssen und wandern mit erhobenen Rüssel. Nicht zu vergleichen mit Tieren im Zoo oder Wildpark bei uns. Eigendlich ein Muss!

Wir geben als Gesamtnote 4,5 Sterne.

Georg und Susann Kretschmer, November 2023
Fünf Tage Krüger Park

Die Planung von Outback Africa war sehr gut. Die Safaris waren sehr schön, das Niveau hat zu unseren Absprachen gepasst und die Flexibilität bei der Berücksichtigung unserer individuellen Planungen (u.a. Patenkind) war hervorragend. Preis, Leistung und Abstimmung hat gepasst. 

Die Safari war sehr gut, wir haben alles gesehen und hatten tolle Erlebnisse. Der Guide (Sebastian) passte hervorragend zu uns, sowohl menschlich als auch hinsichtlich seiner sehr gute Kenntnisse von Tier- und Umwelt. Wir haben uns in dem sehr guten und sauberen Fahrzeug immer gut aufgehoben gefühlt. Die Unterkünfte haben unsere Erwartungen vollständig erfüllt und die Mitarbeiter waren stets sehr freundlich und hilfsbereit.

Das schönste Erlebnis: außerhalb der Safari eindeutig die Begegnung mit unserem Patenkind in einer Schule in der Nähe von Geita. Während der Safari der alte, sehr große Elefantenbulle, der uns im Nyikani Camp morgens geweckt hat. Er hat eine Viertelstunde direkt (2 Meter) hinter unserem Zelt gefressen - wir haben ihn gehört, aber nicht an einen Elefanten gedacht. Und dann war er offensichtlich satt und ging gemächlich an unserem Zelt vorbei aus dem Camp.

Fünf Sterne für diese Reise. Vielen Dank noch einmal!

Freda und Christoph Hüner, Tansania individuell privat, November 2023

Sehr geehrte Frau Retzar,

von der Betreuung durch Sie als auch vor Ort von Sven sind wir sehr angenehm überrascht und empfehlen Sie auf jeden Fall sehr gern weiter. Die Präsenz von Sven vor Ort in Arusha fanden wir sehr angenehm. Er hat sich für alle Neuankommenden individuell Zeit genommen und den weiteren Reisablauf erklärt und viele hilfreiche Informationen gegeben. Seine lockere und unkomplizierte offene Art hat Spaß gemacht.

Während der gesamten Reise haben wir uns sicher und wohl gefühlt. In unserem Fall war der Reiseablauf - auch in Bezug auf die Reihenfolge der Nationalparks - optimal. Gut war zudem, das wir einen Tag eher angereist waren. Wir hatten dann für den 1. Tag den Arusha-Nationalpark dazu gebucht, was ein schöner Einstieg war.

Unser Guide (Asu) auf der Safari war sehr freundlich und ein sicherer und erfahrener Fahrer (die Wege sind besonders in der Serengeti eine Herausforderung). Wir haben dank seiner Ortskenntnisse und Erfahrungen tolle Tiersichtungen gehabt. Das Fahrzeug war in einem sehr guten und gepflegten Zustand. Der Fahrer überraschte uns morgens mit einem gesäubertem Fahrzeug. Auch war sehr gut, dass das es mehrere Lademöglichkeiten im Fahrzeug gab, so dass in der Unterkunft ein Laden von Akkus etc. entbehrlich war. Die Unterkünfte waren sauber und zweckmäßig (3*). Die Verpflegung gut.

In Arusha hatten wir nach der Rückkehr von der Safari das Glück, die Familiensuite zu bekommen. Wie waren sehr angenehm überrascht. Im Vergleich zu den anderen Häusern der African View Lodge ein deutliche Verbesserung und ein ganz anderes Feeling. Allein das Bad hatten mal eine ausreichende Beleuchtung. Die große überdachte Terrasse mit tollen Sitzmöglichkeiten, tollem Blick auf den Mount Meru, netter Dekoration war sehr schön. Schade, dass es in der Anlage sonst weniger beeindruckend war. Das Restaurant beispielsweise war recht dunkel und weniger ansprechend. 

Spannend waren die Zelt-Lodgs. Leider blieb viel zu wenig Zeit, das Flair und die Natur zu genießen. So sind wir viel zu spät angekommen (kurz vor Sonnenuntergang) und in der Serengeti mit 2 Nächten in der Zeltlodge waren wir leider den ganzen 2. Tag unterwegs und sind ebenso wieder kurz vor Sonnenuntergang zurückgekommen. Das war schade. In den Zeltlodges wären wir jeweils gern eine Nacht länger geblieben. In der Serengeti ist offensichtlich die Lage der Lodge nicht so ganz optimal, da zu gewissen Spots längere Anfahrten erforderlich sind und die zum Teil schlechten Wege schwierig zu befahren sind.

Die Kaffeeplantagen-Tour am Ender der Reise in Arusha war als Wanderung organisiert und für uns interessant, den kleinen familiäre Kaffeegarten und die Etappen der Verarbeitung Kaffeebohnen im häuslichen Umfeld bis zum Kaffeegenuss zu erleben. Das authentische Essen bei einer anderen Familie war ebenso ein Erlebnis und schmackhaft. Die anschließende Wanderung war allerdings dann zu lang. Das hätte eher eine Option sein sollen. Alternativ wäre zudem auch eine größere Plantage mit dem Verarbeitungsprozess im größeren Maßstab noch interessant gewesen. 

Das schönste Erlebnis ist schwer zu bestimmen. Die Zeltlodgs waren schon etwas Besonderes und haben ein tolles Afrika- bzw. Safarifeeling gegeben, leider zu kurz. Die tollen Tierbeobachtungen mit mehrfach sehr nah zu beobachtenden großen Löwenfamilien, teilweise auf Bäumen, gigantischen Herden von Gnus und Zebras, unzähligen Flusspferden eng beieinander stehend, Elefantenherden nah an den Fahrzeugen etc. sind immer wieder besondere Erlebnisse.

Insgesamt hatten wir einen gelungenen, erlebnisreichen, wunderschönen Urlaub. Vielen lieben Dank noch einmal für Ihre Betreuung!
Vielleicht gibt es ja noch mehr mit Outback Afrika zu entdecken?!

W.T., November 2023
Tansania Safari-Baustein

Lieber Herr Penzel, lieber Herr Schmidt,

ich fürchte, jetzt haben Sie tatsächlich ein Problem: ich hab nämlich keine Ahnung, was Sie mir nächstes Jahr anbieten können, um diese Reise noch zu toppen :-) Ich bin gerade auf der Heimreise in Addis Abeba, sehe meine Fotos und Videos durch und bin immer noch geflasht, was ich alles erleben durfte! Es war grandios von Anfang bis zum Ende.

Chada Katavi- ein sensationelles Camp, luxuriös in seiner „Einfachheit“, mit natürlichem Charme und extrem freundlichen Personal. Joe, der Manager und gleichzeitig mein private guide (wusste gar nicht, dass ich das gebucht hatte) war einfach nur toll: mit vielen Kenntnissen und Liebe zur Natur, unglaublich hilfsbereit und nicht zuletzt mit einer gesunden Portion Humor. Und der Katavi NP ist ja wirklich so unberührt - wir haben in 4 Tagen nur ein einziges fremdes Auto gesehen, alle Erlebnisse hatte ich quasi ganz privat.

Das Fly Camping mussten wir aufgrund starker Regenfälle leider stornieren (höhere Gewalt), aber ich hab dafür eine zusätzliche und ausgedehnte Night Safari bekommen, die alle Stücke gespielt hat: Löwen in allen Lebenslagen, Erdferkel, Bushbaby, alles was Freude macht :-)
Rundum also alles super!

Ja, und Greystoke Mahale, das ist tatsächlich kaum in Worte zu fassen - ein Paradies am Ende der Welt! Unglaubliche Erlebnisse mit den Schimpansen und eine sehr gute Stimmung mit den anderen Gästen, sagenhaft.

Was soll ich sagen: ich kehre rundum glücklich nach Hause und freu mich schon auf die nächste Reise. Vielen herzlichen Dank, dass Sie alles so sorgfältig geplant haben - alles ist perfekt gelaufen, ein „Rundum-Sorglos-Paket“ für eine allein reisende Dame. Vielen herzlichen Dank und alles Liebe!

Ilona Menger, November 2023
Westtansania-Flugsafari exklusiv

Grundsätzlich waren wir sehr gut vorbereitet. Leider bekamen wir die Reiseunterlagen erst eine Woche vor Reiseantritt wegen des Krankenstandes bei Ihnen. Das kann passieren, war für uns nicht so praktisch, auf einmal kam Hektik auf. Mit den Flügen hat alles wie geplant funktioniert. Lufthansa hat auf dem Rückflug unsere SItze ungefragt geändert. Auf einmal saßen wir getrennt 10 Reihen auseinander .... 

Zur Safari: Alle 3 Standorte waren klasse organisiert; der Service in den Lodges sehr zuvorkommen und die Führer richtig gut! Wir haben das genossen. Mein Highlight waren die Tiere: immer wieder die Nilpferde, die Löwenrudel, aber auch die vielen Elefanten und das Warzenschwein und die Antilopen... ich kann mich nicht festlegen.

Wie schon angemerkt, fanden wir die Victoria-Fälle als Einstieg echt touristisch und um diese Zeit mit so wenig Wasser auch nicht sooo sehenswert. Wir haben allerdings mit den fliegenden Händlern gehandelt und Souvenirs zu sehr guten Preisen eingekauft. Die NKosi Lodge war sehr komfortabel, ich habe mich allerdings wie in einem Ghetto gefühlt; die Gäste dort haben sich zum Teil wie zu Hause benommen......mir wäre eine einfachere Unterkunft direkt im Busch mit etwas Abenteuer lieber.

J.P., November 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Classic

Hallo Frau Penzel,

obwohl wir diese Reise erst ein Jahr später durchführen konnten, war wieder alles super organisiert, auf unsere Wünsche zugeschnitten und hat uns wie immer viel Spaß gemacht. Das Wiedersehen mit unseren Guide Paul von unserer Kenia-Reise 2020, die tollen Erlebnisse mit ihm, seine Erfahrung, sein Gespür für etwas Besonderes und die Herzlichkeit mit uns, waren einfach nur schön und gibt es nicht zweimal.

Im kleinen Meru NP mit seiner tollen Landschaft und dem Nashornschutzgebiet waren wir bei unseren Tierbeobachtungen meist allein und hatten alle Zeit der Welt, den Anblick der vielen Tiere, vor allem der Nashörner, zu genießen. Unvergesslich bleiben die Erlebnisse in der Massai Mara. Ein Gepard bei der Vorbereitung und Durchführung einer Jagd, ein plötzlich an uns vorbeikommender Leopard, grosse Elefantenherden mit vielen Jungtieren, ein große Anzahl an verschiedenen Löwen jeder Altersgruppe, egal ob schlafend, spielend, sich paarend oder jagend und vieles mehr. Die Menge und Vielfalt der Tiere in der Mara ist einfach faszinierend. Die Migration hatte zwar erst begonnen, aber die Respektlosigkeit und Unvernunft Einzelner gegenüber der Natur hat, zumindest bei uns, eine Gnu-und Zebra-Herde daran gehindert den Mara River zu überqueren.
Vielen Dank auch für den Tipp zum Mara Bush Camp, eine schöne, kleine Anlage mit top Service und Niveau.

Im renovierten Sands at Chale Island haben wir wieder wunderbare Tage verbracht. Das Richtige, um nach den doch anstrengenden Safari Tagen zu relaxen.

Eine tolle, wunderschöne Reise! 5 Sterne für Sie und ihr Team und 5 Sterne für unseren Guide Paul! Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!

Jürgen, Birgit, Lisa Naumann und Peter Post, Kenia Privatsafari und Chale Island, August 2023, November 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Liebe Frau Pârvu,

es war eine tolle Reise. Wir waren sehr gut vorbereitet (besser als viele der Mitreisenden). Mit der Einschränkung, dass ich selber darauf hinweisen musste, dass mein Flug im Vorfeld geändert wurde und dann auch die Abholung am Flughafen in Johannesburg geändert werden musste.

Das Reisen vor Ort war anstrengend - wie aber auch erwartet. Dennoch immer so angenehm wie möglich und interessant. Wir haben die Safari sehr genossen. Sie hat meine Erwartungen voll erfüllt oder eher noch übertroffen. Auch mit den Guides, dem Fahrzeug und den Unterkünften waren sehr zufrieden. Unser Hauptguide Brian Z. war/ist weltklasse!

Jede einzelne Safari, ob zu Fuß, mit dem Mokoro oder dem Auto war großartig. Die Gemeinschaft in der Gruppe und mit den Guides und auch mit den Polern im Okavango-Delta war toll. Die Beachtung aller Bedürfnisse ist erwähnenswert - z.B. wie der Guide und Fahrer Mr. T. immer auf gute Beobachtungs- und Fotografiermöglichkeiten und wechselnde Positionen für alle Beteiligten geachtet hat oder wie Brian und die anderen Guides (Norman und besonders auch Ronny) beim Essen und beim Errichten der Lager alle Wünsche im Blick hatten - einfach klasse. Ich konnte deutlich mehr Tiere sehen und fotografieren als ich erhofft hatte. Ich persönlich habe es entsprechend auch genossen, dass wir immer sehr früh zu den morgendlichen Safaris aufgebrochen sind (In vielen Fällen sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden, um um 6.30 Uhr nach einem Frühstück loszukommen.)

Meine Gesamtnote: Eine klare 5 (Sehr gut). Mit Extra-Sternchen ;-)

Christian Anneken, November 2023
Botswana Wildside

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Die Reise war fantastisch und einmalig. Ich bin wirklich froh, dass ich nach der Absage meiner ursprünglichen Reisebegleitung nicht auch storniert habe. Und meine Schwester hat sich auch gefreut.

Die Reisevorbereitung war prima. Und meine Fragen vorab wurden sehr schnell und mit den nötigen Informationen beantwortet.

Die Guides waren super, das Essen fantastisch und die gesamte Erfahrung besser als erwartet. Wir haben täglich so viele Tiere gesehen und u.a. die Raubkatzen (Löwenherden, Geparden, Leoparden) waren gerade in der Menge außergewöhnlich. Und die Gruppe war super – wir sind immer noch alle per WhatsApp in Kontakt! Wenn ich aber eine Aktivität herauspicken müsste, wäre das vielleicht die Bootsfahrt ganz am Schluss in Botswana (mit Blick nach Namibia).

Meine Gesamtnote: 4,7 – und das auch „nur“, weil etwas viel Fahrtzeit dabei war. Ich würde den Reisenden vorab ggf. anbieten, erst in Maun dazuzustoßen. Da spart man sich schon einiges an Kilometern und verpasst nicht wirklich viel.

Christina B., November 2023
Botswana Wildside

Guten Tag Frau Penzel,

vor Ort in Botswana war alles bestens. Ich habe die Safari genossen und mich wohlgefühlt. Mit den Unterkünften war ich mehr als zufrieden. Wir hatten so einen Luxus nicht erwartet. Die Guides waren super. Immer darauf bedacht, uns alles zu zeigen und zu erklären. Besonders der Guide B.T. in der Elephant-Lodge war außergewöhnlich. Am schönsten war das viele Wild vor unserem Zelt in der dritten Lodge.

Die Flüge waren gut durchorganisiert. Auf der Langstrecke hat mich Lufthansa ein wenig enttäuscht. Kannte von früher eine bessere Qualität.

Während der Reisevorbereitung kamen zu viele Info-Blätter, die z.T. das Gleiche beinhaltet haben und z.T. unterschiedliche Auffassungen zum gleichen Thema hatten und somit mich verunsichert haben. Z.B. die Koffer- /Taschen-Größe. Andere Reisende hatten "normale" Reisetaschen. Ich habe mich da verrückt machen lassen. Ansonsten war alles sehr ausführlich. Trotzdem waren viele Hinweise, was die mitzunehmenden Dinge betraf, ungenau. Es war in jeder (!) Unterkunft Mückenspray (in- and outdoor), Waschlotion, Möglichkeiten zum Laden von Handys (USB-Stecker-Dose) vorhanden. Ich hätte mir einiges an Dingen sparen können mitzunehmen. Der Hinweis auf die Möglichkeit der täglichen Wäsche war gut.

Meine Gesamtnote: 5 Sterne +

Sabine Hallmich-Kober, November 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Classic

Liebe Frau Penzel,

die Reise war einmal mehr grossartig!

Am Anfang war der Erhalt des Online Visums für Kenia sehr mühsam! Die Homepage der kenianischen Botschaft war wirklich eine Katastrophe. Sonst war alles sehr gut vorbereitet. Die Reisedoku war super. Die Flüge haben alle gut geklappt und der Service der Ethiopian Airlines war sehr gut.

Unser Fahrer und Guide Paul war sensationell. Er war ein sicherer Fahrer und wusste über die Parks und die Tiere sehr gut Bescheid und hat uns zielsicher zu den Unterkünften gebracht. Er sprach ein gepflegtes Deutsch und hat uns auch über Land und Leute gut Auskunft gegeben. Er hat sich um alles gekümmert und war stets freundlich und gut gelaunt. Auch in den Parks war er bemüht uns möglichst viel zu zeigen. Ich kann ihn nur empfehlen! Die Lodges waren alle sauber und sehr gut. Alle Leute waren unglaublich freundlich und hilfsbereit. Der einzige Wehmutstropfen, den es für mich gab war, dass die  grosse Tiermigration schon vorbei war. Das hätte ich gerne gesehen! Leider waren wir zeitlich zu spät, aber dafür kann niemand etwas. War halt einfach so. Wir haben trotzdem viele Tiere gesehen und die Parks waren sensationell.

Ich würde der Reise die Note 5 (sehr gut) erteilen. Alle Reisen, die wir bisher bei Ihnen gebucht haben, waren super! Ich kann Ihr Unternehmen absolut empfehlen.

U. Nussberger, November 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Liebe Frau Parvu, lieber Herr Schmidt,

vielen Dank für die gute Organisation der Reise. Wie bisher jedes Mal verlief während der An-und Abreise sowie während der Safari alles reibungslos. Sicherlich dank Ihrer guten Vorbereitung.

Nun habe ich zum vierten Mal an genau der gleichen Safari teilgenommen. Einerseits, weil es die längste Safari ist, bei der ich unter freiem Himmel zelten kann und auch wirklich in einem offenen Fahrzeug unterwegs bin. Andererseits ist es auch sehr angenehm, in vielen Dingen Routine zu haben, so dass mehr Zeit bleibt für die Wahrnehmung vieler Details, die sonst im anstrengenden Tagesablauf untergehen. So war die Fahrt für mich sehr entspannt und gleichzeitig angefüllt mit vielen neuen Erlebnissen und neuem Wissen. Durch eine Umstellung im Ablauf hat Bushways es geschafft, uns allen das Gefühl zu geben einen Tag länger unterwegs auf Safari sein zu dürfen (zwischendurch keine Übernachtung auf einem Campingplatz am Rande von Maun, die keiner von der Gruppe vermisst hat). Großen Dank an unseren Guide DT, der durch seine langjährige Erfahrung viele Sichtungen erst möglich gemacht hat (mehrmals verschiedene Rudel Wildhunde und Leoparden). Und an unsere Köche K. und KP, die immer wieder Überraschungen bereit hielten. Die Gruppengröße war mit acht Personen ideal! So konnte jeder jederzeit ausreichend sehen.

Die von Ausrüstung (Zelt, Matratze) ist angemessen, die Füllung der Schlafsäcke ist leider klumpig und somit nicht besonders wärmend. Daher ist ein zweiter Schlafsack sinnvoll. Ich würde mir wünschen, die Fahrt um zwei Tage zu verlängern, so dass man am Khwai und im Savuti jeweils zwei Übernachtungen hat, somit wäre an dieser Stelle alles entspannter und nicht so anstrengend und vor allem bliebe dann ausreichend Zeit für die game drives.
Alles in allem bin ich wieder vollkommen begeistert wie bisher bei jeder Fahrt und plane bereits die nächste Reise.

Dr. Birgit Kracke, November 2023
Best of Botswana Safari

Liebe Frau Retzar,

aus vollem Herzen können wir sagen, dass wir uns von A bis Z (Beratung vor der Buchung, Buchungsprozess, Zusenden der Reiseunterlagen, zuverlässige Erreichbarkeit bei Anliegen vor Ort und gesamter Reiseablauf) bei Outback Africa mehr als gut aufgehoben gefühlt haben. Auf unserer Privatsafari in Tansania mit 3 Mädels durften wir unvergessliche Momente mit einem wunderbaren Guide, freundlichen Menschen und toller Verpflegung in den Lodges erleben, umgeben von atemberaubender Natur und spannenden Tierbegegnungen. Wir hatten bei euch das rundum sorglos Paket und können euch als Reiseveranstalter uneingeschränkt weiterempfehlen.

Die Flüge haben allesamt super geklappt. Alles komfortabel und gut geregelt.
Das beste Erlebnis: Können wir gar nicht genau sagen. Es hat sich ein Highlight an das nächste gereiht. Besonders in Erinnerung werden uns die Nächte in den Zelt Camps bleiben. Das war einmalig!

Von Herzen DANKE sagen Lisa, Shari und Amelie.

Amelie Kirfel, November 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Lieber Herr Penzel,

leider ist der Urlaub wieder vorbei und der Alltag hat uns wieder. Die Zeit in Afrika haben wir wie immer unwahrscheinlich genossen, habe viele tolle Fotos gemacht, die ich mir fast täglich anschaue und mich daran erfreue.

Wir waren bestens auf die Reise vorbereitet, die von Ihnen eingebrachten Vorschläge waren äusserst hilfreich, obwohl wir schon 6 mal in Afrika unterwegs waren. Die Flüge mit Ethiopian Airlines und auch die Inlandsflüge waren bestens organisiert. Wir fühlten uns sehr gut und sicher aufgehoben. Nur ein Flug, von Mfuwe nach Lilongwe, hatte auf Grund eines Flugzeugdefektes (platter Reifen) dann 3 Std. Verspätung, dazu kam noch ein starkes Gewitter, sodass der Pilot mit Müh und Not noch landen konnte. Die Betreuung in Lilongwe hat aber bestens funktioniert, es war sofort jemand da, der uns mitteilte wie es weitergeht und der uns ins Hotel brachte. Nur die Unterkunft in Lilongwe, Burley House, war nicht so berauschend.

Die Safaritage waren super organisiert, auf individuelle Wünsche wurde absolut eingegangen. Shawa war unser Lieblingscamp. Die Guides, Unterkünfte, Mahlzeiten... ich wüsste nicht, wie man es besser machen könnte. Es muss auch nicht immer die absolute Luxuslodge sein, uns sind einfachere kleine Zeltcamps mindestens genauso recht. Hervorheben möchte ich dennoch: Essen in Chisa Busanga – unwahrscheinlich geschmackvoll. Guide Jacob Shawa vom Shawa Camp. unwahrscheinlich erfahren.

Die Kombination von Safari (mit unterschiedlichen Camps und Parks) und Erholung am Malawisee in der Kaya Mawa-Lodge macht es für mich aus. Ziemlich einzigartig war sicher der Mittagslunch direkt im Sambesi mit den Füssen im Wasser.

Insgesamt bin ich wirklich in den Kontinent Afrika verliebt, könnte da jedes Jahr hinfahren, gibt aber in Europa auch wunderschöne Plätzchen. Ich hebe mir Afrika immer als Highlight alle 2-3 Jahre auf, damit es auch etwas Besonderes bleibt.

Dr. Roswitha Piberhofer-Spitzl, Flugsafari Busanga, Luangwa und Likoma Island, Oktober 2023

Sehr geehrter Herr Penzel,

zunächst möchten wir uns bei Ihnen für die tolle Planung dieser wundervollen Reise bedanken. Wir würden am liebsten sofort wieder zurück in diese tolle Wildnis! Und ja, wir haben Hyänen gesehen! Das hat mich ganz besonders gefreut und daher an dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön, dass Sie dies explizit bei den Lodges abgefragt haben und die Unterkünfte dahingehend ausgesucht haben. Für mich persönlich war die Sichtung von Hyänen auf jeden Fall das Highlight der Reise!

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Vor allem, weil wir nochmal alle wichtigen Unterlagen nicht nur per Email, sondern auch per Post erhalten haben. Auch die Kommunikation zur Bezahlung und den nächsten Schritten war super. 

Die Beratung vorab war super! Wir haben direkt gemerkt, dass Sie die Gegend und die Unterkünfte sehr gut kennen und ein tolles Netzwerk in Sambia haben. Auch haben Sie zuverlässig und schnell auf Emails reagiert. Wir hatten jederzeit das Gefühl, dass es Ihnen wichtig ist, uns eine unvergessliche Reise zu planen und jeden Wunsch zu erfüllen! Und das ist Ihnen gelungen!

Sowohl mit den Langstreckenflügen als auch den Flügen in Sambia selbst hat alles wunderbar geklappt. Wir sind sehr zufrieden!

Wir waren mit allen Guides, den Fahrzeugen und auch den Unterkünften sehr zufrieden. Vor allem die Guides in Kafue (Museke und Chisa) waren sehr gut. Hier ist es deutlich schwieriger die Tiere zu sehen und die Guides haben einen exzellenten Job gemacht. Musekese hat einen etwas niedrigeren Standard als die beiden Green Safaris Camps. Das stellt aus unserer Sicht keinen Kritikpunkt dar, vor allem weil das Camp umso mehr mit seiner abgeschiedenen Lage und der Exklusivität der Tierbeobachtungen punktet. Der Service in Musekese war, aus unserer Sicht vor allem wegen der Camp Managerin Diane, erstklassig. Wenn ich Chisa und Shawa vergleiche, würde ich Shawa einen noch höheren Standard als Chisa unterstellen. Beide Camps sind jedoch erstklassig, was die Lage, den Service und die Touren angeht.

Einen kleinen Verbesserungsvorschlag haben wir für die beiden Green Safaris Camps. Bei Musekese wurde uns am Abreisetag eine Lunch Box vorbereitet. Da man insgesamt doch ein paar Stunden bis zur nächsten Lodge unterwegs war und morgens nur ein schnelles Frühstück zu sich nehmen konnte, war das eine tolle Sache und wir haben gemerkt, dass sich das Team wirklich intensiv um seine Gäste kümmert.

Für unsere nächste Reise haben wir Uganda ins Auge gefasst und freuen uns, wenn wir hierzu etwas in einem Newsletter finden. Die nächste Afrika-Reise werden wir auf jeden Fall wieder über Sie buchen.

Natalie und Robin Breucker, Sambia Flugsafari Kafue, Busanga und Luangwa, Oktober 2023

Hallo Frau Parvu,

kurz und knapp gesagt: Die Reise war ein voller Erfolg und hätte nicht besser laufen können. Alle Erwartungen wurden erfüllt.

Die Reiseplanung war tiptop, wir fühlten uns gut vorbereitet. Auch mit dem Flug hat alles geklappt.

Vor Ort hatten wir einen super Guide (besser geht's glaub ich nicht mehr). Fahrzeug, Unterkunft etc waren auch sehr gut. Die Safari haben wir sehr genossen. Am schönsten fanden wir die Bootsfahrt auf dem Chobe River und das Rafting auf dem Zambezi.

5 Sterne - vielen Dank!

Nino Camilleri, Oktober 2023
Botswana Wildside

Hallo Herr Schmidt,

wir waren sehr gut vorbereitet und sind es auch nicht anders von Outback Afrika gewohnt.

Die Flug Frankfurt-Doha hatte 1 Stunde Verspätung, wenn wir durch die Sicherheitskontrolle gemusst hätten wäre es knapp geworden. In Lusaka wurden wir erwartet und zum Inlandsflug gebracht, ebenso auf der Rückreise. Ein Mitarbeiter vom Flatdogs Camp stand in Mfuwe bereit und brachte uns ins Camp.

Die 3 Tage im Flatdogs Camp einschließlich der Pirschfahrten waren sehr schön. Da wir mehr Gepäck als benötigt mitnehmen durften haben wir Schuhe, neue Kleidung und Babysachen mitgebracht und an Harold vom Camp übergeben. Die nächsten Tage verbrachten wir im Three Rivers Camp, im Island Bush Camp und in der Kafunta River Lodge. Auch hier war alles zu unserer vollsten Zufriedenheit.

Es war wieder ein perfekter Urlaub und 5 Sterne wert.

Ursula und Rainer Kunig, Oktober 2023
Sambia - Busch-Erlebnis am Luangwa

Liebe Frau Korb,

wir sind von unserer Reise zurück und total begeistert von Tansania. Es war ein rundum toller Urlaub mit vielen außergewöhnlichen Tierbegegnungen. Wir haben die Big Five gesehen, wenn auch das Nashorn nur von Weitem. Dafür alle anderen Tiere sehr nah und in einer solchen Vielzahl, wie wir es nicht erwartet hätten. Es war alles super organisiert. Wir hatten einen tollen Guide, der gut Deutsch gesprochen hat. Die Unterkünfte waren klasse, das Essen war super.

Sansibar war auch sehr schön. Auch die kleine Hotelanlage hat uns super gefallen. Und die Erholung dort haben wir auch gebraucht nach der Safariwoche. Alles in allem ein toller Urlaub für uns. Vielen Dank für tolle die Organisation.

Die einzige Anmerkung, die wir zu dem Urlaub hätten, ist folgende: Wir hatten den Arusha Nationalpark am Schluss unserer Safari. Nach der Serengeti und dem Tarangire Nationalpark kann, was Tierbegegnungen angeht, bis auf die Paviane und die Giraffen bei der Pirschwanderung, kein großes Highlight mehr kommen. Von daher fanden wir im Nachhinein, dass der Arusha Nationalpark eher etwas für den Anfang der Safari wäre. Damit noch eine Steigerung kommen kann. 

Außerdem hatten wir eine Autopanne. Kein kaputter Reifen, sondern die Gangschaltung hat versagt. Wir konnten nicht weiter fahren. Allerdings hatte der Fahrer kein Funkgerät im Auto. Das ist in solchen Situationen auch ein kleines Manko. Er hat es letztendlich gut organisiert und wir wurden von einem anderen Fahrer abgeholt. Da das hat allerdings anderthalb Stunden gedauert. Unser eigentliches Auto wurde dann abgeschleppt. Am nächsten Tag konnten wir erst mit 2 Stunden Verspätung starten, weil wir auf das neue Auto aus Arusha warten mussten. Das war jetzt jedoch nichts, was unsere Freude und Begeisterung an dem Urlaub trüben konnte.

Auf dem Hinflug haben wir 4 Stunden auf dem Flughafen in Amsterdam gesessen, da wurde etwas an Flugzeug repariert. Wir durften aus dem Flieger nicht raus. Das war echt doof. Aber das hat ja jetzt nichts mit Ihnen als Anbieter zu tun.

Also nochmal vielen Dank. Wir werden Outback Africa auf jeden Fall weiter empfehlen. Eine rundum gelungene Reise.

Andrea Staudt, Oktober 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Herr Schmidt,

bitte entschuldigen Sie, dass ich jetzt erst antworte. Die letzten Wochen waren bei mir sehr turbulent gewesen.

Mit den Flügen war ich zufrieden, aber ein Direktflug von Frankfurt und ein kürzerer Aufenthalt in Dar es Salam wäre schöner gewesen. Die Safari in Tansania war top! Gerade die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Nationalparks hat mich beeindruckt.

Das Hotel Casa Beach auf Sansibar war ok, andere Gästegruppen waren eher laut, die Massai am Hotel-Eingang zum Strand haben genervt, im Dorf war wenig zu erleben, der Strand war traumhaft. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut war beeindruckend, die Zimmer waren sehr sauber, das Personal freundlich, das Essen hat gut geschmeckt und war mit dem Tagesangebot auch schön absechslungsreich. Ein Cider war jedoch leider schon angegoren, als ich ihn bekommen habe und nicht mehr zu genießen. Das Personal wollte am Abreisetag zunächst mein Abendbrot mit abrechnen (ich denke es war keine Absicht, allerdings bin ich mir da auch nicht sicher). Die Spice-Tour war schön.

Stone Town hätte auch am Abreisetag (zusammen mit der Spice Tour) gereicht. Der Taxi-Fahrer hat mich alleine zum Hotel laufen lassen, was mit der Lage in der Einkaufsstraße eher unangenehm war. Das Hotel war sauber und das Personal freundlich, die Zimmer allerdings dunkel. Insgesammt fand ich es als Frau dort nicht gut. Ich war auch schon in Havanna, Malaysien und Taiwan alleine umher gezogen, aber es war nie so nervig die Männer los zu werden, wie in Stone Town. Alleinreisenden Frauen sollten Sie eine Übernachtung in Stonetown nicht empfehlen. Sansibar hatte auf mich insgesamt den Eindruck gemacht, dass den Touristen das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.

Meine Benotung: Tansania 5; Sansibar 2 (ohne Stone Town wäre es 3 gewesen) --> insgesamt wegen Stone Town leider nur 3 Sterne. Es ist eine wunderschöne Insel (und meine Bilder alle traumhaft), aber der Umgang der Einheimischen mit dem Tourismus haben mir die Tage versalzen. Das war schade.

Dr. Anne Schmidt, Oktober 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Herr Schmidt,

nachstehend möchten ich Ihnen unsere Eindrücke und Erfahrungen der Südafrikareise mitteilen:

Die Vorbereitung, Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa waren sehr gut und zufriedenstellend. Mit den Flügen hat alles geklapppt. Alle Flieger waren sehr pünktlich und der Service von Emirates war wie gewohnt exzellent.

Zur Reise vor Ort: Wir haben ja bereits die Erfahrungen von 2 großen Afrikareisen und da müssen wir leider sagen, daß sich diese Reise etwas schwierig gestaltet hat. Zum einen war die Beschaffenheit des Drifters-Trucks nicht so optimal. Es ist ja ein mehr oder weniger umgebauter Lkw, der auf den Hinterrädern keinerlei Federung hat. Hinzu kommt, daß dieser Bus dann auch in den Parks unterwegs war und logischerweise auch nur auf breiten Hauptwegen fahren kann. Demzufolge haben wir natürlich auch nicht die große Vielfalt und Mengen an Tieren gesehen. Im Addo Elephant Nationalpark sind wir 3 Stunden durch den Park gefahren und haben auf einer Lichtung gerade mal 4 Elefanten gesehen.

Die Unterkünfte waren wirklich teilweise super schön. Aber leider blieb keine Zeit, diese auch mal zu genießen. Wir sind immer spät in den Unterkünften angekommen. Zum Teil war es schon finster. Das fanden wir wirklich sehr schade. Für uns macht das auch einen Teil von Afrika aus, die schönen Lodges zu genießen und wenn es wenigstens mal 1 oder 2 Stunden sind.

Dann kam natürlich noch das reichlich schlechte Wetter hinzu, womit wir eigentlich in Afrika nicht gerechnet haben. Wir waren natürlich auf kalte Morgen und Abende eingerichtet, aber nicht auf so viel Regen und Kälte auch tagsüber. Die Klimatabellen sprechen eigentlich eine andere Sprache.

Die letzten 2 Tage Richtung Kapstadt waren sehr schön. Man hat öfters mal angehalten und es gab einiges Interessantes zu sehen. Der Tsitsikamma Nationalpark war ein Highlight. Kapstadt war sehr schön und beeindruckend.

Wir haben ja schon einige Rundreisen gemacht, aber hier war einfach das Verhältnis von Busfahren und dem, was man gesehen hat, nicht optimal. Wenn man viele Tiere sehen will, sollte man nach Botswana, Namibia, Tansania bzw. Kenia fahren. 

Wir bewerten die Reise mit der Note 3. Und wir haben nach 3 großen Afrikareisen beschlossen, nicht mehr dorthin zu reisen.

Angelika und Frank Poland, Oktober 2023
Große Südafrika-Rundreise

Die Planung und Vorbereitung auf die Reise wurde von Outback Afrika hervoragend organisiert und von den Partnern in Kenia durchgeführt. Die Flüge mit Lufthansa waren in Ordnung. Die Safaris in allen Camps ließen keine Wünsche offen! Alle Guides waren in "Hochform" und sämtliches Personal hat uns jeden Wunsch erfüllt. Die Unterkünfte, Verpflegung lassen keine Wünsche übrig! Der Service war erstklassig. Als Hobbyfotograf war diese Reise ein einziger Traum. Die "Big Five" wurden in der Masai Mara durch 4 Leopardensichtungen kompletiert.

Diese Reise erhält von uns 5 Punkte. 6 wären gerechtfertigt! Wir hoffen, dass wir mit Outback Afrika weiterhin im Kontakt bleiben, um solche Reisen zu erleben! Gerne würden wir weiterhin Reisevorschläge erhalten.

Denis Pabst, Oktober 2023
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Wir sind gut vorbereitet losgeflogen. Rückfragen wurden stets freundlich beantwortet.

Die Flüge an sich haben geklappt. Problem war der Aufenthalt am Flughafen Nairobi durch 1 Stunde Verspätung von Air France (Abflug 0:45), aber das passiert hat mal. Flüge selbst waren okay.

Vor Ort waren wir angesichts der doch schlechten Straßenverhältnisse fast erstaunt, ohne Panne durch die Tour zu kommen. Bis auf teilweise etwas schnelles Fahren in der Serengeti und auf dem Weg dahin war mit unserem Guide alles sehr gut, Hosea war sehr nett, konnte ausreichend deutsch, solange die Themen bei Tieren und Nationalparkfragen blieben. Wir würden uns für ihn freuen, wenn er weiter Arbeit hat.

Sonst waren es tolle Eindrücke auf der Reise durch das Land und die Nationalparks. Leider ist der Lake Manyara Nationalpark aktuell fast komplett tierleer, ihn könnte man alternativ auch als Wandereinheit durch schöne Natur anbieten, nach mehreren Tagen nur Fahren, so war es etwas langweilig. Die Reise ist für Kinder nur bedingt zu empfehlen. Unsere Tochter mit 11 Jahren fand das lange Fahren über Schotter sehr anstrengend, kleinere Kinder würde ich nicht anmelden. Sie können sich nicht so lange konzentrieren, bis die nächste "Attraktion" vielleicht auftaucht und so lange Ausschau halten. Die Unterkünfte waren absolut ausreichend, wir fanden sie stimmig in ihrer Umgebung und sehr sauber. Das Essen war auch gut. Die Pools taten gut.

Es gab viele schöne Erlebnisse. Toll war die teils unglaubliche Nähe zu den Tieren (Büffel, Elefanten, Zebras, Löwen, Gnus), die teils um den Jeep waren und nachts die Büffel auch ums Zelt. 

Der Aufenthalt auf Zanzibar im Breezes Beach Club war ebenfalls toll. Die Lage am indischen Ozean und das eher kleine Hotel (70 Zimmer) waren sehr erholsam. Nachbarunterkünfte standen leer und verfielen, was uns total leidtat, aber so strahlte der Strand bis auf einzelne Verkäufer eine wohltuende Stille aus. Ein Verlassen der Anlage am Strand ist gut möglich, man muss nur das Angesprochen werden in Kauf nehmen. Durch tropische Nächte und tagsüber eigentlich nur Strandbekleidung kaum Gepäck notwendig. Männer abends lange Hose bei Essen.

Stefanie Boms, Oktober 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Guten Tag Frau Retzar,

wir hatten einen wunderschönen Urlaub und würden diesen jederzeit weiterempfehlen. Die Informationen zur Reise waren im Vorfeld sehr detailliert und hilfreich. Wir haben uns gut vorbereitet gefühlt. Vielleicht sollte man noch verstärkt rechtzeitig auf das Online Visum hinweisen. Das 3-malige Anstehen und Warten (Antrag stellen, Zahlung tätigen, Stempel abholen) dauerte bei uns sehr lange und war nach dem Flug unangenehm.

Flug: Wir waren leicht überrascht, dass er kurz nach Zürich schon wieder zur Landung ansetzte und in Mailand einen Zwischenstopp machte. Das ging aus den Flugunterlagen nicht direkt hervor. Der Gepäcktransport von Arusha nach Sansibar hat nicht geklappt. Das Ärgerliche daran war die afrikanische Hinhaltetaktik. Sie sagten uns alle 2 Stunden, dass es bald kommt, schon unterwegs ist und dann kam es erst 26 Stunden nach unserer Ankunft.

Die Safari war super, der Guide hat sich voll Mühe gegeben, wir haben sagenhaft viele Tiere gesehen, Unterbringung in den Camps war toll, Essen war prima, stets freundlich. Der Tipp mit dem Frontpoolhäuschen auf Sansibar war auch toll, das war traumhaft schön.

Das schönste Erlebnis: Geparden beim Erbeuten von einem Warzenschewein zuzusehen, Löwen, Giraffen, die Tiere aus nächster Nähen zu sehen, die unendlichen Herden der Gnus zu erleben, die Menge an Tieren...

Unsere Gesamtnote: sehr gut.

Nikola Zanker, Oktober 2023
Tansania - Safari und Sansibar Smart

Hallo Herr Penzel

wir sind bereits schon anfangs dritter Woche am Arbeiten und studieren schon am nächsten Urlaub herum :-)

Ja, die Ferien in Sambia waren unglaublich schön – ein wenig viele Tsetsefliegen und Mücken – aber sonst TOP!!

Die Reisevorbereitung von Outback Africa war perfekt wie immer – sind uns nichts anderes gewohnt!! Der Flug war in Ordnung – war eine lange Reise – was wir wohl nächstes Mal nicht mehr so machen würden. Lieber mehr bezahlen und dann einen direkteren Flug oder einmal mehr Übernachten. Waren doch 24 Stunden unterwegs...

Vor Ort war es wunderbar. Es waren tolle Safaris. Kafunta River Lodge mit einem Paar aus England, welche das erste mal in Afrika waren – war wirklich toll. Potato Bush Camp – ein absoluter Traum – unser Guide Charles und das ganze Team, so herzlich und nett und zuvorkommend, alle unglaublich sympathisch. Auch die Fahrzeuge waren super.

Es gab so viele schöne Momente – das Schlafen unter freiem Himmel, das Mittagessen im Sambesi-River, die tollen Tierbeobachtungen, die Überraschung im Zimmer zum Hochzeitstag, ALLES EIN TRAUM!!

Wir geben 6 Sterne, ausgezeichnet!

Beatrice und Beat Steimer, Oktober 2023
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Hallo Frau Retzar,

ich fühlte mich sehr gut vorbereitet. Ihre Unterstützung gab Sicherheit, und die gesamte Reiseplanung war ausgesprochen kompetent und erfahren.
Es lief alles so ab, wie im Reiseverlauf beschrieben. Es gab nichts zu meckern. Wir hatten den besten Guide der Welt, John. Wir fühlten uns mit ihm sehr wohl und sicher. Das Safarifahrzeug entsprach allen Kriterien um auf Schotterstraßen fahren zu können, von daher fühlten wir uns ebenfalls sicher und wohl.
Alle Unterkünfte waren sehr schön und so wie wir das erwartet haben. Ebenso alle Nationalparks, insbesondere die Ballonfahrt (war das erste Mal) und das Champagner-Frühstück. Wünschenswert wäre allerdings eine reduzierte Personenanzahl (weniger wäre mehr gewesen) im Ballonkorb gewesen. Es gab 4 Abteile mit jeweils 4 Personen. Dies empfand ich als sehr schade, da die Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt wurde.

Der deutsche Mitarbeiter Ihres Safari-Partners empfing uns im Hotel des Ankunftstages sehr freundlich und hat uns sofort gebrieft, sowie alle Fragen beantwortet. Am letzten Tag stand der Mitarbeiter wieder zur Verfügung und er half sofort beim Online-Check In mit seinem Notebook und wir konnten uns entspannen. Das war ausgesprochen angenehm und man hatte das Gefühl, dass man sich um uns kümmert.

Unsere Gesamtnote: 10 Sterne! Diese Reise wird mir ewig in Erinnerung bleiben. Nochmals danke an alle Beteiligten.

Monika Matter, Oktober 2023
Tansania Safari-Baustein

Wir haben uns sehr gut vorbereitet gefühlt. Durch die umfangreichen, leicht verständlichen Unterlagen blieben fast keine Fragen offen. Die wenigen Rückfragen wurden immer schnell und kompetent von Outback Africa beantwortet (großen Dank auch ganz persönlich an Sie, Frau Retzar, für die gute Beratung!). Einziger kleiner Verbesserungsvorschlag: Die Angaben bzw. Empfehlungen von Diamir und Outback Africa widersprechen sich in minimalen Details. So hatte Diamir empfohlen, das Visum für Tansania vorab online zu beantragen, Outback Africa empfahl auf Nachfrage dann jedoch, das Visum vor Ort zu holen. Das haben wir dann auch gemacht und es stellte sich tatsächlich als deutlich einfacher und schneller heraus als das Onlinevisum.

Mit den Flügen hat alles wunderbar geklappt. Alle Flüge fanden pünktlich (plus/minus 30 Minuten) statt und der Service der Airlines (Ethiopian Airlines und Precision Air) war gut. Einzige kleines Manko: An ein paar Plätzen hat der Bildschirm fürs Bordentertainment nicht funktioniert. Das ist bei Übernachtflügen nicht so schlimm, bei langen Flügen tagsüber wäre es ärgerlich gewesen. 

Auch vor Ort war alles wunderbar. Es war alles perfekt organisiert, alle Transfers haben geklappt, wir wurden von den Ansprechpersonen vor Ort (Wilkinson Tours bzw. Breezes Resort bzw. Monsoon Tours) gut gebrieft und wussten daher immer, wann es wie wo weitergeht. Es war wunderbar, dass wir uns vor Ort um nichts kümmern oder sorgen mussten und uns somit voll und ganz auf das Erlebnis Safari einlassen konnten.

Ganz besonders begeistert waren wir von unserem Guide Suma von Wilkinson Tours. Sowohl seine deutschen Sprachkenntnisse als auch sein Wissen über Tiere, Pflanzen, Land und Leute war mehr als beeindruckend. Er ist trotz der widrigen Bedingungen vor Ort immer sicher gefahren, hatte das Zeitmanagement und die Orientierung in den riesigen Parks perfekt im Griff. Wir haben uns bei ihm jederzeit gut aufgehoben, sicher und wohl gefühlt.
Die Tour war in unseren Augen perfekt geplant. Sowohl die Reihenfolge der Parks als auch die jeweiligen Zeitfenster vor Ort waren genau richtig. Die Unterkünfte waren prima und deutlich komfortabler, als wir es uns vorgestellt hatten. Insbesondere in den Unterkünften von Wilkinson Tours (African View Lodge, Tarangire View Camp und Serengeti View Camp) haben wir uns sehr wohl gefühlt, die Atmosphäre war locker und angenehm und das Personal sehr freundlich. In der Karatu Country Lodge in Karatu, welche nicht zu Wilkinson Tours gehört, haben wir uns ein bisschen weniger wohlgefühlt. Die Lodge ist sehr luxuriös, scheint aber eher auf Individualreisen bzw. Zweiergruppen mit größerem Budget und höherem Anspruch zugeschnitten zu sein. Als Sechsergruppe fühlten wir uns dort beim Abendessen ein wenig fehl am Platz bzw. "zu laut". Das Personal war hier sehr zuvorkommend, was uns persönlich schon etwas zu viel war bzw. weniger angenehm als der lockere Umgang in den anderen Unterkünften. Falls Wilkinson Tours irgendwann eine eigene Lodge in Karatu eröffnet, sollte diese definitiv ins Programm aufgenommen werden.

Ein Wort noch zur Verpflegung: Das Essen war überall sehr gut. Vor allem in den Camps waren wir beeindruckt, was unter den dortigen eingeschränkten Möglichkeiten auf den Tisch gezaubert wird. Man merkt jedoch, dass das Essen sehr "europäisiert" ist. Das ist natürlich verständlich, da man den europäischen Gästen gerecht werden muss und so auf Gerichte zurückgreift, mit denen man nichts falsch machen kann. Wir ganz persönlich hätten uns jedoch gewünscht, mehr in die regionale Küche einzutauchen und auch mal etwas (für uns) ungewöhnliches zu probieren.

Am beeindruckendsten waren zweifelsfrei die zwei Tage in der Serengeti. Allein die reine Anzahl an Tieren, die wir gesehen haben (Zebra- und Gnuherden bis an den Horizont) hat uns umgehauen. Wir hatten Begegnungen mit Löwen, Giraffen, Elefanten und einem Geparden, die alle nur wenige Meter von unserem Auto entfernt waren. Auch die extrem unterschiedlichen Landschaften und Vegetationen (in der Serengeti aber auch insgesamt im ganzen Land) haben uns überrascht. Von staubtrockener "Wüste" in den Urwald in zum Teil nur wenigen Minuten. Auch die Übernachtungen in den Camps werden wir sicher nie vergessen. Nachts die Hyänen, Gnus und Schakale rund um das Zelt zu hören und morgens in einer Zebraherde aufzuwachen, ist ein einmaliges Erlebnis.

Diese Reise bekommt eine 1 mit Sternchen.

Ann-Kristin Rink, Oktober 2023
Von der Serengeti nach Sansibar

Durch eure Unterlagen haben wir uns gut vorbereitet gefühlt. Auf Fragen haben wir schlüssige Antworten erhalten. Tip top!

KLM ist unsere neue Nr. 1! Alles hat super geklappt. Auch für Corinne mit ihrem Spezial Menü-1A!

Wir haben uns wohl und aufgehoben gefühlt. Unser Guide Hosea hat das sehr gut gemacht. Auch die Gruppe selber (was immer ein Risiko ist) war super. Die Safari war genial!

Für ein nächstes Mal würden wir je eine Nacht länger im Tarangire und der Serengeti bevorzugen. Dafür den Lake Manyara auslassen. Übernachten in den Zelten war top. Bei den Lunch-Paketen könnte man sich noch etwas verbessern. Die Sandwiches konnte man nicht mehr sehen… 

Unser schönstes Erlebnis: die Elefantenherde im Tarangire auf der Fahrt zur Lodge. Die Stimmung dazu war einfach wunderbar und wir hatten Zeit, einfach zu gucken!

Christian und Corinne Rohner, Oktober 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Sie waren freundlich, kompetent und hilfsbereit wie immer!

Auf der Langstrecke ist Qatar Airways sehr empfehlenswert (moderne Flugzeuge, schmackhafte Mahlzeiten, vielfältiges Unterhaltungsprogramm, zuvorkommender Service, Sauberkeit …). Der innerafrikanischer Flug mit Kenya Airways hat auch gepasst.

Zanzibar Pearl Boutique Hotel: kleines, familiäres Hotel ohne viel Schnickschnack, dafür mit viel afrikanischem Flair und Traumstrand. Super, wie immer.

Michael Bendel & Christine Leydel, Sansibar individuell, Oktober 2023

Hallo Herr Schmidt,

hier ist nun meine Antwort zu Ihren Fragen.

Ja, ich fühlte mich gut vorbereitet und auch unterstützt. Die Flugverbindungen haben alle sehr gut funktioniert. Auch die Flüge mit Safari Air Link waren super.

Die Safari war gut. Die Guides waren alle auf ihre Art sehr gut. Am meisten hat mir das Fahren mit Abel und Frida von Vuma Hills gefallen. Ich war alleine mit den beiden. Frida ist eine sehr enthusiastische Person. Und wir hatten viel Spaß miteinander. Es waren viele kleine schöne Erlebnisse, z.B. wie wir mit unserem Safari-Fahrzeug vor einer großen Büffelherde standen, nur wir alleine. Und die Büffel ruhig weitergefressen haben. Es war eine sehr friedvolle Atmosphäre.

U. Ahrens, Oktober 2023
Tansania-Flugsafari Ruaha

Hallo Fr. Parvu,

ich fühlte mich sehr gut auf die Reise vorbereitet und auch die Unterstützung und Reiseplanung war perfekt. Auch mit den Flügen hat alles wunderbar geklappt und ich konnte sogar auf dem Rückflug von Doha nach Frankfurt auf Business Class upgraden. War zwar nicht ganz billig (522,- Euro), hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.

Das Reisen vor Ort war zu jeder Zeit sicher und ich habe die Reise genossen und mich sehr wohl gefühlt. Die Guides waren super und lustig und konnten jede meiner Fragen beantworten. Leider konnte unser Delphinausflug wegen zu hoher Wellen nicht stattfinden und da hätte ich mir gewünscht, dass es wenigstens eine Alternative gegeben hätte. Auch wäre es schön gewesen, wenn man an eine Ananas- oder Cashewplantage besuchen hätte können. Die Unterkünfte waren gut bis sehr gut, nur im Krüger hat es in der Unterkunft ein wenig gemuffelt. Das Einzige womit ich nicht zufrieden war, ist der Van mit dem die Reise durchgeführt wurde. Denn leider war meiner Ansicht nach dieses Auto für diese Reise überhaupt nicht geeignet. Zu klein für 12 Personen.

Das schönste Erlebnis war in der Zulu Lodge, denn so nah bin ich den Tieren noch nie gekommen. Zumal zwischen uns ja kein Zaun oder Absperrung war. Sehr beeindruckend. Und auch die Wale einmal in echt springen zu sehen, war schon ein einmaliges Erlebnis.

Als Gesamtbewertung kann ich leider nur eine 3,8 vergeben, wegen der fehlenden Alternativen und dem nicht passenden Van.

Michael Spengler, Oktober 2023
Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände

Liebe Frau Penzel,

es war eine grandiose Reise!

Die Reiseplanung und Unterstützung durch Outback Africa war super. Mit dem Flug hat alles geklappt. Mit der Betreuung vor Ort in Kuthengo waren wir sehr zufrieden. Wir hatten so tolle Erlebnisse: Elefanten 'direkt' vor dem Bett, Löwen, Hippos, Wasserböcke, Buschböcke, Stachelschweine, Impalas, Willi das Campschwein und Elefanten im Camp. Kleine Krokodile vor der Terrasse. Auf den Fahrten so viel gesehen - viele Tiere, die wir letztes Jahr nicht entdeckt haben. An Kristoffers Geburtstag ein Frühstück an einer Lagune - im Hintergrund tauchte eine Herde Büffel auf!

Note 1, also fünf Sterne!

Ina Stoffers, Malawi individuell, September 2023

Hallo Frau Penzel,

die Reise war ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben sie sehr genossen.

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Ihre Planung und Unterstützung war hervorragend.

Hin- und Rückflug mit Discover Airlines kann ich sehr empfehlen. Nur der Stop in Mombasa um 3.30 Uhr morgens war nervig. Die Domestic-Flights in Tansania verlaufen sehr chaotisch. Man muss sein Gepäck ständig im Auge behalten, sonst landet es woanders.

Die Guides waren phantastisch! Sie sind ein wesentlicher Grund für den Erfolg der Safari. Wir haben uns mit ihnen sehr wohl gefühlt. Die Begegnungen mit den Tieren waren unsere Highlights.

Die Unterkünfte waren, bis auf das Noana Moru Camp sehr gut. Dieses jedoch entspricht nicht dem Standart der anderen. Das Strandhotel auf Sansibar, Tulia, ist hervorragend! Allerdings vermutete man, dass mein Sohn und ich ein Paar seien und behandelte uns entsprechend. Wir konnten das erst gegen Ende der Reise aufklären.

Thomas Steimel, September 2023
Tansania-Flugsafari Serengeti Deluxe

Guten Abend Herr Schmidt,

wir waren zu neunt auf dieser Reise und empfanden es alle als einen Glücksfall, dass wir so ähnlich tickten und auch vom Alter passten.

Ich fühlte mich gut vorbereitet, auch da es sehr klare Anweisungen zur Mitnahme/Impfung und einen klaren Reiseplan gab. Der Flug mit Ethiopian Airlines war der Beste. Das andere Schweizer Ehepaar, das bei Ihnen gebucht hatte und nach Zürich flog, hat das bestätigt. Alle anderen hatten Umwege, lange Wartezeiten oder sehr ungünstige Startzeiten. Service war auch top.

Das Reisen vor Ort: Klar war, wir fahren viel und lang und die Straßen sind eben nicht gut. Trotzdem kamen wir zu dem bedauerlichen Fazit, dass die Aufenthaltsdauer zu kurz ist im Verhältnis zu den Fahrzeiten. Man bräuchte immer mindestens 2 Nächte. Mit dem Fahrer war ich sehr zufrieden. Der Guide war relativ unfähig (neu im Geschäft, trotz hervorragender Aussprache leider nicht gut im inhaltlichen Übersetzen und nicht vorbereitet). Habe ihm meinen Reiseführer geschenkt. Fahrzeug und Ausrüstung waren gut.

Wir waren auf der Reise eine Nacht im Zelt auf der Kanutour am Anfang. Auf Mumbo Island haben sie inzwischen grösstenteils Häuschen (ein Traum, leider nur für eine Nacht - Heaven on Earth! ). Das steht nicht richtig in Ihrem Reisebericht vorab. Also wird nur eine Nacht gezeltet.

Am spannensten war die Begegnung mit den Löwen - so nah, dass man Auge in Auge schauen konnte. Es ist ein besonderes Erlebnis, als fast einzige Touristen unterwegs zu sein. Sambia ist deutlich dünner besiedelt und daher herrscht eine gewisse Friedlichkeit. In Malawi wird man viel direkter angegangen wegen Geld und manchmal auch in aggressivem Ton. Bei beiden Ländern ist die Armut erschütternd, macht auch wirklich mehr als nachdenklich. Habe auf dem Rückflug eine Nachbarin gehabt, die einen Hilfsverein gegründet hat vor 10 Jahren mit direkten Verbindungen. Da werde ich mich finanziell einbringen.

Ich würde gern in zwei Jahren eine weitere Tour nach Malawi machen und zwar Malawi-See, Norden und dort Nationalparks und die Missionen. Würde dazu meinen Sohn einladen, der im April im Lilongwe Wildlife Park war (habe ihn vor dem Rückflug auch noch kurz besucht).

Eine eindrückliche Reise. Danke nochmals.

Mechthild Recke, September 2023
Sambia und Malawi – auf Livingstones Spuren

Hallo Herr Schmidt,

dies war meine 3. Botswana-Reise und was soll ich sagen, dieses Land, vor allem das Okavangodelta sowie Moremi, Savuti und Chobe haben es mir angetan.

Zuerst einmal möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für Ihre schnelle Rückmeldung meiner kurzfristigen Anfrage und der wie gewohnt sehr freundlichen und kompetenten Antwort bedanken. Sie haben mir die richtige Rundreise sowie Flüge vorgeschlagen und diese auch gebucht. Es hat alles hervorragend geklappt!

Das erste Highlight: Unser Pilot hatte die Erlaubnis erhalten, beim Landeanflug eine Schleife über die Victoriafälle zu fliegen. So durften alle Fluggäste auf die Seite zum Fenster der VicFalls wechseln und ein Foto machen. Bei der Einreise in Simbabwe und der Erteilung des Visas gab es keine Probleme. Hatte das Gefühl, es ging schneller als früher.

Die erste Nacht in der Batonka-Lodge sowie die beiden letzten Nächte in der Pioneers-Lodge waren traumhaft schön. Hier hätte man es auch noch länger aushalten können. Der Transfer zwischen der Batonka-Lodge in Simbabwe und Kasane/Botswana hat hervorragend funktioniert. Auch der Grenzübertritt ging ohne Probleme über die Bühne.

Mit unserem Guide Paul und dem Campassistent OT sowie unserer ganz lieben Dolmetscherin Chiedza (für die Franzosen auf unserer Tour) waren wir in besten Händen! Das Fahrzeug wie immer zuverlässig, die Campingausrüstung sowie die Matratzen super. Die Zeltplätze waren sehr gut gewählt.

Die Fahrt zwischen Kasane und Nxai Pan war leider sehr lang und ist nicht zu empfehlen. Hier wäre als Startpunkt Maun evtl. die bessere Alternative. In Nxai Pan hatten wir leider nicht sehr viele Tiere gesehen, was wohl vermutlich an der falschen Jahreszeit lag. Die Landschaft und vor allem die Baobabs waren sehr beeindruckend. Die Gegend wäre bestimmt nach der Regenzeit auch eine Reise wert.

Dann ging es nach Maun und von dort ins Okavangodelta. Im Mokoro die Stille und wunderschöne Landschaft genießen sowie auf der einen Seite den Sonnenuntergang und gegenüber den Aufgang des Vollmondes zu beobachten, unbeschreiblich! Auch die Wanderung war wieder sehr eindrucksvoll. Wir haben u.a. Elefanten und Hippos gesehen. Elefanten kamen auch ganz in die Nähe unseres Zeltplatzes. Wir durften Mokorofahren üben und hatten dabei einen riesen Spaß.

Bevor es nach Moremi ging, hatten wir die Möglichkeit, einen Helikopterflug ohne Türen über das Okavangodelta zu unternehmen. Das war auch sehr beeindruckend und wir konnten viele Tiere aus der Luft beobachten. Dann gings weiter nach Moremi, Savuti und Chobe: Wir haben in diesem Gebiet über 55 Löwen gesehen (haben irgendwann aufgehört zu zählen) und 5 Leoparden mit einem Kleinen. Gleich am ersten Tag in Moremi eine Gepardenmama mit 5 Jungen. Es war das erste Mal, dass ich in Botswana Geparden gesehen habe! Tags darauf ging es mit dem Highlight gleich weiter: Wir beobachteten einen Leoparden auf einem Baum. Dieser lag auf einem Ast. So nach und nach kamen drei Kudus an und fraßen direkt unter diesem Baum. Die beiden größeren gingen dann vor dem Baum etwas zur Seite, das kleinere drehte etwas zur Seite und plötzlich fiel/sprang etwas vom Baum und sofort hatte der Leopard das Kudu am Hals. Dann staubte es mal so richtig, da das Kudu sich wehrte, hatte aber keine Chance. So etwas einmal direkt vor den eigenen Augen zu erleben war unbeschreiblich.

Unser Guide Paul hatte ein sehr gutes Gespür zum Auffinden von Tieren, ein sehr umfangreiches Wissen dazu und hat uns immer sicher ans Ziel gebracht. Durch ihn haben wir so viele Tiere gesehen und eindrucksvolle Erlebnisse mit nach Hause nehmen können, das werden wir alle sicher nie vergessen. Was natürlich auch dazu gehört, im tiefen Sand mit dem Fahrzeug und Trailer stecken zu bleiben. Aber wie schon erwähnt, Paul war ein sehr guter und sicherer Fahrer. Er hat das hervorragend gemeistert.

Ich gebe dieser Reise die Note 4, da wie erwähnt die Fahrt zwischen Kasane und Nxai Pan zu lange geht und man auf der Teerstraße nicht unbedingt was sehenswertes außer viele Schlaglöcher sieht. Ansonsten die Note 5.

Susanne Grießer, September 2023
Delta und Wildparks

Guten Tag Herr Schmidt,

ja, wir sind sehr zufrieden, wurden jederzeit gut beraten. Fragen wurden umgehend beantwortet. Mit den Flügen war alles zu unserer Zufriedenheit.

Die Safaris waren sehr schön und gut organisiert. Die Deutschkenntnisse des jungen Assistenten waren mangelhaft, das gute Englisch des Fahrers/Guides war manchmal besser zu verstehen. Der Fahrer war kompetent und gewissenhaft. Seine Kochkünste haben uns begeistert. Das Fahrzeug war in gutem Zustand und zweckmässig.

Die Morgen- und Abendtouren bei den mehrtägigen Aufenthalten in den Lodges waren immer abwechslungsreich und schön. Bei Unterkünften für eine Nacht (z.B. Kuti-Reservat) war Tierbeobachtung nicht möglich, da die Reisetage zu lang waren. Die Kanufahrt mit Zeltübernachtung war ebenfalls eindrücklich. Das Wildlife Camp und Mvuu Camp waren sehr schön, da sich Tiere direkt durch die Lodge bewegten. Die Unterkunft auf Mumbo Island mit toller Aussicht war ebenfalls sehr schön, allerdings sollten für alle Teilnehmer gleichwertige Chalets zur Verfügung gestellt werden können. Die Unterkunft im heißen Zelt mitten im Wald ohne Aussicht führte zu Missstimmung. Das Personal in den Unterkünften war immer sehr nett und hilfsbereit.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Beratung und Begleitung in der Vorbereitung unserer Reise.

Luzia und Kurt Grauwiler, September 2023
Sambia und Malawi – auf Livingstones Spuren

Liebe Frau Parvu,

es war der von mir erhoffte Traumurlaub - vielen Dank.

Ich fühlte mich sehr gut auf die Reise vorbereitet - besser als meine Mitreisenden, die über andere Agenturen gebucht haben.

Mit meinem Flug hat alles geklappt. Auch mit dem Service der Airline (Ethiopian Airlines) war ich zufrieden.

Ich habe die Safari genießen können. Unsere beiden Guides Adolf und Sonja haben einen super Job gemacht. Bis auf den Campingplatz in der Kalahari (Dqae Qare San Lodge) haben mir die Unterkünfte bzw. Plätze gut gefallen.

Die beiden für mich schönsten Erlebnisse waren das Rafting auf dem Sambesi und der Helikopterflug über das Okavango-Delte, bei dem wir einen Leoparden beobachten konnten.

Ich gebe volle 5 Punkte :-)

Kai Hitzmann, September 2023
Namibia und Botswana Campingsafari

Planung und Unterstützung waren gut, die erforderlichen Infos zu den Visa kamen leider erst nach der Restzahlung. Dazu der Ausfall des Servers in Kenia, das sorgte kurzfristig für etwas Adrenalin. Am Ende ist aber alles gutgegangen. Vielleicht sollten Sie darauf hinweisen, dass der Visaantrag erst nach der endgültigen Zahlung sinnvoll ist, denn ohne die dann verschickten Infos geht das nicht. Die endgültige Teilnehmerzahl hätte ich gerne vorab gewusst, wegen der Planung der Reisekasse bezüglich Trinkgeldern. Maximal 7 ist eben anders als 3. Dass ich wegen Stornierungen in Kenia schlussendlich allein unterwegs war, war sicher nicht vorhersehbar. Eine Gruppenreise samt Unterhaltung wäre mein Wunsch gewesen, der dann allerdings erst im zweiten Abschnitt erfüllt worden ist.

KLM war jederzeit pünktlich, der Online-Service hat bestens geklappt. Das Essen an Bord ist leider sehr dürftig.

Kenia: Ich war allein unterwegs, Mangel an abendlicher Unterhaltung, dafür ideal für Fotostopps. Der Guide war große Klasse, hat perfekt die Tiere aufgespürt und fast immer den richtigen Riecher für deren Bewegungen gehabt. Wir waren gemeinsam ein bestens eingespieltes Team, da hat alles gepasst. Das Fahrzeug war ideal für die meist schlechten Wege in den Parks. Die Unterkünfte waren gehoben bis sehr gut, am Lake Naivasha (Sopa) fast schon „abgehoben“ für eine Safari. Ich brauche keine Weinglas-Auswahl auf Tisch, wenn ich auf so einer Reise unterwegs bin.
Tansania: Zusammen mit einer vierköpfigen Familie aus Schleswig-Holstein war mein Einfluss auf die Stopps natürlich geringer, aber immer noch ok für mich. Auch hier war der Guide kompetent und ein sehr guter Tierbeobachter. Das Fahrzeug war ebenfalls angemessen, aber ziemlich „durchgesessen“, was wohl an den im Vergleich zu Kenia noch schlechteren Wegen lag. Die Unterkünfte waren im Vergleich zu Kenia eine Stufe niedriger, für eine Safari aber eigentlich authentischer. Man hatte hier insgesamt eher das Gefühl von Wildnis und Natur.

Die schönsten Safarierlebnisse: Geparden bei der Jagd, Massai Mara. Aber auch die unglaublich vielen Flamingos auf meiner Sondertour in Arusha (alternativ zur Kaffeetour). Leider wenig erfolgreich die Safari am Lake Manyara. Dichter Wald mit sehr vielen Affen. Süß, aber nicht gut zu beobachten.

Der beste Nationalpark: Serengeti, wegen der hohen Tierdichte und der nahezu perfekten Sicht in der weiten Grassavanne. Dicht gefolgt von Amboseli. Bei den Unterkünften würde ich das Fig Tree Camp in Massai Mara wählen. Optimal für so eine Reise, aber gleich dahinter Ol Tukai im Amboseli.

Die Menschen vor Ort: Absolut freundlich, fast freundschaftlich, aufgeschlossen und ebenso neugierig auf mich wie ich auf sie. Viele Gespräche, die durchaus auch über den üblichen Smalltalk hinausgingen. Besonders positiv zu erwähnen die Bedienung im Ol Tukai, die mich morgens um 6 geweckt hat, weil der Kilimanjaro endlich mal frei von Wolken zu sehen war. So ein toller Service ist nicht selbstverständlich, zeigt aber, wie gut der Kontakt trotz des stets nur kurzen Aufenthalts geklappt hat.

Gesamtbewertung: Gut bis sehr gut. Die langen Fahrten auf teilweise katastrophalen Straßen waren schon sehr anstrengend, insbesondere die lange Fahrt von Tarangire zur Serengeti. Aber wahrscheinlich gibt es keine Alternative dazu.

Jürgen Divina, September 2023
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Als Vorsitzender des Vereins „Rettung bedrohter Wildtiere e.V.“, der sich besonders dem Schutz afrikanischer Wildtiere verschrieben hat, unternehmen meine Frau und ich nahezu jährlich Safaris in Afrika. Sie sind notwendig, damit wir vor Ort zum einen sehen können, wie unsere Fördergelder eingesetzt werden und zum anderen, welche Projekte besonders förderungswürdig sind. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt zurzeit auf dem Kampf gegen die Wilderei. Die Wildtierbeobachtung kommt dabei aber nicht zu kurz.

Somit wurden bisher Reisen an verschiedenen Orten, vor allem in Simbabwe, aber auch Botswana, Malawi, Sambia und anderen afrikanischen Staaten durchgeführt. Jahrelang wurden die Reisen von Outback Africa hervorragend organisiert, sonst hätten wir uns nicht immer wieder an dieses Reisebüro gewandt. Besonders lobenswert ist, dass Outback Africa nicht nur an der Organisation der Reisen interessiert ist. Durch Unterstützung unseres Vereins ist das Team von Outback Africa auch an der Erhaltung der afrikanischen Tierwelt aktiv beteiligt.

Wolfgang Hennig, Individualreise Simbabwe/Botswana, September 2023

Liebe Frau Parvu,

eine Bewertung ist wohl das Mindeste, was wir für Sie tun können! Die Unterstützung und Organisation von Outback Afrika waren hervorragend! Das kleine Paket mit Reiseführer und Utensilien inkl. Schokolade machten Vorfreude auf ein großes Ereignis.

Die Flüge waren pünktlich und der Service gut. Leider wurden wir nicht direkt am Flughafen in Maun abgeholt, da man uns mit dem nächsten Flieger erwartet hatte. Aber andere Guides am Flughafen waren sehr freundlich und telefonierten mit dem Sedia Hotel, die dann ein Auto schickten. Später wurden wir dann in unserem Hotel von dem Guide Mujale und der Übersetzerin Kerstin mit einer Entschuldigung sehr freundlich begrüßt! Damit war das Thema auch durch. Im Sedia Hotel fand im Garten eine Verbraucherveranstaltung und abends eine Ausstellerparty statt.Somit war der Start nicht ganz so entspannend. Essen und Zimmer aber gut!

Mein traumhafter Helikopterflug am nächsten Tag über das Okavango Delta fand statt und ich habe auch noch eine Person gefunden, mit der ich mir die Kosten teilen konnte.

Zu den Unterkünften in den folgenden Tagen: Das Dune Camp ist noch nicht fertig, somit übernachteten wir in der Deception Valley Lodge, die schönste! Sehr gut (auch ohne Klimaanlage). Khwai Guesthouse: gut. Boteti River Camp: befriedigend+ (leider kein Wasser im Boteti River, aber da kann natürlich niemand etwas dafür). Chobe Elefant Camp: gut. Pioneers Lodge: sehr gut zum Runterkommen und Revue passieren lassen!
Alle Unterkünfte hatten eins gemeinsam: Gutes Essen, Sauberkeit und vor allen Dingen die Freundlichkeit und Freude, die nicht aufgesetzt wirkten, der Menschen, die dort arbeiten und leben!

Unsere Pirschfahrten waren aufregend, interessant und einfach wunderbar, dank unseres Guids Mujale und Kerstin. Unser offenes Großraumtaxi (Familie Flintstone ist unterwegs - so nannten wir uns immer) war für uns genau das richtige Fahrzeug, um die Natur zu erleben und zu riechen, ob es kalt, heiss oder staubig war.

Die schönsten und bewegendsten Erlebnisse unserer Reise waren der Rundflug über das Okavangodelta, Elefant-Crossing Khwai im Mokoro, die große Vogelvielfalt und unsere Sundowner-Fahrt auf Deck auf dem Sambesi am letzten Abend. Und zum Schluss eine elfköpfige Truppe interessanter, hilfsbereiter und netter Menschen, die auch eine unvergessliche Safari erleben wollten!

Bewertung… möchte ich gerne von 1-20 machen! Eine 19,85

Anja und Thorsten Wiegmann, September 2023
Botswanas Naturparadiese zwischen Kalahari und Sambesi

Liebe Frau Parvu,

wir sind wieder zurück und es war eine wunderbare Reise. Vielen Dank dafür.

Die ganze Organisation mit Wild Frontiers hat gut geklappt. Die Lodges war alle sehr gut. Gutes Personal und alles sehr gepflegt. Zwei sehr nette Guides hatten wir. Der Reisetage nach Zanzibar war anstrengend und lang. Wir hatten noch 3 Stunden Verspätung beim letzten Flug, aber dies war uns ja klar. Auch das Breezes Beach Club Hotel am Schluss hat gut gepasst.

Gerne irgendwann mal wieder mit Ihnen. 

Familie S., September 2023
Höhepunkte Ugandas mit Komfort

Wir waren mit der Safari mehr als zufrieden. Unsere Guides Rafael und Gibson waren klasse. Wahnsinn, was die beiden leisten mussten mit den langen Fahrzeiten und dann noch kochen. Beide waren immer bester Laune, das war wirklich beeindruckend. Die Fahrweise beider war klasse, wir haben uns nie unsicher gefühlt. Es war eine unglaubliche Reise, mit jedem Tag ein neues Highlight und wir werden wohl noch ein paar Wochen brauchen, das alles zu verarbeiten. Ich bin mit Herz und Kopf immer noch in Afrika. Der Drifters-Truck ist sehr komfortabel, so dass auch längere Fahrstrecken kein Problem waren. Wir haben "unseren" Truck sehr liebgewonnen. Leider konnte man auch gut beim Fahren schlafen, was ich immer wieder sehr bedauert habe, dass ich ein Stück Landschaft verpasst habe. Die Zelte waren in Ordnung. Nach dem 13. Mal aufbauen haben uns dann die manchmal schwer zu handhabenden Clips und die Reißverschlüsse genervt, aber es hat letzendlich alles funktioniert. Der Auf- und Abbau ging mit der Zeit immer schneller. Die Zeltplätze waren immer ein Traum!

Die abendliche Runde am Lagerfeuer mit super gutem Essen war so schön, ich würde solange es mein Rücken noch aushält, immer Camping bevorzugen.

Alle unsere Fragen im Vorfeld wurden ausführlich beantwortet. Dass Sie vergessen haben uns zu sagen, dass Drifters das Hotel in Kapstadt geändert hat, hat uns enttäuscht und das umziehen hat uns genervt, weil es anders geplant war. Vielleicht für Sie nur eine Kleinigkeit, aber das war eigentlich das Einzige (bis auf die Flugänderung), was Sie für uns hätten tun können, da ansonsten alles geklappt hat und wir Sie nicht gebraucht haben.

Wir waren mit KLM grundsätzlich sehr zufrieden. Dass der geplante Rückflug von Amsterdam nach Nürnberg einfach gestrichen wurde, war unschön. Entweder 12 Stunden in Amsterdam verbringen oder umbuchen nach Frankfurt war die Alternative. So war der Heimflug nicht ganz so komfortabel wie gedacht, weil wir noch von Frankfurt mit dem Zug nach Nürnberg mussten und länger unterwegs waren. Aber es hat alles geklappt, Flüge waren pünktlich und die Koffer da, das ist ja nun auch nicht mehr selbstverständlich. Der Service von KLM war prima, vorallem im Vergleich zu Eurowings Discover in den letzten 2 Jahren.

Bezüglich der Safaridauer: Kürzer könnte man über diese große Distanz sicher nicht reisen und länger haben wohl die meisten keinen Urlaub, deshalb würde ich sagen, es hat genau gepasst. Ein Paar hat uns an den Victoria Fällen verlassen und wir fanden, dass die Victoria Fälle schon ein toller Abschluss gewesen wären und 3 Wochen wären auch genug gewesen. Aber dann hätten wir die 80 Elefanten im Hawange am Wasserloch nicht gesehen und der Rhino-Walk muss auch beeindruckend gewesen sein (da sind wir nur wegen Magen-Darm ausgefallen). Auch das letzte Camp am Limpopo war sehr romantisch. Also letzendlich würde ich sagen, die Reisedauer war optimal und wir haben so viel erlebt, dass es manchmal anstregend war.

Die Kanutour am Oranje River war für mich herausfordernd, aber traumhaft. Die Landschaft bei NamibRand mit der Wanderung war gigantisch, dass wir im Etosha mal einen Geparden gesehen haben toll, die großen Elefantenherden am Chobe und im Hwange so sehr beeindruckend, überhaupt die Bootsfahrt am Chobe war der Hammer und die Victoria Falls zu sehen ist ganz was anderes als nur Fotos anzuschauen. Wir haben eine Brückentour gebucht und das war auch ein Erlebnis, dann angeseilt unterhalb der Brückenkonstruktion über die Brücke zu gehen.

Wir fühlen uns in Namibia wie Zuhause, das Gebiet um den Oranje River kannten wir noch nicht und müssen nochmal in den Süden. Der Caprivi kam uns auch zu kurz und Botswana war so, dass wir denken, wir müssen da nochmal hin (war mir zu wenig Botswana).

Nächstes Jahr machen wir mal eine Afrika-Pause und wenn wir gesund bleiben, müssen wir auf jeden Fall noch eine Botswana-Reise und eine Südafrika-Reise machen. Gerne mit Drifters und gerne mit Outback Afrika, beide Reisen würden wir nicht in Eigenregie machen wollen. Namibia dann doch wieder mit Dachzelt und alleine. Wir hatten eine super coole Gruppe, es gab nie Probleme, was auch nicht selbstverständlich ist, gerade auf so einer langen Reise, aber alleine unterwegs zu sein, hat schon auch seine Vorzüge. Mein Lebensgefährte will auch noch irgendwann eine Tansania-Reise mit Sansibar machen, mal sehen ob wir das alles noch altersmäßig schaffen. Jetzt sind wir erstmal sehr dankbar, dass wir das alles erleben durften und sehr froh, dass wir uns für diese Reise entschieden haben.

Gabriele Bernhardt, September 2023
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Campingsafari

Guten Tag Frau Parvu!

kurz zu Ihren Fragen:

Ja, wir fühlten uns sehr gut vorbereitet.

Ja, der Flug war sehr angenehm!

Ja, grundsätzlich hat vor Ort alles geklappt. Ein Abendessen (1. Abend bei den Viktoriafällen) sollte Inklusive sein, dieses mussten wir aber selbst bezahlen. Wir sind mit der Gruppe in ein Restaurant gegangen, welches der Guide vorgeschlagen hat. Bekommen wir den Preis für das Abendessen rückerstattet?
   Anmerkung Outback Africa: ja, haben wir erstattet und den Fehler in unserer Ausschreibung korrigiert

Unser Highlight: die Safari im Moremi Wildreservat.

Ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit und kontaktiere Sie gerne bei einer möglichen weiteren Afrikareise!

Christin Hallinger, September 2023

Hallo Herr Schmidt,

nochmals Danke für Ihren Einsatz.

Die Flüge mit KLM haben bestens geklappt, Air Kenia auf dem Hinflug war jedoch etwas schwach mit Blick auf Entertainment und Komfort. 

Gute Reisevorbereitung: In Ihrem Expose standen, im Vergleich zu anderen Teilnehmern, deutliche umfangreiche Infos zur Vorbereitung zur Verfügung.

Zur Safari selbst: Ihre Angaben über die Fahrzeiten in Mosambik lassen sich nicht realisieren. Drei Fahrtage von mehr als zwölf Stunden. Bis zur Wiederherstellung der N1 von Chimoin bis etwa Bazaruto Archipel darf ich abraten. Vielleicht eine Route über Zimbabwe.

Die mir auf der jetzt dritten Reise bekannte Ausstattung des ROTEN ELEFANTEN (Fahrzeugs) ist solide und praktisch. Die festen Unterkünfte haben Ihre Beschreibung deutlich übertroffen. Die Wahl der Standorte ist sehr gut gewählt. In der "deutschsprachigen weiblichen ohne Fahrerlaubnis" Begleitperson; scheint mir ein fauler Kompromiss seitens des Partners vor Ort unterlaufen zu sein. Ein schwaches Bildungsniveau, - das durch den top Guide und Fahrer übermaßlich kompensiert wurde.

Highlights: Nächtliche Begegnungen mit Elefanten im South Luwanga, in direktem Kontakt zum Zelt. Die Kanufahrt, Pirschfahrten und Wanderungen verglichen zu anderen Reisen waren ein Erlebnis. Eine hohe Wildtierdichte, in der Trockenzeit waren nahezu perfekt. Leider ist von einer nächtlichen Pirschfahrt im KRUGER, nach eingehender Meinung aller Teilnehmer, dringend abzuraten.

Als erfahrener vielfach Afrika Tourist, bin ich leicht in Kontakt mit den Menschen entlang der Handelsrouten gekommen. Für Mitreisende öffnete sich somit auch ein herzlicher Kontakt zu Kindern, Handwerkern und Ladies. Leider ist Mosambik durch Bürgerkrieg und Armut sehr verschlossen geblieben. Auch mit Blick auf die "bewaffnete Ordnungsmacht" ist ein Umdenken zur Öffnung hin zum Tourismus seitens der Regierung zwingend zu empfehlen. Sonst wird das nie was! Das Land hat ein reales Potential. Dieses wird von nur wenigen Pionieren, in Sachen Resort, Lodge, etc. gut gemanagt. 

Malawi wird seinem Slogan - das warme Herz Afrikas - mehr als gerecht. Sambia hat sich auch sehr ordentlich und freundlich präsentiert.

Der Kruger Nationalpark ist nach so einer schönen Tour eigentlich nur zur Komplettierung der Foto Trophäen sinnvoll. Dieser Abschnitt könnte besser gegen Maputo eingetauscht werden. Vielleicht ist dort ein wenig Flair erhalten. Inhambane hat leider wirklich NICHTS zu bieten und scheint dem Verfall Preis gegeben zu sein. Das dürfte dem Status Quo im Land zuzuschreiben sein.

Meine Gesamtnote: eine gute 3. Ein Erlebnis, das seinen Preis wert war und auch durch Luxus Herbergen kaum zu toppen wäre.

Holger W., Sambia-Malawi-Mosambik, September 2023

Hallo Herr Penzel,

zu der Organisation von Ihrer Seite können wir nur Positives sagen. Wir fühlten uns immer sehr gut aufgehoben. Am Anfang hatte mich Ihre Frau mal gefragt, wie wir auf Ihr Unternehmen gekommen sind. Das erste Gespräch hat etwas Ruhiges in uns ausgelöst. Genau das, was wir in diesem Urlaub für uns gesucht haben. Wir können es schlecht beschreiben. Ihre Auswahl der Lodges in Meru und Masai Mara waren für uns optimal, da sie etwas Besonderes und weit weg vom "Massentourismus" waren, wenn man da überhaupt von Massentourismus sprechen kann. 

Gefühlt waren Sie immer für schnell für uns da, wenn wir Fragen gestellt haben und etwas benötigten. Sie werden bestimmt Kunden haben, die mit mehr Fragen kommen und nerviger sind, aber darum geht es nicht. Ich bin ein selbständiger Mensch und gebe ungerne etwas aus der Hand. Ich brauche gefühlte Unterstützung und dann vertraue ich zu 100%. Meru und die Lodge in der Masai Mara hat Ihr Unternehmen ausgesucht und das Vertrauen war zu 100% gerechtfertigt.

Die Organisation vor Ort war top. Wir wurden sofort abgefangen und zur Kontrolle gebracht. Draußen stand jemand vom Ausrichter vor Ort, wir waren schnell im Hotel. Der Fahrer hat uns über Nacht mit einer Simkarte versorgt und morgens zum Flughafen gebracht, wo dann noch einmal eine Mitarbeiterin vom Ausrichter vor Ort war. Wenn jemand mit Bauchschmerzen solch eine Reise antritt, war es optimal wie vor Ort alles geregelt ist. 

Ja die Unterkünfte, was sollen wir dazu sagen? Durch die Bank ein Traum. Wir haben uns bei allen sehr gut gefühlt. Jede Unterkunft war anders. In Summe aber ein Traum. Für uns müssen wir Elsa's Kopje hervorheben. Es hängt vielleicht auch mit der Geschichte von Elsa zusammen, die unsere Jugend begleitet hat. Die Lodge ist schon etwas Besonderes, der Park, die natürliche Freundlichkeit der Menschen… Es haben alle (wir und ein großer Teil der Angestellten) geweint, als wir wegfuhren.

Die Tawi Lodge mit dem Wasserloch, ein wenig kumpeliger was die Angestellten betrifft, was wir aber auch gut fanden. Beispiel dazu: Wir haben dort einen Busch Walk gemacht, der mit einem Sundowner endet. In der Umgebung gab es noch ein paar Autos, die auch wegen des Sundowners dort waren. Die waren nach einer dreiviertel Stunde weg. Wir haben fast 3 Stunden mit den beiden Guides zusammengesessen und uns über Land und Leute unterhalten. Das war ein toller Abend.

In der Sand River Masai Mara Lodge war es auch sehr schön. Die Angestellten dort von ihrer Art her so herzlich. In den 3 Tagen hatten wir viel Glück, was die Tierbeobachtung betraf, wir hatten einen großartigen Menschen als Fahrer und zum Abschied wieder viele Tränen. Die Lodges waren alle großartig, ich denke Elsa's Kopje und Sand River Mara sehen uns definitiv wieder.

Jetzt komme ich zu den Parks und da fällt Amboseli etwas ab. Wir sind froh, dass es der erste Park unserer Reise war. Es war sehr trocken und am Ende fokussiert es sich auf den Kilimanjaro, Elefanten mit dem Kilimanjaro, Sonnenuntergang mit dem Kilimanjaro. Vielleicht tun wir dem Park auch etwas unrecht, aber gegenüber den beiden anderen Parks fällt er schon ab.
Der Meru Nationalpark war ein Traum, fast alleine im Park, eine großartige Vegetation, großartiges Camp, das Busch-Frühstück, der Sundowner, die Menschen dort. Dort haben uns die vielen Vögel begeistert. Wir haben im ganzen Urlaub nicht die Big Five abgearbeitet, wir haben alles genossen. Die großartige Landschaft mit ihren großartigen Bäumen, Vögeln und auch die Historie, die man in der Lodge fühlen kann. Wir sind hochgelaufen auf Elsa's Berg, das war eine großartige Erfahrung und da wollen wir wieder hin.
Masai Mara und Sand River Mara: Den Teil der Masai Mara an der Grenze zu Tansania fanden wir auch großartig, sehr ruhig und landschaftlich einfach ein Traum. Wir sind einmal für Stunden nach Tansania rübergefahren, das war ein Geschenk zu meinem Geburtstag, wenn ich das richtig verstanden habe. Ein herrliches Erlebnis.

Durchgehend können wir aber sagen, dass in allen Lodges die Verpflegung und der Service hervorragend waren. Die Menschen, die dort gearbeitet haben, sind uns ans Herz gewachsen. Zu einigen werden wir auch noch Kontakt nach unserem Urlaub pflegen. Zum Geburtstag bekam ich in der Masai Mara ein Ständchen vom kompletten Staff der Sand River Lodge gesungen und die Küche hat mir einen Kuchen gebacken. Das werden wir nie vergessen.

Die Strandtage im The Sands at Chale Island hatten wir nötig, um das Erlebte zu verarbeiten. Wir waren super untergebracht (Beach Cottage), das Essen war großartig. Die ganze Anlage war großartig, haben nette Menschen kennengerlernt. Können wir als Abschluss nach einer Safari nur empfehlen.

Ich habe jetzt sehr viel geschrieben. Meine Frau und ich sagen, dass dieser Urlaub etwas mit uns gemacht hat, dass wir wiederkommen werden. In Elsa's Kopje haben wir uns sehr viel mit den Angestellten unterhalten und dort habe ich zum Schluss zu einem Manager den Satz gesagt, dass wir keine reiche Menschen sind und dass diese Reise in dieser Form für uns etwas Einmaliges ist. Seine Antwort war: "Ja Du hast recht, hier kommen Menschen her, die viel Geld haben und reich sind, das wissen wir. Wir fühlen dass ihr nicht reich seid. Ihr seid anders, aber ihr seid jetzt reich, da ihr hier wart und wir sind auch ein wenig reicher durch euch geworden". Das war unser schönstes Erlebnis! Das sagt uns, dass wir in diesem Urlaub vieles richtig gemacht haben. Wir sind mit viel Respekt und Demut nach Kenia gereist. Gegenüber dem Land, der Natur und den Menschen, die dort leben und arbeiten.

Ein großes Danke an Outback Afrika und gehen Sie davon aus, dass wir uns wieder hören oder schreiben werden. Nächstes Jahr wird es nicht hinhauen, aber im übernächsten Jahr auf jeden Fall.

Uwe und Birgit Vieten, September 2023
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Liebe Frau Korb,

wie immer hatten wir alle Reiseunterlagen vollständig und frühzeitig, so dass wir umfänglich und gut vorbereitet waren. Die Unterstützung von Ihnen, Frau Korb, sowie auch dem ganzen Outback-Team war überragend, besonders bei all den Änderungen, die sich vor unserer Reise ergaben.

Die Flüge waren in Ordnung. Leider konnten wir für den Rückflug nicht online einchecken und sassen so recht verstreut. Dafür war bei Lufthansa das Essen besser.

Vor Ort hat alles vorzüglich geklappt und wir haben jede Minute voll genießen können. Unser Guide Emanuel hat uns sicher gefahren, aber nur wenig von sich zu Tieren, Pflanzen und Menschen erzählt. Alle Unterkünfte waren vorzüglich. Die mehr persönliche Ansprache in den View-Camps hat mir besonders gut gefallen.

Das schönste Erlebnis in diesem Jahr war, mitten in den riesigen Tierherden zu stehen oder sie vorbeilaufen zu sehen. Sie waren wegen des frühen Regens schon Ende September weit in den Süden der Serengeti gezogen, in die Nähe von Seronera.

Unsere Gesamtbewertung: sehr gut! Fünf leuchtende Sterne!!

Gisela Bergmann, September 2023
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Lieber Herr Penzel, wir sind nun zum dritten Mal mit Outback Afrika gereist. Sie haben wieder alles hervorragend vorbereitet und uns im Vorfeld jegliche Fragen beantwortet. Sie haben uns bei der Reiseplanung sehr gut beraten und uns unterstützt.

Mit dem internationalen Flug und auch mit den Kleinflugzeugen hat alles wunderbar geklappt. Alle Flüge waren pünktlich. Der Service bei KLM war wirklich sehr zufriedenstellend.

Wir waren in drei verschiedenen Nationalparks (Serengeti, Katavi, Mahale). Wir haben diese drei unterschiedlichen Orte sehr genossen: In der Serengeti die vielen Tiere, das River Crossing der Gnus und Zebras, in Katavi die Löwen auf den Bäumen und die Elefanten direkt im Camp und an unserem Zelt und in Mahale der unglaublich schöne Regenwald mit den vielen Schimpansen direkt am Tanganyikasee. Wir haben uns in allen drei Unterkünften von Nomad sehr wohl gefühlt. Die Zelte waren sauber, die Crew hat uns sehr verwöhnt mit warmen Duschen, leckerem Essen, schönen Gesprächen und unsere Guides waren sehr gut ausgebildet und sehr respektivoll mit den Tieren und der Natur. Nomad ist sehr professionell.

Es gab viele schöne Erlebnisse, die unseren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Das River Crossing in der Serengeti, wo tausende Gnus den Marafluss überqueren und Krokodile lauern, die Elefefanten in Katavi, die nachts am Zelt rütteln, damit die Tamarindenfrüchte herunterfallen, das Sleep Out in Katavi und das Schimpansentrekking in Mahale waren Erlebnisse, die wir nie vergessen werden. Wir haben viel über die Tiere und die Natur gelernt.

Wir können unserer Reise uneingeschränkt fünf Sterne geben. Es war einfach fantasisch.

Angela und Mirko Teichert, September 2023
Westtansania-Flugsafari exklusiv

Hallo Herr Penzel,

wir haben die Reise in vollen Zügen genossen - herzlichen Dank für die Reisevorbereitung und -begleitung. Wir fühlten uns rundum perfekt auf die Reise vorbereitet. 

Die Safari war grandios und wir haben uns ab Minute 1 mit unserem Guide Philipo sehr wohl gefühlt. Er brennt für seinen Job und konnte uns mit seiner Liebe für sein Land und dessen Tierwelt anstecken. 

Das Fahrzeug war ebenfalls bequem - allerdings waren wir froh, nicht mit 4 anderen Leuten auf Safari zu sein - dann wäre es nämlich nicht möglich gewesen, während der Fahrten in den Parks die meiste Zeit zu stehen. Dies wäre aber auch in keinem der Fahrzeuge der anderen Anbieter möglich gewesen.
Die Unterkünfte waren große klasse - wir waren sehr froh, so naturnah untergebracht zu sein. Service und vor allem Küche waren exzellent. Gerade für mich als Vegetarierin wirklich ein Fest, da ich mich auf anderen Reisen sonst meist mit Beilagen zufrieden geben muss.

Die Frage nach dem schönsten Erlebnis ist vermutlich die am schwersten zu beantwortende, da wir auf unserer Reise wirklich viele unvergessliche Momente erlebt haben. Ein Auszug davon: Löwin beim Erlegen einer Thompson Gazelle zu beobachten, ein Elefant der direkt vor unserem Zelt in der Serengeti stundenlang gefressen hat, die unglaubliche Weite in der Serengeti, die Gastfreundschaft der Einheimischen und definitiv unser Guide.

Wir geben 5 Sterne.

Katrin und Johannes, September 2023
Tansania mit Hotelkomfort

Sehr geehrter Herr Schmidt,

wir sind sehr zufrieden von unserer Kenia Safari nach Deutschland zurückgekehrt und danken Ihnen vorab schon einmal pauschal für Ihre gute Beratung, der durchgeführten Individualisierung des Ablaufs und der guten Vorbereitung zu unserer Reise.

Wir wurden sehr gut auf die Reise vorbereitet und konnten uns keine bessere Unterstützung seitens Outback Africa vorstellen. Die Planung des Reiseprogramms wurde von Ihnen nach unseren individuellen Wünschen angepasst und geändert. Es gab die notwendige Flexibilität!

Mit dem Guide, dem Fahrzeug und den Unterkünften waren wir sehr zufrieden. Eine Einschränkung gibt es in Bezug auf die Unterkunft auf Chale Island, dazu später die notwendigen Einzelheiten. Ihr Koperationspartner überraschte uns mit einigen Geschenken (Safari-Hüte, stabile Trinkflasche, Hosengürtel, Wickeltuch für die Dame). Eine sehr nette Geste, über die wir uns gefreut haben.

Bei den vielen schönen Erlebnissen fällt es schwer ein einziges als herausragend zu bestimmen, aber die Nachtpirschfahrten waren schon etwas Besonderes, genauso wie die Pirschfahrten am sehr frühen Morgen. Eine morgendliche Beobachtung an einem Hyänenbau mit vielen Jungtieren war eine besondere und neue Erfahrung. Löwen, Hyänen und Geier an einem gerissenen Büffel direkt am Kicheche Camp beobachteten wir vom Frühstückstisch! Für uns war Ol Pejeta/Kicheche Camp der beste Ort, da es sehr klein und dadurch ganz individuell war. Die Möglichkeit, dort Nachtpirschfahrten auch abseits der Wege zu unternehmen, eröffnete uns neue Einblicke in die Tierwelt während der Nacht.

Die Zugfahrt nach Mombasa fand pünktlich statt, war komfortabel und bot interessante Perspektiven. Ein aussergewöhnllicher Anblick waren hierbei die modernen Bahnhöfe inmitten einer "Einöde" bzw. einer landestypischen Bebauung.

Der Aufenthaltsort Chale Island war perfekt von der Lage, der Essensqualität und des Services (Ziimmer, Restaurant, Strand). Nicht gefallen hat uns die Unterbringung im Standard Room, der sich in der ersten Etage eines Gebäudes befand. Der vorhandene Balkon, mit direktem Blick aufs Meer, konnte von uns nicht genutzt werden, da der starke Wind vom Meer direkt auf den Balkon einen Aufenthalt unmöglich machte. Unsere Empfehlung wäre, für den überschaubaren Aufpreis ein Deluxe Zimmer (zumindestens alternativ) anzubieten. Diese Zimmer befinden sich in einem neueren Gebäude, das etwas seitlich versetzt windgeschützter liegt.

Die Reise verdient die Gesamtnote "1", also fünf Sterne.

Sehr geehrter Herr Schmidt, gern bleiben wir in Kontakt, denn Outback AFRICA und Sie haben doch noch so viel mehr zu bieten! Bezüglich unserer angedachten Safari-Reise nach Zambia / Malawi werde ich gesondert mit Ihnen in Verbindung treten.

Beate Vielhaber und Rainer Hellwig, September 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Vielen Dank für die Organisation einer unvergesslichen Reise.

Die Flüge mit Qatar Airlines fand ich besser als mit den meisten anderen Airlines. Man wünscht sich sicherlich etwas anderes, als einen Zwischenstop von 8 Stunden. Aber in einem Flughafen wie Doha kann man das verkraften.

Da ich bereits in anderen afrikanischen Ländern mit Drifters unterwegs war, hatte ich eine gute Vorstellung und alles entsprach meinen Erwartungen. Mit dem 1. Guide und Fahrer Arnold hatten wir einen "alten Hasen", der alles im Griff hatte. Die Guides Mike (Kenia) und Matthew (Tanzania) waren eine gute Ergänzung. Alle drei haben uns gut unterstützt.

Das schönste und spannendste Erlebnis? Nicht einfach zu sagen. Wir hatten dermaßen viele schöne Erlebnisse. Berührend war auf jeden Fall die Reunion einer Gepardenfamilie: Die Mutter hatte die "Straßenseite" zwischen Fahrzeuge hindurch gewechselt, ohne dass ihre fünf Cubs das merkten. Die Kleinen waren verunsichert und hielten Ausschau. Nach einer Weile kam die Mama zurück. Als die Jungen dies registrierten, liefen sie auf sie zu und suchten Körperkontakt. Spannend oder eher schockierend war die Beobachtung, wie ein Krokodil ein junges Zebra bei der Flussüberquerung riss. Alle Nationalparks hatten ihren Reiz, ich kann keinen hervorheben.

Die Menschen sind in beiden Ländern (Tansania und Kenia) sehr freundlich. Die Lebensweise der Massai, insbesondere ihrer Riten ist schon sehr befremdlich, vor allem der Wert der Frauen. Die Lebensverhältnisse sind sehr einfach, ich bin mir aber nicht sicher, ob sie deswegen unglücklicher sind, als Europäer.

Ein ganz großes Thema ist das Trinkgeld, wie ich in Moshi erfahren habe. Manche fordern dies regelrecht ein. Man ist gut beraten, viel "Kleingeld" bei sich zu haben.

Nicht im Programm erwähnt wurde das fakultative Angebot von Ballonfahrten in Masai Mara und in der Serengeti. Finde ich nicht schlimm, aber vielleicht möchten Sie das mit aufnehmen.

Die Tour auf den Kilimandscharo, die ich noch angeschlossen habe, war auf jeden Fall ein Glücksgriff!

Christine W., September 2023
Ostafrika Entdeckertour im Safari-Truck

Hallo Herr Schmidt,

gerne beantworte ich Ihre Fragen zu der beeindruckenden Abenteuer-Reise. 

Ich habe mich von Ihnen sehr gut betreut gefühlt, alle meine Fragen wurden vorab beantwortet. Beim Flug gab es Probleme beim Hinflug wegen der Niger-Krise. Aber mit einem Spurt in Johannesburg hab ich den Anschlussflug bekommen. Für den Rückflag haben Sie ja perfekt die Änderung kommuniziert.

Die Reise vor Ort war top organisiert mit gutem Equipment. Guide und Assistent waren vorbildlich. Einzig die Matratzen waren für mich zu dünn. (Gegen 10€ kann man im Voraraus eine zweite Matratze buchen!).

Es gab so viele herrliche Momente. Sicherlich waren die Begegnungen mit Katzenfamilien sehr beeindruckend, aber auch kurze Sichtungen von einem Serval und einer Wildkatze waren toll. Und ich habe mich riesig gefreut, dass wir einen Wildhundrudel gesichtet haben. Und nicht zu vergessen die vielen schönen Vögel, und……. Alle Orte hatten ihren Reiz. Ich glaube Moremi und die weite, einsame Kalahari waren meine Favoriten.

Nochmals vielen Dank für die gute Beratung.

S.R., September 2023
Best of Botswana Safari

Hallo Herr Schmidt,

danke der Nachfrage: Uns hat die Reise sehr, sehr gut gefallen. Obschon ich die Reise ja schon in ähnlicher Form 2014 gemacht, habe war nun vieles anders und wieder aufregend. Wir hatten Glück mit einem tollen Guide (Evans, hört leider auf) und dem Koch Six. In unserer Gruppe waren tolle Teilnehmer, das war noch schöner als 2014.

Wir waren gut vorbereitet. Auch die Reiseplanung war tadellos. Der Service der Lufthansa war auf dem Hinflug auffallend gut. Keine Probleme mit dem Gepäck (zwei Gruppenmitglieder hatten Teile des Gepäcks erst nach Tagen bekommen).

Das Reisen vor Ort war natürlich auch anstrengend, aber das muss man einkalkulieren, wenn man weite Strecken durch ein wildes Land fahren möchte. Das Safarifahrzeug war wirklich gut. Und zum Genießen und Wohfühlen unterwegs hat der herzliche Koch beigetragen, die ausgeklügelte Logistik, der tolle Guide. Er war sehr erfahren, sprach hervorragend deutsch. Wir haben uns immer sehr sicher gefühlt. Manchmal hätte er mehr erzählen können. Damals hatten wir öfter beim Essen um das Feuer gesessen – nun war die Gruppe älter, es war wärmer als damals. Dennoch würde ich anregen, dass man öfter rund ums Feuer sitzt. In Moremi hatten wir damals einen wunderschönen Zeltplatz an einem kleinen See, den hätte ich gerne wieder gehabt. Gut waren aber die Nächte in der privaten Anlage in der Kalahari. Die Lodges waren alle drei sehr gut, die Pioneers war ein krönender Abschluss.

Meine Highlights: Die Beobachtung einer Leopardenmutter mit Jungtier und der Bushwalk im Okavangodelta sowie die Mokorofahrt. Die Nächte im Zelt sind eine wunderbare Erfahrung.

Sebastian Boekels, September 2023
Best of Botswana Safari

Sehr geehrter Herr Schmidt,

die Reise hat uns super gefallen, unsere Erwartungen wurden erfüllt.

Die Vorbereitung und Planung von Ihrer Seite war gut. Es hat alles perfekt geklappt. Die Flüge waren pünktlich, der Service der Airline erwartungsgemäß gut. Das einzige was uns gestört hat, war die äußerst enge Bestuhlung in dem Flugzeugtyp B 787. So eng habe ich selten auf einer Mittel- / Langstrecke sitzen müssen.

Wir haben die Safari genießen können. Drifters ist sicherlich ein sehr guter Partner für diese Art des Reisens. Während der teilweise doch recht langen Fahrstrecken (damit haben wir auch gerechnet), gab es ausreichend Stopps für Erfrischungen und einen WC-Besuch. Die beiden Guides (ich war überrascht, dass dann doch 2 Guides dabei waren, obwohl aus den Beschreibungen hervorging, dass nur mit einem Guide zu rechnen ist, der Fahrer, Einkäufer, Koch, halt "Mädchen" für alles wäre) waren klasse. Der "Chef" namens Doctor kannte sich sehr gut aus, auch was die Tierwelt anging, und sprach ein sehr klares Englisch. Er war absolut gut zu verstehen. Der 2. Mann an Bord, Joseph, hat aus unserer Sicht auch sehr viel leisten müssen. Als erster aus dem Bett (Frühstück herrichten usw.) und als letzter dann abends fertig. Große Leistung. Das Essen war ausgezeichnet und letztendlich besser als erwartet. Aus Ihren Beschreibungen hatte ich nur mit Toast und Marmelade zum Frühstück gerechnet, es wurde aber immer mehr daraus (Eier in den verschiedensten Varianten, Bacon, Wurst, Obst usw.). Auch zum Lunch habe ich mich nur auf kalte Brote eingestellt. Auch hier wurde fast täglich frisch gekocht, also 2x warmes Essen. Wesentlich besser und reichhaltiger als erwartet. Wasser aus dem Kanister des Trucks gab es nicht für die Zubereitung von Säften, diese gab es frisch aus dem Tetrapack. Wasser hatten wir in großen 20 Liter Kanistern aus dem Supermarkt oder man hat sich selber 1,5 Liter Flaschen besorgt.

Das Fahrzeug war auch von der Ausführung her anders, als ursprünglich auf Bildern gesehen. Das ältere Modell, das an der Seite nur Plastikfenster zum Verschließen hat mit Anhänger, in dem sich das Gepäck und die Küchenausstattung befand, wird nicht mehr genutzt. Es fahren jetzt nur noch die moderneren Modelle. Die Campingausrüstung war in Ordnung. Nichts zu bemängeln.
Die Lage und Ausstattung der Unterkünfte war gut.

Wir haben uns rundum wohl und in der Obhut der Guides auch sicher gefühlt. Auf individuelle Wünsche wurde eingegangen, zum Beispiel bei der Frage nach dem Besuch einer Teeplantage, bei der man auch Tee kaufen konnte. Dazu hat unser Guide kurz recherchiert und am nächsten Tag gab es einen kurzen Stopp.

Wie erwartet war für mich das Gorilla Trecking schon sehr beeindruckend. Eine zusätzliche Bootsfahrt gegen Gebühr auf dem Kazinga-Kanal war allerdings auch super. Auf einer Strecke von ca. 25 km haben wir hunderte von Elefanten, Büffeln und Nilpferden gesehen. Die Elefanten standen Herdenweise im bzw. am Fluß zum baden und trinken. Sehr beeindruckend. Außerdem hatten wir im Queen Elizabeth-Nationalpark das Glück, einen Leoparden zu beobachten, der gerade eine Antilope gerissen hatte und diese wegschleppen wollte. Dabei haben ihn dann aber 2 Löwen gestört, die ihm die Beute abgenommen haben. Leider etwas weit entfernt, aber mit gutem Fernglas und Fotoapparat war das gut zu sehen.

Die Unterkunft im Queen Elizabeth-Nationalpark war schon sehr schön von der Lage her, auch wenn die Duschen hier etwas zu wünschen übrig ließen. Außerdem war auch das älteste Hotel von Uganda in Masindi sehr interessant. Grundsätzlich hatte aber jede Unterkunft so seinen Charme. Die letzte Doppelübernachtung in der Nähe von Jinja war dann noch mal etwas zum Relaxen, wenn man denn keine Aktivitäten mehr machen wollte. Hier hätte man vielleicht eine Nacht einsparen können. Allerdings wurde hier wohl der Truck gereinigt und für die nächste Tour vorbereitet.

Die Bevölkerung machte überwiegend einen sehr freundlichen Eindruck auf uns. Auch die vielen Kinder, die winkend am Straßenrand standen. Allerdings ist es dann doch sehr erschreckend, wenn man sieht, wie viele dieser Menschen in absoluter Armut leben (kein fließendes Wasser, keine Elektrizität, Wäsche wird vor dem Haus auf dem Boden gewaschen und getrocknet, während 5 Meter entfernt die Fahrzeuge auf einer staubigen Piste vorbeifahren und alles sofort wieder zugestaubt ist). Da weiß man das eigene Leben wieder richtig einzuordnen. Eine solche Reise wäre sicherlich den "Dauernörglern" unter uns sehr zu empfehlen.

5 Sterne für diese Reise!

Detlef Schöbel, September 2023
Uganda Entdeckertour

Hallo Herr Schmidt,

wir brauchten tatsächlich erst einmal ein paar Tage, um wieder im normalen Leben anzukommen. Doch nun, wenigstens kurz zu Ihren Fragen. Betreut fühlten wir uns erneut sehr gut. Alle Fragen unsererseits sind schnell und kompetent beantwortet worden. Allerdings gabs auch eine kleine Panne: Ich hatte extra zweimal nachgefragt, wie es sich mit den Trinkgeldzahlungen verhält, in welcher Höhe und Währung dies üblich sei. Wir sollten den Fahrer und Guide in Euro und auch den gemeinsamen Pott mit Euro bedienen können. Leider wurden wir am Flughafen eines Besseren belehrt und mussten sofort vor Ort Geld tauschen, damit unser Guide künftige allgemeine Trinkgelder in Rand ausgeben konnte!! in Südafrika kann nämlich jeder Einwohner nur eine begrenzte Menge Bargeld im Jahr tauschen, sodass dies nicht von unserer Reiseleitung übernommen wurde. Wirklich schade, dass dies Information hier nicht vorlag, da dann alle Gruppenmitglieder sich schonmal um Rand bemüht hätten! Mit Fahrer, Guide (Heidi war großartig), Tour und Erlebnissen waren wir hochzufrieden, wenngleich auch manche Busfahrt echt anstrengend war. Die Reise aufwerten würde definitiv ein zusätzlicher Safaritag im Hluhluwe! Und die Unterkunft im Kingsview Guesthouse sollte definitiv überdacht und geändert werden! Dort ist es tatsächlich zu eng und äußerst hellhörig für eine Gruppe von 12 Reisenden. Dies wurde uns von allen Mitreisenden bestätigt. Schade, da es den Gesamteindruck der Reise etwas schmälerte. Alles andere passte. Auch mit den Flügen war alles in Ordnung, einschließlich dem gebotenen Service und der Pünktlichkeit. Überrascht und erfreut waren wir ebenfalls über den Zug-zum-Flug in der Ersten Klasse. Da begann der Urlaub schonmal ein wenig exquisiter. Also nochmals herzlichen Dank für alle Ihre Mühen und Hilfe. Es war rückblickend zwar nicht DIE Reise meines Lebens, aber eine ganz, ganz tolle! Vielleicht wird es die Nächste?

Familie Klein, September 2023
Südafrika-Rundreise Krüger

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet auf die Reise. Wir konnten Sie zu jedem Zeitpunkt kontaktieren und Sie haben uns immer weiterhelfen können. Unterstützung und Reiseplanung dadurch sehr gut. Flüge waren pünktlich und es kam zu keinen Problemen.

Die Tour war atemberaubend und es war alles sehr gut geplant. Die etwas langen Fahrten waren in dem Truck gar kein Problem. Der Truck war für die Reise sehr gut. Es ist eine Abenteuerreise und da gehören längere Fahrten mit einer "afrikanischen Massage" eben dazu.

Die Guides waren sensationell! Steven und Takalani sind ein sehr gutes Team. Herzlich, offen, stets gut gelaunt und eben gute Guides. Sie haben uns ohne Probleme zu den nächsten Etappe gefahren und haben uns unterwegs was von Afrika erzählt.

Jeder Tag war für uns ein schönes Erlebnis. Aber natürlich sind es die Nationparks mit den freilebenden Tieren, die zum schönsten Erlebnis zählen.

Wir vergeben 5 Sterne.

Nina Becker & Jan Schmidt, September 2023
Große Südafrika-Rundreise

Moin aus Hamburg,

gerne beantworte ich Ihre Fragen zu unser wundervollen Reise.

Ja wir waren gut vorbereitet und informiert. Die empfohlenen Lodgen haben genau gepasst. Bei den Flügen hat oh Wunder alles geklappt. Wir waren nie im Stress oder mussten uns sehr beeilen.

Auf Safari war alles zu unserer vollsten Zufriedenheit. Die Guides haben uns sehr gut informiert, nicht nur über die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch über ihr Land. Die Fahrzeuge waren in einem sehr guten Zustand und für die frühe Morgenpirsch gab es Ponchos oder Decken. Jede Unterkunft für sich hatte etwas Besonders, aber vor allem die Menschen dort sind uns ans Herz gewachsen - wir wurden wirklich toll umsorgt.

Das schönste Erlebnis waren 7 Wildhunde, die voller Vergnügen im Wasser getobt haben.

Vielen Dank nochmals für diese unvergessliche Reise.

Brit Martens, September 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Sehr geehrte Frau Pârvu,

wir fühlten uns super auf die Reise vorbereitet! Die Kommunikation per Mail war unkompliziert und bei Fragen haben wir stets innerhalb kurzer Zeit Rückmeldung erhalten. Auch fanden wir gut, dass wir über Outback Africa Schlafsäcke Vorort mieten konnten. Das hat unser Reisegepäck deutlich erleichtert. Die Checkliste war super und hat uns beim Packen sehr geholfen, denn eigentlich sind wir gar keine Camper. So hatten wir für unsere Camping-Safari auch tatsächlich die richtigen Sachen dabei. Wir hatten den Eindruck, dass wir von allen Teilnehmern, die u.a. mit anderen deutschen Reiseveranstaltern unterwegs waren, am besten vorbereitet waren.

Das war unser erstes Mal in Afrika. Für uns war es sehr beeindruckend, die Tiere, die wir sonst nur aus dem Tiergarten kennen, in den Nationalparks beobachten zu können. Außerdem würden wir uns jederzeit wieder für eine Camping-Safari entscheiden, da für uns diese Reiseart am besten zu Afrika passt. Das Camping war ein Abenteuer für sich, so gut wie jede Unterkunft hatte ihren eigenen Charme. Unsere zwei Guides waren super und auch die Gruppe hat insgesamt gut gepasst. Abgesehen davon, dass weder Klimaanlage noch Heizung im Fahrzeug funktionierten und der Anhänger für mehr als acht Personen etwas klein wäre, haben wir nichts zu beanstanden.

Wir hatten viele wirklich schöne Erlebnisse. Eigentlich hatte jeder Tag sein persönliches Highlight. Eines unserer schönsten Erlebnisse waren aber wohl die Pirschwanderungen. Auge in Auge mit den Nashörnern im Matopos Nationalpark oder auch im Khama Rhino Sanctuary zu stehen, war sehr beeindruckend. Zu Fuß fühlt man sich noch einmal mehr mit der Natur verbunden. Deshalb war für uns auch die Exkursion ins Okavango-Delta ein besonderes Highlight.

Für uns war die Reise ein einmaliges Erlebnis, 5/5 Sterne hat sie in jedem Fall verdient. Wir können jetzt schon sagen, dass dies nicht unsere letzte Afrika-Reise gewesen sein wird. Bei unserer nächsten Reise würden wir wieder eine Camping-Safari mit Outback Africa als Reiseveranstalter buchen.

Natalie Bauer und Christopher Schöll, August 2023
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Sehr geehrte Frau Retzar,

es war eine traumhaft schöne Reise! Insgesamt Note 1! Die Vorbereitung von Outback Afrika war sehr gut und die Flüge haben gut geklappt.

Das Programm vor Ort vom ersten Tag an war sehr gut überlegt und gestaltet. Die Safaris haben meine Erwartungen übertroffen. Gerne hätte ich noch mehr Zeit, auch für längere Beobachtungen gehabt. Mit dem Guide waren wir sehr zufrieden, sehr gerne wäre ich wieder mit Hosea unterwegs. Das Fahrzeug war geländesicher und optimal für die Beobachtungen.

Die Unterkünfte waren großartig und für mich ungewohnt luxuriös. Für die Tented Camps in den Parks hätte ich mir mehr Sicherheit gewünscht: Wenigstens eine Dornenhecke oder die Anwesenheit eines Rangers mit Gewehr. Es waren nachts Löwen unmittelbar vor den Zelten, was ziemlich aufregend war und mir eine schlaflose Nacht bereitet hat.

Am schönsten war es dennoch so unmittelbar in der Nähe der Tiere zu sein. Die Beobachtungen einiger Tierfamilien aus nächster Nähe werden mir immer in Erinnerung bleiben: Das Löwenrudel mit Jungen in der Nähe unseres Camps und eine zärtliche Elefantenmama mit ihrem Baby.

Eva H., August 2023
Tansania - Safari und Sansibar Smart

Guten Tag Herr Schmidt

Gerne senden wir Ihnen unser Feedback zu unserer Safari.

Wir haben uns sehr gut auf die Reise vorbereitet gefühlt. Die Unterstützung von Outback Africa war sehr gut. Mit den Flügen hat alles gut funktioniert. Der Service der Airlines war sehr gut und wir waren sehr zufrieden.

Das Reisen vor Ort war sehr schön. Wir konnten dank unserem Guide die Safari sehr geniessen. Er hat sich immer sehr dafür eingesetzt, dass es uns gut geht und ist immer auf unsere Wünsche und Anliegen nach seinen Möglichkeiten eingegangen.

Grundsätzlich war für uns in Nairobi ein Besuch im Sheldrick Elefanten Waisenhaus vorgesehen. Der Betreuer vor Ort hat uns gesagt, dass wir nicht ins Waisenhaus können. Es hieß, dass am nächsten Tag Demonstrationen stattfinden würden. Wir haben dann jedoch andere Sehenswürdigkeiten direkt neben dem Elefanten Waisenhaus besucht, obwohl er gesagt hatte, dass man da nicht hinfahren kann wegen den Demonstrationen. Wir können nicht beurteilen, ob dies stimmt oder ob sie einfach vergessen haben, eine Reservation zu machen.

Auf der Safari haben wir gefühlt alles gesehen, was wir uns vorstellen konnten und gewünscht haben. Wir haben eine Löwenfamilie mit fünf Jungen gesehen, ein Löwenpaar auf Hochzeitsreise, ein Nashorn am Lake Nakuru, die vielen Elefanten im Amboseli Nationalpark und der Leopard in der Masai Mara. Im Amboseli National Park konnten wir diverse grosse Elefantenbullen direkt vom Auto aus beobachten, was für uns sehr eindrücklich war. Die wohl spannendste Tierbeobachtung, die wir hatten, fand in der Masai Mara statt. Dort konnten wir beobachten, wie zwei Thomson-Gazellen auf der Strasse standen und aufgescheucht in zwei Geparden gerannt sind und eine der beiden Gazellen von den beiden Geparden erfasst und anschliessen verspeist wurde.
In der Masai Mara und dem Amboseli National Park hat es uns am besten gefallen. Die Masai Mara war mit ihrer schier unendlichen Weite und den unzählbaren Gnus, Zebras und Büffeln sehr beeindruckend. Da zu dieser Zeit auch die Migration stattgefunden hat, durften wir sehr imposante Momente erleben. Im Amboseli Nationalpark hatte es Elefanten überall, wo man hingeblickt hat. Dies konnte man sich nicht im Traum vorstellen.

In Chale Island hat es uns auch sehr gut gefallen. Die Insel war wunderschön und die verschiedenen Bars haben sehr zur guten Stimmung beigetragen. Das Essen hat sehr gut geschmeckt und das Personal war sehr zuvorkommend. Auch unser Tauchtrip hat uns sehr viel Spass bereitet. Leider hat am vorletzten Tag noch ein wenig Unruhe stattgefunden. Da unser Aufenthalt aufgrund einer Verschiebung der Flugzeiten seitens der Airline verlängert wurden, durften wir eine Nacht länger auf Chale Island bleiben. Diese Verlängerung hat aber dazu geführt, dass wir am vorletzten Tag das Zimmer wechseln mussten. Uns wurde dann gesagt, dass dieser Umstand mit Outback Africa besprochen wurde, wir jedoch nicht informiert wurden.

Alles in allem geben wir der Reise trotzdem eine Benotung von 5 Sternen. Es war sehr gut geplant und wir durften eine unvergessliche Reise erleben.

Nathalie und Yannick Franzen, August 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank fürs Nachfragen.

Grundsätzlich fühlten wir uns sehr gut vorbereitet. Ein paar Kleinigkeiten: letzte Informationen waren für mich etwas spät. Ich habe mich langfristig vorbereitet. Da kam dann der Hinweis, Gepäck sollte keine Rollen haben. Wir hatten uns schon extra neues Gepäck zugelegt. Wir wir dann aber auf der Reise sahen, es hatten alle Reisenden Gepäck mit Rollen.

Vor Ort war alles sehr gut. Die Leute sehr nett. In Botswana hatten wir auch immer den Eindruck, dass wir einen ehrlichen Service hatten. Etwas schade im Setari Camp: wir sind 3 x mit dem Motor Boot unterwegs gewesen. Ich hätte gerne auch das Dorf gesehen oder einen Buschwalk gemacht. Das wurde uns aber nicht angeboten. 

Am schönsten fanden wir es in Moremi wegen der vielen Tiere. Aber eigentlich alles sehr beeindruckend.

Wir geben 5 Sterne als Gesamtnote.

S.W. und A.H., August 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Guten Morgen Herr Schmidt,

gestern bin ich wieder in Deutschland gelandet. War anschließend wandern in den Bergen. Ich nehme mir die Zeit um Ihnen zu antworten.

Ihre Betreuung war super! In der heißen Phase, 2 Wochen vor Abflug, habe ich mich sehr gut beraten gefühlt. Die Informationen waren sachdienlich, kamen schnell und orientierten mich sehr gut. Ängste wurden genommen. Topp!

Mit meinem Flug hat es hervorragend geklappt. Auch mit dem anschließenden Zug lief alles wunderbar.

Die Zeltplätze waren wunderbar. Die Campingausrüstung auch. Ebenfalls die Lage. Das hat alles ganz wunderbar gepasst. Das Essen war frisch und hat geschmeckt. Saftige Früchte kann man mehr und öfters am Tag anbieten und ebenfalls mehr Gemüsevariationen sowie typisch Einheimisches. Auf dem Markt wurde viel angeboten.

Mit der ersten Lodge war ich ganz und gar nicht einverstanden. Auf dem Gelände gab es etliche Sicherheitsmängel. Auf einen Mangel hat uns der Leiter hingewiesen: Die Treppe zum Pool sei rutschig. Wir sollten aufpassen. Dennoch bin ich übelst hingefallen, hatte riesiege Hematome an den Unterarmen, habe mir die Wirbelsäule angeschlagen und an einer ungekennzeichneten Zementerhebung vor meiner Eingangstür zum Zimmer einen Zeh gestaucht.

Die Tierbeobachtungen waren fantastisch! Wir haben viele Tiere sehen können. Leider war die Zeit vor Ort immer knapp. Die Fußsafaris waren sehr unterschiedlich. Von hochmotiviert und sehr spannend durchgeführt bis zu desinteresiert und gelangweilt. Hing wohl vom Ranger ab.

Generell war es eine Reise, bei der wir sehr viel gesehen haben. Jedoch weniger erlebt. Wir haben die meiste Zeit sitzend zugebracht und konnten uns wenig bewegen.

Meine Bewertung:
5 Sterne für die Vor- und Nachbetreuung
5 Sterne für die Route und die Tierwelt und Zelte, Übernachtungsorte etc...
4 Sterne für das Essen
2-3 Sterne für die Betreuung vor Ort, Gruppendynamik, Aufgaben/Tätigkeiten, Bewegungsmöglichkeiten...etc

Ich bedanke mich herzlich. Ich konnte mir einen langgehegten Wunsch erfüllen.

Brigitte D., August 2023
Gorillas im Nebel

Wir fühlten uns gut vorbereitet. Alle gestellten Fragen wurden im Vorfeld gut und ehrlich beantwortet, auch wenn manche Antworten für Safari-Neulinge etwas unerwartet waren (z.B. Gewichtslimit beim Gepäck – Antwort (sinngemäß): Ich weiß auch nicht wie man das schaffen soll, aber meine Kollegin schafft es schon seit Jahren.

Mit dem Flug selbst hat alles geklappt. Allerdings konnte die Airline den Service nicht ganz erfüllen. Der Hinflug war okay, aber der Rückflug war eine organisatorische Katastrophe. Abflug Victoria Falls war bereits verspätet durch Chaos von im Flugzeug befindlichen Passagieren und mangelnder Organisation seitens der Flugbegleiter. Der Abflug von Addis war noch schlimmer. Hier gab es keine Shuttlebusse zum Flugzeug, die Flugbegleiter konnten beim Boarding wieder nicht durchgreifen und sich organisieren und mit über 1h Verspätung gab es mitten in der Nacht noch Bordservice, anstatt die Passagiere schlafen zu lassen (schlafende Passagiere wurden extra geweckt).

Die Reise vor Ort war abenteuerlich und aufgrund der Straßen und Etappenlängen doch recht anstrengend. Das war aber genau so wie im Vorfeld beschrieben. Die ganze Safari hat sehr viel Spaß gemacht und war definitiv ein lohnendes Erlebnis. Und nun zum Guide: Thomas Müller war der Hammer! Super Humor, hat sich hervorragend um die Orga gekümmert, uns immer sicher von A nach B gebracht. Seine Informationen waren genau richtig dosiert, so dass man alles erfahren hat und nicht das Gefühl hatte „totgequatscht“ zu werden. Er war immer ansprechbar und hatte immer ein offenes Ohr für Fragen und Wünsche. Man fühlte sich rundum wohl betreut.

Das Fahrzeug war gut in Schuss und sauber. Thomas hat sich auch hier gut drum gekümmert. Die Unterkünfte allgemein waren sehr schön und immer sauber. Klein und familiär, das Personal (egal aus welchem Bereich) immer nett, freundlich und hilfsbereit, die Lagen waren einzigartig und schön abgelegen, das Essen immer fantastisch. Auch spezielle Goodies wie eine Wärmflasche im Bett (Kazile Island Lodge) kamen bei den kalten Temperaturen sehr gut an.

Nun gibt es aber auch zwei nicht so schöne Sachen zu erwähnen:
1.) Etosha Safari Lodge: Hier gab es zum Abendessen das Problem, dass bei kühlem und windigem Wetter wir die einzige Reisegruppe waren, die draußen sitzen musste. Mit einer vernünftigen Begründung wäre das vielleicht noch okay gewesen. Aber das Restaurant war nicht voll. Auch wurde Thomas (Guide) beim Check-In gefragt, ob wir drinnen oder draußen sitzen möchten. Bei dem Wetter natürlich drinnen und unser Tsch war draußen gedeckt. Nach diversem Hin und Her hat Thomas seine Kontakte vor Ort spielen lassen und wir wurden doch noch nach drinnen gesetzt.
2.) The Palm River Hotel (Victoria Falls): Das Hotel machte äußerlich einen schicken und gehobenen Eindruck. Allerdings konnte der gewünschte Standard nicht gehalten werden. Es war das einzige Hotel, das jede Menge Mücken (fast 30 jeden Abend) im Zimmer hatte, allerdings gab es kein Moskitonetz. Die Nächte war daher wenig erholsam. Auch ließ der Service im Hotel stark zu wünschen übrig, insbesondere in Relation zu dem gewünschten Standard, den das Hotel liefern will. Die Kräfte an der Rezeption waren unfreundlich und wenig hilfsbereit bei gesonderten Anfragen. Das Personal im Restaurant war überfordert und komplett unorganisiert. Alles in allem ein eher unzufriedenstellender Aufenthalt und Abschluss der Reise.

Unser schönstes Erlebnis: eigentlich die ganze Reise. Bei der Menge an tollen Erlebnissen kann man nicht das Schönste herauspicken.

Als Gesamtnote geben wir 5 Sterne.

Anja S., August 2023
Namibia-Botswana-Rundreise Caprivi

Sehr geehrte Frau Parvu,

Ihre Infos zur Reise waren perfekt. Die angekündigten kalten Nächte gab es tatsächlich und man war gut beraten in den Unterkünften mit Waschräumen im Freien nach Sonnenuntergang nicht mehr zu duschen. Wir haben wohlweislich Skiunterwäsche statt Pyjamas mitgenommen, die haben uns vor der Kälte „gerettet“.

Die Flüge und Anschlüsse haben alle gepasst. Die Transfers von Victoriafalls über die Grenze nach Livingstone haben gut geklappt. Übrigens kommen wir aus dem „reichen“ Europa und alle erwarten ein Trinkgeld von uns. Pro Person muss man dafür mit bestimmt 400€ zusätzlich während der ganzen Reise rechnen. Das Waterfront-Hotel in Livingstone ist ein Räubernest. Preise wie daheim. Die Unerfahrenheit der Neuankömmlinge und die isolierte Lage werden schamlos ausgenützt. Die anderen Unterkünfte waren abgesehen von manchmal fehlendem Warmwasser sehr schön und in traditionellem rustikalen Stil gehalten.

Wir waren eine internationale Gruppe: zwei Waliser (w+m), zwei Engländer(w+m), ein Australier, ein Columbianer, eine Belgierin, zwei Holländerinnen drei Deutsche (w+m+m) und zwei afrikanische Guides. Die Kommunikation hat super geklappt, es wurde anfangs eine WhatsApp Gruppe gebildet, Infos und Fotos konnten ausgetauscht werden. Alle haben mit angepackt. Wir hatten viel Spaß zusammen. Das Programm war straff aber machbar. Toll fanden wir zwischendurch die zweimalige Übernachtung am selben Ort. Die Guides haben sich viel Mühe gegeben. Das von Guide Chris zubereitete Essen hat richtig gut geschmeckt, das Essen (meist selbst zubereitete Sandwiches) während der Pausen war etwas hektisch (essen, spülen, verstauen,“ bushi bushi“, weiterfahren). Der Guide Willard war der Fahrer und Vogel- und Grillexperte. Er hatte eine sehr umsichtige und sichere Fahrweise, hielt auf Wunsch auch immer an und hat uns sicher durch den Sandsturm in der Namibwüste gebracht.

Die Malariaprophylaxe hätten wir zu dieser Jahreszeit (Juli) nicht gebraucht. Es gab absolut keine Stechmücken, auch im Delta nicht.

Wir waren eine tolle Gruppe. Laut original Ton Chris „Hi wonderful people“.

Höhepunkte gab es viele, sei es:

- das Erleben der gewaltigen Viktoriawasserfälle des Sambesi mit dem enormen Getöse und den Unmengen an versprühter, den Beobachter durchnässende Gischt bestrahlt von der afrikanischen Abendsonne

- die wundervolle afrikanische Nacht mit ihren Geräuschen im Baumhaus in freier Natur über dem Kwandofluss, mit grunzenden Flusspferden unter uns, brüllendem Löwen und trompetenden Elefanten in der Ferne, sowie unserem Haustier, einer nachtaktiven Fledermaus, die lustig auf unser Moskitonetz gemacht hat.

- die gelungene theatralische Darstellung der Einheimischen ihres früheren Dorflebens, des Handwerks und der Rituale beim Dorfbesuch

- die abenteuerliche Fahrt durch einen gewaltigen Sandsturm in der Namibwüste, wo man nicht einmal die eigene Hand vor dem Gesicht erkennen konnte und man sich sorgen musste, ob der Luftfilter des Motors oder der Fahrer es noch schaffen unser Ziel zu erreichen

- der unvergessliche Helikopterflug über das Okavangodelta

- die phantastischen zwei Tage und sternenklaren Nächte im Zeltlager am Lagerfeuer auf der Insel im Okavango-Delta mit den Mokoro Leuten; mit Bootsfahrten durch das Labyrinth von Kanälen; Pirschwanderungen mit Unterricht im Fährtenlesen, Erkennen von Tierlosungen und Heilpflanzenkunde

- die erlebnisreichen Wanderungen mit den Buschmännern und -frauen; mit dem Guide am Brandberg zur White Lady; auf den farbenprächtigen Dünen im Sossusvlei und durch den Sesriem Canyon

- das spannende Schauspiel der Flussüberquerung, bei vorhandenen Krokodilen, einer Elefantenherde im Chobe Nationalpark, flankiert von entzückten Bootstouristen

- und letztendlich die vielen freilebenden Tiere, Vögel und Insekten in den Parks und am Straßenrand.

Eine erlebnisreiche rundum gelungene Safari, die fünf Sterne verdient.

Dr. Doris Gonser und Dr. Wolfgang Gonser, August 2023
Von der Namib zum Okavango

Lieber Herr Penzel,

leider komme ich erst jetzt dazu, Ihnen zu antworten. Aber die Eindrücke unserer Reise sind noch frisch und so kann ich Ihnen Ihre Fragen gerne beantworten.

Die Reisevorbereitung war sehr gut. Auch Detailfragen wurden im Vorfeld gut und zeitnah beantwortet.

Die Flüge in Afrika (Südafrika, Sambia, Malawi) waren super und die Abwicklung ging extrem schnell. Am längsten haben wir in München auf unser Gepäck gewartet ;-)

Das Reisen vor Ort in Malawi war natürlich schon anstrengend und hat zum Teil deutlich länger gedauert als von Ihnen angegeben bzw von uns erwartet (Lilongwe nach Pumulani mind. 4 Stunden, von Pumulani nach Kuthengo sogar mehr als 5 Stunden). Die Fahrer waren aber ausnahmslos freundlich, kompetent und zuvorkommend. Insofern waren die Fahrten auch angenehm, zumal man viel von Land und Leuten gesehen hat.

Die Unterkünfte waren toll. Das Personal ausnehmend freundlich, in Malawi würden wir den Service als fast noch besser als in Sambia qualifizieren.

Natürlich ist die Tierwelt in Sambia (vor allem im Nsefu-Sektor) beeindruckender. Wir konnten dort fünfmal Leoparden sichten. Allerdings hat uns vor allem Kuthengo diesbezüglich sehr positiv überrascht. Vor allem die Bootssafaris dort waren ein Erlebnis. In Majete war es deutlich "mühsamer", aber die Landschaft und vor allem die Qualität und Schönheit von Mkulumadzi haben uns dies nicht negativ sehen lassen. Die Gastgeber, der Staff etc. sind vor allem in Kuthengo und Mkulumadzi einmalig! Aber auch in den anderen Unterkünften gab es nichts zu beanstanden und wir haben uns stets wohl und willkommen gefühlt. Einziges Manko: Die Dhow in Pulmulani ist zerstört worden und die neue war noch nicht einsatzfähig. Bitte hiermit also nicht explizit werben.

Die Guides waren ausnahmslos top! 

Am schönsten für uns waren: die Safaris in Nsefu, der Flug von Mfuwe nach Lilongwe - wir waren die einzigen Passagiere, der tolle Guide in Pulmulani (Precious), die Dorfbesichtigung, die Sonnenuntergänge in Sambia, Pulmulani und Kuthengo, ... es könnte endlos weitergehen.

Wir geben 5 Sterne. Viele Grüße und Ihnen und Ihrem Team alles Gute.

Heidi Kling und Christoph Helfrich, August 2023
Sterne am Malawi-See

Guten Morgen Herr Schmidt,

hiermit möchten wir Ihnen eine kurze Rückmeldung zur Reise von Kapstadt bis zu den Victoria-Fällen geben.

Wir haben uns durch Outback Africa gut beraten gefühlt, unsere Fragen im Vorfeld der Reise wurden immer umgehend beantwortet. Mit den Flügen und den Transfers vom Flughafen zum Hotel und vom Hotel zum Flughafen hat alles reibungslos geklappt.

Das Reisen vor Ort war für uns in Ordnung, wir haben diese Reise genossen. Wir hatten mit Christopher einen tollen Fahrer, Guide und Koch, der in allen Situationen die Ruhe bewahrt hat. Mit Alex als deutschsprachigem Guide hatten wir jemanden der sich mit der Tierwelt und Natur gut auskennt. Manchmal wären für uns ein paar mehr detailerte Informationen über den Tagesablauf des nächsten Tages bzw. der nächsten Tage schön gewesen und nicht nur die Frühstücks und Abfahrtszeiten. Die Unterkünfte waren bis auf zwei Ausnahmen alle sehr gut. Das Guesthouse in Klein-Windhoek war für das schlechteste Hotel der Reise. Hier passte der Standard überhaupt nicht (...)
Anmerkung Outback Africa: In Windhoek wird aufgrund mehrerer Beschwerden zum Klein Windhoek Guesthouse künftig ein anderes Gästehaus verwendet.

Für uns war der Chobe-Nationalpark das schönste Safarierlebnis sowohl mit den Safari-Jeeps wie auch mit dem Boot. Die Menge und die Nähe zu den Tieren war beeindruckend. Aber auch das Okavango-Delta sowie die Victoria-Fälle sind beeindruckende Naturerlebnisse gewesen. Der Hubschrauber-Rundflug über die Victoria Fälle und der Rundflug über das Okavango-Delta waren ein tolles Erlebnis. Außerdem war für uns der zusätzliche Tag am Ende der Reise an den Victoria Fälle sehr gut. Dieser hat den letzten Tag eigentlichen Reise für uns entzerrt und wir konnten den Rundflug über die Victoriafälle entspannt am zusätzlich gebuchten Tag machen.

Wir würden der Reise 4-5 Sterne geben. Auch haben wir Ihr Outback-Africa bereits weiterempfohlen an Bekannte. Diese haben lt. unserem Stand bereits eine Reise über Sie gebucht. Vielen Dank nochmal für das tolle Reiseerlebnis.

Reinhold und Christiane Mirchel, August 2023
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping-Safari

Liebe Frau Penzel,

zunächst einmal einen ganz großen Dank für die perfekte Planung und Organisation. Unmittelbar vor Reiseantritt und mit steigender Aufregung haben wir uns gefragt, ob das persönliche Informantionsbooklet, welches uns von Outback Africa zusammengestellt wurde, ausreicht oder ob vorab ein letztes ausführliches Telefonat nötig sei. Tatsächlich waren alle Aufregungen völlig überflüssig. 

Bereits am Flughafen wurde man nach einer freundlichen Begrüßung an die Hand genommen. Vom ersten Augenblick an war alles bis ins kleinste Detail profimäßig durchorganisiert, vom herzlichen Empfang in jedem einzelnen Camp mit duftig-warmen Tüchern bis hin zum pünktlich servierten morgendlichen Kaffee am Zelt vor den Pirschfahrten. Stets waren wir sehr dankbar, dass uns der offene Geländewagen das Gefühl gegeben hat, Teil dieser wunderbaren Landschaft sein zu dürfen. Alle unsere Guides waren einfach angenehm in ihrer Art und dabei durchweg kompetent. Wir hatten immer den Eindruck, dass sie uns unbedingt etwas Besonderes zeigen wollten. Am meisten beeindruckt hat uns das erste Buschfrühstück im Amboseli-Nationalpark und der Sundowner mit Blick auf den Kilimandscharo. Gänsehaut verspürten wir, als wir das erste Mal mitten in einer Gnuherde aussteigen durften und der afrikanischen Boden unter den Füßen vibrierte. Besonders hervorzuheben ist das tolle Essen im Tortillis-Camp, während die Aussicht von Elsa‘s Kopje einmalig war. Unsere Traumreise fand ihren Abschluss im Elefant Pepper Camp in der Masai Mara, welches uns mit seiner ursprünglichen Art und den Tieren in direkter Nähe zu den Zelten das unmittelbarste Afrika-Feeling gab. Besonders gefreut haben wir uns dort über die abendlichen Wärmflaschen, mit denen wir in unseren Betten überrascht wurden.

In allem also ein großes Lob an alle Beteiligten, auch an die Safari-Partner vor Ort! Besonders dankbar waren wir, dass wir dieses Erlebnis mit unseren drei Kindern teilen durften.

Wir vergeben gerne 5 Sterne!

Familie aus Kleinmachnow, August 2023
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Sehr geehrte Frau Retzar

wir hatten eine wunderschöne Reise, bei der alles geklappt hat und wir viele beeindruckende Erlebnisse hatten. Mit den Unterlagen von Outback Afrika fühlten wir uns gut auf die Reise vorbereitet. Die Unterstützung im Vorfeld bei den Flügen und sonstigen Fragen war gut.

Mit den Flügen hat alles geklappt, aber etwas irritiert waren wir nur, als wir auf dem Flug von Doha zum Kilimanjaro Airport in Dar es Salam hielten und dann einfach im Flugzeug sitzen bleiben mussten bis es weiter ging. Aber die Crew hat uns das erklärt. Die Flugzeit war natürlich insgesamt sehr lang mit den Umsteigezeiten.

Die Safari war hervorragend und sehr gut organisiert. Unser Guide Dixon sprach hervorragend Deutsch und konnte uns alle Tiere genau erklären. Er hat es geschafft, dass wir am Ende alle Big Five gesehen haben. Negativ war, dass wir mit einer 3-köpfigen Familie reisten, die permanent morgens (ohne Grund) zu spät zur geplanten Abfahrt kam und auch völlig uneinsichtig war. Wir mussten immer ca. 30-45 Minuten auf diese Familie warten und das, obwohl der Tag ja zeitlich gut durchgeplant war. Zukünftig würde ich eine solche Safari nur mit der eigenen Familie im Privatfahrzeug machen. Dixon hat unser Fahrzeug, das schon bessere Tage gesehen hatte, sehr gut und sicher über die wirklich schlechten Straßen gefahren. Dass wir keinen Platten hatten war aber wirklich Glück. Die Unterkünfte waren allesamt sehr schön und sauber. In der African View Lodge bekamen wir abends immer Wärmflaschen ins Bett gelegt. Er sehr netter Service. Im Serengeti Camp war es extrem windig, da es anscheinend auf einem Hochplateau liegt, außerdem lag das Camp sehr abseits. Vielleicht sollte man hier eine andere Unterkunft wählen. Insgesamt war das Wetter zwar gut und sonnig, aber wesentlich kühler als erwartet, vor allem tagsüber. Wir brauchten tagsüber immer (auch in der Serengeti) eine Jacke bzw. einen langärmligen Pulli. Damit hatten wir nicht so gerechnet. Nachts war es dafür in den Unterkünften recht warm. Wir haben nie gefroren, eher geschwitzt.

Wir hatten sehr viele tolle Erlebnisse. Beeindruckt hat der Regenwald im Ngorongoro Park und vor allem, dass wir alle Tiere sehr nah sehen konnten. Sogar einen Geparden und ein Nashorn haben wir mit bloßem Auge sehen können. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall ein gutes Fernglas mitzunehmen.

Die Reise ist nur weiterzuempfehlen (5 Sterne), auch die Anschlusserholung auf Sansibar war hervorragend. Das Hotel Shooting Star Lodge liegt an hervorragender Stelle. Nur das Essen war nichts für Leute, die keinen Fisch mögen.

Familie Schuster, August 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Penzel,

die Reise war erlebnisreich, immer wieder informativ und interessant und einfach wundervoll!

Die gegebenen, umfangreichen Informationen haben mich sehr gut auf die Reise vorbereitet und auch die Beantwortung meiner Fragen vorab waren sehr gut. Besonders ratsam ist es tatsächlich mit Euro und US Dollar anzureisen, um in Sambia sowie Simbabwe bezahlen zu können. Auch für Zwischenstopps auf dem Flug helfen Dollar bzw. Euro, um etwas Essen oder Trinken kaufen zu können. Die veranschlagten 20 € für die Abendessen im Restaurant sind ebenfalls ausreichend für Hauptgericht und 1-2 Getränke. Nur in Simbabwe sind die Preise durch die Zahlung in US Dollar höher (Hauptgericht zwischen 15 und 20 US$).

Die Rundreise vor Ort war sehr gut organisiert und hat reibungslos geklappt. Unsere Guides haben uns immer eine umfangreiche Info zum kommenden Tagesablauf gegeben, auf Einkaufstopps und zu bedenkende Dinge hingewiesen. Nach 2 Tagen mit unserer Gruppe wurde auch immer mit angesagt, wann der nächste Halt (für Bushie Bushie oder Mittagessen) geplant ist. Somit konnten alle mit Getränken und Snacks haushalten. Ganz liebevoll war, dass die Guides uns immer Äpfel und Bananen als Extra bereitgestellt haben.

Die Lodges waren ebenfalls toll, wobei mir persönlich die Tented Lodges aufgrund der wirklich kalten Nachttemperaturen nicht immer so zugesagt haben. Auch das Zelten im Okavango Delta war für mich mit 2 Nächten absolut ausreichend. Hier hat sich unsere komplette Reisegruppe dann auf eine heiße Dusche in der nächsten Lodge gefreut. Zu unserer aller Freude gab es sogar in mehr Unterkünften als im Programm ausgeschrieben einen WIFI Zugang und wir konnten den Daheimgebliebenen Lebenszeichen senden. Der Safaritruck ist natürlich nicht so komfortabel gefedert wie ein Allrad Pick-Up, aber er hat trotzdem genügend Platz, Stauraum (Obstkorb, Wasserkanister, Keksvorrat), Sicht, Belüftung und Beinfreiheit geboten. Für die langen und lauten Strecken auf den Schotterpisten haben mir Ohropax gut geholfen, den Lärmpegel abzudämpfen.
Natürlich trägt auch die Chemie der Reisegruppe einen großen Teil zur Stimmung und zum Genießen und Erleben der Eindrücke bei. In meinem Fall hatte ich tolle Mitreisende aus Holland und Neuseeland.

Ich kann mich leider nicht auf ein Erlebnis festlegen, aber unvergesslich werden für mich der Helikopterflug über die Viktoriafälle, der Flug über das Okavango Delta und die Bootssafari auf dem Chobe, sowie die Living Desert Tour in Swakopmund sein. Aber auch die Pirschfahrten hatten ihren Reiz und es war traumhaft, die Tiere an den Wasserlöchern bzw. im Busch zu beobachten. Wenn man einmal vor Ort ist, lohnt es sich wirklich das Geld in die Rundflüge zu investieren! Und wer hätte gedacht, dass uns Regen und Nebel in der Wüste erwarten.

5 von 5 Sternen für die Reise an sich, da sie wirklich Tierwelt, verschiedenste Landschaften, Naturschauspiele und Kultur kombiniert, sodass es nie langweilig wird. Nochmals ganz herzlichen Dank für die Beratung und Hilfe. Es war ein traumhafter Urlaub, der unvergesslich bleiben wird!

Susanne Schindler, August 2023
Von der Namib zum Okavango

Liebe Frau Penzel,

insgesamt haben wir uns von Outback Africa sehr gut vorbereitet gefühlt. Die Ausstattung mit Materialien - u.a. mit Reiseführer - war echt top. Wir haben uns einen großen Kopf gemacht mit Malariamedikamenten, Impfungen etc. aber das wäre nicht notwendig gewesen. Ich habe nicht einen einzigen Insektenstich gehabt. Die trockene "Winterzeit" ist somit sehr zu empfehlen.

Die Safari haben wir sehr genossen. Alle Parks hatten etwas Besonderes zu bieten. Der Guide war sehr gut, das Fahrzeug war auch prima, die Unterkünfte waren gut gewählt. Jede Lodge hatte ihren eigenen Charme. Vielleicht könnte man die Route etwas optimieren, denn man hat schon lange Transferzeiten und fährt etwas im Zick-Zack. Besonders hervorzuheben ist der perfekte Service und die Freundlichkeit des Personals in den Unterkünften.

Wir waren etwas überrascht, dass in den bekannten Parks (Masai Mara und Amboseli) sehr viel los war und in den Lodges dementsprechend auch. Touristen aus aller Welt, insbesondere aus China. Corona ist offensichtlich wirklich vorbei :-). Teilweise waren die Tierbeobachtungen (z.B. Löwen / Leopard) umzingelt von rund 15 Jeeps gleichzeitig (die auch oft keine Rücksicht nahmen auf die Natur und die Tiere). Unser Fahrer dagegen war sehr zurückhaltend und hat die Regeln respektiert.

The Sands at Chale ist perfekt zum Runterkommen, da es auch ähnlich wie eine Lodge gestaltet ist und natürlich toll am Strand gelegen ist. Ein kleines, ruhiges Paradies, angenehmes Publikum und besonders gutes Essen. Die Aktivitäten werden eher weniger angepriesen, aber wir wollten auch einfach nur relaxen. Auch für die Jungs war es schön, es gab kostenlose Body-Boards zum Surfen in den Wellen. Der Ozean war schon relativ wild bei Flut. Das Wetter war sehr angenehm, windig mit Schauern und etwas kühler als erwartet.

Alles Gute für Sie und Ihr Team.

Kristina Schürfeld, August 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Die Vorbereitung war exzellent. Am Telefon erhielt ich für alle meine Fragen eine fundierte Antwort. Zudem wurde mir ein ausführlicher Reisebeschrieb, viele praktische Tipps und erst noch ein interessantes Buch passend zu unserer Reise zugeschickt. Besser hätte die Vorbereitung nicht sein können. Bravo und vielen Dank für Ihren grossen Einsatz!

Die Safari gefiel mir sehr gut, da wir viele Höhepunkte erleben konnten und sie gut organisiert war. Das Programm war straff und abwechslungsreich. Es wurde teilweise früh aufgestanden (z.B. 5.30 oder 6 Uhr), um nach den langen Fahrstrecken noch bei Tageslicht den neuen Standort erkunden zu können. Die Guides waren motiviert und aufmerksam, das Essen schmackhaft und abwechslungsreich. Die Übersetzerin (2. Guide) sollte aber ihre Deutschkenntnisse verbessern. Auch gefiel es uns nicht, dass sie auf der Fahrt neben dem Fahrer schlief, statt diesen auf den langen Strecken zu unterstützen. Das Fahrzeug war praktisch, vom Platz her geräumig und verfügte über grosse Fenster. Der einzige Nachteil war, dass es auf den holprigen Strecken etwas klapperte. In der Gruppe war eine Familie mit 3 Kindern (11, 13, 14 Jahre). Da wir nur 10 Teilnehmer waren, war dies etwas unglücklich. Man hatte so weniger die Möglichkeit sich unter Gleichgesinnten auszutauschen.

Die Reise hatte viele Höhepunkte. Besonders gut gefiel mir die Dünenerklimmung (Dune 45) in Sossusvlei.

Marianne Rohner, August 2023
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping-Safari

Meine persönlichen Anliegen wurden von Ihnen sehr ernst genommen und die wenige Kommunikation hat bestens funktioniert.

Die Reise ist sehr interessant, abwechslungsreich und abenteuerlich gewesen. Unser Guide, Ishmael, hat die Reise mit grosser Kompetenz, grossem Organisationstalent, gutem Humor und hoher Belastbarkeit und Fürsorge geführt. Dabei wurde er unterstützt von Pretty. Sie haben uns auch kulinarisch sehr verwöhnt.

Die Unterkünfte waren alle gut, das Fahrzeuge geräumig und recht bequem. In Sossusvlei sollte unbedingt ein Tag länger verweilt werden. Ein Tag ist zu kurz (für Sonnenaufgang auf Dune 45 und Wanderung im Sossusvlei. Ab 11.00 Uhr ist es viel zu heiss für eine Wanderung. Wir wären gerne auf den Big Daddy gewandert. Es war viel zu heiss. Als Alternative sind wir ins Deadvlei gewandert, was meines Erachtens auch ein Muss ist. Lieber etwas anderes auslassen. Auch eine Kürzung der Reise könnte man sich überlegen. Wir sind enorm lange Distanzen gefahren, total 5'000 km. Botswana hat wenig her gegeben.

Besonders schön war der Sonnenaufgang auf der Dune 45 und die Wanderung durch Sossusvlei und Deadvlei, aber auch die Tiere im Etosha Nationalpark. Aufgrund einer Panne (neue Batterie kaufen für den Truck) hatten wir zu wenig Zeit in Windhoek. Auch hier wäre ein Tag länger besser um die Gegend auszukundschaften. Die Makgadikgadi Salzpfannen waren eine Enttäuschung. Kein Wasser, keine Tiere.

Ich bewerte die Reise mit 4,5 Sternen (0,5 Abzug, weil zu wenig Zeit in Sossusvlei).

Melitta Schumacher, August 2023
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping-Safari

Lieber Herr Schmidt,

wir sind sehr begeistert.

Die Reiseunterlagen waren sehr detailliert, verständlich und professionell. Lediglich bei der Buchung des Rail and Fly Tickets haben wir etwas nach der richtigen Buchungsreferenz gesucht. Die Verbindung mit Ethiopian Airlines war prima. Etwas überrascht haben uns die Zwischenstopps in Sambia und Kongo, die in der Flugzeit aber schon eingeplant waren. 

Mit der Reise vor Ort und den Safaris waren wir absolut zufrieden. Dazu beigetragen haben die Teams vor Ort, wir haben uns sehr willkommen geheißen gefühlt. Das Personal war überall sehr aufmerksam, wir wurden regelrecht verwöhnt. Wir hatten ferner überall tolle Guides, die sehr umsichtig und gut ausgebildet waren. Das Essen war überall hervorragend. Auch die Manager der einzelnen Lodges waren immer präsent und haben sich um unsere Anliegen gekümmert, z. B. Noline in Mkulumazi um mein Gepäck oder Jenn und Mike in Kuthengo, als wir noch eine Nacht in Kuthengo verlängern wollten, was glücklicherweise auch geklappt hat, oder die uns von sich aus etwas privatere Safaris ermöglicht haben (wir waren überrascht, dass mehrere Familien mit teilweise kleinen Kindern in Kuthengo waren). Die Lodges waren ebenfalls toll, die Lage, die Ausstattung und der Komfort ließen keine Wünsche offen. Auch alle Transfers haben ausnahmslos prima funktioniert. Unser Fahrer Kondwandi war immer äußerst zuvorkommend und sehr zuverlässig. Er war immer mindestens eine Stunde vor Abreise da und ist exzellent und umsichtig gefahren. 

Unser schönstes Erlebnis war die Bootsafari in Kuthengo. Die war toll, weil wir so etwas vorher noch nicht hatten. Hippos vor unserer Veranda, schwimmende Elefanten, Löwen auf der Jagd einer Hyäne... Es gab so viele schöne Tierbeobachtungen. Alle Orte waren toll. Kuthengo hat uns jedoch am allerbesten gefallen, weil das Camp so klein und damit so privat war. Dementsprechend konnten die Manager dort noch etwas individueller auf uns eingehen, sodass wir zum Beispiel sehr ausgedehnte Pirschfahrten gemacht haben, was im ersten Camp so verständlicherweise nicht möglich war.

5 Sterne für diese Reise!

Kerstin N. und Stefan W., August 2023
Sterne am Malawi-See

Hallo Frau Penzel,

die schönste Reise geht irgendwann zu Ende. 

Ich möchte Ihnen ein kurzes Feedback geben, wie mir die Reise gefallen hat. Was war positiv, was war nicht so positiv. 

Die Betreuung durch Outback Africa hat mir sehr gut gefallen. Die Hinweise zur Reise und die Packliste fand ich sehr gut. Die dort erwähnten Arbeitshandschuhe waren tatsächlich sehr hilfreich bei Zeltauf- und Abbau sowie bei der Beladung des Trailers.

Ihr Partner vor Ort hatte alles bestens organisiert. Das Fahrzeug war zweckmäßig. Super wäre es, wenn max. 8 Gäste an Bord wären (hatten wir tatsächlich in der ersten Woche) Danach kamen 3 Gäste dazu. Da war es schon ein bisschen eng (auch für Gepäck und Verpflegung). Das angegebene Programm wurde weitgehend eingehalten und nur gewissen Notwendigkeiten bzw. Ereignissen angepasst. Lediglich der Rundflug mit einem Kleinflugzeug wurde ohne Angabe von Gründen gestrichen und ausschließlich der Helikopterflug angeboten. Der wiederum war sehr schön und ein echtes Erlebnis. Allerdings zu Kosten von 240 USD pro Person.

Die Lodges, in denen wir übernachtet haben, waren alle ok, wobei ich die Pioneers Lodge in Victoria Falls besonders schön fand.

Unser Fahrer/Guide OT hat einen hervorragenden Job gemacht. Immer auf Sicherheit bedacht, selbst als wir morgens einmal von Löwen „umzingelt“ waren, gab es klare Anweisungen und alles verlief gut. Unser Koch KP hat uns jederzeit mit tollen Gerichten aus der Feldküche verwöhnt. Diese Qualität und Abwechslung hätte ich nie erwartet!

Insgesamt hat mir die Reise sehr gut gefallen, allerdings hatte ich die Temperaturen in der Kalahari unterschätzt, denn minus 4 Grad hatte ich nicht erwartet. Mit Zwiebellook, in dem wir alles angezogen haben, was verfügbar war, haben wir aber auch die ohne Erkältung überstanden. 

Wenn die Besetzung des Fahrzeugs auf 8 Personen begrenzt wäre, würde ich ich glatte 5 Sterne für diese Reise vergeben. So sind es immer noch 4+ Sterne.

Peter Fuchs, August 2023
Best of Botswana Safari

Jambo Frau Retzar

Gerne nun auch noch in schriftlicher Form:

Die Beratung und Organisation durch Outback-Africa war ausgezeichnet: sehr gute Infos zur Vorbereitung der Reise (Impfungen, Visa etc.), tiptop Unterstützung durch die Outback-Africa-Hotline, als es bei der Abreise Probleme mit dem Flugzeug gab, und v.a. sehr gute Planung der Reiseroute.

Unser Driver-Guide Eric war sehr zuverlässig, kundig, erfahren und gleichzeitig sehr hilfsbereit. Er fuhr zügig, aber sicher. Die Unterkünfte in den Lodges/Tented Camps waren wirklich sehr schön, das Fahrzeug geräumig und in gutem Zustand. Am besten gefiel uns das Lake Masek Tented Camp mit seiner Dusche unter freiem Himmel und dem Blick auf den See, an dessen Ufer am Morgen Nilpferde friedlich grasten. Natürlich haben wir viel Zeit im Fahrzeug verbracht, doch war uns dies im Voraus bewusst, da die Distanzen im nördlichen Tansania nicht zu unterschätzen und die Strassen, bzw. Pisten holprig sind. Dies hätte nur verbessert werden können, wenn wir in der Mitte der Safari ev. einen Ruhetag in einem Tented Camp hätten machen können. Bei einem nächsten Mal würden wir auch eine Pirschfahrt am ganz frühen Morgen machen wollen. Und dann hätte man z.B. von 10-16h gemütlich im Camp pausieren können.

Wir hatten unglaublich Glück mit den vielen Löwen (sicher 20-25), denen wir begegnet sind. Sie kamen bis 1 oder 2 Meter an unser Fahrzeug ran, legten sich ins Gras und liessen sich nicht stören. Einmal konnten wir einen kurzen Kampf/Streit zwischen zwei Löwen-Männchen, die um ein Weibchen buhlten, beobachten. Auch die gemächlich schreitenden Elefantengruppen mit diversen Jungtieren waren unglaublich schön und berührend. Nie hätte ich gedacht, dass wir so viele Tiere, bzw. Tierarten in so kurzer Zeit beobachten könnten: Selbst einen Gepard, einen Leopard und zwei schwarze Nashörner entdeckten wir (daneben auch Giraffen, Zebras, Gnus, Impalas, verschiedene Gazellen, Dikdiks, Buffalos, Warzenschweine, banded mangoos, Strausse, Secretary Birds, Superb Starling, Geier, Schakale, getüpfelte Hyänen, Paviane und diverse andere Affenarten). Sehr schön waren auch die Sonnenuntergänge v.a. in der Serengeti und der Blick in den absolut klaren Sternenhimmel ohne jegliche Lichtbeeinträchtigung.

Gesamtnote: klare 5 Sterne.

Ganz, ganz herzlichen Dank, dass Sie uns/mir bei der Umsetzung dieses langgehegten Safari-Wunsches so toll geholfen haben! Wir haben mit unseren vier Kindern (23, 22, 19, 16) eine wundervolle, ev. letzte Familienreise erlebt.

E. Kornicker, August 2023
Tansania mit Hotelkomfort

Sehr geehrte Frau Retzar,

wie schon bei vorangegangenen Safaris von anderen Outback Africa-Mitarbeitern*innen haben wir dieses Mal auch von Ihnen ausführliche Informationen erhalten und konnten gut vorbereitet auf die Reise gehen. Die Flüge mit Ethiopian Airlines waren pünktlich.

Da sich außer uns niemand für die Safari „Tansania – Safari und Sansibar-Komfort“ am 14. Juni angemeldet hatte, konnten wir sie wie eine Privatsafari genießen, zumal uns auch in Arusha der Driverguide John Aloyce Nyambo, den wir uns gewünscht hatten, erwartete. Ihn hatten wir als hervorragenden Fahrer/Führer im Rahmen einer Safari im September 2019 kennengelernt.

Zu Beginn der Safari machten wir mit John die Wanderung „Kaffee, Land und Leute“, während wir 2019 eine von ihm geführte Tour in den Arusha NP unternommen hatten. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Bauern ökologischen Ackerbau im Bereich des Usa Rivers betreiben und das Land in mehreren Etagen nutzen. Als Schattenpflanzen dienen Bananenstauden oder Papaya-Pflanzen, darunter wird Mais angebaut. Die Reihen sind teilweise in solchen Abständen angelegt, dass man dazwischen noch Bohnen oder Kürbisse anbauen kann. Einige Rinder und Ziegen (in Stallhaltung) sowie Hühner liefern Mist für die Felder. Auch die Kaffeesträucher stehen unter Schatten spendenden Bäumen. Bei der Vorbereitung der Kaffeebohnen sowie der Kaffeezubereitung durch „Mama Sophia“ durften wir zuschauen, aber auch mithelfen und den Kaffee anschließend genießen. Etwas gewöhnungsbedürftig war später die Einnahme des Mittagessens mit den Fingern. Es gab Ugali, einen Getreidebrei aus Maismehl, den man zu einer Kugel formen und dann mit einer „Kuhle“ versehen musste, um damit weitere Zutaten wie Bohnen, Spinat, verschiedene Saucen aufzunehmen. An das Mittagessen schloss sich eine Wanderung durch den Regenwald am Fuße des Mt. Meru an, bei der wir etliche Schwarz-weiße Stummelaffen (Colobus) in den Bäumen beobachten konnten.

Wir haben die Safari sehr genossen und fanden alle Erlebnisse schön. In den Zeltcamps und Lodges fühlten wir uns gut aufgehoben. Im Nachhinein können wir sagen, dass der Tag, den wir zusätzlich im Serengeti NP gebucht hatten, zwar sehr teuer, aber absolut lohnenswert und der wohl schönste war. Wir waren im nördlichen Serengeti View Camp in Togoro in der Nähe der Lobo Hills untergebracht. Von dort fuhren wir in den Westkorridor, eine Region, die dem Lauf des Grumeti Rivers etwa 100 km Richtung Lake Victoria folgt. Die Zebra-, aber vor allem die Gnuwanderung innerhalb dieses Korridors ist unbeschreiblich eindrucksvoll, da im Juni schier endlose Massen an Serengeti-Weißbartgnus mit grunzenden Geräuschen unterwegs sind, oft den Zebras folgend. Während die Zebras das hohe nährstoffärmere Gras fressen, bevorzugen Gnus die übriggelassenen kürzeren, nährstoffreicheren Gräser. Der Westkorridor der Serengeti ist die feucht/trockene Übergangszone für Gnus, dort gibt es Herden, die nicht zum Mara-Fluss wandern. Stattdessen kann man die Tiere bei der Überquerung des Grumeti beobachten. Im westlichen Korridor gibt es weniger Lodges und Camps, damit weniger Touristen als in der zentralen und südlichen Serengeti.

Ein weiteres Highlight unserer Safari waren die vielen Löwensichtungen, angefangen mit 9 im Gras dösenden Löwen im Tarangire Nationalpark, die für uns gut sichtbar wurden, nachdem sie von einem vorbeiziehenden Elefanten aufgescheucht worden waren. Wir hatten eine Safari mit „nur“ drei Nationalparks ausgewählt, beginnend mit dem Tarangire NP, weil er uns 2019, u. a. wegen der Vielfalt an Landschaften, Fauna und Flora so gut gefallen hatte. Dieses Mal standen an zwei Tagen Pirschfahrten auf dem Programm. So ließ sich ein viel größeres Gebiet des Nationalparks erkunden, wir sahen sehr viele Elefanten, große Büffelherden, Ellipsen-Wasserböcke, Kirk-Dikdiks, Giraffen, Zebras, Zebra- und Zwergmangusten, Einzelexemplare und eine sehr große Gruppe von männlichen und weiblichen Massaistraußen sowie diverse andere Vogelarten (Rotwangenhornraben, Rotschnabeltokos, Rotbauchmohrenkopf, Schwarzköpfchen, Schopfadler, Dreifarbenglanzstare, Starweber, weibl. Nubierspecht, Gelbkehlfrankoline etc.).

Von dort fuhren wir weiter zum Ngorongoro Krater. Im September 2019 waren Wasserflächen am Kraterboden überwiegend ausgetrocknet und die Bereiche mit Salz bedeckt, die Pflanzen waren trocken und braun. Da damals ein ständiger Wind wehte, war die Luft nicht klar, sondern von (Salz)Staub erfüllt. Dieses Mal sahen wir große Wasserflächen, eine grüne Landschaft mit vielen blühenden Kräutern, besonders gelb und violett blühende Korbblütler. In einigen Bereichen wurden diese Kräuter abgemäht, um zu verhindern, dass sich Früchte mit Samen entwickeln, weil es sich teilweise um invasive Pflanzenarten handelt. Im Ngorongoro Krater lagen bzw. liefen direkt auf dem und am Rande des Fahrwegs mehrere von einer Gnu-Mahlzeit gesättigte Löwinnen, die teilweise unser Fahrzeug beschnüffelten. Die beiden Spitzmaul-Nashörner, die wir entdeckten, waren zwar recht weit entfernt, aber deutlich näher als das Exemplar, das wir 2019 nur mit großer Hilfe von John und unseren Ferngläsern sehen konnten. Außerdem konnten wir Thomson- und Grant-Gazellen, viele Zebras und Gnus, eine Großtrappe mit Küken, Flamingos, Kronenkranich-Paare etc. beobachten.

Nach der Übernachtung in der Bougainvillea Safari Lodge (schöne Bungalows, Pool gut zum entspannenden Schwimmen am Abend geeignet) nahe Karatu fuhren wir zum Kraterrand und machten dort mit einem mit einer Kalaschnikow bewaffneten Ranger eine Wanderung durch eine interessante Landschaft mit tollem Blick in den Krater und eine kleine Massai-Siedlung. Danach ging es weiter in die Serengeti. Diese Reihenfolge ist absolut zu empfehlen. Wir sprachen mit Safarigästen, die vom Tarangire NP 12 Stunden zum nördlichen Serengeti African View Camp unterwegs waren, erst nach 20 Uhr bei völliger Dunkelheit ankamen und von dort nach zwei Übernachtungen zum Ngorongoro Krater fuhren. Teilnehmer einer weiteren Safari eines anderen Unternehmens keine Zeit, am Grab von Michael und Bernhard Grzimek anzuhalten.

In der Serengeti hatten wir wiederum an zwei Tagen sehr spannende Begegnungen mit Löwen, zweimal in nächster Nähe zu unserem Fahrzeug mit je einem Paar in Fortpflanzungsstimmung. Außerdem konnten wir an verschiedenen Stellen mehrere Tüpfelhyänen direkt am Fahrweg beobachten, ebenso einige Schabrackenschakale. John war wiederum ein hervorragender Driver Guide für uns. Die Möglichkeit, von der Seronera Piste nach Sansibar zu fliegen und nicht die lange Strecke aus dem Serengeti NP nach Arusha zurückfahren zu müssen, finden wir sehr gut. Die Safari bewerten wir mit 5 Sternen.

Im Anschluss an die Safari verbrachten wir einen erholsamen Strandurlaub an der Nordostküste Ungujas (Sansibar). Wir hatten dafür das Boutique-Hotel „Shooting Star Lodge“ gebucht, ein kleines Hotel in hervorragender Lage auf einem Felsplateau mit tollem Blick auf das Meer. Alle Sea View Bungalows haben eine eigene Terrasse mit Liegen und Sitzgruppe, unser großes Zimmer war gemütlich eingerichtet. Neben dem Bad gibt es einen Garderobenraum mit Safe. Wir haben tägliche längere Strandspaziergänge unternommen. Wegen des unebenen Korallenriffs dicht vor dem schmalen Hotelstrand kann man bei Flut dort nicht schwimmen, sondern muss zum Strand des benachbarten Hotels „Melia“ gehen. Die beiden Pools der „Shooting Star Lodge“ sind relativ klein, wenn man schwimmen und nicht nur plantschen möchte, es sei denn man ist alleine im Infinity-Pool. Eine Schulter-Rückenmassage im Spa ist sehr zu empfehlen. Das gesamte Personal war ausgesprochen freundlich und hilfsbereit, besonders der Manager war jederzeit ansprechbar und hat uns häufig kontaktiert. Die Mahlzeiten im schönen Restaurant waren sehr schmackhaft und abwechslungsreich. Wegen der für uns eingeschränkten Schwimmmöglichkeiten bewerten wir den Strandurlaub mit 4,5 Sternen.

Heinke Glameyer-Fleischmann und Volker Fleischmann, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Frau Retzar,

es hat uns wirklich sehr gut gefallen, ein einmalig schönes Erlebnis!

Die Vorbereitung war perfekt, insbesondere der Service mit allen ausgedruckten Unterlagen, der Tasche, dem Reiseführer etc.

Ethiopian Airlines war insgesamt deutlich besser, als von mir erwartet. Leider gab es bei zwei Flügen Probleme. Beim Flug aus der Serengeti nach Sansibar war unser ursprünglich gebuchtes Kleinflugzeug wohl defekt (Mechaniker stieg ein, gestikulierte wild und das Flugzeug wurde weggebracht). Wir wurden 1,5 Stunden später mit einer großen Maschine einer anderen Airline mitgenommen wo wohl noch Platz war. Beim Flug von Sansibar nach Addis Abeba wurden wir nicht auf den gebuchten Fensterplätzen platziert, sondern im Mittelbereich, obwohl es keinen Wechsel des Fluggerätes gab (wie geplant Boeing 777-300). Diese Maschine war auch als einzige wirklich unschön, Entertainment kaputt, Sitze kaputt. Warum wir andere Plätze bekamen konnte einem auch keiner sagen.

Die Safari in Tansania war PERFEKT! Anders kann man es nicht sagen. Der Guide war einfach klasse, die Zeltcamps auch, das Fahrzeug war sehr gut gepflegt, alles sehr sehr gut! Einzig die Kudu-Lounge entsprach nicht wirklich unserem Geschmack, das war zu viel des Guten (zu groß, zu viele Mitarbeiter die einem alles hinterhertragen wollen etc.) Aber das ist definitiv Geschmackssache.

Das Hotel auf Sansibar (Sharazad Boutique Hotel in Jambiani) war zwar schön, aber insgesamt nicht ganz unseres, was aber hauptsächlich am Rezeptionspersonal lag, die alles wissen wollten und notierten (wann ist man weg und wo, wie ist die private Telefonnummer - Kontrollanruf erfolgte, ...). Die Anlage selbst ist sehr schön. Dennoch würden wir nicht wieder nach Sansibar fliegen, da Strandspaziergänge schier unmöglich sind (Verkäufer, "Begleitpersonen" etc.). Reine "Hotel-Pool-Lieger" sind wir einfach nicht.

Das schönste Erlebnis waren die Elefanten und Büffel direkt vor dem Zelt in den Tented Camps und der Blick über den Ngorongoro Krater. Insgesamt vergeben wir 5 Sterne.

Stefan E., Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Vor Ort war alles sehr gut organisiert. Die Unterkünfte waren alle gut bis sehr gut. Das Essen könnte vielleicht ein bisschen Variantenreicher sein. Unser Guide Suma war das absolute Highlight, immer freundlich und zuvorkommend, verfügt über ein sehr grosses Wissen der afrikanischen Tierwelt. Das Fahrzeug ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen und bei der sehr langen Fahrt in die Serengeti doch etwas unbequem (sind Beide relativ gross).

Am besten haben uns der Tarangire Nationalpark und die Serengeti gefallen. Lake Manyara fanden wir nicht so prickelnd.

Zum Flug mit KLM: das Up-grade auf Economy Premium hat sich leider nicht gelohnt, der Sitzabstand war nur minimal länger. Für den Rückflug haben wir Business Class gebucht.

Als Gesamtnote geben wir 4,5 Sterne.

Claudia Kupeczki, Juli 2023
Tansania Safari-Baustein

Hallo Frau Retzar,

es war die schönste Reise unseres Lebens und sie hat noch all unsere Erwartungen übertroffen.

Die Reisevorbereitungen waren super gut, wir haben alles dabei gehabt was man so brauchte und waren super informiert. Sie haben uns wirklich alles in einer Übersicht mitgeteilt und wir waren optimal vorbereitet und ausgestattet.

Mit dem Flug hat alles geklappt und der Service war sehr gut. Die Safari war supertoll, die Unterkünfte sehr gut, das Essen hervorragend und unser Guide war der Beste überhaupt. Das Fahrzeug war auch perfekt. Am schönsten war die Serengeti und die Übernachtungen in den Camps, unbeschreiblich schön und aufregend!

Ich gebe der Reise 5 Sterne. Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis.

Marion Steinmetz, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Korb,

wie versprochen senden wir ihnen die Rückmeldung unserer Reise nach Kenia.

Über das Internet wurden wir auf Outback Africa aufmerksam. Die Website ist sehr informativ aufgebaut um erste Eindrücke zu erhalten. Nach Anruf im Büro wurden wir äusserst freundlich, hilfsbereit und natürlich kompetent betreut. Wir erhielten ein tolles Angebot für unsere Safari. Die Unterlagen waren so schön zusammengestellt; beim durchblättern fühlten wir uns schon fast im Urlaub. Ein grosses Dankeschön an die liebe Frau Korb.

Der Flug ab Zürich über Frankfurt nach Nairobi war sehr angenehm. Alles, die Hin- sowie Rückreise mit Lufthansa on Time. In Nairobi wurden wir von einer Organisation erwartet und ins Hotel Ole Sereni gebracht. Alles total stressfrei und aufmerksam seitens der Organisation. Abholung zum Wilson Airport bis zum erneuten einchecken wurde von der Firma erledigt. Die Flüge von Reservat zu Reservat mit Air Kenya wurden danach eher flexibel und nicht nach Flugplan angesetzt. Wir mussten uns aber zum Glück um nichts kümmern, die richtigen Zeiten wurden mit den Camps besprochen und ein Fahrer brachte uns zur jeweiligen Flugpiste.

Tortilis Camp im Amboseli, Elsa‘s Kopje im Meru und Basecamp Leopard Hill im Mara Naboisho waren unsere Unterkünfte für jeweils 3-4 Nächte. Jedes Camp war auf seine Weise einzigartig. Wir fühlten uns in allen sehr wohl und gut aufgehoben. Das Essen war überall hervorragend, mit Liebe für den Bauch und fürs Auge zubereitet. Die Crews bemühten sich, alles zu unserer Zufriedenheit zu gestalten. Die Guides waren sehr freundlich und bemüht, dass wir erfolgreiche Pirschfahrten geniessen konnten. Sie brachten uns mit den jeweiligen Erklärungen die Tierwelt nahe. Wir haben mit grosser Freude die „big Five“ gesehen. Aber auch auf kleinste Tierchen wurde hingewiesen. Es war einfach nur fantastisch. Die Jeeps waren in einem guten Zustand, sauber hergerichtet für jede neue Pirschfahrt. Es gab zusätzlich Decken im Jeep, da es morgens und abends schon kalt war.

Nicht vergessen dürfen wir die tollen Buschfrühstücke. Manchmal etwas reichhaltiger mit Kochcrew irgendwo im Busch, manchmal vom Guide mittransportiert als Picnic aus den Essensbehältern, jedesmal aber richtig lecker und gemütlich. Mit tollen Sundowner wurden die Pirschfahrten nochmals besonders aufgewertet. Drinks, Fingerfood, Snacks wurden reichhaltig angeboten. Wir fühlten uns überall sicher, die Erfahrung der Guides konnten wir gut spüren.

Wir durften eine Giraffengeburt miterleben. Ein unbeschreibliches Gefühl an Emotionen. Jedem Tier brachten wir natürlich Respekt entgegen. Jedes Tier dem wir begegneten, auch mehrmals, brachte uns zum erneuten staunen und strahlen. Es war einfach alles immer wieder einzigartig und unvergesslich.

Diese Reise bewerten wir mit einer FÜNF. *****
Herzlichsten Dank an Alle, die vor und hinter den Kulissen beteiligt waren. Diese Reise buchten wir anlässlich unseres 30. Hochzeitstages, sie wird unvergesslich in unseren Herzen sein. Gerne empfehlen wir Outback Africa weiter.

Cornelia aus der Schweiz, Juli 2023
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Wie immer war die Planung und Vorbereitung von Outback Afrika hervorragend. Ein besonderer Dank geht an Frau Parvu für ihre schnelle Hilfe bei dem Visumchaos. Und sie hatte Recht - Uganda ist ein ganz besonderes Land. So grün und vielfältig. "Perle der Natur" trifft es perfekt.

Mit Dani hatten wir die perfekte Driverin und Guide. Ihr Auto war top und immer gut vorbereitet. Wir brauchten nur einsteigen und genießen. Sie hat uns auch Land und Leute so nahe gebracht. Ob auf den Märkten oder in der Schule. Wir hatten sehr viel Spaß mit den Kindern.

Das absolute Highlight der Reise war natürlich das Gorilla Tracking. Aber eigentlich sind wir von einem Highlight ins nächste gefallen. Da war der Nashorn Walk oder das Schimpansen Tracking, die Bootsfahrt auf dem Nil zu den Murchison Falls und der Löwe im Baum. Wir haben die Reise genossen und sie hat Bestnoten verdient. Mein Herz ist immer noch in Afrika.

Jutta Trautmann und Anne Haesters, Juli 2023
Uganda - Perlen der Natur

Hallo Herr Schmidt,

die Vorbereitung der Reise seitens Outback Africa war gut. Auf unsere Fragen haben wir stets Antworten erhalten.

Die Safari war gut organisiert. Sie schreiben zwar in der Reisebeschreibung, dass es über holprige Pisten gehe, jedoch schreiben Sie nicht, dass die Fahrt an einem Tag über 400+ Kilometer geht; quasi eine Tagesreise. Dieses erst vor Ort zu erfahren, hätte man vermeiden können. Der Guide und die Unterkünfte waren absolut in Ordnung. Das Fahrzeug hatte die beste Zeit wohl schon hinter sich: verschlissene Sitze, Sicherheitsgurte nur teilweise vollständig; am Hubdach fehlte ein Befestigungshaken, etc.

Unser schönstes Safarierlebnis war die Sichtung von zwei Leoparden. Ansonsten hatten alle Parks ihre Sensationen.

Als äußerst lästig empfanden wir die sogenannten "beach boys" auf Sansibar, die uns ständig ansprachen und uns etwas verkaufen wollten, obwohl wir deutlich zu verstehen gaben, dass wir kein Interesse haben. Auch die Trinkgeldthematik war nervig. Es ist schlechtes Gefühl wie eine  "cash cow" behandelt zu werden.

Wir haben die Reise insgesamt als sehr interessant empfunden und geben 4 Sterne.

H.D. und N.D., Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Guten Tag Herr Schmidt,

körperlich bin ich seit Dienstag wieder in Deutschland; gedanklich dauert es bei mir immer noch ein paar Tage länger :-)

Ich fühlte mich gut auf die Reise vorbereitet. Die Reiseunterlagen waren ausführlich und informativ. Die Reiseplanung verlief einwandfrei. Meinen Schlafsack hätte ich allerdings nicht mitnehmen brauchen, da dieser kostenlos vor Ort zur Verfügung gestellt wurde. Dadurch hätte ich viel Platz im Koffer sparen können und zb meine zweite Kamera mitnehmen können.
Mit den Flügen hat alles gut geklappt. Der Service der Airline und die Abfertigung an den Flughäfen war einwandfrei. Etwas nervig ist, dass Ethiopian Airlines "Zwischenstopps" (beim Hinflug in Harare und beim Rückflug in Lubumbashi im Kongo) einlegt und man dadurch jeweils circa zwei Stunden Zeit verliert.

Das Reisen in Afrika ist immer ein Genuss für mich. Ich habe mich wohl und jederzeit sicher gefühlt. Allerdings hatten wir zwei Reiseteilnehmer dabei, welche sich teilweise "unangemessen" verhalten haben (u.a. wurden teilweise die Sicherheitsanweisungen der Guides während der Safaris nicht beachtet, gesetzliche Vorschriften und Gepflogenheiten in Sambia missachtet). Aus dem Grund waren manche Situationen etwas unangenehm, ärgerlich und peinlich für die anderen Reiseteilnehmer und für unsere Guides.
Die Guides waren alle gut bis sehr gut. Das Fahrzeug war in Ordnung. Allerdings waren die "Charging"-Möglichkeiten im Fahrzeug begrenzt. Und eine der beiden Lademöglichkeiten war sehr langsam. Da gibt es mittlerweile bessere Safari-Fahrzeuge wo jeder Sitzplatz eine eigene "Charging"-Möglichkeit hat. Ohne meine beiden Powerbanks hätte ich nicht alle Geräte funktionsfähig haben können. Die Campingausrüstung war gut.

Da ich Löwen- und Nashornfan bin, habe ich auf Nashörner im Nord-Luangwa gehofft,welche wir leider nicht gesehen haben. Dafür haben wir Löwen im Süd-Luangwa gesehen. Darunter einen kräftigen männlichen Löwen. Das war mein Safari-Highlight. Allerdings habe ich auch viele Tiere zum ersten Mal live gesehen. Den Schuhschnabel, schwarze Moorantilope, die Sitatunga-Antilope, die Zibet- und die Ginsterkatze. Auch dies waren tolle Erlebnisse. Insgesamt waren aufgrund der Folgen der Wilderei in Kasanka, Bangweulu und Nord-Luangwa leider weniger Tiere zu sehen als erhofft. Die Parks (inkl Süd-Luangwa) erholen sich aber langsam von der extremen Wilderei früherer Jahre.

Ich war zum zweiten Mal in Sambia. Der Norden ist noch sehr ursprünglich und der Lebensstandard der Bevölkerung ist niedriger als im Süden. Wie auch in anderen Ländern Afrikas ist die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Menschen bemerkenswert. Die Straßen (insbesonderen im Norden) sind in relativ schlechtem Zustand. Dadurch benötigt man für die teilweise langen Fahrtstrecken noch mehr Zeit als vermutet. 

Die Gesamtnote wäre vier Sterne (gut). Zu einem "sehr gut" hätten die Safari-Erlebnisse in den Parks im Norden besser ausfallen müssen. Insbesondere in Kasanka und Bangweulu waren die Tiersichtungen gering.

Markus Steffens, Juli 2023

Hallo Herr Schmidt,

die Reise war einfach phantastisch und ich schwärme noch sehr dafür. Die Unterlagen waren ausführlich und liebevoll gestaltet. Der Informationsgehalt war auch sehr gut. Die Flüge verliefen problemlos und der Service von Air France war ebenfalls Bestens.

Das Reisen vor Ort war sehr gut. Die anfänglichen langen Fahrtage waren zwar anstrengend, aber auch noch gut getaktet. Die Fahrzeuge, Campingausrüstung etc. waren einwandfrei. Die Versorgung umwerfend und unsere Guides vorzüglich (ganz besonder möchte ich an dieser Stelle unsere Guidin Rochelle erwähnen, sie wird mir in bleibender Erinnerung bleiben und bestimmt auch ein Grund sein, eine ähnliche Reise nochmal zu buchen). Die Campingplätze waren auch sehr gut, ganz besonders aber die Übernachtungen im Delta und Moremi bleiben in ganz besonderer Erinnerung. Besonders erwähnt vielleicht noch die Sichtung der Wildhunde und Leoparden sowie der Flug mit dem Hubschrauber über das Okavango Delta.

Die Highlights: Die Übernachtungen im Okavango Delta und Moremi...aber eigentlich alle 'wilden' Übernachtungen bzw. Nationalparks.

Holger Bekeschus, Juli 2023
Botswana Wildside

Liebe Frau Retzar,

wir fanden die Unterlagen, die Sie uns geschickt haben, sehr hilfreich und informativ. Außerdem fanden wir es sehr hilfreich, dass wir uns jederzeit telefonisch mit Ihnen abstimmen konnten und dass unsere Fragen immer sehr schnell geklärt werden konnten.

Grundsätzlich waren die Flüge mit KLM und Precision Air in Ordnung, der Service hat auch gepasst. Das einzige, was noch optimiert werden könnte, war der Rückflug - wir sind ja von Sansibar über Dar es Salaam nach Europa geflogen und hatten eine Wartezeit von 7 Stunden auf dem Flughafen in Dar es Salaam. Diese war doch ziemlich lang, und eine andere Kombination mit weniger Wartezeit wäre wünschenswert.

Vor Ort hat alles hat super geklappt. Ihr Safari-Partner hat uns super abgeholt hat und alles top organisiert. Vor allem der Guide, der mit uns die Safaris gemacht hat, hat sich sehr viel Mühe gegeben und unsere Safari zu einem tollen, einmaligem Erlebnis gemacht. Dazu fanden wir sehr gut, dass wir eine kleine Gruppe von 4 Personen waren. Das schönste Erlebnis: Auf jeden Fall der Serengeti Nationalpark, in dem wir gerne noch 1 Nacht / 1 Tag mehr verbracht hätten.

Gabriela Kutenicsova, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Retzar,

wir hatten einen sehr schönen Urlaub, für dessen Vorbereitung wir uns herzlich bei Ihnen bedankend.

Die Safari war großartig und hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt. Der Reiseleiter Erik hat all unsere Wünsche erfüllt. Aufgrund von kontrollierten Buschbränden, für uns in jeder Hinsicht ein Schock, mussten wir das Camp wechseln. Nach Rücksprache war dies binnen 2 Stunden organisiert. Nach 9 Stunden Fahrt fuhr uns Erik noch in das Nordcamp. Dies war für alle Stress, aber auf der Strecke überquerte ein Löwe die Fahrbahn und mehrere Hyänen. Also hatte die Fahrt noch eine positive Wendung und Erik ist ein toller Fahrer mit großem Herz.

Das Hotel auf Sansibar war traumhaft gelegen, ließ aber bei der langsamen Bedienung den einen oder anderen Wunsch offen. Sauberkeit und Küche waren gut.

Der Rückflug von Sansibar war echter Stress und den Nachmittag verwarteten wir auf dem Flughafen. Vielleicht wäre in solchen Fällen die Fähre eine echte Alternative. Die Flüge sind nicht ausgefallen, sondern wir durften nicht mit, was uns bei so zeitiger Buchung wundert. KLM dagegen hält, was sie verspricht. Pünktlich kamen wir in Berlin an.

Insgesamt geben wir 3 bis 4 Punkte für Sansibar und 5 für die Safari.

Familie Kappen, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Lieber Herr Schmidt,

sehr gerne beantworten wir Ihnen Ihre Fragen. Vorweg: Uganda ist ein wunderschönes und sicheres und freundliches Land. Es ist sehr empfehlenswert! Ein bisschen anders, als wir Afrika gewohnt sind, aber das ist ja nur gut! 

Die Reiseunterlagen waren großartig! Mein Mann sagt, es war etwas zu viel. Aber wir hatten alle Informationen, die wir brauchten, insbesondere bei der Beantragung des Visums. Vielen Dank auch für die Schokolade und das tolle Buch über Uganda. Man kann bei Ihnen sicher sein, dass alles klappt!

Unsere Erwartungen wurden im Bezug auf die Flüge übertroffen. Selbst auf dem Hopser von Hamburg nach Amsterdam haben wir Kaffee und Kuchen bekommen. Das Essen war lecker, das Unterhaltungsprogramm war sehr gut. Freundliches Personal, alles prima!

Vor Ort waren die Strassenverhältnisse besser als erwartet. Wir fühlten uns jederzeit sicher und bei Dani gut aufgehoben. Durch ihre großartige Vernetzung wurde uns das Leben sehr erleichtert. Zweimal wurde von der geplanten Unterkunft abgewichen, einmal zu unseren Gunsten und einmal leider nicht. Ausgerechnet bei den letzten Nächten. Eagles Nest statt Rwakobo Rock Lodge. Hier scheint es erhebliche Preisdifferenzen zu geben. Und obwohl wir Zeit dafür gehabt hätten, gab es leider keinen Pool. Wurde hier gespart oder einfach zu spät gebucht? Das ist unsere einzige negative Anmerkung im Hinblick auf den Preis der Reise. Unter den zu berücksichtigenden Umständen war das Gorilla Mist Camp das beste. Liebevoller Service mit Wärmflasche im Bett und bestes Essen, obwohl kein richtiger Strom zur Verfügung steht! Auch wenn Murchison River Lodge und Twin Lakes mehr Komfort bieten, stimmt bei Gorilla Mist Camp einfach das Gesamtpaket!

Das Sienna Beach Hotel ist auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig (eine Renovierung des Badezimmers würde dem Preis-Leistungsverhältnis gut tun). Wir hatten jedoch eins der besten Zimmer mit Aussicht auf den See. Und das beste Bett. Die Lage direkt am See und im Grunde an der Ausgehmeile mit sehr schönen Restaurants ist unbezahlbar. Das Hinriksh (ehem. Two Friends) ist fantastisch. Best fish in town!

Dani hat uns auch noch die Schuhschnabeltour gebucht, weil wir den nicht gesehen hatten. So hatten wir zu viert nochmal dieses tolle Erlebnis, dem Schuhschnabel in die Saurieraugen blicken zu können. Auch hier hat alles super geklappt. Wir haben nachts in Kichwamba eine Kamera verloren und dachten, die sehen wir nie wieder. Dank Danis Kontakten im Dorf hatten wir sie am nächsten Morgen um halb sieben gegen einen sehr überschaubaren Finderlohn wieder in Händen. Einmalig!

Die spannenste Tierbeobachtung waren die Gorillas. Das war eine lifechanging experience. Unseren Verwandten so nahe zu sein und die Seele in ihren Augen zu sehen, war wirklich sehr berührend. Und der kleine einjährige Gorillamann, der sich auf die Brust trommelt, und dann das Gleichgewicht nicht halten kann und in den Busch purzelt. Und auch die Baumlöwen. Man sucht immer auf dem Boden und dabei liegt er 2 Meter über mir in einem Stachelbaum…

Bwindi hat uns am besten gefallen. Wir waren schockverliebt in diesen Wald! So urtümlich und unberührt, trotz der Wege. Auch ohne Gorillas würde mich der Wald nicht loslassen. Ich fühlte mich von Anfang an zuhause!

Wir benoten die Reise mit 4,5 Sternen. Insgesamt mal wieder eine tolle Leistung von Ihnen und dem Partner vor Ort. Vermutlich hat Uganda uns nicht zum letzten Mal gesehen. Wir wissen, warum wir immer wieder bei Ihnen buchen. Schon in Botswana, unsere erste Reise mit Ihnen, haben uns die anderen Gruppenmitglieder um die tollen Informationen beneidet.

Frederik und Katharina van den Hooven, Juli 2023
Uganda - Perlen der Natur

Guten Morgen Herr Schmidt,

die Reise war ein Traum…
Die Vorbereitung war angefangen vom Mailverkehr in dem alle Fragen beantwortet wurden bis hin zu dem umfangreichen Informationspaket top. Alle Unterlagen waren super zusammengestellt und das „Überlebenspaket“ in Form von Studentenfutter und Schokolade waren das "I-Tüpfelchen".
Der Flug hat bis auf die Abfertigung am Flughafen Frankfurt super funktioniert (wofür Sie natürlich nichts können). Anregung: Es könnte zusätzlich die Wahlmöglichkeit von besonderen Sitzen, zum Beispiel mehr Beinfreiheit mit Aufpreis eingeräumt werden.

Die Safari und alle Unterkünfte waren ein Traum. Die Leute waren alle sehr freundlich und um unser Wohlergehen bemüht. Auch die Betreuung durch den Partner vor Ort war top. Wir hatten extremes Glück mit unserem Guide John. Er hat nicht eher aufgegeben bis er für uns alle Tiere vor die Linse bekommen hatte. Er hat ein wahnsinniges Fachwissen über Flora und Fauna und sehr gute deutsche Sprachkenntnisse.

Am Besten hat uns der Tarangire Nationalpark aufgrund der großen Elefantenpopulation und der Landschaft gefallen. Auch der Pirschgang mit dem Ranger in Arusha war ein Highlight. Das Hotel Shootingstar Lodge auf Sansibar ist das Paradies. Es ist zwar etwas in die Jahre gekommen und hat ein paar Macken wie abgenutztes Holz, nicht mehr schließende Fenster… Das wird aber mehr als entschädigt durch die Sauberkeit und Freundlichkeit vor Ort und die wirklich traumhafte Gestaltung.

Ralf und Birgit Kleinwegener, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Die Unterstützung und das Informationsmaterial von Outback Africa waren sehr gut. Bei uns blieben keine Fragen offen!

Grundsätzlich waren wir mit den Flügen auch zufrieden. Lediglich, dass man, um als Paar 2 Sitze nebeneinander zu erhalten, 100 € extra zahlen musste, ist schon recht unverschämt von KLM. Es lag definitiv nicht am zu späten Check-In. Den habe ich bereits am Vorabend online durchgeführt.

Die Safari war anstrengend, aber sehr schön. Der Guide war sehr nett und hat alle unsere Fragen beantwortet. Beim Fahrzeug gab es keine Probleme und die Unterkünfte waren sehr gut. Auch die Zelt-Camps ließen keine Wünsche offen. Besonders hervorzuheben ist noch die Shooting Star Lodge auf Sansibar. Eine kleine, bezaubernde Hotelanlage mit sehr freundlichen Angestellten und einem wirklich guten Koch.

Es fällt uns schwer, nur ein Highlight der Reise hervorzuheben, denn es sind so viele in Erinnerung geblieben: die schwarz-weißen Colobus-Affen in Arusha, riesige Elefantenherden im Tarangire Nationalpark, der atemberaubende Blick vom Rand des Ngorongoro-Kraters, die endlose Weite der Serengeti, die nächtlichen Geräusche in den Zelt-Camps, u.v.m.

Nochmals vielen Dank für die Organisation der schönen Reise!

Volker Wolf, Juli 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Guten Tag Herr Schmidt,

gerne beantworte ich Ihre Fragen.

Ich fühlte mich sehr gut beraten und unterstützt für meine Reise. Bis auf eine Irritation kurz vor der Reise, die aber ausgeräumt werden konnte. Der Flug ansich hat geklappt (bis auf ein paar Kleinigkeiten), aber ich würde kein weiteres Mal mit Ethiopian Airlines fliegen. Insbesondere mit den sanitären Anlagen war auf jedem Flug etwas nicht in Ordnung. Das war recht unangenehm. Der Service war wirklich nicht gut und man hatte als Gast ständig das Gefühl, dass das Personal genervt ist.

Die Reise war sehr gut, auch das Fahrzeug. Ich hatte großes Glück mit der Gruppe, die total toll war! Die lokalen Guides waren qualifiziert und freundlich. Die Unterkünfte entsprachen der Beschreibung und waren absolut in Ordnung. Der Fahrer unseres Busses war sehr souverän und erfahren und stets geduldig mit den Gästen. Mit dem Übersetzer gab es Schwierigkeiten, aber nachdem sich eine der Mitfahrenden bei ihrem Reiseanbieter darüber beschwert hat, hat Sunways in kürzester Zeit einen weiteren (guten) Übersetzer organisiert. (Für mich war das Problem nicht so schlimm, weil es mir eher um eine deutsche Gruppe ging, als um den Übersetzer.)

Am schönsten war für mich der Bushwalk zu den Nashörnern und die Sichtung einer Gepardin mit ihren Jungen. Toll war auch der Chobe-NP in Botswana, in den ich einen Tagesausflug gemacht habe.

Ich gebe der Reise 5 Sterne :)  Dies war meine zweite Reise mit Sunway Safaris und ich würde wieder eine Reise mit ihnen machen und diese dann bei Ihnen buchen. Ich bedanke mich für die kompetente und freundliche Beratung und Begleitung meiner Reise. Bis zum nächsten Mal!

Jeanette Staniczewski, Juli 2023
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Hallo Frau Penzel,

vielen Dank für die schöne Reise und den guten Service rings um die Reise. Es war genau die richtige Reise für mich, um in das Land Südafrika „hineinzuschnuppern“. Vielen Dank, daß Sie sich vor der Buchung die Zeit genommen haben, mich richtig zu beraten, meine Fragen zu beantworten und einige Unsicherheiten auszuräumen.

Mit dem Flug hat alles geklappt und es war der gewohnte, gute Lufthansa-Service. Die Anreise per Bahn zum Flughafen war da schon etwas spannender: ich hatte mir mit dem Einlösen der Rail&Fly-Gutscheine etwas Zeit gelassen und deshalb keine Sitzplatzreservierung mehr für die Hinfahrt bekommen und hätte deshalb beinahe 1. Klasse stehen müssen, ein netter Schaffner hat dann aber noch einen Platz für mich gefunden. Vielleicht sollte man den Tip mitgeben, die Gutscheine einzulösen, sobald man sie bekommen hat um noch eine Sitzplatzreservierung zu bekommen.

Die Reise vor Ort war super, vor allem unser Guide. Ich würde sie jedem empfehlen, der Südafrika abseits der Städte kennenlernen möchte oder (so wie ich), etwas besorgt ist, wegen der Kriminalität und sich deshalb lieber außerhalb der Städte aufhalten möchte. Von der Natur her war es einfach traumhaft und wir haben sogar die Big Five gesehen (dafür gibt‘s natürlich keine Garantie).

Das schönste Erlebnis hänge ich Ihnen als Bild an, unser Guide sagte, er habe das letzte Mal in den 90‘er Jahren einen Leoparden samt Beute im Baum gesehen… Die Reise bekommt von mir glatte 5 Sterne und es wird bestimmt nicht das letzte Mal Afrika für mich gewesen sein.

Enrico Förster, Juni 2023
Südafrika-Rundreise Krüger

Sehr geehrter Herr Schmidt

Es hat uns sehr gut gefallen und die Tage waren sehr abwechslungsreich und spannend. Leider gehen die Ferien immer viel zu schnell vorbei.

Die Unterlagen waren ausführlich und die Reisebeschreibung war sehr informativ. Ebenso die Voucher und die Flugtickets waren komplett.

Das Hotel in Johannesburg wurde gerade renoviert, lag aber in einem ruhigen und sicheren Viertel. Auf unserer Safari haben wir uns gut aufgehoben gefühlt. Die beiden Guides haben sich sehr gut ergänzt und sehr gut um uns gekümmert. Auf alle Fragen hatten sie Antworten und wir haben viel über Land, Leute und Tiere erfahren. Die Unterkünfte waren sehr gut und das Essen auch. Dank des Trucks hatten wir im Krügerpark einen guten Überblick. Die beiden Tage im Balule-Park waren sehr schön und die Pirschfahrten im Jeep mit dem lokalen Guide und unserem Guide sehr interessant und nahe bei Natur und Tier, eine sehr schöne Erfahrung. Am besten hat uns die Morgenfahrt im Balule-Park mit dem Jeep gefallen. Eine unvergessliche Stimmung und viele verschiedene Tiere von klein bis gross.

Wir können Ihr Unternehmen wirklich weiterempfehlen!
Freundliche Grüsse aus der sonnigen Schweiz

Therese Ruch, Juni 2023
Fünf Tage Krüger Park

Sehr geehrter Herr Penzel,

schade, dass wir uns in Lusaka nicht getroffen haben. Ich hätte Sie gerne kennengelernt. Was soll ich sagen? Körperlich sind wir zwar wieder in München, geistig verweilen wir aber immer noch in Afrika.

Ihre Fragen habe ich nachfolgend versucht zu beantworten:

Die Reisevorbereitung durch Outback Africa war perfekt. Wir fühlten uns zu keiner Zeit schlecht auf die Reise vorbereitet.
Der Flug war leider schlecht. Emirates war es leider nicht möglich auf dem Hinflug unser Gepäck bis Maun einzuchecken (trotz mehrfacher Rückfragen). Dieses hatte zur Folge, dass die 2 Stunden Aufenthalt in Johannesburg für die erneute Gepäckaufgabe viel zu knapp waren. Dieses gilt insbesondere da das Flugzeug erst eine halbe Stunde nach dem Ankunftstermin ans Gate gerollt ist. Jeder den ich frage schwärmt mir von Emirates als toller Fluggesellschaft vor. Dieses kann ich nicht bestätigen. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen aber auch zu hoch, wobei Essensreste auf dem Bildschirm am Vordersitz empfinde ich als No Go.

Die Safari war perfekt! Besser geht´s nicht! Alle Transfer einschließlich der Betreuung vor Ort waren hervorragend. Wir haben uns über die gesamte Reisedauer sehr wohl gefühlt. Alle Guides, Safarifahrzeuge, Essen und insbesondere die Unterkünfte waren herausragend. Wir haben uns in jeder Lodge so aufgehoben und perfekt betreut gefühlt, dass wir am Liebsten gar nicht weiter gereist wären. Das gilt für alle Unterkünfte und deren tolles Personal! Bei der Verabschiedung im Mopiri-Camp waren wir zu Tränen gerührt. Hier gilt mein besonderer Dank Arona und seiner tollen Crew.   

Gern geben wir 6 Sterne (und das ist nicht gelogen). Ich hoffe doch ihr plant auch unsere nächste Afrikareise.

Wir können Ihnen nur unseren herzlichen Dank für den unglaublichen Urlaub aussprechen. In unseren Augen kann man nicht besser planen, als es Outback-Africa getan hat. Was für eine unglaubliche Erfahrung!

Jens und Dagmar Seiffart, Juni 2023
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Hallo Frau Parvu,

wir fühlten uns von Anfang an sehr gut betreut durch Sie persönlich und Outback Afrika. Sie waren immer ansprechbar und haben uns gut beraten. Die Planung war sehr gut und wir waren sehr gut vorbereitet, auch dank des Reiseführers, der uns übersandt wurde.

Bis auf die erste Umbuchung am Abflugtag (die Eurowings Discoer zu verantworten hatte) haben alle Verbindungen wunderbar geklappt, auch das Gepäck wurde immer weitergereicht.

Die Safaris haben wir sehr genossen und wir haben viele Tiere gesehen. Besonders positiv war unser Guide im Tlouwana Camp, ich glaube, er hieß Whynard. Die Guides sind alle gut geschult und haben ein großes Wissen was die Tierpopulation angeht. Man muss sich auf die besondere englische Sprechweise der Botswaner aber erst ein bisschen einstellen. Englische Sprachkenntnisse sind aber auf jeden Fall von Vorteil und man sollte auch noch körperlich fit sein, um die Temperaturunterschiede zwischen Nacht und Tag auszuhalten und in die Jeeps zu klettern. Für Wanderungen im Busch reichen wirklich 1 bis 1,5 Tage.

Das Oddballs Camp war natürlich dem Preis entsprechend einfach, aber das wussten wir ja bereits vorher. Dort war die Kommunikation (was und wann welche Aktivität stattfindet) verbesserungswürdig, weil kein schriftlicher Aushang vorhanden war.

Sehr beeindruckt haben uns die Freundlichkeit und Fröhlichkeit des Personals und der Service der Menschen, die uns alle Wünsche erfüllt haben. Das sind wir von Deutschland leider nicht gewöhnt. Natürlich sind bei den Tierbeobachtungen die Tierkinder und das soziale Leben von Tiergruppe beeindruckend.

Wir geben gerne 5 Sterne und haben Sie auch schon weiterempfohlen.

Ehepaar R. aus Kassel, Juni 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Classic

Liebe Frau Pârvu,

zurückgekehrt von unserer Reise möchten wir Ihnen gerne ein Feedback geben.

Obwohl schon gut eine Woche zurück, sind wir noch immer beseelt von Outback Afrika. Dies verdanken wir der ungeheuren Vielfalt der Eindrücke und der rundum perfekten Organisation. Die Reiseorganisation hat hervorragend geklappt und die Camps und Lodges waren sehr gut ausgewählt. Die Menschen vor Ort waren liebenswürdig, sehr um uns bemüht und die Pirschfahrten mit den Guides haben uns unvergessliche Erlebnisse beschert. Die Victoria Falls mit einem Helikopter waren der krönende Abschluss.

Bei der Gesamtnote müssen wir nicht nachdenken: Wir vergeben die 5 und haben Sie auch Interessierten schon empfohlen.
Kurzum: eine unvergessliche Reise, die wir gerne weiterempfehlen werden. Ihnen nochmals herzlichen Dank und alles Gute.

Ulrike und Erich Jauss, Juni 2023
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Guten Tag Herr Schmidt

Lange hat’s gedauert, aber jetzt möchte ich doch noch ein paar Bemerkungen zu unserer Malawi-Reise im April 2023 anfügen. Wie immer waren wir bestens vorbereitet worden. Das Zuschicken eines Reiseführers und der individuellen Unterlagen inkl. einer handlichen Dokumentenmappe erhöht die Vorfreude und ist einer der grossen Pluspunkte von outback Africa. Mit den Flügen aus der Schweiz hat alles tadellos geklappt. Dass die Reise durch die zweimaligen Zwischenstopps sehr lang wurde, konnten Sie ja nicht beeinflussen.

Die Reise selbst war sehr interessant und beeindruckend in jeder Hinsicht. Das Reisen vor Ort mit Vasco war eine wahre Freude. Der beste Reiseleiter ever! Äusserst kompetent, kommunikativ und kundenorientiert. Sein Englisch ist hervorragend und wir fühlten uns immer bestens aufgehoben. Da wir nur zu zweit unterwegs waren, haben er und das Büro in Lilongwe Änderungen im Reiseverlauf schnell und ohne Mehrkosten organisiert. Obwohl Malawi sechs Wochen vorher zum zweiten Mal von einem Tropensturm heimgesucht worden war, war das Reisen problemlos möglich. Dass in den Dörfern kleine Teiche am Wegrand waren, war nur für Vasco erstaunlich. Dass die Strassen sehr «bumpy» sind, ist in Afrika auch nicht ungewöhnlich.

Die Unterkünfte waren zwar sauber, aber teilweise sehr einfach und für europäische Vorstellungen nicht wirklich gemütlich. Z.B. hatten die Moskitonetze öfters kleine Löcher, die mit Bändern zusammengebunden wurden. Oder die Einrichtung der Bäder war schon sehr in die Jahre gekommen. Auch fehlte manchmal etwas (z.B. Shampoo oder das tägliche Saubermachen), das aber auf Nachfrage hin so schnell wie möglich organisiert wurde. Oder Zimmertüren konnten nicht wirklich verriegelt werden. Allerdings haben wir uns nie gefürchtet, da die Menschen wirklich sehr liebenswert sind. Sehr schön bis wunderbar waren die Unterkünfte Safari Beach Lodge (v.a. die Aussicht war grandios), Ngona Lodge, Ku Chawe Inn, Chembe Eagles Nest und Dzalanyama Forest Lodge. Das Internet funktionierte nur in etwa der Hälfte der Hotels. Für mich war das kein Problem und meine 24jährige Tochter fand es sehr entspannend, nicht immer online sein zu müssen. Man könnte die Reise deshalb auch als Detox-Reise anpreisen :-)

Das Auto war zweckmässig und hatte genügend Platz, auch wenn die A/C nicht funktionierte. Aber das war im April noch nicht wirklich ein Problem. Was uns beelendet hat, war der Abfall überall. Und natürlich die Armut und die Frage, wie die Lebensqualität der Menschen verbessert werden könnte. Aber vielleicht ist dies wieder so ein europäischer Blick auf ein sogenanntes Entwicklungsland. Weil die meisten Menschen in Malawi offenbar ziemlich zufrieden sind mit dem, was sie besitzen. Und ich glaube, die beste Entwicklungshilfe ist tatsächlich Jobs zu schaffen z.B. via Tourismus. Für mich eine absolute win-win-Situation.

Definitiv am besten gefallen haben uns die Pirsch-/Bootsfahrten. Tiere zu beobachten ist immer ein spannendes Erlebnis, sogar wenn es regnet! Das ist zwar schade für die Fotos und die Löwen bleiben lieber «zuhause». Das Hotel in Maclear war der absolute Traum, die grüne Landschaft war grandios und unser Reiseleiter Vasco unübertrefflich. Auch die Dzalanyama-Lodge (Bungalow, open air) hat uns sehr gefallen. In der Kutchire Lodge (Liwonde NP) hatten wir ein treehouse-Zimmer, das zwar nicht so sauber war, aber dafür halt direkt am Fluss (inkl. nächtlichem Hippo, das vorbeistapfte, grandiosem Sternenhimmel und wunderbarer Morgenstimmung). Und gegessen haben wir trotz Intoleranzen, die in den Hotels immer bereits bekannt waren, meistens hervorragend.

Insgesamt haben wir eine eindrückliche Reise gemacht und ich bin sehr froh, einmal nicht nur auf Safari gewesen zu sein – auch wenn ich das das nächste Mal wieder tun werde. Es bleibt mir zu sagen, dass ich mich bedanke für die tadellose Organisation der Reise und dass ich mich bereits auf die nächste freue.

Helene Gysin, Juni 2023

Wir haben uns zu jeder Zeit gut von Ihnen betreut gefühlt. Allein die Ausarbeitung der Reiseroute war so, wie wir uns das erwartet und gewünscht hatten. Selbst allgemeine Fragen wie z.B. zum Online Check-in von Qatar Airways hatten Sie rasch beantwortet, obwohl wir den Flug nicht einmal über Outback Africa gebucht hatten. Toller Kundenservice!!!

Vor Ort hat von der Abholung vom Flughafen bis zum Zurückbringen alles hervorragend geklappt. Fahrer/Guide war sehr freundlich und zuverlässig, er kannte sich aus und war extrem nett mit den Kindern. Der Jeep für uns allein war toll – so konnten wir immer so lange an einer Stelle schauen, wie wir wollten. Und wir haben tatsächlich die Big Five gesehen! Das Highlight: eine Leopardenmutter mit Jungtier, das den Baum rauf- und runtergeklettert ist, es wollte wohl spielen. Ein unglaubliches Erlebnis, scheinbar selbst für unseren sehr erfahrenen Fahrer. Seine Deutschkenntnisse haben uns sehr positiv überrascht. Die Unterkünfte, insbesondere der Mix aus Lodges und Tented Camp war toll. Allesamt wunderschön was die Gestaltung der Zimmer als auch der Gesamtanlagen angeht; auch hier das Personal sehr, sehr freundlich und aufmerksam, das Essen sehr gut. So geht Urlaub :-) Die Elefanten „zum Frühstück“ im Tarangire View Camp ein besonderes Erlebnis.

Ein paar Highlights: Wie wir aus dem Nebel/Regen am Ngorongoro-Kraterrand in den Krater hinabgefahren sind und sich Nebel/Regen auflösten und den Blick auf den gesamten Krater freigaben. Die erste Giraffe, die sich dorthin verirrt hatte, obwohl sie im Krater wohl normalerweise nicht anzutreffen sind. Gefolgt natürlich von der Menge an Tieren, die wir dort sahen und in unserem Tempo bestaunen durften! Von Gnu, Zebra, Pavian, Büffel, Elefanten, Nashorn, Löwe, Nilpferd, Vogelstrauß, Hyäne und Schakal, Kronenkranichen, anderen Vögeln. Abends bei der Einfahrt in Tarangire haben wir noch so viele Elefanten- und Giraffenherden gesehen. WAHNSINN! Die schönen Baobab-Bäume und Schirmakazien. Und natürlich die Leopardin mit Jungtier und 3 Löwen im Baum keine 2,5 Meter von uns entfernt.

Auch das Isoitok Manyara Camp mit dem Besuch um Massai-Boma waren extrem interessant – ein ganz besonderes Erlebnis, das auch nachdenklich gemacht hat. Die Möglichkeit, Einblicke in eine völlig andere Lebensform zu erhalten.  Das Konzept des Camps, die Bomas mit Wasser, Bildung für die Kinder und Familienplanung zu unterstützen ist großartig!

Unsere Gesamtnote: Eine 5 mit ****!!!! Keinerlei Kritik. Kompliment an das gesamte Outback Africa Team und auch die Partner vor Ort!

Ganz herzlichen Dank für eine unvergessene, absolut einfache, abwechslungsreiche, traumhafte und unglaublich erlebnisreiche Reise! Es war so faszinierend und leicht, in die Schönheit Tansanias einzutauchen, sich ganz auf die vielen Eindrücke von Mensch, Natur und Tier einlassen zu können und einfach nur zu genießen. Denn um alles andere habt ihr euch ja gekümmert: durch perfekte Organisation – von der Konzeption bis zur Durchführung! Es war eine rundum gelungene Reise, von der wir noch lange zehren werden.

Familie Rangnick, private Familiensafari Tansania, Juni 2023

Liebe Frau Penzel, liebe Frau Retzar,

die Safari war hervorragend, unser Guide Mathias war sensationell gut - wir hatten das Glück ohne weitere Mitreisende unterwegs zu sein. So hat sich Mathias perfekt auf uns und wir auf ihn eingestellt. Die Touren waren wunderschön und wir sind immer noch beeindruckt von der Fauna und Flora, die wir erleben durften.

Ich bin so unfassbar voll mit Eindrücken der letzten Tage, dass ich eigentlich noch gar nicht bereit bin das alles loszulassen oder nach Hause zurückzukehren. Ich bin mir auch nicht sicher, was genau es ist, was mich so umgehauen hat. Die Tierwelt, die Weite der Natur oder die Menschen auf der Safari oder einfach alles gleichzeitig?! Aber zumindest kann ich nun verstehen, warum Sie sich so in Afrika verliebt haben.

Bereits jetzt kann ich sicher sagen, dass dies nicht unsere letzte Reise nach Afrika war!

Anne Koch, Juni 2023
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Liebe Frau Pârvu,

wir sind noch vollkommen geflasht von den unzähligen überragenden Erlebnissen, der Freundlichkeit der afrikanischen Bevölkerung, der unglaublichen zahlreichen und unterschiedlichen Tierbeobachtungen und der unfassbar traumhaft großartigen Reise. Wir waren von Anfang bis Ende begeistert, haben die Zeit genossen und wahnsinnig tolle Erinnerungen mit nach Hause genommen.

Ja, wir fühlten uns sehr gut vorbereitet, alle Fragen wurden gut und ausführlich beantwortet und die Reiseunterlagen waren übersichtlich und ausführlich. Auch die Post mit Reiseführer etc. waren eine tolle Steigerung der Vorfreude.

Auch vor Ort waren wir mit allem sehr gut zufrieden. Die Guides (Victor und Farai) waren sehr nett, witzig, hilfsbereit, kommunikativ, sind auf unsere Wünsche eingegangen und haben uns immer informative Hintergrundinfos gegeben. Die Gruppe - ein ausschlaggebender und leider nicht beeinflussbarer Faktor jeder Gruppenreise - war mit insgesamt nur 6 Personen (sehr zur Freude von uns allen) sehr klein und wir haben uns alle super gut verstanden. Auch das hat natürlich sehr zum Wohlfühlen und Gelingen der Tour beigetragen. Zumal wir dadurch auch im Fahrzeug jede/r 2 Plätze und alle einen Fensterplatz hatten, ein absoluter Glücksfall. Mit 12 Personen in dem Fahrzeug wäre es bei längeren Fahrten auch relativ eng geworden.

Unser schönstes Erlebnis? Sich da auf ein Ereignis festzulegen fällt uns sehr schwer, aber für Ansgar war es die Bootstour auf dem Chobe und ich kann mich wirklich nicht auf eins festlegen, daher eine kurze Aufzählung mehrere Highlights (ohne Rangfolge):
- über 100 Elefanten an/in einem Wasserloch im Hwange NP
- Flug über das Okavango-Delta (war jedoch teurer als angegeben)
- Abende am Lagerfeuer
- ebenfalls Bootstour auf dem Chobe
- mit dem Besitzer des Campingplatzes im Matobo auf spontane Fütterungstour und der Giraffen zum Greifen nah sein

Unsere Gesamtnote: ganz klar 5+ Sterne. Vielen Dank für den herzlichen Kontakt, jede (sehr schnelle) Beantwortung unserer Fragen und alles Gute für Sie.

Melanie und Ansgar, Juni 2023
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Hallo Herr Schmidt,

nun endlich haben wir die Zeit gefunden, unsere Eindrücke von der Reise zu schildern.

Wir waren gut vorbereitet. Mitreisende hatten aber Probleme, in Afrika mit älteren US-Dollar zu bezahlen. Diese wurden wegen der Angst vor gefälschten Scheinen nicht akzeptiert.

Die Reise war gut geplant, der Zubringerflug von Dresden nach Frankfurt wäre aber fast problematisch geworden. Er hatte 1,5 h Verspätung, wodurch die Zeit in Frankfurt ziemlich knapp wurde. Wir hatten Glück, aber vielleicht wäre ein noch früherer Flug stressfreier gewesen. Der Service an Board war in Ordnung.

Die Safari war sehr gut geplant und organisiert! Die langen Fahrten waren durchaus anstrengend, aber aufgrund der Fahrzeugausstattung angenehm (Safari-Truck mit Klimaanlage, Getränke konnten gekühlt werden, Geräte konnten aufgeladen werden). Guide und Fahrer haben uns optimal betreut (sehr gute Anleitung und Organisation, viele Informationn zu Land und Tierwelt, abwechslungsreiche frische Mahlzeiten selbst auf Tour beim Picknick am Straßenrand). Die Unterkünfte waren zweckmäßig gut ausgestattet. Die Zelt-Lodges waren ein Traum.

Unsere Highlights: Nashörner friedlich grasend am Abend zu erleben. Und bei der Morgensafari auf ein Löwen-Rudel (15 Tiere) zu treffen, umgeben von ihnen zu sein und sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Absolut überwältigend.

Die Bewertungen bei Outback Africa klangen unglaublich schön. Man konnte es kaum glauben, aber sie sind alle wahr. Wir haben es selbst erlebt.

R. und B. Westerwick, Juni 2023
Botswana Wild Parks

Sehr geehrter Herr Schmidt,

es war für mich die beste Reise, die ich bis dato hatte!

Die Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa war sehr gut! Die Vorbereitung hat alles beinhaltet, war umfänglich, auch mit den Hinweisen auf Einreise und Vorsorge. Auch die Anreise war gut: Bahnanreise (sogar pünktlich), Flug, Flugservice, Transfer.

Zur Reise vor Ort: Es war klar, bei den Entfernungen tat irgendwann der Hintern weh, aber es hat sich gelohnt. Die Reisen im Kleinbus oder auch die Safari-Pirschfahrten waren sehr, sehr gut. Die Zeltunterkünfte waren gewöhnungsbedürftig (für mich zu laut durch die Affen, die Nachtruhe fehlte). Unser Guide war absolut top, hat sich um alles gekümmert, tolle Organisation, tolle Erläuterungen und immer mit guter Laune dabei. Am besten haben mir die Safaris und die Victoria-Fälle gefallen.

Meine Gesamtnote: in jedem Fall 5 Sterne. Vielen Dank nochmal!

Hans-Jürgen Meinecke, Mai 2023
Namibia-Botswana-Rundreise Caprivi

Hallo Herr Schmidt,

jetzt komme ich endlich dazu, Ihnen zu antworten.

Die Vorbereitung war wie immer super, das Procedere ist mir ja mittlerweile gut bekannt. Mit den Airlines bin ich auch sehr zufrieden (die Ärmsten konnten ja auch nichts für den Streik).

Die Guides waren erste Sahne, Fahrzeug top in Schuss, Unterkünfte beinahe immer traumhaft schön (wobei der niedrigste Stand immer noch sehr schön gewesen ist). Der einzige Abzug gilt dem französischen Reisebüro Samsara, das zwei Damen von über 70 und über 80 Jahren auf eine wenig komfortable Zeltsafari hat fahren lassen, was hier und da für Aufhebens gesorgt hat. Auch das haben die Guides aber bestmöglich gemanagt.

Wo es mir am besten gefallen hat, ist gar nicht zu beantworten. Überall. Auch wenn Chobe wohl einer meiner Favoriten bleibt. Am spannendsten war der Leopard in Etosha, auch wenn er nur für ein paar Sekunden zu sehen war.

Gesamtnote 5 Sterne

Sophie Heitkamp, Mai 2023
Namibia und Botswana Campingsafari

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank für die gute Beratung vor der Reise, die Vorbereitung und auch die Unterlagen. Ich war mit den zur Verfügung gestellten Unterlagen sehr gut vorbereitet auf die Reise - von der Packliste hin zu den Tipps zum Trinkgeld hat mir das Packen und das Reisen sehr einfach gemacht!

Die Safari war grandios und hat mir richtig gut gefallen. Ich hab mich zu jeder Zeit wohl und sicher gefühlt. Die Guides waren einfach nur großartig und haben die Reise nochmal bereichert, man hat die richtige Menge Informationen bekommen und konnte jederzeit Fragen stellen, so dass man Land, Leute und Kultur nochmal besser kennenlernen und verstehen konnte. Unser Bus war super für die Reise und die Unterkünfte gut ausgewählt und sauber!

Mein Highlight: die ganze Reise! Es waren so viele tolle Eindrücke und Erlebnisse, die jedes für sich ein Highlight waren. Ich kann daher gar nicht das schönste rausgreifen. 5 Sterne für diese Reise. Es war ein tolles Erlebnis und sicherlich nicht meine letzte Reise nach Afrika.

Stefanie G., Mai 2023
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Hallo Herr Schmidt,

die Reise war großartig!

Ich war gut vorbereitet. Es gab tolle Reiseunterlagen vorab. Auch mit dem Flug war alles prima. Über den XL-Sitz auf dem Hinflug habe ich mich sehr gefreut. Vor Ort hat sich der Guide, Thys, prima um uns gekümmert und uns die besondere Natur von Namibia sehr gut vermittelt. 

Das Fahrzeug war für die Schotter- und Sandpisten genau richtig. In einer Reihe war es aber selbst mit 3 schlanken Personen recht eng. 7 Leute plus Guide wären besser gewesen, da wir ja auch noch die Tagesrucksäcke zwischen den Beinen unterbringen mussten. 

Die Zelte war zweckmäßig und leicht auf- und abzubauen. Die Camps und Lodges waren bis auf kleine Ausnahmen gut bis prima: Das Camp Palmwag fand ich nicht so schön: sehr voll und die anderen Camper sehr nah und entsprechend laut. Wenig sanitäre Anlagen, die sich sehr viele Camper teilen mussten. Die letzte Unterkunft, Waterberg Lodge, war eine Enttäuschung: Der Essraum für Abendessen und Frühstück hatte den Charme einer Bahnhofshalle. Für den letzten gemeinsamen Abend hätten wir uns alle etwas mit mehr Atmosphäre gewünscht.

Das schönste Safarieerlebnis hatte ich, als wir vom Camp aus ein Wasserloch vor dem Etosha-Park beobachtet haben. Die große Zebraherde und die Giraffen fand ich schon beeindruckend, aber als dann noch fünf Elefanten aus dem Busch kamen, hatte ich Gänsehaut.

Die Namibwüste mit ihren Dünen und die Landschaft rund um den Brandberg fand ich am beeindruckendsten. Und natürlich auch die Tiere im Etoshapark.

Fünf Sterne für diese Reise!

Antje-Katrin Reimers, April 2023
Around Namibia

Hallo Frau Korb!

Ja Ihr habt definitiv 5 Sterne verdient. Von der Planung bis zur Durchführung hat alles gepasst, wir haben die Safari und den Aufenthalt auf Sansibar genossen. Die Unterkünfte waren durchweg gut und unser Guide Arminsan (ich weiß nicht ob ich den Namen richtig geschrieben habe) war sowas von klasse, er hat ein bemerkenswertes Auge für Tiere und wir sind uns sicher, er hatte auch mit uns viel Freude bei der Safari. 

Es ist schwierig zu sagen was das schönste Erlebnis war ...davon abgesehen dass wir wirklich so viele Tiere sehen durften, sogar den Gepard und das Nashorn, würde ich für mich sagen die Nächte in den Zeltcamps, wo ich in der Serengeti mit dem schmatzen und grunzen des Nilpferdes vor dem Zelt einschlafen konnte. Einfach traumhaft.

Wenn wir nochmal Afrika machen dann auf jeden Fall mit euch! Bis dahin bleibt so!

Ralph Hartwig und Edwina Schöwe, April 2023
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Penzel,

ich war sehr zufrieden mit eurer Planung. Die Anbieter sind gut gewählt. Der Guide war perfekt. Unterkünfte schön bis außergewöhnlich. Essen (vegi Option) war hervorragend, selbst mitten im Outback.

Dass der Guide quasi von dem "Trinkgeld" lebt sollte irgendwie besser dargestellt werden. Alle Teilnehmer waren zufrieden und er ist zu nem überdurchschnittlichen Einkommen gekommen, das könnte aber auch anders enden....

Meine Highlights waren Ngorongoro und Tarangire. Der Park am letzten Tag (Lake Manyara) war ein wenig überflüssig

Danke für die gute Planung. Es wird nicht mein letztes Mal Afrika gewesen sein.

Mirko Satzke, März 2023
Tansania Safari-Baustein

Die Buchung hat wunderbar geklappt, auch die Flüge aus Berlin waren möglich. Zusammen mit den Buchungsunterlagen haben Sie uns schon mit einer ganzen Listen von Tipps und Hinweisen zum Reiseland und zur Safari versorgt. So haben wir erst mal unsere Kleidung für die Safari etwas aufgestockt, da grün-beige fast gar nicht in unserem Kleiderschrank vorhanden war. Die Aufregung stieg dann so richtig, als die Buchungsunterlagen vierzehn Tage vor Urlaubsbeginn kamen. 
Geflogen sind wir mit Qatar über Doha zum Kilimanscharo Airport. Die Flüge waren ausgebucht, verliefen aber ohne große Zwischenfälle. Am Kilimanscharo Airport sind wir morgens angekommen. Ein Visum haben wir noch nicht in Deutschland gekauft, sondern erst vor Ort. In unserem Fall war das sogar zum Vorteil, da ein Großteil unserer Mitflieger bereits ein Visum hatte und die Schlange am dortigen Einreiseschalter viel länger war als an den Schaltern, an denen man erst das Visum kaufen musste.

Am nächsten Tag lernten wir nach dem Frühstück unseren Guide Suma kennen. Er sprach sehr gut Deutsch und hat sich auf der ganzen Tour auf uns und unsere Bedürfnisse eingestellt. Mein Mann und Suma waren sofort auf einer Wellenlänge, als sie merkten, dass sie beide an der Vogelwelt interessiert waren. Sicher hatten wir mit Suma großes Glück und konnten dadurch noch mehr von der Safari profitieren.

Aber bevor unsere Safari richtig begann, unternahmen wir eine Kaffeetour  mit Suma. Mit ihm sind wir von der Lodge zu einer Kaffeebäuerin gelaufen und haben uns dort alles vom Kaffeeanbau über das Rösten, Mahlen bis zum Kaffeekochen über einem kleinen Feuer angesehen. Geschmeckt hat der Kaffee auch sehr gut, obwohl ich schon befürchtete, dass wir die Bohnen verbrannt haben. Weiter ging es dann zur nächsten Familie zum Mittagessen. Die Familie war sehr nett und das Essen geschmeckte hervorragend. Besteck gab es nicht, aber Suma zeigte uns, wir man das Ugali formt, damit man mit Händen essen kann. Nach dem Mittag unternahmen wir noch eine kleine Wandertour durch den Regenwald. Dort konnte man neben riesigen Bäumen auch Stummelaffen sehen.

Am nächsten Tag begann dann die Safari. Suma holte uns nach dem Frühstück von der Lodge ab und wir fuhren zum Tarangire Nationalpark. Die Tiere ließen auch nicht lange auf sich warten. Gleich hinterm Eingang warteten die ersten Gnus, Zebras und Warzenschweine. Im Tarangire Nationalpark sahen wir die meisten Elefantenherden. Und dann konnten wir per Zufall beobachten, wie drei junge Warzenschweine eine Gepardenmutter mit ihren Jungen attackierte. Die Gepardenjungen ließen sich das nicht gefallen und jagden dann die Warzenschweine. Für die Schweine und die Geparden war das nur ein Spiel und für uns war das richtig schön anzusehen. Auch den Giraffen hätte ich stundenlang zusehen können, die ständig zwischen den Bäumen zu sehen waren... Aber wir mussten ja auch weiter zum Camp. Auf dem Weg dorthin hat Suma mit seinem geschulten Augen dann auch unter einem Baum zwei schlafende Junglöwen entdeckt. Ich war erst ein bisschen skeptisch, wegen der Sicherheit und so... aber die ließen sich durch uns überhaupt nicht stören. Der Tarangire Nationalpark war für uns schon einmal gelungener Safaristart.

Wir wurden sehr herzlich im Camp empfangen. Zelten habe ich mir ganz anders vorgestellt, als das, was uns erwartete. Das Zelt war riesig, der Schlafbereich war vom Naßbereich abgetrennt, wobei sich der Naßbereich auch noch einmal in einen Toilettenbereich, einen Duschbereich und einen Waschbereich mit Waschtisch untergliederte. Alles war sehr sauber, die Betten waren liebevoll hergerichtet (wie in einem richtigen Hotel). Abendessen gab es ab 19:00 Uhr in der Messe (Drei-Gänge-Menü). Da es noch nicht dunkel war, konnten wir uns allein im Camp bewegen. Vom Essen zum Zelt wurden wir dann aber durch das Personal begleitet. Irgendwann gingen wir dann schlafen, hörten aber auf einmal knackende Äste und das Abreißen von Blättern. Neugierig wie wir waren, schlichen wir zu den Gazefenstern. Dank des Mondlichtes konnte man auch die sechs Elefanten sehen, die sich von den Bäumen direkt vor unserem Zelt die Äste abrissen. Um fotografieren zu können, öffneten wir ganz leise den Reißverschluss des Zeltes. So ein Erlebnis noch kurz vor dem Einschlafen. Obwohl die Elefanten so nah  an unserem Zelt vorbeiliefen, hatten wir keine Angst. Geschlafen haben wir super, obwohl man doch ab und zu Tiere (brüllen) hörte.

Am nächsten Tag verließen wir nach dem Frühstück das Camp und machten uns auf den Weg zum Serengeti-Nationalpark. Schon auf dem Weg veränderte sich die Landschaft. Während es im Tarangire Nationalpark sehr grün war und dort viele Bäume und Büsche standen, war es in der Serengeti eher flach, es gab weniger Bäume und man konnte meilenweit gucken. Genauso habe ich mir die Savanne vorgestellt. Womit ich allerdings nie gerechnet habe, waren diese Massen an Zebras und Gnus, die wie an einer Perlenschnur gereiht, an uns vorbeizogen. Und zwischen diesen Herden sahen wir auch schon wieder Hyänen und Löwen liegen. Das zweite Camp (Serengeti View Camp) war ähnlich aufgebaut wie das Tarangire View Camp. Nach dem Essen setzten wir uns wieder vor unser Zelt und genossen den Nachthimmel und hörten den Rufen er Hippos zu. In diesem Camp schlich abends eine Hyäne um die Zelte und klaute die Schuhe. Wir wurden von dem Personal aber schon vorher darauf hingewiesen, dass wir unsere Schuhe mit ins Zelt nehmen sollten, wenn wir sie am nächsten Tag wieder anziehen wollten.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit Suma dann durch die Serengeti. Giraffen, Elefanten, Büffel, Hyänen, von Sekretären die elegant durch die Gegend schritten über Geier, Adler, Strauße und ganz viele kleine Vögel. Am ersten Wasserloch tummelten sich dann Flusspferde. Man hätte ewig zugucken können, wie sie sich mit Wasser bespritzten, miteinander spielten, die Muttertiere mit ihren kleinen Kindern durch das Wasser schwammen, wirklich schön. Wir fuhren dann weiter, die Guides wissen, wo sich in der Regel welche Tiere oft aufhalten. Suma versprach uns einen Leoparden und diesen haben nicht wir, sondern andere Guides gefunden, hoch oben im Baum liegend. Wir sind dann noch zu einem weiteren Wasserloch gefahren und konnten hier nicht nur Hippos beobachten, sondern auch zwei Krokodile, die an die Hippos ranschwammen und auf ihre Chance hofften.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag machten wir uns auf den Rückweg. An diesem Tag ging es in den Ngorogoro-Krater. Wie auch schon auf dem Hinweg säumten auch auf auf dem Rückweg die Zebras und Gnus den Horizont. Im Ngorogoro-Tal ist es landschaftlich wieder ganz anders als im Tarangire Nationalpark und in der Serengeti. Neben den Tieren (Zebras, Gnus, Hyänen, Löwen, Elefanten...) gab es hier auch ganz viele Störche, Kraniche unzählige Wasservögel und natürlich Nashörner. Die Big Five waren jetzt also vollständig.

Am letzten Tag unserer Safari fuhren wir noch in den kleinsten Nationalpark unserer Route, den Lake Manyara Nationalpark. Hier gibt es viele Affen und Löwen, die auf Bäumen leben/klettern. Ganz viele Affen/Pawiane haben wir gesehen, Zebras, Impalas, Gnus und Wasserbüffel gab es auch, aber auf Bäumen kletternde Löwen haben wir nicht gefunden. War für uns aber nicht schlimm, da wir genug Löwen in den anderen Nationalparks sahen. Der Lake Manyara Nationalpark ist auch ein Paradies für Vogelliebhaber: Deutschlandvogel, Silberwangenhornvogel, Kraniche, Störche, verschiedene Greifvögel... Wir hatten den Eindruck, dass die Besucher dieses Parks auch mehr an den Vögeln als an den Tieren interessiert waren. Der Lake Manyara Nationalpark ist sehr grün und wird durch zahlreiche Wasserläufe durchzogen. Später hieß es Abschied nehmen von Suma, dem wir eine wirklich schöne Safari zu verdankten und der dafür sorgte, dass wir die Safari mit sehr gut bewerten würden.

Wenn man uns nach unserem schönsten Erlebnis der Safari fragt, können wir das gar nicht beantworten. Jeder Tag war anders schön. Und zum Glück haben wir über tausend Bilder, die wir uns auf unserem Fotorahmen täglich ansehen können.

Auf Sansibar verbrachten wir sechs Nächte in der Shooting Star Lodge. Die Hotelanlage ist sehr klein und übersichtlich. Das Mobiliar war älter, aber auch sehr gepflegt und sauber. Frühstück wurde am Büffet angeboten und am Abend gab es ein Drei-Gänge-Menü, wobei man aus mehreren Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachtischen auswählen konnte. Das Personal war sehr freundlich.

Familie Böhme, März 2023

Hallo Herr Penzel,

hier die versprochene Feedbackmail.

Unsere Reise nach Kenia mit Outback Africa war – wie auch die vergangenen Afrikatouren – wieder ein voller Erfolg. Die Logistik mit allen Flügen und Transfers hat prima geklappt. Entsprechend unserem Wunsch, nicht in den durch Massentourismus überfüllten Nationalparks zu sein, haben wir zunächst vier Tage in der Private Conservancy Mara North im Elephant Pepper Camp und anschließend fünf Tage im Lewa Safari Camp am Fuß des Mount Kenya verbracht. Beide Camps werden von Elewana betrieben und zeichnen sich durch ausgesprochen herzliche und motivierte Mitarbeiterteams als auch durch ein hervorragendes Essenskonzept aus (wir haben selten in einem Camp so gut gegessen). Die Guides in beiden Camps waren ausgezeichnet und sind auch mal eine Extrameile gegangen, um uns die jeweilige Region mit ihrer Tierwelt näherzubringen und auf unsere persönlichen Vorlieben einzugehen.

Hinsichtlich der ausgewählten Regionen lässt sich festhalten, dass die Mara North – angrenzend an den Nationalpark – sehr tierreich und bisher auch von der anhaltenden Dürre in anderen Teilen des Landes weitgehend verschont geblieben ist. Durch die Nähe zum Nationalpark und doch auch einige Camps in der Private Conservancy hat sich leider nicht ganz vermeiden lassen, doch immer wieder auch auf andere Jeeps zu treffen. Lewa ist da deutlich abgelegener, aber auch schon etwas herausfordernder. Hier wartet man seit längerem auf Regen, weshalb sich doch einige Tiere in noch höher gelegene Regionen zurückgezogen haben. Es erfordert das Know-how der Guides, die Tiere zu spotten. Besonders spannend ist hier das sehr erfolgreiche Schutzprogramm für Breit- und Spitzmaulnashörner, die man in großer Zahl und aus nächster Nähe beobachten kann. Lewa ist aus unserer Sicht keine Region für Safarianfänger, für Fortgeschrittene jedoch ein Erlebnis – nicht zuletzt auch aufgrund der bergigen Region.

Alles in allem haben wir es diesmal sehr genossen, das Camp nicht nach nur zwei oder drei Tagen zu wechseln, sondern länger an einem Ort zu bleiben, hier etwas tiefer in die Region einzusteigen und noch engeren Kontakt zu den einheimischen Mitarbeitern – insbesondere zu unseren Guides - zu bekommen. Das würden wir beim nächsten Mal wieder so tun – hoffentlich bald!

Astrid Habeder-Preuß, März 2023
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Diese kurzfristige Buchung war wieder einmal eine gute Erfahrung. 

Hinflug mit Lufthansa A 350 super. Rückflug mit der Tochterfirma Eurowings Discover im A 320, na ja, .. der Service, Platz und Crew sind eher für die Kurz- oder Mittelstrecke erträglich. Bitte nicht mehr Eurowings, außer vielleicht innerhalb Europas.

Die erneute Reise im "roten Elefanten" Truck/Bus stellt die Raumfreiheit beim Sitzen und Verstauen von kleinem Gepäck, im Vergleich zu Safaris im 4x4 Geländewagen, absolut in den Vordergrund. Die Verpflegung stets raffiniertes Fastfood und leckere Dinner auf gutem Niveau.

Uns wurde beim ersten Briefing mitgeteilt: Zitat, "This is not a safari trip"! Ok, habe ich von Südafrika und Namibia auch nicht erwartet. Ein kollegialer, internationaler Mix aus sechs Damen und vier Herren entsprach erneut der Tour-Beschreibung zum Teamgeist. Die Unterkünfte wichen teilweise von der Benennung ab, waren aber ordentlich ausgestattet und sauber. 

Unsere Guides haben von mir einige Manöverkritik vor Ort erhalten. Als erfahrener Traveller steht mir ein vielfacher Safarivergleich im Retro zur Verfügung. Hier kurz einige Beispiele:
Am Kap, Strauße unmittelbar neben der Straße, vor der einmaligen Kulisse des Atlantik im Hintergrund. Da wird durchgeballert, als wären wir auf der Flucht.
Skeletoncoast, Beifahrer.... "Oh, da habe ich nicht darauf geachtet das hier ein Schiffswrack lag." (das wäre sehr sehenswert gewesen). Eine Rückkehr mit etwa 30-40 Km Umweg wurde nur von einem Teil der Teilnehmer bejaht und somit nicht umgesetzt.
Nach meiner mehrfachen Bitte, ein wenig mehr auf die Motive und Impressionen Rücksicht zu nehmen, setzte sich mit lautem STOP (der Reisegruppe) aus dem Background ein zartes Umdenken ein. Leider zu spät.
Ergo seitens Ihres Reiseunternehmen-Partners: Sensibilisierung der Guides für den Blickwinkel und die Bitten der Gäste. Wir wollen die Länder bereisen und mehr erfahren.

Technisch ist die Fixierung des immer ausreichend vorhandenen Obst, Gebäck und Literatur auf der Bordablage hinter der Fahrerkabine seit Jahren ein Mangel. Fallobst und zerknitterte Bücher vom Boden aufzusammeln ist zwar sportlich dennoch nervig.

In Punkto "Fahrzeug - Fitness", naja Pannen und Reifenschäden gehören zur Safari. Tipp: Silicon Gleitmittel erleichtern das öffnen der Fenster! Und es wäre schöner, eine elektrisch betriebene Coolerbox für die Getränke zu haben anstatt eine mit Eis (was nach ein paar Tagen zu warmem Wasser wird).

Die Tiersichtungen sind sehr subjektiv; ich freue mich über den Eselpinguin genauso wie über das Spitzmaulnashorn. Gesamt war die Foto-Ausbeute sehr zufriedenstellend und kann als Afrika für Einsteiger empfohlen werden. Leider ist der Blick stark auf die Fauna eingeschränkt. Die exotische aride Flora kam mit der Welwitschia und den baumbildenden Aloe leider etwas zu kurz. Bei den Parks habe ich keinen Favoriten. Alle Parks in Südafrika und Namibia sind ordentlich und werden den europäischen Ansprüchen gerecht.

H. W., März 2023
Vom Kap nach Namibia Lodge-Safari

Hallo Herr Schmidt,

ich konnte mich in der Kürze der Zeit gut mit den von Outback Africa bereitgestellten Informationen vorbereiten. Der Flug mit Ethiopian Airlines war gut, die Unterbringung in Addis Abeba im sehr guten Skyline Hotel (Aufenthalt bedingt durch den Streik am Flughafen Frankfurt) war eine angenehme Überraschung und gut organisiert.

So wie ich er mir gewünscht hatte war die Safari sehr schön, der Guide fachkundig, pünktlich und freundlich, das Fahrzeug gut und mit den Unterkünften war ich sehr zufrieden. Herauszuheben ist hier das Turaco Treetops.

Mein schönstes Erlebnis: ganz klar die 3 Primatentrackings, wobei eine Reihenfolge zu erstellen schwierig ist. Die Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal war aufgrund des Tierreichtums auch sehr schön und interessant. Bwindi NP, allein die Gegend ist ein Traum, dicht gefolgt von Kibale und Volcanoes NP (hier war das Tracking an sich, die Begegnungen mit den Gorillas noch intensiver und der Regenwald noch dichter, wilder.)

Ich gebe guten Gewissens 5 Sterne für diese Reise. Jederzeit gerne wieder.

Christian Feuchter, Februar 2023
Uganda - Schimpansen und Gorillas

Hallo Frau Retzar, 

zunächst möchte ich Ihnen und Ihren Kollegen ein großes Lob, für den reibungslosen Ablauf der Reise, aussprechen!

Das Personal und der Service von Ethiopien Airlines waren überdurchschnittlich gut, die Flüge pünktlich und die Transfers haben alle geklappt. Die Unterkünfte waren sauber, mit allem Nötigen ausgestattet, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Das Essen war gut bis sehr gut und wer wollte hat auch problemlos vegetarisches Essen bekommen.

Unser Guide (Julius) war ein echter Glücksgriff, er ist sehr gut gefahren, hat uns viel erzählt und gezeigt, war immer gut drauf und hat ein sehr gutes Auge für Tiere gehabt. Nicht zuletzt durch ihn wurde es zu einer wunderschönen, erlebnisreichen Reise mit vielen, teils hautnahen Tierbegegnungen in einer abwechslungsreichen und malerischen Landschaft. Aber auch in den Alltag der Menschen konnten wir einen, wenn auch nur kleinen, Einblick gewinnen.

Alles in allem eine sehr gelungene Reise mit vielen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen die noch lange im Gedächtnis bleiben!
Was ich mir noch wünschen würde, wenn man für die Einreiseformularien, Visum etc. ein Vordruck bzw. eine Anleitung zum ausfüllen bekommen könnte, da manche so ihre Probleme beim ausfüllen haben, auch mir ist es nicht ganz einfach gefallen.

G.B., Februar 2023
Von der Serengeti nach Sansibar

Sehr geehrtes Team von Outback Africa, liebe Svenja Penzel,

es ist nicht das erste mal, dass ich Ihnen mein Vertrauen schenkte, eine unvergessliche Reise zu planen und zu organisieren. Viele Länder konnte ich durch und mit den Partnern von Outback Africa bereits erkunden und kennenlernen. Immer angepasst an Zeitplan und Bedürfnisse wurden die Privatsafaris entwickelt.

Es ist ja nicht so, dass man einen Landstrich kennt, nur weil man ihn einmal besucht hat, und so ging es in diesem Januar ein weiteres Mal nach Kenia. Nach dem unumgänglichen Besuch des Sheldrick Wildlife Trust in Nairobi, um die Patenkinder zu besuchen, erfreuten wir uns an der Tierwelt des Amboseli, kletterten im Tsavo West NP über Lavagestein und zählten Elefantenherden im Tsavo Ost NP. Die Partner vor Ort, Abercrombie & Kent, stellen ausgezeichnete Fahrer, sind äußerst zuverlässig bei pick ups und Transferen und stechen mit Gastfreundschaft, Witz und Fachwissen hervor. Diese Kombi zwischen deutscher Planung und englischer Organisation in ostafrikanischem Fluidum lässt das Safari-Herz höher schlagen.

Herzlichen Dank für einen erneuten grossartigen Trip in Gefilde, deren man sich nie sattsehen kann.
Mit den besten Grüße von der Ostsee,

Kerstin Will, Privatsafari Amboseli, Tsavo Ost und West, Februar 2023

Hallo Herr Schmidt,

gerne nehmen wir beide uns die Zeit, um Ihnen eine Rückmeldung zu unserer Reise zu geben.

Wir waren von Ihrer Seite her bestens auf die Reise vorbereitet. Der Voucher hat alle Infos, die wir bezüglich Gepäck und Vorbereitungen benötigt hatten, sehr gut abgedeckt. Ihre Unterstützung und schnelle Antwort auf unsere Rückfragen waren super.

Die Airlines waren gut, bis auf die 2 Stunden Verspätung beim Anschlussflug in Paris war alles soweit gut. 5 Stunden am Flughafen sind da halt eine lange Zeit zum warten, aber dafür konnten Sie ja nichts dafür.

Die Reise hat unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sie hat sie sogar um weiten übertroffen. Wir hatten eine wunderbare Reisegruppe, mit denen wir auch nach der Reise noch in Kontakt stehen. Die Reise von Johannesburg über die 17 Tage nach Kapstadt haben wir sooo sehr genossen. Es war spannend, lustig, sehr informativ und einfach perfekt geplant. Wir hatten 3 Wochen lang super Wetter und auch sehr viel Glück was die Tierbeobachtungen im Krüger angeht. Das Fahrzeug war gut und hatte alles, was wir gebraucht haben. Die Reiseroute war sehr gut ausgewählt und auch super ausgewogen (nach langen Tagen im Auto, Tage zu Fuß oder Erlebnisse), man könnte jedoch überlegen, die Reise um 1-2 Tage zu verlängern und diese zusätzlichen Tage an der Küste zu verbringen (1 Tag mehr in Hermanus z.B.).

Die Unterkünfte waren alle sehr sauber und wir waren immer wieder begeistert, wie schön die ausgewählten Unterkünfte und Orte waren.
Besonders gut haben uns die Makuwa Safari Lodge und die Zululand Lodge gefallen. Bitte diese Lodges unbedingt beibehalten, dort fühlt man sich wie im Traum, egal ob Haus oder Zelt, die Umgebung, das ganze Ambiente ist einfach wunderschön.

Unsere Guides (Tshepo und Phumuzilen) waren ein Highlight unserer Reise, da haben Sie zwei wirklich überragende Männer im Team. Sie haben sich wirklich zu jedem Tag ihre Gedanken gemacht, sind auf alle Wünsche und Bedürfnisse eingegangen und haben uns nicht nur jede Frage versucht zu beantworten, sondern uns auch die afrikanische Kultur ein großes Stück näher gebracht. Die beiden waren jeden Tag aufs neue bemüht uns eine unvergessliche Reise zu bescheren, und kochen können die beiden auch super.

Das schönste Safarierlebnis war für mich die Sichtung der Löwen, einmal im Krüger ein Rudel Männchen und einmal im Addo eine Löwengruppe nach der Jagd mit Beute. Für Stefanie die Elefanten und Zebras in freier Wildbahn erleben zu können. Wobei wir zugeben müssen, dass es noch so viel mehr Highlights gab, aber sonst wäre diese E-mail zu lang :)

Die schönste Lodge war bei weitem die Makuwa Safari Lodge, nicht nur von der Lage sondern auch von den Zimmern und dem Aufwand, den die beiden Inhaber für uns betrieben haben. Beim Ort ist es schwieriger, da es viele verschiedene, nicht vergleichbare Orte waren (Krüger, Kapstadt, Drakensberge), wir würden aber sagen die Drakensberge wegen dem Ausblick am Morgen.

Wir würden der Reise sofort eine 5 Sterne Bewertung geben, wir waren wunschlos glücklich. Gerne würden wir mit Ihnen in Kontakt bleiben, da wir irgendwann auch nochmal nach Namibia und Simbabwe wollen, und nach so einer Reise sich Ihr Unternehmen mehr als nur dafür anbietet.

Eine einzige Anmerkung die wir noch hätten, wäre dass im Voucher steht man übernachte im Krüger Nationalpark, was wir auch getan haben, man stellt sich aber eher dann Zelte vor, die dort irgendwo im Krüger stehen und keine festen Häuser mit Campinganlage herum. Dies nur eine kleine Anmerkung, ansonsten war wirklich alles hervorragend. Vielen Dank.

Lukas und Stefanie, Februar 2023
Vielfältiges Südafrika Lodge-Safari

Hallo Herr Schmidt,

entschuldige Sie die verspätete Antwort, aber war nach meiner Rückkehr aus Uganda gleich für einige Tage auf Island um Nordlichter zu sehen.

Ich fühlte mich gut vorbereitet. Ihre Unterstützung bei der Planung, Visumbeschaffung und Permits für die Nationalparks war hervorragend und ich konnte in aller Ruhe die Reise antreten.

Das Reisen vor Ort war sehr angenehm, der Guide Roebert war ein guter Fahrer, sehr kundig in der Pflanzen- und Tierwelt, das Fahrzeug voll und ganz ausreichend für diese Routen.

Zu den Unterkünften: die Turaco Treetops Lodge inclusive Restaurant würde ich mit 4 von 5 Sternen bewerten. Ddie Bella Vista Lodge: wunderschöne Lage, leider etwas eingeschränkte und sehr träge Küche. 3 von 5 Sternen. Die Twin Lakes Safari Lodge: sehr schöne Zimmer, riesiger Pool und gemütliches Restaurant 3.5 von 5 Sternen. Die Engagi Lodge: sehr ruhige Lage mit der Möglichkeit mehrere Wanderungen zu unternehmen, mit Abstand die beste Küche und das beste Personal 4.5 von 5 Sternen. Die Rwakobo Lodge gute Lage am Rande des NP, gutes offenes Restaurant und sehr nettes Personal 4 von 5 Sternen. Das Karibu Guesthouse: in Flughafennähe gelegen, etwas laute Nachbarschaft (Ohrstöpsel liegt in jedem Zimmer parat) sehr nettes Personal, Küche kann ich nicht bewerten, da hier nichts gegessen, 3.5 von 5 Sternen.

Zu den Nationalparks:

Kibale - sehr beeindruckend, der Rangerin unserer Gruppe war hervorragend, da sie viel über die Lebensweise, Organisation und Biologie der Schimpansen erklären konnte. Einziger Nachteil waren die vielen Gruppen, es waren gewiss 40 Personen aufgeteilt in mehrere Gruppen, was durchaus zu Gedränge führte, als die Schimpansen auf den Boden kamen.
Ruwenzori: gute Rundwanderung für die vier Tage, mit herrlichen Eindrücken der überragenden Flora und Fauna des Bergmassivs, kundige Führer, leider war die 3. Hütte (Forest View) sehr abgelegen und wir waren schon gegen 13:30 dort, so dass der Nachmittag sehr langweilig war, da hätten wir durchaus die knapp 2 h zu der schöner gelegenen Hütte Nyamwamba absteigen können, aber da hatten unsere Guides wohl keinen Schlüssel mitgenommen. Schön fand ich, dass Roebert mitgegangen ist (es war für ihn das erste mal am Berg) und er die Tour auch sehr geniessen konnte.
Schimpansen-Tracking im Queen Elizabeth Park: nach den hervorragenden Erlebnissen im Kibale NP war dies leider etwas enttäuschend, der Ranger nicht gerade sehr gesprächig und auch nicht so kundig.
Bootsfahrt Kazinga Kanal: sehr schöne Tour mit schönen Tierbeobachtungen, leider extrem lange Fahrt zum Startpunkt. Die anschließende Pirschfahrt war eigentlich zu langwierig, da wäre auch für Roebert eine gemütliche Heimfahrt zur Lodge besser gewesen, auch im Hinblick auf den kommenden, langen Tag.
Ishasha NP: so ist nun mal die Natur - kein einziger Wagen konnte die Baumlöwen zu Gesicht bekommen und wir konnten die lange Weiterfahrt nach Bwindi zügig antreten. Ca. 40 km vor Bwindi schauten wir uns einen lokalen, sehr großen Markt an, solche Möglichkeiten sollte man häufiger haben, da hier die Lebensgewohnheiten der Bevölkerung am besten sichtbar werden, evtl auch eine Kaffeerösterei oder die Teefermentierung besichtigen.
Bwindi NP: gewiss, zusammen mit Kibale, ein absolutes Highlight!!! kleine Gruppe, gute, kundige Infos und beeindruckende Landschaft mit diesen riesigen Tieren. Am Nachmittag nach der Gorilla Tour schaute ich mir das Bwindi Hospital an und werde hier Ende Februar oder Anfang März mal für 2 Wochen arbeiten und denen etwas helfen.
Lake Mburo NP: hier war die Safari mit Ranger zu Fuß sehr schön und informativ, sowohl Pflanzen als auch Tiere betreffend.

Meine Highlights: Bwindi, Kibale und die beeindruckende Landschaft am Ruwenzori.

Dieter Braun, Uganda individuell, Januar 2023

Hallo Frau Penzel,

vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein frohes neues Jahr. Hier unser Feedback:

- Wir fühlten uns sehr gut auf die Reise vorbereitet. Die Unterstützung und die Materialien waren hervorragend und sehr passend zusammengestellt. Die Organisation der gesamten Reise war sehr gut.

- Wir haben die Safari außerordentlich genossen. Das Fahrzeug war für die 9 Tage sehr angenehm und unser Guide war grandios. Hier möchten wir explizit erneut ein Lob aussprechen für Hasheem. Auch die Unterkünfte waren traumhaft gelegen und haben unsere Erwartungen übertroffen. Einzig die Country Lodge war zwar für die eine Nacht in Ordnung, würden wir aber nicht erneut buchen.

- Das schönste Erlebnis war die gesamten 9 Tage in der Wildnis zu verbringen.

Wir möchten uns auf diesem Wege erneut herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die grandiose Organisation dieses einzigartigen Erlebnisses bedanken. Wir empfehlen Sie gerne weiter.

Mandy Rüchardt & Robert Barth, Tansania Privatsafari, Januar 2023

Liebe Frau Pârvu,

Bezüglich der Reise nach Malawi mit Abstecher nach Sambia mache ich folgende Angaben: 

Die Vorbereitungen Ihrerseits sowie der übersandte Reiseführer waren informativ. 

Der Flug mit Ethiopian Airlines war gut. Es hat alles geklappt. 

Der Geländewagen war zwar schon älter, aber wegen der einzelnen Sitze im Inneren sehr komfortabel. Der englischsprechende Fahrer, der gleichzeitig auch Guide war, war kompetent und erfahren. Die Unterkünfte waren immer interessant, manchmal sogar außergewöhnlich, und immer waren es kleine, individuelle Unterkünfte, manchmal nur mit 9 Hütten. 

Das schönste Safarierlebnis war der South Luangwe NP in Sambia, die Tierwelt dort war wie immer umwerfend. Ich habe dort zum ersten Mal Wildhunde gesehen. Einfach toll. Und das, obwohl ich schon mindestens 20 x in Nationalparks des südlichen Afrikas war.  

Die schönste Übernachtung war die Chelinda Lodge auf dem Nyika-Plateau. Dort standen wunderschöne Chalets mit Kamin und Balkon, auch das Haupthaus war schön. Und es war wunderbar, mal festzustellen, dass Strom nur von 18 Uhr bis 21.30 Uhr vorhanden war. Zurück zur Natur. Der Ausblick vom Balkon auf eine Ebene war wunderschön, und es kamen viele Vögel zur Lodge. 

Die Menschen in Malawi waren freundlich, leider fehlte der Bezug zur Bevölkerung etwas. Auch der Besuch des Marktes fand m. E. nur statt, weil ich ein Tuch kaufen wollte. Ich weiß nicht, ob wir ansonsten auch nur einen Markt besucht hätten. Aber die Natur war sehr schön und abwechslungsreich. 

Leider waren wir zu einer Zeit dort, wo zumindest im Süden und in der Mitte von Malawi akute Benzinknappheit herrschte, so dass immer die Angst mitfuhr, dass wir nicht weiterkommen würden. Und unser Fahrer war ständig bemüht, an Diesel ranzukommen. Aber auch das gehört zu einer Reise und war auch sehr interessant.

Alles in allem würde ich die Reise mit einer 4+ bewerten. Der Abzug erfolgt aber nur deshalb, weil kein deutschsprachiger Guide gestellt wurde und derjenige, der nach einer Woche kam, dies eigentlich auch mehr als Urlaub betrachtete und sich nicht so sehr um uns bemühte. Mir war das ja egal, aber es war ein älteres Ehepaar dabei, die schon ganz schöne Schwierigkeiten mit dem Englischen hatten.

Anmerkung Outback Africa: ab 2023 wird diese Reise nicht mehr mit deutschsprachiger Reisebegleitung angeboten.

Diana Hinz, Januar 2023

Wir fühlten uns bei der Reiseplanung/-vorbereitung durch Outback Africa gut unterstützt. Auch der Wechsel von Pumulani auf Blue Zebra Island Lodge machte Sinn. Anfragen während der Reise wurden prompt beantwortet (Kreditkarte Blue Zebra).

Zum Flug: Ethiopian Airlines ist nicht mit Emirates oder Ethiad zu vergleichen, aber vollkommen OK.

Zur Reise vor Ort: Fahrzeuge und Fahrer waren sehr gut. Die Lodges waren ausgezeichnet. Majete Mkulumadzi Lodge sehr schön, leider etwas wenig Tiere. Nationalpark ist ja auch gerade erst wieder im Aufbau. Liwonde Kuthengo Camp ist toll, insbesondere wegen der Lage am Fluss und der vielen Hippos. Hatten Elefanten im Camp (einzigartiges Erlebnis). Anzahl der Gäste ist natürlich gering, so dass man sehr gut betreut wird. Die Blue Zebra Island Lodge auf Nankoma Island war auch super.

Jörg Jendrossek, Januar 2023
Sterne am Malawi-See

Liebe Frau Penzel,

ich mach es jetzt doch per Mail statt Telefon, Sie können sich aber gern nochmal telefonisch melden.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Insgesamt fand ich die Guides in Sambia noch einmal sehr viel besser ausgebildet als in Südafrika / Tansania / Kenia / Botswana/ eig. überall, wo ich sonst war. Habe wirklich noch einmal viele neue Dinge dazu gelernt. Unseren Guide Kanga auf der Walking Safari haben wir „Kangapedia“ genannt – der konnte auf einen Blick Spezies, Geschlecht und Altersgruppe eines jeden Vogels identifizieren – und wusste immer haargenau, auf welcher Seite des Buches er zu finden war. Unglaublich.

Zu den Unterkünften im Detail:

Nkwali: Nicht mein absolutes Highlight, aber definitiv no complaints. Haben eine tolle Pirschfahrt zu einem Hyänen-Bau unternommen. Die fluffigen Wollkneuel haben uns früh am Nachmittag mit großen Augen von unter ihrem Busch aus betrachtet; auf der Rückfahrt fanden wir sie dann selig schlafend am Wegrand.

Nsefu: mein absolutes Highlight. Ich hab schon gesagt, am liebsten würde ich meinen Job pausieren und eine Saison lang als Hostess nach Nsefu (falls Sie Kontakte zum Robin Pope Management haben – gerne her damit). Die Driver haben uns direkt beim Abholen zu einem riesigen Rudel Wild Dogs gebracht. Da sie wussten, dass es meine letzte Chance war, noch einen Leoparden zu finden, haben sie sich extreme Mühe gegeben und am späten Abend auch noch eine Leopardin aufgespürt, der wir lange hinterher fahren durften. Scheinbar war die schon Star mehrerer Dokus und daher weniger schüchtern. Ich war dann am Abreisetag zu aufgewühlt und sehr früh wach und wollte rausgehen. Der Nachtwärter war sofort zur Stelle und meinte, ich müsste warten, es wären Löwen im Camp. Nachdem ich auf der Wandersafari häufig Löwen rufen gehört hatte, die aber mehrere Kilometer weit weg gewesen waren, dachte ich, es wär Quatsch. Tatsächlich hab ich dann aber mit dem Fernglas eine Löwin und einen Löwen gesehen unweit des Frühstückstischs aus dem Gebüsch kommen sehen. Als die Sonne aufging, erzählte ich aufgeregt dem Guide davon. Der hatte ein deutlich besseres Fernglas und meinte „Ja, da sind auch noch mehr“. Stellte sich raus, dass wenige hundert Meter vom Camp vier der „Büsche“ eigentlich Löwinnen waren. Der Guide meinte, er würde auch mein Liebespärchen immer noch sehen können. Mit seinem Gerät konnte ich sie unten an der Flussbank ausmachen. Als die beiden anfingen, sich zu umkreisen, dachten wir es würde ein romantisches tête-a-tête. Stattdessen kam der Bruder des Löwen dazwischen. Beide gingen einmal wie Simba und Scar auf die Hinterpfoten und haben sich gegenseitig richtig eine geklebt. Der Guide rief nur „zu den Autos, wir müssen näher ran“ und wir packten all meine Sieben Sachen, riefen ein „Ciao, Danke“ an die Hostess und sprangen in die Wagen. Bis wir dort waren, war dann zwar Friede eingekehrt. Aber es war trotzdem ein einmaliges Erlebnis zum Abschied.

Die Walking Safari fand ich toll. Ich würde die auch so weit empfehlen, wenn Geld für jemanden keine Rolle spielt und er auch noch ein paar Tage Driving Safari dazu nehmen kann. Insgesamt bin ich froh sie gemacht zu haben; sie wäre sonst sicher immer noch auf meiner Bucket List. Aber: ich hätte einfach den ganzen Luxus nicht gebraucht. Ich hatte auch schon Robin Pope selbst geschrieben: an deren Stelle würde ich noch eine günstigere „Abenteurer“-Version anbieten, wo man sein eigenes Zelt aufstellt und keine 3-Gänge Menüs isst, weil ganz ehrlich: die Stoffserviette zum Mittagessen trägt ohnehin nicht wirklich zum Aussteiger-Feeling bei, wenn man ja eigentlich stundenlang gefahren ist, um der Zivilisation zu entkommen. Also ich kann wirklich niemandem irgendetwas vorwerfen: der Service war spitze, das Essen köstlich, die Stimmung super… nur, für das Geld würde ich es nicht wiederholen sondern eher nochmal eine Tour durch sämtliche Robin Pope Camps machen und dann vielleicht noch 1-2 Walking Safaris von dort aus buchen, weil man einfach mehr Tiere vom Auto aus sieht.

Es waren viele tolle Augenblicke dabei. Wir haben beim Mittagessen von Camp 2 aus jeweils große Elefantenherden bei der Flussüberquerung beobachtet. Man ist zu Fuß natürlich viel mehr in die Natur eingetaucht; ich habe sehr viel gelernt über Spuren lesen usw. Am zweiten Tag sind wir recht nahe an eine große Herde Büffel mit vielen Jungtieren gekommen und dann noch wirklich nah ran an eine Herde Elefanten. Am letzten Tag kam dann auch doch noch das „Lions! Stay still!“ und wir haben zwei Löwenmännchen durch die Savanne auf uns zu trotten gesehen. Leider dachte der Guide, uns wären die Fotos sehr wichtig, drum sind wir stehen geblieben und die Löwen haben uns gesichtet, gestoppt und schließlich abgedreht. Wären wir stattdessen runtergegangen, wären sie wahrscheinlich direkt an uns vorbei gelaufen. Dafür sind wir aus Versehen fast in eine Elefantenherde reingelaufen, die sich im Gebüsch versteckt hatte. Beim „Back, back“, bekam man schon ein bisschen Herzklopfen, aber genau dafür macht man es ja :-). Die Leoparden haben wir mehrfach gerochen und gehört…leider aber zu Fuß nicht gespottet. Dafür zumindest am letzten Tag dann noch Wildebeest und jede Menge Zebras. Da wir abends meist mit dem Auto abgeholt wurden hatten wir dann auch noch die Chance, Civets, Genets und Bushbabies zu sehen – ich hätte mir da längere Safari-Fahrten gewünscht, aber ich glaube, das ist vom Park aus nicht vorgesehen. Die Flussüberquerungen waren auch immer ein Erlebnis; am letzten Abend gab es dann Sundowner im Fluss.

Wie gesagt: insgesamt ist es ein unvergessliches Erlebnis, aber Kunden muss einfach klar sein: man läuft auch mal einen Tag durch den Busch, ohne etwas nennenswertes zu spotten. Wegen WC oder Dusche muss man sich allerdings gar keine Gedanken machen – das ist alles viel komfortabler als erwartet. Und fairerweise erwähne ich auch: die Familie, die mit mir dort war, meinte, sie werden die nächsten paar Jahre sparen, und nochmal das Walking machen – ihnen hat es noch mehr gefallen als die Autosafaris.

Meine Gesamtnote für die Reise: ausgezeichnet.

Christina Greussing, Dezember 2022
South Luangwa Wandersafari

Hallo Herr Schmidt,

hier nun endlich meine Rückmeldung zu der total tollen und spannenden Reise.

Ich war bestens auf die Reise vorbereitet. Alle meine Fragen wurden beantwortet, ich wusste immer, an wen ich mich im Notfall wenden kann. 

Bezüglich der Airline und der Situation auf den Flughäfen habe ich keine Beanstandungen, bis auf den schon seit Jahren zu beobachtenden Trend, die Sitze in Flugzeugen immer noch enger und schmaler zu machen... 

Auf der Safari hatten wir einen tollen Guide, Moskov, der uns immer wieder spannende Datails zu berichten wusste. Alles rundherum war gut organisiert. Mein schönstes Tier-Erlebnis war der Leopard, der abends im Abstand von 20 Metern um das Camp schlich. Am besten gefallen hat es mir in der Kalahari.

Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes neues Jahr. Beste Grüße aus Süddeutschland!

Corinna Kuhnen, Dezember 2022
Best of Botswana Safari

Hallo Frau Penzel,

es war wie immer bei den von Ihnen angebotenen/geplanten Reisen alles perfekt organisiert. Ein ganz herzliches Dankeschön noch einmal für die individuelle Veränderung der ‚Standardreise‘. Der zusätzliche Aufenthalt im Tsavo Nationalpark war toll. Die Möglichkeit, die Strandtage in Safaritage zu ändern, zeigt einmal mehr Ihren perfekten Service und ihre Bereitschaft auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen. Wie immer haben auch alle Transfers reibungslos funktioniert.

Der Flug mit Ethiopian Airlines war sehr angenehm. Der Umstieg in Addis Ababa verlief reibungslos. Kurzfristig wurden zwar die Flugzeiten geändert jedoch wurde hierdurch lediglich das Umsteigen entspannter. Der Flughafen Addis Ababa ist gut organisiert und verfügt über ausreichend Möglichkeiten die Wartezeit entweder auf Liegesesseln oder in Cafés zu verbringen. Der Flug über Addis Ababa ist auf jeden Fall eine gute Alternative zu einem Direktflug

Die Unterkünfte auf dieser Reise waren eine gute Mixtur an Unterkünften in Kenia. Von großer Lodge, die sicher auf größere Reisegruppen eingestellt ist, bis hin zu kleinen Bungalows und Hauszelten. Die Reise hat einen guten Überblick geboten, welche Arten von Unterkünften Kenia zu bieten hat. Mein Favorit bleibt aber weiter das Hauszelt. Auch auf dieser Reise hatte ich wieder das Glück, dass nachts direkt vor meinem Zelt Impalas und später sogar eine Giraffe gegrast haben. Nachts durch die ‚Essgeräusche‘ vor dem eigenen Zelt aufzuwachen ist für mich einer der ganz besonderen Erlebnisse auf Kenia Safaris.

Unser Guide war professionell, kundenorientiert, ein sehr guter Fahrer, immer toll informiert und ist auf jeden unserer Wünsche eingegangen. Das Reisen mit ihm war einfach angenehm. Und wie immer in Afrika: die Menschen sind immer zu kleinen Scherzen aufgelegt. Das Fahrzeug war ein typisches Safarifahrzeug, gut gewartet und stets blitzeblank am Morgen.

Es war die Vielzahl an tollen Erlebnissen, die diese Reise mal wieder zu einer traumhaften Safari gemacht haben:

- Sheldrick Elefantenwaisenhaus: ein tolles Erlebnis. Es lohnt sich auf jeden Fall, hierfür schon einen Tag früher anzureisen, zumal ich das Glück hatte, dass unser Safariguide mich bereits an diesem Tag fahren konnte. Ein Lob hier auch an den Safaripartner vor Ort, der dieses ermöglicht hat und ich somit nicht auf eine Taxe angewiesen war.

- Sichtung einer Serval Katze in der Massai Mara

- Genet Cat (meine erste) die im Mara Fig Tree Camp herumgeschlichen ist

- Reisezeit November: es war einerseits erschreckend zu sehen, wie die Tiere im Amboseli Nationalpark unter der Dürre leiden, jedoch zeigt es einmal mehr, wie schwer das Leben in Afrika ist. Ich habe nun bereits (auf einer früheren Reise) afrikanischen Regen wie nun auch eine extreme Dürre erlebt, beides gehört zu Afrika

- Tsavo Nationalpark: Unterkunft im Hauszelt und Tiere, die nachts direkt vor dem Zelt grasen. Besonders war hier auch die Sichtung eines Gerenuk. Ich hatte vorher nicht gelesen, dass diese Tiere im Tsavo vorkommen. Eine tolle Sichtung.

- Die Freundlichkeit, die stets gute Laune des Servicepersonals in den Lodges, die in der Corona Zeit bestimmt sehr viel mehr gelitten haben als wir (totaler Lockdown). Ich habe mich gefreut, mit meiner Reise wieder zu einem Einkommen für diese Menschen beigetragen zu haben

- Zugfahrt: für zukünftige Reisen gut zu wissen, wie einfach und gut organisiert die Reise mit dem Zug ist

- ganz tolle, sympathische Mitreisende: ich hatte auf dieser Reise wirklich besonderes Glück mit den anderen Reisenden. Wir hatten viel Spaß zusammen.

Auf jeden Fall gebe ich dieser Reise 5 Sterne.

Anke Buhmann, Dezember 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Frau Pârvu,

wir möchten uns bei Ihnen und dem Team ganz herzlich bedanken. Es war eine sehr schöne Reise, die vom Abflug bis zur Landung in Afrika und wieder zurück in die Heimat perfekt geklappt hat. Besonderen Dank auch noch einmal für die immer wieder freundliche Auskunft von Outback Afrika vor unserer Reise.

Die Flugverbindungen samt Gepäckdurchreichung hat sehr gut funktioniert. Mit der Fluggesellschaft Qatar Airways waren wir sehr zufrieden.

Mit dem geräumigen Safariauto und unserem Guide Freddi hatten wir viel Spaß und auch noch das Glück nur zu viert in Familie die ganze Safari zu genießen. Freddi konnte uns alles zeigen und gut erklären, er kannte sich in der Natur bestens aus. Als wir in den Lodges ankamen, wurden wir immer freundlich begrüßt. Alle Unterkünfte waren sehr schön, sauber und und liebevoll hergerichtet. Die Übernachtungen in den Zeltcamps waren besonders einmalig. Als wir in der Serengeti ankamen und unser Zelt beziehen wollten, musste erst einmal ein Elefant vorsichtig zur Seite getrieben werden. Die nächtlichen Geräusche von Löwen, Hyänen und das lautstarke Kämpfen der Nilpferde wird man bestimmt nicht gleich wieder vergessen. Man wünschte sich noch ein paar Tage länger im Camp zu bleiben um die Natur noch intensiver genießen zu können. In den Camps wurden wir bestens versorgt und es hat an nichts gefehlt. Alle Mahlzeiten waren immer sehr schmackhaft. Am Ende unserer Safari konnten wir auch noch das letzte große Tier sehen, ein Nashorn.

Die Tage auf Sansibar waren noch ein herrlicher Abschluß, hier konnte man sich noch einmal richtig schön entspannen, absolut ruhig und wenig Touristen am Strand.

Wir können für diese Reise auf jeden Fall 5 Sterne vergeben und würden auch wieder bei Outback Africa buchen.

Eine Sache die uns doch einige Nerven geraubt hat war das Visum. Online war es einfach nicht möglich zu buchen. Nach mehreren Abstürzen der Seite und widersprüchlichen Empfehlungen im Netz, befolgten wir dann den Rat von Outback und holten uns dann in Kilimanjaro das Visum vor Ort was auch unproblematisch war.

Vielen Dank an das Team Outback Africa, ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2023!

Familie Sonntag und Familie Dürrschmidt, Dezember 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Unser Urlaub im Oktober 2022 nach Tansania war unsere dritte Afrikareise nach 2015 Südafrika und 2018 Namibia. Wir hatten daher schon einige Vorerfahrungen bezüglich Safaris und fühlten uns dank ihrer Reiseunterlagen ganz gut vorbereitet. Im Vergleich zu unseren 5 Mitreisenden, die bei zwei anderen Reiseanbietern gebucht hatten, waren wir aufgrund ihrer Reiseinfos viel besser informiert. Gerade die Infos bezüglich der richtigen Farbwahl der Bekleidung, dass die Tsetsefliegen die Farben Blau und Schwarz bevorzugen, haben uns sehr geholfen. Die schöne Reisemappe mit den liebevollen Inhalten, dem Reisetagebuch, dem „Reiseproviant“, den schönen Gepäckanhängern etc., hat uns sehr gefallen und brachte unsere Mitreisenden in großes Erstaunen. So etwas gibt es anscheinend nur bei Outback Afrika. Vielen lieben Dank dafür! 

Bei den Flügen hat alles gut geklappt. Lediglich die langen Wartezeiten vor und zwischen den Flügen auf der Heimreise waren sehr nervig und anstrengend. 

Die Unterkünfte waren sehr schön und die Tagesetappen gut organisiert. Die fürsorgliche und liebevolle Art der Tansanier war überall zu spüren. Die Tented Camps mit dem jeweiligen hervorragendem Campteam in der Serengeti und im Tarangire Nationalpark haben uns regelrecht umgehauen. Das war Afrika pur inklusive Gänsehautfeeling! Lediglich die Maasai Giraffe Eco Lodge war eher durchschnittlich bezüglich der Mahlzeiten und dem dortigen Programm. Die Wanderung zum Wasserfall war in unseren Augen sehr gefährlich rutschig. Geländetaugliche Wasserschuhe sind ein Muss, Badelatschen gänzlich ungeeignet. Ein Wunder, dass es dort noch zu keinen ernsten Verletzungen gekommen ist. Wir fanden die Wanderung eigentlich eher unnötig. Der Wasserfall war auch minder beeindruckend und das Programm des Tages insgesamt gesehen einfach zu straff. 

Der Natronsee war aufgrund des geringen Wasserspiegels in ferner Reichweite, davon hatten wir uns mehr versprochen. Die Massaiguides dort sind auch eher hinderlich als förderlich. Schade, aber das ist wohl nicht zu ändern, da das Land ja Massailand ist. Man muß es wohl so hinnehmen, jeder möchte dort ein paar Dollar verdienen. Das war aber der einzige Kritikpunkt in unserem Reiseprogramm!

Unser Guide John sprach ein sehr gutes Deutsch, fuhr hervorragend und war ein sehr guter Späher bei der Tiersuche. Dank ihm haben wir viele glückliche Tiersichtungen gehabt. Er hat sich auch immer prima um all unsere Belange gekümmert. Das Safarifahrzeug war ein eher älteres Modell. Dank des großen Aufstelldaches hatten wir eine hervorragende Sicht auf die Fauna und Flora. Trotz unserer recht großen Kleingruppe mit 7 Pax im Safari-Jeep, in dem wir unser Gepäck regelrecht tetrisartig stapeln mussten, möchten wir betonen, das wir keinen unserer 5 anderen Reiseteilnehmer hätten missen wollen. Zu gut hatten wir zusammen harmoniert und gemeinsam ein prima Safariteam plus Guide John abgegeben. 

Zu den Highlights unserer Reise gehörten neben den zahlreichen Tiersichtungen der großen und kleinen Tierwelt Tansanias natürlich auch die Möglichkeit, die Big 5 zu „spotten“, was uns selbstverständlich gelungen war. Eins unserer eindrücklichsten Erlebnisse war die Erfahrung, einen Löwenriss (das Opfer, ein alter Büffel) mit 12 jagenden Löwenweibchen und zwei Löwenmännchen, die faul abseits das Geschehen beobachteten, live mitzuerleben. Der Kreislauf des Lebens wird im Busch schnell allgegenwärtig und man wird nachdenklich und dankbar, Teil einer Welt zu sein, die das Privileg hat, stets genügend Wasser zur Verfügung zu haben und gesunde Nahrung für die Familie. 

Hervorheben möchten wir auch die tollen Unterkünfte, die Lodges und vor allem die grandiosen Zeltcamps, in denen wir Afrika hautnah erleben konnten, mit Hyänen, Elefanten und Hippos am Zelt, den nächtlichen Geräuschen der Tierwelt, dem Brüllen der Löwen und dem Lachen der Hyänen hinter der Zeltwand sowie dem abendlichem Bush-TV, eindrucksvoller Lagerfeuerromantik mit einem Hauch von Mutprobe (wenn man mit dem Stuhl im Rücken zur Wildnis sitzt und leuchtende Tieraugen im Dunkeln erkennt). 

Mit Tränen des Abschieds in den  Augen mussten wir uns nach 12 Tagen Safari von unserer tollen Gruppe verabschieden, um unseren abschließenden Kurztripp nach Zanzibar anzutreten. 

Diese Entscheidung, noch in die Shooting Star Lodge auf Zanzibar zu gehen, war wohl das I-Tüpfelchen der Reise! Nach 12 Tagen anstrengender und erlebnisreicher Safari mit sehr wenig Schlaf (begeisterndes Lauschen der wunderschön aufregenden Afrikageräusche bei Nacht) waren diese 4 Tage genau das Richtige zum Schluss: Relaxen pur an einem Traumstrand, in einem traumhaft schönen kleinen Cottage, mit dem Gefühl, fast allein vor Ort zu sein.

Wir möchten nicht einen Tag auf dieser Traumreise missen und bedanken uns für die tolle Organisation von Outback Afrika und unserem tollen Guide John, dank dem wir unzählige Male angehalten hatten, weil er wieder etwas im Busch entdeckt hatte, und uns so unvergessliche Tiersichtungen wie die von Geparden, Leoparden, unzähligen Gnus, Zebras, Elefanten, Antilopen und Gazellen, baumkletternden Löwen, Servalen, Flusspferden, Straußen mit einem Straussennest, Hyänen, Schakalen, Colobusaffen, grüne Meerkatzen, Geier, Marabus, Kronenkranichen, Schwarzstörchen, Riesentrappen, einer Python im Baum und „last but not least“ einem Spitzmaulnashorn, ermöglichte. 

Es war eine unvergesslich schöne Reise, die wir lange in Erinnerung behalten werden. Was für ein Land - einfach grandios und atemberaubend! Dankeschön für das Organisieren dieser unvergessliche Traumreise!

Gesamtnote: 5 Sterne mit Sternchen :-)

Hubertus und Dagmar Conzen, Dezember 2022
Tansania Safari intensiv

Liebe Frau Penzel,

zurück von unserer Tansania Privatsafari und Sansibar, möchten wir gleich zu Beginn unserer Rückmeldung festhalten, dass diese ein wahrgewordener Traum war.

Richtiges Urlaubsfeeling stellte sich sofort mit Ankunft in Arusha ein, wo uns ein freundlicher Fahrer abholte und in die erste Lodge brachte – und von da an reihte sich ein positives Erlebnis an das nächste. Dies lag neben den (von Ihnen vorgeschlagenen) ausgezeichneten Unterkünften vor allem an den unzählig vielen freundlichen und hilfsbereiten Menschen und dem abwechslungsreichen, interessanten und kurzweiligen Programm, das Sie und Ihr Team für uns zusammenstellten.

So verbrachten wir dank Ihrer Empfehlung zunächst 1 Tag zur Akklimatisierung in der African View Lodge, von wo wir einen Tagesausflug nach Arusha unternahmen (u.a. Marktbesuch). Weiter ging es über den Tarangire NP ins Ngorongoro-Hochland und genossen 2 Nächte in der Karatu Country Lodge, ein Juwel bzgl. Gastfreundschaft und Kulinarik!

Der Tagesausflug zu den Hadzabe am Lake Eyasi führte zwar über ein steinbruchartiges Straßengebilde, wurde aber durch die Erlebnisse bei diesen letzten Jägern und Sammlern mehr als ausgeglichen. Die Stunden, die wir dort verbringen durften, vergingen wie im Flug; sowohl auf der Jagd (zu der wir mitdurften) als auch beim Bogenschießen oder bei den Tänzen  - ein einzigartiges Erlebnis, insbesondere da jede Familie nur sehr eingeschränkt Besuche zulässt und wir somit mit unserem Guide alleine anwesend waren.

Durch den Ngorongoro-Krater (mit intensiver Besichtigung) ging es in die Serengeti zu unserer nächsten Überraschung: einem Tented Camp – für uns ein Novum, da wir von unseren bisherigen Reisen nur Lodges und Hotels kannten. Sicher war etwas Anspannung dabei, als wir die 1. Nacht (von 3) unter unserer Zeltplane verbrachten. Aber wir haben überlebt und dadurch enorm viele positive Erlebnisse gehabt, die wir mittlerweile sogar vermissen: sei es die Freundlichkeit des anwesenden Personals, die unmittelbare Nähe zur (wilden) Natur, die herzlichen Gespräche am Lagerfeuer, die Stimmen im Busch, die uns den ganzen Tag begleiteten – vor allem natürlich auch Nachts. Und was gibt es denn Schöneres, als wenn sich ein übergewichtiges Hippo vor die Zelttüre legt und man warten muss, bis es sich wieder entfernt – oder wenn abends neugierige DikDiks zu Besuch kommen und  dich mit ihren großen Glubschaugen neugierig inspizieren…. – wenn unter selbigem Vordach nachts Hyänen schlafen (die man nicht nur sieht, sondern auch hört und riecht) oder wenn die ganze Nacht brünftige Löwen ihr lautstarkes Ritual vollziehen und dies beim Frühstück ausführlichst von allen im Camp besprochen wird.

Ja, wir vermissen dieses nächtliche Buschkonzert und diese Intensität mittlerweile, mussten es aber zunächst erst kennen lernen! Übrigens: Dank unseres Guides Eric und der anwesenden Beschäftigten haben wir uns zu keiner Zeit unsicher oder unwohl gefühlt! Eric war auch während der ganzen Zeit nicht nur unser umsichtiger Fahrer und fürsorglicher Betreuer, er war vor allem ein unglaublicher Tierfinder, sowohl für Großen wie auch für die Kleinen. Es würde Seiten benötigen, alles aufzuzählen, was Eric für uns aufspürte und wohin er uns führte, u. a. mitten durch abertausende Gnus und Zebras auf ihrer jährlichen Wanderung oder auch, als mehrere Löwen einen Leoparden auf einen Baum jagten, auf diesen dann hochkletterten und sich unter dem Leoparden niederließen. Dank Eric waren wir in der allerersten Reihe (von nachfolgend etwa 30 Safarifahrzeugen).

Mit dem Buschflieger zurück nach Arusha und direkt in das nächste Highlight: die Original Massai-Lodge (Africa Amini Life), wo wir für 3 Tage unsere Boma bezogen, was einfach unglaublich schön war. Inmitten einer Traum-Landschaft bei den Massai deren traditionelle Gesänge und Tänze erleben (kein Touri-Gehüpfe) – echte  Swahili-Gerichte genießen, abends Massai-TV (Gespräche am Lagerfeuer) und in einer eigenen Boma auf einem kleinen Hügel wohnen, umgeben von unendlicher Weite zwischen Mount Meru und Kilimandscharo und dabei den unzähligen Ziegen und Vögeln zusehen und lauschen. Ein Ort, der in unserer heutigen Zeit so extrem surreal erscheint, dafür aber umso authentischer und ehrlicher ist! Man kann es sich nicht vorstellen, wenn man ihn nicht selbst erlebt hat!

Getoppt wird dieses Erlebnis noch von der unglaublichen Freundlichkeit der Massai, die einen ständig umsorgen, mit denen man wunderbare Gespräche führen kann, die einen in der Dunkelheit zur Boma begleiten und morgens frischen Kaffee an selbige bringen (pünktlich zum Sonnenaufgang), damit man den Kibu (Kilimandscharo) in Ruhe begrüßen kann! Das werden wir unser Leben lang nicht vergessen.

Zum Abschluss waren wir noch ein paar Tage auf Sansibar im Breezes Beach Club & Spa. Eine weitere Traum-Destination, die Sie uns empfohlen hatten: die direkte Lage am Indischen Ozean, das türkisfarbene Wasser mit Badewannentemperatur, der weiße Puderzuckerstrand, die unzähligen Palmen, die Ausstattung des Zimmers, die Qualität und Vielfalt der Verpflegung sowie die Freundlichkeit aller Mitarbeiter (ohne Ausnahme) haben uns Tag-für-Tag aufs Neue begeistert und wir durften feststellen, dass alle positiven Bewertungen für dieses Hotel in den Portalen absolut zutreffend sind. Hier kommt sofort Karibik-Feeling auf und man kann das Leben von seiner angenehmsten und schönsten Seite vollends genießen.

Fazit: Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied… Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Vielen, vielen Dank an Sie und Ihr Team – Asante sana! Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Privatsafari Tansania, Dezember 2022

Die Reise wurde sehr gut vorbereitet und auch die Unterstützung bei allen Fragen war sehr gut. Die Reiseunterlagen waren sehr sehr schön verpackt. Der Rückflug von Dar es Salam nach Amsterdam hatte Verspätung, dadurch haben wir unseren Flug nach Hamburg verpasst. Sonst waren die Flüge OK.

Die Safari war sehr schön, aber auch anstrengend. Unser Guide und die Unterkünfte waren sehr gut, nur die Mittagessen waren nicht schön. In der Lunch-Box war jeden Tag mehr oder weniger dasselbe, hier wäre ein bisschen Abwechslung schön oder auch warme Mahlzeiten (hatten wir bei anderen Fahrzeugen gesehen). Schön wären auch mal kalte Getränke zwischendurch gewesen, anstatt dem warmen Wasser (hatten wir auch bei anderen Gruppen gesehen, Kühlbox hinten im Fahrzeug).

Ein extra Lob sollte doch unser Guide haben, er ist sehr gut gefahren und man hat sehr sehr viel gesehen!! Der Tarangire Park war am schönsten, inklusive dem schönen Zeltcamp und das tolle Personal. (Lagerfeuer, Singen)

Ingo Lohmann und Charlotte Lewandowska, Dezember 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Korb,

gerne berichten wir Ihnen von unserem Urlaub.

Wir fühlten uns gut vorbereitet und die Unterstützung durch Outback Africa war wie immer sehr gut. Besonders hilfreich war unter anderem die Trinkgeldempfehlung für die Guides. Auch der von uns extra gebuchte Tag in Nairobi war ein gelungener Tag. Der Flug hat super geklappt, Gepäck ist immer angekommen, obwohl in NRW gerade Ferienbeginn war und es am Flughafen sehr voll war. Suboptimal waren leider die technischen Zwischenstopps in Sansibar und Dar-es-Salaam.

Die Rundreise in Kenia als auch Tansania war sehr gut organisiert, alles hat geklappt. Für uns war es dennoch ungewohnt, da wir sonst in Regionen gereist sind, wo nicht alles perfekt funktionierte und noch ein Schuss Abenteuer dabei war. Leider war die Kommunikation am Anfang der Reise in Tansania nicht glücklich, da wir am 1. Tag keinen Guide angetroffen haben und wir nicht wussten, wann die Tour am nächsten Tag starten würde. Aber letztendlich hat auch das natürlich geklappt.

Was das Schönste auf dieser Reise war, ist schwer zu beantworten. Die Tierwelt, die Sicht auf den Kilimanjaro, aber auch die Nationalparks und deren Landschaft waren beindruckend.

Wir würden der Reise 5 Sterne vergeben.

Eine Anmerkung: Das Visum für Tansania sollte man nicht per e-visa beantragen, wir haben bis heute das Visum noch nicht, besser direkt an der Grenze beschaffen.

Christina und Detlef Degen, Dezember 2022
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Hallo Rene,

es war eine super Reise, sehr gut organisiert und mit der Reisegruppe lief alles perfekt. Die Infos vor der Reise waren ausreichend. Vor allem der Tipp mit den Handschuhen fürs Zelt-Aufbauen war Gold wert. Die Stirnlampe war wichtig und notwendig. Zur Ethiopian Airline muss leider gesagt werden, dass die Beinfreiheit in der Economy Class nicht überzeugt.

Die Campingsafari hat uns sehr gut gefallen. Unser Reiseleiter Norman hat uns gut betreut und u.a. auch hervorragend für das leibliche Wohl gesorgt. Die Strecke von ca. 5500 km setzt gutes Sitzfleisch voraus. Das war von vornherein klar. Die Pausen waren ausreichend. Der Zeitplan ist eng und Verzögerungen nicht immer auszugleichen. Wir hätten uns bei einigen Etappen etwas mehr Zeit gewünscht, z. B. in Windhoek.

Das genutzte Equipment für Camping, etc. war in gutem Zustand. Die Campingplätze und Lodges waren gut gewählt. Viele Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und Adrenalin-Attraktionen wurden angeboten und durchgeführt. Am besten hat uns Sossusvlei (mit Sandsturm), Etosha-NP und das Wildcampen im Okavango-Delta gefallen. Im Okavango kommt man den Tieren zu Fuss am nächsten. Das ist Safari pur.

Insgesamt geben wir 5 Sterne.

Bernd und Renate Raabe, Dezember 2022
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping-Safari

Outback Africa machte einen grossartigen Job – vielen Dank an dieser Stelle, an Sie Frau Korb und Ihr Team! Unsere Anfragen wurden jeweils innerhalb weniger Stunden beantwortet. Die persönliche Betreuung im fast schon familiären Rahmen gefiel uns sehr!  Die vorgängig zugestellten Unterlagen waren sehr informativ und hilfreich. Die kleinen "Geschenklis" (Reiseführer, Nüssli, Schokolade…) eine wundervolle Idee, um eben von einem 0815-Reisebüro abzuheben.

Mit dem Flug hat nicht alles geklappt. Der Rückflug von Amsterdam nach Zürich wurde leider verschoben, sodass wir gegen 7 Stunden Aufenthalt hatten. Ebenfalls 7 Stunden Aufenthalt hatten wir zuvor in Dar Es Salaam. Die Rückreise war aufgrund dieser Zwischenstopps extrem lang.

Das Reisen vor Ort war sehr unkompliziert und wir fühlten uns mit unserem erfahrenen Driver/Guide sehr wohl. Leider war er für 2-3 Tage nicht besonders einsatzfähig, da er starke Grippe-Symptome hatte. Er konnte nur mässig gut deutsch. Das Fahrzeug war sehr gut. Allerdings war das Fenster hinten verklemmt und konnte nur von aussen geöffnet werden. Die Unterkünfte waren einzigartig und einfach nur top! Besonders die Übernachtungen in der Natur pur, Serengeti View Camp mit Hippo-Geräuschen und Hyänen-Gekreische wird uns noch lange in Erinnerung bleiben. Auch unsere Reisegruppe war genial und wir hätten uns keine bessere Formation vorstellen können. Mit zwei Biologen/Zoologen im Team, waren wir auch bestens bedient mit zusätzlichen Informationen über Flora und Fauna. Genial!

Unser schönster Erlebnis war der Ausklang eines wunderschönen und aufregenden Tages am Lagerfeuer mit gemeinsamen Gesang und Tanz mit den Mitarbeitenden im Tarangire View Camp. Dazu ein kühles Bier oder Glas Wein und für die Mitarbeitenden ein Stück mitgebrachte Schweizer Schokolade. uuuuuuuuuuuuuund: plötzlich leisteten uns zwei Elefanten Gesellschaft. Einfach ein unvergessliches Erlebnis. Ob’s wohl an der Schokolade lag?

Unsere Gesamtnote: Safari = 10+++ / Sansibar = 4

Die Safari war atemberaubend, ein grosser Kindheitstraum von mir ging in Erfüllung. Es war wirklich traumhaft in Tansania, besonders auf Safari.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und sagen nochmals "Asante sana".

Andrea Buchmüller, Dezember 2022

Sehr geehrte Frau Pârvu,

das war eine der schönsten Reisen, die wir mit Outback Africa gemacht haben. Wir sind wieder zu Hause, aber unser Herz wartet in Afrika auf uns.

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet, wie immer. Die Flüge, national sowie international, waren alle ok. Wir hatten auch keine Erwartungen vom Service und konnten somit nicht enttäuscht werden. Vor Ort war alles sehr gut organisiert. Die Safaris waren alle wunderbar, wir haben jede Stunde genossen. Die Guides auf der gesamten Reise sehr gut. Die Fahrzeuge waren überall ok, Unterkünfte der Preisklasse entsprechend gut.
Besonderheiten: Im Makgadikgadi Nationalpark tausende Zebras, Moremi die Wildhunde und Elefanten am Zelt, im Chobe eine jagende Löwin die einen kleinen Elefanten reißen wollte und von der Herde vertrieben wurde, der Leopard neben dem Auto, an den Wasserlöchern die Elefantenherden mit vielen Kälbern (1-2 Tage alt). Im Hwange 7 jagendende Löwen auf Büffel und einen nach Sonnenuntergang auf der Straße laufenden Geparden. Es hatte jeder Tag seine Höhepunkte.

Ganz klar 5 Sterne für diese Reise und liebe Grüße an das gesamte Team.

Ursula und Rainer Kunig, November 2022
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Die Reiseplanung war gut. Die Unterlagen haben wunderbar dabei geholfen, sich auf die Reise vorzubereiten. Hier allerdings noch ein Verbesserungsvorschlag meinerseits: es ist angegeben, was Mahlzeiten in etwa Kosten und dass man 300 USD in bar mitbringen muss. Allerdings würde eine Hervorherbung dieser Summe helfen und leider ist es doch oft nicht möglich mit Karte zu zahlen, und Bargeld (USD) zu haben ist sehr praktisch. Also lieber etwas mehr mitbringen (war für mich kein Problem, könnte aber anderen Reisenden helfen).

Mit den Flügen hat alles perfekt und zuverlässig geklappt. Der Service (z.B. Ausstattung der Flugzeuge und Mahlzeiten) von Ethiopian Airlines variert jedoch stark.

Die Reise vor Ort war super. Unser Guide und unsere Fahrer waren wirklich toll, hilfsbereit, nett und zuvorkommend. Alle haben ganze Arbeit geleistet die Reise für uns so schön wie möglich zu machen. Selbst wenn es schlechtes Wetter gab konnten unser Guide und unsere Fahrer für unser Wohlfühlen garantieren. Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung eignet sich perfekt für die Anforderungen der Safaris genauso wie die Fahrzeuge. Ein einziger Zeltplatz war etwas ungeeignet (weil es kaum Schatten) gab, aber dank der Bemühungen unserer Fahrers haben wir sofort einen anderen Zeltplatz bekommen.

Im einzelnen war das schönste Erlebnis sehr nahe an bzw. mitten unter einer Elefantenherde, einer Büffelherde und einer Impalaherde gleichzeitig zu sein. Das war wirklich einzigartig. Des Weiteren konnten wir viele sehr seltene Tiere wie z.B. Wildhunde und Fledermausohrenfüchse beobachten. Durch die Fähigkeiten von unserem Guide und unserem Fahrer haben wir so viele tolle Tiersichtungen (u.a. auch Leoparden, Hyänen, Schakale, Löwen (auch Löwenjungen), Elefanten, Giraffen, Nashörner, uvm.) gehabt. Weitere spannende Erlebnisse waren eine spontane Löwenbeobachtung in der Nacht in der Nähe des Zeltlagers, die Bootssafari auf dem Chobe River, Löwen bei der Jagd, und vieles mehr.

Das Beste an der Reise waren definitiv die Übernachtungen in der Wildnis und die täglichen Pirschfahrten im Moremi Reservat, Savuti Reservat und dem Chobe Nationalpark. Allerdings waren auch die Viktoriafälle und die kulturellen Ausflüge in Sambia toll.

Fabian Pridöhl, November 2022
Botswana Wildside

Es war sehr schön! Sehr anstrengend, aber das wusste ich vorher. Aber- für mich- absolut lohnend. South Luangwa war auf meiner Sehnsuchtsliste, und meine Erwartungen wurden voll erfüllt, sowohl landschaftlich, als auch endlich die Wildhunde zu sehen, die mich so faszinieren.

Die Überraschung war aber Liwonde. Unfassbar schön landschaftlich, keine anderen Touristen, ein super tolles Camp (Mvuu Camp). Eigentlich wäre Camping vorgesehen wesen, aber fast alle haben sich in ein Safari Tent eingebucht) und ein unfassbar guter Guide (eigentlich war der Game Drive im Truck vorgesehen, aber wiederum die meisten haben sich für einen fakultativen Gamedrive mit Lodge Fahrzeug und Guide entschieden, die beste Entscheidung ever!)

Auf die extrem langen Fahrstrecken hatten Sie und auch der lokale Partner ausführlich hingewiesen, und dass es zu afrika-typischen Unwägbarkeiten kommen kann (und es auch tat) ist auch nichts Ungewöhnliches.

Ich habe mich wohlgefühlt und (fast) alles an der Reise genossen. Die Guides Sonja und Adolph waren super, das Fahrzeug doch recht eng für volle Besetzung, bei den Unterkünften gab es immer wieder Probleme mit nicht ausreichender Verfügbarkeit an Einzelzimmern. Es waren sehr viele Einzelreisende (insgesamt 6) die auch Einzelzimmerzuschlag bezahlt hatten dabei. In Gwabi musste ich (freiwillig) und eine weitere Mitreisende in einer anderen Lodge mit deutlich schlechterem Standart unterkommen für die erste Nacht, dafür hatten wir dann bei der 2. Nacht in Gwabi das Beste Zimmer.

Mein schönstes Erlebnis: South Luangwa mit Wildhunden satt, Liwonde die Überraschung der Reise für mich, Mumbo Island war definitiv auch toll, das Paddeln am Zambezi aber auch.

Gesamtnote 4 Sterne +

Melanie Götzke, November 2022
Sambia und Malawi – auf Livingstones Spuren

Ich habe mich sehr gut auf die Reise vorbereitet gefühlt. Die Reiseunterlagen waren sehr ausführlich und im Vergleich zu den Unterlagen anderer Mitreisender, die über andere Anbieter gebucht haben, deutlich umfangreicher. Auch über die kleine Reisetasche habe ich mich sehr gefreut, man merkt, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat, und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank.

Die Reise vor Ort war einfach toll! Unsere Reiseleiterin Dorcas und unserer Fahrer Norman waren erstklassig, stets sehr bemüht, immer hilfsbereit und mit schier endlosem Wissen über die Tierwelt, Natur, Länder und Leute. Es hat sich eine tolle Gruppendynamik ergeben und die beiden haben unsere Erwartungen mehr als übertroffen, ich würde sofort wieder mit den beiden reisen, ein ganz großes Lob für die tolle Betreuung! Das Fahrzeug war vor allem für die langen Strecken gut und man hat sich immer sicher gefühlt. Nur für die Pirschfahrten, vor allem im Etoscha Park, wäre ein kleineres Fahrzeug schöner gewesen, da der Red Elephant auf den unebenen Strecken halt einfach sehr viel Lärm macht, was das ein oder andere Tier die Flucht ergreifen lassen hat. Aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau.
Auch die Unterkünfte haben fast durchweg überzeugt. Besondere Highlights waren das Desert Quiver Camp, Camp Kwando, das N’Gepi Camp (auch wenn die Baumhäuser schon recht abenteuerlich sind), die Tarentaal Guestfarm und vor allem die 2 Nächte Camping im Okavango Delta. Nicht ganz so überzeugen konnte das Klein Windhuk Guesthouse und die Brandberg White Lady Lodge, wobei beide Unterkünfte trotzdem vollkommen in Ordnung waren.

Für mich gab es gar nicht das eine Highlight, sondern eher ganz viele: Als erstes der Etoscha Park, wo ich mich vor allem über die Löwen und Nashörner sehr gefreut habe, die wir gesehen haben; dann die Nacht im N’Gepi Camp, das war ein Erlebnis, über das ich bestimmt noch Jahre sprechen werde; die Bootssafari im Camp Kwando zum Sonnenuntergang, einfach traumhaft; der Aufenthalt in der Wüste und vor allem der Besuch im Sossusvlei und die Wanderung auf die Dünen rund um das Dead Vlei; das Desert Quiver Camp – einfach mitten im Nirgendwo zu übernachten; und das Okavango Delta – das Campen, die Mokoro-Fahrt, der Flug über das Delta, die Buschwanderungen, einfach alles an den 2 Tagen dort war einfach nur beeindruckend und toll! Und zum Schluss die Bootssafari auf dem Chobe, die den perfekten Abschluss gebildet hat.

5 Sterne! Ich würde die Reise so immer wieder machen!

Carolin Jonas, November 2022
Von der Namib zum Okavango

Ich fühlte mich auf die Reise sehr gut vorbereitet und die Unterstützung von Ihnen und dem gesamten Team von Outback Africa war absolut TOP.

Sowohl der Hin- als auch der Rückflug haben perfekt geklappt. Auch der Service der Airline war gut. Ich kann nur zum Service nicht allzuviel sagen, denn die meiste Zeit hab ich ja geschlafen.

Das Reisen vor Ort hat perfekt geklappt und war hervorragend organisiert. Ich hab die Safari sehr genossen und mich zu jeder Zeit sicher und sehr wohl gefühlt. Unser Guide Bryan war absolut super, genauso wie unser Koch und unser Fahrer. Ein wirklich perfektes Team. Unseren 12-Sitzer fand ich auch sehr cool, denn da das Fahrzeug zu allen Seiten offen ist, hatten alle zu jeder Zeit freie Sicht. Auch mit unseren beiden Unterkünften zu Beginn und am Ende der Reise war ich sehr zufrieden. Die Zelte sind sehr leicht auf- und abzubauen, nur diese 5cm "dicke" Schlafunterlage ist ein bisschen wenig. Da war ich doch sehr froh, dass ich mir meine aufblasbare Matratze mitgenommen hatte. Mit Schlafunterlage und Matratze hab ich wunderbar geschlafen.

Eigentlich war die ganze Safari das schönste Erlebnis. Aber wenn ich da noch was rauspicken soll, dann waren es für mich die Rhinos im Khama Rhino Sanctuary (insgesamt haben wir 11 Stück gesehen), im Okavango Delta in einem Abstand von vielleicht 15m neben einer Giraffe spazieren gehen (sehr beeindruckend), die beiden Geparden und natürlich der Leopard.

Also wenn 5 die Note sehr gut ist, gebe ich eine 5+.

Ich bin gerade dabei mir für das nächste Jahr eine Reise auszusuchen, nur ist mein Urlaub noch nicht genehmigt. Aber sobald der Urlaub genehmigt wurde, werde ich mich wieder melden.

Michael Spengler, November 2022
Botswana Wildside

(Bewertung einer privaten Tansania-Safari, die in eine längere Reise eingebunden war)

Die beiden Guides vor Ort (Suma und Calvin) waren super-klasse! Das hat richtig Spass gemacht. Die Fahrzeuge waren gut, die Unterkünfte ebenfalls gut gewählt. Allerdings war die Fahrt von fast 7 Stunden (am Tag 2) über die Schotterpisten eine Zumutung für Alle. Das hätte man anders/besser machen können. Und den letzten Tag Safari haben wir auch gemeinsam sausen lassen und es uns in der Lodge gut gehen lassen.

Unser schönstes Erlebnis war die Paarung der Löwen, unweit von unserem Camp.

Davon, dass die Qatar Airways zur besten Airline gekürt wurde, hat man nicht viel gemerkt. Der Service war so la la, das Essen Standard und die Freundlichkeit war nicht besonders. Das hätte auch jede andere Gesellschaft sein können. Mein Rückflug von Kapstadt über Istanbul mit Türkisch war aber auch nicht besser. Das habe ich schon um einiges besser erlebt. Ganz schlimm war das Transit Hotel in Adis Ababa (...)

Oliver Schmidt, November 2022
Tansania Safari-Baustein

Guten Morgen Frau Parvu,

ich war absolut begeistert von der Reise und wollte Ihnen auch schon schreiben.

Von Ihrer Agentur war die Hilfe bei der Suche, der Bezahlung und den Unterlagen alles erste Klasse. Besonders habe ich mich auch über die Schokolade aus Afrika gefreut.

Vor Ort war alles war einfach super. Der Wagen war mit 10 Leuten etwas eng besetzt, eine übergewichtige Person hätte nicht hineingepasst. Das Zelten in dieser wunderschönen, einsamen Landschaft und das Kochen am Lagerfeuer waren genau das, was ich wollte. Ich hatte auch keine Angst, denn der Guide war sehr überzeugend mit seiner ruhigen Art. Ich habe noch nie eine organisierte Gruppenreise gemacht und ich positiv überrascht, wie schön das gemeinsame Erleben eines fremden Lands war.

Ich gebe ohne zu zögern die Note 1 (5 Sterne).

Christa Schulz, November 2022
Around Namibia

Sehr geehrter Herr Schmidt,

nun habe ich endlich Zeit gefunden, Ihren kleinen Fragenkatalog auszufüllen. Meine Antworten fallen leider diesmal nicht besonders positiv aus. Machen Sie sich deshalb aber keine Sorgen. Die bisherigen Reisen nach Botswana, Namibia, Mosambik etc haben mir alle sehr gut gefallen und ich werde auch in Zukunft gerne wieder Ihren Dienst in Anspruch nehmen.

Nun zu Sambia. Ich war bestens vorbereitet. Die Umbuchung der abgesagten Reise und Buchung der Alternative haben problemlos geklappt.

Der Flug von Nairobi nach Lilongwe hatte 1 Stunde Verspätung. Das war aber nicht tragisch. Der lokale Reiseveranstalter vor Ort  auf mich gewartet und direkt zur Lodge gefahren. Bis auf diese Kleinigkeit liefen die Flüge problemlos.
In der Tourbeschreibung war zwar beschrieben, dass es sich um lange Fahretappen handelt. Gefühlt waren wir jedoch fast nur im Auto. Die ersten 3-4 Tage waren richtig toll. Wir haben viel gesehen und in tollen Unterkünften übernachtet. Anschließend startete der ermüdende Teil der Reise. Die Route ging zum Teil durch leere Nationalparks.

Die Guides hingegen waren richtig gut. Sowohl Saidi als auch Peter waren ständig um uns bemüht. Bei ihnen fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Sie verstanden es auch ohne viel Aufwand und teils sogar ungefragt auf die Wünsche der einzelnen Reisenden einzugehen. Das Fahrzeug war bestens gepflegt und auch von innen immer sauber. Platz für alle Reisenden war ausreichend vorhanden. Jedoch darf die Gruppe auch nicht größer sein als 5 Touristen. Dann wirds eng. Gekocht hat für uns die Juniorchefin presönlich: Amalia. Eine tolle Köchin, die auch ständig gute Laune verbreitet. Das Essen konnte sich jeden Tag von Neuem sehen lassen. Es hat immer sehr gut geschmeckt. Sogar Nachtisch wurde täglich gereicht. Das war für mich schon fast zuviel des Guten.

Der South Luangwa Nationalpark war das absolut Beste, was wir gesehen haben. Egal ob Löwen, Hyänen, Leoparden ooder Elefanten - es war alles zu sehen. Hinzu kamen zahlreiche verschiedene Vogelarten. Zum Abschluss des letzten Drives kam das Highlight. Ein Leopard auf der Impalajagt. Vom auflauern, anschleichen, angreifen und letztendlich töten der Beute konnten wir alles aus nächster Nähe beobachten.

Sascha Nübel, November 2022

Hallo Herr Schmidt,

nach dem Ende unserer Sambia-Reise und der Rückkehr nach Deutschland möchte ich Ihnen gerne ein kleines Feedback geben.

Die Reise war im Großen und Ganzen eine gelungene Tour, mit vielen interessanten Eindrücken und unglaublichen Begegnungen mit der Tierwelt Sambias. Leider hat der Wettergott nicht immer mitgespielt und die Vorboten der beginnenden Regenzeit waren heuer angeblich um einiges früher und intensiver als in den Vorjahren zu spüren, was natürlich die Fortbewegung in den Nationalparks erschwert hat, speziell in Kafue. Unser Fahrer war aber stets bemüht, uns so nahe wie möglich an die Tiere zu bringen, wie es die Umstände eben zuließen.

Zwei Änderungen, die ich mir für diese Reise wünschen würde:
- Mit insgesamt 1½ Tage reinem Aufenthalt im Kafue-NP ist die Zeit zu kurz bemessen (immerhin ist dieser Park mit gut 20000 qkm der größte in Sambia). 3 Tage wären mein Minimum.
- Die Fahrt von Lusaka bis Mfuwe ist mit gut 570 km bis Chipata einfach zu lang. Hier wäre ein Flug sinnvoller und weniger anstrengend und ermüdend (wir sind wegen Problemen mit dem Wagen (Starter defekt) leider erst gegen 11:00 Uhr in Lusaka gestartet und gegen 21:00 Uhr in Chipata angekommen) und die Straßenverhältnisse in Sambia sind, sagen wir mal, eher bescheiden, mit gefühlten 100000 Schlaglöchern.

Ich ziehe ein sehr positives Resümee und bin mir dessen bewusst, dass es sich eben um keine Erholungsreise handelt und das Abenteuer im Vordergrund steht.

Ein besonderes Lob an unseren Fahrer und Guide Andrew (er gab wirklich alles um uns großartige Aufnahmen der Tiere zu ermöglichen) und unseren Koch, Moses (sehr gute Gerichte, trotz eingeschränkter Kochmöglichkeiten) und an Ihre Vor-Ort-Agentur. Wir hatten wirklich viel Spaß und eine wundervolle Zeit mit den beiden. Sie waren immer hilfsbereit und erfüllten fast jeden Wunsch.

Ich möchte mich auch bei Ihnen für die stets gute Betreuung bedanken und komme gerne wieder auf Outback-Africa zu, wenn es mich mal neuerlich in das südliche Afrika (oder auch sonst wohin) ziehen sollte.

Peter Winkler, November 2022
Sambia von West nach Ost

Hallo Herr Schmidt,

ich bin super zufrieden. Sowohl mit der Buchung und Vorbereitung als auch mit dem Safarianbieter vor Ort. Hat alles super geklappt, tolle Organisation, erfahrene Guides, die wirklich jeden Tag alles dafür gegeben haben, dass wir eine unvergessliche Zeit haben. Essen, Ausstattung, Locations - alles sehr gut. Auch die Zusammenarbeit im Team mit den anderen Teilnehmern hat reibungslos funktioniert, jeder hat mitgeholfen und auf den anderen achtgegeben.
Ich war fasziniert und überwältigt von Khwai und Savuti - ein Highlight nach dem anderen, manchmal konnte ich unser Glück in Bezug auf Tiersichtungen kaum fassen.
Diesen einen besonderen Moment kann ich gar nicht benennen, davon gabs einfach täglich einen: ein frisch geborenes Elefantenbaby, bei dem noch Reste der Nabelschnur zu sehen waren, das ganz wackelig auf den Beinen war und von der Herde beschützt wurde. Leopardin mit Nachwuchs, der ihren Jagdversuch mit seinem Spieltrieb kläglich beendet hat. Büffel, die den Spieß umgedreht haben und Löwen gejagt haben....
Ich gebe 5 Sterne, wunschlos glücklich. Da es bereits meine 4. Reise nach Botswana war, hatte ich hohe Erwartungen. Diese wurden definitiv erfüllt.

Claudia Wieland, November 2022
Straße der Elefanten

Dank der guten Information und Reiseplanung durch Outback Africa fühlten wir uns gut auf die Reise vorbereitet. Insbesondere, da wir nun auch den Vergleich haben, wie unsere Mitreisenden informiert wurden und waren.

Die Flüge haben gut geklappt und auch der Service der Airlines war ok. Beim nächsten Mal würden wir aber wohl beim Langstreckenflug upgraden auf „Economy Comfort“ o.ä. mit etwas mehr Beinfreiheit. Auch hier kann man im Vergeleich mit unseren Mitreisenden nur sagen, dass die Organisation der Flüge durch OutbackAfrica sehr gut war: Kaum Zwischenstopps und ausreichende Umsteigzeiten. Das sah bei einigen unserer Mitreisenden anders aus, da gab es Flugverbindungen mit seltsamen Zwischenstopps oder sehr kurze Umsteigzeiten.

Die Safari war unvergesslich schön. Ja, es war keine Erholungsreise, aber das wußten wir ja auch vorher dank der guten Info durch Outback Africa, und es hat uns nicht gestört. Unser Guide OT war unglaublich: Sein Wissen über die Tiere und die Natur seines Landes war gigantisch und die abendlichen Briefings und weiterführenden Lektionen zu speziellen Themen des Tages waren immer sehr, sehr gut und informativ. Wir haben durch ihn viel erfahren und gelernt. OT hat ganz sicher keinen Dienst nach Vorschrift gemacht sondern war, wann immer es ging, von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang mit uns auf Gamedrive und hat Tiere gesucht. Ins Lager zurück gekehrt sind wir eigentlich nur zum Essen und Schlafen. Der Mann ist unglaublich: hilfsbereit, freundlich, geduldig und man kann ihn Löcher in den Bauch fragen. Genauso unglaublich wie Aron, unser Koch, der uns auf der gesamten Tour mit leckerstem Essen versorgt hat. 
Da wir eine fast komplett deutschsprachige Gruppe waren, hat der lokale Veranstalter sogar noch eine Dolmetscherin (Sabine) gestellt, die (insbesondere bei den Vogelnamen) mit dafür gesorgt hat, dass man wußte, welches Tier das denn nun ist.

Die Campingausrüstung war tiptop in Ordnung und hat uns auch bei den zahlreichen Gewittern und Wolkenbrüchen trockengehalten. Die kommerziellen Campingplätze waren sehr gut, am schönsten war es jedoch auf den Lagerplätzen abseits der Zivilisation.

Es läßt sich eigentlich kein Reiseteil herausstellen, der BESONDERS schön war. Alle waren auf ihre eigene Art unvergesslich schön: 
Magkadigkadi mit seinen Zebra- und Elefantenherden. Ein Anblick wie im Paradies.
Die Kalahari mit ihrer flirrenden Hitze, den Löwen, Schakalen, Straußen und Kori Bustards.
Das Okavangodelta mit seinen Hippos, der Mokorotour und den Wanderungen durch den Busch, bei denen wir Elefanten, Giraffen und Zebras begegnet sind und eine Büffelstampede von hunderten von Büffeln beobachten konnten.
In Moremi konnten wir nachts im Zelt dem Lachen der Nilpferde und dem Gebrüll von Löwen lauschen, die sich irgendwo in der Nähe aufhalten mußten.
Im Savuti hatten wir mittags Elefantenbesuch am Picknickplatz und morgens Paviane und Gnus beim Frühstück.
Es wurde nie langweilig!!

Eigentlich wollte keiner aus der Gruppe wieder in die Zivilisation zurück. Aber es war auch ganz angenehm nach zwei Wochen wieder mal eine richtige Dusche zu haben. Die Pioneerlodge in Victoria Falls ist uneingeschränkt zu empfehlen! Eine nette, kleine Anlage, sehr gepflegt, nicht überdreht und gutes Essen. Jederzeit gerne wieder auch für eine Nacht länger. Hätten wir das vorher gewußt, hätten wir auf die A‘Zambesi River Lodge gerne verzichtet.

Ulrich und Irene Schumann, November 2022
Best of Botswana Safari

Hallo Herr Schmidt,

es war mal wieder eine wunderbare Reise, die Outback Africa da organisiert hat! Alles lief glatt, nur der Umsteigezeitraum in Amsterdam auf der Rückreise ist sehr knapp bemessen. Wir sind 15 Minuten eher gelandet aber es war trotzdem sehr eng.

Ansonsten war es eine tolle Zeit mit unzähligen Tiersichtungen in den Nationalparks. Der Ballontrip in der Serengeti war definitiv ein Highlight. Ich kann nur jedem dazu raten. In den Camps im Tarangire und der Serengeti habe ich mich auch sehr wohl gefühlt; es ist spannend, im Bett zu liegen und draußen Elefanten und Hippos fressen zu hören.

Ein großes Lob an unseren Guide Eric. Ein sicherer Fahrer, kompetenter Guide und ein toller Mensch.

Die Shooting Star Lodge auf Sansibar war super schön: herzliche, unaufdringliche Mitarbeiter, ein Koch, der ein Meister der Zubereitung von Meeresfrüchten ist, und dazu die Location - einfach traumhaft!

Für diese Reise gibt's die volle Punktzahl! Ich freue mich schon auf's nächste Mal!

Gabriela Hilberg, November 2022

Das Infomaterial von Outback Africa war sehr aufschlussreich, so dass mich vor Ort keinerlei (unangenehme) Überraschungen erwartet haben und ich mich vor der Abreise gut vorbereitet fühlte.Der durch Sie organisierte Transfer vom Flughafen hat reibungslos funktioniert.

Die Reise vor Ort verlief ohne Probleme. An Guides und Fahrzeug gab es nichts auszusetzen. Die Unterkünfte waren bis auf eine einzige Ausnahme wirklich schön und übertrafen meine Erwartungen teilweise deutlich. Ich habe mich auf der Reise jederzeit sehr wohlgefühlt. Einziger Kritikpunkt, wenn man so will, wäre, dass ich mir etwas mehr "körperliche Aktivität" bei den Programmpunkten gut hätte vorstellen können. Aufgrund teils langer Fahrstrecken und dann noch überwiegend Game Drives, haben wir doch sehr viel Zeit im Wagen sitzen verbracht.
Mein Highlight: Einen Leoparden bei der erfolgreichen Jagd beobachten zu können war sicherlich außergewöhnlich.

C. S., November 2022
Südafrikas Tierwelt und Mosambiks Strände

Hallo Herr Schmidt,

die Reiseplanung mit Ihnen hat wunderbar funktioniert, auch unsere telefonischen Fragen wurden gut beantwortet. Wir haben Ihr Unternehmen schon weiterempfohlen.

Das Reisen vor Ort war, wie auch die beiden letzten Male, sehr gut. Mit Sunway Safaris waren wir schon einmal unterwegs und zu unserem Glück hatten wir wieder denselben Guide wie vor 5 Jahren. Unser Guide Edwin hat uns damals schon sehr gut gefallen und er hat uns sogar wieder erkannt und selbst unsere Namen nicht vergessen, alle Achtung. Der Fahrer (zweiter Guide) hat uns nicht so gut gefallen, ist aber eher eine Sympathiesache. Er hat trotzdem einen guten Job gemacht.

Die Zeltplätze waren bis auf den Platz bei Great Simbabwe alle in Ordnung. Der Platz an sich war schön, sogar mit Rasen, aber die sanitären Anlagen, sprich Dusche usw. sind bestimmt aus den 60iger Jahren. Wir sind erst bei Dunkelheit dort angekommen und konnten nicht mehr Duschen gehen, da es keinen Strom/Licht gab. Also einfach zu Campen ist in Ordnung, aber wenn Duschen und Toiletten vorhanden sind, sollte es zumindest Strom geben, vom warmen Wasser ganz zu schweigen. Aber wir haben es überlebt.

Unser persönliches Highlight auf dieser Reise war auf jeden Fall im Matobo National Park. Nashörner haben wir schon gesehen, aber bis auf 5 Meter an diese heranzukommen und das zu Fuß, war schon sehr beeindruckend. Ich selbst hatte ein wenig Angst, da ich auf 5 Meter Auge in Auge dem Tier gegenüberstand. Aber wir hatten einen großartigen lokalen Guide namens Andy, den wir als Nashornflüsterer bezeichnet haben. Dieser Mann war außergewöhnlich im Umgang mit den Tieren.

Wie beim letzten Mal hat es uns im Okavango Delta sehr gut gefallen, einfach weil es mitten in der Natur in der Wildnis ist. Kein Strom usw., einfach mal richtig abschalten.

Wir würden solch eine Reise immer wieder machen, ob als Camping oder Lodge Safari. Einmal Afrika, immer Afrika.

Birgit und Thomas Hoffmann, November 2022
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Liebe Frau Pârvu, herzlichen Dank an Sie und an Herrn Schmidt für den wunderbaren Urlaub in Botswana.

Wir sind mit dem für uns individuell zusammengestellten Reiseplan sehr zufrieden. Die Koordination vor Ort zwischen Camps, Mack-Air und Camping-Safari war nahtlos. Insbesondere hat Ihre Wahl des Deep-Water-Camp Setari uns sehr angetan. Die Möglichkeit für Vögel-Beobachtung ist einmalig. Das Lagoon Camp in Linyanti ist schön gelegen. Der Manager Johnson und sein Team sind freundlich und hilftsbereit. Beide Camps waren eine gute, komplementäre Ergänzung zur Camping-Safari.

Ein gewisser Schwachpunkt war in Kwai und Chobe die relatv abgelegene Lage des gebuchten Camping-Platzes, die zu langen Anfahrtwegen / Zeiten führt.

Der Guide Dylos und der Koch Jibos von Drifters sind sehr motiviert, exzellente Tracker, kennen sich mit den Tieren sehr gut aus, sind freundlich und zuverlässig. Wir hatten viel Spaß miteinander. Die Ausrüstung des Fahrzeugs war dem Zweck angemessen.

Leider war der Campingplatz im Chobe Nationalpark (HATAB - CNP07) eine Zumutung. Er ist weit weg vom Fluß ohne Schatten. Tagsüber fliegen unvorstellbar viele kleine Fliegen herum, so dass wir es während der Mittagspause dort nicht aushalten konnten. Mögliche Ursache könnte ein Feuer einige Tage vorher in der ummittelbaren Umgebung des Camps gewesen sein.

Ein gutes Beispiel für die Kompetenz und Motivation des Fahrers ist, dass wir am Morgen vor der langen Fahrt von Savuti nach Chobe aufgrund neuester Nachrichten im Buschfunk "noch mal schnell mit einem kleinen Umweg" eine wunderbare Löwenbeobachtung an einem geschlagenen Wasserbüffel hatten, obwohl wir ausgemacht hatten, an diesem Tag morgens wegen der langen Fahrt "kein Game drive".

Ein kurzer Hinweis in Ihrer Info zu der Tatsache, dass selbst wenn man Handy Empfang hat, kein Roaming-Vertrag zum deutschen Betreiber existiert, könnte andere Reisegäste vor Überraschungen bewahren. In unserem Fall AldiTalk/O2 ging gar nix. Einzige Lösung scheint der Kauf einer lokalen SIM-Karte zu sein. Aber selbst am Flughafen in Kasane gab es keine SIM-Karte zu kaufen.

Unsere Gesamtnote für die Reise: sehr gut, 5 Sterne.

Boris Grohmann & Xiaomin Xi-Grohmann, Botswana individuell, November 2022

Wir möchten uns für Ihre Organisation und Planung für unsere nun zweite Reise bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Wir haben uns wieder sehr gut vorbereitet gefühlt. Es fällt uns sehr schwer, wieder in den Alltag zu finden, die Erinnerungen sitzen so tief. Wie heißt es so treffend: einmal Afrika, immer Afrika.

Wir hatten wieder eine unvergessliche Reise mit vielen großartigen Momenten. Ein Höhepunkt jagte den anderen und wir könnten keinen so recht hervorheben. Für uns war der Adrenalinschub vielleicht beim Helikopterflug übers Okavango- Delta am größten oder die Zeltübernachtung mit den Mokoros, nur wir und die Natur. Eine Erfahrung, die einen erdet. Dazu haben wir beim Buschwalk eine Zebrageburt miterleben dürfen.

Große Wiedersehensfreude sprang uns gleich bei der Ankunft entgegen. Wir wurden wieder von Norman, dem sehr guten Fahrer und versierten Koch aus unserer vorherigen Südafrika-Rundreise, begrüßt. Er und Dorcas, unsere Reiseleiterin, waren ein tolles Team, professionell und immer selbst nach einem langen anstrengenden Tag für jeden Wunsch offen. Zum Schluß sind wir alle zu einer kleinen Familie zusammengewachsen. 

Fazit: 10 Sterne +

 

Kerstin und Jens, November 2022
Von der Namib zum Okavango

Die Reisevorbereitung war bestens, meine Fragen vorab wurden immer zeitnah und freundlich beantwortet. Die Flüge gingen pünktlich, auch der Service war gut. Ärgerlich war nur, dass bei der Heimreise der zeitnahe Weiterflug nach München von KLM gecancelt wurde und wir somit gute 4 Stunden in Amsterdam überbrücken mussten.

Auf Safari haben wir, 7 langjährige Freundinnen, jede Minute, ach was, jede Sekunde genossen. Unser sympathischer Guide Amieniel zeigte und erklärte uns ausführlich und geduldig und immer freundlich die atemberaubende Tierwelt des Tarangire NP, der Serengeti, des Ngorongorokraters und des Lake Manyaros. Die Gefühle sind nicht zu beschreiben, wenn abends am Zelt die Elefanten vorbeischauen oder am Horizont die Tierwanderungen zu beobachten sind. Am schönsten war die Ruhe und Weite der Serengeti mit den Gnu- und Zebraherden am Horizont und die Elefanten, die uns nachts in bzw. an der Tarangire Lodge besucht haben. Die Tage wurden abends mit einem superleckeren 3 Gänge Menü, Gesang (Tarangire View Camp) und Lagerfeuer beendet. Dank der aufregenden und spannenden Stunden waren wir meistens schon um 21 Uhr im Zelt, erschöpft, müde aber absolut glücklich um den Sternenhimmel zu genießen.

Zum Abschluss dann noch Sansibar in der Shootingstar Lodge. Das iTüpfelchen sozusagen- klein aber fein- genau richtig, die Lage, die Bungalows, das Essen und vor allem auch hier wieder die Freundlichkeit der Menschen. Es war sooooo schön!

Vielen Dank nochmal, es war unbeschreiblich, ich trage viele Kleinigkeiten im Herzen. Es war die Reise meines Lebens.

Nadja Präpst, November 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Mit den Unterlagen, die wir von Outback Africa erhalten haben, waren wir sehr gut auf die Reise vorbereitet. Es wird bereits im Vorfeld auf alle wichtigen Punkte hingewiesen, ohne dass viele Nachfragen gestellt werden müssen. Da wir bereits eine Afrika-Reise unternommen haben, hatten wir schon einige Vorkenntnisse. Die Post-Pakete waren sehr professionell, liebevoll und detailreich zusammengestellt und haben dafür gesorgt, dass die Vorfreude auf den Urlaub noch größer wurde. Das Reiseprogramm war super, die Stationen sind gut geplant und die Route enthält viele Highlights (bei uns hat jeder Tag den Vortag übertroffen).

Wir konnten entspannt die Reise genießen und mussten uns um nichts sorgen, da wir immer in guten Händen waren. Mit unserem Guide waren wir rundum zufrieden (gute Deutschkenntnisse, entspannt - aber gut organisiert), wir haben uns immer sicher und gut aufgehoben gefühlt. Er war sehr bemüht, uns viele Tiere zu zeigen. Das Safariauto war gut für die Tour geeignet, hatte gute, komfortable Sitze und bei den Pirschfahrten hatten wir eine gute Aussicht auf die Tiere. Jede Unterkunft war einzigartig und schön, die Mischung aus Lodges und Camps hat uns gut gefallen. Die Mitarbeiter haben uns überall herzlich willkommen geheißen. Das Essen war abwechslungsreich, zum Teil traditionell, aber auch "Europäer-gerecht" - insgesamt sehr lecker!

Das aufregendste Erlebnis war für uns die Übernachtung im Tarangire-View-Camp. Dort konnten wir in der Nacht vom Zelt aus hautnah Elefanten beim Fressen beobachten und den Geräuschen der Wildtiere lauschen. Außerdem war die Erkundung des Arusha-Nationalparks zu Fuß mit Ranger etwas ganz Besonderes für uns. 

Wir hatten allgemein großes Glück bei der Tiersichtung. Im Serengeti-Nationalpark hatten wir einen "Löwen-Tag" und konnten glücklicherweise an die 40 Löwen, zum Teil direkt neben dem Fahrzeug, bestaunen. Außerdem haben wir auf unserer Reise zwei Geparden und zwei Leoparden entdeckt.

Am besten hat uns der Ngorongoro-Krater und der Tarangire Nationalpark gefallen. Die Auffahrt auf den Ngorongoro-Krater ist bereits sehr abenteuerlich und der Ausblick von oben gigantisch. Im Krater gibt es viele Tiere und Tierherden, umgeben von den Bergen, zu bestaunen. Im Tarangire-Nationalpark hat uns vor allem die verschiedene Vegetation und die Landschaft, die durch das Tarangire-Flussbett geprägt ist, gefallen. Außerdem waren wir begeistert von den großen Elefantenherden inkl. vieler Jungtiere.

Die Shooting-Star Lodge ist traumhaft schön!! Es waren kaum andere Gäste vor Ort, so dass wir sehr gut entspannen konnten, überall eine freie Liege fanden und einen super Service durch das Personal genießen konnten. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und zuvorkommend. Die Anlage wird ausschließlich von Sandwegen durchzogen, so dass man von früh bis spät barfuß unterwegs sein kann, und ist mit Palmen, Obstbäumen und Blühsträuchern wunderschön bepflanzt. Von den Pools hat man eine einzigartige Aussicht auf das türkisfarbene Meer, das durch Ebbe und Flut unterschiedlich in Erscheinung tritt. Das Essen war sehr gut und ausgiebig, beim Abendessen hat man ausreichend Auswahl aus verschiedenen Gerichten, welche vor allem traditionell zubereitet werden. Wir haben einen Tagesausflug zu einer Gewürzfarm, nach Prison Island und Stone Town unternommen, um die Insel noch ein bisschen besser kennen zu lernen - sehr interessant & zu empfehlen!

Abschließend möchten wir uns bei Ihnen für die gelungene Reise bedanken.

Stefanie und Melanie Dellner, November 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Die Beschreibungen der Reiseunterlagen waren sehr detailliert, ehrlich und wahrheitsgemäß - keine Beschönigungen bzgl. der Aufstehzeiten, des Komforts oder der teilweise langen Fahrten. Auch haben wir mit den anderen Mitreisenden gesprochen, die jeweils über eine andere Agentur gebucht haben und bei weitem nicht die Informationen hatten, die wir bekamen. Wir waren zum Beispiel die einzigen, die einen Handschuh dabei hatten, bzgl. des Zelte auf- und abbauen - sehr hilfreich, da die Schnallen dort manchmal sehr hartnäckig waren. Damit haben wir auch gerne bei anderen Zelten weitergeholfen oder ihn rumgereicht.

Ein kleiner Kritikpunkt war die Angabe zum Schlafsack in der Broschüre. Bis September sollte dieser bis zu Minusgraden aushalten. Wir haben recherchiert und die Nachttemperaturen wiesen ca 20°C aus. Da wir direkt zu Beginn im Oktober reisten, waren wir nun sehr unsicher, ob wir nun noch einen neuen holen müssen oder ob dieser ausreichen würde.Letzten Endes waren wir aber gut ausgestattet - im Gegensatz zu unseren anderen Mitreisenden, die nachts alle gefroren haben.

Wir haben das Reisen und die Safari sehr genossen. Mit Patrick haben wir uns sehr gut, sicher und wohl gefühlt. Ngande in Botswana war auch toll. Das Fahrzeug war sehr gut. Im roten Sunway Truck waren wir nur zwei Tage bis Maun, im 4x4 Landcruiser war es zu sechst + zwei Guides super, zu 12 wird es bei 40°Grad schon kuschelig. Wir hatten 2x Probleme mit dem Trailer: einmal verloren (haben wir wiedergefunden), einmal ist bei der Achse ein Bolzen bei der Federung gebrochen. Wir haben dann umgeladen und sind ohne weiter gefahren (Anreise Savuti); der Trailer wurde repariert und kam spät abends/nachts im Camp an (wir fanden beides nicht schlimm, so ist es eben im Busch, wenn man keine Werkstatt vor Ort hat - die Orga und Improvisation hat dort einfach gestimmt).

Zelte: An sich gut und robust und sehr einfach ab- & aufzubauen. Jedoch hatten wir ggf. Pech mit der Charge, denn bei 5 von 6 Zelten gingen tatsächlich die Reißverschlüsse im Laufe der Safari kaputt. Zum Teil konnten diese noch ausgetauscht werden (da ein Fahrzeug wg des defekten Trailers gesendet wurde oder wir noch in Maun waren oder unsere Guides haben die defekten Zelte genommen und uns die ganzen Zelte überlassen. Auch alles halb so wild. Die Lage der Campingplätze war gut, Wildcampen in der Natur war schön; Maun und Kasane mit guter Infrastruktur.

Ob Kudus, Löwen, Giraffen, Elefanten... Wir haben alles gesehen, in Summe 33 Löwen in 6 Tagen, was schon der Wahnsinn ist. Leider keinen Geparden, aber dafür einen sehr nahen Leoparden in Kwai und einen etwas weiter entfernt auf einem Baum sitzend in Savuti, aber super sichtbar. Auch ein Highlight als eine Löwin uns entgegen lief und direkt neben unserem Auto ihre drei Puppys rief und diese aus dem Versteck gekommen sind und wir ihnen fast 30 Minuten folgen durften und das um 16 Uhr (Moremi). Ein weiteres spektakuläres Highlight das Wasserloch im Khama Rhino mit ca 10 Nashörnern, Giraffen, Zebras, Impalas, Vögel.. Dort war sehr viel los und das zum Sonnenuntergang. Ein Traum zu Beginn unserer Reise. Im Okavango Delta sind wir mit den Mokoros bei der Anreise zum Camp auf Elefanten gestoßen, die das Wasser überquerten und am Baden/Waschen/Schlammen waren. Der Heliflug über dem Okavango - ein Traum.

Moremi war idyllisch - weit und breit niemanden gesehen, nah am Fluss, viele Tiere in der Nähe, Elefanten nah am Camp vorbei, Hyäne sehr nah am Camp vorbeigelaufen. Wilddogs waren am Camp - zu dem Zeitpunkt waren wir auf Pirschfahrt und Patrick war dort zum Essen vorbereiten.

Insgesamt war es eine tolle Reise und würden wieder mit Ihnen buchen, sowie die Reise zu 100% weiter empfehlen. Es war ein wunderschönes Abenteuer, das wir so schnell nicht vergessen werden.

Erik & Nicole Schütze, November 2022
Botswana Wildside

Hallo Herr Schmidt,

ja, leider ist der Urlaub schon wieder vorbei und unser hektischer Alltag hat mich wieder so sehr im Griff, dass ich erst jetzt dazu komme, Ihnen zu antworten.

Wie gewohnt, war die Reise natürlich von Ihnen wieder perfekt vorbereitet, alle wichtigen Informationen waren vorhanden und es konnte losgehen. Die Ausstellung des Visums vor Ort ging problemlos vor sich, es war nur ein Zettel auszufüllen mit weniger Fragen wie beim E-Visa.
Auch die Betreuung durch die Agentur vor Ort war perfekt, angefangen vom Pick-up am Flughafen und natürlich unserem Guide Chauncy. Er hat uns sehr gut betreut, mit ganz vielen Informationen versorgt und uns gut und sicher durch Malawi gebracht. Vor allem die Offroad Fahrten zum und auf dem Nyika Plateau waren schon eine fahrerische Herausforderung für Ihn.

Die Landschaft unterscheidet sich schon sehr von dem "typischen" Savannen-Afrika. Die Berg- und Hügelketten und dazu der See sind sehr beeindruckend und interessant. Als Safari Destination würde ich Malawi nicht unbedingt bezeichnen. Man merkt die Bemühungen, auch in dieser Richtung für Besucher interessante Ziele zu bieten, aber man wird sicher nie an Tansania oder Botswana herankommen. Das ist für die Zahl der Touristen schade, aber wenn man erstmal vor Ort ist merkt man ganz schnell, wie froh die Menschen sind, endlich wieder Touristen zu sehen. Und es ist wirklich "das warme Herz Afrikas".

Die Lodges waren alle sehr gut, überall nettes und aufmerksames Personal, nur das Blue Water Resort hat da etwas geschwächelt. Das hat aber das Rafiki Safari Camp alles wieder wett gemacht, eine hervorragende Küche mit einem perfekten Service. Genau wie einen Tag später Makuzi Beach: ein traumhafter Strand mit einer netten Anlage und einem wunderschönen Garten. Wir haben den freien Tag dort wirklich genossen.

Es war rundherum gelungen und die Wartezeit von 2 Jahren mit Corona hat sich gelohnt. Malawi ist auch ein Reise, bei der man von den vielen Eindrücken lange zehren kann. Und den Winter kann man jetzt nutzen und sich ein neues Ziel aussuchen.

Vielen Dank und alles Gute für gesamtes Team

PS: ich habe die Note vergessen, natürlich eine 5+ (!!!)

Elisabeth Kammel, November 2022

Die Vorbereitung und Unterstützung war ganz toll.
Wir haben die Safari sehr genossen. Unser Guide (John) war kompetent, freundlich und sehr geduldig und wir haben uns in allen Unterkünften wohlgefühlt. Die Safari war genau das, weswegen wir nach Afrika gekommen sind.
Der Sonnenaufgang im Amboseli mit dem Kilimanjaro war das schönste Erlebnis. Von den vielen Tieren ganz zu schweigen.

Im Nachhinein ist uns etwas klar geworden: Auf den Badeurlaub würden wir beim nächsten Mal verzichten. Die Anlage war sehr schön, aber es ist nicht das Afrika, weswegen wir in Kenia waren. Uns hat das Klima im Hochland einfach besser gefallen.

Vielen Dank für das tolle Erlebnis! Dicke 5 Sterne!

Familie Meier, November 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Herr Schmidt,

gerne gebe ich Ihnen ein Feedback zu dieser tollen Reise.

Die Unterlagen kamen zügig, der Bildband ist phantastisch und war eine tolle Einstimmung auf Uganda und bei Fragen habe ich zeitnah eine Rückmeldung bekommen. Beim Flug war alles gut! Airline prima, Sitze etwas eng - aber das ist ja heute so!

Ich muss sagen und das sehr gerne: die Reise war rundum spitze! Ich war nun schon das 15. Mal im südlichen/östlichen Afrika und schon mehrfach auch geführt in kleinen Gruppen unterwegs - aber das war für mich einer der besten Trips. Abgesehen von dem wunderschönen Land und den vielseitigen Landschaften und Biotoptypen war das „Triple-P“, d.h. Guide Pascal mit Paul und Peter, ganz hervorragend, sowohl fachlich als auch menschlich und mit viel Humor. Insbesondere Pascal hat uns das Land und die Menschen so nah gebracht, er brennt richtig dafür! Auch bei unvorhersehbaren Ereignissen/Problemen hat er stets eine passende Lösung gefunden. Der LandCruiser und der Defender haben ganze Arbeit geleistet, da passiert schon mal eine Panne, die wurden aber bravourös gemeistert. Alle Achtung! Die Zelte & Co, waren super, obwohl wir außerordentlich viel Regen hatten, hielten sie (ganz überwiegend) den Wassermassen stand. 

Die Zeltplätze waren super ausgesucht, insbesondere im Murchison Falls Nationalpark war der Platz ein Traum!

Die spektakulärste Tiersichtung waren natürlich die Berggorillas, klar. Vor 14 Jahren habe ich in Ruanda schon mal 2 Trackings mitgemacht, da waren die Gorillas jedoch ein wenig „skeptisch“; diese Gruppe (Nyakagezi) war sooo entspannt und unbeschreiblich anzusehen. Aber auch die weiteren geführten Bushwalks und Gamedrives waren wirklich toll, auch insbesondere die Bootstour auf dem Victoria-Nil. Hervorragende Guides auch vor Ort. Und Hippos und Löwen im/ums Camp…

Das Camp im Murchison Falls Nationalpark war das Beste. Aber auch im Queen-Elizabeth Nationalpark war´s super. Und auch mal schön in einem Bett zu schlafen, sehr schön die Kingfisher Lodge mit einem traumhaften Blick über den Grabenbruch… Insgesamt ist die Kombination mit einzelnen festen Unterkünften zwischendurch sehr angenehm.

Dorothee Raskin, November 2022
Gorillas im Nebel

Die Vorbereitung und Unterstützung war wie gewohnt gut. Mit dem Flug hat es geklappt, der Service der Airlines war o.k. allerdings die Wartezeiten auf die Anschlußflüge, besonders auf der Rückreise viel zu lange.

Ich habe die Reise sehr genossen, die Panne nahm ich als Teil des Abenteuers: Viele tolle Tiersichtungen, große Gnu- und Büffelherden, junge Löwen und Hyänen, ein frisch geborenes, noch nasses Impala mit den ersten Gehversuchen und das alles aus wenigen Metern Entfernung.

Gesamtnote gut, Abzug 1 Punkt wegen der Flugreise, für den Aufenthalt Note sehr gut.

Volkmar Schmitt, November 2022
Sambia von West nach Ost

Zuerst einmal vorab. Ich fand die Tour einfach super. Es war real and wild Africa!

Es gab Mitreisende, die enttäuscht waren, da zu wenig Tiere, aber die Wildnis ist kein Zoo und die Botswana Parks sind zwar noch wild aber durch die vielen Elefanten viel zu offen. Mein absolutes Highlight war der North Luangwa. Außer uns war keiner da! Und das Camp, wo wir in den Chalets statt im Zelt geschlafen haben war einsame Spitze.

Das wir uns für die etwas teureren Flüge entschieden haben war absolut richtig. Ethiopien Airlines war wie gewohnt OK und der chinesische Umbau des Flughafens macht den Transfer angenehmer als früher. Auch wenn mir die Chinesen in Afrika überhand nehmen. Das ist mir in Malawi besonders negativ aufgefallen...
Das nicht mit gekommene Gepäckt bei Sascha bei dem Flug über Paris hat meine Erfahrungen mit Air France etc. leider wieder bestätigt...!

Die Organisation der Safari war perfekt. Für eine "Zeltsafari" war sie richtig luxuriös. Wir haben ja 6 Nächte in Zimmern und Chalets verbracht.
Aber auch das Camping Equipment war top und dass wir mit zwei Fahrzeugen unterwegs waren, hat uns sehr flexibel gemacht. Es wird aber für den Veranstalter eher teuer gewesen sein. Und Amilia und Peter waren wohl die bestern Buschköche, die wir uns vorstellen konnten. Jeden Abend ein 3 Gänge Menü. Auch die Zeltplätze waren super!  Immer Dusche und Toilette. Kenne in Afrika anderes...

Die Tier Highlights waren:
Ein Leopard Kill im South Luangwa, Africa Wild Dogs und die Sitatungas in Kansanka Nationalpark. Sitatungas hatte ich noch nie, obwohl schon oft gesucht und dann noch so viele.

Saidi, der Guide war so enttäuscht, dass er uns in den Bangweulu Sümpfen den Schuhschnabel nicht zeigen konnte, und dass nach 4 Stunden Hinfahrt. Dabei lag es doch gar nicht an ihm. That's Africa!

Dirk Schulz, November 2022

Liebe Frau Korb,

unsere Afrika-Reise war ein absoluter Traum.

Wir fühlten uns sehr gut auf die Reise vorbereitet, schon zu Beginn wurden wir telefonisch sehr gut beraten und haben eine umfangreiche Reisebeschreibung der Route, Unterkünfte, Programm und Inklusivleistungen inkl. eindrücklichen Bildern erhalten. Ein paar Wochen vorab wurde uns eine schöne Mappen mit allen Informationen zur Reise zugeschickt und die Vorfreude auf Tansania und Sansibar wurde immer größer.

Der Flug hat uns von Wien mit der Ethiopian Airline über Addis Abeba nach Kilimanjaro gebracht und mein Freund konnte sogar den Kilimanjaro vom Flugzeug aus von oben sehen und war sehr begeistert. Die traditionelle Kleidung der Airline Crew hat uns auch schon auf Afrika eingestimmt und wir empfanden den Service als sehr angenehm.

Die Safari war ein absoluter Traum, wir hatten eine super lustige Gruppe im Jeep und unser Guide Suma hatte die ganze Tour über immer gute Laune und uns sehr viel über die Tiere und die Natur in Afrika erzählen können. Unser Jeep war mit einer Gruppengröße von 7 Personen + Guide voll besetzt aber ausreichend Platz für jeden. Wir haben die Tiere aus nächster Nähe beobachten können und hatten auch echt gute Spotter im Team, obwohl es für alle anderen die erste Safari war. Die Unterkünfte waren sehr schön und die Betreiber vor Ort immer sehr hilfsbereit und freundlich – uns hat es an nichts gefehlt, die Zelte waren sehr gut ausgestattet und mit Liebe zum Detail mit vielen afrikanischen Stoffen und Elementen eingerichtet – die herrliche Ruhe und der Ausblick in die Weite mit einem kühlen Bier auf der eigenen Zeltterrasse waren auch ein absolutes Highlight.

Wir hatten unheimliches Glück mit unserem Guide und der Saison – dank seiner Erfahrung hatten wir zuerst zwei große Löwenmännchen unter dem Busch entdeckt und waren jetzt schon als Gruppe hellauf begeistert. Ein Brüllen in nächster Nähe verriet unserem Guide, dass sich noch ein dritter Löwe unweit aufhielt und er meinte mit etwas Glück hat er ein Weibchen bei sich und die anderen beiden Männchen schieben hier Wache, damit das Paar ungestört sein kann. Wir waren keine 100m weiter gerollt mit dem Jeep und schon entdeckten wir einen leicht aggressiven, stattlichen, großen Löwen – der gemeinsam mit einer Löwin erschöpft im Gras unter einem Baum lag. Daraufhin meinte unser Guide mit Blick auf die Uhr, dass das nächste Liebesspiel in 8min wieder losgehen würde, wenn wir ganz still sind. Mit sehr viel Respekt vor diesen Königen der Savanne verhielten wir uns ganz still und warteten mit sehr viel Spannung bis die 8 Minuten verstrichen waren und konnten es anschließend kaum glauben, als die Löwin mit ihrem Schwanz leicht bewegend um den Löwen herum kreiste und er sie anschließend für ca. 20 Sekunden bestieg. Kurz darauf klatschte die Löwin ihm mit ihrer großen Pfote ins Gesicht und sie brüllten sich beide mit einem tiefen Knurren kurz an, bevor sie sich wieder erschöpft vom Liebesakt ins Gras legten. Wir haben uns dieses Liebesspiel insgesamt dreimal mit voller Faszination angeschaut und waren überwältigt von diesem Ereignis. Offensichtlich ist Ende September/Anfang Oktober Paarungszeit und da muss das Löwenmännchen zuerst um die Löwin kämpfen und dann kommt es über 14 Tage hinweg bis zu 40x am Tag zum Liebesakt. So kann die Natur sicherstellen, dass der Dominante sein Erbgut weitergibt. Dieses Erlebnis werden wir nie vergessen!

Unsere Gesamtnote für die Reise: 5 Sterne = sehr gut.Vielen Dank für die super schöne Reise und die Organisation!

Lina Reichbauer, November 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Korb!

Wir sind völlig begeistert von unserer Tansaniareise zurückgekehrt! Die Organisation hat hervorragend funktioniert, herzlichen Dank dafür! Die längere Safari hat sich auf jeden Fall gelohnt, da wir jeden Safaritag ausgiebig genossen haben. Auch die Ausflüge mit den Massai waren sehr interessant und aufschlussreich und glücklicherweise nicht folkloristisch. Dank unserer guten Führer insbesondere auch Calvin, der uns die meiste Zeit begleitet hat und relativ gut deutsch konnte, haben wir nicht nur viel über Tiere und Landschaft erfahren sondern auch etwas über das Leben in Tansania.

Begeistert haben uns die View-Camps und Lodges mit ihren tollen Lagen und dem herzlichen Personal! Unvergesslich bleibt mir das Singen der gesamten Camp-Mannschaft im südlichen Serengeticamp zum Geburtstag mit der Präsentaion eines Geburtstagskuchen mitten an einem der schönsten Orte der Welt. Sensationell fanden wir das Isoitok-Camp. Neben der tollen Ausstattung und Aussicht hat uns gefallen, wie herzlich wir aufgenommen wurden, obwohl wir die einzigen Gäste waren. Wie selbstverständliich wurde nur für uns das Lagerfeuer für den "Sundowner" angezündet, ...und es gab einen hervorragenden Koch! Die einzige Lodge, die nicht so ganz passte, war die in Karatu. Trotz der sehr guten Ausstattung und der perfekten Gartenlandschaft, fühlten wir uns aus dem Safarileben herausgeholt. Hier hätten wir uns eine Lodge etwas außerhalb mit Blick in die Berge besser vorstellen können. Aber danach wurden wir mit der Lodge und Frühstück am Flussbett des Tarangire wieder entschädigt. Traumhaft war dann auch wieder die Shooting Star Lodge auf Sansibar. Das war auf jeden Fall die richtige Wahl für noch ein paar ruhige Tage und tollem Ausblick.

Auf jeden Fall wird uns dieser Urlaub unvergesslich bleiben vor allem wegen der aufregenden und spektakulären Tierbegnungen mit Elefanten- und Giraffenherden, Löwenfamilien zum Anfassen nah, riesige Zebraherden und kilometerlange Gnureihen. Zumindest haben wir nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben in der kleinen Regenzeit. Nur die Spitze vom Mount Meru haben wir nie gesehen, aber das können wir verkraften und dann beim nächsten Mal sehen.

Genossen haben wir die langen Pirschfahrten von 8 bis 18 Uhr nur mit einer kurzen Mittagspause mit Lunchpaket. Das war völlig ausreichend und immer noch reichlich und besser als ein langwieriges "Tischleindeckdich", das andere Veranstalter durchgeführt haben. Schließlich kann man in der Zeit schon die nächsten Tiere beobachtet haben. Auch Calvin hat uns das Gefühl vermittelt, selbst auch noch Freude an den Pirschfahrten zu haben, einfach klasse.

Wir sind begeistert über Ihre Reisplanung, die voll und ganz unseren Vorstellungen entsprach bzw. sie noch übertroffen hat. Machen Sie weiter so, dann kommen wir bestimmt noch einmal auf Sie zu!

Borris Paul und Conny Vesper, November 2022
Tansania Safari intensiv

Liebe Frau Pârvu,

entschuldigen Sie bitte die späte Antwort, aber hier ist sie!

Die Informationen im Vorfeld der Reise waren wirklich sehr gut. Und auch die gesamte Zusammenstellung, Einstieg mit einem Lodge-Aufenthalt, dann rustikal mit Zelten und zum Abschluss etwas Entspannung in einer Luxus-Lodge, war sehr stimmig.

Unser einziger Verbesserungsvorschlag betrifft die Hinweise zum Trinkgeld. Dass hier immer noch Unsicherheit besteht, merkte man auch an der Diskussion, die unter den Teilnehmern aufkam. Die Faustregel „5 € pro Tag und Person“ ist nicht ganz eindeutig (...)  Vielleicht kann man hier noch etwas mehr Klarheit schaffen.

Alle Transporte waren bestens organisiert, und auch wenn mal etwas nicht nach Plan funktionierte, fühlte man sich nie alleingelassen, ganz im Gegenteil, die Abstimmung zwischen den einzelnen Organisatoren war hervorragend.

Die Safari war wirklich super und den Guide KK würde ich als echten Glücksgriff bewerten. Sehr erfahren und souverän! Das Fahrzeug war perfekt für eine Safari gestaltet, da merkt man schon die Erfahrung Izhres lokalen Partners.

Die Unterkünfte waren sehr schön und auch die Zelte boten alles, was man erwarten durfte. Vor allem die Mahlzeiten waren hervorragend, zumal wenn man bedenkt, dass sie im Busch auf offenem Feuer zubereitet wurden.

Ein einzelnes Highlight zu benennen fällt uns echt schwer, mal abgesehen von der ersten Dusche nach der 6-tägigen Busch-Safari :-)

Da es ja unsere erste Safari war, sind wir immer noch beeindruckt von der Vielzahl an Tieren, die wir gesehen haben und werden wohl noch etwas brauchen, um all die Fotos zu ordnen, die wir gemacht haben. Auch hier sorgte unser Guide dafür, dass ein Höhepunkt den anderen jagte.

5 Sterne ohne Abstriche.

Das Einzige, das wir im Nachhinein noch überlegt haben, war, ob wir nicht noch einige Tage in Kapstadt hätten anhängen sollen, wenn man schon mal so weit im Süden ist sozusagen. Hier wäre ein Hinweis auf eine optionale Verlängerung bei uns vielleicht auf fruchtbaren Boden gefallen.

Nochmals vielen Dank für die schöne Reise!

Egidija Perkams-Singer und Robert Singer, November 2022
Botswanas Tierparadiese

Sehr gute Vorbereitung und äußerst kompetente Ansprechpartner (Frau Korb), perfekte Reiseplanung. Sogar vor Ort gab es sehr guten Support.

Wunderschöne Hotels mit sehr freundlichem Service. Unser äußerst sympathischer Guide Moses hat uns immer wohlbehütet von Park zu Park gebracht und konnte uns wertvolle Informationen zu Fauna und Flora geben. Wir haben uns alterübergreifend, 12, 22, 54, immer sehr wohl und sicher gefühlt.

Das beste Erlebnis war die Übernachtung in der Zeltlodge, mitten in der Natur.

Ich gebe fette 5 Sterne!

Oliver Schmidt, November 2022
Tansania mit Hotelkomfort

Ein Erlebnis für die Ewigkeit.

" Simbabwe Botswana Elefantenparadiese" 08.10.-24.10.2022

Schnell fand sich die Gruppe zusammen. Carmen und Chris, unsere Reiseleiter, versorgten uns mit vielen Informationen über Land und Tiere. Beeindruckt hat uns ihre Begeisterung über das Entdecken von Tieren und Spuren. Mit viel Geduld konnten wir die Tiere beobachten und fotografieren. Bereits in den ersten beiden Tagen im Krüger-Nationalpark konnten wir 18 verschiedene Tierarten entdecken.

Das Essen war vielseitig. Chris und Carmen waren immer wieder auf der Reise sehr guter Gastgeber. Auch wenn die Bandbreite des Angebotes eingeschränkt war und wir sicher in der Heimat viele Wochen auf Toastbrot verzichten werden. Die wichtigste Empfehlung ist, viel Wasservorrat mitzunehmen. WLAN gab es bis auf Okavango Delta in allen Unterkünften, manchmal nur am Pool.

In Victoria Falls werden verschiedene Aktivitäten angeboten. Ein Mireisender entschied sich für Rafting, was er nicht zum ersten Mal machte. Mit seinen negativen Erfahrungen, dass es nicht nur Kräfte raubend ist und die Strömungen unberechenbar sind, schwierigste Kategorie 5, möchten wir weitergeben, diese Tour aus unserer Sicht als lebensgefährlich zu betrachten.

Die Fahrstrecken waren für die afrikanischen Bedingungen zu lang zwischen den Zielen. Für Chris waren die Strecken ebenfalls eine große Herausforderung, die er bravourös gemeistert hat. Wir fühlten uns sicher. In diesem Zusammenhang mussten wir feststellen, dass die Behandlung der Guides durch ihre Firma " Sunway Safaris" nicht zeitgemäß ist, da für sie keine getrennten Quartiere vorhanden waren. Dieses müsste besonders bei verschiedenen Geschlechtern selbstverständlich sein. Gern hätten wir auch mal 2-3 Nächte länger an einem Ort verweilt. Von den meisten Lodges waren wir begeistert. Ohne die Romantik im Okavango Delta zu schmälern, ließen sich mit einfachen Mitteln die hygienischen Bedingungen verbessern. Ähnlich der Dusche könnte ein Behältnis mit Hahn zum Hände waschen dienen. Enttäuschend war die letzte Lodge im Khama Rhino Sanctuary, die Gruppe war räumlich getrennt, man fühlte sich nicht willkommen.

Besonders erlebnisreich waren die vielseitigen Pirschfahrten, wo uns die Beobachtungen von den Tieren begeisterten. Die optionalen Zusatzangebote, wie Hubschrauberflug, Dinnerfahrt und Rundflug über Okowango Delta waren eine Bereicherung. Wichtiger Hinweis zur Finanzierung: Für Zimbabwe benötigt man US Dollar, für Botswana ausschließlich Pula und für Südafrika Rand. Zur Sicherheit sind zwei Geldkarten und genügend Bargeld (US Dollar) zu empfehlen.

Insgesamt haben wir uns bei der Reise wohlgefühlt.

Liebe Frau Pârvu, wir bedanken uns nochmal für die gute Vorbereitung auf die Reise. Wir werden guten Gewissens Outback Africa weiterempfehlen bzw. haben es auch schon getan. Ihnen und Ihren Kollegen wünschen wir weiterhin viele Abenteuerer, die Lust auf solche Reisen haben.

Claudia und Jörg Krügermann, Marion und Uwe Hempel, Oktober 2022
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Liebe Frau Pârvu, lieber Herr Schmidt! Es spricht für sich, dass ich seit 2019 mit Ihnen zum dritten Mal die gleiche Safari durchgeführt habe, für Ihren Service wie auch für die Safari selber. Und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein! Ihre Information und auch Ihr Bemühen, meinen zusätzlichen Wünschen nachzukommen, waren wieder 1A. 

Die Flüge verliefen reibungslos. Die Maun Lodge hatte leider kein „ Chalet“ für mich reserviert. Das verzögerte die Ankunft, weil es recht lange dauerte bis dies geklärt werden konnte. Die Zimmer im Hauptgebäude der an sich sehr schönen Maun Lodge wurden von den meisten Mitreisenden als nicht sehr angenehm beschrieben (schlecht funktionierende Duschen, dunkel, kein Moskitonetz ). Von den Chalets hingegen, gab es nur positive Rückmeldungen. Meine Empfehlung wäre grundsätzlich für diese Safari die Chalets zu buchen. 

Und nun endlich zur Safari: Warum zum 3.  Mal die „Best of Botswana“ ? Es ist die längste Safari mit Zeltübernachtungen und Fahrten im offenen Safarifahrzeug. Näher und intensiver an der Natur kann man nicht sein. Unser Guide und der Koch waren Spitzenklasse, langjährig erfahren und sehr um uns bemüht. Tolles Essen (auch eine extra Zubereitung für die Vegetarier) frisches Obst bis zum letzten Tag und als Überraschung vom Koch am vorletzten Mittag eine frische Hefepizza. Die Übersetzerin, welche wir eigentlich nicht benötigt hätten, hat mit ihrem Wissen über die Vögel, ihre gute Laune und den abendlichen Rock Shandy als Sundowner, für uns alle deutlich zur guten Stimmung mit beigetragen. Fast alle Mitreisenden der wirklich harmonischen Gruppe waren Safari-erfahren. Die somit wahrscheinlich recht hohen Erwartungen wurden durchweg übertroffen! Schon in der ersten Nacht in der Kalahari suchte uns ein kleines Löwenrudel auf, ihre Spuren zwischen den Zelten zeigten es uns am nächsten Morgen, wir hatten alle tief und fest geschlafen. Und wie bestellt, schienen sie ein paar 100 m weiter auf ein Fotoshooting von uns zu warten. Schon zwei Nächte später, pünktlich zu unserer gemütlichen Abendrunde am Feuer, erschien als special guest ein Leopard, was unsere positive Erwartungshaltung und natürlich die Spannung nur noch vergrößerte. (An dieser Stelle empfehle ich die vorsorgliche Mitnahme eines z. B. 500 ml Joghurtbechers oder der berühmten „TravelJohns“, um in solchen Nächten der Blase einen entspannten Plan B bieten zu können????. ) Und irgendwie ging es so weiter mit Highlights: Die erfolgreiche Jagd einer Gepardin mit Nachwuchs, der Kampf zwischen Löwen und Krokodilen um ein totes Flußpferd, Wildhunde und Hyäne beim Fraß. Und all die anderen Tiere ob Zebras, Elefanten, Giraffen und und und. Und natürlich die Mokorofahrten zwischen den Flußpferden. Für mich ein Special, die Nächte. Wunderschön im Mondlicht durch das Moskitonetz Elefanten an den Zelten vorbeiziehen oder das Flusspferd direkt vor dem Zelt grasen zu sehen. Und dazu die Geräusche der Frösche, Grillen, Flusspferde Hyänen oder der brüllender Löwen in der Ferne… Leider sind mir immer irgendwann die Augen zugefallen… Zum Abschluss statt Victoria Fälle, in Kasane drei Nächte im Old House. Dort natürlich auch noch einmal einige Safaris im Auto und mit dem Boot mit tollen Möglichkeiten für Fotos. In dieser Lodge mit schönen Zimmern herrscht eine angenehme freundliche Atmosphäre. Es gibt ein gutes Restaurant und man kann von dort aus direkt die Bootsfahrten starten. Von meiner Guide Gee war ich wie auch schon im Jahr zuvor völlig begeistert.

Birgit Kracke, Oktober 2022
Best of Botswana Safari

Liebe Svenja, lieber Marco,

gerne wollen wir Euch an unseren einmaligen Eindrücken und Erlebnissen teilhaben lassen. Ganz eindeutig können wir behaupten mehrmals darüber gesprochen zu haben, wie genial diese Reise war.

Einen großen Anteil daran habt Ihr und die Reiseagentur vor Ort, die unsere 3 Wochen mit vielen verschiedenen Highlights versehen aber trotzdem vom Zeitablauf machbar durchgeplant habt. Für mich als” Reiseleiter “ und sehr durchorganisierten Menschen war alles perfekt vorbereitet und wir fühlten uns zu keinem Moment unsicher.

Die Flüge verliefen alle super und auch der Service war okay.

Die Pirschfahrten und alle Unterkünfte waren alle auf Ihre unterschiedliche Art und Weise super. Einzig so unerwartet das auch für uns war, die Unterkunft in Swaziland war nicht so ausgesucht super. Gerne kommen wir irgendwann, wenn alle Bilder Videos und anderen Materialien verarbeitet sind, bei uns mal zusammen und wir berichten im Detail.

Unser Hotel in Camps Bay würden wir jederzeit wieder buchen. Wir konnten hier genau wie erwartet unsere bewegten Tage vorher In ruhiger Umgebung Revue passieren lassen und die außergewöhnlich beieindruckende Stadt am Kap mit allen gigantischen Naturschönheiten genießen.

Der gesamte Urlaub war für uns an jedem einzelnen Tag ein Erlebnis. Ich war ständig völlig aus dem Häuschen wie unglaublich schön es sein kann, sich so intensiv auf Natur und die Tiere zu konzentrieren und Detlef fand unseren Trip zum Kap mit Picknick an einem einsamen Strand am besten.

Logisch und da wiederhole ich mich gerne von uns gibt es für diesen Urlaub die Hoechstnote. Gerne können wir auch nochmal telefonieren und natürlich weiter in Kontakt bleiben.

Die einzige Hürde war die border permission für Swasiland, die war noch nicht geordert und damit hatten wir dann einige Schwierigkeiten und mussten vor Ort bezahlen.

Nochmals vielen Dank für alles, macht weiter so und unsere Eindrücke wollen und werden wir nicht für uns behalten.

Annett Schlott, Südafrika individuell, Oktober 2022

Sehr geehrter Herr Penzel,

nachdem wir 2019 einen unvergesslichen Urlaub in Sambia verlebt haben, erlebten wir in diesem Jahr durch die perfekte Beratung und Planung von  Outback Afrika eine ganz neue Erfahrung in der Natur. Eine optimale Mischung bei der Auswahl der Camps rundete das Gesamtpaket ab. Unsere Safaris im Auto, zu Fuß oder im Kanu waren unbeschreiblich. Wir werden die Tage in Begleitung der umsichtigen Guides und freundlichen Mitarbeiter in den Camps immer in Erinnerung behalten. Vielen Dank an Outback Afrika, Tusk & Mane, sowie Baines River Camp für die Tage in Sambia. Eine Rückkehr ist nicht ausgeschlossen :-)

Volle Punktzahl und fünfmal Daumen hoch. Danke für die perfekte Vorbereitung der Reise und liebevoll gestaltete Reisedokumente.

 

Dirk & Birgit, Sambia individuell, Oktober 2022

Liebe Frau Parvu,

wir fühlten uns sehr gut auf die Reise vorbereitet. Eine perfekte Reiseplanung. Dafür danke ich Ihnen von Herzen.

Mit dem Flug hat alles geklappt, die Abfertigung in Addis Abeba allerdings etwas kaotisch und der Service ließ sehr zu wünschen übrig, zum Teil sehr unfreundlich.

Das Reisen vor Ort war sehr gut, wir haben die Safarie in vollen Zügen genossen, Unferkünfte traumhaft schön und Toni unser Guide ist uns eine gute Freundin geworden. Es war insgesamt ein tolles Abenteuer. Wenn ich vielleicht etwas herausstellen möchte, sind das die Bootsausflüge.

Silvia Prager, Namibia individuell, Oktober 2022

Hallo Herr Schmidt,

vielen lieben Dank für diese tolle Reise, gerne beantworten wir Ihre Fragen.

Die Unterlagen waren umfangreich und ausführlich, auch der telefonische Support war super. Vor Ort war alles einfach nur wunderbar. Die Guides waren ausnahmslos fantastisch und auch die Versorgung, Ausrüstung, Fahrzeuge, etc. waren spitze. Am besten gefallen hat es uns im Okavango- Delta und in Chobe. Fünf Sterne für diese Reise!

Ein kleiner Hinweis noch für die Packliste, vielleicht könnten Sie dort noch den Steckdosendapter ergänzen.

Henrike Reiser und Katja Thomsen, Oktober 2022
Botswana Wildside

Wir waren von Ihnen sehr gut vorbereitet und gut beraten. Der Tipp mit Kafunta/Green Safaris war super! Mit den Flügen hat alles perfekt geklappt, alles war pünktlich und sehr gut organisiert.

Die Safaris waren toll, auch wenn wir des öfteren das Gefühl hatten, den zweitbesten Guide der Lodge zu haben (andere Reisende hatten noch bessere/interessantere Tiererlebnisse). In der Ila Lodge war Francis der allerbeste. Jacob Shawa fand sich selbst und Mama Natur und sein Office ganz toll ;-)

Die Fahrzeuge, insbesondere von Green Safaris, waren sehr gut, Highlight das E-Auto der Shawa Lodge. Die Unterkünfte waren sehr gut. Top war Busanga mit Klima-Bett; wegen der Wärme am ungünstigsten war die Kafunta-Lodge, weil sie sich nachts kaum abkühlte in dem Gemauerten. Im Three Rivers draußen schlafen zu können, war super schön. Das Essen war im Busanga am besten, im Shawa dafür am „schlechtesten". Die Lodge-Aufenthalte waren wegen ihrer Verschiedenartigkeit sehr schön. Im Island Bush Camp und Kafunta nur eine Nacht zu bleiben, war aber nicht zu kurz.

Unser schönste Erlebnis? Schwer zu sagen, so viele Elefanten und Hippos um einen herum, 30 Wildhunde, die alle auf einmal aufbrachen.

Martina Reich, Sambia individuell, Oktober 2022

Generell hat mir die gebuchte Safari sehr gut gefallen, das nächste Mal würde ich bei einem ähnlichen Reiseverlauf aber Flugstrecken zwischendurch buchen. 

Die Beschreibung der Reise war fast völlig akkurat (nicht so selbstverständlich, wie man annehmen sollte, bei anderen Reiseteilnehmern gab es teils größere Abweichungen). Die Reiseunterlagen waren wirklich nützlich und viel detaillierter, als ich bisher von anderen Reiseveranstaltern erhalten habe. 

Abweichungen/Anmerkungen:

1. In der Reisebeschreibung war für Maun die Thamalakane Lodge oder eine "vergleichbare" Unterkunft angegeben. Tatsächlich sind aber der Grossteil dieser Safaris in  in der Maun Lodge untergebracht. Die ist weder von der Umgebung noch von der Ausstattung her vergleichbar, und nicht vereinbar mit der Safariathmospäre der Reise. Siehe Foto mit Zimmeraussicht im Anhang. Meine Empfehlung: passen Sie die Reisebeschreibung an die Realität an, da sonst unrealistische Erwartungen bei den Reiseteilnehmern entstehen.

2. Auf der Rückreise war der Flug von Vic Falls mit 2 Buchungscodes gebucht (Vic Falls / Joburg, Joburg - Hamburg). Ihre Empfehlung, das Gepäck nach Möglichkeit von Vic Falls durchzuchecken, ist momentan kein guter Rat. Ich konnte das Gepäck in Vic Falls durchchecken, aber es blieb in Joburg wegen nicht kompatibler Baggage Tags und Personalmangel hängen. Im andauernden Gepäckchaos erhielt ich meine Tasche dann am 13.10. - 10 Tage nach meiner Rückkehr.

3. Der optionale Delta Rundflug im Maun kann nur bar bezahlt werden, egal ob Flugzeug oder Hubschrauber.

Die langen Fahrten im offenen Fahrzeug sind teils anstrengend und sehr unbequem, insbesondere der 1. Tag  (Magdadagkadi/Nxail Pans) und die sehr lange Strecke Moremi-Chobe. Der Guide war sehr gut, die Route auch. Unterkünfte teils einfach, aber völlig adequat, im Khwai Guest House gibt es allerdings keine Aircon.

Mein Highlight: Khwai/Moremi wegen der Menge und Qualität der Tierbeobachtung und Landschaft. Ein gar nicht scheuer Leopard und 5 Wildhunde, die ein Impala gerissen hatten. Auch Khumaga/Boteti hatte wegen der Nähe zum Fluss sehr viele verschiedene Tiere auf relativ kurzer Strecke.

Kathleen Hedde, Oktober 2022
Botswanas Naturparadiese zwischen Kalahari und Sambesi

Hallo Frau Penzel,

diese Reise war für meine Freundin und mich ein wundervolles Abenteuer! Ich bin im Bekanntenkreis immer noch am schwärmen und fleißig dabei Sie und ihr Team weiterzuempfehlen.

Die Reisevorbereitung war in allen Punkten sehr gut (sowohl telefonisch, elektronisch, als auch die schriftlichen Unterlagen per Post). Auf Safari war ich mit allem sehr zufrieden (alles super organisiert, alles hat vor Ort super geklappt, sehr freundliche Mitarbeiter überall und zu keinem Zeitpunkt hat man sich irgendwie unsicher gefühlt). Höhepunkte waren die Tierbeobachtungen und -begegnungen auf der Safari, sowie die Zeltcamps mitten in der Serengeti (die Natur und Tiergeräusche beim Abendessen und in der Nacht... phantastisch).

Die nächste Safari wird kommen :-)) und dann würden wir gern wieder mit ihrer Unterstützung planen und buchen wollen.

Ina Hellmuth, Oktober 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Wir fühlten uns gut auf unsere Reise vorbereitet und wir wurden von Outback Africa (wie gewohnt) gut unterstützt. Die Reise hat unsere Erwartungen in allen Belangen voll erfüllt, wobei diese durch unsere tolle Ugandareise 2014 bereits recht hoch waren. Wir haben die Safari sehr genossen und uns während der gesamten Reise sehr wohlgefühlt. Unser Guide Pascal hat uns sehr gut betreut und war jederzeit für Anregungen und Wünsche ansprechbar. Unser Koch Peter (wir durften seine leckeren Gerichte bereits auf unserer Safari 2014 genießen) hat uns super versorgt und hat mit seiner lustigen und freundlichen Art sehr zum Gelingen der Reise beigetragen. Fahrzeug und Campingausstattung waren gut und die Lage der Campingplätze war immer fantastisch. Wir waren fast immer mit unserer Gruppe alleine in der Wildnis und konnten die tolle Aussicht und die Tierbegegnungen in Ruhe genießen.

Wie zu erwarten waren die schönsten Erlebnisse der Besuch bei den Berggorillas und die Begegnung zu Fuß mit den Nashörnern. Aber auch die zahlreichen Begegnungen mit den Löwen, Giraffen, Leoparden, Golden Monkeys, Schimpansen .....haben uns begeistert. Der beste Park war Murchison Falls, aber eigentlich jagte ein Highlight das andere und es fällt uns sehr schwer da eine Rangfolge festzulegen. Sehr angenehm überrascht waren wir vom Lake Mburo NP, dessen Tierbestand sich seit 2014 vervielfacht hat (z.Bsp. die zahlreichen Rotschildgiraffen). Die Menschen in Uganda begegneten uns erneut sehr offen und freundlich und das Land wurde seinem Beinamen "Perle Afrikas" bezüglich seiner Natur und seiner Bewohner voll gerecht.

Noch ein kleiner Hinweis: Unsere letzte Nacht verbrachten wir ja in der Nkima Forest Lodge. Verschiedene Teilnehmer hätten hier gerne noch eine Zusatzübernachtung gehabt, wenn es vorher bekannt gewesen wäre, wie schön es dort ist. Vielleicht können sie das ja zukünftig als Zusatzprogramm anbieten.

Silvia und Werner Herrmann, Oktober 2022
Gorillas im Nebel

Hallo Frau Korb,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zu unserer Tansania Reise.

Wir fühlten uns wirklich gut vorbereitet. Die von Ihnen übersandten Unterlagen waren sehr aussagekräftig und haben keine Fragen offen gelassen.

Mit dem Flug hat alles geklappt. Auf dem Rückflug war allerdings die Zeit etwas knapp beim Transit. Wir sind in Amsterdam gelandet und haben nur knapp den Anschlussflug nach Bremen bekommen (Gate war schon geschlossen). Das ist natürlich auf die schwierige momentane Situation an den Flughäfen zurückzuführen. Aber man kann eben sehen, dass hier wirklich mehr Zeit eingeplant werden muss.

 Auf der Safari war alles perfekt! Alles hat unseren Erwartungen entsprochen. Das schönste Erlebnis war für mich der Anblick der Zebras und Gnus in Symbiose mit einer Giraffe und einem Marabu an der ersten Wasserstelle im Tarangire-Nationalpark. Dieses Bild hatte ich nicht erwartet, als wir mit dem Jeep darauf zugefahren sind. Bei unserer Ankunft preschten alle auseinander! Ein Bild also, dass ich nur in meiner Erinnerung habe und nicht auf der Speicherkarte der Kamera! Beeindruckt war ich aber auch von der Gewaltigkeit einer Herde Gnus, die abends - mit großem Abstand natürlich - an unserem Zelt im Serengeti-Camp vorbeigezogen sind. Überhaupt würde ich die Reise insgesamt als eine tolle Mischung aus Erlebnis, Erfahrung und Entspannung sehen.

Ganz klar 5 Sterne für diese Reise!

Elke Scheper, Oktober 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Parvu,

gerne geben wir Ihnen ein Feedback zu unserer Reise nach Botswana und Simbabwe. Wir sind ja „Wiederholungstäter“! Sie haben unsere Wünsche wieder einmal erfüllt. Es hat alles super geklappt, ob in der Vorbereitung oder in der Abwicklung. Der Reiseverlauf hat sich durch sehr unterschiedliche Landschaften und somit abwechslungsreiche Tierbeobachtungen ausgezeichnet. Alle Guides sind immer auf uns eingegangen und haben uns tolle Momente mit den Tieren ermöglicht.

Wir sind im Boteti River Camp am Rande des Makgadikgadi Nationalparks gestartet. Große Herden von Elefantenbullen haben uns da besonders beeindruckt. Einfach toll, das es das noch gibt. Weiter ging es dann per Flug ins Sango Safari Camp am Khwai Fluss und dann zum Moremi Crossing im Okavango-Delta. Diese kleinen Zeltcamps waren einfach traumhaft. Management herzlich und um jeden Gast bemüht und dann noch das Delta mit den Tieren! Wie schön, das wir das wieder erleben durften. Danach kam der Flug nach Kasane. Die Mittagsturbulenzen hat unser Pilot hervorragend in den Griff bekommen und wir sind sicher in gelandet. Nächster Aufenthalt war dann in der Chobe River View Lodge. Boots- oder Pirschfahrt haben sich gelohnt. Große Herden waren zu bewundern und dazwischen konnten wir in der Lodge entspannen. Von Botswana ging es dann weiter nach Simbabwe. Der Grenzübertritt und Transfer waren erstaunlich unkompliziert. Im Robins Camp im Hwange Nationalpark haben wir dann die letzten Tage im Busch und letztendlich noch 2 Tage in der Pioneers Lodge in Victoria Falls verbracht. Eine sehr schöne, neue Stadt-Lodge, wo man sich wieder gut an Menschen gewöhnen kann.????

Die Reise kann man nur mit 5 Sternen bewerten. Die Erlebnisse werden wir nicht vergessen und wir freuen uns schon jetzt auf unsere nächste Reise nach Afrika. Bis dahin verbleiben wir mit einem Dankeschön und lieben Grüßen.

Ralf und Sabine Entling, Oktober 2022
Botswana-Flugsafari Okavango Classic

Hallo Frau Pârvu,

vielen Dank für Ihre Mail. In einem Satz vorab beantwortet: Es war fantastisch.

Nach dem "kleinen Schreck" am Tag vor der Abreise - Storno durch KLM - bekamen wir innerhalb von 15 Minuten unsere neuen Abflugdaten. Perfekt.

Sie haben uns bestens auf diese Reise vorbereitet. Die Unterlagen ob Buchungsbestätigung oder die eigentlichen Reiseunterlagen. n so einem Umfang habe ich noch nie Unterlagen erhalten. Da steckt echt Liebe drin. Es war sehr ansprechend. Das Timing und die Verlässlichkeit vor Ort waren perfekt. Wir hatten nie das Gefühl "klappt das wohl". Wir konnten mit Genuss reisen.

Die Zusammenstellung unserer Reisegruppe war sehr gut. Wir waren eine harmonische Truppe während unserer Safari. Unser Guide David war für den Arusha Park und den Walk zur Kaffeeplantage zuständig. Er ist auf alle Wünsche eingegangen und hatte zu jeder Frage eine Antwort. Die weitere Safari wurde von Kalvin begleitet. Ein sehr lieber, netter, geduldiger Guide. Wir habe auf alle Fragen Antworten bekommen. Er war sehr geduldig, wenn das Auto mal 1 Meter vor oder zurück gesetzt werden musste damit das perfekte Bild geschossen werden konnte.

Alle Unterkünfte waren sehr gut von A-Z. Das Personal war immer aufmerksam, die Zimmer/Zelte immer sauber die Küche hat super gearbeitet.... ich könnte hier noch Romane schreiben....  Am besten haben uns die Zeltcamps gefallen. Nachts den Geräuschen lauschen. Die Stimmung im Camp. Im Tangarire Zeltcamp hat mich in der Nacht ein Elefant besucht und seinen Duft direkt neben mit hinterlassen. Hat noch am Morgen gerochen (ha, ha). In der Serengeti waren nachts Elefanten, Flußpferde und eine Hyäne zu Besuch (und das was wir nicht gesehen oder gehört haben). Ich lag in meinem Bett und konnte die Flußpferde beim Grasen beobachten. Die Elefanten haben randaliert auf der Suche nach Frischwasser. Das war echt aufregend.

Wir geben die Gesamtnote sehr gut. Nach der Reise ist vor der Reise. Immer wieder Outback Africa...

Auf jeden Fall bleiben wir in Kontakt. Gerne dürfen Sie die Kommentare veröffentlichen. Das was für uns auch sehr hilfreich. Es macht Spaß, die Berichte zu lesen!

Ich bedanke mich auch im Namen meiner Mitreisenden für die perfekte Zeit. Ihnen erst einmal alles Gute und noch eine schöne Restwoche. Wir hören uns bestimmt.

Monika Lütke Harmann, Oktober 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Penzel und Mitarbeiter,

einen besonderen Gruß an Jacqueline Korb. Ja wir sind wohlbehalten mit unzähligen schönen Eindrücken wieder in der Heimat gelandet. Der Alltag hatte uns schon kurz wieder, da überfiel uns beide das Vierus. Zum Glück erst jetzt. So konnte ich das Fotobuch mit 70 Seiten schon fertig machen. Die schönsten Fotos von ca. 2000!

Mit der Vorbereitung und Unterstützung vor der Reise waren wir zufrieden. Obwohl die Vielzahl an Dokumenten schon etwas belastend, weil auch ungewohnt war. Für die Visa mußten wir über Visadienst Bonn das Doppelte vom geplanten Preis zahlen.

Mit den Flügen hat alles geklappt. Obwohl der Rückflug mit Tochter Eurowings anstatt mit Lufthansa stattfand. Essen, Decke, Kopfhörer - alles gegen Aufpreis. Dafür waren wir immer pünktlich und mit allem Gepäck.

Die Safari an sich lief so ab wie erwartet. Für mich. Meine Frau empfand zwei Wochen am Stück etwas anstrengend. So viele Eindrücke das erste Mal in Afrika. Sie war dann froh über vier Tage Beine hoch und relaxen auf Sansibar - ein Traum. Ein Schnorchel-Trip und einer über Gewürzfarm, Schildkröteninsel und Stone Town ging aber noch.

Die Guides, die Unterkünfte und die Autos waren super. Nur zwei falsche Ersatzräder am Auto waren für Paul nicht so prickelnd. Wir hatten mit Ort und Zeit der Panne aber Glück. Uns konnte schnell geholfen werden. Die zweite Panne hatten wir auf der Fahrt von der Grenze nach Arusha. Diesmal war das Kühlmittel alle - eine Stunde warten in der Pampa auf ein Austauschfahrzeug.

Die Zusammenstellung der beiden Reisegruppen ist ihnen zufällig super gelungen. Die erste mit Jacqueline und den 4 “Wessis” war ganz toll. Wir haben uns bestens verstanden. In der zweiten Gruppe waren wir dann 7 “Ossis”. War auch ganz lustig.

Mit dem schönsten Erlebnis ist es schwierig. Wir hatten so viele einmalige Momente. Ich habe spontan noch eine Jagdszene von Geparden auf eine Antilope im Kopf. Riesig, diese Fülle an verschiedenen Tieren und Vegetationsformen. Und alles ohne Zaun hautnah!

Bedrückend und nachdenklich machte uns aber auch die große Armut und schlechte sanitäre Lage besonders in ländlichen Gegenden in Kenia. Da wollte gleich nach der Fahrt das wirklich tolle Essen gar nicht so schmecken. Auch das verständliche Aufdrängen der Kofferroller in den Lodges war lästig. Meistens gleich 2 Mann für 2 Rolltaschen.

Alles in allem eine sehr schöne, interessante aber auch etwas anstrengende Reise. Wir haben so viele erste Eindrücke von Afrika sammeln können. In näherer Zukunft werden wir aber nicht schon wieder nach Afrika reisen. Unsere Erde ist noch so groß und hat uns noch nicht gesehen. Pläne haben wir noch viele. Wenn wieder nach Afrika, dann aber bestimmt mit Outback Afrika.

Martina und Michael Deuter, Oktober 2022
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Hallo Frau Korb,

wir haben uns von Anfang an gut aufgehoben gefühlt. Beratung, Planung, Unterstützung bei Rückfragen, die unkomplizierte Abwicklung bei der zweimaligen Verschiebung der Reise, alles problemlos. Die Reiseunterlagen sind auch sehr ausführlich mit wertvollen Tipps, auch hier Daumen hoch. Und das absolute Highlight war die blitzschnelle unaufgeforderte Umbuchung unseres annullierten Fluges durch Herrn Schmidt bei unserer Heimreise. Da haben wir überhaupt nicht damit gerechnet.

Das Reisen vor Ort lief wie am Schnürchen, hätten wir in Afrika tatsächlich so nicht erwartet. Der Fahrer war super, wir hatten viel Spaß mit ihm. Er ist auf unsere Wünsche eingegangen und wir hatten das Gefühl, dass er nicht „nur“ als Fahrer sieht, sondern seinen Job gerne macht und es ihm wichtig ist, dass wir zufrieden sind. Die Unterkünfte auf der Safari waren durchweg gut. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich gewesen und haben sich hervorragend um alles gekümmert. Essen war auch wirklich gut bis sehr gut. 

Unser schönstes Erlebnis war die Übernachtung im Tarangire-Park. Der Park an sich ist landschaftlich absolut traumhaft. Die Lage des Camps ist wunderschön. Die grasenden Tiere auf der anderen Seite des Flussbetts, die Stimmung am Lagerfeuer, die Geräusche in der Nacht…  und als dann nachts Elefant und Giraffe vor unserem Zelt standen und hinterm Zelt ein Impala geschlafen hat… das ist unvergesslich. Wir hätten hier gerne noch eine weitere Nacht verbracht und würden dies auch für eine eventuelle zweite Reise hierher auch so planen.

Nochmal ein Dankeschön für die Organisation dieser Traumreise. Es wird nicht die letzte Afrikareise sein, auch wenn jetzt erstmal andere Ziele auf dem Plan stehen. Aber wenn es soweit ist, werden wir wieder bei Outback Africa buchen.

Eva Teichmann und Stefan Ganserer, Oktober 2022
Tansania Safari-Baustein

Sehr geehrte Frau Pârvu, sehr geehrter Herr Schmidt, ja leider ist die lang ersehnte Reise schon wieder zu Ende und wir sind wieder im hektischen Alltag angekommen, da bleibt das Fernweh nicht aus!

Wir haben uns dank Ihrer Unterstützung und der Planung für die Reise gut vorbereitet gefühlt. Selbst die Visa-Probleme waren vor Ort vergessen.

Die Safari haben wir sehr genossen, wir haben unendlich viele Tiere gesehen. Aminiel der Guide war angenehm ruhig, sehr gelassen und bemüht, also insgesamt sehr gut! Er hat uns auch immer ausreichend Zeit zur Tierbeobachtung und zum Fotografieren gelassen, hätte aber evtl.etwas mehr über Land und Leute erzählen können, er hat das aber auf Nachfrage selbstverständlich gemacht. Die Kommunikation ist natürlich bei dem Geholper und Gerumpel im Jeep nicht so vorteilhaft. Das Fahrzeug war für fünf Personen optimal und hat uns gut und sicher gefahren. Die Unterkünfte waren gut bis sehr gut, am besten haben uns die Tented Camps gefallen, da so authentisch in der Natur. Die Country Lodge in Karatu war zwar sehr schön, mit Pool, war nach der Stille der Nord-Serengeti dann aber schon wieder sehr touristisch, Abend-Büffet war dann halt auch touristisch, aber das ist nicht tragisch, auch mal schön in den Pool zu springen. Die Tansanier in den Lodges und auch Camps waren alle sehr freundlich, hilfsbereit und ausserordentlich um unser Wohlergehen bemüht.

Was uns etwas überrascht und auch etwas enttäuscht hatte, und was wir gar nicht so richtig auf dem Schirm hatten war die erste und die zwei letzten Nächte in der Dik Dik Lodge, es war ja eigentlich die African View Lodge geplant. Die Dik Dik Lodge war zwar auch gut, das Essen mit Abstand das Beste, nur die Anlage war schon etwas renovierungsbedürftig, für Afrika aber ok. Wir hätten gern auch den Pool benutzt, aber der war nicht gereinigt, es hatte zuvor geregnet und die Liegen waren voller Blätter und Wasser (...)

Das Schönste war die Wasserfallwanderung mit Wasserfalldusche am Lake Natron und die ruhige von wenig Touristen besuchte Nord-Serengeti mit dem Mara-Fluß und den Millionen Gnus, den unzähligen Hippos. Ebenso der Ngorongoro-Krater mit den Tausenden Tieren direkt beim Auto und die wahnsinnig vielen Raubtiere, Löwen, Geparden, Leopard, Serval, Hyänen, Elefanten nicht zu vergessen.

Diese Reise bekommt von uns alle 5 Sterne. Vielen lieben Dank für die gute Organisation und die tolle Reise, sie hat unseren Afrika-Virus noch verstärkt!

Petra und Jürgen Knauf, Oktober 2022
Tansania Safari intensiv

Wir hatten einen sehr, sehr guten Guide der sehr viel Wissen hatte, gut Auto fahren konnte etc. Es gab hier nur ein großes Manko, die letzten beiden Übernachtung in A Little Sossus Lodge waren eine Zumutung, das Hotel (in der Wüste bei 38 Grad) hatte keine Klimaanlage und war auch sonst schlecht. Weiterhin würden wir empfehlen, die Hotels im Park nach außerhalb zu verlegen, denn innerhalb des Parks sind keine guten Lodges (staatlich) mit sehr viel Touristen und schlechtem Service.

Unsere spannendste Tierbeobachtung waren die Wüstenelefanten außerhalb der Parks. Am schönsten war es in der Namib Wüste und im Etosha Nationalpark.
 
Die Reise war sehr gut, aber es gibt nur 4 Sterne, da die Lodges (A Little Sossus Lodge und im Etosha Park)  für den Preis nicht passen.

Norbert Wagner, Namibia, Oktober 2022

Die Safari war super! Ein riesen Lob geht an unserern Guide und Fahrer Mellek. Er war extrem nett, ist stets auf uns Fragen und Wünsche eingegangen, hat uns sehr viel erklärt und wir haben uns stets sicher mit Ihm am Steuer gefühlt. Er bekommt von uns die Note 1 mit Bienchen!

Die Unterkünfte waren alle sehr schön, das Personal war überall total lieb und nett und man hat sich immer willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Allerdings war das Zeltcamp in der Serengeti doch ziemlich abseits des Geschehens, wodurch hierdurch immer lange Fahrtzeiten entstanden sind. Wir wissen das es ein Nord- und ein Südcamp je nach Jahrezeit gibt wegen der Tierwanderung. Allerdings war diese bei uns schon vorbei. Vielleicht wäre ein Camp in der Mitte eine Überlegung wert. Auch war das Zeltcamp im Tarangire Nationalpark ganz toll gelegen, man konnte ein paar Tiere (insbesondere viele Elefanten) direkt vom Zelt aus sehen. Bei dem Camp in der Serengeti hatte man nicht das Gefühl, dass in der Gegend allzuviele Tiere sind, aber vielleicht ist das nicht immer so.

Das Breezes auf Sansibar war etwas ganz besonderes, wir wussten ja schon das es ein besserer Hotel ist, aber so etwas Schönes was die Anlage, den Service, das Essen usw. betrifft hatten wir beide nicht erwartet. Auf Sansibar hatten wir ja auf Ihre Empfehlung hin bei ZanTours insgesamt ein paar Touren mit deutsch sprechenden Guide gebucht. ZanTours ist schon ziemlich preisintensiv, aber die Touren waren 1a! Die Kommunikation vorab, bei Anreise im Hotel kam direkt ein Anruf um nochmal Treffpunkt und Uhrzeit abzustimmen, der Guide+Fahrer waren stets pünktlich und die Touren selbst waren inhaltlich besser als von uns erwartet. ZanTours kann man uneingeschränkt weiterempfehlen, wie gesagt lediglich der Preis könnte einige abschrecken.

Mit den Flügen war alles bestens, Ethiopian Airlines kann man uneingeschränkt weiterempfehlen. Mein Tipp ist es (wenn möglich) vorher den Online Check-In zu machen, dann bekommt man alle Flugupdates stets per Mail zugesandt. Wir hatten auf dem Hinweg das Problem, dass durch den Zug zum Flug kein Online Check-In gemacht werden konnte. Rückzu funktioniert es aber problemlos, da der Zug quasi das letzte Element der Reisekette ist.

Es gab nur ein zwei Punkte die nicht ganz perfekt waren:

In Frankfurt macht Ethiopian Airlines erst 2,5h vor Abflug den Check-In auf. Wir waren leider viel zu früh da und hätten später anreisen können wenn wir das gewusst hätten. Wir waren eigentlich extra zeitig angereist um schon die Koffer abzugeben und gute Sitzpläze zu bekommen. 

Nach der Landung in Kilimanjaro musste man vor der Einreise (trotz Onlinevisum) noch ein Dokument ausfüllen, auch mit Daten die man nicht einfach so parat hat. Zum Glück hatte ich mir durch das Onlinevisum vieles in meinem E-Mail Postfach gespeichert und konnte dort nachschauen. Es gab andere Reisende welche das Dokument bereits zuhause vom Veranstalter erhalten und ausgefüllt hatten, vielleicht wäre das etwas für die Zukunft.

Mario Kupczyk, Oktober 2022

Die Unterstützung vor der Reise war gut. Aber der Flug nicht (Eurowings Discover). Die Abfertigung an den Flughäfen war normal, aber die Flugzeiten waren viel zu lang. Es gibt wesentlich bessere Verbindungen. Ich nehme in Zukunft keine Flüge mit Eurowings mehr. Der Service und die Unfreundlichkeit des Personals war sehr grenzwertig.

Auf der Safari waren wir mit allem sehr zufrieden, insbesondere mit unserem Guide Normen. Der hat seine Aufgaben top gemeistert. Am schönsten war es im Etosha Nationalpark und im Okavango-Delta. Ich war sehr beeindruckt.

Meine Gesamtnote: für die Reise 5 Sterne, für die Flüge minus 2 Sterne.

Wolfgang Etzold, Oktober 2022
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Camping-Safari

Liebe Frau Pârvu,

wie sollen wir  diese tolle Reise nur in Worte fassen… Wir haben so viele atemberaubende und unbeschreibliche Momente und Erlebnisse durchlebt, eine Vielfalt an tollen Tieren bestaunt und die Ruhe und Weite des Busches genossen. Es war einfach nur grandios. Diese Reise hat uns sehr beeindruckt und tiefe Spuren hinterlassen.

Die Vorbereitung auf die Safari und die Beratung und Planung durch Sie, Frau Pârvu, war sehr sehr gut und wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Auswahl der Unterkünfte und der Mix mit Camps und Lodges war gelungen. Beeindruckend war das Wissen und der Enthusiasmus aller Guides, die uns viel mehr erzählt und gezeigt haben als wir erwartet haben. Hervorzuheben ist hier die Khwai Woodlodge und deren Guide Banda! Unbeschreiblich….

Wir durften alle Arten der Safari genießen: Jeep,Mokoro,Boot im Delta und Flieger übers Delta und ein Sleep-Out in der Salzwüste. Das hat uns am allermeisten beeindruckt. Ein „Camp“ in der Wüste nur für uns mit allem Komfort bis ins Detail geplant. Das hatten wir in der Form nicht erwartet. Als Krönung des Ganzen dann den Sternenhimmel des Südens in absoluter Stille und Abgeschiedenheit erleben. 

Klar waren wir nach der Reise ein wenig geschafft und haben bereut, nicht noch ein paar Tage in Südafrika zur Erholung angehangen zu haben. Das können wir als Tip weitergeben, diese Erholungsphase mit einzuplanen. Unterm Strich: Es war wunderbar, eine ***** Sterne Safari, angefangen bei der Beratung, Planung, Betreuung bis hin zur Durchführung vor Ort mit allen Unterkünften, Aktivitäten und Guides. DANKE dafür.

Sabine Discher-Sahm und Christof Sahm, Oktober 2022

Wir fühlten uns kompetent beraten. Das Informationsmaterial war sehr ausführliches und detailliert. Das Reisen vor Ort war sehr viel besser als erwartet. Wir haben uns sehr wohlgefühlt. Unser Guide Dickson war sehr freundlich, hat alle möglichen Tiere aus größter Entfernung entdeckt, war sehr aufmerksam und hat uns viele Dinge kompetent erklärt. Er ist ein sicherer Fahrer gewesen. Das Fahrzeug war sauber und in einem guten technischen Zustand. Die Lodges waren sehr schön und die Mitarbeiter sehr freundlich (Wärmflaschen für die kühlere Nacht). Die Zelte boten den beschriebenen Komfort. Auch hier waren die Mitarbeiter überaus freundlich und bemüht. Die Tourdurchführung war sehr zuverlässig und termintreu.

Unser schönstes Erlebnis? Fast nicht zu sagen, die Safari war insgesamt sehr beeindruckend. Durch die verschiedenen Nationalparks sehr unterschiedlich, jeder auf seine Weise bemerkenswert. Wir haben wirklich alle Tiere gesehen, die dort ansässig waren. Absolutes Highlight war sicherlich der Ballonflug über die Serengeti mit anschließendem Frühstück unter einer großen Akazie mit allen Annehmlichkeiten.

Unser Strandhotel, der Breezes Beach Club, war paradiesisch. Ausgezeichnete Lage am weißen Pulversandstrand. Tolles Essen. Auch hier wieder sehr aufmerksames, freundliches Personal. Schönes, entspanntes Ambiente, sehr gute Ausstattung. Das Ressort ließ keine Wünsche offen, auch der Spa-Bereich war sehr gut.

Wenn der mißglückte Rückflug nicht gewesen wäre, würde ich glatte 5 Sterne geben. Leider hat der Abschluss einen Wermutstropfen hinterlassen. 30 Stunden Rückreise haben die Urlaubsfreude am Ende getrübt. Sicherlich hauptsächlich der Fluggesellschaft anzulasten.

Jürgen Baumbach, Oktober 2022

Sehr geehrter Herr Schmidt,

leider hat mich der Alltag schon wieder fest im Griff, so dass ich erst heute Zeit finde, Ihnen zu antworten. Ich zehre aber immer noch von den vielen schönen Erlebnissen der Reise und hoffe, dies  hält noch ganz lange an. 

Ich war auf die Reise sehr gut vorbereitet, dank Ihrer umfangreichen Beratung und den vielen Informationen in Schriftform. Selbst als ich mich für Tansania anstatt Kenia als Safariziel umentschieden hatte, haben Sie mich umfassend beraten und mit der Post kam zum Infomaterial noch mal eine leckere Tafel Schokolade. Mich hatte das Reisefieber gepackt und ich konnte es am Anfang gar nicht glauben, dass es nun endlich losgehen sollte.

Mit dem Service der Fluggesellschaften war ich sehr zufrieden. Es hat alles gut geklappt, bis auf den gestrichenen Flug von Amsterdam nach Nürnberg. Die Wartezeit am Flughafen war schon sehr lange und war ja nicht die einzige. Als ich Samstag Abend zu Hause war, war ich 31 Stunden unterwegs. Das war schon heftig.

Die Lodges sind Zeltcamps waren sehr gut. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und besonders die Übernachtung im Zelt war ein Erlebnis durch grasende Nilpferde nachts vorm Zelt und Löwengebrüll. Während der Rückfahrt aus der Serengeti hatten wir eine Reifenpanne. Leider hat keiner der 2 Ersatzräder gepasst, so dass unser Guide ein anderes Auto anhalten musste. Zum Glück passte dessen Ersatzrad. Besonders schöne Safarierlebnisse waren das Beobachten einer Löwinnenjagd auf Gnus und die Sichtung von 4 Geparden wenige Meter vom Fahrzeug. Für mich persönlich war besonders ergreifend, endlich am Grab von Bernhard  Grzimek und seinem Sohn zu stehen am Rand des Ngorogorokraters. Die Filme und Berichte von Bernhard Grzimek haben mich als Kind sehr beeindruckt und in mir die Liebe zur afrikanischen Tierwelt geweckt und die Sehnsucht, die Serengeti und den Ngorogorokrater selbst zu erleben. Mir haben alle Nationalparks gefallen, jeder hatte seine speziellen Besonderheiten. 

Es war für mich eine absolute Traumreise, die mir für immer im Gedächtnis bleiben wird. Auf jeden Fall vergebe ich die Gesamtnote 5 Sterne. Wenn es meine Gesundheit zulässt, werde ich mit Sicherheit in ein paar Jahren wieder nach Afrika reisen.

Anja Kramer, Oktober 2022

Wir haben die Safari sehr genossen, war perfekt organisiert, kompetente Guides, Übersetzung ins Deutsche war durch eine Dolmetscherin nötig, das war blöd, die nächste Reise machen wir in Englisch.

Fahrzeug, Campingplätze und Ausstattung waren gut. Service und Freundlichkeit hervorragend

Caprivi Houseboat-Lodge (individuelle Verlängerung) ist wunderbar und verwunschen im „Dschungel“, Bootstour sehr gut und Guide wieder perfekt!

Unglaubliche Erlebnisse waren die Tierbegegnungen vom Boot aus. Die Sandbänke der Bee-Eater, die Schilfgürtel mit Nilpferden und Krokodilen, das Grasland mit Elefanten, Antilopen und Büffeln und die Bäume mit ihren mannigfaltigen Vögeln, Seeadlern etc.

Am besten gefallen hat uns Chobe und Kasane, aber jeder Nationalpark hat seinen Charakter und seine Schönheiten.

Lutz Pauly, Oktober 2022
Botswana Wildside

Liebe Frau Pårvu,

grundsätzlich hat uns die Reise sehr gut gefallen. Die Lodges waren alle super, die Mitarbeiter sehr zuvorkommend und zu essen gab es auch reichlich und gut. 

Ihre Vorbereitung war gut, das Buch sehr informativ, so dass ich tatsächlich noch 2 Exemplare für meine Jungs besorgt habe.

Eine wirkliche Enttäuschung und für uns auch ein Ärgernis war der Aufenthalt im Setari Camp. Eine wunderbare Lodge, fast dschungelartig gelegen, nur von Wasser, Schilf und Papyrus umgeben. Die ersten Worte des Rangers, die dann auch bei jeder Ausfahrt wiederholt wurden, waren, dass hier keine Tiere zu sehen sind, sondern wir bitte einfach die Landschaft geniessen sollten. Und so war es dann auch, wir sahen letztendlich Schilf und Papyrus... Uns ist durchaus bewußt, dass es keine Garantie bei den Tierbeobachtungen gibt, aber wenn schon bei der Auswahl eigentlich klar ist, dass es kaum etwas zu beobachten gibt, muß das meines Erachtens besser mit Kunden kommuniziert werden. 

Der Airstrip am Khwai war geschlossen, daher sind wir weiter entfernt gelandet und hatten bei der Weiterreise nach Maun dann das Problem, dass der Flieger nach der 2. Landung defekt war. Dadurch kamen wir erst spät im Meno a Kwena Camp an. Letztendlich hatten wir dann dort nur den Abend und den darauffolgenden einen Tag, da die Rückreise schon früh erfolgte. Wir hätten lieber die 2 Nächte im Setari Camp zusätzlich im Meno a Kwena gehabt. Dort war es wirklich toll und der Blick von der Terrasse ist einfach atemberaubend. Das war auch schon im Sango Camp schön, dass man in der Mittagszeit in die Weite schauen kann und der Blick nicht begrenzt ist. Das würde ich beim nächsten Mal direkt auf meine Wunschliste setzen wollen. 

Angenehm überrascht waren wir dann am Flughafen in Maun, als uns dort quasi ein Mitarbeiter von Ihnen in Empfang nahm.

Die Guides waren grundsätzlich in Ordnung, mal ist der eine informativer, mal der andere. Für uns war der Guide Max in der Bakwena Lodge der Beste. Das schönste Erlebnis war der Tag im Chobe, mit einer Ausfahrt morgens und am nachmittag die Bootsfahrt. 

Die Reise würde ich mit 4 Sternen bewerten, der Punktabzug für die Zeit im Setari Camp.

Ich für meinen Teil möchte auf jeden Fall innerhalb der nächsten 2 Jahre wieder nach Botswana reisen. Evtl. auch noch einmal Tansania / Serengeti.

Kirsten Lütchens, Oktober 2022
Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

Hallo liebes Outback Team,
wir waren mit allem hoch zufrieden. Es hat alles wunderbar geklappt. Es war eine sehr schöne Reise, die wir jeder Zeit weiter empfehlen können. Benoten werden wir die Reise mit 5 Sternen. Vielen lieben Dank. 

Familie Hölig, Oktober 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Mit der Reisevorbereitung sind wir sehr zufrieden. Sie haben uns immer kompetent beraten und unsere Fragen schnell beantwortet. Die Checkliste und Tipps für die Ferien haben uns geholfen, das Richtige einzupacken. Zudem freut uns das Buch "Reise in Botswana" sehr, somit haben wir eine ganze Dokumentation.

In Botswana kann man nicht überall problemlos mit US Dollar bezahlen. Wir mussten noch einen Betrag in einheimisches Geld wechseln. In den Lodges mit Dollar zu zahlen ist ziemlich teuer. In Simbabwe waren die US Dollar überall willkommen.

Mit dem Hinflug der Swiss waren wir mit dem Service zufrieden. Der Rückflug mit Eurowings Discover verlief ebenfalls problemlos. Allerdings würden wir diese Fluggesellschaft nicht mehr unbedingt berücksichtigen. Ich fand es dreist, dass sogar die Wolldecke und die Kopfhörer bezahlt werden mussten. Zudem war das Personal nicht so freundlich und das Essen mittlelmässig gut.

Die Safari haben wir sehr genossen. Der Guide, der deutsche Übersetzer und der Koch haben grossartige Arbeit geleistet. Die drei waren ein echtes Dreamteam. Wir fühlten uns auf der Reise sehr sicher. Der Guide war sehr kompetent. Das Reisen im offenen Auto gefiel uns auch, obwohl es sehr geschüttelt hat. Die Zelte waren einfach aufzustellen und bequem. Wir haben super geschlafen.
Den Koch hätten wir alle am liebsten mit nach Hause genommen. Die über dem offenen Feuer gekochten Gerichte waren ausgewogen und lecker. Tim, der Übersetzer, ist sehr auf unsere Wünsche eingegangen und gab sich ebenfalls grosse Mühe.

Mir persönlich haben die Elefantenherden beim Chobe River am besten gefallen. Sie zu beobachten war sehr lustig, die Jungtiere echt niedlich. Die Sensation waren allerdings die beiden Leoparden, welche wir an zwei verschiedenen Stellen gesehen haben. Wobei das Okawangodelta auch auf seine spezielle Weise mit dem Wasser toll war. Wir sind beide der Meinung, dass der Aufenthalt in der Kalahariwüste zu lange gedauert hat. Wir empfehlen. den Aufenthalt um eine Nacht zu verkürzen.

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne+
Wir haben Sie und das Reisebüro Outback Africa bereits an Freunde in Deutschland und der Schweiz weiterempfohlen und die Reiseausschreibung gleich mitgeschickt.

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Ergänzung am 14.03.2023:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

wir schwelgen immer noch in der Erinnerung der spannenden Tage in Botswana. Einige Member der Reisegruppe haben sogar tolle Filme auf Youtube geladen. Somit sind wir quasi für immer im Netz. Mein Partner und ich haben ein wunderschönes Fotobuch zusammen erstellt. Bei den vielen Fotos war es nicht ganz einfach, hat aber grossen Spass gemacht.

Outback Africa haben wir in der Zwischenzeit gerne weiterempfohlen. Ihr Service und Ihre Informationen waren goldwert. Die Personen der Gruppe, welche die Safari selber gebucht hatten, waren niemals so gut informiert wie wir. Sie können uns auch gerne den Newsletter senden, wir sind gespannt.

Wo mich lediglich ein wenig der Schuh drückt und auch ein Grund ist, weshalb ich Ihnen schreibe ist, wegen unserem Feedback nach der Reise. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass unsere Beurteilung wie eine Kritik rüber kam und wir Ihnen ein wenig auf die Füsse getreten sind. Das war überhaupt nicht unsere Absicht und wen dem so ist, tut es mir aufrichtig leid. Es war lediglich, wie wir es erlebt haben, aber es gibt da kein richtig oder falsch und wir sind wirklich sehr glücklich über diese Reise.

Herzliche Grüsse aus der nassen Schweiz von
Christine Colombo

Markus Luginbühl und Christine Colombo, Oktober 2022
Best of Botswana Safari

Sehr gut vorbereitet! Keinerlei Bedenken vor und während der Reise. Es war eine super Reise mit vielen wunderschönen Eindrücken, alles hat gepasst, die Guides, der Truck und die Ausrüstung - die Campingplätze waren allesamt unterschiedlich, manchmal sehr einfach gehalten, aber auch manchmal sehr hochklassig. Abenteuer pur und sehr zufrieden insgesamt :-)

Am spektaulärsten war die Rhino-Sichtung bei einem Bushwalk, die Sonnenuntergänge in Matopos und das Abenteuer im Okavango Delta. Die besten Nationalparks: Krüger und Khama Rhino.

Niklas Kahl, Oktober 2022
Simbabwe-Botswana-Campingsafari Wildwechsel

Die Unterlagen zur Reise selbst waren top! Wir wussten wirklich Bescheid (wir hatten TeilnehmerInnen aus unterschiedlichen Ländern, da wurden weniger Informationen zu der Reise bereitgestellt – z.B. dass wir Dollar brauchen, dass wir einen guten (!) Schlafsack brauchen, dass es wirklich kühl werden kann in der Nacht, etc.). Es war auch nett, dass wir die Unterlagen nicht nur in PDF sondern auch gedruckt erhalten haben.

In den Medien wurde von Flugproblemen (von stundenlangen Verspätungen bis zu Gepäckverlust) berichtet – aber bei uns völlig unbegründet. Alles funktionierte völlig reibungslos.

Von der Reise selbst waren wir beide mehr als begeistert, unsere Erwartungen (aufgrund auch der Unterlagen) wurden nochmal überboten. Unsere zwei Guides (Bekhie und Steven) haben uns da vier Wochen voll umsorgt – von Reiseleitung, Kochen, Tipps, Safariguide bis zu Entertainer haben sie alle Rollen ausgefüllt. Wir haben die Reise besonders wegen der Natur/den Tieren und den Erlebnissen gebucht und kamen voll auf unsere Kosten (hallo Big 5). Der Truck ist uns in dieser Zeit auch ans Herz gewachsen - es war auch alles top gewartet (auch die Zelte und sonstige Ausstattung).

Elephant Sands und die Nashörner hautnah im Hwange Nationalpark waren zwei große Highlights! Und im Etosha Nationalpark sind wir auf drei Löwen gestoßen, die gemütlich am Truck vorbeispaziert sind.

Botswana war wahrscheinlich am abwechslungsreichsten, aber ich mochte auch Namibia und die großen Sanddünen sehr gerne. Und an den Viktoria-Falls war es auch wunderschön. Ich fand die Strecke und die Highlights an sich sehr gelungen ausgewählt – man bekommt halt wirklich alles auf einmal geboten!

Frau Schaller-Steiner und Herr Kampleitner, Oktober 2022
Kapstadt – Victoria Falls – Johannesburg Campingsafari

Die Safari in Uganda hat unsere Erwartungen übertroffen. Wir waren absolut beeindruckt von der Vielfalt der Eindrücke (Menschen / Tiere / Landschaften)

Unsere zwei Highlights waren sicherlich das Gorillatracking sowie die Besteigung des Muhavura, den wir bei widrigen Wetterbedingungen und leichtem Graupelschauer am Kratersee letztendlich bezwungen haben. Bei der Besteigung ist allerdings anzumerken, dass wegen der Büffel frühestens um 08:00 Uhr gestartet werden kann und man den Gipfel spätestens um 13:00 Uhr erreicht haben muss, um nicht zu spät absteigen zu müssen. Also steht ein Zeitfenster von maximal 9 Stunden zur Verfügung. Beim Gorillatracking hatten wir optimale Bedingungen und konnten die Tiere bei Sonnenschein auf einer Lichtung eine Stunde aus allernächster Nähe beobachten.

Wir haben uns in jeder Situation durch die sehr hilfsbereiten und freundlichen Guides (Pascal Werner als Reiseleiter sowie Rogers und Paul als Koch und Fahrer) sehr gut aufgehoben gefühlt.

Durch die Tatsache allerdings, dass der Reiseleiter bei den meisten Aktivitäten (z.B. Bootsfahrt zu den Murchison Wasserfällen, Rhino- bzw. Schimpansentracking) nicht selber bei der Gruppe dabei ist, ist es aus unserer Sicht nicht richtig, mit ständiger deutscher Reiseleitung zu werben. Für uns war es kein Problem, da wir Englisch sprechen, andere Reiseteilnehmer waren darauf angewiesen, von Mitgliedern der Reisegruppe übersetzt zu bekommen.

Was absolut ärgerlich war ist die Tatsache, dass es seit drei (!) Jahren nicht mehr möglich ist, vom Nil aus zu Fuß zu den "Top of the Falls" zu wandern, da seitdem der Fußweg weggespült worden ist.Dennoch wird dies nach wie vor in der Reisebeschreibung so beworben. Bei der Bootsfahrt kommt man nur mit sehr großer Distanz an die Wasserfälle heran, so dass dieser Tag ziemlich entäuschend war.

In einem anderen Punkt wurde der Reiseverlauf ebenfalls verändert. Die Kanufahrt auf dem Lake Mutanda ist gestrichen worden, um einen Tag im Reiseablauf zu gewinnen. Wir sind nicht nach Bwindi sondern am Nghinga zu den Gorillas gegangen. Der eingesparte Tag wurde am Ende der Reise eingefügt, wo wir in der Nkima Forest Lodge übernachtet haben und dann zur Shoebill Safari auf dem Victoriasee gefahren sind. Dies war einem möglichen PCR Test geschuldet, der zwar aktuell nicht mehr erforderlich war, aber sicherheitshalber so eingeplant wurde, falls Uganda die Vorschriften kurzfristig wieder verschärft.

Auf Bitten meiner Frau hat Pascal Werner im Bereich Fort Portal noch die Besichtigung einer Teeplantage organisiert und ermöglicht. Überhaupt war Pascal jederzeit bemüht, auf die Bedürfnisse und Interessen der Reisegruppe einzugehen und das zu ermöglichen was ermöglicht werden konnte.

Sabine und Bernhard Merkel, Oktober 2022
Gorillas im Nebel

Eigentlich wurden wir gut vorbereitet, es gab allerdings wegen der unterschiedlichen Varianten Teile des Infomaterials, das nicht zu dem von uns gebuchten gehörte und unserem Reiseplan widersprachen. Um Verwirrung zu vermeiden, wäre nur ein ausführlicher Reiseplan ausreichend gewesen. Ansonsten wurden Anfragen kompetent beantwortet.
Der Komfort der Airlines entsprach voll den Ansprüchen an die gebuchte Klasse.

Die Guides waren alle hervorragend, auch die Begleitmannschaften verdienen großes Lob. Fahrzeug war ok, der Platz reichte aus. Ein technischer Defekt am Begleitfahrzeug, der nicht vor Ort behoben werden konnte, erzwang ein Ersatzfahrzeug - ohne weitere Beeinträchtigung. Ausstattung war gut, Plätze zumeist reine Natur. Das war so gewünscht.
Die Fahrt auf dem Sambesi - und Chobe - war unser eigentlicher Höhepunkt. Ohne Einschränkung!! Auch dank unseres Botsführers und Guide Ivan.Es gab viele schöne Erlebnisse, beeindruckend der Leopard am Riss, die Mokorofahrten im Okavango, die Ruhe auf dem Boot, die Geräusche besonders nachts, der Sternenhimmel, die Vogelvielfalt, die in Victoria Fallshinzugebuchte Nachtsafari...

Der Ort Victoria Falls selbst ist ein reiner Touristenort ohne Flair. Sehr schön die Wanderung zu den Fällen (30 US$ p.P.!!) , die zugebuchte Nachtsafari und afrikanische Restaurants im nahen Dorf. Das Hotel "The Kingdom" bietet viel Komfort, vom Stil etwas zu bombastisch. Dagegen ist das benachbarte "Victoria Falls Hotel" zwar sehr englisch, aber dezenter.

Gisela und Hartwig Schuchart, Oktober 2022
Botswana Wildside

Durch die Beantwortung der Fragen im Vorfeld waren wir gut vorbereitet. Auch die Unterstützung bei der Reiseplanung entsprach unseren Erwartungen.

In der African View Lodge sollte den Gästen Shampoo und Duschbad zur Verfügung stehen. Das Fahrzeug sollte mit Ersatzreifen ausgestattet sein, die auch auf die Achsen passen. Hätten wir in einem Park abseits des Handynetzes die Reifenpanne gehabt, dann hatte das leicht böse enden können. Die Agentur sollte bei den Fahrzeugen mehr Sorgfalt walten lassen. Zum Glück hat es uns außerhalb des Parks erwischt und ein anderes Fahrzeug konnte mit einem Ersatzrad aushelfen. Ansonsten war die Safari spektakulär. Amenyeli hat sein Bestes getan, uns die Schönheit seines Landes zu zeigen.

Am besten war der Spaziergang mit Ranger Pudensiana in Arusha, das Konzert der 5 Revierlöwen im Serengeti View Camp und die grasenden Nilpferde vorm Zelt in der Nacht. Ebenso die beiden Begegnungen mit einem Elefantenbullen in der Mast und der Serval beim Mäuse fangen im NgoroNgoro.

Matthias Kroll, Oktober 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Außerdem hatten wir bereits einige Erfahrungen im südlichen Afrika.

Es gab nichts ernsthaft auszusetzen. Der "technische Zwischenstopp" in Windhoek war etwas chaotisch (Rückflug von Victoria Falls nach Frankfurt/Main).

Die lange Reise war anstrengend, trotzdem körperlich gut zu bewältigen und sehr angenehm. Dafür sorgte auch die sehr entspannte Gruppendynamik (insgesamt nur fünf Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer). Wir nehmen an, dass lange Fahrten im voll besetzten Truck problematischer sind.

 Ihr Partnerunternehmen Sunway-Safaris hat alles unternommen, die Reise zu einem großartigen Gesamterlebnis zu machen. Die Guides waren sehr freundlich und kompetent. Das gilt insbesondere für Alfred T. Mhini, der vorübergehend allein die Reiseleitung übernehmen musste (Probleme mit der namibischen Arbeitserlaubnis des zweiten Guides). Bereits in Swakopmund hatte das Management von Sunway-Safaris für einen zweiten Guide gesorgt. Für die Versorgung unterwegs wurde überall bestens gesorgt. Alle Reiseteilnehmerinnen und -teilnehmer haben sich tatkräftig an den Einkäufen und Küchenarbeiten beteiligt. Abends standen in den meisten Fällen Restaurants und/oder Bars zur individuellen Verfügung.

Die Auswahl der Unterkünfte können wir gern als exzellent bezeichnen. Sie waren mit wenigen Ausnahmen im Sanitärbereich sauber und sehr komfortabel. Lediglich das Hotel "Seeheim" fiel etwas ab.

Jeder Tag steht für sich und hatte von Anfang an seine Höhepunkte. Die Erlebnisse aus allen bereisten Ländern bleiben für uns unvergesslich. In der Trockenzeit sind die großen Wirbeltiere an die Wasserstellen und Feuchtgebiete gebunden. Das kam uns innerhalb und außerhalb der Schutzgebiete zu Gute - etwa 40 Säugetierarten, darunter 4/5 der "Big Five", und mehr als 100 Vogelarten vom Karminspint bis zum Pelikan konnten wir identifizieren. Trotz der jahreszeitlichen Einschränkungen ließen sich sogar einige Reptilien (Agamen, Eidechsen, Geckonen, Krokodile, Skinke) und wirbellose Tiere sehen, darunter auch das eine und andere Highlight für den Spezialisten. In den Feuchtgebieten wurde die unfassbare Artenfülle z.B. bei den Libellen, deutlich. Der blütenreiche Vorfrühling in den Cederbergen und im Namaqualand, der Abend am Oranjefluss, die Landschaftseindrücke aus der Namib, der Brandberg bei Sonnenuntergang "in Flammen", die Tierherden im Etosha N.P., die Mokoro-Fahrt in das Okavango-Delta mit dem von Sunway-Safaris am Folgetag zusätzlich organisierten Helikopterflug gehören sicherlich zu den größten Höhepunkten. Die entspannte Schiffsfahrt auf dem Chobe River war Luxus pur.

Familie K., Oktober 2022
Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen Lodge-Safari

Liebe Frau Korb,

so, nun nehme ich mir die Zeit, Ihre Fragen zu beantworten, nachdem ich mich wohl oder übel hier wieder „eingelebt“ habe. Ja, ich fühlte mich gut vorbereitet und auch bei der Reiseplanung (fand ja schon vor Corona statt) haben Sie uns wertvolle Tipps gegeben.

Mit der Safari war ich sehr zufrieden. Wir haben viel gesehen und unser Guide Meleck Mbise hat uns auf viele Tiere, die wir wohl kaum entdeckt hätten, immer wieder aufmerksam gemacht,  uns viel über ihr Verhalten erzählt und immer wieder die vielen Fragen von uns beantwortet. Und geduldig gewartet bis wir unsere Fotos gemacht hatten. Unser Safari-Fahrzeug war in gutem Zustand und hat auch die holprigen Wege gut überstanden. Die einzelnen Unterkünfte waren alle gut und wir wurden immer sehr höflich aufgenommen, bewirtet und umsorgt. Auch das vegetarische Essen war hervorragend.

Es gab so viele schöne Erlebnisse. Ein Highlight war mit Sicherheit die Begegnung mit einem Serval (Foto kommt noch). Diese kleine Katze sieht man sehr selten. Ein weiteres Erlebnis war eine Löwen-Paarung. Wir standen einfach da und haben es kaum fassen können. Die Szene haben wir in Ruaha erlebt. Ruaha und Selous waren dann weitere Höhepunkte. 

Auf die Kraterwanderung mit dem Ranger hätte man gerne verzichten können. Wir sind dem Ranger ca. 1 Stunde hinterhergegangen, haben ihn anschließend wieder zum Ausgangspunkt zurückgefahren und mussten selbst wieder dieselbe Strecke zurück und unser Guide stand dann natürlich sehr unter Zeitdruck.           

Für mich war der Abschluss dann Sansibar in einem sehr schönen Hotel, die Shooting Star Lodge. In dieser Location habe ich mich sehr wohl gefühlt und kann sie nur empfehlen. Man sollte allerdings wissen, dass sie etwas außerhalb ist. Ein Ausflug nach Prison-Island zu den großen Landschildkröten ist ebenfalls empfehlenswert.

Liebe Frau Korb, herzlichen Dank an Sie und das ganze Team, dass Sie uns diese Reise nach der langen Corona-Pause auch noch in 2022 ermöglichen konnten. Das lange Warten hat sich gelohnt und ich habe diese Reise sehr genossen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Vorbereitung und Beratung schöner Reisen in Afrika.

Heidrun Fiedler, Oktober 2022

(...) In der Nacht hören wir immer wieder Löwen, wissen jedoch nicht, wie weit sie entfernt sind. Nach dem Frühstück geht es um 6.30 Uhr zur ersten Pirschfahrt in den Busanga Plains. Für die nächsten Tage wird Isaac unser Guide sein, der sich unglaublich gut auskennt. Es dauert nicht lange und wir sehen die Löwen, die wir vielleicht heute Nacht gehört haben: eine Löwin in Begleitung eines stattlichen Männchens, die sich mehrfach paaren. Wir sehen noch weitere Löwen an diesem Tag und sind uns bewusst, was für ein Privileg es ist, über Stunden fast allein mit diesen wundervollen Tieren zu sein. Wir sind nur drei Gäste im Camp und genießen die Abgeschiedenheit sehr. Das Essen ist großartig und alle sind sehr auf unser Wohlergehen bedacht. Nach dem Abendessen unter einem großen Baum, der mit Petroleumlampen beleuchtet ist, sitzen wir immer noch lange am Feuer und erzählen von unseren Reisen und unterschiedlichen Safari-Erlebnissen. Und der Sternenhimmel in dieser einsamen Gegend ist einfach unbeschreiblich. Auch hier kann uns Isaac viel über die Sternzeichen und Konstellationen erzählen. (...)

Dies ist nur ein Auszug, den ausführlichen Reisebericht mit Fotos finden Sie hier: https://www.outback-africa.de/blog/2022/10/20/kafue-safari-intensiv

Renate Kausen und Maik Riede, Sambia individuell, September 2022

Die zugesandten Unterlagen waren sehr detailliert und gerade was sicherheitsrelevante Themen , wie Visum, Covid und Impfungen anging auf dem neuesten Stand. Alle weiteren Rückfragen wurden persönlich umgehend adäquat beantwortet. Wir fühlten uns sehr gut beraten und profitierten vom eigenen "vor Ort" Erfahrungsschatz des Teams.
Vom Reiseablauf selbst, den gewählten Unterkünften, über den Veranstalter vor Ort, bis hin zu Hygienestandards und der Essensqualität gab es wirklich nichts zu beanstanden. Unsere Erwartungen wurden vollends erfüllt, teilweise übertroffen. Unser Guide ist stets sicher gefahren, besaß tiefgreifenden Wissen zu Flora & Fauna und hat uns weit über das Programm hinaus mit viel Freude die tansanische Kultur und das Tiererlebnis näher gebracht. Eine individuelle Selbstfahrertour hätte hier niemals diese Qualität erreichen können. Dass wir in unserem Fall mit Tiersichtungen reich beschenkt wurden ist selbstverständlich nicht planbar bzw. buchbar und bewerten wir daher auch als "cherry on the cake".
Die Sorgen über mögliche Rückenbeschwerden aufgrund der vielen Schotterstraßen während der Safari haben sich nicht bestätigt, dennoch sollte man je nach Wetterlage keine Abneigung gegen Staub & Schlamm (auch manchmal Sand zwischen den Zähnen) haben - wer eine Kaffeefahrt sucht, ist hier fehl am Platz.
Die paradiesische Unterkunft im Breezes auf Sansibar hat uns umgehauen und wir wurden rundum verwöhnt und gepampert. Hier sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Welt außerhalb der Anlage natürlich weiterhin zu einem Entwicklungsland zählt und wir in unserem Fall gerne und großzügig auch während der gesamten Reise Trinkgeld gegeben haben.
1-2 Tage weniger Strand und dafür mehr Safari/Kultur wären rückblickend perfekt gewesen.

Der Bushwalk ist ein einmaliges Erlebnis Tiere aus nächster Nähe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Es hat uns mit Ehrfurcht und Begeisterung zugleich erfüllt. Die Nächte in den Tented Camps werden ebenfalls unvergessen bleiben - noch näher kann man der echten Wildnis unter sicheren Bedingungen (durch Staff vor Ort) nicht sein. Es gab jeden Tag bewegende Momente - sowohl kulturell, als auch tierisch - welche uns positiv geprägt und unser Leben hier in Deutschland neu reflektiert haben.
 

Verena und Patrick, September 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Lieber Herr Schmidt, 

ich kann mich nur von Herzen für diese tolle Reise bedanken. Ich bin ja Wiederholungstäterin und war schon mehrfach im Süden Afrikas unterwegs. Dies war nun meine dritte Reise, die ich bei Outback-Africa gebucht habe und meine zweite Reise mit dem Reiseveranstalter in Südafrika, Sunway Safaris.

Die Betreuung durch Sie, lieber Herr Schmidt, war - wie gewohnt - professionell, geduldig, verständnisvoll und wirklich super! Ein herzliches, persönliches Dankeschön, dass Sie uns in der auch für Sie schwierigen Zeit der Pandemie immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und für alles Lösungen hatten!

Die Rainbow Route ist eine tolle Reise, um all die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die Schönheit Südafrikas kennenzulernen. An der einen oder anderen Station wünscht man sich viel mehr Zeit, weil es einfach so schön ist! Alle Unterkünfte waren sehr schön, sehr sauber und entsprechend dem Routenverlauf gut ausgesucht. Hervorheben möchte ich die Makuwa Lodge, angrenzend an den Kruger Park und die Zululand Lodge. Als erste Station der Rundreise in Makuwa anzukommen ist zunächst einmal atemberaubend. Eine wunderschöne Lodge mit tollen, großen Zimmern, besonders herzlichen Gastgebern und fantastischem Essen! Die Zululand Lodge in KwaZuluNatal ist genau so ein Juwel. Die Zelte sind geräumig und super sauber, es gibt "auf Knopfdruck" heißes Wasser, weil jedes Zelt eine eigene Therme hat, die Gemeinschaftsbereiche sind mit viel Liebe eingerichtet und bieten einen schönen Blick auf ein kleines Wasserloch. Das Essen war auch hier fantastisch (3-Gänge) und wurde jeden Abend vom Koch persönlich erklärt/präsentiert. 
Wir hatten unfassbar viel Glück und haben am ersten Tag im Kruger Park schon alle Tiere gesehen, die man so sehen will. Nur der Leopard und die Erdmännchen blieben uns - auch für den Rest der Reise - verborgen. Wer nicht genug kriegen kann von Tieren: unbedingt eine Nachtpirschfahrt in den Nationalparks - Kruger oder Addo - vor Ort buchen! 

Mein persönliches Highlight was die Landschaft angeht auf dieser Reise ist und bleibt: Drakensberge! Dies ist ein einmalig schöner Ort, welchen man erlaufen muss und hinter jeder Biegung findet man eine noch schönere Aussicht als zuvor. 

Auch wenn ich an dem einen oder anderen Ort gerne ein wenig länger geblieben wäre, so ist die Tour in Ablauf und Route gut gemacht und durchdacht. Die Fahrtstrecken sind lang - darauf muss man sich einstellen. Mich persönlich hat es überhaupt nicht gestört. Es gab ausreichend Pausen zum Beine vertreten, Einkauf und alles andere :-). Unsere beiden Guides - Meike und Sfiso - haben uns die ganze Zeit über ganz hervorragend betreut! Wir haben viel erfahren über Land und Leute, Flora und Fauna. Für alle unsere Fragen war Zeit und ein offenes Ohr da. Sie haben viel Wert gelegt auf abwechslungsreiches, frisches und gesundes Essen. Obst war jederzeit verfügbar. Auch als Allergikerin wie ich muss man sich keine Sorgen machen, ich habe immer lecker gegessen!

Ich kann mich bei allen Beteiligten nur von Herzen für eine ganz wunderbare und ereignisreiche Reise bedanken, die ich jederzeit wieder machen würde!

Eleonora Vukelic, September 2022
Vielfältiges Südafrika Lodge-Safari

Die Reisevorbereitung war gut: Unterlagen und geplante Route waren gut, die Unterstützung vor Ort war pünktlich, hilfreich und kompetent. Wir hätten uns vor Reiseantritt zwar etwas mehr Unterstützung hinsichtlich Check-In für die internationalen Flüge gewünscht. Das war aber letztlich auch beim Rückflug eh nicht notwendig, weil vor Ort alles organisierbar war bzw. bei wichtigen Stationen auch HelferInnen vor Ort waren. Routeninfo und Kontaktdaten waren also gut.
Reisen vor Ort war schön und anstrengend - wie erwartet. Ein paar kleine Details hätten wir uns etwas anders gewünscht:
Zum Beispiel: Unterkunft in VF: Palm River Hotel hat zurecht 5 Sterne (schöne Zimmer, schöne Anlage, freundlich-kompetente MitarbeiterInnen, tolle Lage am Fluss, ausgezeichnetes Frühstück und Essen). Für Leute wie uns, die nahe bei den Sehenswürdigkeiten sein wollen, wäre aber vielleicht die Ilala Lodge besser gewesen. Die Transferorganisation Wild Horizon hat uns professionell zum Hotel und später nach Kasane gebracht. Sie waren aber sehr verkaufaufdringlich und hinsichtlich wesentlicher Info beim von uns gebuchten Flug eines Microplanes wurden wir fehlinformiert bzw. nicht informiert: Man darf bei einem Flug mit Microplane keine Fotos machen. Dass wir da einen anderen Flugzeugtyp wählen hätten müssen, darüber wären wir gerne vorab informiert worden.
2. Chobe Elefant Camp: 10/10 Guide (Emax) war kompetent und engagiert, wir haben unter anderem eine seeeehr große Gruppe Pelikane beim systematischen Fischen im Chobe Fluss gesehen. Unterkunft und Essen waren genau nach unserem Geschmack, also auch 10/10. Die vom CEP organisierte Bootsfahrt war eines der Highlights unserer Reise: Durchquerung eines Kanals von etwa 15 Elefantenbullen aus nächster Nähe und mit Erklärungen eines kompetenten Guides (Mr. T.)

Einzelnes schönstes Erlebnis gibt es nicht: In Chobe waren die Pelikane und die erwähnten Elefanten richtig toll, auf der moblien Safari war der jagende und schwimmende Leopard, eine Abendstimmung mit fressenden Löwen, trinkenden Elefanten, Krokodilen und anderen Tieren bei einem Wasserloch, drei Elefanten bei unserem Camp und die nächtlichen Geräuschkulissen besonders reizvoll. Auch das tänzelnde Tsessebee, das gerade zwei Wildhunden entkommen war, wird uns stets in Erinnerung bleiben. In Kwara waren wir von drei Löwenjungen (etwa 3 Monate) und einer Gruppe Wildhunden beim Fressen begeistert. Und in Makgadikgadi haben uns die große Anzahl an Tieren im Flussbett besonders gefallen.

Dr. Hannes Hinterer, September 2022
Botswana-Flugsafari Himmel über dem Okavango

Wir fühlten uns gut auf die Reise vorbereitet. Wir hatten alle notwendigen Informationen. Beim Flug mit Lufthansa/Eurowings Discover gab es keine Probleme, alles hat funktioniert.

Kuzikus war eine guter Ort, sich auf die Safari einzustimmen. Die Safari hat die Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir waren an einem Löwenriss und bei einem Hyänenriss sehr nahe am Geschehen. Dies war für mich auch nach der fünften Afrikasafari einmalig. Zu unserem Glück war die Tour nicht ganz ausgebucht und so hatten wir im Fahrzeug mehr Bewegungsfreiheit. Mit Dieter Reisenauer hatten wir eine kompetente Reiseleitung. Mit insgesamt 4 Bootsfahrten auf diversen Flüssen hatten wir einmalige Erlebnisse, insbesondere Vogelsichtungen. Die Unterkünfte waren zwischen ok und sehr gut.

Das Schönste Safarierlebnis war ein Eisvogel ganz nahe als formatfüllendes Foto. Der schönste Nationalpark war der Caprivi Streifen Nationalpark.

Peter Stalder und Ursula Mohler, Namibia-Botswana, September 2022

Die Vorbereitung war bei zwei Jahren Vorlauf wirklich gut, allerdings waren die Infos wg. Reisekasse etwas verwirrend. Wir haben bei der Abfahrt in Entebbe 700 000 Shilling ( 200€) aus dem Automaten geholt. Das war für Einkäufe, Teile der Trinkgelder etc. praktisch. Reise know how war kein so guter Führer, es gibt jetzt den Iwanowski.
 Der Guide Robert war außerordentlich freundlich, hatte detailliertes Wissen, hat unsere Wünsche erfüllt, und sich perfekt um uns gekümmert. Ein großes Lob!

Mit dem "Schlachtschiff" haben wir uns überalll sicher gefühlt. Die Auswahl der Unterkünfte war sehr gut, vor allem die unterschiedlichen Konzepte haben uns gut gefallen. Einziger Kritikpunkt sind die teilweise sehr hohen Getränkepreise in der Twiga 10 $ für einen mäßigen Gin Tonic und 40$ für eine Flasche Wein sind zu teuer und Tree Turaco Lodge für 4$ der Gin in der Karte und dann einen doppelten für 8$ serviert passt nicht.

Es gibt kein schönstes Erlebnis, denn das Erleben der Tiere in den Naionalparks hält sich nicht an Programmpunkte. Den Affen sehr nah zu kommen ist ein besonderes Erlebnis. Bei unserer Reise waren die zwei Gorilla permits auch sinnvoll, der erste Tag im Regen beim zweiten Versuch, der zweite Tag bei Sonnenschein waren zwei ganz unterschiedliche Erlebnisse.

Wir haben Erlebnisse mit den Menschen vor Ort gehabt, die nicht in einer Reiseplanung vorbereitet werden können. Dank dem Guide Robert konnten wir in den Dörfern Kontakt mit den Leuten aufnehmen. Das fanden wir gut.

Annette Seyfert und Uwe Engelsmann, September 2022
Uganda - Perlen der Natur

Die Vorbereitung war wirklich perfekt. Auch die liebevolle Gestaltung der Unterlagen und Goodies war außergewöhnlich und hat uns sehr gefreut. 

Die Safari haben wir sehr genossen, haben wirklich alles erlebt und gesehen was wir uns vorgestellt und gewünscht haben. Die Unterkünfte waren wie beschrieben. Besonders hervorheben möchten wir die wirklich tolle Atmosphäre und Gastfreundlichkeit in den Zeltcamps. Das Personal vor Ort war extrem zuvorkommend und hat die Nächte zu etwas sehr Speziellem gemacht. Unser Guide hat sich große Mühe gegeben wirklich alle Tiersichtungen zu ermöglichen und das auch geschafft! 

Die Safari-Fahrzeuge sind älteren Semesters und auf den Schotterpisten, ergibt sich eine doch ohrenbetäubende Geräuschkulisse, weswegen wir beim nächsten Mal wohl eine Flugsafari buchen werden. 

Am schönsten für uns war eindeutig das Schwimmen mit Delfinen im offenen Meer auf Sansibar. 

Unsere Gesamtnote: 4,5 Sterne

Michael Sykora, September 2022

Alles wurde gut erklärt, die Unterlagen waren vorbildlich. Alle Fragen wurden beantwortet (wir hatten als Afrikaneulinge sehr viele). Daß Sie uns einen Reiseführer zugesandt haben, fanden wir sehr nett.

Vor Ort war alles war super. Es gibt hier nichts auszusetzen. Bushways hat einen guten Job gemacht.

DIe spektakulärsten Tiersichtungen / Momente waren zum Beispiel zelten mitten in der Wildnis, Löwen im Camp :), viele Löwensichtungen :), aber auch Leoparden und Geparde. Es wurde so ziemlich alles bis auf Nashörner gesichtet. Man kam sehr nah an die Tiere heran, das war am Beeindruckendsten.
Besonders schön war es im Okavango Delta und Moremi.

Familie Vesper, September 2022
Best of Botswana Safari

Hallo Frau Korb,

die Zeit verging viel zu schnell und jetzt sind wir doch schon wieder fast eine Woche zurück. Es war eine wunderbare Reise mit spannenden Erlebnissen.

Es hat alles wunderbar geklappt. Es gab organisatorisch überhaupt nichts zu bemängeln. Die Guides und das Personal in den Lodges und Camps waren sehr zuvorkommend und freundlich. Alle waren immer sehr hilfsbereit auch in Bezug auf mein kleines Handicap am Fuss. Es wurde darauf geachtet, dass wir immer den kürzesten Weg zum Zimmer/Zelt hatten. Am zweiten Tag wurde ich mit dem Auto zur Kaffeeplantage und zum Mittagessen gefahren.

Es waren tolle Erlebnisse in den Nationalparks. Wir hatten tolle Tiersichtungen (inkl. aller Big Five und Gepard). Das hatte ich weder in Namibia noch in Botswana. Es war einfach super. Wir hatten auch Glück mit der Gruppe. Das Auto war vol, aber alles nette Leute. Wir haben gut zusammengepasst.
Auch das Hotel auf Sansibar war super. Die Hotelanlage entsprach unseren Erwartungen. Tolle Lage, schönes Bungalow und nicht zu gross. Es waren sehr wenig Gäste dort - schön für uns, nicht so toll für das Hotel. Hervorzuheben ist auch das sehr gute Essen.

Vielen Dank auch für die sehr zuvorkommende Betreuung im Vorfeld der Reise.

Thomas Bäumle, September 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Korb,

hier nun die Antworten auf Ihre Fragen zu unserer Tansaniareise vom 9.9. - 29.9. 2022.

Wir haben uns jederzeit gut unterstützt und informiert gefühlt. Alle Flüge waren pünktlich und die Abfertigung verlief ohne wesentliche Wartezeit. Der Service auf dem Hinflug war wie erwartet, auf dem Rückflug mussten wir lange auf die erste Mahlzeit warten. Da wir früh um 4 Uhr vom Aya Beach Resort abgeholt wurden – natürlich ohne Frühstück – hofften wir auf ein Frühstück im Flugzeug, bekamen aber erst um 11.30 Uhr dann das Mittagessen. Es wäre schön, wenn auf dem Flugticket die Mahlzeiten aufgeführt würden. Andere Fluggesellschaften tun das.

Vor Ort war wieder alles vorzüglich organisiert. Besonders gefreut hat uns, dass Calvin Kileo wieder unser Guide und Fahrer war. Wie schon im Februar 2020 hat er uns sicher gefahren, viele Tiere bei den Safaris entdeckt und uns jederzeit gut betreut. Da er gut Deutsch spricht, erfuhren wir viel über das Land, die Menschen, die Tiere und die Pflanzen. Seine hilfsbereite und freundliche Art hat wesentlich zur immer guten Stimmung während der Safari beigetragen.

Es ist schwer, ein Erlebnis als das schönste herauszustellen. Hier drei besondere: In der herrlichen, parkartigen Landschaft des Tarangire Nationalparks sahen wir vier Löwen dösend auf einem Baum, im weiten Rund des Ngorongorokraters standen wir mit dem Auto lange mitten in einer Gnu- und Zebraherde, auf Sansibar erlebten wir im Aya  Beach Resort an der Süd-West-Ecke der Insel herrliche Bademöglichkeiten und fantastische Abendstimmungen.

5 Sterne für diese Reise. Gern bleiben wir in Kontakt und freuen uns über den Newsletter.

Gisela Bergmann und Hanna Tepohl, Tansania individuell, September 2022

Ich fühlte mich gut auf die Reise vorbereitet durch Outback Africa. Die Unterstützung, die ich gebraucht habe, habe ich bekommen.

Die Safari war einfach toll. Wir hatten einen sehr kompetenten Guide, der auch sehr die Interessen der Fotografen einbezogen hat. Wir haben unglaublich viele Tiere gesehen. Unser Koch hat super Essen gezaubert. Das Fahrzeug war auch super, sehr schick und soo herrlich Retro. Die Zelte waren sehr stabil und neu. Dadurch ging alles vor allem zu Anfang etwas stramm und ich habe noch zwei Hände zur Hilfe gebraucht (für das erste diagonale Gestänge zum Festsetzen). Ich habe mich nur zu Anfang manchmal etwas unter Zeitdruck gefühlt, weil es immer so früh wie möglich losgehen sollte und die ersten mit dem Zeltabbau etc. viel früher als ich fertig waren. Da hätte man vielleicht einfach einen Zeitpunkt festsetzen und auch einhalten sollen.

Das schönste Safari-Erlebnis kann ich gar nicht benennen. Wir hatten so viele tolle: z.B. zwei Löwinnen erst schlafend, dann fressend bei ihrem Riß, ein Oryx, 5 blonde Löwenmänner auf einen Schlag, eine Rasselbande Wildhundwelpen, 3 mal Leoparden, davon eine Leopardenlady bei ihrer Beute, ein Impala im Baum und ein Männchen in einer Astgabel, eine Elefantenherde, die nachts um unsere Zelte herum mindestens eine Stunde lang gefressen hat - soo aufregend! Ich war schlichtweg von allen Landschaften begeistert, vor allem die Kalahari fand ich sehr beeindruckend und geradezu malerisch, das Okavangodelta und das Moremi-Reservat waren einfach paradiesisch und natürlich die Viktoriafälle ein absolutes Highlight.

Von mir bekommt die Reise 5 Sterne: sehr gut. Nach dieser Tour hat sich mein Interesse an Afrika und das Reisefieber sehr gesteigert.

Karin E., September 2022
Best of Botswana Safari

Es war einfach großartig. Wir hatten eine wahnsinnig schöne Reise und sagenhafte Erlebnisse. Die Lodges waren alle exzellent und jede einzigartig besonders. Die Transfers funktionierten alle reibungslos und die beiden Nationalparks waren auch eine ideale Kombination.
Ein rundum gelungener, wunderbarer Urlaub, der uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Thomas und Sabine, September 2022
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Sehr geehrte Frau Parvu,

Sie haben maßgeblich an einem für uns unübertroffenen und einmaligen Erlebnis mitgewirkt. Deshalb vorab ein sehr herzlicher Dank für Ihr Gespür und die damit verbundene Kompetenz für unsere Wünsche.

Zu Ihren Fragen:

Die Reiseplanung von Outback Africa traf genau unsere Erwartungen, sowohl im Ablauf und der Organisation des Reiseverlaufs als auch in der Wahl der Unterkünfte. Die Möglichkeit, dass wir uns jederzeit - auch während der Reise - an Sie wenden können, war für uns eine zusätzliche Sicherheit.
Die genaue Beschreibung des Reiseverlaufs und das Buch "Tansania" halfen uns sehr im allgemeinen Herantasten an die Reise, aber auch in der abendlichen Vorbereitung auf den kommenden Tag.
Die Planung und Unterstützung von Outback Africa war umfassend und sehr kompetent.

Beim Reisen vor Ort haben wir uns jeden Tag gesagt: Besser und schöner geht es nicht. Wir haben jeden Augenblick genossen und uns rundum wohlgefühlt, nie haben wir Angst oder gar Unmut gespürt. Alle Unterkünfte waren zu unserer größten Zufriedenheit ausgewählt, sogar die Wärmeflasche wurde ins Bett gelegt! Was für ein Service! Auch an den Speisen gab es nichts zu beanstanden. Unser Guide Inusend hatte ein Gespür für die Tiere und machte uns aufmerksam auf alles, was uns verborgen geblieben wäre. Er kannte Tiere und Vögel mit Namen und ihren Gewohnheiten. Er bemühte sich jederzeit, Fragen und Wünsche zu erfüllen. Seine Deutschkenntnisse waren angelernt, an einem Gespräch teilzunehmen hat ihn überfordert. Der Fahrer Bill mit seinem Fahrzeug war ein Meister. Sicher und ruhig fuhr er über die holprigste Strecke, hielt geduldig an, bis auch das letzte Foto geschossen war. Großes Lob!

Die gesamte Reise 5 plus drei Sterne - besser ist nicht möglich.

Kleine Anmerkung: Die Übernachtungen im Camp waren ein ganz besonders prickelndes Erlebnis, das "Salz in der Suppe". Gäste sollten vorbereitet sein, dass nachts durchziehende Tiere die Zeltwand streifen könnten.

Liebe Frau Parvu, Sie waren unser Ansprechpartner und haben mit Ihrer Kompetenz uns ein wunderschönes Erleben garantiert. Dafür herzlichen Dank!

Familie Bornemann, August 2022

Frau Korb und das gesamte Team von Outback Afrika ist im Vorfeld sehr detailliert auf unsere Wünsche eingegangen, hat uns unsere tausend Fragen geduldig beantwortet und stand mit uns sogar noch während der Reise in Kontakt. Die individuell geplante Reise war genau auf unserer Bedürfnisse zugeschnitten und Frau Korb hat von Anfang an verstanden, wie der Charakter der Reise sein sollte. Bei Detaillfragen hat Sie jeweils sogar vor Ort in Tansania nachgefragt.

Vor Ort in Tansania hat wirklich alles reibungslos und pünktlich funktioniert. Die Hotels waren sehr gut ausgesucht und das Personal super freundlich. Die Übernachtungen in den Tented Lodges in der Serengeti und im Tarangire Park waren genau wie versprochen unvergesslich. Unser Fahrerguide kannte sich sehr gut aus, hat uns sicher gefahren und war ein Meister darin, den besten Fotowinkel zu finden und unser Fahrzeug über Nacht jeweils wieder komplett zu entstauben. Unser Fahrzeug war geräumig, hatte ausreichend Lademöglichkeiten und die Reifenpannen sind immer zur richtigen Zeit passiert....

Highlights waren u.a.: vor dem Zelt sitzen und Elefanten und Giraffen beobachten, Baumlöwen, Löwen, Geparden und Leoparden, unzählige Zebras, Büffel und Warzenschweine, Abende am Feuer, Lunchpakete, eine unvergessliche Hüttentour mit Sonnenaufgang über dem Kilimandscharo...

Die Wanderung auf den Mount Meru ist eine anspruchsvolle, landschaftlich sehr reizvolle Wanderung, die bei guter Kondition und Trittsicherheit mit einem wunderbaren Gipfeltag belohnt wird. Wer sich die Tour auf den Gipfel nicht zutraut oder unter der Höhe leidet, kann von der Saddle Hut ca 300m bis zum Rhino Point aufsteigen und von dort ebenfalls einen tollen Sonnenaufgang mit Blick auf den Kilmanscharo genießen. Die Tour ist in drei oder vier Tagen sehr gut machbar. Die Hütten sind sehr einfach ausgestattet und man wird von einem Team aus Ranger, Bergführern, Koch, Waiter und Trägern begleitet. Bei den Trägern ist von ca 2-3 Trägern pro Person auszugehen, da wirklich jeder Tropfen Wasser, Töpfe, Essen, Schlafsäcke und Ausrüstung auf die Hütten getragen werden muss.

Die Packliste von Outback Afrika bezieht sich auch auf die Wanderung auf den Kilimanscharo. Am Mount Meru ist es oft nicht ganz so kalt, aber Handschuhe, Mütze, eine warme Jacke und warme Unterwäsche sind unerlässlich. Bitte beachten: Auf der Wanderung sind Plastik-Wasserflaschen NICHT erlaubt. Wir konnten aber vom Anbieter vor Ort Flaschen ausleihen, ebenso wie hervorragende Vaude-Schlafsäcke (gegen Gebühr) . (Hüttenschlafsäcke nicht vergessen).

Martina Hinrichs, Tansania individuell, August 2022

Sehr geehrter Herr Penzel,

es war eine fantastische Reise. Ich habe sehr viele Tiere gesehen. Ein Helikopterflug über das Okawangodelt und die Viktoria Falls. Es war überwältigend. Die Reise verdient die Gesamtnote 5.

Ich hatte mich intensiv auf die Reise vorbereitet und die Reiseunterlagen von Outback Africa haben mich darin unterstützt. Ja, ich habe die Reise genossen. Die Gruppe war einfach super. Alles sehr nette Menschen. Wir kamen gut miteinander aus und haben viel zusammen gelacht. Die Guides waren kompetent. Sie waren offen für alle Fragen und Wünschen zu jeder Zeit. Das Versorgungsfahrzeug hatte während der Fahrt leider 2 Pannen. Die erste Panne wurde von den Guides und den hilfreichen vorbei kommenden Fahrzeugen behoben. Bei der zweiten Panne hatte sich das Fahrzeug festgefahren. Ohne Allradantrieb war das ziemlich aussichtslos und unser Fahrzeug musste zurück und ihm aus dem Sand helfen. Beide Pannen haben uns ziemlich viel Zeit gekostet und eine Pirschfahrt ist ausgefallen.Das ist Afrika!

Das Camping in den Nationalparks war elebnisreich mit den vielen Geräuschen. Die Campingausstattung war ausreichend.

Das schönste Erlebnis? Eigentlich war ich jeden Tag einfach nur glücklich diese Natur zu erleben. Den Leoparden haben wir 2 mal gesehen und eine Hyänenhorde an einem Elefantenkadaver sieht man auch nicht alle Tage.

Die ganze Gruppe konnte sich immer wieder über ein Tier freuen, auch wenn es sich nur um eine Spinne gehandelt hat. Selbst am letzten Tag auf dem Weg zum Flughafen Livingston haben wir gehofft nocheinmal einen Elefanten zu sehen, obwohl wir etliche gesehen haben.

H.W., August 2022
Botswana Wildside

Sehr geehrter Herr Schmidt, hier ein Feedback zu unserer Reise:

Die Vorbereitung und Informationen zur Reise waren sehr gut. Es wäre für uns noch hilfreich gewesen zu wissen, wie man in welchem Land bezahlt: Botswana kann man z.B. direkt am Flughafen zum Geldautomaten und überall mit Kreditkarte zahlen. In Simbabwe ist es wichtig, vorher Dollar zu wechseln und mitzubringen. Die Lodge bzw der Fahrer fährt einen auch auf Wunsch zum Supermarkt. Dies war kostenlos möglich.

Die Safari hat uns sehr gut gefallen. Das Aufstellen der Zelte war sehr einfach. Diese Art der Reise ist sehr empfehlenswert, da man ein viel besseres Naturerlebnis erhält. Man bekommt Briefings, wie man sich in der Wildnis verhält. Wir haben uns immer sicher gefühlt. Die Zeltplätze waren spektakulär und alleine in der Wildnis. Die Toiletten waren gut nutzbar. Der Guide war hilfsbereit und hat viel erklärt und gezeigt. Er war sehr bemüht, unseren Wünschen zu entsprechen. Besonderes Lob erhält unser Koch, da er für unsere Gruppe immer extra vegan gekocht hat. Wir wurden sehr gut versorgt.

Uns hat die Kalahari besonders gut gefallen. Gefolgt von der letzten Station im Chobe. Die besten Tiersichtungen waren für uns die jagenden Geparden in der Kalahari, die jagenden Wildhunde, der fressende Leopard und die Löwen, die einen Elefanten erlegt hatten. Ein unvergessliches Erlebnis ist es auch, in einem Zelt in der Wildnis zu schlafen und nachts die Tiergeräusche zu hören.

Familie Osswald, August 2022
Best of Botswana Safari

Die Reisevorbereitungen waren wie bei unserer ersten Safari einfach nur perfekt, wir fühlten uns gut aufgehoben und gut informiert, auch wenn die ganzen administrativen Dinge schon echt der Wahnsinn sind, wenn man nach Afrika reisen möchte. Aber es ist Gott sei Dank alles gut verlaufen und hat alles gut geklappt.

Die Abfertigung an den Flughäfen waren ohne besondere Vorkommnisse, vom Einchecken bis zum Abflug gab es keinerlei Probleme. Die Wartezeit zwischen den Flügen war uns bekannt, sind dann zwar etwas zäh, aber erträglich gewesen.

Die Straßen waren uns bekannt, dass diese eher Rumpelpisten sein werden, aber das ist Afrika und gehört zur Safari dazu. Macht auch teilweise Spaß. Die Strecken waren sehr lang zwischen den geplanten Safaris und Lodges, dies war sehr anstrengend und mühsam. Das Fahrzeug hat den Safaribedingungen entsprochen und es gibt keinerlei Kritik daran. Die Unterkünfte/Lodges waren ein Traum, es gibt auch nichts zu beanstanden. Von der Freundlichkeit bis hin zum Service, Sauberkeit und Versorgung gibt es nichts auszusetzen. Alles war perfekt. Das einzige wo wir etwas traurig gestimmt waren, war, dass unser einziges Tented-Camp in der Massai Mara (Mara Fig Tree Camp) uns nicht angenommen hat, wobei wir schon beim Einchecken waren und dann in eine andere Lodge geschickt wurden. Mein Mann und ich hätten uns sehr darüber gefreut, zumindest ein Tented-Camp auf unserer Tour zu haben.

Wir hatten das Glück die Big Five zu sehen. Gleich zu anfangs waren uns die Spitzmaulnashörner gut gesonnen und haben sich in ihrer Pracht gezeigt. Auch der Leopard hat sich vor uns nicht versteckt. Insgesamt hat uns die Tierwelt von schlafenden, fressenden Löwen, Geparden, Hyänen, Elefanten, Nashörnen…..stark beeindruckt und es gab eine Vielfalt zu sehen. Wir waren sehr beeindruckt über Gegend und der Masse von Tieren. Beim Abschluss unserer Safari war es uns gegönnt den Kilimandscharo wolkenfrei in den frühen Morgenstunden zu sehen.

Der Aufenthalt in Chale Island war von der Gegend her ein Traum. Man ist abgelegen und Ruhe herrscht rundherum. Vom Massentourismus war nichts zu spüren. Es gab viel Zeit zum erholen und Seele baumeln lassen. Eine Inselumrundung war Pflicht für uns, und dies ist ein Traum bei Ebbe. Wir sahen einige Meeresbewohner die herumzappelten. Ein kleines Minus müssen wir dennoch anbringen. Die Verpflegung war minimalistisch. Das Frühstück gab es à la Carte, leider kein Buffet. Auch von der Auswahl nicht berühmt. Die Menükarte abends war die ganze Woche gleich, man tat sich schwer war passendes zu finden. Wir wurden dennoch satt und haben uns den Gegebenheiten angepasst. Schließlich sind wir ja in Afrika gewesen und in keinem Hotel in Österreich.

Wir geben unserer Reise 4 Sterne, denn 5 Sterne hat sich die Safari in Tansania 2020 verdient – da waren wir hin und weg und dies ist nur schwer zu toppen.

Werner und Maria Maringgele, August 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Wir hätten nicht besser vorbereitet sein können. Wir fanden es immer wieder bemerkenswert, wie schnell Sie unsere Vorstellungen erfasst und entsprechende Vorschläge und Alternativen unterbreitet haben.

Als sehr angenehm hat sich Ihre Idee bewährt, dass wir zwischen Ankunft, Safari, Kilimanjaro und Strand jeweils eine Nacht in der African View Lodge verbracht haben und dort immer in Ruhe umpacken und uns auf den nächsten Teil vorbereiten konnten.

Auf der Safari haben wir jeden Moment genossen. Die Unterkünfte in ihrer Unterschiedlichkeit waren alle fantastisch mit vorzüglichen Service und unbeschrieblich netten Menschen. Alle Guides und Fahrer waren sehr kompetent, engagiert und äußerst angenehm und freundlich. Die Fahrzeuge waren prima.

Die Tiersichtungen waren einfach grandios! Wir hatten bei allen Guides den Eindruck, dass sie uns gerne noch mehr "geboten" hätten, dabei waren wir immer wunschlos glücklich und es war jenseits all unserer Erwartungen.

Die Kilimanjarobesteigung - von mir ein Lebenstraum seit 40 Jahren - war wirklich ein Lebensereignis. Das gesamte Team um unseren Chefguide Peter war außergewöhnlich und wir haben es auch mit entsprechenden Trinkgeldern honoriert.

Das Strandhotel Zanzibar White Sand Villas war einfach außergewöhnlich und noch schöner und exklusiver als erwartet. Wir hatten mit dem Cinnamon-Room die "günstigste" Kategorie des Hotels, aber noch mehr Luxus wie in den Strandvillen hätten wir uns gar nicht gewünscht. Auch hier war - wie in den Unterkünften der Safari - das gesammte Personal über alle Maßen bemüht und freundlich.

Jeder einzelne Reiseteil kann nur mit 5 Sternen bewertet werden.

Irgendwann werde ich auf Sie zukommen, um uns eine Reise zu den Berggorillas zu planen und ich freue mich schon jetzt darauf.

Nicole Schultis und Dirk Jennerjahn, Tansania individuell, August 2022

Das postalische Informationspaket war wunderbar und hat uns im vorhinein schon viele Fragen beantwortet. So wussten wir bereits vor der Reise, was uns in Südafrika erwarten wird, wie der Truck aussieht, welches Gepäck wir mitnehmen sollten etc. Das hat uns viele Grübeleien erspart.
Unsere 4 weiteren deutschen Mitreisenden haben über andere Reiseanbieter gebucht und sie waren sehr schlecht durch den deutschen Reiseanbieter informiert worden. Wir haben die tolle Vorbereitung und Reiseplanung durch Outback Africa sehr zu schätzen gewusst. Auch die Flugbuchung, Transfer und die Vorab-/ bzw. Abschlussübernachtungen waren perfekt aufeinander abgestimmt. Wir haben uns bei Outback Africa super aufgehoben gefühlt.

Wir haben die Safari sehr genossen, es war ein guter Mix aus Natur, Wildnis, Meer, das Land erleben und einen Eindruck von den Verhältnissen bekommen. Jeder Ort war auf seine Art und Weise besonders. Die Guides haben uns stets sehr gut auf den nächsten Tag vorbereitet und wir haben uns immer sehr sicher gefühlt. Drifters können wir zu 100% weiterempfehlen. Durch das postalische Info-Paket waren wir außerdem bereits mental auf die holprigen Straßen und langen Transfertage vorbereitet. Die allermeisten Unterkünfte waren sehr gut, das Essen lecker. Lediglich zwei Unterkünfte (das Ocean View in Coffee Bay und das Mojo in Kapstadt) haben nicht ganz unsere Erwartungen erfüllt.

Das schönste Erlebnis war die erste Nacht im Balule Naturreservat. Die Elefanten haben direkt an unserem Balkon Äste genascht und nachts haben wir Hyänen und Löwen gehört. 

Wir waren rundum begeistert! Wir wären gerne noch länger in Südafrika geblieben und werden wahrscheinlich noch sehr lange von all den Eindrücken und Erlebnissen zehren.

Julia L., August 2022
Große Südafrika-Rundreise

Ich wurde von Ihnen mega gut auf die Reise vorbereitet. Im Nachhinein betrachtet, dürften Sie einige Fragen zum Schmunzeln gebracht haben. Ich habe immer ein offenes Ohr gefunden und meine Fragen wurden alle beantwortet. Der Bogen, was zu besorgen ist, was gebraucht wird, war die perfekte Vorbereitung zudem. Besser vorbereitet hätten wir nicht sein können.

Entgegen aller Medienberichte und meiner eigenen Erwartungen lief die Abfertigung an allen Flughäfen reibungslos und schnell durch. Es gab hier keinerlei Probleme. Wir hatten dann sogar noch 6h Wartezeit bis der Flug ging, ich hatte zu viel Zeit einkalkuliert.

Das Reisen vor Ort war ein einziges großes Abenteuer. Wir konnten jeden Tag genießen und haben uns immer wohl und auch sicher gefühlt, auch aufgrund des immens großen Wissen unseres Guides. Die zur Verfügung gestellte Ausrüstung, die Zelte, die Schlafsäcke – alles war in Ordnung, funktionstüchtig und sauber. Unser Guide hatte immer alles im Blick und alles im Griff. Auch hier wurde jede Frage beantwortet und zuweil hatten wir so unseren Spaß beim allabendlichen Erzählen von allem möglichen am Lagerfeuer.

Ich fand das Delta am beeindruckendsten. Das Wissen der Poler, ich habe viel gefragt über deren Lebensweise und bin fasziniert über die Freundlichkeit der Menschen, ihre zufriedenen Gesichter am Lagerfeuer, trotz des wirklich harten Lebens. Da hinterfragt man einiges am europäischen Dasein, wissentlich, dass man das nicht vergleichen kann. Die Walking Safari, dieses wirklich mittendrin sein, hatte es mir und meinem Sohn total angetan. Der Salbeigeruch wird für mich auf ewig der Duft von Afrika bleiben. Die Erklärungen, das Wissen zu den Pflanzen was wir bekommen haben, war für mich gleichsam beeindruckend wie die Tiere, die dort schier neben uns unterwegs waren.
Gleich danach Savuti - da ich geschichtlich generell sehr interessiert bin, haben mich die Höhlenmalereien der San People dort gefesselt.

Für meinen Sohn waren die Krokodile das Allergrößte, da hat er regelrecht drauf gefiebert welche sehen zu können. Mir hatten es die wie Kätzchen spielenden Löwen angetan und 3 Kobras an einem Tag fand selbst unser Guide außergewöhnlich.

Die Gesamtnote ist eindeutig eine 5 absolut mit Aufwärtstrend.

Tina und Leon Grosch, August 2022

Liebe Frau Parvu,

unsere Tansania-Reise war wunderbar! Wir sind total begeistert und hatten uneingeschränkt tolle Tage dort. Zu Ihren Fragen:

Wir waren gut vorbereitet, die Unterlagen von Outback Afrika waren topaktuell, komplett, der Reiseführer informativ und brauchbar. Besonders gut fand ich Ihre sehr gute Erreichbarkeit und Ihre prompten, hilfreichen Antworten auf alle meine Fragen bis kurz vor Abreise. Die Reise selbst war perfekt geplant!

Das Reisen vor Ort (Festland und Sansibar) hätte nicht besser sein können. Wir hatten noch nie einen so sorgenfreien Urlaub. Vom Taxifahrer, der uns vom Flughafen zur Unterkunft brachte, über die herzlichen Empfänge in den einzelnen Unterkünften, bis zu den Touren, den Guides – alles war perfekt! Die Fahrten in den Jeeps (ohne jegliche Panne) waren spannend, abwechslungsreich, lehrreich und wir haben uns mit allen Guides sehr gut verstanden, gemeinsam gesungen und viel Spaß gehabt. Die Guides konnten sehr gut deutsch und haben uns so viel über Land, Leute, Kultur und Tiere und Pflanzen erklären können, so dass wir einen richtig guten Eindruck über das Leben in Tansania Festland und Sansibar erhalten haben. Es war besonders eindrucksvoll, wie schnell die Guides während der Pirschfahrten perfekt getarnte Tiere, die wir selbst nie im Vorbeifahren gesehen hätten, entdecken konnten. So haben wir unzählige Tiere beobachten können. Ich hätte mir die Tierwelt in der Savanne nicht so reich vorgestellt.

Am schönsten waren der Tarangire Nationalpark und die Serengeti. Der Ngorongoro-Krater war etwas arg von Jeeps überfüllt, die sich ähnlich den Tierwanderungen in unendliche Schlangen hintereinander reihten und manchmal für Verkehrschaos sorgten…Dennoch bereuen wir den Besuch dort nicht. Sehr spannend war auch die Pirschwanderung im Arusha Nationalpark! So eine Pirschwanderung hätten wir gern wiederholt!

Die Unterkünfte waren sehr schön. Besonders die Zeltcamps haben uns sehr gut gefallen und wir hätten tatsächlich gern noch mehr Zeit dort verbracht. Es war einfach umwerfend, mitten in der Wildnis zu schlafen, dabei aber doch einen gewissen Komfort zu haben und sich sicher zu fühlen, auch wenn nachts Löwengebrüll nicht zu überhören war. Die Lodges (v.a. die African View Lodge) waren auch sehr schön, sehr gut gepflegt und mit sehr aufmerksamen Personal, aber die African-View Zeltcamps waren nicht zu übertreffen. Besonders gut hat uns die familiäre, herzliche Atmosphäre dort gefallen und die Gastfreundschaft des Personals.

Das Zanblu Hotel auf Sansibar war auch wundervoll mit sehr hilfsbereitem Personal! Leider ist das Meer direkt beim Hotel nicht zum schwimmen geeignet, aber uns hat das nicht gestört.  Man konnte wunderbar im Restaurant sitzen und den umwerfenden Meerblick genießen! Der Strand um den Pool herum war sehr schön zum entspannen unter Palmen mit Vögelgezwitscher und Meeresrauschen im Hintergrund.

Wir haben einiges dort unternommen und die vom Hotel angebotenen Touren gebucht. Sehr empfehlenswert war die Tauchtour, aber auch die Spice-Tour und die Besichtigung von Stone Town waren sehr beeindruckend und wie alles andere auch perfekt organisiert.

Das schönste Erlebnis für unsere ältesten Söhne war die Tauchtour auf Sansibar, für mich die Pirschfahrten in den Nationalparks und der Kontakt zu den Guides während der Safaris.

Gesamtnote der Reise SEHR GUT  *****. Wir können Outback Africa uneingeschränkt weiterempfehlen!

Julia Vry, August 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Sehr gute Unterstützung durch Outback Africa. Alles hat hervorragend funktioniert, und die Unterlagen waren ausgesprochen hilfreich. Ich würde das Reisebüro jederzeit weiterempfehlen. Beeindruckend sind alle Nationalparks, die wir besucht haben. Dabei ist die Reihenfolge der Safari - zuerst Kalahari Game Reserve, dann Moremi Game Reserve und zuletzt Chobe National Park wegen der zunehmenden Anzahl an Tieren in den Reservaten sehr sinnvoll. Tiere zu sehen ist natürlich immer Zufall, aber was wir auf dieser Safari gesehen habe, reicht für mehrere Reisen nach Afrika. Mehr als 20 Löwen (darunter mehrere Männchen), 3 Leoparden, 2 Geparde, ein Rudel Wildhunde mit Jungen, Elefanten, Büffel und nicht zu vergessen die vielen anderen Tiere - ein absolutes Highlight meiner Reisen nicht nur nach Afrika. An einem einzigen Tag haben wir Geparde, Löwen, Leoparden und Wildhunde mit Jungen gesehen - das allein würde schon für eine Reise nach Afrika genügen.

Das Fahrzeug ist sehr zweckmäßig ausgestattet, allerdings ist die Anzahl Personen mit 12 um 4 Personen zu hoch. Es gibt nur 8 Außenplätze, d.h. 4 Personen sitzen in der Mitte (alle haben zwar genug Platz, aber zum Fotografieren sind die Außenplätze natürlich deutlich besser). Erwähnen möchte ich unbedingt noch den Koch - unglaublich, dass man mitten im Busch so kochen kann - da kann sich so mancher Koch in einem Lokal eine Scheibe abschneiden. Kurz zusammengefasst eine professionell organisierte Tour, die aufgrund der Übersetzerin auch für Personen, die kein oder kein gutes Englisch sprechen, zu empfehlen ist - wenn man bereit ist, jeden Tag sehr früh (5 Uhr) aufzustehen und sein Zelt mindestens jeden 2. Tag auf- und wieder abzubauen.

Klaus Schmied, August 2022
Best of Botswana Safari

Wir haben uns sehr gut vorbereitet gefühlt. Einzig die Temperaturen haben ein paar von uns ein wenig unterschätzt - es war kühler als erwartet. Es war alles sehr gut vorbereitet und lief alles reibungslos. Wir wurden immer pünktlich abgeholt und alles hat sehr gut geklappt.

Mit unserem Guide waren wir sehr zufrieden. Er war sehr um unser Wohl bemüht und hat sich grosse Mühe gegeben, dass wir möglichst vieles sehen können. Wir hätten uns niemand Besseres vorstellen können. Auch das Fahrzeug war sehr sauber und am Morgen wieder schön hergerichtet. 

Mit den Unterkünften waren wir auch sehr zufrieden. Vor allem das Asanja Moru Tented Camp hat uns sehr gut gefallen. Die Maramboi Tented Lodge hat uns gefallen, aber von allen Unterkünften am wenigsten. 

Wir haben auf der Safari viele sehr schöne Momente erlebt. Viele tolle Tiermomente (Löwenbabys, die ein Zebra gefressen haben; kleine Elefanten, die im Schlamm stecken geblieben sind...) und untereinander haben wir viele tolle Momente am Lagerfeuer erlebt.
Von Corona haben wir eigentlich nichts mitbekommen. Masken waren (ausser am Flughafen und auch da nicht wirklich) kein Thema. Also Corona sollte einen im Moment nicht von der Reise abhalten. Wir hatten eine unvergessliche Zeit und würden die Reise allen weiterempfehlen. 

Sarah Wehrli, August 2022
Tansanias Tierparadiese

Hallo und guten Abend, Frau Korb!

Etwas spät, aber gerne möchte ich Ihnen Feedback zu unserer Urlaubsreise nach Tansania geben. Zunächst vorweg: Alles hat super geklappt und unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt. Das fing schon bei der Planung und Vorbereitung an, die Dank der ausführlichen und informativen Reiseunterlagen wirklich problemlos war. Die Flugverbindungen verliefen komplikationslos und waren angenehm komfortabel - KLM war sicher eine gute Wahl.
Das Reise-Highlight war natürlich die Safari. Die hat uns wirklich beeindruckt und war perfekt organisiert. Alle Guides haben uns mit ihrer Herzlichkeit und Aufmerksamkeit perfekt betreut. Alle unsere Erwartungen an das Erlebnis der Begegnung mit der afrikanischen Tierwelt sind übertroffen worden - es war unser erstes Erlebnis dieser Art. Die Eindrücke werden unvergesslich sein. Sogar die Big Five waren uns vergönnt!

Die Lodges waren überraschend gemütlich und komfortabel, das Personal vorbildlich aufmerksam und zuvorkommend. In der Kudu Lodge wären wir sogar gerne noch eine Nacht länger geblieben. Der Hammer aber waren die Nächte und Sonnenaufgänge sowie die Betreuung und Kulinarik in den Zeltcamps!

Der Abschluss auf Sansibar hat die Reise perfekt abgerundet, denn dadurch konnten wir das zuvor Erlebte in traumhafter Kulisse verinnerlichen und dazu noch neue Impressionen in höchster Entspannung genießen. Der Traumstrand kann in keinem Reisekatalog besser dargestellt werden als in Realität. Naja, die lokalen Preise für Getränke, lokale Gastronomie und Dienstleistungen (Taxi etc.) muss man natürlich in Kauf nehmen.
Alles in Allem ist nichts von uns zu kritisieren, wir waren rundum glücklich über diesen gelungenen Urlaub.

Mathias und Petra Nebe, August 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Guten Tag Herr Schmidt,

vielen Dank, dass Sie mir den Feedbackbogen gesendet haben. Hier meine Antworten:

Die Planung und Vorbereitung durch Outback-Africa war sehr gut. Wir fühlten uns rundherum sehr gut betreut. So gute Reiseunterlagen hatten wir noch nie! Vielen Dank. Alle unsere Extrawünsche wurden berücksichtigt und vor Ort hat alles perfekt geklappt.

Die Flüge waren o.k., für das Chaos am Flughafen Düsseldorf und den in Amsterdam gebliebenen Koffer kann ja niemand etwas. Die Safari war absolut ein Traum, unser Reiseleiter Michael sehr nett und kompetent. Das Safarierlebnis war einmalig. Auch am Fahrzeug und den Unterkünften haben wir nichts auszusetzten. Am besten haben uns die beiden Zeltcamps im Tarangire und Serengeti-Nationalpark gefallen. Die spektakulärste Tiersichtung war eine Löwenjagt im Krater, einmalig!
Es gab viele tolle Orte, wir können nicht sagen, welcher der schönste war. Wir sind froh, alle gesehen zu haben und planen schon die nächste Safari in Kenia.

Ganz klar 5 Sterne!

Ulrike Glasemann, August 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Wir fühlten uns Dank der tollen Beratung von Frau Korb hervorragend auf unsere Reise vorbereitet. Die Beratung durch Outback Africa und die Zusammenstellung der Reise war perfekt auf unsere Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt. Als Familie mit 4 Kindern zwischen 5 Jahren und 12 Jahren war die Planung eine kleine Herausforderung, aber Dank der Expertise, Geduld und Flexibilität von Outback Africa fühlten wir uns jederzeit bestens vorbereitet, beraten und unterstützt. Wir sind mit dem sicheren Gefühl in den Urlaub gestartet, einen verlässlichen und kompetenten Partner an unserer Seite zu haben, der sehr gut in Kenia vernetzt ist und dadurch bei möglichen Problemen helfen kann.  

Die Zusammenstellung der Reise mit 2 Entspannungstagen am Meer, mehrtägiger Safari und anschließendem Strandurlaub war einfach ideal für uns als Familie. Die Safari war auch dank unseres sehr erfahrenen und geduldigen Guides ein absolutes Highlight und unvergessliches Erlebnis für alle. Das direkte Erleben der Wildnis im Camp und der Besuch eines ursprünglichen Massai Stammes waren besonders eindrucksvoll, vor allem für die Kinder. Im Severin Safari Camp und in der Severin Sea Lodge haben wir jeden Tag genossen und uns absolut wohl gefühlt; auf etwaige Wünsche wurde sehr gern eingegangen.

Familie Ehlicke, Kenia individuell, August 2022

Die Unterlagen waren für uns ausreichend informativ, auftauchende Fragen wurden in kürzester Zeit per Mail geklärt. Qatar Airways war wieder erfreulich zuverlässig und mit zugewandtem Service; die abseits liegende Abfertigungsbaracke in Nairobi sicher auch für die Airline nicht zufriedenstellend.

Da wir sonst als Selbstfahrer unterwegs waren, haben wir die Umgebung nun intensiver wahrnehmen und von der Ortskenntnis des Fahrers profitieren können. Der robuste Land Cruiser hat Spaß gemacht und sämtliche Unterkünfte hatten Charme, Komfort und ausgezeichneten Service. Nach zwei Tagen hatten wir bereits das Glück, die Big Five beobachtet zu haben, Leoparden im Baum bei ihrer Mahlzeit, Löwen auf der Jagd - doch neben all diesen spektakulären Bildern war doch für uns das ganz schöne und nachhaltige Erlebnis, inmitten einer riesigen vorbeiziehenden Gnuherde zu stehen und diese besonderen Tiere in ihrer Ruhe und Zusammengehörigkeit zu beobachten. Wenn ich die Anzahl der Fotos zugrunde lege, gehören die Sumpfgebiete des Amboseli sicher zu außergewöhnlichen Eindrücken - Elefanten zwischen abgestorbenen Bäumen bis zum Bauch im grünen Morast wie in die Erde vergraben …

Besonders die Zugfahrt hatte mich auf diese Reise neugierig gemacht und wir haben sie genossen. Es war eine der wenigen Gelegenheiten, mit Kenianern außerhalb des Reisebetriebes in Kontakt zu kommen, und die Fahrt entlang des Tsavo mit seinen vielen Elefanten …

Silke und Jörg, August 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Vorbereitung war gut, Unterstützung und Reiseplanung auch.

Reisen vor Ort prima, die Straßen sind eben wie sie sind. Mit unseren Mitreisenden hatten wir auch Glück. Joseph ist zwar schon 67 Jahre alt, aber flott unterwegs, wenn es sein muss, und kennt sich überall aus und jeden/jede. Das Fahrzeug war schon deutlich in die Jahre gekommen, aber alles o.k. Lodges und Camps prima (dass man mitten in der Wildnis mal nicht so richtig duschen kann, ist halt so), durchgehend freundliches und zuvorkommendes Personal.

Kritikpunkte: die Wanderung am Kraterrand war zwar schon o.k., gesehen hat man aber nichts (Nebel, Regen, Sichtweite meist so um die 50 m, auch weniger), was wohl zu dieser Jahreszeit nicht unüblich ist, Sicht hat man da oben (so 2200 m) wohl häufig erst ab Mittag/früher Nachmittag.

Ballonfahrt, lohnt wirklich jeden Cent, auch da man häufig sehr niedrig (wenige Meter über dem Boden) fliegt, das war umwerfend.

Achim Wichtermann, August 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Herr Schmidt,

nun bin ich schon eine Woche zurück und ich habe mich noch gar nicht bedankt bei Ihnen. Es war einfach nur phantastisch, ich habe jede Sekunde genossen! Perfekt organisiert, alles hat bestens geklappt, ich habe mich keine Sekunde unsicher gefühlt.

Die Lodges ein Traum - alle ohne Ausnahme! Alle mit extrem freundlicher und familiärer Atmosphäre und mit ganz liebem Personal. Dass ich in der Three River Lodge zwei Nächte bleiben konnte, dafür war ich wirklich dankbar, das wäre zu schade gewesen für nur eine Nacht. Habe geschlafen wie ein Murmeltier unterm Sternenhimmel. Übrigens war ich eine Nacht lang der einzige Gast - Candlelight Dinner mit dem Manager. Soviel Luxus wär gar nicht nötig gewesen, aber cool war’s!

Das Island Bush Camp hatte ich vorher gar nicht so auf dem Schirm, aber auch das war genial - tolle Chalets, alles unter freiem Himmel, mitten in der Natur - ein Erlebnis! Vielen Dank nochmal für Ihre Hilfe und die Geduld bei der Zusammenstellung der Reise. Es hat sich gelohnt!

Nun werde ich also wieder arbeiten gehen, um Geld zu verdienen für die nächste Reise ... die Vorfreude ist jetzt schon da :-)

Inzwischen wünsche ich Ihnen eine gute Zeit, bleiben Sie gesund und lassen Sie sich nicht unterkriegen von den Krisen auf der Welt - dafür ist das Leben zu schön! Also vielleicht (hoffentlich) bis zum nächsten Jahr … Liebe Grüße nach Sachsen!

Ilona Menger, August 2022
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Hallo Herr Schmidt,

wir sind wohlbehalten wieder aus Namibia zurück. Hier unser Feedback.

Die Reise war gut vorbereitet. Alle Fragen, die wir im Vorfeld hatten, wurden zu unserer Zufriedenheit beantwortet, gerade in Zeiten von Corona war die Unsicherheit schon groß. Wir sind gut geflogen, es gab keinerlei Schwierigkeiten. Mit Service und Zuverlässigkeit waren wir bei Hin- und Rückflug sehr zufrieden. Auch der Aufpreis für Premium war i.O.

Wir sind auf unserer Safari insgesamt 4.500 km gefahren, haben uns im Fahrzeug stets sicher gefühlt. Dieter Reisenauer ist ein sehr guter Guide, er hat unheimlich viele Infos weitergegeben und war immer für eine Geschichte aus fast 30 Jahren Namibia gut. Da wir insgesamt nur 6 Teilnehmer waren, hatte jeder einen Fensterplatz, wir haben auf den Bänken immer mal gewechselt.

Die Unterkünfte waren in verschiedenen Kategorien, bei der ersten einfachen Lodge in Tsumkwe waren wir nicht so begeistert. Ansonsten waren die Lodges bzw. Zelte alle gut ausgestattet, die Betten ordentlich, Probleme mit dem Wasser wurden gelöst (man weiß ja wo man reist), die Nunda River Lodge hatte sogar Heizdecken (elt.) in den Betten zur Verfügung, so gegen 2 Uhr morgens sehr angenehm, wenn man zuschalten kann...
Nach Zuhause habe ich oft geschrieben, dass die Tierwelt uns ein "ganz großes Kino" liefert. Das war auch so. Es gab gigantische beeindruckende aber auch kleine berührende Momente, eine Wertung vergeben fällt uns sehr schwer. Da war eine Elefantenherde am Kwando, die geschätzt 100 bis 130 Tiere hatte. Dann war da eine Straußenfamilie mit 6 Jungen, da sind sie eher ganz scheu. Aber wir hatten viel Geduld, und die spazierten quasi vor unserem Auto vorbei. Genauso mit dem Breitmaulnashorn im Etoscha, so viel Glück, kaum zu fassen.

Ein Highlight war für uns - außerhalb der Tierwelt - der Helikopterflug über den Victoria Falls. Der Preis war hier leider auch "atemberaubend": 165 US-Dollar pro Person, die haben nach Corona heftig angezogen. Aber das soll das Erlebnis keinesfalls schmälern.
Im Etoscha haben wir sehr viele Tiere gesehen, wobei man hier die angelegten Schotterpisten nicht verlassen darf und man hat diversen "Straßenverkehr".

Nicht überzeugt waren wir von der Harnas Wildlife Foundation. Das Ambiente war okay, die Sundowner-Safari zum Löwengehege hat uns nichts gegeben. Es wäre gut, wenn es hier ein Alternative gäbe.

Wir möchten der Reise 4,5 Sterne vergeben.

Sabine und Wolfgang Winter, August 2022

Die Reise war gut vorbereitet. Alle Fragen, die wir im Vorfeld hatten, wurden zu unserer Zufriedenheit beantwortet, gerade in Zeiten von Corona war die Unsicherheit schon groß.

Beim Flug gab es keinerlei Schwierigkeiten. Mit Service und Zuverlässigkeit waren wir bei Hin- und Rückflug sehr zufrieden. Auch der Aufpreis für Premium war i. O.

Wir sind auf unserer Safari insgesamt 4.500 km gefahren, haben uns im Fahrzeug stets sicher gefühlt. Dieter Reisenauer ist ein sehr guter Guide, er hat unheimlich viele Infos weitergegeben und war immer für eine Geschichte aus fast 30 Jahren Namibia gut. Da wir insg. nur 6 Teilnehmer waren, hatte jeder einen Fensterplatz, wir haben auf den Bänken immer mal gewechselt. Auf meine Rückenprobleme haben die anderen Rücksicht genommen, sodass ich nicht auf der Achse bzw. ganz hinten sitzen musste. Dieter hat regelmäßige Pausen gemacht und auch die "Brotzeit" zu Mittag war angemessen und i. O.

Nach Zuhause habe ich oft geschrieben, dass die Tierwelt uns ein "ganz großes Kino" liefert. Das war auch so. Es gab gigantische beeindruckende aber auch kleine berührende Momente, eine Wertung vergeben fällt uns sehr schwer. Da war eine Elefantenherde am Kwando, die geschätzt 100 bis 130 Tier hatte, selbst Dieter meinte, so etwas hat er noch nicht erlebt. Dann war da eine Straußenfamilie mit 6 Jungen, da sind sie eher ganz scheu. Aber wir hatten viel Geduld, und die spazierten quasi vor unserem Auto vorbei. Genauso mit dem Breitmaulnashorn im Etoscha, so viel Glück, kaum zu fassen. Ein Highlight war für uns - außerhalb der Tierwelt - der Helikopterflug über die Victoria Falls. Der Preis war hier leider auch "atemberaubend"  165 US-$ pro Person, die haben nach Corona heftig angezogen. Aber das soll das Erlebnis keinesfalls schmälern. Im Etoscha haben wir sehr viele Tiere gesehen, wobei man hier die angelegten Schotterpiste nicht verlassen darf und man hat diversen "Straßenverkehr".

Nicht überzeugt waren wir von der Harnas Wildlife Foundation. Das Ambiente war okay, die Sundowner-Safari zum Löwengehege hat uns nichts gegeben. Es wäre gut, wenn es hier ein Alternative gäbe. Am Waterberg gab es keine Möglichkeit auf die Nashorn-Safari zu gehen, da alle Autos ausgebucht waren. Dieter hatte uns den "Mund" sozusagen wässrig gemacht, von den Angeboten, die hier gemacht werden - war dann halt schade. 
Hier 2 Nächste verbringen wäre aus unserer Sicht die Lösung, denn die Gegend ist sehr sehenswert, noch dazu wenn die Tierbeobachtung dazu kommt.

Wir möchten der Reise 4,5 Sterne vergeben.

Sabine und Wolfgang Winter, Namibia, August 2022

Die Reise hat uns super gefallen. Wir wurden sehr gut und ausführlich auf die Reise durch Outback Africa vorbereitet. Die Reiseunterlagen waren sehr hilfreich und wir haben gute Tipps erhalten, so dass wir uns beruhigt auf das Safariabenteuer einlassen konnten.

Wir haben einen sehr guten und erfahrenen Guide gehabt. Er hat uns sicher durch die Safari geführt. Die Strassen waren teilweise etwas abenteuerlich, aber wir hatten immer ein gutes Gefühl mit ihm. Er konnte uns auch einiges über die Tierwelt und Tansania berichten. Die Unterkünfte waren alle sehr schön und an wunderbaren Orten gelegen. Am besten hat uns das Kati Kati Camp gefallen, ein kleines, gemütliches Zeltcamp mit abenteuerlichen Duschen! Es ist mitten in der Wildnis gelegen. Die Angestellten waren sehr aufgestellt, freundlich und machten ihren Job super.
Auch die Lodge im Tarangire war sehr schön gelegen! Dort haben wir viele Tiere gesehen. Das war ein super Start in die Safari. Der Nachteil waren die vielen Autos, Touristen. Der Park war ziemlich voll.

Die Serengeti war auch sensationell, weniger Touristen, nicht so überfüllt wie im Tarangire.Die Vielfalt der Tiere, die Landschaft war toll! Von diesem Park haben wir die Zentral und Südserengeti gesehen.

Ngorongoro ist wieder ganz anders mit der Krater, landschaftlich auch sehr schön und speziell. Da haben wir noch einen Serval von ganz nah gesehen, spazierte vor unserem Auto durch. Zwei Nashörner ebenfalls gesichtet, aber nur mit dem Feldstecher, weit weg.

Am Schluss besuchten wir noch den Lake Manyara. Dieser ist sehr grün mit dem Regenwald und schön mit dem See. Leider haben wir nicht so viele Tiere gesehen (waren gut versteckt). War für uns eine leichte Enttäuschung im Vergleich zu den anderen Parks. Vielleicht müsste man diesen Park am Anfang besuchen, wenn man noch nicht so viele Tiere gesehen hat.
Es war eine tolle, aufregende und spannende Safari.

Auf Sansibar haben wir uns seht gut erholt und das Spice-Hotel war sehr schön, auch vom Standort her gut gelegen. Aktivitäten (Kitesurfen) in unmittelbarer Nähe. Schnorcheln, Segeltouren, etc. am Strand angeboten oder im Hotel gut buchbar. Die Bungalows waren sehr grosszügig. Die Küche am Abend war wunderbar, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit.

Ein grosses Dankeschön an Outback-Africa für die professionelle Beratung und die perfekte Organisation vor Ort. Wir werden Sie an Bekannte und Freunde wärmstens weiterempfehlen und Werbung für Sie machen. Selbstverständlich werden wir unsere nächste Afrika Reise wieder über Outback-Africa buchen!

Familie Büchler, August 2022
Tansanias Tierparadiese

Lieber Marco,

5 Sterne!

Zunächst einmal möchten wir uns bei Ihnen für die fantastische Vorbereitung und Unterstützung Ihres Teams, auch während der Covid-Zeit, bedanken. Es war nicht das erste Mal, dass wir Namibia besuchten und doch versetzen uns die Schönheit, Weite und Tierwelt immer wieder ins Staunen. Wenn ich ein neues Highlight nennen müsste, wäre es unser Aufenthalt in Wolwedans. Die unermessliche Schönheit dieser Gegend fühlt sich an wie in eine prähistorische Zeit versetzt. Die Fotos, die ich meinen Arbeitskollegen schickte, wurden mit Staunen betrachtet; „Bist du noch auf unserem Planeten?“ war eine häufige Antwort. Die Weite gepaart mit einer für unsere westlichen Ohren fast beunruhigenden absoluten Stille könnte man durchaus als außerirdisch bezeichnen.

Um Ernest Hemingway zu zitieren; “I never knew of a morning in Africa when I woke up I was not happy”.

Vielen Dank!

Linda und Danny (Niederlande), Namibia individuell, August 2022

Hallo Herr Penzel!

Vorab, es war eine der schönsten Afrika-Reisen, die wir je gemacht haben. Das 3malige Umbuchen hat sich gelohnt. Ihr Unternehmen war uns eine wertvolle Unterstützung bei unseren Reisevorbereitungen und auch Planungen.

Das Reisen vor Ort, ob mit Auto oder Flugzeug, war sehr angenehm und komfortabel. Wir haben uns immer sicher gefühlt und unsere beiden Guides David und Collins waren ausgezeichnet. Die beiden haben ein umfangreiches Wissen und sind sehr erfahren. Die Fahrzeuge waren in einem technisch einwandfreien Zustand (was in Afrika oft nicht der Fall ist). Jede der 3 Lodges kann man auf alle Fälle weiterempfehlen, wir wurden äusserst zuvorkommend behandelt. Es waren sehr wenige Gäste unterwegs, im Three Rivers Camp waren wir die einzigen. Was wir ein wenig unterschätzt hatten, waren die kälteren Temperaturen im Potato Bush Camp (obwohl Sie uns in der Reisebeschreibung darauf hingewiesen haben) abends und morgens zu Bett gehen und aufstehen war bei 14 Grad schon eine Prüfung und wurde uns mit den im Bett wartenden Thermophoren doch erheblich erleichtert.

Es gab wirklich sehr viele tolle Erlebnisse und Tierbeobachtungen. Allerdings Lunch im Sambesi (Potato Bush Camp) hat unserer Meinung nach alles überstrahlt. Wir wissen nicht ob Sie gewusst haben, dass ab 3 Nächtigungen im Potato Bush Camp diese Überraschung vorgesehen ist? Wir haben es sehr genossen. Ab 4 Nächtigungen gibt es noch eine zweite Überraschung!

Ingrid und Rainer Poppinger, Juli 2022
Sambia-Flugsafari South Luangwa und Lower Zambezi

Unterstützung und Reiseplanung war sehr sehr gut. Man bekommt immer sofort Rückantwort auf Email Fragen. Am Telefon werden alle Fragen sorgfältig und in Ruhe erklärt, so daß man gut vorbereitet und entspannt in den Urlaub fahren kann.
Die Reiseleitung in Uganda war sehr sehr gut. Dani ist die allerbeste Reiseleiterin die ich kenne, sie liebt ihren Beruf und wenn jemand mit so einer Leidenschaft arbeitet, ist das mit das größte Geschenk für eine unvergessliche Reise.
Mein Highlight waren die Berggorillas. Die schönsten Erlebnisse waren für mich der Blick auf die Virunga Vulkane, der Besuch bei einer einheimischen Familie, die unglaublich schöne abwechslungsreiche Natur und Tierwelt, der Dschungel und die große Herzlichkeit der Ugander. Alle Orte waren einzigartig schön.
Fünf Sterne für diese Tour!

Elke Kuchler, Juli 2022
Uganda - Perlen der Natur

Sehr geehrte Frau Parvu,

jetzt bin ich doch schon einige Tage wieder zurück von meiner Safari und beantworte Ihnen sehr gerne Ihre Fragen.

Alles in allem hat mir meine Reise unglaublich gut gefallen! Sie war zwar anstrengend, aber wunderschön, sehr erlebnisreich, mit einer fantastischen Tierwelt, aber auch mit z. T. Für mich schockierenden Eindrücken, wie die Menschen dort leben.

Ich fühlte mich auf meine Reise sehr gut vorbereitet. Ihre Reiseplanung von Outback Africa war hervorragend. Jede meiner telefonischen oder auch Mail – Anfragen wurde sofort und sehr kompetent beantwortet. Ich fühlte mich rundherum sehr gut aufgehoben.

Das Reisen vor Ort war ebenfalls hervorragend organisiert. Dies bezieht sich bereits auf die Ankunft am Kilimanjaro Airport, wo ein Fahrer auf mich wartete, um mich in meine erste Unterkunft zu bringen. Überhaupt standen in jeder Unterkunft ausgezeichnete Angestellte zur Verfügung, die immer und bei jeder Anfrage sehr unterstützten und sehr hilfreich waren. Meine Safari hat dann mit einem ganz ausgezeichneten Driverguide, Calvin, stattgefunden. Er war äußerst umsichtig, sprach gut Deutsch und konnte einem die absolut beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt Tansanias wirklich gut erklären. In meiner Safari-Gruppe waren wir alle sehr beeindruckt von seinem Wissen. Ich denke, dass wir uns alle sehr, sehr wohlgefühlt haben, auch wenn das frühe Aufstehen und die langen Tage auf holprigen Pisten in den einzelnen Nationalparks durchaus auch anstrengend waren. Alles in allem aber wunderbar organisiert und durchgeführt!

Ich kann gar nicht sagen, welches das schönste Erlebnis war. Allein die wunderbare Tierwelt zu sehen, versetzte mich schon in Erstaunen. Wir sahen riesige Zebraherden und Gnuherden, wir sahen mehrere Löwenrudel, wir erlebten hautnah Elefantengruppen, sahen Leoparden auf Bäumen, Hyänen im Steppengras und, und ,und. Das einzige Tier, welches wir nicht sichten konnten, war der Gepard. Aber selbst ein Nashorn sahen wir weit entfernt im Ngorongoro-Krater. Die Weite der Steppe war beeindruckend sowie für mich der Nachthimmel auf der südlichen Erdhalbkugel.

Ich hatte leider das Pech, dass mein Koffer aufgrund der Verspätung meines ersten Fluges nicht am Kilimanjaro Airport angekommen war, so dass ich meine Safari mit nur wenig Wechselkleidung, die ich eingepackt hatte, zurechtkommen musste. Aber meine Mitreisenden halfen mir aus und insofern war das nun auch kein so ganz großes Drama.

Insgesamt fand ich meine Reise aber wirklich toll und vergebe auf jeden Fall 5 Sterne. Ich würde auf jeden Fall wieder mit Outback Africa reisen!

Sylke Reimann-Perez, Juli 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Wir wurden durch Outback Afrika sehr gut auf die Reise vorbereitet. Bereits die Beratung vor Buchung der Reise war sehr kompetent und wir wurden gut darüber informiert, wie eine Reise aussehen kann. Unsere individuellen Wünsche wurden sehr gerne aufgenommen und umgesetzt. Die Unterlagen und Checklisten zur Vorbereitung waren überaus umfangreich und haben fast alle Fragen vorab beantwortet. Die wenigen Fragen, die dann noch aufkamen, wurden sehr kompetent und unmittelbar am Telefon beantwortet. Wir waren also sehr gut vorbereitet auf die Reise und vor Ort hat es keine Überraschungen gegeben.

Die Reise war sensationell und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Die Lodges in Tansania waren sehr schön gelegen, toll eingerichtet und die Menschen vor Ort waren super nett und freundlich. Auch das Essen in den Lodges war vielseitig und sehr lecker.

Die Kaffee-Tour in Arusha mit Essen bei einer Familie war ein toller Einstieg auch um „Land und Leute“ kennen zu lernen.

Die Safari in allen drei Parks waren sehr schön und spannend. Im Tarangire Park haben wir unzählige Zebras und Elefanten gesehen. Der Ngorongoro Nationalpark war landschaftlich außergwöhnlich und spannend. Und die Serengeti war ebefalls sehr beeindruckend. Unser Guide war super nett und extrem engagiert, uns möglichst alle Tiere und sonstigen Highlights zu zeigen. Sowohl mit ihm als auch den Leuten in den Lodges hatten wir viel Spaß. Im Serengeti View Camp hatten wir einen sehr lustigen Abend, weil wir zusammen mit den Leuten vom Camp und unserem Guide Kangas (die typischen tansanischen Wickeltücher) zugeschnitten haben und die traditionelle Art des Tragens gelernt haben. Dort hatten wir und auch die Leute vom Camp sehr viel Spaß!

Der Strandurlaub auf Sansibar im Breezes Beach Club war ein wunderbarer Abschluss einer tollen Reise. Da man dort von unserem besonderen Event, der Silberhochzeit, wusste, hat man uns ein paar sehr schöne Überrasschungen bereitet.

In Summe also ein toller Urlaub, den wir nicht vergessen werden…auch dank der tollen Organisation durch Outback Africa!
Unsere Gesamtnote: 5 Sterne…oder 6 ;-)

Im übrigen haben wir ein Blog (unsere Reisetagebuch), den Sie auch gerne anschauen dürfen.
https://diefuenfontour.wordpress.com/special-tansania-und-sansibar-2022/

Bianca und Stefan Wiesemann, Juli 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Frau Pârvu,

gerne geben wir ein Feedback zu unserer Tansania-Reise. Lustiger Weise haben wir bereits am Flughafen Düsseldorf, morgens um 2:00 Uhr, zwei unserer Mitreisenden getroffen, sie standen direkt hinter uns in der Schlange am Check-In. Zum Glück gab es bei uns keine Probleme mit den Flügen oder dem Gepäck, so dass wir planmäßig am Kilimandscharo gelandet sind, wo wir von unserem Guide Melek begrüßt wurden.

Den ersten Tag haben wir zum Ankommen sehr genossen, Melek hat uns einiges über Natur und Leute berichtet, wir haben köstliches Ugali gespeist und den besten selbstgestampften Kaffee unseres Lebens genossen. Die kommenden Tage auf Safari waren perfekt. Neben dem Ehepaar S. hatten wir auch mit zwei weiteren Mitreisenden aus der Schweiz wahnsinniges Glück, selbst Melek bemerkte beim Abschied, dass er vorher noch keine so harmonische Reisegruppe hatte.

Jeder Park hatte seine eigenen Besonderheiten, Melek hatte ein unglaubliches Gespür beim Auffinden von Wildtieren, die Unterkünfte waren sehr gut mit sehr nettem Personal und ausreichend Komfort; uns hat es an nichts gefehlt. Ein kleines Highlight war der abendliche Tanz & Gesang im Tarangire View Camp. Die teilweise etwas strapaziösen Fahrten wurden immer wieder mit einzigartigen Tierbeobachtungen belohnt, seien es die Big Five, die wir komplett ausfindig machen durften, oder die unerwartete Vielfalt der restlichen Tierwelt. Einziger Kritikpunkt aus unserer Sicht ist, dass die Safari einen Tag länger hätte sein können; ähnlich wie in der Serengeti wären wir gerne 2 Tage im Tarangire Nationalpark geblieben.

Die letzte Nacht auf dem Festland in der Country Lodge (nicht Bougainvillea Safari Lodge) war ok; leider war es dem Personal nicht gelungen unsere Kamine zu entzünden, so dass es etwas frisch war. Und beim Essen hat uns beim sogenannten Buffet nicht gefallen, dass zu Corona-Zeiten die einzelnen Speisen auf einem großen Tablett zu jedem Tisch und zu jedem Gast gebracht wurden und sich jeder selbst bedient hat. Wir haben dies als unangenehm empfunden, da jeder Gast und jeder Kellner mit seiner Nase unmittelbar über dem Buffet-Tablett hing.

Am Folgetag ging es zum Transfer-Flug nach Sansibar; hier waren außer uns und Ehepaar S. leider noch zwei weitere Damen im Kleinbus; während der Fahrt stellte sich heraus, dass beide krank waren (Fieber und Erkältung), was uns den zweiten Teil der Reise verdorben hat. Auf Sansibar angekommen hat der Transfer wieder reibungslos funktioniert und unsere Honeymoon Suite im Marafiki Bungalows hat uns sehr gut gefallen; ein sehr schönes Zimmer, sehr nettes Personal und tolles Essen. Leider war die Freude von kurzer Dauer, bereits am zweiten Tag hat es uns mit hohem Fieber erwischt, in den Folgetagen wurden auch unsere Frauen krank. Im reduzierten Kreis ging es trotzdem einen Tag nach Stone Town, was sehr interessant war. Außerdem haben wir uns einmal für ein paar Stunden ein Taxi zum Pongwe Beach genommen. Der Pongwe Strand und die Anlage waren super, allerdings sollte man wissen, dass pro Kopf ein Mindestverzehr von 25 USD berechnet wird, was in unserem Fall (mit Kind 75 USD) bei einem Mittagessen nicht aufzubrauchen war.

Da uns die Safari sehr, sehr gut gefallen hat überwiegt der positive Eindruck unserer ersten Afrika-Reise, die Erkrankungen waren allerdings sehr ärgerlich und absolut überflüssig; das Einfachste wäre gewesen, wenn die beiden Damen rücksichtsvoller gewesen wären (eigenes Taxi oder wenigstens Mundschutz), ansonsten wäre ggf. zu Corona-Zeiten ein Taxi pro „Partei“ (wie beim Transfer auf Sansibar zum Marafiki) besser gewesen.

Unterm Strich gebe ich gerne trotz Erkrankung 5 Sterne.

Michael Beckers, Juli 2022

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank für Ihre Nachricht und der Nachfrage bzgl. meiner Reiseerlebnisse. Ich habe eine wunderschöne, eindrucksreiche Reise erlebt und nette Menschen kennengelernt. Die Unterstützung von Outback Africa war sehr gut; auch Ihre Kollegen waren immer freundlich und die telefonische Erreichbarkeit war stets gegeben.

Bezüglich der Kleidung hätte ich mir noch den extra Hinweis auf eine warme Jacke/Kleidung, dicke Socken/ Pullover, Wanderschuhe für die Reisezeit Juni/Juli gewünscht. Trotz eigener Recherche war mir nicht klar, wie kalt es nachts wird und für die Zukunft würde ich persönlich diese Reisezeit nicht mehr wählen, sondern lieber etwas mehr bezahlen.

Die Safari habe ich sehr genossen, denn unser Guide Calvin war phantastisch. Stets freundlich und geduldig und mit großem Fachwissen hat er uns sicher zu jedem sehenswerten Ziel gebracht.

Die Unterkünfte waren alle sehr gut bis hervorragend, mein schönstes Erlebnis war im Tarangire Park und im Camp abends. Die Mitarbeiter dort bieten einen super Service und sind mit ihrer Fröhlichkeit und Freundlichkeit unübertroffen.

Auf Sansibar fand ich leider den Strand nicht so gut. Viele Steine genau an diesem Strandabschnitt und sehr starke Gezeiten (vielleicht auch überall auf Sansibar so?!?) erschweren das Badevergnügen. Ohne Badeschuhe ist schwimmen im Meer nicht möglich. Die Pools waren zu kalt; nur 2 Personen haben abends kurz den Pool zum abhärten für die kalte Dusche im Bungalow benutzt. In der Hotelanlage gab es überhaupt kein warmes Wasser. Das Personal war freundlich, die Preise für Essen und Getränke etwas hoch.

Alles in allem betrachtet hatte ich ein sehr schönes Reiseerlebnis und würde die gesamte Reise mit 4 bewerten.

Ilona S., Juli 2022

Wir fanden uns von Outback Africa immer gut betreut und informiert. Auch das Verhalten während der Verschiebungen aufgrund von Corona fanden wir absolut ok.

Die Safari hat uns ausgezeichnet gut gefallen. Wir waren jeden Tag begeistert und unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen! Die Guides und das Betreuungsteam haben uns sowohl bei der Zeltsafari als auch im Oddballs Enclave hervorragend betreut. Das können wir nur in den höchsten Tönen loben. Unser Guide Kaykay auf der Zeltsafari hat alles perfekt betreut und organisiert – und viele Informationen vermittelt. Ohne ihn hätten wir vieles nicht gesehen. Fahrzeug und Unterkünfte fanden wir ebenfalls absolut in Ordnung und diese haben uns immer gut gefallen.

In Vic Falls waren wir froh, dass wir die Ilala Lodge gewählt und nicht das Upgrade auf das Vic Hotel gemacht haben. Die Ilala Lodge fanden wir sehr schön und diese hat eine optimale Lage. Ist viel besser als der „olle Kasten“!

Unsere schönsten Erlebnisse? Ich habe mal eine Auswahl getroffen:

- Im Oddballs Enclave fanden wir es toll, dass wir ohne Motor mit dem Mokoro und auf Bushwalks zu Fuss unterwegs waren. Das gab einem das Gefühl, ein Teil der Natur zu sein. Auch die Schlafzimmer ohne Wände und Fenster fanden wir super – auch wenn meine Frau in der ersten Nach nicht so gut geschlafen hat.. (Zitat: „Gelbe Augen haben mich angesehen..“ ). Dort wären wir gerne eine Nacht länger geblieben – fanden wir toll!

- Ein weiteres tolles Erlebnis war die eine Nacht beim Zelttrecking, als direkt neben dem Camp eine Büffelherde nachts von zwei Löwenrudeln gejagt wurde und die beiden Löwenrudel auch noch „Territorialstreitigkeiten“ ausgetragen haben. Da meinte auch unser Guide, dass er sowas in 20 Jahren nicht erlebt hatte. War ein unglaubliches akustisches Erlebnis in der Nacht!

- Natürlich hatten wir unglaubliches Glück bei unseren Tierbeobachtungen. Neben den „üblichen“ Zebras, Gnus, Antilopen und Elefanten haben wir mehrfach Löwen und Leoparden und auch Geparden gesehen. Auch die Wildhunde mit ihren Jungen und die vielen Hippos usw. fanden wir unglaublich. Usw. usw. Diese Liste kann ich noch lange fortsetzen…

Corona war auf unserer Reise eigentlich überhaupt kein Thema. Die Ansteckungsgefahr im Zielland halte ich für sehr gering. Auch auf die Organisation hat es sich nicht negativ ausgewirkt – hat alles sehr gut funktioniert! Vielleicht hat man sogar den Vorteil, dass (noch) etwas weniger Gäste unterwegs sind als vor der Epidemie. Einzige problematische Situationen sind da eher der Hin- und Rückflug in „vollgestopften“ Maschinen und Chaos am Flughafen (in Deutschland – in Afrika hat alles funktioniert)! Hier hat uns besonders gestört, dass die Eurowings nachts die Temperatur im Flugzeug massiv nach oben treibt (waren sicher 30 Grad), damit die Fluggäste ermattet einschlafen und die Crew „ihre Ruhe“ hat. Das gibt es zwar auch bei anderen Fluglinien – aber in so einem Ausmaß wie bei Eurowings habe ich es noch nicht erlebt! Wir mussten nachts mal unsere Masken ausziehen, denn es war wirklich unerträglich!

Der Reise geben wir eine Gesamtnote von 6 Sternen (besser als sehr gut)! Es war für uns eine der schönsten und eindrücklichsten Reisen, welche wir jemals gemacht haben. Und wir waren schon oft unterwegs…

Nur das „Erlebnis“ der Hin- und Rückflüge fanden wir nicht so prickelnd. Aber wir wollen uns nicht beschweren: wir hatten in Vic Falls Reisende getroffen, welche ebenfalls mit der Lufthansa gekommen waren und deren Gepäck nach drei Wochen immer noch in Frankfurt stand (kein Witz)! Da waren wir natürlich sehr gut dran…

Erich Anhut, Juli 2022
Botswanas Tierparadiese

Die Reise war wunderbar. Wir haben alles sehr genossen. Unser Guide Melek ist einsame Spitze. Am allerbesten haben mir die Camps gefallen. Ich würde gerne einen Urlaub mit mehr Campaufenthalten machen. Das Team des Tarangire View Camps muss man auch besonders hervorheben. Tolle Mitarbeiter mit hervorragendem Service.
Wir danken Ihnen für die gut geplante Reise und die Unterstützung auch vor der Reise. Ich kann Sie nur weiterempfehlen und hoffe bald wieder mit Ihnen zu reisen.

Petra und Jan Weber, Juli 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Penzel,

wir hatten eine sehr schöne Urlaubsreise. Herzlichen Dank an Ihre Organisation. Es hat alles, ausnahmslos, gut geklappt. Alles war pünktlich und gut organisiert. Eurowings war eine richtig gute Entscheidung, die Direktverbindungen nach Kilimanjaro und Sansibar sind super. Die Business Klasse war eine gute Wahl, der Service an Bord sehr gut.

Alle Transfers in Tansania und Sansibar waren absolut pünktlich, die Fahrer behilflich und freundlich. Unser Guide in Tansania, Frank, war perfekt. Hilfsbereit, immer freundlich und gut gelaunt. Wenn wir mal an einer Stelle länger verweilen wollten, kein Problem!

In allen Unterkünften in Tansania haben wir uns wohl gefühlt. Ein besonderes Erlebnis für uns waren die zwei Tage Zeltcamp in der Serengeti. Mitten in der Wildnis und die  nächtlichen Tiergeräusche in unmittelbarer Nähe, aufregend. Auch die kreative Lösung der Wassernot beim  „Duschen mit Ansage“, gewöhnungsbedürftig, aber genial. Überhaupt haben uns die Tage in der Serengeti am Meisten beeindruckt, auch die Fahrt in den Ngorogoro Krater.

Das Hotel auf Sansibar (Zanzibar Pearl) hat eine schöne Lage am kilometerlangen weißen Sandstrand, mit allen Attributen einer „Trauminsel“. Auch hier war das Personal total freundlich und hilfsbereit. Der Zimmerservice hat jeden Tag ein neues Blütenarrangement auf die Betten gezaubert!

Also, zusammenfassend, ein rund herum gelungener Urlaub.

Allerdings, die Armut im Land hat uns schon sehr betroffen gemacht, da fragt man sich, ob es richtig ist, dass man dort als Tourist sozusagen von ganz oben herabblickt. Andrerseits ist der Tourismus sicher eine wichtige Einnahmequelle für das Land. Wir nehmen auf jeden Fall mit, dass wir im Umgang mit Trinkwasser unser Verhalten verändern werden, denn auch hier wird es mehr und mehr ein kostbares Gut werden !

Meine Frau und ich bedanken uns nochmals bei Ihnen und Ihrem Team für die hervorragende Organisation dieser Reise.

Udo S., Juli 2022
Tansanias Tierparadiese

Sehr geehrter Herr Schmidt,

wir möchten uns bei Ihnen für die Organisation und Durchführung der Reise recht herzlich bedanken. Uns hat es sehr gut gefallen (Note: 4,5 Sterne). Wir werden Sie auch an Freunde empfehlen.

Ich fühlte mich gut vorbereitet. Die Unterstützung von Outback Africa war sehr gut. Alle Fragen wurden beantwortet. Während der Flüge ergaben sich für uns keine Unannehmlichkeiten. Alles hat gepasst.

Wir haben die Safari genossen (wussten allerdings nicht, dass es doch recht anstrengend ist). Mit dem Fahrzeug, den Unterkünften und dem Guide (bei uns Joseph) waren wir sehr zufrieden. Bis auf den Arusha-Nationalpark waren alle anderen Nationalparks und die Tiersichtungen sehr schön. Uns hat es in der Serengeti am besten gefallen. Das Hotel auf Sansibar (Shooting Star Lodge) war ebenfalls sehr gut.

Gesamtnote: 4,5 Sterne (man kann immer noch etwas besser machen, soll aber keine Kritik sein).

Volker Grünes, Juli 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Herr Schmidt,

die Reise war sehr gut, der Guide Paul exzellent. Mit den Unterkünften war ich auch zufrieden, mit unseren Einzelbetten hat es sehr gut funktioniert. Mit der Zugfahrt war ich nicht so zufrieden, am Telefon habe ich es Ihnen ja schon erzählt (Fensterplatz aber ohne Sicht, da 2/3 kein Fenster war).

Auf der Safari hat mir alles gut gefallen, da jede Gegend anders war. Wir hatten so viel Glück, dass wir gleich in den ersten 2 Tagen schon so viele Tiere gesehen haben. Vielleicht war die Massai Mara das schönste für mich. Vor 9 Jahren habe ich keine Flamingos am Lake Nakuru gesehen und diesmal war es ein Highlight. Auf der Insel im Lake Naivasha wäre ich gerne etwas länger geblieben.

Ich bin wie immer gut vorher informiert und unterstützt geworden. Meine Gesamtnote ist 4-5 Sterne. 

Obwohl es diesmal wirklich meine letzte Reise nach Afrika gewesen ist, möchte ich trotzdem in Kontakt mit Ihnen bleiben und werde Outback Africa immer weiterempfehlen. Liebe Grüße auch an Frau Penzel!

Gerda Braun, Juli 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Sehr geehrter Herr Schmidt,

wir hatten eine geniale und unvergessliche Reise! Das Reiseerlebnis vor Ort lässt sich kaum mit Worten beschreiben, wir schwelgen immer noch in Erinnerungen und verarbeiten die ganzen unglaublichen Eindrücke. Es war ein wunderbares Erlebnis! Angefangen bei der Gruppe, bei der wir großes Glück hatten, denn alle haben sich super verstanden, es herrschte stets eine harmonische, lockere Atmosphäre. Unsere Guides OT und die Übersetzerin/Guide Vivi haben super mit uns interagiert und mit Freude Wissen vermittelt. Auch bei den Fahrten haben wir uns immer sicher gefühlt. 

Die mobile Safari hat uns unglaublich gut gefallen. Das Zelten ist in unseren Augen die beste Option um den Busch so richtig zu „spüren“ und entdecken. Nachts kam es durchaus mal vor, dass wir den ein oder anderen Löwen, badenden Elefant oder Hippos gehört haben. Wenn man dann in seinem Zelt „irgendwo im nirgendwo“ liegt, wird einem erst so richtig die Macht der Natur in der man sich befindet, bewusst. Wir konnten so die Natur hautnah erleben und sind sehr dankbar für diese Erfahrung. Auch beim Zelten haben wir uns aber nie unsicher oder gefährdet gefühlt, da wir uns stets auf unsere Guides verlassen konnten. 

Es ist schwierig die spektakulärste Tiersichtung zu benennen, da uns verschiedene Momente auf der Reise geprägt haben. Da wäre zum einen das Hippo, das plötzlich aus dem Wasser auftauchte, während wir in unmittelbarer Entfernung auf unseren Mokoros saßen - die lokalen Guides reagierten umgehend und haben uns ins sichere Gebüsch gerudert - dennoch bleibt das Gänsehautfeeling! Zum anderen wäre da das Rudel Löwinnen, das im Sonnenuntergang zur Jagd spazierte, unweit gefolgt vom männlichen Löwen, dessen Mähne in der Abendsonne besonders eindrucksvoll glänzte. Oder die Leopardenmutter, die mit ihrem Baby auf einer engen Brücke direkt an unserem Auto vorbeiliefen - da hielt wahrscheinlich jeder für den Moment die Luft an.

Genauso wenig lässt sich sagen, welcher Ort uns am Besten gefallen hat, denn jeder hatte etwas Magisches für sich. Das Okavango-Delta mit seinen feuerroten Sonnenuntergängen und hell erleuchtetem Sternenhimmel, unter dem die lokalen Guides ihre Geschichten erzählten, hat mir unglaublich gut gefallen. Besonders eindrucksvoll haben wir die Victoria Falls in Erinnerungen. Wir haben noch einen Tag an die Reise angehängt, um sie von der Sambia-Seite zu sehen - eine absolute Empfehlung an jeden, der zu den VicFalls reist! Es war ein gelungener Abschluss und Höhepunkt dieser Safari. 

Wir können diese Reise zu 100% genau so weiterempfehlen! Von der Planung, über die Ausführung, Begleitung vor Ort bis zur Unterkunft in den Zelten, alles verlief perfekt und hat unsere Erwartungen um Weites übertroffen! Outback Africa hat uns alle nötigen Informationen umfangreich und frühzeitig zukommen lassen, bei Nachfragen hat sich der Kontakt stets als unkompliziert erwiesen. Auch die Planung war nachvollziehbar und auf uns zugeschnitten. Vielen Dank für die nette Beratung im Vorfeld! Wir werden gerne wieder bei Ihnen buchen.

Noch unentschlossenen Reisenden würde ich raten, sich zu überlegen, wie sehr sie in die Natur eintauchen wollen, denn eine mobile safari bedeutet die freie Natur hautnah zu erfahren, mit all ihren unvorhersehbaren (und dafür umso magischeren) Begegnungen - einmal zum Beispiel stand ein schlafender Elefant am Rande unseres Camps, den wir entdeckten, als wir zum Frühstück am Lagerfeuer gingen. 

Insgesamt würde ich diese Reise jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem einmaligen Erlebnis ist, an das man sich ein Leben lang erinnern wird! 

Der Reise verleihen wir ohne das geringste Zögern eindeutig 5 Sterne!

Wiebke und Eric Lehner, Juli 2022
Straße der Elefanten

Sehr geehrter Herr Schmidt, 

wir sind gut wieder in Deutschland angekommen und leider hat der Alltag einen viel zu schnell wieder. Herzlichen Dank für das schöne Reiseerlebnis - die Reise wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet und all unsere Fragen vor Reisebeginn wurden schnell beantwortet. 

Wir haben die Safari sehr genossen - John unser Guide war großartig! Er hat uns viel über Kenia, die Tiere und die Menschen wissen lassen. Unser Fahrzeug war super und die Unterkünfte toll. Uns hat am besten die Masai Mara gefallen. Hier hatten wir das große Glück Löwen direkt nach der Jagd beobachten zu dürfen - was für ein Erlebnis! Die ganztägige Pirschfahrt war ein Abentuer und können wir nur jedem empfehlen! Auch der Amboseli Nationalpark mit dem Kilimandscharo im Hintergrund war traumhaft schön!

Es war rundum eine sehr gelungene Reise, sodass wir gerne 5 Sterne vergeben! Wie sagt man in Kenia? Asante sana - vielen Dank!

Daniel und Katharina Berger, Juli 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Herr Schmidt,

nun sind wir schon wieder seit 2 Wochen aus Uganda zurück. Wir haben unvergessliche Erinnerungen, Eindrücke und ganz viele Bilder mitgebracht.

Schon nach dem ersten Telefonat mit Ihnen war klar, das diese Reise genau unseren Vorstellungen entspricht. Als "Afrika-Anfänger" war uns wichtig, eine geführte Reise mit fester Route und Reiseleitung in kleiner Gruppe zu finden. Dank unserer Reiseleiterin Dani konnten wir alle Safaris, Fahrten, Lodges und sämtliche Ausflüge sehr genießen und Ugandas Menschen, atemberaubende Tierwelt und beeindruckende Landschaft kennenlernen. 

Es gab so viele tolle Momente. Das erste Mal Giraffen, Elefanten, Hippos, Zebras, Nashörner zu sehen war schon unbeschreiblich. Baumlöwen, Schimpansen und Gorillas aus nächster Nähe sind kaum zu toppen. Wir waren dank Ihrer Unterlagen bestens vorbereitet (kurze Anmerkung: wesentlich mehr kurze als lange Kleidung gebraucht). Die Reise ist absolut empfehlenswert und bekommt 5 Sterne.

Denny Heinemann und Ulrike Nolte, Juli 2022
Uganda - Perlen der Natur

Liebe Frau Pârvu,

noch immer sind wir hin und weg, wenn wir an unsere Ferien denken! Nochmals vielen Dank für ihr grossartiges Engagement, das wir gerne weiterempfehlen werden.

Bereits bei unserer ersten Buchung im 2019 erhielten wir einen umfangreichen Reiseführer über Botswana. Land und Leute, Geschichte, Wirtschaft und Kultur sind ausführlich beschrieben. So konnten wir uns auf unser Ferienziel sehr gut einstimmen. Auch das Reiseprogramm enthielt viele Details zu den Lodges und dem Angebot an Aktivitäten.

Outback Africa bzw. unsere Ansprechperson Ulrike Pârvu hat uns bei der Auswahl der Lodges sehr gut beraten und unterstützt. So konnten wir viele unterschiedliche Eindrücke der Landschaft geniessen und die Vielfalt des Landes kennen lernen. Gerade im richtigen Zeitpunkt, wo wir von den Gamedrives im offenen Geländewagen satt waren, hatten wir eine neue Challenge: die mobile Zeltsafari. Perfektes Timing – perfekte Organisation!
Mit unseren Fragen bei der Reiseplanung wie auch kurz vor der Abreise sind wir immer auf offenen Ohren gestossen und haben umgehend eine kompetente Antwort erhalten.

Überall wurden wir sehr freundlich empfangen, hatten immer persönliche Ansprechpersonen, die sich unseren Anliegen annahmen. Allerdings waren die Dienstleistungen vor Ort so ausgezeichnet, dass wir wunschlos glücklich und zufrieden waren. Bei den Safaris haben wir je nach Gebiet unterschiedliche Eindrücke gesammelt. Nach intensiven Tagen im offenen Geländewagen, wo man zwischendurch schön durchgeschüttelt wurde wegen den Bodenunebenheiten, waren die Bootssafaris im Okawango-Delta sehr erholsam und entspannend. Je erfahrener und zugänglicher die Guides waren, desto sicherer fühlten wir uns in der freien Natur unter Elefanten, Löwen, Büffeln, Nilpferden usw. Die Fahrzeuge wie auch die Unterkünfte waren top und liessen keine Wünsche offen.

Wir hatten sehr viele schöne Erlebnisse. Sehr eindrücklich waren die Victoriafälle. Da der Sambesi sehr viel Wasser führte, war die Kraft des Wassers direkt spürbar. Ein Löwenpaar, das direkt an unserem Jeep vorbeispazierte, liess den Puls beschleunigen und die Hände feucht werden. Ein wiederum ganz anderes Erlebnis war die Übernachtung unter dem freien Sternenhimmel in der Makgadikgadi-Salzpfannen – grandiös!

Trotz oder gerade wegen Corona können wir Botswana als Reiseziel empfehlen. Die Freude und Dankbarkeit nach zwei langen Jahren des Wartens (ursprünglich war die Reise im 2020 geplant) überwogen ganz klar. Mit dem gültigen Covid-Zertifikat hatten wir nirgendwo coronabedingte Einschränkungen, Wartezeiten oder anderweitige Beeinträchtigungen.

Als Gesamtnote geben wir ganz klar eine 5 +!

Herzliche Grüsse, bleiben Sie gesund und weiterhin viel Erfolg!

Franziska Möhl, Juli 2022
Botswanas Tierparadiese

Liebe Frau Penzel, liebe Frau Pârvu

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Wir sind in der Zwischenzeit bestens zu Hause angekommen.

Einmal mehr haben wir dank Ihrer grossen Erfahrung und dem entsprechenden Know How traumhafte Ferien in Botswana verbringen dürfen. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre ausgezeichnete und ausgewogene Auswahl der Reiseroute und der Unterkünften. Die Reise war sehr abwechslungsreich in Bezug auf die Landschaft, die Tiere und die Lodges. Wir haben es sehr genossen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und grüssen Sie herzlich.

Familie Möhl, Botswana individuell, Juli 2022

Liebe Frau Penzel,

unsere nach Botswana (2012), Namibia und Zimbabwe (2015), Südafrika (2017) und Tansania (2019) fünfte Tour mit Outback Africa, dieses Mal von Ihnen, ausgezeichnet vorbereitete Reise verlief auch wieder hervorragend.

Pünktlicher Abflug vom Fughafen Frankfurt/Main, pünktliche Ankunft in Dar Es Salaam (mit Ethiopian Airlines). Dort erwartete uns ein Zimmer im sehr schönen „Serena Hotel“. Am nächsten Tag ging es mit Coastal Aviation zum Airstrip des Jongomero Camps im Ruaha Nationalpark. Dort wurden wir von unserem Guide Lambert abgeholt und bei Ankunft im Camp mit Gesang der weiteren Belegschaft begrüßt. Wir bekamen das Zelt Nr. 1, von dem aus man einen tollen Blick auf den Jongomero River hat. So konnten wir im trockenen Flussbett Richtung Camp kommende Große Kudus, Steppenpaviane, Warzenschweine, Elefanten und Impalas beobachten.

Diese Zeltlodge ist wirklich außergewöhnlich, angefangen von der Lage, der Anzahl (7) und Größe der Zelte, des Bettes, dem Komfort und der Sauberkeit im Zelt, der abendlichen Versorgung mit Wärmflaschen etc. Das Personal ist super freundlich, liest einem buchstäblich jeden Wunsch von den Augen ab. Das Essen von Chef Marshaka ist Sterneküche, vom Aussehen, der Zubereitung dem Geschmack …  . Serviert wurde an deutlich voneinander entfernt stehenden Tischen, im “outdoor“-Restaurant oder an einem Abend sogar im Flussbett.

Angeboten werden Game Drives ab  6:30 Uhr mit Frühstück unterwegs, um 8 Uhr mit Frühstück im Camp und ab 16 Uhr mit Sundowner. Vor der frühmorgendlichen Fahrt wird man geweckt und mit einem Heißgetränk sowie Keksen versorgt. Da das Zeltcamp 60 km vom Msembe Airstrip und auch weit von anderen Lodges im Ruaha NP entfernt liegt, hat man die Tiere quasi für sich. Sie sind mit Ausnahme der Elefanten und Löwen, weil nicht so an Fahrzeuge gewöhnt, auch scheuer und man sieht sie manches Mal nur in größerer Entfernung, so z. B. Elenantilopen, oder sie flüchten schnell, beispielsweise drei Kleine Kudus, die vor unserem Fahrzeug den Weg überquerten, aber selbst die allgegenwärtigen Impalas verhalten sich noch wie richtige Wildtiere.

Das Jongomero Zeltcamp wirkte auf uns wirklich wie ein Paradies in der Wildnis, selbst einen Swimmingpool, den ich täglich über Mittag für etwas Bewegung nutzte, und ein Zelt mit Fitness-Geräten gibt es in dieser abgelegenen Gegend. Wasser, auch Trinkwasser, wird aus einem eigenen Brunnen gewonnen und sorgfältig gefiltert. Man kann sich mit dem Wasser aus dem Wasserhahn die Zähne putzen. Zum Trinken gibt es in Thermoskannen bereitgestelltes, extra gefiltertes Wasser. Vom Swimmingpool hat man einen Blick auf das Flussbett, eines Mittags kamen Elefanten zum Fressen aus dem Wald, ließen sich über lange Zeit nicht stören, sondern von dort sowie vom Restaurant aus beobachten und querten schließlich nahe vor unserem Zelt den Jongomero. Unser Guide Lambert ging auf unseren Wunsch ein, auch für Vögel zu halten, erklärte ihre Lebensweise usw.  Zum Abschied, der uns schwer fiel, wurden wir vom Personal verabschiedet und dann von Lambert zum Airstrip gebracht.

Wiederum mit einer Cessna B 208 der Coastal Aviation wurden wir zum Mtemere Airstrip des Nyerere NPs geflogen, von unserem neuen Führer John abgeholt. Der General Manager Emile stellte uns das für uns wichtige Personal wie Butler, Roomkeeper und seinen Vertreter Saidi vor, die wir ebenfalls als sehr aufmerksam und hilfsbereit kennenlernten. Unser Zelt war genauso luxuriös ausgestattet wie in der vorherigen Lodge, dieses Mal mit Blick auf den Lake Nzerakera. Auch im Siwandu Camp gibt es selbst gewonnenes Wasser, Trinkwasser wird speziell gefiltert und in Gefäßen bereitgestellt. Man wird ebenfalls von Sicherheitspersonal zum Abendessen abgeholt und danach wieder zum Zelt gebracht, da man hier durchaus einem Flusspferd begegnen könnte. Siwandu liegt nicht so abgelegen wie Jongomero, man trifft dort auch Fahrzeuge anderer Safari-Unternehmen. Die Tiere sind weniger scheu als im Bereich Jongomero des Ruaha NPs. Bei einem unserer vier Game Drives hatten wir kaum das Camp verlassen, als wir schon drei Löwen sahen und längere Zeit beobachten konnten. Bei einer Lunch-Bootstour wurde uns das vornehme Essen vom Koch serviert. (Insgesamt war das Essen im Jongomero Camp allerdings noch einen Stern besser.) Für uns ist es absolut überraschend, von welch hoher Qualität die Mahlzeiten sind, obwohl nur alle 10 Tage ein LKW die Camps mit den notwendigen Lebensmitteln versorgt, wie man uns in Jongomero erzählte. Das schönste Erlebnis während der nachmittäglichen Bootstour mit Sundowner war die Sichtung mehrerer Elefantengruppen, u.a. einer Jungbullengruppe und einer Gruppe von Kühen mit sehr jungen Kälbern. Des Weiteren sahen wir diverse Krokodile und verschiedene Reiherarten.

Während der Mittagspausen konnte ich wieder den auch hier vorhandenen Swimmingpool für etwas Bewegung nutzen. Die einstündige Fahrt zum Airstrip ist eine weitere Chance für Wildbeobachtung. Unterwegs hielt unser Fahrer für eine große Büffelherde – von denen wir in beiden Nationalparks etliche sahen - an, wir konnten letzte Fotos machen. Dafür, dass wir kurz nach dem Ende der Regenzeit in Tansania waren, wirkten die Nationalparks relativ trocken. In Gesprächen mit unseren Führern erfuhren wir, dass es nur etwa 50-60% der früher, z. B. vor 10 Jahren, üblichen Niederschlagsmengen gab. Trotz des Klimawandels wird der Rufiji-Staudamm gebaut.

Von Mtemere aus flogen wir mit der Airline Auric zum Flughafen der Insel Unguja – allgemein als Sansibar bekannt. Als wir unser Zimmer im Royal Zanzibar Beach Resort in Nungwi sahen, konnten wir es kaum glauben, so riesig war es, ein Traum. Nochmals vielen Dank (!) an Sie, Frau Penzel, dass Sie es wegen der relativ kurzfristigen Buchung unserer Reise nach vergeblichen Versuchen bei etlichen Hotels geschafft haben, dort ein Zimmer mit Meerblick für uns zu buchen. In Nungwi kann man bei Ebbe schwimmen, aber auch am Strand spazieren gehen.

Anhand von Beobachtungen und Gesprächen erfuhren wir wieder einmal, dass man von Outback Africa mehr Reiseinformationen als Gäste anderer Safarifirmen bekommt. Ein Dankeschön auch für die Geduld bei der Beantwortung diverser Fragen von unserer Seite.

Unsere Bewertung der Reise: 5 Sterne.

Heinke Glameyer-Fleischmann und Volker Fleischmann, Juni 2022
Südtansania-Flugsafari exklusiv

Liebe Frau Korb,

Ihre Unterstützung war bestens. Wir waren sehr gut vorbereitet. Vor allem der Outback Anruf kurz vor („Sind noch Fragen offen?“) und kurz nach der Reise („Hat alles gepasst?“) hat mich beeindruckt.

Das Reisen vor Ort war toll, wir haben die Safari sehr genossen und uns rundum wohl gefühlt. Wir waren mit dem Guide ausgesprochen sehr zufrieden, auch das Fahrzeug und die Unterkünfte waren sehr gut und alles sehr, sehr sauber. Egal wo, überall waren auch die Sanitäranlagen sehr sauber. Die Betten waren ebenfalls ausgezeichnet. Wir haben sehr gut geschlafen. ????

Es gab so viele schöne Erlebnisse. Wir haben die Big 5 gesehen. Wir machten 2 Fußwanderungen und konnten dabei Giraffen aus nächster Nähe sehen. Für mich persönlich war der Sternenhimmel am NgoroNgoro Krater so beeindruckend, da war ich echt sprachlos.

Note: ganz klar, die beste Note: 5 Sterne!

Sascha und Barbara Karlich, Juni 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Liebe Frau Pârvu,

was soll ich berichten, was uns gefallen hat. Es hat uns einfach alles gefallen. Die Reisevorbereitung durch Outback Africa war optimal, ebenso die Betreuung durch die Partneragenturen vor Ort. Auch die Transfers, Unterkünfte sowie die Game Drives und Bootsfahrten waren optimal und ließen keine Wünsche offen. Es war eine Kette schönster Erlebnisse.

Die Corona-Problematik stellt keinerlei Einschränkung dar. Man sollte einfach ein gültiges Impfzertifikat ausgedruckt mitführen und so oft wie möglich in geschlossenen Umgebungen Maske tragen. Ein Mitreisender, der nicht geimpft werden kann (schwerer Diabetiker) bekam rechtzeitig einen PCR-Test und konnte so ebenfalls alles mitmachen.

Unsere Gesamtnote für die Reise: 5+ (sehr sehr gut). Danke dass Sie uns touristisch durch die schwere Zeit begleitet haben. Sehr gerne wieder Afrika mit Outback Africa. Wir werden Ihre Agentur auch allen Freunden weiter empfehlen.

Herbert G. aus Wien, Botswana individuell, Juni 2022

Liebe Frau Parvu,

die Reise war großartig! Es hat alles prima geklappt, die Guides waren die besten, die man sich wünschen kann. Die Gruppe war bunt gemischt, wir haben sehr viel gesehen und vor allem genossen.

Vor der Reise habe ich mich selbst ausführlich informiert, mit diversen Reiseführern, Videos etc. und fühlte mich deshalb gut vorbereitet. Der Kontakt mit Outback Africa war immer nett und hilfsbereit. Allerdings hätte ich mir im Nachhinein eine bessere Beratung gewünscht: Der gebuchte Flug hat zwar gut funktioniert, auch das Umsteigen in Johannesburg war tatsächlich kein Problem, allerdings ist die geplante Ankunft 2 Stunden vor Beginn der Tour viel zu knapp, insbesondere da der Flieger mit Verspätung in Livingstone gelandet ist. Da wäre der Hinweis, dass eine Anreise am Vortag sinnvoll ist, hilfreich gewesen.

Die Tourenplanung war super; 5300 Kilometer sind kein Pappenstiel, aber es war immer abwechslungsreich und wir haben, glaube ich, die Highlights von Botswana und Namibia erleben dürfen. Die Safari habe ich sehr genossen, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, die Gruppe war klasse, und auch das Alleinreisen war überhaupt kein Problem. Die Guides waren unglaublich: sehr nett, sehr kompetent, unfassbar engagiert und bemüht, rund um die Uhr, geht nicht gab es nicht. Sie konnten jede Frage beantworten, zu Fauna, Flora, Geologie, Kultur, zur politischen Situation und zu allem, was wir wissen wollten. Sie haben super lecker landestypisch gekocht und die Mahlzeiten immer in kulturelle Zusammenhänge eingebettet, von Bobootie bis zu Boereworst. Einfach fantastisch! Sie behielten immer die Ruhe, selbst bei einer Reifenpanne im Angesicht eines Buschbrandes. Und auch die Poler und Guides im Okavango Delta, der Guide an der White Lady, alle waren super ausgebildet, sehr freundlich, wir sind umfassend informiert worden und ich habe mich jederzeit sicher gefühlt: Es ist schon sehr beruhigend, wenn jemand weiß, wie alt eine Leopardenspur ist und keine Gefahr besteht, dass er gleich vom Baum springt.

Die Unterkünfte waren ganz unterschiedlich, und fast jeden Tag konnte man in neue Entzückensausrufe ausbrechen. Ob Lodges, Baumhäuser, Hotels, mit Pool, ohne Pool, in der Wüste, am Fluss, es war großartig! Lediglich das Hotel in Windhoek war wirklich furchtbar und zum Glück nur für einen Nacht gebucht.

Der Safari Truck hatte genug Platz fürs Gepäck und die Kochuntensilien, für die Reisenden sah es schlechter aus: Viel zu schmale Sitze, die nach vorne geneigt waren und das Sitzen richtig anstrengend machten, keine Armlehnen, und vor allem (zumindest fühlte es sich so an) keine Stossdämpfer. Bei 9 Stunden im Truck war das wirklich anstrengend. Die anderen Fahrzeuge wie Jeep und Mekoro waren top :-).

Die gesamte Reise war ein Traum, aber das Highlight war eindeutig der Rundflug über das Okavango-Delta. Unfassbar schön! Ergreifend! Zum demütig werden, uns standen die Tränen in den Augen. Die Weite, die Farben, die Strukturen, die Elefanten- und Nilpferdherden, Giraffen, Büffel und zur Krönung ein Rudel Wildhunde, das sich auf den Weg zur Jagd machte und direkt in die Kamera schaute. Es hat sich sehr gelohnt, die Flugzeit auf eine dreiviertel Stunde zu verdoppeln. Der Flug ist jeden Cent wert. 

Und der Mokoro-Touren, lautlos durch klare Wasser gleiten, begleitet von einem Konzert der Reed-Bell-Frogs. Und der Abend am Lagerfeuer im Delta, wo Poler und Gäste gemeinsam zur Faltgitarre „In the jungle the lion sleeps tonight“ singen, und, und, und. Wasser in Sossusvlei, ein See in der Makgagikgadi-Pfanne, Löwen, die sich in Etosha in aller Ruhe direkt neben den Truck legen, tausende Robben an Cape Cross, ein Konzert bei Vollmond im Tal der Wüstenelefanten, die Liste könnte ich unendlich weiter führen.

Meine Gesamtnote: 5 Sterne mit Extrasternchen für die wunderbaren Guides.

Silvia Fengler, Juni 2022
Von der Namib zum Okavango

Lieber Herr Schmidt,

die Reise nach Botswana war bereits für 2020 geplant, leider kam Corona dazwischen. Nach langem Bangen wurde es 2022 endlich Gewissheit. Die von Ihnen zusammengestellten informativen und umfangreichen Unterlagen wurden mir zugeschickt und jeder Tag des Abflugs rückte näher. Endlich war es soweit.

Meine 2. Reise nach Botswana – und so viel vorab – bleibt nicht meine letzte dorthin!

Alle Vorbereitungen dazu sowie meine vielen Fragen, betreffend u.a. natürlich die immer wieder laufenden Änderungen der Vorschriften bzgl. Corona zum Transit in SA und der Einreise nach Botswana sowie Simbabwe wurden von Ihnen sehr kompetent und freundlich beantwortet. Dazu nochmals meinen herzlichen Dank!

Die Reise vor Ort war sehr gut organisiert. Der Guide hat uns bereits am Flughafen sehr freundlich empfangen.

Was soll ich sagen, die Reise war unbeschreiblich, einfach nur genial! Die Kalahari war traumhaft schön, diese Weite und Einsamkeit mit viel Grün und den fast schon goldenen Gräsern sowie den unvergesslichen Sunsets und Sunrises sowie dem einzigartigen Sternenhimmel zieht einem in seinen Bann. Wir haben sehr viele Tiere gesehen, sogar den Kalahari-Löwen und Elefanten!

Es ging weiter ins Okavangodelta. Ein Team der Mokorofahrer brachte uns auf eine Insel. Diese lag wunderschön. Wir durften Mokorofahren üben, waren viel Wandern und haben natürlich auch einige Tiere ganz nah erlebt, was sehr beeindruckend war. Auch vom Mokoro aus haben wir viele Hippos gesehen. So nah an diesen riesen Tieren sein zu können, war eine einzigartige Erfahrung. Gerne wäre ich noch länger mit den Einheimischen (Mokoroteam) zusammen gewesen. Man hätte viel lernen können. Zum Wandern sind allerdings feste Schuhe unabdingbar, weil sonst laufend irgendetwas piekst und das sogar durch einen Joggingschuh durch (von oben und unten)! Es gibt sehr viel Gestrüpp, was sich überall festklammert und Dornen bzw. Widerhaken hat.

Weiter ging es nach Moremi. Ein Campingplatz dort gefiel mir am besten. Die Lage war traumhaft, ein Leopard, den wir in der Nähe gesichtet hatten, Hippos nach dem Abendessen keine 20 m entfernt, Löwen brüllten, und wir mitten drin. So fühlte ich mich pudelwohl. Über die Brücken fahren war meist ein Erlebnis. Der Zustand lässt manchmal zu wünschen übrig, würden wir in Deutschland sagen. Dort sieht das anders aus und sie haben alle das Gewicht von Fahrzeug und Trailer gehalten. Die Tiere konnten sich im hohen Gras und Gebüsch sehr gut verstecken, ferner gab es viele Wasserlöcher. Wir haben trotzdem sehr viele Tiere gesehen und tolle Aufnahmen gemacht. Mich hat die üppige Vegetation auf der ganzen Reise, die vielen Jungtiere, die einsetzende Flut im Okavangodelta sowie das viele Wasser im Chobe sehr beeindruckt. Meine 1. Reise war Ende September, Bäume oft kahl – ohne Blätter – und jetzt alles Grün, unbeschreiblich schön! Tagsüber war es warm, nachts kühlte es ab, so dass man sehr gut schlafen konnte. Mütze und eine warme Jacke waren morgens auf Pirschfahrten allerdings erforderlich.

Der krönende Abschluss war ein Hubschrauberflug über die Victoriafalls sowie der Besuch dieser. Der Zambesi führte sehr viel Wasser. Die Gischt war sehr hoch, daher viele Regenbogen, einfach gigantisch!

Nach dem Abendessen zusammen um das Lagerfeuer sitzen, den Sternenhimmel in der Kalahari, die Tiergeräusche – vor allem nachts im Zelt – vermisste ich bereits schon in der 1. Nacht in der Pioneers-Lodge in Simbabwe, obwohl diese unbeschreiblich schön ist und man sich dort wirklich sehr wohl fühlt.

Ein ganz großes Lob an BushWays, die Zelte und vor allem Matratzen waren super. Die Buschdusche haben wir mit extra für uns erwärmtem Wasser geniessen dürfen und die Buschtoilette bevorzuge ich jeder oft unangenehm riechenden Toilette auf einer Alm. Das Fahrzeug einzigartig. Nirgendwo erlebt man die Natur näher als in diesem, da es keine Fenster gibt. Zu Pirschfahrten wird sogar noch die Windschutzscheibe nach vorne geklappt, so dass einem für die Wahrnehmung und guten Fotos nichts mehr entgegensteht. Allerdings braucht man auf langen Fahrten gutes Sitzfleisch und Humor, ein kurzer Rodeo-Ritt im Chobe war auch mal angesagt.

Ein noch größeres Lob an unseren Guide Evans, der sehr erfahren und in jeder Hinsicht stets auf unsere Sicherheit bedacht war. Er hat uns mit seinem umfangreichen Wissen bestens informiert. Man fühlte sich bei und mit ihm in sehr guten Händen, was wir alle sehr schätzten. Ein mindestens genau so großes Lob auch an unseren Koch KK. Er zauberte uns in kürzester Zeit immer ein super leckeres Essen, egal ob mittags oder zum Dinner mit Nachspeise. Und das selbstgebackene Brot schmeckte einfach nur genial! Das Frühstück war immer lecker, es gab täglich zum Vormittagsstopp Tee, Kaffee, Kekse und frisches Obst. Beide hatten ein sehr gut geschultes Auge und entdeckten sehr viele Tiere. Das frühe Aufstehen und Vorbereiten, das Be- und Entladen des Tailers mit unseren Zelten und Gepäck, tagsüber teils lange Strecken fahren, dabei Aussicht auf Tiere halten, auch mal einen Reifen wechseln und dann noch Kochen, Vorbereitungen teils für den nächsten Tag, alles zusammen ist für die beiden mit Sicherheit nicht immer einfach und auch anstrengend. Trotzdem waren sie stets gut gelaunt und wir hatten viel Spass miteinander. Einen ganz herzlichen Dank nochmals für alles! Ich werde Euch vermissen.

Wir haben erfahren, dass alle im Tourismus Angestellten, egal ob in Botswana oder Simbabwe, wegen Corona 2 Jahre kein Einkommen hatten. Es gab keinerlei finanzielle Unterstützung. Sie hatten sich riesig gefreut, dass wir bereits kurz nach Ende der Einschränkungen ihr Land besuchten. Sie waren froh, uns endlich wieder ihre wunderschöne Heimat mit der einzigartigen Natur und den vielen Tieren zeigen zu können. Die Einheimischen sind so freundlich und lachen viel und gerne, einfach schön.

Aktuell ist die Nachfrage zu Reisen noch nicht sehr groß, es läuft alles sehr langsam an. Anscheinend haben viele Reisende noch Hemmungen. Diese braucht man aber nicht zu haben. Ich kann die Reise jederzeit empfehlen, es gab keinerlei Probleme. Und solange es noch nicht so viel Tourismus in den Nationalparks gibt, ist ein ursprünglicheres und intensiveres Erlebnis gewährleistet.

Diese Reise ist wirklich sehr zu empfehlen, daher vergebe ich 5 Sterne.

Ganz viele liebe Grüße aus dem Allgäu

Susanne Grießer, Mai 2022
Best of Botswana Safari

Top Reisevorbereitung. Reise vor Ort ebenfalls super. Reiseleiterin Sonja hat für mich mehr getan als zu dem sie verpflichtet war. Mein Highlight: Botswana!!! Zum Abschied aus dem Okavangodelta noch einmal ein einzelner Elefant. Rhinozeros im Khama Sanctuary sehr beeindruckend!

Leute, fliegt nach Afrika, ihr unterstützt damit nicht nur Land und Leute, es kommt auch dem Tierschutz zugute.

5 Sterne für diese Reise. Alles war perfekt und ich hoffe sehr, dass ich noch einmal mit Ihnen reisen kann.

Barbara Haaf, Mai 2022
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Liebe Frau Penzel,

dies war unsere 5. Reise mit Outback Africa und unsere 3. mit Bushways. Ein größeres Lob kann man kaum ausstellen.

Wir wurden wie immer bestens vorbereitet. Wie wir schon bei den vergangenen Reisen beobachtet haben, hatten wir bessere Unterlagen als die Mitreisenden, die bei anderen Veranstaltern gebucht haben.

Camping mit Bushways ist "Camping de luxe" und nach unserer Meinung wegen der Naturnähe jeder Lodge vorzuziehen. Es gibt kaum etwas Schöneres als die Sonnenaufgänge in der Natur und die Abende unter dem südlichen Sternenhimmel. Unglaublich, was der Koch Chicco auf dem offenen Feuer gezaubert hat. Auch unser Führer Ewans war wieder eine große Bereicherung: ohne seine Adleraugen und seine Fahrkünste wäre der Urlaub halb so interessant und entspannt gewesen. Wir hätten nicht annähernd so viele Tiere gesehen.

Gerade zu Corona-Zeiten ist der Urlaub ideal: Man bewegt sich mit der Reisegruppe praktisch in einer Blase, da man kaum Kontakt zu anderen Personen hat.

Wir bewerten die Reise mit 5+, es gibt praktisch nichts zu verbessern. Wir planen schon für nächstes Jahr. Liebe Grüße!

Hildegard Moser-Merdian, Mai 2022
Best of Botswana Safari

Hallo Frau Korb,

wie bereits schon am Telefon geschildert, waren wir mit allem super zufrieden. Es war eine tolle Reise und perfekt organisiert.
Wir hatten viele tolle Erlebnisse. Der perfekte Moment, wie ich ihn nennen, war als eine Elefantenfamilie mit einem ganz kleinen Baby direkt vorm Auto über die Straße ging.

Ich kann die Reise sehr empfehlen, auch in Corona-Zeiten. In Tansania war von Corona nichts zu merken. Dort war alles sehr locker. Die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Reise bekommt 5 Sterne.

Antje Dombrowski, Mai 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Outback Africa hat die Reise sehr gut vorbereitet und war immer für Fragen erreichbar, ob per E-Mail oder Telefon.
Alle Sehenswürdigkeiten, welche in der Rundreise enthalten sind, waren wunderschön und abwechslungsreich/vielfältig.
Meine persönlichen Höhepunkte: Victoria Falls Microlight Flug, Zipline über Canyon bei Victoria Falls, Fallschirmsprung über der Namib Wüste, Sossusvlei, Okavango Delta.
Zum Reiseleiter hatte ich ja schon am Telefon etwas erzählt. Ansonsten mochte ich Koch und Reiseleiter sehr gerne und sie brachten mich des öfteren mit ihrer afrikanischen Art und Lebenseinstellung zum Schmunzeln.
Punktabzug gibt es für:
- Bus (unbequeme Sitze)
- Essen (teils sehr einfaches zweckmäßiges Essen, warmes Mittagessen würde ich weglassen, da Tagesstrecken sehr weit und warmes Mittagessen kochen hält auf, so daß Abendessen oft sehr spät statt fand, da Tagesprogramm sehr straff, aber dafür sieht man sehr viel)
- und ein paar nicht so schöne Ausweichunterkünfte. Dafür waren andere Unterkünfte an den Flüssen bei den Nilpferden und in der Wüste unvergesslich schön und besonders.

Bei dieser Rundreise im März-April waren in den Nationalparks (z.B. Etosha) sehr wenig Tiere zu sehen, aber dafür hoher Wasserstand bei den Victoria Falls. Habe am letzten Tag in Chobe Landsafari gemacht und dort waren Löwen, Giraffen, Elefanten (an Land und im Wasser), Wasserböcke, Büffel, ... ganz nah am Auto und man sah sehr viele Tiere zusammen an einem Ort. Sie waren noch besser zu sehen als bei der Chobe-Bootfahrt, deshalb würde ich beides empfehlen. Flug über Okavango war leider bei empfohlenen Anbieter, an diesen Tag, schon ausgebucht. Eine Vorabreservierung, wie bei Gorilla Permit, würde ich daher empfehlen, ich wäre gerne übers Delta geflogen.

Elke Kuchler, April 2022
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Nachdem wir schon vorher Afrika Reisen unternommen hatten, waren wir gut vorbereitet. Aber die Organisation der Reise war auch gänzlich ohne Probleme und eine spezielle „Vorbereitung“ wäre auch nicht nötig. Ihre Unterlagen waren ebenfalls sehr hilfreich und haben uns gut unterstützt.

Die Safari incl. Guide waren ganz fantastisch. Die Betreuung vor Ort war überaus freundlich und wir haben uns sehr wohlgefühlt. Die Safari und Übernachtungen in den Parks sind definitiv am eindrucksvollsten. Vor allem die Serengeti und der Ngorongoro Krater. Einzig das Hotel in Zanzibar (Albatross Ocean View) ist doch ein wenig sehr weit außerhalb jeglichen Ortes und daher ist es schwierig bzw. aufwändig von dort Ausflüge zu machen. Das sollte man eventuell im Prospekt noch etwas herausstellen. Eventuell wäre ein (wenn auch einfacheres) Hotel im nächsten Ort als Option für diese Reise günstig.

Corona war in Tansania kein Thema. Es herrscht völlig normales Leben, das wussten wir vorher und haben uns auch deshalb für Tansania entschieden.
Unsere Gesamtnote: 5 Sterne (für den Zanzibar Teil 4,5 Sterne).

Robert Slany, April 2022

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank für die Nachfrage, insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Reise!

Was wir auf der Safari erlebt und gesehen haben übertraf bei weitem unsere Erwartungen. Auch die Programmgestaltung war perfekt; erst der Arusha-Nationalpark als Einstieg mit einer Wanderung zu Fuss, mit vielen Natur- und Tiereindrücken und dem wundervollen Wasserfall. Dann die Kaffeetour (diese wurde von einer lieben und kompetenten deutschen Praktikantin geführt), sehr interessant und mit freundlichen Gastgebern und gutem einheimischen Essen. Dann der Tarangire-Nationalpark mit sehr vielen Tieren. Das Zeltlager war sauber und praktisch eingerichtet, das Essen sehr gut, und nach dem Essen haben die Angestellten gesungen, getanzt und mit uns den Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen. Das war aus gesellschaftlicher Sicht der absolute Höhepunkt.

Die Fahrt zur Serengeti war lang und holprig (anstrengend), aber die eindrückliche, endlose Weite und die riesigen Tierherden haben uns bestens entschädigt. Auch das Serengeti-Zeltlager mit seinem netten, hilfsbereiten Personal war ein wundervolles Erlebnis. Als man uns am Morgen erzählt hat, dass eine Löwenfamilie 20m vom Zelt entfernt übernachtet hat, hats uns schon ein Bisschen geschauert. Die Pirschtouren waren fast nicht zu überbieten; ich kann gar nicht alles aufzählen, was wir aus nächster Nähe beobachten, fotografieren und filmen konnten. Zu erwähnen ist noch, dass wir absolutes Wetterglück hatten.

Den Ngorongoro-Krater habe ich bereits gekannt, war aber auch wieder sehr beeindruckend; das Hotel in Karatu sehr gut, freundliche Leute, gutes Essen. Lake Manyara hat uns nochmals mit grossen Momenten überrascht, vor allem die Elefanten waren zum Greifen nah beim Auto! Das Hotel in Arusha hat uns auch gefallen, vor allem das überaus freundliche und hilfsbereite Personal.

Unser sehr gut deutsch sprechender Führer John war der Hammer. Er hat uns in allen Belangen gut unterstützt, hat uns an die besten Plätze gefahren, war jederzeit freundlich und zuvorkommend; es gab bei der Verabschiedung sogar ein paar Tränen!

Die Insel Sansibar war nach unseren Vorstellungen nicht besonders touristisch ausgeprägt. Ausserhalb des Hotels (Albatross Ocean View) gab es nicht sehr viel, da wäre noch Potenzial. Das Hotel aber war schön, sauber, und das Personal überaus nett und hilfsbereit; wir haben uns sehr wohl gefühlt. Auch die Verpflegung war ganz gut. Der Strand eignet sich halt wegen der Gezeiten nicht so gut für „Meerschwimmer“, aber mich persönlich hat das nicht gestört. Das Hotelpersonal hat uns eine deutsch geführte Spice-Tour und eine Besichtigung von Stone Town organisiert. Die Spice-Tour war ganz lehrreich und amüsant, Stone Town hat mich persönlich nicht besonders beeindruckt.

Flüge und Transfers haben alle gut geklappt, Corona war nur an den Flughäfen ein Thema, aber für uns nicht stressig.

Entsprechend obgenannten Zeilen würden wir die Reise jederzeit weiter empfehlen, auf Sansibar hätten für die Erholung 2 Tage weniger auch genügt.

Die Gesamtnote für den Safariteil ist für uns sicher 5, für den Sansibarteil eher 4 !

Nun danke ich ihnen nochmals für die gute Programmzusammenstellung und Organisation.

Hans M. aus Österreich, April 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo liebe Frau Pârvu,

gern beantworte ich ihre Fragen.

Die Reisevorbereitung und Reiseplanung durch Sie war o.k. Für Corona-Unannehmlichkeiten kann ja das Reisebüro nicht verantwortlich gemacht werden. Für die Reise vor Ort gebe ich die volle Punktzahl. Die Safari-Agentur hat das Alles super im Griff. Dass mal das Auto defekt ist kann passieren. Aber vielleicht gibt es bald neue Fahrzeuge. Und den Guide John sollte man immer wieder buchen. Als Natur- und Tierliebhaber habe ich Alles genossen. Ich würde auch in Coronazeiten die Reise immer wieder machen. Meiden sollte man den Airport BER.

Unsere Gesamtnote ist 4,5 Sterne. Abstrich wegen Hotel in Dongwe (Albatross Ocean View). Manager war „Handyman“. Aber in die Reihe bekommen hat er Nichts. Das haben Andere erledigt.

Ansonsten wünsche ich ein Frohes Osterfest und bleiben sie gesund

Jürgen Naumann, April 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebes Team von Outback Africa,

nach der  Rückkehr von unserer traumhaft schönen Tansania Intensiv-Safari möchten wir uns nun noch einmal schriftlich bei Ihnen bedanken.

Wir hatten relativ kurzfristig diese Safari im März 2022 gebucht und waren sofort von Ihrem tollen Service begeistert. Wir hatten natürlich wegen der sich ständig ändernden Coronavorschriften noch viele organisatorische Fragen, welche von Ihnen sofort geklärt wurden und wir so unbesorgt unsere Traumreise nach Tansania antreten konnten. Wir flogen mit KLM von Nürnberg nach Amsterdam und von dort direkt zum Kilimanjaro-Flughafen, auf dem Rückflug war Zwischenstop in Dar es Salam. Es waren sehr angenehme Flüge, auch dank des sehr freundlichen und auch hinsichtlich der Coronaauflagen angenehm entspannten Bordpersonals. Maximal 96 Stunden vor dem Abflug war noch ein PCR-Test nötig (der auch ohne QR-Code akzeptiert wurde), nach der Ankunft am Kilimanjaro-Flughafen wurde kurz Fieber gemessen, dann bezahlten wir unsere Visa, was unkompliziert und relativ zügig ging.

Beim Verlassen des Flughafens war Corona dann vergessen, ein maskenfreier und herrlich unbeschwerter Urlaub konnte beginnen.

Wir hatten das große Glück, die einzigen Gäste auf dieser Reise zu sein. Nachdem uns unser freundlicher und sehr gut deutsch sprechender Guide John in Empfang genommen hatte, fuhren wir in die African View Lodge in der Nähe des Arusha Nationalparks, welcher am nächsten Tag auf dem Plan stand. John hat uns perfekt betreut. Er machte uns auf viele Tiere aufmerksam, die wir ansonsten bestimmt übersehen hätten. Er erklärte viel zu Land und Leuten und natürlich den Tieren und hat ein umfangreiches Wissen zu deren Lebensgewohnheiten, Tragezeit, Lebensdauer usw.  Als begeisterter Fotograf nahm er uns manches Mal sogar die Arbeit des Fotografierens ab, so daß wir uns streßfrei der Tierbeobachtung widmen konnten und verhalf uns u.a. zu wunderschönen Fotos von z.B. Leoparden aber auch so "unspektakulären" Tieren wie dem dreifarbigen Glanzstar. Trotz seines teilweise engen Zeitplanes hat er nie die Nerven verloren, wenn wir von der afrikanischen Tierwelt und Natur kaum genug bekommen konnten. Wir durften die Tage wirklich intensiv, so wie es der Name unserer Safari versprach, nutzen und waren von morgens bis abends, meist im Geländewagen stehend und uns begeistert den Fahrtwind um die Nase wehend, unterwegs. Wir waren das dritte Mal in Afrika und waren schon auf Safaris im Krügerpark und in kenianischen Nationalparks. Dort war teilweise die Zeit für die Pirschfahrten sehr kurz, manche Fahrer konnten Ihren Feierabend nicht erwarten, so daß man als Gast sehr zeitig wieder im Camp bzw. der Lodge war. Im Gegensatz dazu waren unsere Tagestouren mit unserem Guide John auf unserer Tansania intensiv-Safari voll ausgefüllt und wunderschön. Wir hätten es uns nicht besser vorstellen können. Es war die perfekte Traumreise!

Wir besuchten die Nationalparks Arusha, Manyara und Tarangire, sahen den ostafrikanischen Graben und den Natronsee, durchquerten die Serengeti, hatten einen herrlichen Tag im Ngorongoro-Krater, wurden im Kanu von lustigen Bootsführern um den Dulutisee gefahren, unternahmen eine interessante Heilpflanzen-Wanderung mit einem Massai sowie eine Wanderung mit Flußdurchquerungen zu den Wasserfällen in der Engare Sero-Schlucht und eine beeindruckende Fußpirsch mit einem Ranger im Arusha-Nationalpark, alles bei traumhaftem Afrikawetter. Die Vegetation war dank der kurz zuvor einsetzenden Regenzeit überwiegend üppig grün, doch trotz des hohen Grases sahen wir beeindruckend viele Tierarten, sogar Schildkröten in der Serengeti. Ein Höhepunkt der Tierbeobachtungen war, dass wir auf dem Weg zum Ngorongoro-Krater die großen Tierherden auf Ihrer Wanderung erleben durften!

Die Unterkünfte waren alle traumhaft, sehr schön fanden wir den Wechsel zwischen den herrlich in tropischem Grün eingebetteten, sogar mt Pools ausgestatteten Lodges und andererseits die urigen, nicht umzäunten und volles Naturerlebnis garantierenden Zeltcamps mit ihren fröhlichen, sehr hilfsbereiten und zuvorkommenden Angestellten. Die Verpflegung war sehr gut, sogar in den Zeltcamps wurden wir mit äußerst schmackhaften 3-Gänge-Menüs verwöhnt. Es ist einfach bewundernswert, welchen Aufwand das Camppersonal hierfür unter den vorherrschenden Bedingungen betrieben hat. Im Auto stand jederzeit Trinkwasser zur Verfügung und die täglichen Lunchpakte waren sehr reichhaltig.

Höhepunkte der Reise zu benennen ist schwierig, da uns alles, sowohl die verschiedenen Landschaften als natürlich auch die afrikanische Tierwelt fasziniert hat. Besonders beeindruckend war die Fußpirsch im Arusha-Park, bei der man vor der tollen Kulisse des Mt. Meru bis auf wenige Meter an Giraffen heranlaufen konnte, die Nächte im landschaftlich wunderschön gelegenen Serengeti View Camp Süd mit den Umrissen und den Geräuschen von grasrupfenden Flußpferden direkt vor dem Zelt und den hier wie auch im landschaftlich nicht minder schön gelegenem Tarangire-Zeltcamp aufregenden nächtlichen Geräuschen, u.a. von Löwen und Hyänen. Einfach unbeschreiblich waren das Erleben der großen Gnu- und Zebraherden sowie der Blick vom Aussichtspunkt am Kraterrand sowie die Fahrt hinunter in den Ngorongorokrater.

Wir können diese Reise und allgemein dieses wunderbare Land nur empfehlen, wir haben uns dort zu jeder Zeit absolut sicher und wohl gefühlt. Vor Corona braucht man sich in Tansania nicht zu ängstigen, bei den Safaris ist man ja ohnehin den gesamten Tag an der frischen Luft und auch die hygienischen Verhältnisse waren überall ausnahmslos top.

Wir können dem Team von Outback Afrika nur nochmals herzlich für die Zusammenstellung und Organisation dieser traumhaften Reise herzlich danke sagen, wir können Outback Afrika wärmstens weiterempfehlen.

Familie Moxter, April 2022
Tansania Safari intensiv

Wir fühlten uns bestens vorbereitet, die Reiseplanung war optimal. Einziger Kritikpunkt: die Trinkgeldempfehlung für die Lodges, Ranger etc. haben wir erst am dritten Tag erhalten. Bitte gleich zu den Reiseunterlagen dazulegen!

Wir haben die Safari sehr genossen – daran hatte Paul unser deutschsprachiger Guide einen großen Anteil. Er weiss alles über Land, Leute und Tiere und sein Deutsch ist nahezu perfekt. Das Fahrzeug war so wie man es von einem Safari Auto in Afrika gewohnt ist, die Straßen größtenteils gut zu befahren. Bitte nochmal einen extra Dank an Helmut von Whistling Duck und viele Grüße an Paul

Die Lodges waren durchweg exzellent. Jede von Ihnen hatte einen eigenen Reiz. Wir hatten soviele schöne Erlebnisse, natürlich gehören da die Löwen und Leoparden dazu, die wir gesehen haben. Die Berggorillas sind natürlich ein Highlight!

Wir können diese Reise auch in Corona Zeiten empfehlen. Corona war für uns keine Thema. Die PCR Tests sind nervig halten aber nicht vom Reisen ab.

Unsere Gesamtnote: 5 Sterne, sehr gut

Petra Neumaier, April 2022
Uganda - Perlen der Natur

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Frau Korb hat uns am Telefon sehr ausführlich und kompetent informiert. Auch die gesendeten Unterlagen waren für die Reisevorbereitung optimal.
 
Die Safari war traumhaft. Unser Guide Dickson war extrem freundlich und hatte ein enormes Wissen über Flora/Fauna/Kultur. Das Fahrzeug war komfortabel. Die Unterkünfte (insbesondere die Hauszelte) waren fantastisch. Das Personal war überaus freundlich und herzlich.

Uns hat die Serengeti am besten gefallen. Jedoch hatte jeder Park seine Besonderheiten und war für diese wunderschön. Nebst der Safari waren die Begegnungen mit den Einheimischen mit das schönste.
 
Bezüglich Corona: Wir können die Reise trotzdem definitiv empfehlen. Im Alltag zu Hause kommt man vermutlich mehr in Kontakt als auf einer Safari.
 
Unsere Gesamtnote: 5 Sterne

Sandro Mergola, April 2022
Tansania Safari-Baustein

Hallo liebe Frau Penzel. 

Nach der Rückkehr vom wunderschönen Südafrika wollen wir uns nochmals für die bestens vorbereitete und super geplante Reise bedanken! 

Es war unser erster Besuch dort, es hat uns wirklich sehr gut gefallen. Trotz noch einiger Coronaeinschränkungen war überall entspanntes Urlauben möglich. Die Unterkünfte waren alle spektakulär und das Personal hat uns jeden Tag sehr verwöhnt. Die Safaris waren aufregend, vor allem den Löwen waren wir ganz nah. Unser schönstes Erlebnis hatten wir im Hillsnek Safari Camp, wo eine große Elefantenherde fast den ganzen Pool vor unseren Augen ausgetrunken hat.

 Als Gesamtnote würden wir 5 Sterne Plus geben! Wir würden jederzeit wieder bei Ihnen buchen. Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße!

Kathrin und Holger Frantz, Südafrika individuell, März 2022

Hallo Frau Korb,

von Beginn an, Transfer vom Flughafen zur Lodge, Tagesplanungen für die Safari, hatten wir wundervolle Tage. Alle Unterkünfte waren sehr gut gewählt, Julius (unser Guide) hatte sehr großes Wissen und hat uns alle Tiere gezeigt. Er hat uns überall sicher gefahren.

Das schönste Erlebnis war im Tarangire Zelt Camp: Sonnenaufgang mit kleiner Elefantenherde auf der Anhöhe am gegenüberliegenden Hang.

Wir haben die Reise begonnen und nicht mehr an Corona gedacht. Wir haben uns immer sicher gefühlt. Maskenpflicht war nur in den Flughafengebäuden und im Flugzeug. Wir waren von Ihrer Seite gut vorbereitet und hatten immer Hilfe bei unseren Fragen.

Wir haben zwar keine Vergleichsmöglichkeiten, aber wir geben 5 Sterne. Für uns war es eine Traumreise.

Sybilla Susen und Günter Berger, März 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Hallo Herr Schmidt,

gerne beantworten wir Ihre Fragen zu unserer Reise:

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Die Reiseplanung erfolgte genau nach unseren Wünschen und die Unterlagen waren ausführlich und korrekt. Wir wurden sehr freundlich und kompetent beraten. Zuverlässig und pünktlich wurden alle Vorbereitungen von Ihnen geleistet. Super!

Wir wurden pünktlich vom Flughafen abgeholt. Unser Guide Suma Marie war uns vom ersten Moment an sehr sympathisch. Sein Deutsch war sehr, sehr gut. Seine Kenntnisse über Fauna und Flora unglaublich. Seine Fahrkünste herausragend. Seine gute Laune ansteckend und alles war stets in bester Ordnung. Der Innenraum des Fahrzeugs sauber, der Zustand des Autos top und stets unter seiner Kontrolle. Er erfüllte wann immer möglich unsere Bedürfnisse und Wünsche. Da es in unserer Safariwoche außergewöhnlich viel regnete, waren die Straßenverhältnisse stellenweise schlecht bis abenteuerlich katastrophal. Suma Marie beherrscht souverän alle Herausforderungen und vermittelte uns Sicherheit.

Die Unterkünfte waren alle super. Das Personal immer freundlich und zuvorkommend. Das Essen überall sehr gut. Der Breezes Beach Club in Sansibar war echt Luxus für uns, aber nicht übertrieben. Es war total schön. Die Bauweise der Gebäude, die Ausstattung, die Verpflegung. Das haben wir sehr, sehr genossen.

Für mich war das Schönste an der Reise, die Begegnungen mit den Menschen. Egal ob Beamte am Flughafen, oder Zimmerpersonal. Der Umgang war stets freundlich und respektvoll, mit einem Lächeln auf den Lippen und mit Humor gewürzt. Das hat mir so gutgetan. Für meinen Mann wurde ein Traum aus der Kindheit wahr. Die Serengeti, die Wildtiere, die Weite des Landes. Und nach wie vor gilt: Die Serengeti darf nicht sterben! Dazu war er zum ersten Mal auf einer tropischen Insel mit Kokospalmen und weißem Strand, mit lauen Tropennächten und einem türkisfarbenen Meer. 

Wir hatten schon zu Beginn der Pandemie Corona und sind dazu mehrfach geimpft. Da hatten wir keine Bedenken. Der Flug ist meiner Meinung nach das Hauptrisiko. Man sitzt sehr eng. Es besteht jedoch Maskenpflicht und die Luft wird wohl regelmäßig getauscht.

Für die Menschen vor Ort sind die reduzierten Touristenzahlen nichts Positives. Für die Touristen sehr wohl. Nichts ist überfüllt, alle sind entspannt und freuen sich auf Gäste. Ganz klar 5 Sterne!

Andrea Weisenbach und Toni Karcher, März 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Liebe Frau Parvu,

gern gebe ich Ihnen noch einmal, wie schon telefonisch, Auskunft über unser Reiseerlebnis in Tansania und Sansibar.

Die schriftliche und mündliche Vorbereitung und Begleitung durch Outback Afrika war sehr gut, die Reisezusammenstellung perfekt abgestimmt zwischen Erlebnis und Entspannung. Es hat alles reibungslos geklappt. Die Unterkünfte waren ausnahmslos wunderschön, obwohl sehr verschieden. Auch die Zeltunterkünfte auf der Safari waren großartig und ein tolles Erlebnis. Überall war das Essen sehr gut, auch die Lunchpakete. Hinflug mit KLM sehr gut im Zeitplan. Rückflug von Sansibar: sehr lange Wartezeit im Flughafen Dar Es Salam. Dadurch anstrengend.

Unser Guide war ein wunderbarer, fröhlicher Mensch mit guten Deutschkenntnissen, bei dem wir uns sofort richtig wohl gefühlt haben. Die Kombination aus kleiner Wanderung und Fahren im Wagen hat uns besonders in den ersten beiden Tagen sehr gefallen. Die Fahrt in den Tarangirepark war gut und der Park ein Highlight. Die Mannschaft im Camp war richtig fröhlich und es war eine tolle Nacht mit Gesang, Tanz und Stimmung. Wir hatten dort bereits viele Tiere sehen können. Die Fahrt in die Serengeti dann war sehr weit und die Straße sehr schlecht. Deshalb empfanden wir diese 3 Tage als anstrengend und es bestand ein wenig Zeitdruck. Das ging zu Lasten einer entspannten Sicht auf die Tiere. In der Serengeti (Nordcamp) hatten wir den Eindruck, dass die Tiermigration bereits nach Süden unterwegs war, weshalb es sicher angemessener gewesen wäre, wenn wir im Südcamp hätten übernachten können und damit auch dieTagesfahrstrecken sowohl hinwärts wie rückwärts besser zu schaffen gewesen wäre. Wir waren dann im Nordcamp praktisch die einzigen Gäste, weil alle anderen Safarireisenden nach unserer Information im Südcamp untergebracht waren. Dagegen wäre nichts einzuwenden, aber es waren in der Nordserengeti dann auch nur wenige Tiere zu sehen. Zusätzlich hatten wir dort auch etwas Pech mit dem Wetter: heftige Gewitter und ziemlich kühl. Durch die früh eingetretene Regenzeit waren die Straßenverhältnisse dann auf der Rückfahrt in den Ngorongorokrater noch einmal schwieriger, so daß wir im Krater unter Zeitdruck gerieten, weil der Park um 18 Uhr schließt.

Es gab sehr viele wunderbare Momente: Unglaubliche Augenblicke mit den Tieren, Tarangirepark und Abend im Camp, Arushapark zu Fuß, die Weite der Serengeti, der Krater, die Shooting Star Lodge auf Sansibar.

Die Reise kann man uneingeschränkt auch jetzt in Corona-Zeiten empfehlen. Es hat sich angefühlt, als gäbe es kein Corona mehr, nachdem wir das Flughafengebäude verlassen hatten. Unentschlossenen Reisegästen kann man nur raten: FLIEGEN SIE HIN! Sie werden es nicht bereuen.

Unsere Gesamtnote: 4,5 Sterne. Nochmals herzlichen Dank für die gute Betreuung!

Evelin Ludolph, März 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Nun sind fast drei Monate vergangen seit unserem unglaublichen Urlaub in Kenia.

Wir fühlten uns durchweg vor, während und auch nach unserem Urlaub sehr gut betreut von der Agentur “Outback Africa”. Am meisten zu tun hatte ich mit Frau Penzel, die mir telefonisch und per Mail immer sehr schnell und kompetent geantwortet hat.

Schon im Vorfeld war die Planung einfach super, es war für mich alles glasklar und sehr transparent. Die Informationen kamen zu den angegebenen Terminen und die Briefpost präsentierte sich wirklich sehr schön und sorgsam verpackt. Schon allein der Inhalt des ersten Briefs (eher ein Paket) verstärkte die Vorfreude auf die Reise.

Klar waren die Corona-Vorschriften und das Aufkommen der neuen Omikron-Variante kurz vor unseren Ferien dann ein zusätzlicher Stressfaktor und ein kleiner Dämpfer: Wir haben uns wirklich gefragt, ob wir reisen sollen, ob es verantwortlich ist und welches Risiko wir eingehen, ob wir auch wieder zurückreisen können usw. Wir sind im Nachhinein sehr froh, dass wir uns auf das Risiko eingelassen haben und dass die Agentur uns (oder eher mich) beruhigen konnte.

Die Flugreise war angenehm, sofern man das von einem Langstreckenflug sagen kann… Nach der Ankunft und den etwas langwierigen Zoll und Einreiseformalitäten betraten wir kenianischen Boden. Ein supernetter Chauffeur und Guide hießen uns willkommen und wir durften in einem tollen Jeep Platz nehmen. Dort bekamen wir Geschenke überreicht, mit denen wir gar nicht gerechnet hatten. Während des Transfers zum Hotel bestaunten wir Nairobi und bekamen erste Erklärungen des Guides. Das Hotel in Nairobi war sehr toll, sauber und einladend. Auch das Frühstück war sehr reichhaltig und dann ging es schon los zum ersten Nationalpark, dem Lake Nakuru. Schon die Fahrt bis dahin war ein einziges riesiges Abenteuer. Durch die Feiertage war sehr viel Verkehr und Stau. Doch die Afrikaner nehmen den Stau anders an als wir hier in Europa, mich erinnerte das Treiben an einen einzigen riesigen Ameisenhaufen, wo sich die Verkehrsteilnehmer überall ihren Weg suchen. Es war schlichtweg unglaublich. Paul, unser Guide und Fahrer, erklärte uns sehr viel und brachte uns sicher und wohlbehalten überall hin. Nach der Ankunft und einem Mittagessen in der Lake Nakuru Lodge ging es auf unsere erste Safari. Die Safaris in Nakuru sowie in der Massai Mara waren ein Traum. In der Lake Nakuru Lodge blieben wir nur eine Nacht, im Fig Tree Camp 3 Nächte. In beiden Camps war der Empfang super, Hygiene ebenfalls und auch das Essen (überall Buffet) gab jedem genügend Auswahlmöglichkeiten. Wir fühlten uns sehr sicher.

Nach einem Flug im Kleinflugzeug kamen wir zu unserer letzten Etappe, dem Badeurlaub auf Diani Beach, beziehunsgweise Chale Island. Wir hatten ein wirklich wunderschönes grosses Zimmer und konnten Sonne und Strand geniessen und uns erholen nach der Safari. Wir genossen das unglaublichste Sylvester-Fest am Strand und verliessen Kenia sehr widerwillig…

Alles in allem war es eine wundervolle Reise, organisiert mit einer Top-Reiseagentur, die ich Jedem nur wärmstens an Herz legen kann.
5 Sterne für alles!!!

Carine Hauswirth, Kenia Privatsafari, März 2022

Liebe Frau Korb,

gern beantworten wir Ihre Fragen stichpunktartig:

- Vorbereitung und Reiseplanung durch Outback Afrika in allen Belangen ausgezeichnet, professionell, mit vielen praktischen Tips und persönlichen Telefonaten

- Abholung, Unterbringung und Verpflegung während der Safariwoche liesen keine Wünsche übrig. Die Safari war ein einzigartiges Erlebnis, weil wirklich alles an Tieren, nicht nur die big five, beobachtet werden konnte. Guide und Fahrzeug top. Die Menge der Tiere in ihrer natürlichen Umgebung war ein traumhaftes Erlebnis, und die Nähe zu ihnen.

- Corona war, bis auf die Fliegerei mit Masken, überhaupt kein Problem.

- Unsere Gesamtbewertung: volle fünf Sterne = sehr gut+

Doris und Hartmut Müller, Februar 2022
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Herr Penzel,

zwei Wochen sind wir nun aus Tansania zurück. Es wird Zeit, dass wir uns mal melden.

Wir fühlten uns auf die Reise gut vorbereitet. Die Unterstützung und Reiseplanung durch Outback Africa war hervorragend. Die Safari war spitze. Es hat alles gut geklappt und Barnabas, unser Guide und Fahrer, hat einen sehr guten Job gemacht. Wir sind ohne Probleme durch den tansanischen Schlamm gekommen. Das Fahrzeug war die einzig passende Antwort zu den Wetterumständen. Es hat in diesem Jahr sehr viel Regen gegeben. Die Unterkunft Ndutu Lodge hatten wir uns ja extra ausgesucht, da wir sie schon kannten. Ndutu hat uns auch dieses mal begeistert. Wir haben viel erlebt und ungewöhnliches gesehen. Wir hatten einmal eine Gepardin mit 4 Jungen oder eine Leopardin mit Jungtier im Baum. Beeindruckend war auch der Streit zwischen zwei Löwen und einem Hyänenclan. Gut, das wir die Ballonfahrt nachgebucht haben. Sehr zu empfehlen.

Einzig das offizielle Tansania nervte. Die Einreiseprozedur war sehr langwierig. Den zur Einreise „notwendigen“ PCR-Test hat niemand interessiert. Die Reise war trotz Corona kein Problem. Auch der Flug mit Maske ging besser als gedacht. In Tansania wurde keine Maske getragen. Reisen zu dieser Zeit kann empfohlen werden.

Gesamtnote fünf Sterne. Liebe Grüße!

Klaus Kalbitzer und Tina Schmidt, Tansania individuell, Februar 2022

Liebes Outback Africa, was für ein Glücksfall, dass wir Euch entdeckt haben! Wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die liebevolle Vorbereitung. Besonders Svenja für ihre Unterstützung in jeder Hinsicht. Und René für die Mühe mit Lufthansa. Herzliche Grüße aus Freiburg.

Familien L, E. und Sch., Januar 2022
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Danke für die perfekt organisierte und schöne Reise. Von der Anfrage bis zur Reise war alles unkompliziert und wir haben bei Fragen immer schnell eine Rückmeldung erhalten. Das einzige was ich jetzt anders machen würde, wäre eine Übernachtung am Krater. Die Rückfahrt aus dem Krater bis zum Hotel und dann am nächsten Tag wieder die gleiche Strecke zur fahrt in die Serengeti ist doch ziemlich lang.

Wir hatten einen super netten Guide während unserer Safari. Er hat alles (Tiere) gesehen und uns auch alles genau erklärt und ist auf unsere Wünsche eingegangen. Wir wurden immer pünktlich abgeholt.

Das schönste für uns alle war mit Sicherheit, daß wir alle Tiere und auch in großer Anzahl gesehen haben. Auch von der sich ständig wechselnden Landschaft waren wir begeistert.

Wir können die Reise auf jedenfall auch in der Corona-Zeit empfehlen. Auch hier war alles unkompliziert. Die Reise bekommt von uns ein sehr gut.

Biggi + Karl-Heinz Elser, Januar 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Outback Afrika hat uns in Bezug auf den Typ der Reise, die Unterkünfte und Flüge gut beraten. Das Reisen vor Ort war sehr angenehm. Wir haben uns alle sehr wohlgefühlt. Der Guide sprach sehr gut Deutsch, ging auf individuelle Wünsche ein und hat uns rundum gut betreut. Das Fahrzeug war stets gut unterhalten, bequem und gut für das Fotografieren geeignet. Die Unterkünfte waren gut gewählt, familienfreundlich, teilweise sehr grosszügig, in der Severin Lodge haben wir ein kleineres Zimmer gehabt. Mit dem Zug und dem Flugzeug hat alles wunderbar geklappt. Die Einreise in Kenya dauert etwas länger in der Abfertigung durch Behörden.

Unser schönstes Erlebnis: Den Leopard, die Löwen, die Geparden, die Hyänen mit Welpen, Nilpferde und Nashörner zu sehen. Meine Mutter liebte die Riesentrappen in Masai Mara und Hornbills in Severin Sea Lodge. Meinem Mann hat Amboseli und der Kilimanjaro am besten gefallen. Meine Tochter die Zebras ganz in der Nähe zu Fuss und rennende Babygiraffen. Meinem Sohn hat die Freizeit mit Pool und Wasserball in der Severin Sea Lodge am besten gefallen. Und mir der Lake Naivasha und die Natur im Nakuru.

Die Reise erhält von uns 5 Sterne. Ich rate Unentschlossenen etwas zu wagen. Sie werden erstaunt sein, wie gut alles organisiert ist.

Familie Elbe, Januar 2022
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Hallo Frau Pârvu,

gerne nehmen wir zu Ihren Fragen Stellung. Wir fühlten uns sehr gut von Ihnen vorbereitet. Ihre Planung und die schriftlichen Erläuterungen waren übersichtlich und sehr informativ. Auch unsere telefonischen Rückfragen wurden immer überaus freundlich beantwortet und auch die letzten Zweifel beseitigt. 

Die Safari und die anschließenden Tage auf Sansibar haben wir sehr genossen. Es hat alles super geklappt von Anfang bis zum Ende der Reise. Bei unserem Guide Nuro fühlten wir uns total gut aufgehoben. Dank ihm (er hat Adleraugen) sahen wir all die Tiere die in den Parks leben. Er konnte alle unsere Fragen beantworten und konnte uns so viel von seiner Heimat nahe bringen. 

Mit den Unterkünften auf der Safari (View Camps und Lodges) waren wir zufrieden. Unvergesslich bleiben die View Camps. Ist echt ein Muss bei der Reise. Die Angestellten sind alle sehr lieb und fürsorglich.

Unsere schönsten Erlebnisse: 
- der Leopard auf dem Baum, der dort seine Beute versteckt hat und sie, während wir zusahen, verspeiste
- das Übernachten in den View Camps 
- der Flug aus der Serengeti nach Arusha
- die tolle Tierwelt 

Eine Reise in der Coronazeit muss jeder für sich sein Risiko abschätzen. Für uns hat es gepasst. Es wurde auf jeden Fall überall in den Unterkünften die Hygiene (Masken, Desinfektion) eingehalten. 

Insgesamt vergebe wir 4+ Sterne und sagen auf jeden Fall: immer wieder gerne eine Reise mit Outback Africa.

Martin und Angela, Januar 2022
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Sehr geehrte Herr Schmidt,

vielen Dank nochmals für ihre Organisation und Unterstützung. Die Reise war für uns ein Genuss. Nach 2 Jahren Reisepause wegen Corona war die Reise der Balsam für unsere Seelen.

Zur Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa kann ich nur den Hut ziehen. Das war die erste aber nicht die letzte Reise mit ihrer Reiseagentur. Dieses Jahr um die gleiche Zeit machen wir mit ihnen Tansania und Kenia Safari (...)

Die Uganda-Reise war super. Unser Fahrer und Guide Moses Makinawa war der beste Guide den wir auf allen reisen in Africa bis jetzt hatten.

Am schönsten war die Begegnung mit den Berggorillas und Schimpansen. Einmalig, atemraubend, wunderschön. Mit Worten kann man das nicht beschreiben, das muss man erleben. Die schönste Lodge war die Buhoma Loge. Hier haben wir uns am besten gefühlt. Wahrscheinlich auch wegen Berggorillas und Weinachten. Angestellten sehr sehr freundlich. Die Mazike Lodge war die schlechteste von allen, die ganze Anlage ist sehr herunter gekommen und uns wurde Geld und Tabletten gegen Malaria gestohlen. Ich würde ihnen abraten diese Lodge weiter in Programm zu haben.
Die Primate Lodge hatte die schönsten Zimmer. Die hatten sogar eine echte Espresso Maschine. Der beste Cappuccino den ich ihn Afrika jemals hatte.

Wir können die Reise auch in der Corona-Zeit empfehlen, aber man muss darauf vorbereitet sein, dass die Kontrollen sehr lang dauern und man die Nerven bewahren muss. Wenn der Grund für die Reise die Begegnung und Beobachtung von Berggorillas und Schimpansen ist, wurde ich jeden raten die Reise zu machen. Einmaliges Erlebnis!

Außer der bereits erwähnten Probleme ist die Gesamtnote 5+.

Urban Grubar, Januar 2022
Höhepunkte Ugandas mit Komfort

Unsere Reise vom 11.9.-24.9.2021 war einfach traumhaft. Wir waren schon 1997 in Tansania und haben damals eigentlich fast die gleiche Route gemacht. Heuer wohl aufgrund der Corona-Situation war es fast wie damals - ein einziger afrikanischer Traum. Wir fühlten uns bestens auf die Reise vorbereitet sowohl aufgrund Ihrer Unterstützung als auch der gebuchten Versicherungen und auch aufgrund unseres Impfstatus. Das Reisen vor Ort war sehr entspannt. Unser Fahrer Boaz war genauso entspannt und gleichzeitig ein unglaublich guter Safariguide.

Die Sicherheitsvorkehrungen in Tansania waren zu meiner Überrraschung als Arzt zumindest auf gleichem Stand wie in Europa bei uns. Überall, auch im Busch bei den Picknick-Stationen, waren Desinfektionsmöglichkeiten. Im Eingangsbereich der Lodges waren überall automatische Temperatursensoren. Die Angestellten trugen Maske und benahmen sich ausnahmslos äußerst respektvoll. Wir mögen die Menschen in Afrika sowieso, aber auch beim respektvollen Umgang der Afrikaner untereinander auch bezüglich der Coronasituation könnten wir uns in Europa auch einiges abschauen.

Wir haben sozusagen Hardcore-Safari gemacht, sind jeden Tag vor Sonnenaufgang losgefahren, hatten eine Breakfast und Lunchbox dabei und sind erst bei Sonnenuntergang wieder in unsere Lodge zurückgefahren. 10 Stunden pro Tag Safari, einfach genial.

Die Unterkünfte waren luxuriös und ließen keine Wünsche offen. Nur in der Serengeti Serena Lodge hatten wir Pech, da unsere Unterkunft im Erdgeschoss lag und wir um 1 Uhr nachts eine Ameiseninvasion unter der Tür durch hatten. Wir hatten das Licht im Bad nicht aufgedreht und uns nur gewundert warum es an den Fußsohlen so stark brennt bis wir die Bescherung dann bei Licht bemerkt hatten: viele Tausend rote Ameisen im Badzimmer. Nach einer Stunde Ameisenmord war der Zauber aber dann vorbei und wir bekamen für die 2. Nacht das Zimmer im Obergeschoss.

Als schönste und abenteuerlichste Unterkünfte haben wir die Kirurumu Lodge und das Maramboi Tented Camp empfunden. Mehr Afrika geht fast nicht. In der Kirurumu Lodge waren wir die einzigen Gäste - ein wenig spooky - aber da die Lodge von den Massai geführt wird, hatten wir die Möglichkeit, uns einen Abend lang mit einem Massai zu unterhalten und haben wirklich viel Interessantes über deren Leben erfahren. Wir haben diesen Aufenthalt wirklich sehr genossen und ich kann diese sehr spezielle Lodge unbedingt weiterempfehlen. Das Maramboi Tented Camp besticht durch seine geniale Lage. Auch hier haben wir uns extrem wohl gefühlt.

Insgeamt gebe ich dieser Reise die Bestnote, es war ein einziger Traum und wir haben uns trotz Coronapandemie sehr sicher gefühlt.

Ich wünsche Ihnen noch ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr und danke Ihnen dass Sie uns zu der Tansaniareise so ermuntert haben - es hat voll gepasst. Liebe Grüße aus Österreich!

Dr. Dieter Schwanninger, Dezember 2021
Tansania mit Hotelkomfort

Wir fühlten uns sehr gut betreut und vorbereitet. Die Reiseplanung und Unterstützung durch Frau Penzel war ausgezeichnet.

Das Reisen vor Ort war völlig unkompliziert. Wir haben jede Sekunde, von Anfang an genossen. Die Guides, besonders Yasin, waren sehr kompetent und haben uns die Schönheit und Besonderheit der Landschaften und Tierwelten nahegebracht. Die Fahrzeuge und der ganze Service waren hervorragend, nicht aufdringlich, immer aufmerksam. Mit den Unterkünfte waren wir sehr zufrieden. Die Gibbsfarm mit ihrem paradiesischen Garten, der phantastischen Küche und der entspannten Aufmerksamkeit von Sally und Nick muss hervorgehoben werden. Ein wunderbarer Kontrast dazu war das Serengeti Safari Camp mit seiner herrlichen „out of africa“ Atmosphäre. Wir mochten das Zeltleben sehr. Das Essen war köstlich. Der einzige kleine Kritikpunkt war, dass das Zelt für 3 Erwachsene zu klein ist. Da das Camp nicht ausgebucht war, hätte man uns vielleicht doch ein weiteres Zelt anbieten können. Greystoke Mahale ist einfach einzigartig. Von Fabio herrlich unaufgeregt und sehr kompetent geführt, von Babs und der ganzen Küchenmannschaft mit dem köstlichsten Essen verwöhnt, von der ganzen Belegschaft umsorgt und durch aufregende Schimpansensafaris in eine ganz neue unbekannte Welt geführt, ist dieser Aufenthalt dort unvergesslich. Die gesamte Reise in ihrer Unterschiedlichkeit und ihrer Schönheit war ein Erlebnis. Und am schönsten war immer die Freude und Gastfreundlichkeit der Menschen, denen wir begegnet sind. Das ganze Nomad-Team muss hervorgehoben werden.

Diese Reise können wir uneingeschränkt empfehlen, obwohl wir es am liebsten ganz geheim halten wollen :)

Dr. Jutta Burkard, Dezember 2021
Westtansania-Flugsafari exklusiv

Hallo Herr Schmidt,

in dieser unsicheren Zeit hat Outback-africa definitiv sehr viel Sicherheit vermittelt. Ich fühlte mich sehr gut bei Ihnen aufgehoben. Die Unterlagen waren sehr ausführlich und einfach top.

Ich war bereits 2019 in Tansania. Diese Reise war bereits toll, aber die aktuelle Reise war noch schöner. Das Reisen war vor Ort ohne Einschränkungen möglich (ich habe ja den direkten Vergleich von 2019). Die Safaris waren wunderbar, wir hatten denke ich mit unseren Sichtungen aber auch sehr viel Glück. Unser Guide Hassan hat einen super Job gemacht. Dank ihm fühlte man sich auch auf der holprigsten Straße sicher. Einfach ein toller Mensch, auch offen und ehrlich. Die Unterkünfte waren auch nach meinem Geschmack, 2 der Lodges kannte ich sogar bereits. Das Personal war überall sehr zuvorkommend und man hat sich immer willkommen gefühlt. Ich habe bereits verschiedene afrikanische Länder bereist aber Tansania ist einfach der Hammer. Ich werde sicher noch ein 3. Mal dort hingehen.

Definitiv ein Highlight waren die Löwen, Hippos und Elefanten die nachts in der Serengeti doch recht nah an den Zelten waren. Ich bin es gewohnt aus anderen Urlauben nachts Löwen und Hyänen zu hören, aber diesmal waren sie echt nahe. Darüber war die ganze Gruppe begeistert.

Tansania kann ich auch in jetziger Zeit empfehlen. Die Leute dort gehen meiner Meinung nach pragmatischer an die Sache heran. Wir haben uns stets sicher gefühlt und alle waren entspannt, auch wenn die Omikron Nachrichten im Minutentakt kamen. Die Sache mit den südlichen Ländern in Afrika ist eine wirtschaftliche Katastrophe für die Länder. Aber solange Tansania kein Variantengebiet ist würde ich jederzeit wieder hinreisen.

Die Reise hat sich mehr als gelohnt. Davon werde ich auch noch einige Zeit zehren können. Definitiv 5 Sterne.

Kenia fehlt noch auf meiner Liste. Gerne nächstes Jahr auch wieder mit Outback-africa.

David H., Dezember 2021

Schon beim ersten Gespräch mit Frau Korb wusste ich, dass ich ein gutes Unternehmen gefunden hatte. Sie war sehr freundlich und sehr sachkundig über Tansania. Sie war in der Lage, alle meine Fragen zu beantworten und gab mir gute Ratschläge, wie ich meinen Urlaub noch besser gestalten kann. Alles, was sie gebucht hatte, funktionierte sehr gut, von der Minute unserer Ankunft am Kilimanjaro Airport bis zu unserer Abreise.

Unser Führer Thomas war fantastisch. Er wusste so viel über die Tiere und ihren Lebensraum und deshalb haben wir so viele gesehen. Aber nicht nur das, er war generell ein sehr netter und fürsorglicher Mensch, und wir fühlten uns bei ihm sehr wohl. Der Jeep war sehr komfortabel, und es war toll, dass sich das Dach öffnen ließ, so dass wir die ganze Zeit aufstehen und hinausschauen konnten. Wir hatten sogar einen Kühlschrank, um unser Wasser und Lunchpakete kalt zu halten, was definitiv ein Pluspunkt war.

Alle Lodges waren großartig und das Personal immer freundlich. Die Serengeti und das Tarangire View Camp waren unser Favouriten, da man sich in der Wildnis befand und die Tiere in der Nacht hören konnte, aber man fühlte sich trotzdem sicher und gut aufgehoben. Unsere 2. Woche verbrachten wir im Breezes Beach Club and Spa in Sansibar. Das Hotel ist wunderschön, mit einem herrlichen Swimmingpool, der von Palmen und Blumen umgeben ist. Das Essen war ausgezeichnet, und aufgrund der Covid-Bestimmungen wurde serviert, was sehr schön war. Das Personal war sehr nett und hilfsbereit. Es war so ein schöner Ort zum Entspannen und zum Nachdenken über die tolle Zeit, die wir auf Safari hatten.

Es gibt so viele wunderbare Erlebnisse, dass es schwer ist, unseren Favoriten auszuwählen, aber hier sind ein paar davon: 1) an unserem ersten Tag, als wir einen Leoparden am Straßenrand sahen. 2) als wir 7 Löwenjunge auf einem Termitenhügel sahen, mit einer der Mütter im Vordergrund, die über sie wachte, und 2 anderen Löwinnen im Baum und einem Elefanten dahinter - was für eine Szene! 3) Als wir im Tarangire-Nationalpark die Elefantenbabys im Wasser spielen sahen. 4) Als wir die roten Colobus-Affen sahen, die um uns herum im Jozani-Nationalpark auf Sansibar spielten. Manchmal war es aber auch einfach nur die Landschaft, die atemberaubend war.

Abgesehen von der Sorge, ob der PCR-Test negativ sein würde oder nicht, war der Rest der erforderlichen Unterlagen leicht zu organisieren. Auch bei der Ankunft am Flughafen in Tansania gab es keine Probleme. Da wir beide vollständig geimpft waren und auch unser Führer, mussten wir im Jeep keine Maske tragen, was es viel angenehmer machte. Wir haben die meiste Zeit im Freien verbracht, so dass wir uns immer sicher fühlten. Die Mitarbeiter in den Lodges trugen Masken, was ich eigentlich nicht für nötig hielt, aber so waren die Regeln. Es war schön, 2 Wochen lang nichts über Covid zu hören. 

Wir geben ohne Frage die volle Punktzahl 5 - von Anfang bis Ende war der ganze Urlaub einfach fantastisch!

Lynn Schwenter, Dezember 2021
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Hallo Frau Penzel, hier ein kurzes Feedback unserer wunderbaren Safari in die Serengeti vom 26.11.21 bis 5.12.21:

Wir haben das erste Mal über Outback Africa eine Safari gebucht. Von unserem ersten Telefonat bis zum Start der Reise haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Es klappte alles reibungslos und unsere Fragen bezüglich der Reise wurden alle unverzüglich beantwortet.

Die Auswahl des Serengeti View Camps (South) hat uns sehr gefallen. Wir waren dort für acht Tage und es wurde uns nie langweilig. Nachts hörten wir Löwen und Hyänen. Direkt vor dem Zelt graste in der Nacht ein Hippo. Dieses Camp strahlte auf uns eine sehr familiäre Atmosphäre aus. Das lag an den stets sehr freundlichen und aufmerksamen Angestellten. Auch das Essen, die Ausstattung, und die Lage des Camps waren sehr gut. Wir haben es sehr genossen, dass wir dort keinen WiFi-Empfang hatten.

Unser Guide Julius, der sehr gut deutsch spricht, hatte auf all unsere Fragen stets eine Antwort. Er hat mit uns nach dem Abendessen besprochen, wohin wir am nächsten Tag fahren. Wir waren in fast allen Regionen und sämtlichen Richtungen unterwegs. Julius hat ein sehr gutes Auge, wenn es darum geht, Tiere zu entdecken. Wir waren auch in der glücklichen Lage, die Big-Five (und sogar an einem Tag!) zu sehen. Die Gnu-Migration wurde von Tag zu Tag besser. Wir sahen tausende von Gnus und Zebras, sehr viele Antilopen und Gazellen, Elefantenherden mit vielen Jungen, unzählige Giraffen sowie Löwen, Leoparden, Geparden und Hyänen. Julius ging auf alle unsere Wünsche ein und so wurde auch bei jedem Vogel angehalten. Besonders ein Serval bei der Jagd, den Julius entdeckte, machte unsere Reise perfekt. Der Serval fehlte uns noch. Auch die Landschaft ist wunderschön, vor allem die Kopjes hatten es uns sehr angetan. Die Temperaturen waren sehr angenehm. Es war relativ grün und es gab immer wieder Regenschauer (kleine Regenzeit). Julius hatte das Gespür immer dort zu sein, wo es nicht regnete. Zeitweise waren wir alleine unterwegs. Kein anderer Jeep weit und breit. Für uns war das natürlich sehr schön, für den Tourismus aber sehr schade. In dieser schwierigen Zeit fühlten wir uns von Anfang an sehr sicher. Wir würden sofort wieder nach Tansania fliegen.

Wir hoffen und wünschen uns sehr, das Corona bald Geschichte ist und wir wieder ohne Einschränkungen nach Afrika reisen können. Wir danken Outback Africa für die wunderschöne Reise. Wir hoffen, es wird nicht die einzige bleiben.

Fam. Bernd S., Tansania Privatsafari, Dezember 2021

Hallo Frau Korb,

wir fühlten uns sehr gut vorbereitet, da alles wichtige durch Outback Africa erledigt wurde. Nur um das Visum mussten wir uns kümmern, aber dank der Anleitung war das nicht so schwierig. Wir konnten uns jederzeit an Sie wenden, wenn wir Fragen hatten und auch bei den zusätzlich gebuchten Ausflügen fühlten wir uns gut beraten.

Die Safari war super, wir haben gefühlt alle Tiere gesehen, die man sehen konnte. Und jeder Park hatte etwas einzigartiges und besonderes. Auch die Menschen, denen man begegnet ist, waren sehr herzlich und hilfsbereit. Unsere Guides waren sehr freundlich. Durch die sehr guten Deutschkenntnisse konnten wir sehr viel über Land und Leute lernen, und natürlich auch über die Tiere, die wir auf Safari gesehen haben. Die Fahrzeuge in Kenia & Tansania waren wie erwartet rustikal, aber sehr komfortabel. Es waren zwar nicht die neuesten und schicksten Autos, aber es ist halt eine Safari. An den Unterkünften und dem Essen ist nichts auszusetzen, es war alles perfekt und immer für jeden etwas dabei!

Man kann sich kaum entscheiden, was das schönste Erlebnis war. Hier sind die vier schönsten Erlebnisse, die uns noch lange im Kopf bleiben werden:
- In der Masai Mara konnten wir 4 Geparden beobachten, die eine Herde Gnus gejagt hat – und das mit Erfolg! Das hatte uns sehr beeindruckt und wir sind sehr dankbar dafür.
- Die Flussüberquerung in der Masai Mara, die wir dank der Erfahrung unseres Guides miterleben durften. Natürlich muss man einiges an Geduld mitbringen, aber das lohnt sich allemal.
- Die Ballon-Safari in der Masai Mara. Wir hatten einen tollen Sonnenaufgang und konnten die großen Herden der Great Migration von oben sehen. Auch einen Leoparden und einen Löwen haben wir vom Ballon aus entdeckt. Das anschließende Frühstück im Busch war ein gelungener Abschluss.
- In der Serengeti haben wir 21 Löwen auf dem Weg zu einem Wasserloch entdeckt. So viele Löwen auf einmal aus nächster Nähe zu sehen, war echt atemberaubend schön.

Ob wir eine solche Reise auch jetzt in der Corona-Zeit empfehlen können? Definitiv! Auf dieser Reise ist man mit nur wenigen Leuten unterwegs, die allesamt vor Reisebeginn getestet wurden. Auch im Flugzeug ist jeder getestet, sodass das Risiko minimal ist. Gerade deswegen, haben wir uns keine Sorgen gemacht und die Reise sehr genossen. Das Einzige was etwas nervig war ist der Papierkram für die Einreise, aufgrund von Corona, aber das muss man natürlich in der jetzigen Situation in Kauf nehmen. Nochmal vielen Dank für die schöne Reise.

Anna Schubert & Martin Widera, Dezember 2021
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Hallo Frau Korb, liebes Outback Afrika Team,
wir sind nun schon wieder seit einigen Tagen von unserer Traumreise zurück.
Als wir 2019 unsere Flitterwochen planten, ahnten wir nicht, dass Corona dazwischenkommt.
Geplant war unsere Reise nach Tansania und Sansibar für Oktober 2020. Als abzusehen war, dass es 2020 nicht klappt, kümmerte sich das Team von Outback Afrika um die ganze Umbuchung unserer Reise auf 2021. Ein ganz großes Lob an das gesamte Team. Alles klappte problemlos und unsere vielen Fragen wurde immer gern beantwortet. Im Oktober 2021 sollte es dann endlich losgehen. Ganz toll fanden wir auch die Tipps zum Ausfüllen aller Formulare (Visa, Gesundheitsformular). Mit Hilfe von Outback Afrika ging alles problemlos. Frau Korb beantwortete uns alle Fragen zur Impfung, Mückenschutz u. v. m… Frau Korb hat uns viel über die Safari erzählt und damit unsere Vorfreude geweckt.

Am 30.10.2021 ging es los. Wir flogen von Berlin über Amsterdam zum Kilimandscharo. Die Formalitäten am Kilimandscharo Airport gingen bei uns recht schnell. Zuerst mussten wir unser Gesundheitsformular vorzeigen, dann ging es zur Visakontrolle. Wir hatten unser Visum vorab online beantragt, aber man kann es auch noch vor Ort machen. Unser Guide Julius wartete schon auf uns und brachte uns in die African View Lodge. Dort bekamen wir 22:30 Uhr noch ein 3 Gänge Menü serviert. Die Lodge ist sehr schön und das Personal immer nett und freundlich. Zu meinem Geburtstag wurde für mich gesungen und ich bekam eine Torte.
Die Safari war für uns einzigartig. Vor allem für mich ist ein Traum wahr geworden, aber auch mein Mann war begeistert.
Vor allem die Tented Camps im Tarangire und in der Serengeti waren ein Traum. Die Menschen waren so herzlich und haben uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Abends am Feuer sitzen und einen Sundowner trinken, während Elefanten und Zebras ganz in der Nähe waren, war schon aufregend.
Unser Guide Julius fuhr uns immer sicher durch die Nationalparks. Er entdeckte schon von Weiten die Tiere und wusste viel über die Tier- und Pflanzenwelt zu berichten. Auch ist er auf all unsere Wünsche eingegangen. Großes Lob an Julius. Unsere Gruppe bei der Safari passte sehr gut. Wir waren 6 Gäste + Guide. Wir waren von der Vielzahl der Tiere und der endlosen Weite begeistert. Bis auf das Nashorn, haben wir die Big Five ganz aus der Nähe gesehen. Aber auch Tausende von Zebras, Gnus, Antilopen. Selbst Leopard und Gepard entdeckten wir. Abends beim Einschlafen liefen immer noch die Bilder vor meinen Augen. Durch Corona waren noch nicht so viele Jeeps unterwegs und wir hatten die Savanne fast für uns allein.
Für mich war die Serengeti das Beste, aber die gesamte Safari war fantastisch.
Danach ging es nach Sansibar ins Breezes Beach & Spa. Ein schönes, kleines Strandhotel.Danke an Frau Korb für die Empfehlung. Es war genau das Richtige für uns. Dort bekamen wir ein Honeymoon Special. Das Essen im Hotel war fantastisch. Wir hatten mehrmals kleine Überraschungen im Zimmer. Das Personal im Hotel war sehr herzlich. Wir machten einen Ausflug nach StoneTown, Prison Island und zum Schnorcheln.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und es ging wieder nach Deutschland. 
Für uns war es unsere bisher schönste Reise. Auch in Coronazeiten kann man die Reise bedenkenlos machen. Es werden überall die Hygieneregeln eingehalten. Masken brauchten wir während der ganzen Reise nicht. Auf der Safari waren alle getestet und geimpft. Nur im Flugzeug war Maskenpflicht, aber das war nicht störend.
Ich kann nur sagen, wer nach Tansania möchte, sollte jetzt die Gelegenheit nutzen. Es sind nur wenige Fahrzeuge in den Nationalparks unterwegs und die Menschen sind so herzlich. Ich gebe der Reise eine Gesamtnote 5+. Wenn wir wieder einmal nach Afrika reisen, dann mit Outback Afrika.
Nochmal vielen Dank an das gesamte Team, aber großes Lob auch an die Partneragentur in Tansania und an unseren Guide Julius.

Kerstin und Torsten Gomoll, Dezember 2021

Wir fühlten uns sehr gut auf die Reise vorbereitet. Die Organisation der Reise von Outback Afrika war sehr gut und wir fühlten uns auch jederzeit gut aufgehoben. Alle unsere Fragen wurden auch am Telefon immer sehr persönlich, freundlich und kompetent beantwortet.

Das Reisen in Tansania war problemlos. Wir haben uns auf der Safari sehr wohl gefühlt, es war ein tolles Erlebnis (ohne Gedanken an Corona!). Auch mit dem Fahrzeug und den Unterkünften waren wir sehr zufrieden. Es gab wirklich nichts zu beanstanden. Das Beste war unser Guide David, bei dem wir uns stets gut aufgehoben fühlten. Ein sehr angenehmer freundlicher junger Mann mit sehr guten Deutschkenntnissen, den wir schnell liebgewonnen hatten. Er überraschte uns immer wieder mit seinen Informationen zu Land, Tieren, Pflanzen und auch der Geschichte von Tansania. Vielen Dank nochmal an ihn! (Beim Abschied von ihm musste meine Frau ein paar Tränchen verdrücken).
Das schönste Erlebnis war für uns der Aufenthalt und die Nächte in den Tented Camps. Da "spürten" wir Afrika pur!
Wir fühlten uns immer sicher und können die Reise sehr empfehlen. Der große Vorteil ist, das deutlich weniger Touristen auf den Safaris unterwegs sind. Man hat einfach weniger "Verkehr" in den Parks.

H+R Hellerbrand, Dezember 2021
Tansania Safari-Baustein

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Ihre persönliche Betreuung war uns sehr wichtig. Immer hatten wir einen ausgezeichneten Ansprechpartner. Wir fühlten uns bestens vorbereitet. Auch die Materialien die wir bekommen haben -> große Klasse.

Es gab einen Satz am Anfang, "das wird kein Urlaub, das wird Abenteuer" und das war mir und meinem Mann von Anfang an klar. Wir haben die Safari genossen. Unser Guide, Rochelle Radusin war sehr, sehr gut geeignet: ganz klar, sie sprach hervorragend deutsch und englisch, sie hat sehr gut gekocht, sie hat uns auch unterwegs gut verpflegt, so stand z.B. tagsüber Obst zur Verfügung, Sie ist mit ihren jungen Jahren Reiseleiterin mit Herzblut. Jeden Abend gab es Briefing für den nächsten Tag. Ich fand es gut, dass es das immer erst abends gab, nach dem Abendbrot hat man dann erst erfahren, wann wir den nächsten Tag aufstehen mussten. :-) Sie hat das Auto geputzt, die Scheiben oder für Ordnung gesorgt. Sie hatte ein ausgesprochen sehr gutes Wissen über die Tierwelt und die Länder- oder Städtebesonderheiten. Sie kannte ich glaube jeden Vogel Sie hat uns auch mit Hilfe von Büchern über die Tierwelt in deutscher Sprache Wissen vermittelt. Diese Bücher hat sie während der Fahrt immer mal nach hinten gegeben. Sie hat immer alles gut organisiert, die Toi-Pausen, Wasser-Einkäufe oder Essenszeiten. 

Unser Fahrer hat sie sehr unterstützt. Er ist sehr gut gefahren und hat überall immer mit angepackt. Er sprach nur englisch, aber er hat durch unsere z.T. sehr gut sprechenden Reiseteilnehmer sich richtig gut in unsere Gruppe integriert gefühlt. Unsere Postkarten sind wir nie losgeworden, das hat er dann übernommen. Guide und Fahrer sind an den Polizeikontrollen, besonders in Simbabwe, immer sehr gut durchgekommen. Der Fahrer kannte, ich glaube, die gesamte Strecke sehr gut und wusste, worauf es wann ankommt bzw. was noch vor uns lag bei längeren Strecken. Wir hatten richtig viel Spaß und haben uns als Gruppe hervorragend verstanden und alle haben immer mit Hand angelegt. Ich glaube, manchmal auch mehr, als das sonst die Guides erleben. Das Fahrzeug war in Ordnung. Es gab eine Klimaanlage. Wenn wir Eis hatten, konnten wir sogar in der Kiste unsere Getränke kühlen. Erstaunlich, wie alles so seinen Platz hatte.

Zu den Lodges fällt mir eigentlich auch nichts gravierend negatives ein. Im Gegenteil, wir fanden es immer den afrikanischen Verhältnissen entsprechend sehr gut. Sie können nichts dafür, dass stundenlang kein Strom ist, dass das warme Wasser weg ist oder Notstromaggregate uns nicht schlafen liesen. Wir kamen immer an und die Lodges waren sauber und mit frischen Handtücher versehen. Wenn man ein Problem hatte, z.B. Ameisenstraßen, dann wurde das behoben bzw. versucht zu beheben. Lodges mit eigenem Sanitär sind natürlich zu bevorzugen. Bei Letaba Restcamp Toiletten und Waschraum schon ganz schön weit weg. Sehr gut in Erinnerung ist uns die Lodge Hermits Paek mit John im Matobos Nationalpark, wo wir einen sehr herzlichen Empfang spürten. Insgesamt haben wir uns immer gefreut, wenn wir mal zwei Nächte an einem Ort geblieben sind. Das sollt unbedingt bei solchen Reisen weiter so geplant werden. Auch war es für die Guides gut, wenn mal von der Lodge aus abends gekocht wurde, finde ich. Das sollte evtl. auch so beibehalten werden. Das Rainbow-Hotel bei Victoria Falls war sehr gut. Hier konnte man mal so richtig schön chillen am Pool.

Insgesamt haben wir Botswana als Land als angenehmer empfunden im Vergleich zu Simbabwe. Wir fanden es sauberer, weniger Polizeikontrollen auf der Straße. Manchmal waren in Botswana die Straßen extrem schlecht, aber das waren zum Glück nur kurze Abschnitte.

Wir empfanden, die z.T. sehr große Nähe zu den Tieren erstaunlich. Das man an wilde Tiere so nah ran kommen kann, wenn man sich an die Regeln hält. Wunderbar. Da gehört auch den Rangern oder Guides ein großes Dankeschön zu sagen, dass wir das erleben konnten. Wir waren auch sehr beeindruckt von den "Matobo Hills". Da oben zu stehen und den Rundum-Blick zu genießen. Einen solchen Blick hatten wir noch nie im Leben. Beeindruckende Landschaft. Sollte unbedingt im Programm bleiben. Dann der Pirschgang mit John zu den Nashörnern. Wir sind unterwegs auf Ranger getroffen, die uns bei der Suche nach den Nashörnern begleiteten. Und, wir haben eine Gruppe von 4 Nashörner gefunden. Ein Bulle, zwei Kühe und ein Baby. Wir waren bis auf 8-10 m ran an ihnen. Unglaublich, alle hielten den Atem an. Im Chobe Nationalpark haben wir wieder sehr viele Tiere gesehen. Besonders auch viele Tierbabys. Das hing wohl auch bisschen mit der Reisezeit zusammen, zumindest bei den Impalas. Wir waren an Wasserlöchern mit 70-90 Elefanten. Die Elefantenfamilien strömten in Gruppen nur so an das Loch. Die Babys waren sehr schön anzusehen. Traumhaft. Sie waren bis auf 5 m an unserem Auto dran. Wir sahen wunderschöne Vögel. Wo, wie gesagt, Rochelle uns jedes mal den Namen sagen konnte. Und das Okavango-Delta. Mit den Mokoros durch das Delta. Eine vierstündige Pirsch zu Fuß von 5:35 Uhr ab. Wir haben wieder so viele Tiere, so nah erlebt. Auge um Auge mit Büffeln. Nur Löwen haben wir die gesamte Reise nicht gehen. Traumhaft schön: der Sonnenuntergang im Delta. Man kann sich nicht vorstellen, wie voll das Delta nach der Regenzeit ist. Es war doch jetzt schon riesig, was wir vom Heli-Flug ja hervorragend sehen konnten.

Also durch Corona ist unsere Reise teurer geworden (Ausgaben für Tests ca. 300 Euro pro Person), wir haben Reisezeit verloren (Warten auf Tests bzw. Testergebnisse) und die Route musste angepasst werden. Dazu kommt die psychische Belastung während des Wartens auf das Ergebnis. Wir würden unter diesen Bedingungen solche Reisen, die durch mehrere Länder gehen, nicht empfehlen, auch wenn es für die Länder schrecklich ist, keine Touristen zu empfangen.

Für alles, Vorbereitung, Durchführung, Betreuung vor Ort Gesamtnote 5 Sterne. Großes Dankeschön.

Renate und Olaf Möbius, Dezember 2021
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Das Team von Outback Afrika insbesondere Frau Pârvu war sehr bemüht uns bei der Organisation der Reise zu helfen und meine stetigen Fragen zu beantworten. Auch als wir unseren 1. Reisetermin verschieben mussten, hat uns Frau Pârvu mit viel Geduld zur Seite gestanden. Die Unterlagen waren ideal um sich auf die Reise vorzubereiten, der Reiseführer über Namibia war ein hilfreicher Begleiter auf unserer Reise. 

Das Reisen lief recht unproblematisch. Die Informationen die wir im Vorfeld erhalten haben, gemeinsam mit dem Wissen, welches die Guides hatten, haben Grenzübertritte problemlos gemacht. Zu keiner Zeit fühlte ich mich unsicher auf der Reise. Dadurch, dass noch nicht viele Touristen unterwegs waren, hatte die ganze Reise auch einen recht exklusiven Touch und wir konnten alles sehr genießen. Die meisten Unterkünfte waren sehr schön. Besonders hervorzuheben ist das Camp Ngepi. Die Unterkunft ist so gestaltet, dass man einen unverschlossenen Blick auf den Fluss hat und die Sonne einen morgens wach kitzelt. Nachts kann man dem Treiben der Flusspferde und Elefanten am Flussufer lauschen. 

Es gab so viele schöne Momente auf der Reise, dass es schwierig ist ein Erlebnis rauszupicken. Die ganze Reise verursacht einfach ein sehr wohliges Gefühl in mir. Wenn ich mich für eines entscheiden muss, dann nehme ich den Moment auf unserem Buschspaziergang im Okavango-Delta, als wir vor einer 24-köpfigen Giraffenherde mit vielen Jungtieren standen. Ein wahrhaft zauberhafter Moment der sich für immer in mein Gedächtnis eingebrannt hat. 

Ich kann es jedem nur raten, so eine Reise jetzt zu machen. Die Länder haben noch nicht viele Touristen aber sie werden dringend benötigt, da viele Länder vom Tourismus leben. Es waren sehr harte Zeiten für die Personen in Afrika und wenn man das Risiko eingehen kann bei Rückkehr in Quarantäne zu sein (und bestenfalls geimpft ist), sollte man seinen Abenteuerhut einpacken und reisen. Das südliche Afrika braucht den Tourismus dringend und man bekommt im Gegenzug einen noch sehr limitierten Tourismus.

Laura Geid, Dezember 2021
Von der Namib zum Okavango

Die Reise war seitens des Reisebüros sehr gut vorbereitet und wir haben ausführliche Informationen dazu bekommen, einschliesslich Literatur. Zusätzliche Wünsche wurden berücksichtigt und für uns umgesetzt (Kapstadt).

Der rote Elefant (so haben wir unser Auto genannt) einschliesslich des erfahrenen Fahrers fuhr zuverlässig, hatte eine Klimaanlage (die hat die Hitze nicht ganz mildern können). Das Auto wurde unterwegs gesäubert, Reifenschaden wurde so schnell wie möglich behoben. Der Guide, Rochelle Radusin, hat sehr viel über die Natur und die Tiere gewusst, hat mehr getan als sicher notwendig, Sie war immer freundlich und hat sich um jedes noch so kleine Problem gekümmert. In meinem Fall (Allergiker) wurde sogar separat gekocht. Sicherlich kann man die Unterkünfte in Simbabwe oder Botsuana nicht mit europäischem Standart vergleichen und für Stromsperren über Stunden kann auch niemand etwas. Die Lodges oder Zelte waren immer sauber und liebevoll hergerichtet und die Manager der Lodges haben sich immer erkundigt ob alles gut ist.
Bei den unzähligen korrupten simbabwischen Polizeikontrollen nett zu bleiben muss man lernen (das habe ich als sehr negativ empfunden).
Es gab viele unvergessliche Momente:
1. bei John in Simbabwe, seine Pirsch mit uns zu den Nashörnern (aufgespürt durch Ranger)
2. Chobe NP, inmitten einer Elefantenherde zu stehen
3. Okavango Delta, ca. 20 m von uns entfernt im Wasser unzählige Hippos

Diese Reise wäre ohne Corona entspannter, 3 mal PCR Test (sehr gut organisiert) in Privatkliniken, zusätzliche Kosten belaufen sich auf 500 Euro und dann kommt die Wartezeit in der jeweiligen Stadt (es finden Aktivitäten statt) auf das Ergebnis dazu. Anstrengend auch das permanente Tragen der Maske über sehr lange Zeit (Flughafen, Flieger). Seitens der Hygiene wurde alles für eine sichere Reise getan und die Menschen vor Ort setzten die Hygieneregeln sehr gewissenhaft um. Vorteilhaft für uns war es, dass wenig Touristen unterwegs waren. Ich würde diese Reise auch unter den jetzigen Bedingungen wieder machen.

Unsere Gesamtnote sind 5 Sterne für Organisation, unvergleichliche Erlebnisse, Essen, Guide und Fahrer. Ein besonderer Dank auch an John in Simbabwe! Wir hatten das Glück eine sehr harmonische Reisegruppe zu sein mit gegenseitigem Respekt und Hilfestellung untereinander.

Peter und Birgit Handrick, Dezember 2021
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Wir fühlten uns jeder Zeit gut beraten und auftretenden Fragen wurden uns stehts umgehend und ausführlich beantwortet. Die gesamte Reise von der Hotel-Unterkunft über die Zugfahrt bis zum Safari Camp einschließlich der Verpflegung und dem Guide war im vollsten Umfang sehr gut und wir hatten keinerlei Beanstandungen. Unser schönstes Erlebnis war der Sundowner mit Sekt und einem kleinen Imbiss auf einem Berg mit Blick auf den Kilimandscharo und den Weiten der Buschlandschaft des Tsavo West Nationalparks.

Wir haben uns im gesamten Reiseverlauf zu jeder Zeit sicher und sehr gut aufgehoben gefühlt. Sämtliche Hygieneregeln wurden strikt eingehalten und auch kontrolliert, ohne jegliche Urlaubsgefühle zu stören. Diese Reise würden wir sofort wieder buchen und auch jederzeit weiterempfehlen. Wir vergeben 5 Sterne für eine sehr gute und top organisierte Reise.

Susan und Jörg Zineker, Dezember 2021
Kenia - Tsavo-Safari und Strand

Die Reise war wirklich toll. Wir fühlten uns gut vorbereitet. Die Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa war sehr hilfreich und umfassend.

Vor Ort war es traumhaft. Die Safaris und unsere Guides waren wirklich außerordentlich toll. Die Unterkünfte waren alle ein schöner Mix aus Naturverbundenheit, Komfort und Gemütlichkeit. Das Fahrzeug ist leider ein wenig undicht gewesen. Hinten und vorne ist es richtig nass geworden, sobald es geregnet hat. Die Klimaanlage war an einer Seite nicht einstellbar (Schieber kaputt) und eine Stange o.ä. für die Füße wäre bei den langen Fahrten wünschenswert.

Das schönste Erlebnis für uns war die Reise ins Okavango-Delta. Es war eine traumhaft friedliche Atmosphäre in den Mokoros und die Pirschwanderungen haben ihren ganz besonderen Reiz, teils auch im Sinne eines kleinen Abenteuers. Außerdem noch der Chobe-Nationalpark.

Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Es gibt Situationen (zB an Grenzübergängen), wo es teilweise wirklich ein bisschen zu „eng“ war, aber die größte Zeit über waren wir unter uns und haben uns in unserer Gruppe sehr wohl gefühlt. Durch die neue Variante ist es schwierig die Situation abzuschätzen. Für die Situation in unserem Zeitraum würde ich eine klare Reiseempfehlung aussprechen. Durch die vielen PCR-Tests und den Aufenthalt in der eigenen Gruppe schätze ich das Ansteckungsrisiko sehr gering ein.

Unsere Bewertung der Reise: 5 Sterne. Aber auch nur, weil 6 nicht erlaubt sind :-)

Gisela und Melanie Jung, November 2021
Simbabwe-Botswana-Safari Elefantenparadiese

Wir wurden toll beraten und waren perfekt auf den Urlaub vorbereitet. Alle wichtigen Informationen auch bzgl. der aktuellen Coronalage wurde von Outback Africa kommuniziert. Das Reisen vor Ort war sehr entspannt und routiniert, alles war super organisiert. Die Safari war der perfekte Urlaub mit tollen, sehr netten Mitreisenden, sehr freundlichen Hotel- und Lodgepersonal und einem erfahrenen Guide. Die Unterkünfte waren alle sehr sauber, das Personal sehr sehr freundlich, das Essen wirklich lecker. Am besten gefiel uns das Zeltlager in den Nationalparks, wo wir direkt von den Tieren umgeben waren und morgens von einem Elefanten begrüßt wurden.

Die Reise war ein absolutes Highlight, gestartet mit der Safari und gefolgt von der Woche auf Sansibar. Die perfekte Kombination und ein Highlight jagt das nächste, da ist es schwer zu sagen, was am schönsten war. Wenn ich mich entscheiden muss, dann ist es wohl der Serengeti Nationalpark, in dem wir diverse Tierbabys aus nächster Nähe beobachten konnten sowie die Weite des Landes bestaunen konnten. Das Highlight war die Begegnung mit zwei Geoparden-Babys, die direkt vor uns die Straße überquerten und seelenruhig neben dem Jeep spielten.

Wir haben uns trotz der aktuellen Corona-Situation nie unwohl gefühlt. Da für die Einreise ein aktueller PCR-Test notwendig ist und unsere Mitreisenden alle geimpft waren, war es ein entspannter Urlaub. Natürlich ist es aufwendiger, da man immer überprüfen muss, welche Vorgaben für die Rückreise gelten, aber die Fluggesellschaften führen alle wichtigen Informationen in der Erinnerungsmail auf.

Ganz klar 5 Sterne für diese Reise.

Monique vom Stein, November 2021

Die Unterlagen waren sehr (aber nicht zu) umfangreich. Auch der schöne, ausführliche Reiseführer über Botswana hat bei der Vorbereitung gute Dienste geleistet. Und noch offene Fragen konnten wir ja per Mail oder telefonisch schnell klären. Dafür noch einmal vielen Dank.
Die Safari war sehr eindrucksvoll, auch sehr anstrengend. Das Wetter war sehr abwechslungsreich, von 40 °C im Schatten bis zu 15 °C und Regen in der Kalahari. Der Tierreichtum in Botswana, vor allem an Elefanten, ist beeindruckend. Unser Guide Evans hat uns trotz zum Teil widriger Umstände (Wetter, zweifacher Fahrzeugwechsel) toll betreut, seine Kenntnisse von Land und Leuten, Flora und Fauna, waren schon sehr beeindruckend. Und Chicco, unser Koch, hat uns vorzüglich verpflegt. Sein auf offener Flamme gebackenes Brot war einfach nur lecker. Die Zelte waren ok, die Mochaba Lodge auch, aber schon etwas in die Jahre gekommen (von Bushways wurde der Vertrag mit dieser Lodge wohl auch beendet), die Pioneers Lodge in Victoria Falls war klasse. Der Sitzkomfort der Fahrzeuge lässt auf Dauer bei den dann zum Teil doch langen Fahrtstrecken auf recht unebenen Pisten zu wünschen übrig.
Drei Erlebnisse haben mich besonders beeindruckt: die erste Pirschfahrt am Boteti-River, das abkühlende Bad im Okavango-Delta (einfach nur großartig) und die unglaubliche Elefantendichte am Chobe-River.
Grundsätzlich ist Botswana ein großartiges Reiseziel. Ich habe mich sehr sicher gefühlt, auch was Corona (zum Zeitpunkt unserer Reise Ende Oktober/Anfang November) angeht. "Vorteil" von Corona: es sind vermutlich (und leider) nicht so viele Touristen im Land wie zu anderen Zeiten. Die Kalahari, das Okavango-Delta und das Moremi Game Reserve hatten wir - gefühlt - fast nur für unsere Reisegruppe.
Als Gesamtnote vergebe ich eine klare 5!

Thomas T., November 2021
Best of Botswana Safari

Die Vorbereitung von Outback Afrika war hervorragend, ebenso die ausführlichen Reiseunterlagen. Auch die Partneragentur in Südafrika hat Großartiges geleistet. Das Reisen mit dem eigenen PKW ist völlig problemlos. Die Unterkünfte waren allesamt großartig. Besonders die Nacht in Wilderness war ein Traum, dort müsste man länger verweilen.
Das herausragendste Erlebnis war das Elephant Sanctuary ganz nahe bei Hog Hollow. Eine so intime Begegnung mit diesen großartigen Tieren hat man sonst in keinem Elefantenpark. Wir waren zu Tränen gerührt. Ein Highlight ganz anderer Art ist die Wine Tram in Franschhoek. Die hat das Potential zu den Top-Touristenattraktionen des ganzen Landes zu werden. Gleich nach Krüger Park und Tafelberg. Man könnte drei Tage mit der Tram fahren, immer eine andere Route, da man nur drei bis vier Weingüter pro Tag schafft, ohne sich zu hetzen. Das ist Genuss pur, wenn man mit Weinen und Kulinarik etwas anfangen kann.
Ein projektiertes Top-Highlight hat leider nicht funktioniert: Wir haben keinen einzigen Wal gesehen, obwohl wir drei Gelegenheiten eingeplant hatten. Das war sehr bitter. De Hoop ist normalerweise ein sicherer Tipp. Die Wale sind in diesem Jahr unerwartet früh gekommen und sehr früh wieder gegangen. Die Leute vor Ort schreiben das dem Klimawandel zu.

Wir haben uns in Südafrika gesundheitlich sehr sicher gefühlt. Unsere Reise erhält *****. Aber leider: kaum sind wir zurück, kommt die Omikron-Variante und wirft alles über den Haufen...

Herbert G., Südafrika Selbstfahrerreise,, November 2021

Die Reiseorganisation durch das Team von Outback Africa und die Beratung durch die stets freundliche Frau Korb waren professionell und ließen weder Fragen noch Wünsche offen. Wir wurden sehr ausführlich und umfassend über Einreisebestimmungen etc. informiert und die übersandten Unterlagen waren mit Detailinformationen liebevoll zusammengestellt, so dass die Vorfreude auf die Reise nochmals gesteigert wurde. Super angenehm empfanden wir, dass man sich um nichts selbst kümmern musste, sondern Outback Africa alles erledigt hat (z.B. wurde unser Flug von Doha zum Kilimandscharo gestrichen und Frau Korb hat sich umgehend wegen Alternativen gemeldet).

Es war nicht unsere erste Reise nach Afrika und bislang waren wir eher als Selbstfahrer unterwegs. Insofern waren wir gespannt auf die Reisegruppe und den Ablauf. Und wir wurden positiv überrascht. Die Gruppe passte einfach toll und unser Guide John war ein sehr guter Fahrer, kannte sich bestens aus und hatte einen gezielten Blick für die Tiere. Dadurch haben wir alles gesehen, was die Nationalparks zu bieten haben – inklusive Geparden, Leopard und viele Löwen. Auch wenn die Straßen teils holprig und staubig waren – so ist halt Afrika. Das gehört zu einer Safari dazu und man wird belohnt mit der Nähe zur Natur. Denn die Farben – insbesondere bei Sonnenaufgang und –untergang – sind einmalig und die Tierwelt so hautnah immer wieder faszinierend. Die Unterkünfte waren tadellos – egal, ob Zeltcamp oder Lodge. Die Safari in Tansania hat uns viel Freude bereitet. Der Tierreichtum im nördlichen Tansania ist wirklich einzigartig.

Unser schönstes Erlebnis war die Begegnung mit einem Leoparden. Unser Guide John hat das Tier auf einem weit entfernten Baum erspäht und wir konnten direkt bis vor den Baum fahren, um das Tier aus nächster Nähe zu beobachten und zu bewundern. Ein tolles Erlebnis.

Während der Reise haben wir Corona – mal abgesehen vom Tragen der Masken während der Flüge und auf dem Flughafen – mal ganz vergessen können. In den Unterkünften wurden die Hygieneregeln beachtet und das Personal trug in geschlossenen Räumen Masken. Für uns war das Tragen einer Maske nicht erforderlich. Wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt; ganz im Gegenteil.

Die Gesamtnote für die Reise liegt bei einer 5 = sehr gut.

Christiane G., November 2021

Hallo Herr Schmidt,

der Alltag hat uns in Windeseile eingenommen, aber unser Urlaub hat wieder nachhaltige Eindrücke hinterlassen. Die Reisevorbereitung war wie gewohnt kompetent und zuverlässig. In dieser etwas unübersichtlichen Lage ist ein Spezialist wie Sie Gold wert. Vielen Dank für die Unterstützung und Bereitstellung der notwendigen Unterlagen für die E-Visa für Sambia und Malawi. Ich würde das E-Visum sehr empfehlen. Es ist wesentlich leichter, alle Daten in Ruhe zu Hause zusammen zu suchen und die Bezahlung bereits zu erledigen.

Unser Guide war phantastisch und hat sich sehr gut um alles gekümmert, auch um die Organisation der nötigen PCR-Tests für den Grenzübergang nach Malawi und zum Betreten des Flughafens in Lilongwe. Die zusätzlichen Kosten sind zwar ärgerlich, aber eben unvermeidbar. Etwas nervös waren wir auch, weil es trotz Impfung noch ein Restrisiko gibt, doch positiv zu sein. Wie wäre es wohl weiter gegangen?

Jede Lodge hatte ihren eigenen wilden Charme, den wir sehr genossen haben. Besonders Thornicroft und im Dzalanyama haben es uns angetan. Teilweise waren ausser uns nur sehr wenige andere Gäste da und die Angestellten der Lodge haben sich sehr um uns gekümmert. Man hat wirklich gemerkt, dass sie sich über die Touristen freuen. Zum Glück haben sich die Tiere im Süd-Luangwa in der Zwischenzeit nicht entfremdet. Sie sind so entspannt wie immer. Ein Löwe, der mit allen vieren ausgestreckt auf dem Rücken lag, hat nichtmal gezuckt, als wir näher gefahren sind. Ich dachte zuerst, er sei tot! Süd-Luangwa war eindeutig das Highlight der Reise! Ich war auf einer vorhergehenden Reise schon da und will unbedingt wieder hin! Da waren unzählige einmalige Momente: Jagende Wildhunde, Löwenbabies trinken bei ihrer Mutter, ein Leopard läuft direkt neben unserem Fahrzeug entlang, ein Löwe frisst von einem toten Flußpferd im Wasserloch...

Dzalanyama war gut, um von den aufregenden Tagen am Luangwa wieder runterzukommen. Beeindruckend war dort der authentische Village-Besuch. Zu sehen, wie die Schule dort funktioniert und das Waisenhaus. Da man im Vorfeld nicht wissen kann, was die Leute wirklich brauchen, sind wir mit den Lehrern ins Dorf und haben dort Seife und Notizbücher gekauft und fürs Waisenhaus Glühbirnen. Das hat auch den Shopbesitzern ein gutes Geschäft gebracht.

Reisen nach Afrika würde ich auch zu Corona-Zeiten sehr empfehlen. Durch die wenigen Gäste ist alles etwas exklusiver und fühlt sich luxuriöser an. Irgendwie hat man mehr Natur für sich. Es war wunderbar von allem weit weg zu sein. Auf dem Rückweg hatte ich das Gefühl, dass es in Sambia sicherer als zu Hause ist. Und vor Ort werden die Touristen dringend gebraucht, um das System für die zukünftigen Jahre zu erhalten. Was ich unentschlossenen Reisenden raten würde? Machen. Einfach machen.

Die Reise ist sehr abwechslungsreich und bietet viele verschiedene Einblicke in Land und Leute und eine ordentliche Portion Wildnis.

Barbara Baum, November 2021

Sehr geehrter Herr Schmidt,

die Reisevorbereitung war hervorragend. Als kleiner Tipp: grosse Noten beim Wechseln geben den besseren Kurs.

Die beiden Guides waren in jeder Beziehung der Hammer und unsere Gruppe "Number one" hat sich sehr gut ergänzt. Camping oder auch die Hotels übertrafen z.T. die Erwartungen. Man darf allerdings in Sachen Toiletten auf einigen Campingplätzen nicht zimperlich sein. Das Gorilla Trecking war absolut fantastisch (die Safaris in den Parks waren auch nicht ohne).

Das drum und dran mit Corona ist etwas aufwendiger, aber die Guides und auch das Hotel in Entebbe haben hier gute Arbeit geleistet. Meine Gesamtnote: 5 Sterne.

Beat Zeller, November 2021
Uganda Entdeckertour

Sehr geehrter Herr Schmidt,

gerne beantworte ich Ihnen -auch im Namen von Frau Vielhaber- die Fragen zu unserer Botswana-Reise.

Wir fühlten uns durch die umfassende telefonische Beratung, die Buchung des Hin- und insbesondere des sehr guten Rückflugs sowie die zur Verfügung gestellten schriftlichen Informationen sehr gut vorbereitet. Die Reiseänderung aufgrund der nicht zustandegekommenen Mindestteilnehmerzahl war eine sehr zufriedenstellene Alternative, wobei erwähnenswert ist, dass diese extra "gestrickt" werden musste und nur hierdurch die anderen Programmteile stattfinden konnten. Vielen Dank!

Das Reisen in Botwana übertraf unsere Erwartungen. Sowohl die offen gestalteten Camps, das ausgesprochen freundliche Bedienungspersonal,     die flexiblen und die sehr gut ausgebildeteten, höchstmotivierten Guides, denen keine Anstrengung zu groß war uns einen bestmöglichen Game drive/walk zu bieten. Nichts ist unmöglich - Toyota!

Mit einer Bewertung von 10,0, statt die der anderen Erlebnisse, die dagegen "nur" mit 9,9 bewertet werden können, würden wir die Pirschwanderungen im Delta Camp herausheben.

Gerade in der Corona-Zeit sollte man diese Reisen unternehmen, denn jetzt sind sehr wenige Touristen unterwegs und man hat die Tiere für sich,    statt mit vielen Jeeps bei einem Löwen oder Leoparden zu verweilen. Ein Ansteckungsrisiko ist in der Savanne mit getesteten Guides und anderen Gästen nicht vorstellbar.

Die Gesambewertung dieser Reise ist ganz klar mit 5 = sehr gut zu bewerten. Herzlichen Dank an Frau Parvu und Herrn Schmidt sowie die unsichtbaren Helfer und natürlich auch an die örtliche Agentur in Botswana.

Rainer Hellwig, Botswana-Safari individuell,, Oktober 2021

Sehr viele Fragen gingen uns in der langen Vorplanung durch den Kopf, doch Outback Afrika (speziell Herr Penzel) hat sich immer die Zeit genommen, Wünsche, Bedenken, Sorgen und Probleme zu klären. So konnten wir beruhigt starten, wissend einen Ansprechpartner zu haben, der uns in jeder Situation Hilfe und Unterstützung garantiert. Die Abholung vom oder zum Flughafen in Lusaka, der Transfer von Lodge zu Lodge, sowie die Inlandsflüge haben reibungslos geklappt. Ein richtiges Rundum-Sorglos Paket, einfach Klasse!

Unsere Unterkünfte waren Chalets oder kleine Lodges, welche aus 4 bis 5 Safari-Zelten bestanden wo es uns an nichts fehlte. Im Gegenteil: Immer nach unseren Abendsafaris sah man schon von Weitem das flackern des Lagerfeuers der Lodge und wir freuten uns darauf, noch einige Zeit unter dem nun wunderschönen Sternenhimmel Sambias unseren Gin-Tonic zu genießen und die Erlebnisse des Tages auszutauschen. Danach wurden wir zum Dinner gebeten, welches z. Bsp.: unter freien Himmel, nur mit unzähligen Kerzen beleuchtet, in mehreren Gängen aufgetischt wurde. Der absolute Höhepunkt: selbst gefertigtes Eis (1+) mitten im Bush! Wir waren immer total überrascht und überwältigt, mit wieviel Liebe und Kreationen die Mahlzeiten zubereitet und serviert wurden. Speisen wie in einem deutschen 5* Restaurant, hatte wohl hier niemand erwartet. Das Fig Tree Bush Camp, war von allen Unterkünften nicht nur deshalb unser Spitzenreiter. Es gab natürlich weitere Höhepunkte in unserer Reise, die Übernachtung  im Star Bed im Freien des Busanga Plains Camps, wird genauso unvergesslich bleiben, wie die  vielen unterschiedlichen neuen Überraschungen auf unserer täglichen Safari. Verschiedene Parks mit unterschiedlicher Vegetation und Tierpopulation hielten täglich immer wieder neue Erlebnisse, Situationen und Momente für uns bereit, wie z. Bsp.: ein Löwenrudel von 14 Tieren mit 5 erwachsenen Male, welche wir sogar im Dunkeln bei der Jagd beobachten konnten, Elefanten groß und klein beim Crossing  durch den Luangwa River, jagende/fressende Leoparden, ein Rudel Wildhunde mit 21 alten und jungen Tieren, eine faszinierte bunte Vogelwelt, große und teilweise seltene Antilopenherden, nachtaktive Tiere wie Serval, Civet, Genet oder Stachelschweine und vieles, vieles mehr. Es war einfach eine tolle Reise und man konnte fast jede Minute (außer im Tsetsefliegen Gebiet) der neuen Freiheit wieder in vollen Zügen genießen.

Unsere Bewertung für die Reise: 5 Sterne. Vielen Dank nochmals an ihr gesamtes Outback Team für diese schöne Reise!

Birgit und Jürgen Naumann, Sambia-Safari Kafue, Busanga und South Luangwa, Oktober 2021

Hallo Frau Pârvu,

besser spät als nie hier noch unser Feedback zu unserer Reise.

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Dank der umfangreichen Hilfestellungen im Vorfeld haben wir nichts an Ausrüstung und Gepäck vergessen und konnten uns auch durch die teils zermürbende Bürokratie kämpfen. Die Reise war sehr gut organisiert. Unser Guide vor Ort war äußerst zuvorkommend und man hat sich vom ersten Tag an gut aufgehoben gefühlt. Er war ein ausgezeichneter Fahrer und sehr guter Tierfinder. Außerdem hatte er viel nützliches Wissen parat. Das Fahrzeug war in gutem Zustand, man hatte nie das Gefühl, dass etwas passieren konnte.
Die Unterkünfte waren alle sehr sauber und jedes Domizil hatte seinen eigenen Charme. Hervorheben möchten wir zudem das überaus freundliche Personal. Man hat sich richtig willkommen gefühlt. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, dass man durchaus probieren sollte, auch einheimisches Essen in die regulären Mahlzeiten zu integrieren. Ansonsten war aber auch das europäische Essen durchweg schmackhaft.

Da es für uns die erste Safari war, waren wir voller Vorfreude. Die Erwartungen wurden übertroffen, wir saßen eigentlich die ganze Zeit staunend und mit offenem Mund im Auto. Etwas schade war jedoch, dass in den Nationalparks Ngorongoro und Lake Manyara eine normale Pirschfahrt aufgrund der vielen Niederschläge in den vergangenen Monaten nicht möglich war. Da sind uns sicherlich einige tolle Motive entgangen. Vielleicht hätte man da vorher umplanen können.

Es fällt uns schwer, ein besonders tolles Erlebnis hervorzuheben - es war so viel Beeindruckendes dabei. Sehr schön war auf jeden Fall, als wir auf eine Löwenfamilie mit 5 kleinen Babys getroffen sind. Auch einprägsam hängen geblieben ist die Gesangseinlage des Personals im Tarangire View Camp mitsamt uns Gästen. Toll fanden wir auch das Schnorcheln mit Delfinen auf Sansibar.

Als Gesamtnote würden wir 4,5 Sterne vergeben.

Katja Fritze und René Teuscher, Oktober 2021
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Liebe Frau Korb,

unsere erste Reise mit Outback Africa hat unsere Erwartungen vollkommen übertroffen, schon im Vorwege wurden all unsere Fragen und Bedenken berücksichtigt und zu jeder Zeit schnell beantwortet. Jedoch haben wir ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass vor Ort alles genauso reibungslos funktioniert. Es war nämlich auch unsere erste Reise nach Afrika...

Schon am Flughafen wurden wir von unserem Guide Julius herzlich in Empfang genommen, etwas kaputt von der Anreise haben wir jedoch erst am nächsten Tag richtig realisieren können was uns die nächsten Tage erwartet. Wir haben den Ausflug in den Arusha Nationalpark gebucht und können dies nur jedem empfehlen, eine tolle Landschaft in der man sogar eine Fußpirsch macht und die Natur nochmal ganz anders erlebt.
Am nächsten Tag ging es dann in den Tarangire Nationalpark, einen unglaublich schönen Tag haben wir dort verbracht, doch das Highlight war das Tarangire Viewcamp. Im allgemeinen fanden wir die Tented Camps ganz toll, die Mitarbeiter sind sehr freundlich und herzlich, die Zelte total komfortabel. Wenn man möchte kann man sogar heiß duschen, etwas womit wir nicht gerechnet haben, immerhin ist man mitten in der Wildnis.
Wir hatten wahnsinnig viel Glück mit unserem Guide Julius, ebenso wie mit der Reisegruppe und den tollen Tiersichtungen. Das Essen war mit Ausnahme in der Endoro Lodge durchweg sehr gut, der Service war überall sehr gut.
Wir waren sehr froh, dass die Einschränkungen durch Corona nicht allzu groß waren und wir die Zeit somit doppelt so sehr genossen haben.
Eine Maskenpflicht während der Safari wäre für uns ehrlicherweise ein Ausschlusskriterium gewesen, aber auch wenn wir nicht geimpft gewesen wären.

Abschließend möchten wir sagen, eine Safari ist ein Abenteuer, nicht immer läuft alles nach Plan und manchmal ist nicht alles so komfortabel wie man es von zu Hause kennt, es ist ein Erlebnis welches man nicht missen sollte und Erinnerungen die man nicht vergisst. Für uns gibt es also nix zu bemängeln und wir waren zu 100% glücklich. Ein riesiges Danke an Outback Africa und an alle die zu dieser Reise beigetragen haben.

Jessica Ermer und Björn May, Oktober 2021
Tansania Safari-Baustein

Insbesondere die begleitende Unterstützung von Outback während der Vorbereitung war sehr hilfreich bei der Abarbeitung aller Formalitäten. Die Transfers und Reisen vor Ort waren vollkommen unproblematisch. Alles klappte auf Anhieb. Die Partnerorganisation vor Ort sorgte dafür, dass alles ohne Reibungsverluste zügig funktionierte. Alle Guides in den Lodges waren in vielerlei Hinsicht sehr gut ausgebildet und ausnahmslos freundlich. Die Fahrzeuge und insbesondere die Lodges sind aufs allerwärmste zu empfehlen. Jede Minute haben wir uns wohlgefühlt und sicher - es gab in diesem Urlaub kein "trotzdem" oder "aber".

Jeder Reiseabschnitt war anders schön. In Amboseli waren es die vielen Elefanten und der Blick auf den Kilimanjaro. In Elsa's Kopje beeindruckte die Lodge, das Treffen auf für uns neue Tierarten, der nächtliche Besuch einer Leopardin mit Jungem auf unserer Wildkamera festgehalten. In der Massai Mara genossen wir das Buschfeeling im Zeltcamp, hatten ein Vorgefühl auf die Migration, als wir die Flussüberquerung von schätzungsweise 5.000 Gnus beobachteten. Die Flüge zwischen den Reiseabschnitten waren ebenso ein Erlebnis. Wann hat man sonst Gelegenheit, mit Pilot/Pilotin zu plaudern.

Alle Angestellten in den Lodges sind notwendigerweise geimpft. Corona bemerkt man nur insofern, als dass immer wieder mal die Körpertemperatur gemessen wird, hin und wieder die Maske zu tragen ist und an offiziellen Stellen Papiere vorzuzeigen sind. Außerdem ist man in den Lodges aufgrund der Coronazeit noch ganz besonders entgegenkommend, das heiß ersehnt. 

Eine Gesamtnote von 5 Sternen für diese Reise ist noch untertrieben. 

Ihnen und Ihrer Firma ein großes Lob und weiterhin viel Erfolg und nur zufriedene Kunden.

Heidi und Ulrich Schmickaly, Oktober 2021
Best of Kenya Luxus-Flugsafari

Wie schon am Telefon mitgeteilt, war ich mit der Unterstützung und Begleitung durch outback-africa hochzufrieden. Aufgrund der Covidpandemie und den damit verbundenen Unsicherheiten fand eine Vielzahl von Telefonaten statt, in denen Ihrerseits geduldig die vielen vielen Fragen beantwortet wurden. Ihre Packliste sollte um Arbeitshandschuhe ergänzt werden. Beim Aufbau der Zelten ist dies wirklich sinnvoll.

In Botswana selber sind die Guides inzwischen sofern sie nicht ganz jung sind durchgeimpft. Es wird dort wie auch.in Deutschland nach Altersstufen geimpft. Man kann keinen Einkaufswagen anfassen oder irgendeinen Laden betreten, ohne nicht sofort das Desinfektionsmittel vor die Nase gehalten zu bekommen. Die Leute dort verhalten sich wie auch hier in Deutschland ähnlich bezüglich des Maskentragens. Innerorts ist es verpflichtend auch natürlich in Geschäften. Auf der Fahrt selber haben wir alle entschieden keine Maske zu tragen

Unser Guide war sehr erfahren und umsichtig und hat sicherlich Höchstleistungen vollbracht. Das betrifft seine Fahrkünste, seine Fähigkeit Tiere zu erspähen aber auch aufzuspüren. Das Essen war super, erst recht die Tatsache, dass es jeden Tag frische Sachen (Obst, Salat ) gab. Unser Koch hat gut gekocht und hat uns auch ansonsten bei vielen Dingen unterstützt.

Im Moremi gab es spät nachmittags eine Autopanne. Durch umständliches Vorgehen (...) verloren wir dadurch einen ganzen Tag. Moscov hat natürlich versucht dieses wieder wett zu machen.

Mein schönste Erlebnis? Jeder Tag hatte unglaubliche Highlights. Z.B. die jungen Elefanten am Wasserloch zu beobachten, wie sie herumtoben oder nachts die Elefanten, die am Zelt vorbeilaufen, die Hippos nahe am Zeltplatz oder der Sternenhimmel in der Khalahari oder die Mokorofahrt im Sonnenuntergang oder als sich eine Herde Elefanten gleichzeitig mit einer Büffelherde entschloss, eine Löwin anzugreifen, die gerade ein Impala erbeutet hatte, oder oder oder ….. Oder doch die Löwenrudel oder Leoparden oder Geparden….

Die Reise nach Botswana kann ich uneingeschränkt empfehlen. Um Covid habe ich mir auf der Reise am wenigsten Gedanken gemacht, auch wenn ich hier extrem vorsichtig bin. Ohne geimpft zu sein, wäre ich nicht gereist. Auf dem Flug habe ich mehrmals die FFP 2 Maske gewechselt und natürlich auch darauf geachtet, im Flughafen Abstand zu halten. Auch in den Lodges hat das gesamte Personal genau darauf geachtet, immer eine Maske zu tragen. Sofern man hier am Alltagsleben teilnimmt, das heißt einkaufen geht, vielleicht auch mal in einem Restaurant drinnen oder draußen essen geht, hat man auf der Reise sicherlich ein vergleichbares Risiko.

Ich vergebe als Gesamtnote 5 Sterne.

Noch eine Bemerkung zu den Auswirkung der Coronarpandemie auf die Bevölkerung: Einige Guides hatten beträchtlich abgenommen. Nachgefragt sei "Stress" die Ursache gewesen. Ich denke, beide haben aufgrund des geringen Einkommens auf regelmäßiges Essen verzichten müssen möglicherweise zugunsten ihrer Familien. Die Angaben zwischen dem, was man als Minimum braucht, um in Botswana überleben zu können, schwankten zwischen 100-300 € für eine ganze Familie pro Monat. Die Masken welche ich mit runtergenommen hatte waren sehr sehr willkommen. Dies vielleicht als Hinweis für weitere Safaritouristen. Masken wiegen nicht viel und passen problemlos ins Gepäck. Vor Ort kosten 2 oder 3 Masken 1-2 Euro. Ich finde, diese Zahlen sollten allen Safari Touristen bewusst sein.

Dr. Birgit Kracke, Oktober 2021
Best of Botswana Safari

Wir waren sehr gut auf die Reise vorbereitet. Die Unterstützung und Reiseplanung durch Outback Africa war ausgezeichnet. U.a. Wechsel der Fluggesellschaft. Wir haben die Reise trotz des großen Problems Tsetsefliegen genossen. Mit den Guides waren wir außer im Three Rivers Camp (dort "nur" zufrieden) sehr zufrieden. Die Fahrzeuge waren durchgängig in Ordnung, wenn auch in Kafue sehr alt. Die Unterkünfte haben uns alle sehr gefallen.
Es gab viele Highlights: Löwenjagd hautnah in der Dunkelheit erleben, viele Leoparden und Löwen, Elefanten in der Lodge zum Mittag, Spiel eines halbwüchsigen Elefantenbullen mit 5 Hyänen.
Die Reise ist auch in Coronazeiten zu empfehlen. Wir haben uns durchgängig sicher gefühlt. Die Vorsichtsmaßnahmen in Sambia entsprechen den Notwendigkeiten und unseren Erwartungen und sind mit dem Standard in Deutschland mindestens gleichzusetzen. Dass merklich keine Vollauslastung der Unterkünfte vorlag, war sehr angenehm für uns.
Gesamtnote 4,5 Sterne - es waren kleine Mängel vorhanden, die das Reiseerlebnis nicht maßgeblich beeinflußt haben.

Petra und Klaus Herre, Sambia-Safari Kafue, Busanga und South Luangwa, Oktober 2021

“Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuß der Ngongberge…“

so beginnt die Verfilmung des Karen Blixen Werkes „Jenseits von Afrika“. Vor 35 Jahren in den deutschen Kinos entfachte sich diese Neugier, welche später zu einer Sehnsucht wurde, die zwar zwischenzeitlich gestillt werden kann, doch nie erlischt. Es sollte meine 18. Reise südlich der Äquatorlinie werden, mein fünfter Kenia-Aufenthalt. Und da es ein brennendes Thema für Unentschlossene ist, die Virusfrage zuvorderst: Die große „Freiheit“, wie von Tansania-Urlaubern berichtet wird, gibt es in Kenia nicht. Die Touristiker und Nationalparkmitarbeiter haben sehr wohl verstanden, an welch dünnem Faden ihr Geschäft hängt, und befolgen die staatlichen Anordnungen mit Gleichmut und Disziplin. Hotelpersonal und im Tourismus Tätige sind durchweg geimpft, Hände waschen und Fieber messen sind Alltagsbegleiter und Gate zu allen Betätigungen. Gut so, wenn man bedenkt, was auf dem Spiel steht für die gebeutelten Safariunternehmen.

Auch wenn meine Organisatoren bei Outback Africa, in persona Svenja Penzel, sich den Kopf zerbrachen, wie so ein wiederholter Besuch in Kenia trotzdem zum Highlight werden kann, blieb ich entspannt bei der Drehbucherstellung meiner Privatreise und schaute dem Trip freudig entgegen. Nicht vergessen sollte man, dass es eine Reise in ein Dritte Welt Land ist und die Gastgeber dort mancherorts auch improvisieren müssen, um ein einzigartiges Urlaubserlebnis zu gestalten. Die Gastfreundschaft, der Servicewille und das unbedingte Bestreben, aus jedem Aufenthalt das Bestmögliche herauszuholen, sollte bei der Bewertung einer Reise nach Afrika unbedingt Würdigung finden.

Das oft zitierte Sprichwort „Die Europäer haben die Uhr, die Afrikaner die Zeit“ wollte ich für zwei Wochen umkehren. Legte die Uhr ab, ließ den hervorragend deutsch sprechenden Fahrer & Guide John das W-Lan im Fahrzeug abschalten und nutzte das Mobiltelefon nur für später vorzulegende Beweisfotos und den Weckruf.

Zum Warm-up verbrachte ich einen Tag in Nairobi, um mir endlich das originale Karen Blixen Haus anzuschauen und einen Hauch Hollywood am Filmset zu atmen. Nach einem 360° Rundumblick vom Convention Center der Stadt war der Besuch des Sheldrick Wildlife Trust ein Muss. Keiner sollte aus Kenia abreisen, ohne die aufopferungsvolle Arbeit der Familie Sheldrick zu würdigen, sei es nur durch eine Stippvisite. Der passende Beginn des Spannungsbogens, war es doch David Sheldrick, der den Tsavo NP aufbaute – also auf nach Voi. Es sei erwähnt, dass ich zur Vermeidung aufwendiger Flugabwicklungen die gesamte Strecke mit dem Land Rover zurücklegte, was bei 2600 gefahrenen Kilometern in 14 Tagen nicht unbedingt geeignet ist für jene, die sich erstmals Afrika erschnuppern wollen. Die Fahrer von Abercrombie & Kent, dem Dienstleister vor Ort, agieren umsichtig und fürsorglich im abenteuerlichen Strassenverkehr mit super gepflegten Fahrzeugen, die bei 80 kmh abgeriegelt sind.

Das heimelige und gastfreundliche Fig Tree Camp in der Massai Mara sah mich selten, denn die Mara sollte man maximal für Tierbeobachtungen nutzen. Die Große Migration war hinter ihrer Zeit zurück, man wähnt die Herden Mitte Oktober bereits am anderen Ufer des Maraflusses. Doch das Angebot an Futter bescherte auf der hiesigen Seite unerwartete Fülle an diesen Antilopen und damit auch zufriedenen, wohlgenährten Katzen. Die Wahl, allein zu reisen, hatte ich für eben diese Verweilmomente getroffen. Wer keine Höhenangst hat, kann sich ruhig eine Ballonfahrt am Morgen gönnen – auch dies ein willkommener Perspektivwechsel. Wenn man die Dinge annimmt, wie sie kommen, geduldig sein kann und dankbar für was die Natur zu bieten hat, dem ist am richtigen Fleck vielleicht sogar das „Big Five“ – Glück hold. Im Mara Triangle schaute eine Nashornmama samt Nachwuchs am Wegrand vorbei und übertraf mit ihrem Erscheinen sämtliche Erwartungen an die Reise. Auch wenn es eine sechste Auflage gibt, Kenia zu bereisen, wird outback africa der Reiseveranstalter meiner Wahl sein. Von der Idee bis zum Rückkehr-Gespräch fühlte ich mich bestens beraten, gut umsorgt und sicher befördert. Wer keine Alternative hat, die Menschen in Afrika zu unterstützen, der buche eine Reise. Für das eigene Abenteuer und den Erhalt des viele Menschen ernährenden Tourismus.

Kerstin Will, Privatsafari Kenia, Nairobi-Tsavo East-Samburu-Lake Naivasha-Masai Mara, Oktober 2021

Von Minute eins fühlten wir uns bei Outback Africa gut aufgehoben. Ohne "Kaufdruck" hat Frau Penzel uns mehrfach am Telefon und per Mail beraten und geduldig all unsere Fragen beantwortet, sodass wir schlussendlich mit einem guten Gefühl gebucht haben. Auch auf unseren Änderungswunsch in Bezug auf das Hotel wurde freundlich eingegangen. Das Material, was wir dann von Outback Africa im Vorfeld erhalten haben, war sehr ausführlich und ansprechend gestaltet.

Zur Safari: Sobald man das Flughafengebäude verlassen hatte, fühlte man sich wieder in eine "normale" Welt versetzt. Das schönste war das breite, "maskenfreie" Lächeln des Guides (der regelmäßig getestet wird!). Wie befreiend es sein kann, nach 1,5 Jahren Corona... Wir haben uns von Beginn bis Schluss der Reise sicher gefühlt - sowohl in Bezug auf das Fahrverhalten des Guides als auch die Gesundheit. Das Fahrzeug war geräumig und sauber und da wir nur eine Vierergruppe waren, hatte jeder ausreichend Platz.

Der Guide überzeugte mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, großem Humor, viel Fachkenntnis bzgl. der Tiere und Pflanzen und guten Deutschkenntnissen. Die Unterkünfte waren durchweg "gut" bis "sehr gut", gewöhnungsbedürftig war lediglich der geringe Wasserdruck in den Zeltcamps. Am besten gefallen haben uns hierbei die African View Lodge, das Tarangire View Camp sowie unser Hotel Breezes auf Sansibar.

Wir haben mindestens 5 männliche Löwen (meist sieht man nur die Weibchen im Rudel), 8 Jungtiere in der einen Gruppe und 2 Jungtiere direkt neben der Straße unter einem Busch liegend, 2 Leoparden, 3 Geparden und viele weitere schöne Tiere gesehen. Mein Wunsch, unbedingt einen Leoparden in freier Wildbahn sehen zu wollen, hat sich somit gleich doppelt erfüllt!

Der Vorteil der Corona-Zeit ist, dass die Parks im Moment nicht ganz so überlaufen sind und man dadurch recht gute Chancen hat, viele Tiere zu sehen. Von Corona fühlten wir uns keine Sekunde bedroht. Wir sind geimpft, haben uns an die normale Hygiene gehalten (man konnte überall Händewaschen, sogar in öffentlichen Toiletten gab es IMMER Seife) und fast alles findet draußen oder bei guter Belüftung statt. Der Guide muss sich jede Woche vor der Safari testen lassen. Mit der normalen Bevölkerung kommt man wenig bis gar nicht in Kontakt, außer man besucht wie wir einen Markt für Souvenirs oder ein Massai-Dorf oder hält sich kurz in einem Supermarkt auf. Ich denke, dass die Bevölkerung dort im Zweifel "gesünder" lebt als wir, da viele berufliche Aktivitäten an der frischen Luft stattfinden (Marktverkäufer, Bauern, Kellner usw.). Ich habe die Situation vor Ort eher als Befreiung denn als Bedrohung empfunden, da sich endlich wieder alles "normal" angefühlt hat.

Es war wirklich eine von vorne bis hinten stimmige Reise, die man so wahrscheinlich nur einmal im Leben macht! Daher Gesamtnote 5 Sterne! Und sollte es mich wieder kitzeln (Kenia, Botswana, Südafrika...), weiß ich ja jetzt, wo ich guten Gewissens buchen kann.

Julia Willumeit, Oktober 2021

Wenn man davon ausgeht, daß dies unsere erste Reise nach Afrika war, muß ich sagen,daß wir sehr gut auf die Reise und alle Eventualitäten vorbereitet waren. Sie und Ihre Mitarbeiter haben uns sehr gut auf alles vorbereitet und bei Problemen und Fragen freundlich und schnell unterstützt.

Ein Glücksfall für uns war unser Guide Joseph. Freundlich, lustig, locker, aber vor allem sehr kompetent, begleitete er uns sowohl bei der Kaffee-Tour als auch bei der Safari. Er kannte nicht nur alle möglichen Tier- und Pflanzenarten sondern informierte uns auch sehr ausführlich über Land und Leute. Die Fahrten mit dem Jeep waren körperlich natürlich schon etwas anstrengend aber eigentlich kein Problem für uns. Das Fahrzeug war relativ bequem und gut ausgestattet was Staumögichkeiten und elektrische Anschlüsse betrifft. Alle Unterkünfte sowohl bei der Safari als auch auf Sansibar waren perfekt und ließen keine Wünsche offen. Ich bin eigentlich kein Freund des Campings aber ich glaube wenn man ein weiches Bett, WC und Dusche mit warmen Wasser zur Verfügung hat kann wohl auch nicht von Camping sprechen :-).
Die Betreuung und Verpflegung waren in fast allen Unterkünften vorbildlich. Hervorheben möchte ich die African-View Lodge wo uns Whomi sogar am Anreiseabend (gegen 0:30 Uhr) noch ein leckeres warmes Essen auf den Tisch zauberte. Und das Tarangire-View Camp wo Nemar und ihre Mitarbeiter nach dem Abendessen mit uns sangen, tanzten und anschließend mit uns am Lagerfeuer saßen.

Unser schönstes Erlebnis? Schwierig! Vieleicht kurz nach Sonnenaufgang ein Rudel Löwen bei der Jagd zu beobachten. Genau zu sehn wie es ein Zebra von der Herde trennt und reißt. Überhaupt Wildtiere, die man nur aus dem Zoo kennt, in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben (ich glaub ich geh in keinen Tierpark mehr).

Ich habe schon einigen Freunden und Kollegen diese Reise mit Outback empfohlen. Allerdings mit dem Hinweis vieleicht noch etwas zu warten bis sich diese Corona-Panik-Mache HOFFENTLICH etwas gelegt hat. Angesichts der schönen Erlebnisse verdrängt man im nachhinein vieleicht etwas den Stress den man im Vorfeld der Reise damit hatte. In Tansania selbst konnte man dann nicht nur vom Arbeitsalltag sondern auch von diesem Quatsch mal Urlaub machen. Da erinnern einen nur noch die Flughafen-Beschränkungen und der überflüssige Mundschutz der hübschen Bedienungen daran.

Als Gesamtnote wollte ich ne Eins geben aber das bedeutet wohl: Schlecht. Also geb ich Euch ne Sechs ;-).

Toralf Möschter, Oktober 2021

Sehr geehrte Frau Korb!

Vielen Dank für Ihre tolle Betreuung vor und während der Reise! Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet. Ausführliche Reiseinformation im Vorfeld und der spannende Online-Abend haben uns viele Fragen beantwortet und unsere Vorfreude deutlich erhöht. Die Planung unserer Reise ist von Ihnen wunderbar umgesetzt worden. Um alle unsere Fragen, egal wie unbedeutend sie gewesen sein mögen, haben Sie sich umgehend gekümmert. Gerade die zeitweise Unsicherheit im Vorfeld hinsichtlich der Coronabestimmungen haben Sie immer zeitnah geklärt und aus dem Weg geräumt.

Das Reisen vor Ort hat einen Riesenspass gemacht! Man muss zugeben, Safarifahrten sind echt anstrengend! Schlechte Strassen und lange Entfernungen brauchen halt etwas Geduld, um von A nach B zu gelangen. Aber es lohnt sich!!! Wir hatten viele äusserst beeindruckende Safarifahrten, die wir nicht vergessen werden. Dank unseres sehr umsichtigen Fahrers John fühlten wir uns immer sicher und gut versorgt. Er hat wirklich alles gegeben, um uns eine unvergessliche Zeit zu bereiten. John war uns ein toller Guide, ein netter Gesprächspartner, der sich liebevoll um uns gekümmert hat. Ebenso wie alle anderen Menschen, die sich um uns gekümmert haben. Wir hatten super Unterkünfte an wunderschönen Orten, und sind überall gleichermassen verwöhnt worden.

Die Ballonfahrt war ein echter Knaller! Lautlos über die Wipfel der Bäume und über die Köpfe der Tiere in den Sonnenaufgang zu schweben, ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Auch die Kraterwanderung am Rand des Ngorongorokraters war etwas sehr Besonderes! Es war eindrucksvoll, mit einem Guide ganz nah an der Natur unterwegs zu sein. Dies nur, um zwei Highlights herauszustellen. Die gesamte Reise war eine Traumreise. Eine Empfehlung gerade jetzt in der Coronazeit können wir absolut aussprechen! Die Vorkehrungen vor der Reise und bei der Einreise (zu unserer Zeit PCR-Test vor Abflug und Schnelltest bei Einreise) sind etwas lästig und aufwändig. Da ist gerade am Ankunftsflughafen Geduld gefragt! Aber die relativ strikten Bestimmungen haben auch ihr Gutes: Alle sind mehrfach getestet, das gibt eine große Beruhigung. Die Mitarbeiter vor Ort, vor allem die Guides sind ebenfalls getestet. Das sorgt für eine entspanntes (NICHT Unvorsichtiges!) Miteinander. Die Coronafolgen vor Ort sind schwer zu beurteilen. Der Tourismus vor Ort ist sehr stark zurück gegangen, die Fahrer und Guides waren lange Zeit arbeitslos. Umso mehr brauchen sie jetzt wieder Unterstützung, damit es für alle Beteiligten dort weiter geht. Und für uns als Reisende war es perfekt. Lodges und Camps sind maximal zur Hälfte ausgelastet. Die Aussichtspunkte sind fast leer. Wo sich sonst nach Aussage der Guides viele Autos aneinanderreihen, stehen heute vielleicht ein oder zwei Autos. Wir hatten viele Plätze exklusiv für uns, keinerlei Coronagefährdung aufgrund von Menschenmassen o.ä.

Unser Fazit: Ganz klar eine 5-Sterne-Bewertung mit Extrasternchen! Von Anfang bis Ende ein Traumurlaub. Wir sind über zwei Wochen wieder zurück und bekommen das Grinsen immer noch nicht wieder aus dem Gesicht.

Mit begeisterten Grüßen

Frank Ross und Sibylle Eck, Oktober 2021
Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Uns hat die Reise sehr gut gefallen und wir würden Sie jederzeit wieder buchen.

Leider haben wir in der Masai Mara nur kleine Teile der Herde gesehen (laut verschiedenen Guides waren die Tiere noch nicht dort) und in der Serengeti haben wir uns in Abstimmung mit dem Guide lieber für eine ausgiebige Pirschfahrt in Camp entschieden, anstatt zu versuchen die Herde am Rande des Parks zu finden. 1-2 Wochen später wäre dies wahrscheinlich ganz anders gewesen. Dafür waren die unterschiedlichen Landschaften (grünes Kenia, trockenes Tansania sehr beeindruckend).

Gerade in Tansania hätten wir uns eine Verlagerung der Pirschfahrten in den frühen Morgen und späten Nachmittag gewünscht, statt einer langen Fahrt über die Mittagszeit (wenig und passive Tiere, Hitze, schlechtes Licht für Fotos). Es ist uns aber auch klar, dass a) die Route und b) die Übernachtung in den Zeltcamps dies teilweise nicht anders zu lässt. In Kenia hat dies besser funktioniert.

Wir konnten die Autobelegung mit 4 und 6 Personen testen. Ein 6er-Fahrzeug mit 4 Personen bietet ein deutliches Plus an Komfort. Bei 7 Personen muss aus unserer Sicht ein Teilnehmer deutliche Abstriche hinnehmen. Daher ist eine Beschränkung auf 6 Personen zu überlegen und eine Belegung mit 4 Personen wäre uns im Nachgang einen Aufpreis wert.

Wir haben uns in Arusha vor Ort für ein Upgrade auf den Nationalpark mit Ranger-Wanderung entschieden. Die Wanderung war noch einmal ein echtes Highlight (der NP aus dem Auto eher Durchschnitt).

Beide Guides waren sehr engagiert. Der Guide in Kenia war sehr unterhaltsam und verfügte über ein gutes Netzwerk in Parks, um uns zu den Highlights zu bringen. Der Guide in Tansania sprach sehr gut Deutsch, hatte fundiertes Wissen über die Tiere und war sehr gekonnt im Aufspüren der Tiere.

Die Unterkünfte waren allesamt sehr gut. Die Flüge verliefen problemlos. Auch die Einreise nach Kenia stellte kein Problem dar, da wir alle Dokumente vorbereitet hatten. Dies wurde übrigens bereits am Flughafen MUC akribisch geprüft.

Unsere Highlights: Masai Mara: Löwin jagt Zebra(s) und wir sehen aus erster Reihe, wie anschließend die Beute weggeschleift wird.
Tarangire: Eine tolle Atmosphäre in der Unterkunft.
Serengeti: Nervenkitzel, als die Löwen nachts zwei Meter am Zelt vorbeiziehen und brüllen. Und: als einziges Fahrzeug erst einen Leoparden und anschließend noch Löwen direkt am Straßenrand zu entdecken.

Gefühlt haben wir jetzt zu Corona-Zeiten die beste Zeit überhaupt erwischt. Aktuell sind die Unterkünfte zu ca. 25% ausgelastet. Entsprechend tummeln sich selbst bei den Highlights („Löwin jagt Zebra“) nur 5-10 Fahrzeuge, teilweise ist man das einzige Fahrzeug. Das Hotelpersonal und die Guides freuen sich über jeden Gast. In Kenia wird konsequent die Einhaltung der Corona-Regeln eingefordert: Hände waschen und Temperatur-Messung vor dem Hotel Check-in, Maskenpflicht. Alle Guides und Teilnehmer waren bereits geimpft. Für geimpfte Reisende ist die Einreise nach Deutschland problemlos.

Michael Müller, Oktober 2021
Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Hallo Herr Schmidt,

leider sind wir wieder in Deutschland zurück. Es war so schön.

Wir waren wirklich gut vorbereitet auf die Reise. Fragen wurden von Ihnen zeitnah beantwortet. Alles in Allem sehr gut organisiert und toll unterstützt. Vielen Dank Herr Schmidt.

Die Safari war ein Traum. Wir konnten soviele Tiere beobachten (6 Geparden gemeinsam auf der Jagd) und haben sogar die Big Five gefunden. Unser Guide Julias war erstklassig. Er konnte uns soviele Fragen beantworten, hatte immer gute Laune und hat unsere Wünsche sofern er konnte erfüllt. Wir 7 waren eine super Truppe. Es war immer lustig bei uns im Fahrzeug. Die Fahrzeuge waren toll, wirklich jeder von uns hatte einen Fensterplatz und wenn das Dach offen war, war genügend Platz das Alle stehen und Fotos machen konnten. Die Unterkünfte waren alle super, das Personal überall sehr freundlich und zuvorkommend. Man könnte vielleicht sagen das die Endoro Lodge nicht so ganz ins Programm passte, da diese eher zum gehobenen Standard gehört. Am aufregensten war es natürlich in den Zelten, wenn nachts die Tiere im Camp rumgeschlichen sind. Es war total surreal was dort in diesen Camps für die Touristen alles auf die Beine gestellt wird. Ein riesieges Dank schön an jeden Einzelnen der unsere Reise so unvergesslich gemacht hat. Sansibar war auch wunderschön, man konnte herrlich entspannen.

Ich kann nur empfehlen diese Reise jetzt zu machen. Uns wurde erzählt wie es vor Corona in den Nationalparks zuging. Es war dort immer sehr voll. Wir konnten uns allerdings, dadurch das so wenig los war, genug Zeit nehmen die Tiere zu beobachten. Überall kann man seine Hände desinfizieren und den Abstand kann man auch gut halten. In den Lodges und Hotels werden die Hygieneregeln gut umgesetzt. Wenn man die Anreise (Sicherheitskontrollen und einchecken) überstanden hat, wartet eine wirklich fantastische Zeit auf die Reisenden.

Von uns bekommt die Reise eine 5 mit Sternchen. Wir kommen auf jeden Fall wieder. Herzlichen Dank nochmal Herr Schmidt.

Frank und Janet Wiegmann, Oktober 2021

Hallo, liebe Frau Korb,

wir waren/sind absolut begeistert von der Betreuung und Beratung durch das Team von outback Afrika. Von der ersten Überlegung zur Reiseplanung bis unmittelbar vor Reiseantritt wurden unsere Anfragen unkompliziert und unmittelbar beantwortet. Jederzeit bekamen wir telefonische Auskunft, und unsere Mails wurden umgehend beantwortet. Würden wir wieder nach Afrika reisen, dann nur über Outback Afrika!!

Wegen Corona waren die Ein- und Ausreise in und ab Tansania sehr aufwendig und belastend. Wir haben am Kilimandscharoflughafen noch 2 Stunden wegen Fiebermessen und Schnelltest zubringen müssen! Und auch ab Sansibar beim Rückflug war alles ziemlich chaotisch. Aber damit war es dann auch geschafft! Wir wurden liebevoll empfangen und umsorgt, bekamen sogar bei der Ankunft noch ein Mitternachtsmahl. Wir konnten den Aufenthalt in der Lodge, die Safari und das tägliche Reisen absolut genießen. Es war alles super organisiert.

Unser Guide Joseph von Wilkinson war einfach spitze! Wir waren begeistert von seinen Deutschsprachkenntnissen (sogar Sprichwörter beherrscht er) und von seinem umfangreichen Wissen über Land, Leute, Kultur, Politik und natürlich die Tierwelt. Er hat uns zügig und sicher an unsere Ziele gebracht und viel mit uns gelacht. Absolut klasse! Sehr interessant waren auch die Begegnungen mit Einheimischen – Mama Sophia und Mama Karin (Kaffeetour) haben lecker für uns gekocht. der Kaffee war spitze!

Das Fahrzeug ist bestens ausgestattet, hat sogar USB- Anschlüsse zum Nachladen der Handys und die Sitze sind gut gefedert. Trinkwasser ist immer ausreichend vorhanden. Die Unterkünfte der gesamten Tour – ob Camp oder Lodge gehen nicht besser. Selbst in den Zelten ist alles vorhanden,was man brauchen könnte. Unsere Befürchtungen, dass sich kleine Tierchen oder Schlangen hineinverirren könnten, waren unbegründet. Wir haben uns absolut sicher gefühlt und bestens geschlafen. Wir haben nur bedauert, dass wir so wenig Zeit bei den einzelnen Unterkünften verbringen konnten. Wir waren ja meist nur vom frühen Abend bis zum nächsten Morgen vor Ort. Die Begegnung mit dem Personal im Tarangire View Camp (um Nema, Mischek...) zählt zu unseren Highlights. Sie haben für uns gesungen und später gemeinsam mit uns getanzt und am Lagerfeuer gesessen. Leider fiel im Vergleich dazu das Verhalten des Teams im Serengeticamp negativ auf. Wir hatten das Gefühl, dass unsere Wünsche nicht gern erfüllt wuirden, am Feuer saßen wir allein, es wurde kein Holz nachgelegt.

Unser aufregendstes und beeindruckendstes Erlebnis war dann aber wohl, dass wir das Erlegen eines Zebras durch drei Löwinnen live mitverfolgen konnten. Selbst unser Guide Joseph hatte das noch nicht so miterleben können. Die Löwinnen hatten das Zebra erlegt und mit den Jungen, die dazu kamen, waren dann 14 Löwen am fressen. WAHNSINN!! Darüber haben wir natürlich immer wieder gesprochen.

Ich würde jedem raten, trotz Corona nach Tansania zu reisen. Auch wenn Ein- und Ausreise anstrengend waren, nur da war für uns Corona präsent. Ansonsten war es gerade deshalb eine günstige Zeit, weil sehr wenige Urlauber da waren, wir die Lodges und Camps zeitweise fast für uns allein hatten. Wir werden ganz bestimmt wiederkommen. Die Menschen sind so gastfreundlich! Außerdem wurde ich sehr “geerdet”. Man denkt einmal wieder darüber nach, was im Leben wichtig ist, man schätzt, was man selbst für ein reiches Leben hat.

Reisen Sie nach Tansania! Nehmen Sie Stifte, Hefte, kleine Spielsachen für Kinder mit! Wir sind so vielen Kindern begegnet und hätten gern viel mehr geben wollen!

Auf Sansibar empfehlen wir eine Gewürztour. Es war sehr interessant, zu erleben, wo u.a. der Pfeffer, die Nelken, ... wachsen. Von Stonetown sollte man architektonisch nicht zu viel erwarten. Wir hatten uns mehr von der Altstadt erhofft, leider verfällt vieles an Bauwerken.

Ich vergebe für diese Reise, für die gesamte Organisation und Beratung sehr gern und unbedingt die HÖCHSTNOTE 5. Wir haben so viel Interessantes, Schönes, Spannendes, Beeindruckendes erleben dürfen, wie in keinem Urlaub zuvor! Besonders schön ist, dass selbst unsere zuvor skeptischen Männer absolut begeistert von diesem Urlaub reden!

Von ganzem Herzen bedanken wir uns für Ihre kompetente und überaus freundliche Beratung und Betreuung. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Team alles Gute und werden gern wieder bei Ihnen buchen. (wenn genug Geld angespart ist!)

Liane Pietschmann, Oktober 2021
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Guten Tag, sehr geehrte Frau Pârvu,
zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die hervorragende Betreuung während der letzten Monate, bis wir unsere Reise antreten konnten. Es war trotz meiner vielen Fragen immer ein sehr nettes Gespräch mit Ihnen. Wir sind beim richtigen Anbieter für unsere Reise gelandet. Wie bereits in unserem Telefonat mit geteilt, haben wir uns rund um gut aufgehoben gefühlt, dies gilt sowohl für die Betreuung durch Outback Africa, aber auch durch unseren Fahrer von Wilkinson Tours Julias Mkomwa. Wir hatten ein sehr gutes Verhältnis miteinander, auch wenn er immer wieder mit einem lächelnden „neeeein“ geantwortet hat, wenn ich mal wieder eine unmögliche Frage hatte wie z.B. darf ich im Camp auch mit auf den Hochsitz zur Nachtwache :)). Wir haben viel zusammen gelacht, er hat uns Land, Leute und natürlich die Tierwelt näher gebracht. Ein besonderes Erlebnis war, dass wir seine Familie besuchen durften. Wenn in der African View Lodge demnächst öfters der Böhmische Traum läuft und Womi eine Polonaise anführt, dann haben wir einen bleibenden Eindruck hinter lassen. Ansonsten werden wir sicher noch öfters den Jambo Song singen, der uns vom ersten Tag an bis zur Abreise auf Sansibar begleitet hat.

Es waren lange Strecken zurück zu legen und die Schotterstraßen waren gewöhnungsbedürftig. Dies führte zwar zu dem einen oder anderen blauen Fleck aber ansonsten haben wir es mit Humor genommen wenn unser Fahrer wieder eine „African Massage“ angekündigt hat. Julias hat uns jederzeit sicher über die holprigen Straßen ans Ziel gebracht. Wir haben unvergessliche Momente auf der Safari erlebt. Wir waren rundum zufrieden. Die Übernachtungen in den Zelt Camps waren ein tolles Erlebnis.

Ein schöner Moment war sicher im Tarangire Nationalpark, als wir von oben in ein Flussbett runter geschaut haben und bei der Abenddämmerung sich viele verschiedene Tiere am Fluss eingefunden haben. Mit dem Hintergrund dazu war dies ein Bild für uns, wie man sich Afrika vorstellt. Wir
haben es die Konferenz der Tiere getauft. Genauso schön waren aber auch alle unsere tollen Erlebnisse mit den Menschen (tanzen im Tarangire View Camp nach dem essen oder danach am Lagerfeuer), immer wieder den Jambo Song anstimmen, die überwiegende herzliche Freundlichkeit der Menschen. Da ein Koffer unserer mitreisenden Freunde nicht ankam, war es auch was besonderes, mit unserem Guide in einen einheimischen Markt einzutauchen und Kleider zu kaufen. Umkleidekabine hinter einem Stapel Matratzen :)))).

Wenn Sie die paar wenigen zusätzlichen Formalitäten mal weg nehmen, gibt es aus unserer Sicht keinen Grund, die Reise nicht durch zu führen. Corona wird nicht mehr verschwinden und wenn Sie geimpft sind müssen Sie zuhause nicht in Quarantäne. Man reist in einer Kleingruppe und den Kontakt zu anderen kann man selbst bestimmen. Wir würden jederzeit wieder reisen.

Noch ein paar Anmerkungen zu Sansibar: Die Kombination Safari und dann Sansibar ist super, nach anstrengenden Tagen die Erholung auf
einer Trauminsel ist perfekt. Die Lage und Ausstattung des Hotels Albatross Ocean View ist passend, man braucht auf der Insel keinen Luxus. Leider ist die Essensauswahl aber dann doch sehr beschränkt. Frühstück noch OK auch wenn es am letzten Tag weder Käse noch Butter gab, und wenig Auswahl beim Abendessen. Aber trotz aller Kritik muss an dieser Stelle gesagt werden, dass wir uns trotzdem wohl gefühlt haben und das liegt wie immer an den Menschen die dort arbeiten. An dieser Stelle ganz vorne dran unser Kellner Eddy und Paul der Barmann. Wir sind nicht
verhungert oder verdurstet und hatten aber eine tolle Atmosphäre.

Mit herzlichen Grüßen von rundum zufriedenen Kunden

Walter und Claudi, Oktober 2021

Hallo Frau Penzel, Hallo Herr Schmidt,

wie vorher bereits angekündigt wollten wir nur kurz eine Rückmeldung zu unserer Reise geben. Wir waren ja vom 18.09. - 30.09. in Kenia und waren bzw. sind total begeistert.

Die beiden Unterkünfte (Severin Sea Lodge und Severin Safari Camp) waren perfekt. Durch das Zimmerupgrade im Honeymoon Package hatten wir ja eine Junior Suite im Safari Camp mit "eigenem" Wasserloch direkt vor unserer Terrasse, einer Outdoordusche und perfekte Sicht ohne auf jeglichen Komfort verzichten zu müssen. Abends im Bett zu liegen oder morgens aufzuwachen und auf Elefanten, Giraffen und vieles mehr zu schauen war einfach überwältigend. Das Essen in beiden Unterkünften war sehr lecker, liebevoll zubereitet und jederzeit gut verträglich. Das gesamte Personal war sehr nett und zuvorkommend ohne aufdringlich zu wirken.

Natürlich sei zu erwähnen das die bürokratischen Modalitäten schon deutlich höher waren als bei einem 0815 Badeurlaub auf Mallorca. Durch die diversen Kontrollen der Dokumente, QR-Codes, Impf-und Testnachweise etc. hat es alles etwas länger gedauert als üblich. Da das aber nichts mit Outback Africa als Veranstalter zu tun hat geben wir natürlich für die gesamte Reise 5 Sterne. :)

Ebenfalls hervorheben möchte ich die ständige Verfügbarkeit von Ihnen. Bei jeder Frage oder jedem Problem wurde schnell, nett und kompetent geholfen sodass wir uns jederzeit bestens informiert und unterstützt fühlten. Dementsprechend war das nicht unsere letzte Reise bei Ihnen auf den schönsten Kontinent der Erde. :)

Marie und Marcel Günther, Oktober 2021
Kenia - Tsavo-Safari und Strand

Ab der Anfrage bis hin zur definitiven Buchung fühlte ich mich bei dir und euch, wie gewohnt sehr gut beraten. Dies war bereits meine zwölfte Reise mit Outback Africa und wird auch nicht die Letzte sein. Zu viert - mit meinem Mann, meiner Schwester und ihrem Mann - haben wir eine unbeschreiblich schöne Reise erleben dürfen. Unglaublich diese Breitmaul- und Spitzmaulnashörner im Lake Nakuru NP – so viele und so nahe, haben wir sie noch nie gesehen. Der Höhepunkt war sicherlich die Ballonfahrt in der Massai Mara – einfach unbeschreiblich schön, diese Weite und Ruhe… Auch der Amboseli NP war ein Traum. Unser Guide Paul lenkte das Auto zu jederzeit sicher über alle Unebenheiten auf den Strassen Afrikas. Der Tsavo West NP beeindruckte uns ebenso mit seinen «Mondlandschaften» bzw. Vulkangebiet wie die Tiere, welche wir sogar von der Lodge aus beobachten konnten. Und zum Schluss erlebten wir erholsame und entspannte Tage auf Chale Island und konnten die Eindrücke nochmals so richtig geniessen und zusammen verarbeiten.
Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Reise, zusammen mit Outback Africa, welche bereits in Planung ist. Danke dir, liebe Svenja und deinem Team, für die tolle Organisation der vielen Reisen, welche wir schon mit euch erleben durften.

Beatrice Steimer, September 2021
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Liebe Frau Penzel, liebes Outback Africa–Team,

zunächst noch einmal ein herzliches Dankeschön für die hervorragende Betreuung im Vorfeld der Reise. Unsere Unsicherheiten und vielen Fragen bezüglich Routenwahl, Änderungsideen etc. haben Sie mit großer Professionalität, Freundlichkeit und Geduld begleitet und uns hervorragend beraten. Am Ende sind wir bei der ursprünglichen, von Ihnen vorgeschlagenen Route geblieben und das war eine gute Entscheidung. Jede Frage haben Sie und Ihre Kollegen/Kolleginnen umgehend geklärt und uns umfassend unterstützt.

Unsere Reise als solche haben wir von der ersten Minute an genossen. Die Einreise funktionierte hervorragend, wir reisten ja noch zu voller Corona-Zeit und somit war das Einreiseprogramm sicher etwas umfangreicher als zu normalen Zeiten. Am Flughafen wurden wir von der Agentur sofort in Empfang genommen und in unser erstes Hotel gebracht - absolut nett, zuvorkommend und auch hier schon ausgesprochen informativ. Die Reisestationen wurden ebenso wie ein paar wichtige Hinweise für die Reise mit uns besprochen. Im übrigen in ausgezeichnetem Deutsch! Klasse!

Unser Driver-Guide John Evance Jaoko nahm uns dann mit auf unsere unvergessliche einwöchige Safari, während der wir uns von Anfang bis Ende hervorragend betreut fühlten. Wir hatten mit John einen ausgesprochen geduldigen, empathischen, sehr interessierten, aufmerksamen Guide. Vor allem hatte er auch umfassende Kenntnissen zu Land, Tierwelt, Natur und Menschen seines Landes, die er uns gern auf unsere Fragen hin vermittelte. Er entdeckte für und mit uns so wunderbare Erlebnisse und Eindrücke und Fotomotive, ihm haben wir auch in dieser Hinsicht herrliche Fotos zu verdanken. Ob auf der ersten Etappe zum Lake Nakuru eine kurze Pause mit einem sensationellen Blick über das Great Rift Valley und dann natürlich die erste Pirschfahrt am Lake Nakuru mit ersten Löwensichtungen und einmaligen Eindrücken am See mit den Flamingos und Pelikanen. 

Die jeweiligen Etappen von einer Lodge zur nächsten waren zwar durchaus lang und aufgrund der Geschwindigkeitsbegrenzung auch zeitintensiv, jedoch gab es immer etwas zu sehen und John teilte die Pausen gut und an sehenswerten und gastfreundlichen Orten ein. Jeder Ort unserer Safari hielt wunderbare Erlebnisse für uns bereit. Durch Johns Umsicht und Weitblick haben wir so viele Tiersichtungen unterschiedlichster Art gehabt: mehrere Löwenpaare, Löwenmutter mit Kindern, Gepardenfamilien, riesige Elefantenfamilien, Büffel, Giraffen, Gnus, Zebras, Antilopen verschiedenster Arten, Adler, Geier, Habichte,  Servalkatzen, Hyänen, Schakale, Leopard, Nashörner, Strauße, Krokodile, Flusspferde aller Altersklassen, Paviane, Meerkatzen, Mangusten, Flamingos, Sattelstörche, Kronenkraniche und unendlich viele Vogelarten. 

Besonders schön waren die Tage im Fig Tree Camp in der Masai Mara, natürlich mit ausführlichen Pirschfahrten und einer Tent-Lodge mit allem erdenklichen Komfort. Nachts bzw. früh badeten unterhalb unserer Zeltlodge Flusspferde, es war herrlich. Ebenso schön und auf ganz andere Art erhebend die eine Übernachtung am Lake Nakuru mit Bootsfahrt und dann Wanderung auf der Halbinsel zwischen Gnus, Giraffen und Co. 

Und unbedingt muss natürlich die Zeit im Amboseli genannt werden, ein großartiges Erlebnis wieder mit einer sehr schönen Lodge und ausgesprochen schönen Pirschfahrten. Hier war besonders der Wechsel zwischen trockenen und nassen Landschaften spannend, dadurch wechselten auch die zu erlebenden Tiere - mal riesige Gnu- und Zebraherden, mal bis zum Bauch im Wasser stehenden Elefantenherden, mal Flusspferde, die sich im Wasser vergnügten, oder Hyänen und Giraffen, die durch die Savanne ziehen.

John fuhr uns immer sicher und umsichtig auch die schwierigsten Strecken und ging nie ein Risiko ein. Wir konnten mit anderen Fahrern von außen gesehen vergleichen und waren häufig froh, von John gefahren zu werden. Außerdem ist uns wichtig zu erwähnen, dass er sich immer voll auf unsere Wünsche einließ und immer fragte, ob unsere Vorstellungen mit seiner Planung zusammen passte.

Nach unserer Safari verbrachten wir noch ein paar Tage auf Chale Island - wunderbar erholsam und entspannend nach den vielen Eindrücken in den Tagen zuvor. Der Transfer erfolgte zunächst von John zum Bahnhof, auch hier plante er viel Zeitpuffer ein, was sich als sehr gut herausstellte: die Kontrollen, bevor wir überhaupt auf das Bahnhofsgelände und dann in das Bahnhofsgebäude durften, waren strenger als auf jedem Flughafen. Mehrere Personen- und Gepäckkontrollen durchliefen wir. Fotografieren auf dem Bahnhof (durchaus sehenswert) war nicht erlaubt. Die Zugfahrt nach Mombasa dann mit dem Expresszug war in Ordnung, zog sich jedoch etwas, da die Höchstgeschwindigkeit des Zuges von 104km/h selten gefahren wurde. Der Zug war sehr sauber und alle hielten sich vorbildlich an sämtliche Corona-Schutzvorgaben. Dies stellten wir übrigens auf der gesamten Reise fest. Die Transfers insgesamt haben alle gut funktioniert. 

Auf Chale Island fanden wir ein schönes komfortables Hotel mit für uns ausgezeichnetem Essen (wir essen sehr gern Fisch und andere Meerestiere und erlebten dort mehrfach, wie das Abendessen direkt vom Strand geliefert wurde) und Service vor. Unsere Bandas ließen für uns kaum Wünsche offen; dass man tagsüber keinen Strom hatte, fanden wir nicht schlimm, darauf kann man sich einstellen.

Insgesamt: es war ein unvergessliches Erlebnis! Wir denken oft daran zurück und werden ganz sicher irgendwann wieder nach Afrika reisen, sehr gern wieder mit Ihrer Unterstützung! Für eine künftige Reise werden wir vielleicht lieber mal einen Ruhetag in einer Lodge einplanen, um die herrlichen Lodges auch richtig genießen zu können. So war z.B. die Ol Tukai Lodge im Amboseli oder auch die Naivasha Sopa Lodge sensationell, dort hätten wir sicher gern mal einen Tag einfach so verbracht. Wir waren übrigens sehr froh, gerade in Corona-Zeiten diese Reise gemacht zu haben. Abgesehen von der dort vorherrschenden Umsicht und den uneingeschränkt umgesetzten Hygienemassnahmen, haben wir auf der ganzen Reise deutlich weniger Menschenmengen erlebt und somit wesentlich bessere Bedingungen in den Lodges und auf den Pirschfahrten vorgefunden.

Von uns gibt es für diese Reise keine 5, sondern eine 10. Ausgezeichnet mit Sternchen. Bitte geben Sie unbedingt unser ausdrückliches Lob und Dankeschön nochmal an die Agentur und an unseren Guide John weiter. Wir würden ihn uns für eine nächste Reise unbedingt wieder als Guide wünschen!

Nochmals herzlichen Dank für Ihre gute Reiseorganisation!

Klaus, Tobias und Katrin Thiemicke, September 2021
Kenia-Safari und Traumstrand von Chale

Die Unterstützung durch Outback Africa war perfekt, ohne wenn und aber! Über die gesamte Zeit der Planung und auch während der Reise. Da wir blöderweise ja kein englisch sprechen, geben uns Infos zur An- und Abreise (auch Kleinigkeiten) eine gewisse Sicherheit. Rückblickend muss ich sagen, es hätte vermutlich auch so alles geklappt. Es ist alles gut ausgeschildert und irgendwo steht immer jemand der einem weiterhilft. In Tansania erwarten die Helfer halt ein kleines Trinkgeld dafür. Wir wurden immer sehr gut betreut und haben uns nie unsicher gefühlt (Sicherheitslage, Corona, Tiere, Fahrsicherheit).

Die Safari selbst war schon anstrengend für uns. Die Wege/Entfernungen zwischen den Parks sind doch recht lang, die Straßen mitunter wirklich schlecht. Langsame Fahrt ist für den Guide (Joseph) auch keine Option, weil er ja Kilometer machen muss. Das wussten wir aber vorher und waren darauf eingestellt.

Das Klima war besser als erwartet. Es war tagsüber nicht ganz so heiß und nachts angenehm kühl. Viel, wirklich viel Staub bekommt man, zumindest während der Trockenzeit, ab. Die Zezefliegen, besonders kurz vor dem Camp im Tarangire NP können auch recht lästig werden. Aber gehört halt dazu....  

Joseph, unser Guide war perfekt. Ein sehr liebenswerter Mensch. Immer gut gelaunt hatte er für uns „das Rundum-Sorglospaket“. Alles war gut organisiert. Wir haben von ihm sehr viele Informationen über Land und Leute und über die Tiere erhalten. Die Eindrücke kommen und gehen so schnell hintereinander, vieles wird uns erst jetzt beim Betrachten der Fotos so richtig bewusst. Unsere Highlights waren die Begegnung mit einer Löwin und ihren drei Jungen in der Serengeti, zwei Elefantenbullen die wohl etwas untereinander zu klären hatten, die Nachtpirschfahrt im Tarangire Nationalpark und natürlich die Ballonfahrt in der Serengeti. Auch die „Kaffeetour“ in Arusha hat uns gut gefallen. Wir glauben die Tour vermittelt einen relativ authentischen Eindruck vom Leben im Norden Tansanias.

Das Fahrzeug war ein etwas älterer Toyota Pickup mit 6 Sitzplätzen. Es hat alles funktioniert. Wir hatten Glück, weil wir allein mit Joseph unterwegs waren. Dadurch hatten wir viel Platz und konnten immer zu den Plätzen mit der besseren Sicht wechseln. Die Sitze waren recht bequem mit komfortablem Platz zum Vordersitz um die Beine auch ausstrecken zu können.

Die Unterkünfte waren besser als erwartet. Die Lodges mit großen Zimmern, gemütlich eingerichtet, sehr sauber, sehr freundliches immer hilfsbereites Personal. Es hat an nichts gefehlt. Nichts war abgewohnt oder defekt. Die Außenanlagen waren gut gepflegt mit viel blühendem Grün. Gerne hätten wir mehr Zeit zum Entspannen in den Lodges verbracht. Da wir meist erst spät ankamen und früh wieder los gefahren sind war das leider nicht möglich. Vermutlich bedingt durch Corona waren immer sehr wenig Gäste in den Unterkünften. Auch in den Zeltcamps in bester Lage hat es an nichts gefehlt. Der Begriff Zeltcamp vermittelt dabei ein falsches Bild. Es handelt sich um große Zelte mit komfortablen Betten, eigener Dusche und Spültoilette in einem abgetrennten Raum. Besonders zu erwähnen ist die African View Lodge in Usa River (Arusha) wegen einem wundervollen Blick auf den Mount Meru sowie das Tarangire View Camp im Tarangire Nationalpark. Von den Zelten aus hat man einen einzigartigen Blick auf ein Flussbett. Gegenüber befindet sich eine Anhöhe wo man oft Tiere beobachten konnte. Nachts haben wir Hyänen und Löwen gehört.

Das Deluxe Zimmer im Breezes Beach Club & Spa in Sansibar befand sich in zweiter Strandreihe mit Blick auf den indischen Ozean. Neben dem wunderschönen gepflegten tropischen Garten ist vor allem die ausgezeichnete Küche erwähnenswert. Die Manager und das Personal waren immer für alles ansprechbar, haben sich aber unaufdringlich und dezent im Hintergrund gehalten. Liegen, Sonnenschirme und Handtücher standen reichlich am Pool und am Strand zur Verfügung. Zu den Essenszeiten gab es immer freie Tische. Es kam zu keinen Wartezeiten.

Eine Reise nach Afrika unter den jetzigen Bedingungen ist sicherlich mit einem kleinen organisatorischen und finanziellen Mehraufwand verbunden. Empfehlen würden wir auf alle Fälle eine Reiserücktrittversicherung, die Corona mit einschließt. Für eine Reise nach Afrika spricht die immer noch geringe Zahl an Gästen in den Nationalparks und den Lodges. Es gibt keine Wartezeiten, für was auch immer. Bei den Tierbeobachtungen, den Aussichtspunkten und in den Unterkünften trifft man wenig Gäste. In den Nationalparks sind wenige Fahrzeuge unterwegs. Das bedeutet, der Staub auf den Schotterpisten hält sich in Grenzen. Die Chancen auf eine kleine Reisegruppe stehen gut. Dadurch ist die ganze Reise etwas individueller. Die Guides, das Personal, alle haben einfach mehr Zeit für die wenigen Gäste.

Unsere Benotung, unter der Maßgabe, dass der coronabedingte Mehraufwand durch die geringe Zahl der Gäste mehr als wettgemacht wird: 5 Sterne.

Ramona und Ralf Martin, September 2021
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Durch Ihre Unterlagen und die telefonischen Rücksprachen haben wir uns sehr gut auf die Reise vorbereitet gefühlt. Was man noch optimieren könnte, wäre einen Hinweis zu Trinkgeldern aufzunehmen.

Die Reisen in Tansania haben problemlos funktioniert. Lediglich die Reise zum Ngorogoro-Nationalpark war hart, da wir durch Verzögerungen mit vorigen Corona-Tests aus unserer Reisegruppe so schnell über die „Straßen“ fahren mussten, dass wir vollständig verstaubt und mit ausgetrockneten Schleimhäuten angekommen sind. Die Safari selbst haben wir durch das Glück beim Sehen der Tierwelt sehr genießen können. Das schönste Erlebnis hatten wir in dem Moment, als zwei ganz junge und noch schwarze Geparden mit ihrer Mutter früh morgens direkt vor unserem Auto entlanggelaufen sind. Mit der Tierwelt hatten wir aber insgesamt sehr viel Glück, vor allem haben wir alle Big 5 gesehen und zahlreiche spannende Erlebnisse gehabt. Unser Guide Julius hat der gesamten Reisegruppe tolle Erlebnisse beschert. Er war überaus freundlich, hat uns in Entscheidungen z.B. Fahrtzeiten eingebunden wo es möglich war und zwischendurch auch an Supermärkten etc. gehalten, wenn der Wunsch bestand. Wir haben uns mit ihm alle sehr wohl gefühlt und hatten viel Spaß. Was etwas nervig aber auch zugleich spannend war, war dass unser Auto auf der Fahrt stehengeblieben ist und wir mehrfach angeschoben werden mussten und es über eine Stunde dauerte bis wir wieder weiterfahren konnten. Negativ war allerdings das Essen, vor allem in der Endoro Lodge. Man fliegt wohl nicht für die Kulinarik nach Ostafrika. Überrascht hat uns tatsächlich, dass Wild (zB Antilope oder Büffel) gar nicht gegessen wird. Darauf könnte im Vorfeld hingewiesen werden.

Unzufrieden waren wir mit dem teils unfreundlichen Personal im Serengeti View Camp. Zudem wurde für morgens kein warmes Wasser zur Verfügung gestellt, was Urlauber im Vorfeld wissen sollten. Nachdem wir nach der späten Ankunft alle duschen wollten, sollte warmes Wasser bereitgestellt werden, was jedoch bei uns nicht funktionierte. Leider mussten wir den ersten Abend 1,5 Stunden auf die Reparatur warten und am Ende mit ein paar Tropfen kalt duschen. Das Problem war am nächsten Tag bei uns nicht mehr. Der Service in den übrigen Unterkünften war dafür umso freundlicher und herzlicher. Hier möchten wir vor allem das Tarangire View Camp hervorheben. Die Freundlichkeit, der Service  und die Zelte waren einwandfrei. Wir wurden singend empfangen und verabschiedet. Hier fühlte sich die gesamte Reisegruppe rückblickend betrachtet am Besten aufgehoben. Zudem gab es hier keinerlei Probleme mit Warmwasser oder Dusche etc.

Der Transfer in Sansibar vom Flughafen zum Hotel hat leider nicht funktioniert. Nachdem wir selbst versucht haben, das Hotel zu kontaktieren, hieß es der Fahrer käme in 3 Minuten. Leider kam niemand innerhalb der nächsten 20 Minuten und es war schon lange kein Reisender mehr am Flughafen außer uns. Nachdem uns ein Flughafenangestellter geraten hat ein Taxi zu nehmen, weil es nicht unser Fehler sei, haben wir Sie telefonisch kontaktiert. Hier hat Ihre Kollegin auf unseren Anruf hin freundlicherweise direkt zugesagt, wir sollen ein Taxi nehmen und Ihnen die Rechnung dazu zur Erstattung schicken. In unserem Hotel auf Sansibar hatten wir gefühlt den Strand und den Pool für uns alleine, weil so wenig Gäste da waren. Die Angestellten waren alle sehr freundlich und zuvorkommend und auch der Manager fragte täglich beim Abendessen nach, ob alles okay sei. Das Essen hier war akzeptabel. Die Massagen im Hotel haben wir 2x genutzt und waren auch hier sehr zufrieden. Der Strand könnte häufiger vom Seegras gereinigt werden.

Diese Tour ist gerade zu Corona sehr empfehlenswert. Der Urlaub erfordert nur sehr wenige Kontakte und die Nationalparks sind auffallend leer, was insgesamt das Gefühl, mitten in der Natur zu sein, sehr bestärkt. Nicht warten, bis alle Touristen wieder da sind, lieber zeitig auf Safari fahren. Kamera mit optischem Zoom (kann nicht groß genug sein) und Fernglas nicht vergessen.

Die Reise hatte leider zu viele Mängel, um sich die fünf Sterne zu verdienen, deshalb bewerten wir diese mit 4 Sternen. Wir würden Outback Africa jederzeit weiterempfehlen.

Jennifer Syga und Matthias Baum, September 2021

Hallo liebes Outback Africa Team,

seit ein paar Tagen sind wir von unserer Keniareise zurück, längst sind nicht alle Eindrücke verarbeitet, aber wir wollen ein kurzes Feedback abgeben. Wir hatten vor der Reise ja viele Fragen, die Unsicherheit war anfangs groß, zumal es unsere erste Afrikareise war. Aber dank Ihrer Unterstützung hat alles prima geklappt. Durch Corona war ein Haufen Papierkram nötig, aber zum einen hat man natürlich davon profitiert, dass es nirgends ausgebucht war und zum anderen gibt jeder Urlauber den Kenianern ein bisschen Hoffnung, da sie natürlich auf die Rückkehr der Touristen warten.
Die Reise war großartig, von der Organisation und Unterstützung von Euch, über die Begleitung und Durchführung durch den Partner Severin, ist alles echt super gelaufen. Die Severin Sea Lodge hat unsere Erwartungen wirklich erfüllt, das Severin Safari Camp hat sie noch übertroffen.
Einzig die Aufregung wegen der Fahrt mit dem Madaraka Express hätten wir nicht gebraucht. Dass man keine entflammbaren Mittel im Zug mitführen darf, sollte zukünftigen Reisenden besser vorab mitgeteilt werden (...) Uns wurden das Deo und das Mückenspray abgenommen. (...)
Das Größte allerdings waren die Safaritage. Wir haben tatsächlich fast die Big Five geschafft, einzig Nashörner haben wir nicht gesehen. Wissen aber jetzt, dass wir dafür nochmal wiederkommen müssen und einen anderen Park besuchen. Aber vielleicht fahren wir auch wieder nach Tsavo West, denn eigentlich haben wir nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben. Im Gegenteil wir wurden wirklich reich beschenkt. Dass unser Driver Mohamed und unser Massai Guide Michael nur englisch sprechen, haben die zwei mit ihrem Wesen für uns mehr als wett gemacht. So haben wir also unser altes Schulenglisch aufpoliert und einen Mitfahrer hatten wir ja, der zur Not als Übersetzer fungiert hat.
Alles in allem war die Reise ein unvergessliches Erlebnis. Wir sind wirklich sehr dankbar, dass wir diese Ereignisse so reichhaltig und ungefiltert erleben durften. Wir bedanken uns sehr und werden Euch auf jeden Fall weiter empfehlen, oder besser vielleicht bald wieder bei Euch buchen.

Familie Klein und Familie Gräbedünkel, September 2021
Kenia - Tsavo-Safari und Strand

Besten Dank für die gute Vorbereitung, Organisation und Beratung! Auch vor Ort waren wir mit allem seeeehr zufrieden. Transfers, Unterbringung, Organisation, Safari, der Safari-Guide war mega, das Kilimanjaro-Team war super, Breezes war top.

Mein schönstes Erlebnis war der nächtliche Besuch der Giraffe nachts im Tarangire View Camp. Sie ist zwischen den Campzelten in einer Gemütsruhe von einem Baum zum anderen, um dann auch vor unserem Zelt von den Blättern der Baumes zu fressen. Das schönste Erlebnis meines Sohnes war die Besteigung des Kilimanjaro bis zum Uhuru-Peak.

Zur Corona-Lage: Wir hatten auch gezögert, aber als vollständig Geimpfte fühlten wir uns sicher genug, zu reisen. Ein Restrisiko ist überall, auch zu Hause. Wir sind seeehr froh, dass wir uns schlussendlich für die Reise Kilimanjaro - Safari - Sansibar entschieden haben. Vor Ort fühlten wir uns sicher, wobei wir Menschenansammlungen gemieden haben.

Dr. Andrea Deffner, September 2021
Tansania - Safari und Sansibar Plus

Ihre Beratung und Unterstützung war perfekt. Der Urlaub in Kenia hat alle Erwartungen übertroffen, alles war bestens organisiert. Die Unterkünfte top und unser Fahrer und Betreuer sehr zuverlässig, zuvorkommend und stets bemüht.
Ich muss sagen, dass wir die Reise in Coronazeiten genossen haben, da nichts überfüllt war, die Sicherheitsvorkehrungen gut aber nicht übertrieben.
Aus meiner Sicht war es eine perfekt organisierte Reise.

Danke, Sie haben uns wunderschöne Erlebnisse ermöglicht! Ich gebe 5+ Sterne.

Leo Haidrich, September 2021
Kenia - Safari und Meer

Liebes Outback-Africa-Team,

vielen Dank für die Unterstützung bei der Reiseplanung. Wir mussten ja kurzfristig umschwenken, da ein anderer Anbieter die von uns so lange ersehnte Tour nicht durchführen konnte. Frau Korb hingegen konnte uns diese Traumreise zu viel besseren Randbedingungen anbieten, bei Outback ging alles viel leichter und man hatte sofort den Eindruck, dass hier sehr kompetente Mitarbeiter am Werk sind. Auch Herr Schmidt hatte auf jede unserer Fragen eine gute Antwort.

Die Safari war ein Traum. Mein Wunsch, an meinem 50. Geburtstag etwas außergewöhnliches zu erleben wurde vielfach übertroffen. Wir hatten den perfekten Guide: Charmy Raphael. Er war stets hilfsbereit, sehr freundlich (wie übrigens alle Menschen, die wir in Tansania + Sansibar getroffen haben), immer pünktlich und sein Deutsch war viel besser, als wir es erwartet hätten. Wir hatten sehr viel Spaß mit ihm. Unglaublich, wie er die Tiere ausfindig gemacht hat. Unvergessen bleibt mir die Organisation einer Torte zu meinem Ehrentag. Damit hatte mitten in der Serengeti echt keiner gerechnet, ich war komplett überrascht. Von den Gesangseinlagen der Crew in Tarangire und Serengeti View Camp mal ganz abgesehen. Wir haben jetzt einen Ohrwurm ☺(der Jambo-Song). Wir haben uns an jedem Tag der Safari wohlgefühlt, es gab absolut nichts zu bemängeln. Hervorheben muss man auch unbedingt die tadellose Sauberkeit sämtlicher Unterkünfte. Da können sich deutsche Unterkünfte mal