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Botswana-Flugsafari Okavango Deluxe

9 Tage Flugsafari-Beispielpaket ab Victoria Falls/bis Maun ab € 6.430,– zzgl. Flug

9 Tage Flugsafari-Beispielpaket ab Victoria Falls/bis Maun

Entdecken Sie die Naturschönheiten Botswanas auf einer komfortablen Safari. Per Kleinflugzeug erreichen Sie auch entlegene Camps. Der Reiseverlauf wird nach Ihren Wünschen gestaltet.

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta, wo sich der Okavango-Fluss in die Kalahari ergießt, tauchen Sie in eine Wunderwelt ein. Je nach Jahreszeit und Wasserstand zeigt sich die Landschaft anders, aber immer atemberaubend schön. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche.Jacanas flitzen über die Blätter, bunte Libellen und Vögel schwirren in der Luft. Irgendwo grunzt ein Flusspferd und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt. Einfach magisch! 

Moremi Wildreservat – Tierbeobachtungen vom Feinsten

Moremi bietet die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana und die Chance auf viele Großwildsichtungen. Zum diesem vielfältigen Park gehören sowohl Feuchtgebiete als auch trockenes Land. Sie verbringen Ihre Tage mit Pirschfahrten und Bootsausflügen, umgeben vom typischen Geruch, den Geräuschen und der wilden Schönheit dieser Gegend. Aufgrund der abgeschiedenen Lage hat man manchmal die Tiersichtungen ganz für sich allein.

Chobe Nationalpark - Elefantenparadies

Der Chobe ist der Grenzfluss zwischen Namibia und Botswana und eine wichtige Lebensader für das gesamte nördliche Botswana. Hier erstreckt sich der Chobe Nationalpark über rund 10.000 km² entlang des Flussufers. Die üppige Vegetation ist der ideale Lebensraum für die größten Elefantenherden Afrikas, die hier in Botswana geschützt werden und deshalb auch über den Fluss aus Namibia einwandern. Der Nationalpark bietet zahlreichen weiteren Tieren und Vögeln eine Heimat, was spannende Pirschfahrten verspricht. Besonders schön ist eine Bootstour am Nachmittag, wenn sich die Elefanten, Giraffen, Flusspferde und viele andere Tiere am Ufer einfinden und die Sonne malerisch untergeht.

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser enden als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben. 

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Ankunft in Victoria Falls

Herzlich willkommen in Simbabwe! Nach der Ankunft am Flughafen Victoria Falls erledigen Sie die Einreiseformalitäten und das Abenteuer Afrika kann beginnen. Sie werden zu Ihrer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte gebracht. Die elegante Ilala Lodge mit 56 klimatisierten Zimmern und einem sehr guten Restaurant liegt nur etwa zehn Gehminuten von den gewaltigen Victoria-Fällen entfernt. Manchmal laufen wilde Tiere durch den Garten, denn der Victoria Falls Nationalpark beginnt direkt hinter dem Areal der Lodge.

Durch Ihre Terrassentür treten Sie hinaus in den Garten bzw. auf den Balkon und blicken auf die Gischt der Fälle.
 

Tag 2Victoria Falls

Der heutige Tag steht Ihnen für die vielfältigen Ausflüge zur Verfügung, die rund um die Wasserfälle angeboten werden. Das Angebot reicht von einer geführten „Tour of the Falls“ über Bootsfahrten auf dem Oberlauf des Sambesi zum Sonnenuntergang bis hin zu Rundflügen im Helikopter. Abenteuerlustige können einen Bungee-Sprung von der historischen Brücke in die Schlucht wagen oder auf eine turbulente Rafting-Tour durch die Stromschnellen des Sambesi gehen.

Genießen Sie einen High Tea im Victoria Falls Hotel oder nehmen Sie an der Geierfütterung in der Victoria Falls Safari Lodge teil. Fällt Ihr Reisetermin auf ein Datum mit Vollmond, können Sie abends auch eine Tour zu den Wasserfällen unternehmen und dort den "Lunar Rainbow" sehen. 
Alle Ausflüge optional, zahlbar vor Ort. Die Rezeption ist Ihnen gern bei der Buchung behilflich.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Tag 3Transfer von Victoria Falls zum Chobe Nationalpark

Von Ihrer Lodge in Victoria Falls werden Sie mit einem Transferfahrzeug über die Grenze nach Botswana gebracht. Ihre nächste Station ist der Chobe Nationalpark.  Ihre Unterkunft, die Bakwena Lodge, liegt am Ufer des Chobe im Vierländereck Botswana, Sambia, Simbabwe und Namibia. Das Tor zum Chobe Nationalpark ist in wenigen Fahrminuten erreicht. Die privat geführte Lodge ist nach ökologischem Standard gebaut und verfügt über insgesamt 15 Zimmer mit Dusche und WC.

Acht River View Chalets und ein Familien-Chalets sind im traditionellen Rundhüttenstil gebaut und bieten Blick auf den Chobe, genauso wie die großzügige Honeymoon Suite. Die fünf Treetop Chalets stehen auf Stelzen in luftiger Höhe von drei Metern. Über hölzerne Treppen erreichen Sie die Plattform, auf der das großzügige Zelt unter Reetdach gebaut ist. Hier sind Sie vom Laub der Baumkronen umgeben. Eine ganz eigene Welt mit diffus wechselndem Licht und Schatten, ein kleiner Baumhaus-Traum aus der Kindheit. Die Lodge ist in hellen Farben und mit vielen Naturmaterialien gestaltet. Eine Bar und ein Swimmingpool bieten Erfrischung nach einem erlebnisreichen Tag. 

Tag 4Pirschfahrten und Bootstour im Chobe Nationalpark

Der Chobe fließt 1500 Kilometer vom angolanischen Hochland bis zum Sambesi. Nur der letzte Abschnitt vor der Mündung wird Chobe genannt, zuvor heißt er auch Kuando oder Kwando. Er führt ganzjährig Wasser und ist eine wichtige Lebensader. Der Chobe Nationalpark, der sich entlang des Flusses erstreckt, verspricht spektakuläre Tierbeobachtungen. Hier lebt die größte Elefantenpopulation Afrikas. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober kommen regelmäßig Herden mit bis zu 100 Tieren zum Trinken ans Ufer des Flusses. Auch Flusspferde, Krokodile, und große Herden von Antilopen, Büffeln und Pukus sind häufig zu sehen.

In den Uferwäldern halten sich auch zahlreiche Raubkatzen auf. Besonders schön sind die farbenfrohen Eisvögel und Bienenfresser, und immer wieder ertönt der markante Ruf des Schreiseeadlers.Insgesamt sind 450 Vogelarten im Chobe Nationalpark heimisch. Neben Pirschfahrten in offenen Fahrzeugen sind besonders Bootssafaris auf dem Chobe beliebt, bei denen man den Tieren am Ufer sehr nahe kommen kann.
Enthalten an allen Tagen: alle Mahlzeiten, lokale Getränke, Wäscheservice, 4x Aktivitäten, 2x Parkgebühren

Tag 5Flug von Kasane ins Moremi Wildreservat

Am Vormittag werden Sie von Ihrer Lodge abgeholt und zum nahegelegenen Flughafen in Kasane gebracht. Von hier startet ein Buschflugzeug zum Moremi Wildreservat. Vom Airstrip geht es zu Ihrer Unterkunft, dem Camp Okuti. Das Camp liegt im nordöstlichen Teil des Moremi Wildreservats am Maunachira River. Es ist im Stil eines traditionellen afrikanischen Dorfes errichtet und beherbergt höchstens 18 Gäste. Die großen Zimmer werden hier Masasa genannt. Sie haben ein außergewöhnliches, tonnengewölbtes Dach und ein Bad mit zwei Duschen, eine davon unter freiem Himmel. Es gibt auch zwei Familien-Masasas, bei denen sich zwei Zimmer ein Bad teilen.  
 

Tag 6Safaris im Moremi und Khwai-Gebiet

Das rund 4900 Quadratkilometer große Moremi Wildreservat im Osten des Okavango-Deltas bietet die wohl besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana in schöner, abwechslungsreicher Landschaft. Hier erleben Sie den wilden afrikanischen Busch, der sich seit Generationen nicht verändert zu haben scheint. Trockensavannen wechseln sich mit Sümpfen, Grasland mit hohen Bäumen und Mopanewäldern ab. Diese Vielfalt der Lebensräume ist Grundlage des großen Artenreichtums von Moremi: Elefanten, Büffel, Zebras, verschiedene Antilopenarten und Raubkatzen. Vielleicht haben Sie Glück und sehen einen Leoparden oder gar die seltenen, vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde.
Enthalten an allen Tagen: alle Mahlzeiten, lokale Getränke, Wäscheservice, Aktivitäten

Tag 7Flug von Moremi ins Okavango-Delta

Vom Airstrip in Moremi geht es weiter per Flugzeug ins Okavango-Delta. Das Kanana Camp liegt m westlichen Teil des Okavango-Deltas. Auf dem Flug bekommen Sie einen Eindruck von der Größe des Deltas und können die einmalig schöne Landschaft aus der Luft bewundern. Das Kanana Camp verfügt über acht komfortable, auf Plattformen errichtete Safarizelte mit privater Terrasse unter schattenspendenden Bäumen. Zu jedem Zelt gehört ein Badezimmer mit Dusche und Toilette. In dieser Region am Ufer des Xudum-Flusses ist der Wasserstand das ganze Jahr über hoch genug für Bootsausflüge. 

Es ist ein einmaliges Erlebnis, in einem traditionellen Einbaum (Mokoro) lautlos zwischen Seerosen über die Lagunen und Kanäle des Deltas zu gleiten. Die Gegend wird von palmenbewachsenen Inseln geprägt und ist Heimat für Flusspferde, Krokodile und unzählige Vogelarten. Auch viele Säugetiere wie Antilopen, Elefanten und Löwen sind zu sehen. 

Tag 8Okavango-Delta

Der Zauber der Wasserlandschaft des Okavango-Deltas offenbart sich am intensivsten in der Stille eines Ausflugs im Mokoro, dem traditionellen Einbaumboot, das ein Poler mit einer langen Stange vorwärts bewegt. Die Tier- und Pflanzenwelt ist einmalig schön, Seerosenteppiche gleiten vorbei, die Ufer sind grün bewachsen und die Sonne spiegelt sich auf den Wasserflächen. Insgesamt gibt hier es rund 1300 Pflanzenarten.

Das Delta verändert sein Gesicht je nach Jahreszeit und Wasserstand, Inseln tauchen auf und werden überflutet. Auf vielen der größeren Inseln findet man Elefanten und verschiedene Antilopenarten, aber auch Raubkatzen, Hyänen und Wildhunde. Die Vogelwelt im Delta ist mit über 400 Arten eine der vielfältigsten der Erde. In den seichten Kanälen haben sich Flusspferde Schneisen im grünen Pflanzenteppich gebahnt. Krokodile dösen am Ufer. 
Enthalten an allen Tagen: alle Mahlzeiten, lokale Getränke, Wäscheservice, Aktiväten 

Tag 9Flug nach Maun und Safariende

Ein letztes Mal steigen Sie in den kleinen Buschflieger und genießen noch einmal den Anblick des Okavango-Deltas auf dem Rückflug nach Maun. Hier endet Ihr Safariabenteuer und Sie treten die Heimreise voller Eindrücke an. Auf Wiedersehen in Afrika!

Vorschlag für ein Anschlussprogramm in der Kalahari:

In der Deception Valley Lodge können Sie die ursprüngliche Natur, Weite und Einsamkeit der Zentralkalahari besonders komfortabel erleben. Ein einmaliges Erlebnis sind Begegnungen mit den San-Buschleuten, die in der Nähe der Lodge leben. Auf Wanderungen bringen Ihnen die „First People of the Kalahari“ ihre Kultur näher, zeigen traditionelle Jagdmethoden und Überlebensstrategien in dieser kargen Landschaft. Die Deception Valley Lodge liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Deception Valley in einem privaten Konzessionsgebiet, das an die Zentralkalahari, eines der größten Naturreservate Afrikas, angrenzt.

Zur Lodge gehören acht elegante, riedgedeckte Chalets, jeweils mit Schlaf- und Wohnzimmer, Badezimmer mit Badewanne und Außendusche. Im Haupthaus befinden sich Speiseraum, Lounge mit Bar, im Außenbereich das Schwimmbad und das Boma, ein traditionelles Restaurant. Neben den Wanderungen mit den San werden vormittags und nachmittags auch Pirschfahrten sowie Fußsafaris angeboten, auf denen Sie die Weite und Einsamkeit genießen, aber auch die erstaunliche Vielfalt der Flora und Fauna dieser  Halbwüste entdecken können. 
Enthaltene Mahlzeiten:Frühstück, Mittagessen, Abendessen 

Kundenrezensionen
durchschn. 4,9 von 5 Sternen

Hans und Traude Schenk


03.04.2024

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Frau Parvu!

Es hat ein wenig gedauert, bis ich in Ruhe Zeit finde, Ihnen einen Kurzbericht über unsere Afrika-Reise zu übermitteln.
Beim ersten Mal 2010, von Outback Africa organisiert, gelangen traumhafte Foto- und Filmaufnahmen, u.a. von einem Wildhund-Kill im Chobe Nationalpark. Leider vergaß ich den besonders geschützten Chip im Safe des letzte Gästehauses und bekam ihn nicht mehr wieder. Konsequenz war entweder depressive Verstimmung oder Wiederholung der Fahrt.
Wir entschieden uns für letzteres und buchten 2012 wieder Botswana bei Ihnen.
Da sahen wir zwar keinen Kill der Wild Dogs, aber andere unvergessliche Szenen.

Nun zur diesjährigen, also der dritten Reise auf ähnlicher Route. Beginn war das altehrwürdige, wenn auch nach Brand restaurierte Victoria Falls Hotel. Sehr gediegene Atmosphäre (very british!), hervorragend freundlicher und kompetenter Service, unbritisch geschmackvolles Essen und Trinken in allen Restaurants. Das hat natürlich seinen Preis, ist es aber für zwei Tage allemal wert, insbesondere wenn man den gigantischen Blick auf die Zambezi-Brücke, den aufsteigenden Rauch der Fälle und das Tosen des Stroms in der nachfolgenden Schlucht mit in Betracht zieht.

Dass Zimbabwe ein bitterarmes Land ist, merkt man allerorten. Die Touristen, als unermesslich reich angesehen, werden kräftig zur Kasse gebeten. Eintritt zu den weltberühmten Fällen 60 USD, Helikopterflug von 25 Minuten 330 USD. Sowohl auf sambischer als auch auf simbabwischer Seite surren ununterbrochen die Helis durch den Luftraum.

Zu den Fällen: von ungefähr November bis Februar ist Niedrigwasser, sodass die Fälle wenig beeindruckend sind. Von März bis Anfang Mai (wie bei uns) sowie von Ende Juli bis Oktober optimale mittlere Menge, in der sich die Fälle absolut spektakulär präsentieren, während in der Zeit des Hochwassers von Ende Mai bis Juli die überkommende Gischt dermaßen stark ist, dass man im Westteil der Fälle kaum etwas sieht und die Osthälfte durch die gewaltigen Wassermassen für eine Begehung zu gefährlich und deshalb gesperrt ist. Allgemein gilt, dass die Besichtigung von Zimbabwe derjenigen von Sambia aus vorzuziehen ist, sieht man bei letzterer von der prickelnden Möglichkeit ab, bei Livingstone Island knapp am Rande des Abgrunds im Devils Pool zu baden...
Geduscht wird man auf jeden Fall kräftig, am abseits der Fälle gelegenen Rückweg aber in der tropischen Sonne rasch wieder trocken.

Auf der Fahrt von Vic Falls in das Vierländereck bei Kazungula/Kasane verlässt man die Zivilisation in Richtung Busch und Wildnis, aber noch nicht ganz, denn die Bakwena Lodge, außerhalb des Chobe Parks hübsch am Fluss gelegen, hat noch gemauerte Chalets mit Air Condition, welche wir erst später richtig schätzen lernten! Dort Empfang, Service und Verpflegung sehr gut, der Safariguide freundlich, kompetent und bemüht.
Der am Chobe River gelegene Teil des Nationalparks ist einerseits von der riesigen Elefantenpopulation stark verwüstet, andererseits auf der sogenannten River Road, die leicht von Kasane zu erreichen ist, sehr stark befahren. Auch auf dem Fluss verkehren Dutzende von Safaribooten, von denen man ein eindrucksvolles Schauspiel erleben kann, wenn Elefantenherden den Fluss durchqueren.  
Aber nicht nur der Park hat seine Attraktionen. Bei der abendlichen Rückkehr von einem mäßig spannenden Gamedrive wurden wir auf der Hauptstraße A3, unmittelbar an der Abzweigung zum Airport Kasane, zwischen zahlreichen zufällig vorbeikommenden Autos im Dämmerlicht Zeugen eines Löwenkills, wobei eine Löwin, dicht gefolgt von ihrem noch sehr kleinen Baby, völlig unbeeindruckt vom großen Publikum durch die Fahrzeuge hindurch auf das zu erbeutende Impala hinsprintete. So etwas zu sehen ist einfach beeindruckend und eben Afrika pur.

Als nächste Station unserer Fahrt flogen wir ins Camp Kanana, wo wir uns ebenfalls neben dem gewohnt hervorragenden Service mehrerer Privilegien erfreuten: erste "Villa" neben dem Haupthaus, Honeymoon-Dinner sowie den besten Guide, den wir auf unseren bisherigen Reisen je hatten: sehr gebildet, äußerst erfahren und mit einem untrüglichen Instinkt für das Verhalten der Wildtiere, sodass wir fast immer zur rechten Zeit am rechten Ort waren. Wir sahen ein Rudel Wild Dogs beim Kill eines Büffelbabys, wobei ihnen die Beute von einem Hyänenrudel abgejagt wurde, während das Muttertier todesmutig, jedoch vergeblich versuchte, ihr Kleines zu retten. Außerdem waren wir Zeugen eines in einem seichten Tümpel von Krokodilen festgehaltenen Impalabocks, der sich einen Tag lang gegen den Tod wehrte, da den Krokodilen die typische Drehbewegung zur Zerkleinerung ihrer Beute mangels Wassertiefe nicht gelang. Erst am Abend, nach vielen Stunden, musste er erschöpft aufgeben. Es gelangen auch tolle Sichtungen eines Leoparden, dessen Wege der Guide vorausahnte und uns in optimale Sicht- und Foto/Filmposition brachte.

Leider ging es im nächsten Camp nicht so toll weiter. Das ursprünglich gewünschte Camp Okuti, wegen Umbauarbeiten noch nicht beziehbar, wurde auf das etwas niedriger bewertete Camp Xakanaxa geändert. Erstaunlicherweise erhielten wir ohne unser Zutun knapp vor der Ankunft ein Upgrade ins Camp Moremi. Dieses Camp besticht durch sehr luxuriöses Ambiente. Was jedoch die Verpflegung incl. des zuweilen eher lustlos agierenden Servicepersonals betraf, konnte dieser Standard nicht gehalten werden. Beim Safariguide hatten wir leider ebenfalls kein Glück, denn der uns zugeteilte junge Mann war eher ein Tierverscheucher als ein guter Beobachter der Natur.

Unser letzter Aufenthalt fand im Makgadikgadi Nationalpark statt. Das dortige Meno a Kwena Camp, in toller Lage hoch über dem gewundenen Tal des Boteti River thronend, vermittelt noch mehr Afrika-Feeling als die Camps in der Okavango-Region. Es ist aber auch etwas einfacher. Empfang, Betreuung und Essen sind vorzüglich, der herrlich mit Blick über das Flusstal gelegene Swimmingpool als einziger bisher sauber und zu erfrischendem Bade einladend. Dass Prinz Harry seiner Meghan in diesem Camp, angeblich im Militärdienst dort häufig weilend, den Heiratsantrag gemacht hat, soll stimmen.
Zu Umgebung und Tierwelt ist folgendes zu sagen: Das Tal des Boteti wird von der Migration Tausender Zebras zwischen Chobe/Okavango und Kalahari begangen, weil es dort eigentlich immer Wasser gibt. In der Regenzeit (November bis März) halten sich die Herden im Norden auf und wandern dann nach Süden, um nach Monaten die Kalahari zu erreichen, wo noch frisches Gras zu finden ist. Normalerweise kommen sie Anfang Mai im Bereich des Camps an und sind dann etwa von Juni bis Oktober in der Kalahari, um danach gegen Jahresende wieder im Norden zu sein. Ihnen folgen zahlreiche Elefanten und Gnus. Wenn der Zug der Tiere vorbei ist, gibt es dort nicht viel zu sehen.
In diesem Jahr 2024 (auch schon 2023) war es im südlichen Afrika so trocken wie seit 40 Jahren nicht mehr. Die ausgetrocknete Chobe-Region zwang die Tiere zu frühzeitigem Aufbruch nach Süden, wo sie einen Monat früher als gewöhnlich im Tal des Boteti ankamen, aber einen total trockenen Flusslauf vorfanden. Aus Tierschutz- und Tourismusgründen wurden in Sichtweite des Camps Bohrlöcher im Tal angelegt und Wasserstellen geschaffen, die von den Tieren eifrig genutzt werden. Die Folge sind Massen von pausenlos heftig bellend-wiehernden Zebras, die auch in der Nacht eine Geräuschkulisse erzeugen, die selbst guten Schläfern die Nachtruhe schwer macht. Dazu kommen die nicht besonders leisen Wasserpumpen...
Ein Gamedrive vom Camp aus erfolgt entweder für 1 bis 2 Stunden im darunterliegenden Flusstal oder nach ca. einstündiger Fahrt über die Hauptstraße zu dem im Süden gelegenen Gate des Parks. Auffallend ist im Süden wie im Norden des Parks, dass trotz Massen von Beutetieren Raubtiere zwar nachts gehört, aber praktisch - trotz guter Spurenlesung der Guides - nicht gesichtet werden können.

Abschließender Kommentar zur Reise:
Eine sowohl für Neulinge als auch etwas erfahrenere Safaritouristen wunderbare Rundreise durch Botswana. Die Lodges/Camps sind generell empfehlenswert. Ein Wermutstropfen ist die Mittagshitze der heißen Monate September bis März in den unklimatisierten Zelten. Der Ventilator bringt kaum Erleichterung, man sehnt den Nachmittagsdrive herbei. Die Bakwena Lodge war eine vielgerühmte Ausnahme. (Das Victoria Falls Hotel natürlich auch.) Zwei oder drei Übernachtungen pro Unterkunft sind zu empfehlen, einmalige Übernachtungen lassen nur wenig Safarifeeling aufkommen.

In Botswana beginnt ein gewisser Sinneswandel: Die kontrollierte Jagd wird nicht mehr kategorisch abgelehnt, vielleicht gilt das auch für den strengen Umweltgedanken. Die Safariveranstalter sollten den Wunsch nach klimatisierbaren Unterkünften vermehrt einfordern, denn zum (teuren) Qualitätstourismus gehört m. E. auch Lebensqualität, und solarbetriebene Air Condition tagsüber scheint mir mit Umweltschutz durchaus vereinbar.

Schlussendlich darf ich meine/unsere Zufriedenheit mit der Organisation der Reise bekräftigen. Alle Buchungen und Verbindungen haben sehr gut und pünktlich geklappt. Die Interkontinentalflüge mit ET waren okay, lediglich die (nächtlichen) Aufenthalte auf halber Strecke in Addis Abeba eher nervig.

Wir waren mit der Reise sehr zufrieden und ich grüße demnach zu nächtlicher Stunde herzlich

Dr. Peter Ruhnau


28.11.2023

Fühlten Sie sich gut auf die Reise vorbereitet? Wie beurteilen Sie die Unterstützung und Reiseplanung von Outback Africa?
   Sehr gut vorbereitet und sehr gute Unterstützung und Reiseplanung.

Hat mit Ihrem Flug alles geklappt? Konnte der Service der Airline Ihre Erwartungen erfüllen?
   Ja in vollem Umfang.

Wie war das Reisen vor Ort?  Haben Sie die Safari genossen und sich wohlgefühlt? Waren Sie mit Ihren Guides, den Fahrzeugen und den Unterkünften zufrieden?
   Sehr gut und rund um wohlgefühlt. Alles war zur außerordentlichen Zufriedenheit. Am schönsten war die Begegnung mit den Wildhunden.

Brit Martens


01.09.2023

Moin aus Hamburg,

gerne beantworte ich Ihre Fragen zu unser wundervollen Reise.

Ja wir waren gut vorbereitet und informiert. Die empfohlenen Lodgen haben genau gepasst. Bei den Flügen hat oh Wunder alles geklappt. Wir waren nie im Stress oder mussten uns sehr beeilen.

Auf Safari war alles zu unserer vollsten Zufriedenheit. Die Guides haben uns sehr gut informiert, nicht nur über die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch über ihr Land. Die Fahrzeuge waren in einem sehr guten Zustand und für die frühe Morgenpirsch gab es Ponchos oder Decken. Jede Unterkunft für sich hatte etwas Besonders, aber vor allem die Menschen dort sind uns ans Herz gewachsen - wir wurden wirklich toll umsorgt.

Das schönste Erlebnis waren 7 Wildhunde, die voller Vergnügen im Wasser getobt haben.

Vielen Dank nochmals für diese unvergessliche Reise.

S.W. und A.H.


25.08.2023

Liebe Frau Parvu,

vielen Dank fürs Nachfragen.

Grundsätzlich fühlten wir uns sehr gut vorbereitet. Ein paar Kleinigkeiten: letzte Informationen waren für mich etwas spät. Ich habe mich langfristig vorbereitet. Da kam dann der Hinweis, Gepäck sollte keine Rollen haben. Wir hatten uns schon extra neues Gepäck zugelegt. Wir wir dann aber auf der Reise sahen, es hatten alle Reisenden Gepäck mit Rollen.

Vor Ort war alles sehr gut. Die Leute sehr nett. In Botswana hatten wir auch immer den Eindruck, dass wir einen ehrlichen Service hatten. Etwas schade im Setari Camp: wir sind 3 x mit dem Motor Boot unterwegs gewesen. Ich hätte gerne auch das Dorf gesehen oder einen Buschwalk gemacht. Das wurde uns aber nicht angeboten. 

Am schönsten fanden wir es in Moremi wegen der vielen Tiere. Aber eigentlich alles sehr beeindruckend.

Wir geben 5 Sterne als Gesamtnote.

Ulrike und Erich Jauss


14.06.2023

Liebe Frau Pârvu,

zurückgekehrt von unserer Reise möchten wir Ihnen gerne ein Feedback geben.

Obwohl schon gut eine Woche zurück, sind wir noch immer beseelt von Outback Afrika. Dies verdanken wir der ungeheuren Vielfalt der Eindrücke und der rundum perfekten Organisation. Die Reiseorganisation hat hervorragend geklappt und die Camps und Lodges waren sehr gut ausgewählt. Die Menschen vor Ort waren liebenswürdig, sehr um uns bemüht und die Pirschfahrten mit den Guides haben uns unvergessliche Erlebnisse beschert. Die Victoria Falls mit einem Helikopter waren der krönende Abschluss.

Bei der Gesamtnote müssen wir nicht nachdenken: Wir vergeben die 5 und haben Sie auch Interessierten schon empfohlen.
Kurzum: eine unvergessliche Reise, die wir gerne weiterempfehlen werden. Ihnen nochmals herzlichen Dank und alles Gute.

Ursula und Rainer Kunig


30.11.2022

Sehr geehrte Frau Pârvu,

das war eine der schönsten Reisen, die wir mit Outback Africa gemacht haben. Wir sind wieder zu Hause, aber unser Herz wartet in Afrika auf uns.

Wir fühlten uns sehr gut vorbereitet, wie immer. Die Flüge, national sowie international, waren alle ok. Wir hatten auch keine Erwartungen vom Service und konnten somit nicht enttäuscht werden. Vor Ort war alles sehr gut organisiert. Die Safaris waren alle wunderbar, wir haben jede Stunde genossen. Die Guides auf der gesamten Reise sehr gut. Die Fahrzeuge waren überall ok, Unterkünfte der Preisklasse entsprechend gut.
Besonderheiten: Im Makgadikgadi Nationalpark tausende Zebras, Moremi die Wildhunde und Elefanten am Zelt, im Chobe eine jagende Löwin die einen kleinen Elefanten reißen wollte und von der Herde vertrieben wurde, der Leopard neben dem Auto, an den Wasserlöchern die Elefantenherden mit vielen Kälbern (1-2 Tage alt). Im Hwange 7 jagendende Löwen auf Büffel und einen nach Sonnenuntergang auf der Straße laufenden Geparden. Es hatte jeder Tag seine Höhepunkte.

Ganz klar 5 Sterne für diese Reise und liebe Grüße an das gesamte Team.

Kirsten Lütchens


10.10.2022

Liebe Frau Pårvu,

grundsätzlich hat uns die Reise sehr gut gefallen. Die Lodges waren alle super, die Mitarbeiter sehr zuvorkommend und zu essen gab es auch reichlich und gut. 

Ihre Vorbereitung war gut, das Buch sehr informativ, so dass ich tatsächlich noch 2 Exemplare für meine Jungs besorgt habe.

Eine wirkliche Enttäuschung und für uns auch ein Ärgernis war der Aufenthalt im Setari Camp. Eine wunderbare Lodge, fast dschungelartig gelegen, nur von Wasser, Schilf und Papyrus umgeben. Die ersten Worte des Rangers, die dann auch bei jeder Ausfahrt wiederholt wurden, waren, dass hier keine Tiere zu sehen sind, sondern wir bitte einfach die Landschaft geniessen sollten. Und so war es dann auch, wir sahen letztendlich Schilf und Papyrus... Uns ist durchaus bewußt, dass es keine Garantie bei den Tierbeobachtungen gibt, aber wenn schon bei der Auswahl eigentlich klar ist, dass es kaum etwas zu beobachten gibt, muß das meines Erachtens besser mit Kunden kommuniziert werden. 

Der Airstrip am Khwai war geschlossen, daher sind wir weiter entfernt gelandet und hatten bei der Weiterreise nach Maun dann das Problem, dass der Flieger nach der 2. Landung defekt war. Dadurch kamen wir erst spät im Meno a Kwena Camp an. Letztendlich hatten wir dann dort nur den Abend und den darauffolgenden einen Tag, da die Rückreise schon früh erfolgte. Wir hätten lieber die 2 Nächte im Setari Camp zusätzlich im Meno a Kwena gehabt. Dort war es wirklich toll und der Blick von der Terrasse ist einfach atemberaubend. Das war auch schon im Sango Camp schön, dass man in der Mittagszeit in die Weite schauen kann und der Blick nicht begrenzt ist. Das würde ich beim nächsten Mal direkt auf meine Wunschliste setzen wollen. 

Angenehm überrascht waren wir dann am Flughafen in Maun, als uns dort quasi ein Mitarbeiter von Ihnen in Empfang nahm.

Die Guides waren grundsätzlich in Ordnung, mal ist der eine informativer, mal der andere. Für uns war der Guide Max in der Bakwena Lodge der Beste. Das schönste Erlebnis war der Tag im Chobe, mit einer Ausfahrt morgens und am nachmittag die Bootsfahrt. 

Die Reise würde ich mit 4 Sternen bewerten, der Punktabzug für die Zeit im Setari Camp.

Ich für meinen Teil möchte auf jeden Fall innerhalb der nächsten 2 Jahre wieder nach Botswana reisen. Evtl. auch noch einmal Tansania / Serengeti.

Dr. Andreas Hettich


31.07.2021

Wir fühlten uns gut auf die Reise vorbereitet. Trotz einer gewissen Verunsicherung wegen Covid und der damit verbundenen Regularien sind wir frohen Mutes in das Abenteuer gestartet. Aufgrund der ausführlichen Hinweise waren wir gut vorbereitet. Die Kälte vor Ort haben wir etwas unterschätzt, da wir in den Camps ja quasi 24 Stunden den Temperaturen ausgesetzt waren. Eine dicke Winterjacke wäre angebracht gewesen.

Die Reise war ein unvergessliches Erlebnis. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Unterkünfte und Ausrüstung waren prima, Guides toll und die gesamten Teams sehr um uns bemüht. Essen war auch sehr gut. Am schönsten war das unmittelbare und intensive Naturerlebnis. Selbst eine Woche danach fällt es noch schwer, die vielen tollen Eindrücke zu verarbeiten. Absolute Highlights waren die intensiven und nahen Erlebnisse mit den Löwen.

Die Reise können wir auch in der Corona Zeit uneingeschränkt empfehlen. Wir fühlten uns immer sicher. Die Nachteile der Maskenpflicht wurden mehr als kompensiert durch ein sehr exklusives Erlebnis. An vielen Stellen hatten wir die Natur exklusiv für uns und eine sehr individuelle Betreuung.

Gesamtnote: klare 5 Sterne!

Enthaltene Leistungen

  • Alle Transfers ab Flughafen Maun bis Flughafen Victoria Falls (im Kleinflugzeug oder Fahrzeug lt. Ausschreibung)
  • alle Übernachtungen und Mahlzeiten lt. Programm
  • Getränke im Chobe Elephant Camp, in Okuti und in Kanana (außer besondere Weine, Champagner und Premium-Spirituosen)
  • Aktivitäten wie im Angebot beschrieben (zusammen mit anderen Gästen der Camps – private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis)
  • Nationalparkgebühren
  • Wäscheservice
  • Spende für Hilfsprojekt www.travelforimpact.com
  • Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag)

Nicht enthalten

Internationale Flüge und Flughafensteuern (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), Getränke in der Ilala Lodge, optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben, Kosten für eventuell geforderte Corona-Tests

Maun, Botswana

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß.

Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20 bis 25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen ab Oktober bis zum Einsetzen der Regenzeit können bis auf 40 Grad steigen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
Saisonpreise
Zeitraum Preis p.P. im DZ / im EZ
01.03.2024 - 31.05.2024 € 6.430,–
01.06.2024 - 31.10.2024 € 7.650,–
01.11.2024 - 31.12.2024 € 6.430,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf

Start zum Wunschtermin ab 2 Personen

An- und Abreise: Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot.

Helikoptertransfer zwischen Okuti und Kanana:
Inklusive Champagnerstopp auf einer Insel im Okavango-Delta:  € 540,- pro Person

Dieser Helikoptertransfer ist auch zwischen anderen Camps möglich, Preis auf Anfrage.

Anschlussprogramm Deception Valley Lodge
2 Übernachtungen all inclusive, inkl. Flug ab/bis Maun

Reisezeitraum Preis p.P. im DZ
März und Dezember 2024 € 1250,-
April, Mai, Juni und November 2024 €1420,-
Juli, August, September, Oktober 2024 € 1670,-
Verlängerungsnächte und
Einzelzimmerzuschlag
auf Anfrage

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20%,
89 bis 45 Tage vor Reisebeginn: 50%,
weniger als 45 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

Wichtige Hinweise:
1) Die Camps Okuti und Kanana sind im Januar und Februar geschlossen. In dieser Zeit bieten wir Ihnen andere, ähnliche Camps an.

2) Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

3) Für die Flüge in kleinen Chartermaschinen besteht eine Gepäckbegrenzung auf 20 kg pro Person in weichen Taschen inkl. Handgepäck und Fotoausrüstung. Wegen der kleinen Ladeluken in manchen Kleinflugzeugtypen sollen die einzelnen Gepäckstücke nicht größer sein als 25 x 30 x 62 cm. Hartschalenkoffer oder Koffer mit Rollen sind nicht geeignet.
Da bei den kleinen Buschfliegern das Gesamtgewicht eine sicherheitsrelevante Größe ist, erfragen die Fluggesellschaften bei Buchung auch das Gewicht der Passagiere. Wenn Sie über 100 kg wiegen, informieren Sie uns bitte vorab.
Die Buschflugzeuge können auf ihrem Weg zum finalen Reiseziel bis zu dreimal zwischenlanden, um andere Passagiere ein- oder aussteigen zu lassen.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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9 Tage Flugsafari-Beispielpaket ab Victoria Falls/bis Maun ab € 6.430,– zzgl. Flug

Entdecken Sie die Naturschönheiten Botswanas auf einer komfortablen Safari. Per Kleinflugzeug erreichen Sie auch entlegene Camps. Der Reiseverlauf wird nach Ihren Wünschen gestaltet.

Highlights

  • Pirschfahrten in Botswanas Tierparadiesen Moremi und Chobe
  • den Zauber des Okavango-Deltas vom Wasser aus erleben
  • die gigantischen Victoria-Fälle bestaunen
  • stilvoll übernachten in kleinen komfortablen Camps und Lodges
  • keine langen Fahrtstrecken, mehr Zeit für Botswanas Tierwelt

ab € 6.430,– zzgl. Flug

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta, wo sich der Okavango-Fluss in die Kalahari ergießt, tauchen Sie in eine Wunderwelt ein. Je nach Jahreszeit und Wasserstand zeigt sich die Landschaft anders, aber immer atemberaubend schön. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche.Jacanas flitzen über die Blätter, bunte Libellen und Vögel schwirren in der Luft. Irgendwo grunzt ein Flusspferd und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt. Einfach magisch! 

Moremi Wildreservat – Tierbeobachtungen vom Feinsten

Moremi bietet die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana und die Chance auf viele Großwildsichtungen. Zum diesem vielfältigen Park gehören sowohl Feuchtgebiete als auch trockenes Land. Sie verbringen Ihre Tage mit Pirschfahrten und Bootsausflügen, umgeben vom typischen Geruch, den Geräuschen und der wilden Schönheit dieser Gegend. Aufgrund der abgeschiedenen Lage hat man manchmal die Tiersichtungen ganz für sich allein.

Chobe Nationalpark - Elefantenparadies

Der Chobe ist der Grenzfluss zwischen Namibia und Botswana und eine wichtige Lebensader für das gesamte nördliche Botswana. Hier erstreckt sich der Chobe Nationalpark über rund 10.000 km² entlang des Flussufers. Die üppige Vegetation ist der ideale Lebensraum für die größten Elefantenherden Afrikas, die hier in Botswana geschützt werden und deshalb auch über den Fluss aus Namibia einwandern. Der Nationalpark bietet zahlreichen weiteren Tieren und Vögeln eine Heimat, was spannende Pirschfahrten verspricht. Besonders schön ist eine Bootstour am Nachmittag, wenn sich die Elefanten, Giraffen, Flusspferde und viele andere Tiere am Ufer einfinden und die Sonne malerisch untergeht.

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser enden als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben. 

So reisen Sie

Karte
Reiseart
individuelle Flugsafari mit gehobenen Unterkünften
Dauer
9 Tage
8 x exklusives Camp
Mit wem?
Womit?
Flugsafari
Sprache
Englisch

ab € 6.430,– zzgl. Flug
9 Tage Flugsafari-Beispielpaket ab Victoria Falls/bis Maun

Ihre Safariberaterin

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

Ulrike Pârvu
Safariberaterin

Ulrike Pârvu

037437 5388-12
ulrike@outback-africa.de

Unsere
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Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

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Einmal Afrika,
immer Afrika.

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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