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Best of Botswana Safari

17 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Maun/bis Victoria Falls ab € 3.190,– zzgl. Flug

17 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Maun/bis Victoria Falls

Wo das Wasser des Okavango sich in die Wüste ergießt und die reiche Tierwelt jeden Besucher zum Staunen bringt, können Sie bei dieser abenteuerlichen Reise die Wildnis mit Gleichgesinnten hautnah erleben. Eine umfassende Camping-Safari zu Botswanas großartigen Landschaften der Kalahari, Moremi, Savuti und Chobe, mit mehrtägiger Exkursion ins Okavango-Delta.

Beeindruckende Tierwelt

In Botswanas schönsten Tierreservaten Moremi und Khwai, Savuti und Chobe werden Sie sicher nicht enttäuscht – hier leben unzählige große und kleine Tiere, vor allem große Elefantenherden, aber auch Raubkatzen, Giraffen und die seltenen Afrikanischen Wildhunde (Painted Dogs). Auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten. Jede Pirschfahrt ist einzigartig und voller Überraschungen. Besonders schön ist auch auf eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss im Sonnenuntergang.

In der Zentralkalahari

Die zeitlose Landschaft der Kalahari berührt die Seele auf besondere Art. Hier campen Sie rustikal in der Wildnis und spüren den Wind und die Sonne, lauschen dem ewigen Lied der Savanne und erleben den prächtigsten Sternenhimmel, den Sie je gesehen haben.

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta, wo sich der Okavango-Fluss in die Kalahari ergießt, tauchen Sie in eine Wunderwelt ein. Je nach Jahreszeit und Wasserstand zeigt sich die Landschaft anders, aber immer atemberaubend schön. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche.Jacanas flitzen über die Blätter, bunte Libellen und Vögel schwirren in der Luft. Irgendwo grunzt ein Flusspferd und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt. Einfach magisch! 

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser enden als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, noch ein Abenteuer zu erleben.

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Von Maun in die Kalahari

Die Safari beginnt am Morgen in Maun, der Safari-Hauptstadt Botswanas. Es geht in die Kalahari. In einem privaten Reservat im Norden des Central Kalahari Game Reserves werden die Zelte das erste Mal aufgebaut und das Abenteuer beginnt unter dem Sternenhimmel der Wüste.
Enthaltene Mahlzeiten: Mittagessen, Abendessen

2. Tag Pirschfahrten im Norden der Kalahari

Die ersten beiden Tage Ihrer Safarireise erkunden Sie diese einsame Kalahari-Region mit den trockenen, weiten Ebenen. Sie unternehmen Pirschfahrten und entdecken dabei  die an der Wüste angepasste Tierwelt, wie Oryx-Antilopen, Springböcke, Eland-Antilopen, Hyänen und mit etwas Glück auch Geparden und Löwen. Auf einer Wanderung, die von einem Buschmann (San) geführt wird, erfahren Sie etwas über die uralte Kultur dieses Volkstammes. Dank ihres großen Wissens über Pflanzen und deren Verwendung sowie Tiere und ihre Spuren können diese Menschen mit ihren erstaunlichen Fähigkeiten in der Wildnis überleben.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 3/4/5Zentralkalahari

Diese Tage verbringen Sie in der Zentralkalahari (Central Kalahari Game Reserve). Es ist das größte Wildschutzgebiet Botswanas und hat so gut wie keine Infrastruktur, so dass Sie völlig autark sein müssen. Sie erkunden den nördlichen Teil der Zentralkalahari in der Region von Passarge Pan und Deception Valley, wo das berühmte Buch "Cry of the Kalahari" von Mark und Delia Owens spielt. Sie lernen die für eine Halbwüstenregion sehr vielfältige Tier- und Pflanzenwelt kennen und genießen die Weite und Einsamkeit und die klaren Sternennächte dieser faszinierenden Gegend. 

Dieser Teil der Tour ist der abenteuerlichste, vor allem mit dem Wasser muss gut gehaushalten werden. Sie übernachten auf ausgeschriebenen "Campingplätzen", die aber zumeist nur sehr limitierte, rustikale Einrichtungen haben. Die Camp-Dusche kann benutzt werden.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

 

Tag 6Boteti River und Makgadikgadi Nationalpark

Nach einer letzten Morgenpirsch werden die Zelte abgebrochen und Sie fahren weiter ins Makgadikgadi-Gebiet. Sie übernachten in einer komfortablen Lodge am Boteti River in der Nähe des Dorfes Khumaga. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Makgadikgadi Nationalpark. In dieser weiten Steppe gibt es eine faszinierende Tierwelt. Der Park mit seinen sandigen Wegen ist Lebensraum für verschiedene Antilopenarten wie Oryx, Eland und Rote Kuhantilope

sowie viele Gnus und eine große Zahl von Zebras, die auf ihrer Wanderung zwischen Okavango-Delta und Makgadikgadi Park am Boteti River Station machen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen 

Tag 7/8/9Okavango-Delta

Nach einem Einkaufsstopp in Maun wartet das nächste Abenteuer auf Sie und bietet einen starken Gegensatz zur trockenen Kalahari: Sie fahren  in die südliche Region des Okavango-Deltas, einem kleinen Stück vom Paradies. Per Allradwagen erreichen Sie die Stelle, an der die einheimischen Begleiter mit ihren traditionellen Einbäumen (Mokoros) die Gruppe erwarten. Nachdem die Ausrüstung auf die flachen Boote verladen ist und alle Platz genommen haben, gleiten Sie entlang der engen, schilfgesäumten Kanäle des Okavango-Deltas weiter in das Herz dieser grünen Oase hinein. 

In dieser herrlichen Gegend gibt es viele Vögel zu beobachten, und vielleicht zeigen sich auch Elefanten. Sie können die ruhige Fahrt zu einer Insel genießen, auf der Sie die nächsten beiden Nächte ganz in der Wildnis verbringen. Tagsüber erkunden Sie die Gegend zu Fuß und per Mokoro. Am 9. Tag geht es am Vormittag zurück nach Maun, wo Sie auf einem Campingplatz mit sanitären Anlagen außerhalb der Stadt übernachten. Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit zu einem Rundflug über das Delta (optional, 45 Minuten, ca. 160 USD pro Person abhängig von der Personenzahl, zahlbar vor Ort in Dollar). Sie sehen dabei die Wasserwege des Deltas aus einer anderen Perspektive und können auch größere Tiere wie Elefanten, Giraffen und Hippos aus der Luft entdecken.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen 
 

Tag 10/11/12Moremi Wildreservat

Sie fahren ins Moremi Wildreservat hinein, damit beginnt der eigentliche Savannen-Teil der Tour mit der Chance auf viele Großwildsichtungen. Moremi bietet die besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana. Zum Park gehören sowohl Feuchtgebiete als auch trockenes Land. Sie verbringen diese drei Tage mit Pirschfahrten auf der Suche nach der Vielzahl von Wildtieren und Vögeln, die hier heimisch sind, umgeben vom typischen Geruch, den Geräuschen und der wilden Schönheit dieser Gegend.

Die Pirschfahrten finden frühmorgens und am späten Nachmittag statt, dazwischen kehren Sie ins Camp zurück und genießen die Ruhe bei einer Siesta im Schatten hoher Bäume. Sie zelten in einsamen Wildniscamps, zweimal im Westen und einmal im Osten des Moremi-Reservats.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 13/14/15Savuti und Chobe Nationalpark

Weiter geht es zum Chobe-Nationalpark mit seinen vielfältigen Landschaftsformen. Sie erkunden zunächst den südlichen Teil des riesigen Parks im Gebiet von Savuti. In dieser flachen weiten Savannenlandschaft, aus der einzelne felsige Hügel herausschauen, leben viele Löwen. Sicherlich sehen Sie auch ihre Konkurrenten, die Hyänen. Die wenigen Wasserstellen ziehen Elefanten und Antilopen an. Dieses abgelegene Gebiet ist nur per Allradwagen oder Flugzeug zu erreichen, entsprechend wenige Besucher sind hier unterwegs.

Sie zelten hier für eine Nacht. Auf sandigen Pisten stoßen Sie dann weiter nach Norden vor und erreichen das Ufer des Chobe-Flusses. Die Route folgt den Schleifen des Flusses und Sie können die Tiere am und im Wasser beobachten, hören den Ruf des Schreiseeadlers und bestaunen die bunten Eisvögel und Bienenfresser. Große Elefantenherden kommen vor allem in der Trockenzeit von Mai bis Oktober ans Ufer, um zu trinken. Sie übernachten zweimal in der Nähe des Flusses in einem einsamen Camp.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 16Victoria-Fälle

Sie überqueren die Grenze zu Simbabwe und gelangen nach Victoria Falls, Simbabwes Safarihauptstadt. Sie können die gewaltigen Victoria-Fälle besichtigen (Eintritt auf eigene Kosten) und über den Souvenirmarkt bummeln. Zum letzten gemeinsamen Abendessen trifft sich die Gruppe im Restaurant. Sie übernachten in einer komfortablen Lodge.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

Tag 17Ende der Safari

Die Safari endet nach dem Frühstück gegen 10 Uhr.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

An den Victoria-Fällen werden vielfältige Aktivitäten angeboten, zum Beispiel Kanu-Ausflüge und Rafting-Touren auf den Stromschnellen des Sambesi oder Rundflüge im Hubschrauber über die Fälle. Gern buchen wir für Sie zusätzliche Übernachtungen, wenn Sie einen weiteren Tag Zeit dafür haben möchten.

Reisestil

Diese Tour ist eine aktive Campingsafari. Die Reisegäste stellen ihre Zelte selbst auf und brechen sie wieder ab, und sie helfen dem Reiseleiter beim Beladen des Fahrzeugs. Mithilfe in der Küche ist jedoch nicht erforderlich, da ein Koch mitfährt. Der Reiseleiter stammt aus Botswana und spricht Englisch. Zusätzlich fährt bei den deutschsprachig ausgeschriebenen Abfahrten ein deutschsprachiger Begleiter/Übersetzer mit (nicht erforderlich, wenn der Reiseleiter außer Englisch auch Deutsch spricht). Auch bei diesen Terminen können Teilnehmer aus anderen Ländern dabei sein.

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte

Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen, diese können auf Anfrage gemietet werden. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,1 x 2,1 m Grundfläche und 1,75 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend in freier Natur übernachtet. Es gibt dann keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit, auch eine Buschdusche und eine Buschtoilette werden aufgebaut.
Ihr Gepäck muss für die Zeit im Okavango-Delta reduziert werden, da auf den flachen Einbaumbooten kein größeres Gepäck transportiert werden kann. Sie nehmen nur die Dinge mit, die Sie für zwei Tage benötigen. Der Rest Ihres Gepäcks wird in dieser Zeit im Tourfahrzeug sicher verwahrt.

Fahrzeug

Sie sind unterwegs in einem Land Rover mit offenen Seiten, der speziell für Pirschfahrten und Wildbeobachtung entwickelt worden ist. Bei Wind, Regen oder auf längeren Überland-Fahrten können die Seiten geschlossen werden. Die Dachplane kann auch zurückgerollt werden. Das Fahrzeug bietet Platz für bis zu 12 Teilnehmer. Der Anhänger, in dem Ihr Gepäck verstaut wird, enthält eine mobile Küche.

Gepäck

Beschränkung auf 12 kg Hauptgepäck pro Person in einer weichen Reisetasche inklusive Schlafsack und zuzüglich Tagesrucksack/Fotoausrüstung.

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Kundenrezensionen
durchschn. 4,9 von 5 Sternen

Corinna Kuhnen


19.12.2022

Hallo Herr Schmidt,

hier nun endlich meine Rückmeldung zu der total tollen und spannenden Reise.

Ich war bestens auf die Reise vorbereitet. Alle meine Fragen wurden beantwortet, ich wusste immer, an wen ich mich im Notfall wenden kann. 

Bezüglich der Airline und der Situation auf den Flughäfen habe ich keine Beanstandungen, bis auf den schon seit Jahren zu beobachtenden Trend, die Sitze in Flugzeugen immer noch enger und schmaler zu machen... 

Auf der Safari hatten wir einen tollen Guide, Moskov, der uns immer wieder spannende Datails zu berichten wusste. Alles rundherum war gut organisiert. Mein schönstes Tier-Erlebnis war der Leopard, der abends im Abstand von 20 Metern um das Camp schlich. Am besten gefallen hat es mir in der Kalahari.

Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein glückliches, gesundes neues Jahr. Beste Grüße aus Süddeutschland!

Ulrich und Irene Schumann


21.11.2022

Dank der guten Information und Reiseplanung durch Outback Africa fühlten wir uns gut auf die Reise vorbereitet. Insbesondere, da wir nun auch den Vergleich haben, wie unsere Mitreisenden informiert wurden und waren.

Die Flüge haben gut geklappt und auch der Service der Airlines war ok. Beim nächsten Mal würden wir aber wohl beim Langstreckenflug upgraden auf „Economy Comfort“ o.ä. mit etwas mehr Beinfreiheit. Auch hier kann man im Vergeleich mit unseren Mitreisenden nur sagen, dass die Organisation der Flüge durch OutbackAfrica sehr gut war: Kaum Zwischenstopps und ausreichende Umsteigzeiten. Das sah bei einigen unserer Mitreisenden anders aus, da gab es Flugverbindungen mit seltsamen Zwischenstopps oder sehr kurze Umsteigzeiten.

Die Safari war unvergesslich schön. Ja, es war keine Erholungsreise, aber das wußten wir ja auch vorher dank der guten Info durch Outback Africa, und es hat uns nicht gestört. Unser Guide OT war unglaublich: Sein Wissen über die Tiere und die Natur seines Landes war gigantisch und die abendlichen Briefings und weiterführenden Lektionen zu speziellen Themen des Tages waren immer sehr, sehr gut und informativ. Wir haben durch ihn viel erfahren und gelernt. OT hat ganz sicher keinen Dienst nach Vorschrift gemacht sondern war, wann immer es ging, von Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang mit uns auf Gamedrive und hat Tiere gesucht. Ins Lager zurück gekehrt sind wir eigentlich nur zum Essen und Schlafen. Der Mann ist unglaublich: hilfsbereit, freundlich, geduldig und man kann ihn Löcher in den Bauch fragen. Genauso unglaublich wie Aron, unser Koch, der uns auf der gesamten Tour mit leckerstem Essen versorgt hat. 
Da wir eine fast komplett deutschsprachige Gruppe waren, hat der lokale Veranstalter sogar noch eine Dolmetscherin (Sabine) gestellt, die (insbesondere bei den Vogelnamen) mit dafür gesorgt hat, dass man wußte, welches Tier das denn nun ist.

Die Campingausrüstung war tiptop in Ordnung und hat uns auch bei den zahlreichen Gewittern und Wolkenbrüchen trockengehalten. Die kommerziellen Campingplätze waren sehr gut, am schönsten war es jedoch auf den Lagerplätzen abseits der Zivilisation.

Es läßt sich eigentlich kein Reiseteil herausstellen, der BESONDERS schön war. Alle waren auf ihre eigene Art unvergesslich schön: 
Magkadigkadi mit seinen Zebra- und Elefantenherden. Ein Anblick wie im Paradies.
Die Kalahari mit ihrer flirrenden Hitze, den Löwen, Schakalen, Straußen und Kori Bustards.
Das Okavangodelta mit seinen Hippos, der Mokorotour und den Wanderungen durch den Busch, bei denen wir Elefanten, Giraffen und Zebras begegnet sind und eine Büffelstampede von hunderten von Büffeln beobachten konnten.
In Moremi konnten wir nachts im Zelt dem Lachen der Nilpferde und dem Gebrüll von Löwen lauschen, die sich irgendwo in der Nähe aufhalten mußten.
Im Savuti hatten wir mittags Elefantenbesuch am Picknickplatz und morgens Paviane und Gnus beim Frühstück.
Es wurde nie langweilig!!

Eigentlich wollte keiner aus der Gruppe wieder in die Zivilisation zurück. Aber es war auch ganz angenehm nach zwei Wochen wieder mal eine richtige Dusche zu haben. Die Pioneerlodge in Victoria Falls ist uneingeschränkt zu empfehlen! Eine nette, kleine Anlage, sehr gepflegt, nicht überdreht und gutes Essen. Jederzeit gerne wieder auch für eine Nacht länger. Hätten wir das vorher gewußt, hätten wir auf die A‘Zambesi River Lodge gerne verzichtet.

Birgit Kracke


24.10.2022

Liebe Frau Pârvu, lieber Herr Schmidt! Es spricht für sich, dass ich seit 2019 mit Ihnen zum dritten Mal die gleiche Safari durchgeführt habe, für Ihren Service wie auch für die Safari selber. Und es wird bestimmt nicht das letzte Mal sein! Ihre Information und auch Ihr Bemühen, meinen zusätzlichen Wünschen nachzukommen, waren wieder 1A. 

Die Flüge verliefen reibungslos. Die Maun Lodge hatte leider kein „ Chalet“ für mich reserviert. Das verzögerte die Ankunft, weil es recht lange dauerte bis dies geklärt werden konnte. Die Zimmer im Hauptgebäude der an sich sehr schönen Maun Lodge wurden von den meisten Mitreisenden als nicht sehr angenehm beschrieben (schlecht funktionierende Duschen, dunkel, kein Moskitonetz ). Von den Chalets hingegen, gab es nur positive Rückmeldungen. Meine Empfehlung wäre grundsätzlich für diese Safari die Chalets zu buchen. 

Und nun endlich zur Safari: Warum zum 3.  Mal die „Best of Botswana“ ? Es ist die längste Safari mit Zeltübernachtungen und Fahrten im offenen Safarifahrzeug. Näher und intensiver an der Natur kann man nicht sein. Unser Guide und der Koch waren Spitzenklasse, langjährig erfahren und sehr um uns bemüht. Tolles Essen (auch eine extra Zubereitung für die Vegetarier) frisches Obst bis zum letzten Tag und als Überraschung vom Koch am vorletzten Mittag eine frische Hefepizza. Die Übersetzerin, welche wir eigentlich nicht benötigt hätten, hat mit ihrem Wissen über die Vögel, ihre gute Laune und den abendlichen Rock Shandy als Sundowner, für uns alle deutlich zur guten Stimmung mit beigetragen. Fast alle Mitreisenden der wirklich harmonischen Gruppe waren Safari-erfahren. Die somit wahrscheinlich recht hohen Erwartungen wurden durchweg übertroffen! Schon in der ersten Nacht in der Kalahari suchte uns ein kleines Löwenrudel auf, ihre Spuren zwischen den Zelten zeigten es uns am nächsten Morgen, wir hatten alle tief und fest geschlafen. Und wie bestellt, schienen sie ein paar 100 m weiter auf ein Fotoshooting von uns zu warten. Schon zwei Nächte später, pünktlich zu unserer gemütlichen Abendrunde am Feuer, erschien als special guest ein Leopard, was unsere positive Erwartungshaltung und natürlich die Spannung nur noch vergrößerte. (An dieser Stelle empfehle ich die vorsorgliche Mitnahme eines z. B. 500 ml Joghurtbechers oder der berühmten „TravelJohns“, um in solchen Nächten der Blase einen entspannten Plan B bieten zu können????. ) Und irgendwie ging es so weiter mit Highlights: Die erfolgreiche Jagd einer Gepardin mit Nachwuchs, der Kampf zwischen Löwen und Krokodilen um ein totes Flußpferd, Wildhunde und Hyäne beim Fraß. Und all die anderen Tiere ob Zebras, Elefanten, Giraffen und und und. Und natürlich die Mokorofahrten zwischen den Flußpferden. Für mich ein Special, die Nächte. Wunderschön im Mondlicht durch das Moskitonetz Elefanten an den Zelten vorbeiziehen oder das Flusspferd direkt vor dem Zelt grasen zu sehen. Und dazu die Geräusche der Frösche, Grillen, Flusspferde Hyänen oder der brüllender Löwen in der Ferne… Leider sind mir immer irgendwann die Augen zugefallen… Zum Abschluss statt Victoria Fälle, in Kasane drei Nächte im Old House. Dort natürlich auch noch einmal einige Safaris im Auto und mit dem Boot mit tollen Möglichkeiten für Fotos. In dieser Lodge mit schönen Zimmern herrscht eine angenehme freundliche Atmosphäre. Es gibt ein gutes Restaurant und man kann von dort aus direkt die Bootsfahrten starten. Von meiner Guide Gee war ich wie auch schon im Jahr zuvor völlig begeistert.

Markus Luginbühl und Christine Colombo


04.10.2022

Mit der Reisevorbereitung sind wir sehr zufrieden. Sie haben uns immer kompetent beraten und unsere Fragen schnell beantwortet. Die Checkliste und Tipps für die Ferien haben uns geholfen, das Richtige einzupacken. Zudem freut uns das Buch "Reise in Botswana" sehr, somit haben wir eine ganze Dokumentation.

In Botswana kann man nicht überall problemlos mit US Dollar bezahlen. Wir mussten noch einen Betrag in einheimisches Geld wechseln. In den Lodges mit Dollar zu zahlen ist ziemlich teuer. In Simbabwe waren die US Dollar überall willkommen.

Mit dem Hinflug der Swiss waren wir mit dem Service zufrieden. Der Rückflug mit Eurowings Discover verlief ebenfalls problemlos. Allerdings würden wir diese Fluggesellschaft nicht mehr unbedingt berücksichtigen. Ich fand es dreist, dass sogar die Wolldecke und die Kopfhörer bezahlt werden mussten. Zudem war das Personal nicht so freundlich und das Essen mittlelmässig gut.

Die Safari haben wir sehr genossen. Der Guide, der deutsche Übersetzer und der Koch haben grossartige Arbeit geleistet. Die drei waren ein echtes Dreamteam. Wir fühlten uns auf der Reise sehr sicher. Der Guide war sehr kompetent. Das Reisen im offenen Auto gefiel uns auch, obwohl es sehr geschüttelt hat. Die Zelte waren einfach aufzustellen und bequem. Wir haben super geschlafen.
Den Koch hätten wir alle am liebsten mit nach Hause genommen. Die über dem offenen Feuer gekochten Gerichte waren ausgewogen und lecker. Tim, der Übersetzer, ist sehr auf unsere Wünsche eingegangen und gab sich ebenfalls grosse Mühe.

Mir persönlich haben die Elefantenherden beim Chobe River am besten gefallen. Sie zu beobachten war sehr lustig, die Jungtiere echt niedlich. Die Sensation waren allerdings die beiden Leoparden, welche wir an zwei verschiedenen Stellen gesehen haben. Wobei das Okawangodelta auch auf seine spezielle Weise mit dem Wasser toll war. Wir sind beide der Meinung, dass der Aufenthalt in der Kalahariwüste zu lange gedauert hat. Wir empfehlen. den Aufenthalt um eine Nacht zu verkürzen.

Familie Vesper


14.09.2022

Alles wurde gut erklärt, die Unterlagen waren vorbildlich. Alle Fragen wurden beantwortet (wir hatten als Afrikaneulinge sehr viele). Daß Sie uns einen Reiseführer zugesandt haben, fanden wir sehr nett.

Vor Ort war alles war super. Es gibt hier nichts auszusetzen. Bushways hat einen guten Job gemacht.

DIe spektakulärsten Tiersichtungen / Momente waren zum Beispiel zelten mitten in der Wildnis, Löwen im Camp :), viele Löwensichtungen :), aber auch Leoparden und Geparde. Es wurde so ziemlich alles bis auf Nashörner gesichtet. Man kam sehr nah an die Tiere heran, das war am Beeindruckendsten.
Besonders schön war es im Okavango Delta und Moremi.

Karin E.


07.09.2022

Ich fühlte mich gut auf die Reise vorbereitet durch Outback Africa. Die Unterstützung, die ich gebraucht habe, habe ich bekommen.

Die Safari war einfach toll. Wir hatten einen sehr kompetenten Guide, der auch sehr die Interessen der Fotografen einbezogen hat. Wir haben unglaublich viele Tiere gesehen. Unser Koch hat super Essen gezaubert. Das Fahrzeug war auch super, sehr schick und soo herrlich Retro. Die Zelte waren sehr stabil und neu. Dadurch ging alles vor allem zu Anfang etwas stramm und ich habe noch zwei Hände zur Hilfe gebraucht (für das erste diagonale Gestänge zum Festsetzen). Ich habe mich nur zu Anfang manchmal etwas unter Zeitdruck gefühlt, weil es immer so früh wie möglich losgehen sollte und die ersten mit dem Zeltabbau etc. viel früher als ich fertig waren. Da hätte man vielleicht einfach einen Zeitpunkt festsetzen und auch einhalten sollen.

Das schönste Safari-Erlebnis kann ich gar nicht benennen. Wir hatten so viele tolle: z.B. zwei Löwinnen erst schlafend, dann fressend bei ihrem Riß, ein Oryx, 5 blonde Löwenmänner auf einen Schlag, eine Rasselbande Wildhundwelpen, 3 mal Leoparden, davon eine Leopardenlady bei ihrer Beute, ein Impala im Baum und ein Männchen in einer Astgabel, eine Elefantenherde, die nachts um unsere Zelte herum mindestens eine Stunde lang gefressen hat - soo aufregend! Ich war schlichtweg von allen Landschaften begeistert, vor allem die Kalahari fand ich sehr beeindruckend und geradezu malerisch, das Okavangodelta und das Moremi-Reservat waren einfach paradiesisch und natürlich die Viktoriafälle ein absolutes Highlight.

Von mir bekommt die Reise 5 Sterne: sehr gut. Nach dieser Tour hat sich mein Interesse an Afrika und das Reisefieber sehr gesteigert.

Familie Osswald


29.08.2022

Sehr geehrter Herr Schmidt, hier ein Feedback zu unserer Reise:

Die Vorbereitung und Informationen zur Reise waren sehr gut. Es wäre für uns noch hilfreich gewesen zu wissen, wie man in welchem Land bezahlt: Botswana kann man z.B. direkt am Flughafen zum Geldautomaten und überall mit Kreditkarte zahlen. In Simbabwe ist es wichtig, vorher Dollar zu wechseln und mitzubringen. Die Lodge bzw der Fahrer fährt einen auch auf Wunsch zum Supermarkt. Dies war kostenlos möglich.

Die Safari hat uns sehr gut gefallen. Das Aufstellen der Zelte war sehr einfach. Diese Art der Reise ist sehr empfehlenswert, da man ein viel besseres Naturerlebnis erhält. Man bekommt Briefings, wie man sich in der Wildnis verhält. Wir haben uns immer sicher gefühlt. Die Zeltplätze waren spektakulär und alleine in der Wildnis. Die Toiletten waren gut nutzbar. Der Guide war hilfsbereit und hat viel erklärt und gezeigt. Er war sehr bemüht, unseren Wünschen zu entsprechen. Besonderes Lob erhält unser Koch, da er für unsere Gruppe immer extra vegan gekocht hat. Wir wurden sehr gut versorgt.

Uns hat die Kalahari besonders gut gefallen. Gefolgt von der letzten Station im Chobe. Die besten Tiersichtungen waren für uns die jagenden Geparden in der Kalahari, die jagenden Wildhunde, der fressende Leopard und die Löwen, die einen Elefanten erlegt hatten. Ein unvergessliches Erlebnis ist es auch, in einem Zelt in der Wildnis zu schlafen und nachts die Tiergeräusche zu hören.

Klaus Schmied


24.08.2022

Sehr gute Unterstützung durch Outback Africa. Alles hat hervorragend funktioniert, und die Unterlagen waren ausgesprochen hilfreich. Ich würde das Reisebüro jederzeit weiterempfehlen. Beeindruckend sind alle Nationalparks, die wir besucht haben. Dabei ist die Reihenfolge der Safari - zuerst Kalahari Game Reserve, dann Moremi Game Reserve und zuletzt Chobe National Park wegen der zunehmenden Anzahl an Tieren in den Reservaten sehr sinnvoll. Tiere zu sehen ist natürlich immer Zufall, aber was wir auf dieser Safari gesehen habe, reicht für mehrere Reisen nach Afrika. Mehr als 20 Löwen (darunter mehrere Männchen), 3 Leoparden, 2 Geparde, ein Rudel Wildhunde mit Jungen, Elefanten, Büffel und nicht zu vergessen die vielen anderen Tiere - ein absolutes Highlight meiner Reisen nicht nur nach Afrika. An einem einzigen Tag haben wir Geparde, Löwen, Leoparden und Wildhunde mit Jungen gesehen - das allein würde schon für eine Reise nach Afrika genügen.

Das Fahrzeug ist sehr zweckmäßig ausgestattet, allerdings ist die Anzahl Personen mit 12 um 4 Personen zu hoch. Es gibt nur 8 Außenplätze, d.h. 4 Personen sitzen in der Mitte (alle haben zwar genug Platz, aber zum Fotografieren sind die Außenplätze natürlich deutlich besser). Erwähnen möchte ich unbedingt noch den Koch - unglaublich, dass man mitten im Busch so kochen kann - da kann sich so mancher Koch in einem Lokal eine Scheibe abschneiden. Kurz zusammengefasst eine professionell organisierte Tour, die aufgrund der Übersetzerin auch für Personen, die kein oder kein gutes Englisch sprechen, zu empfehlen ist - wenn man bereit ist, jeden Tag sehr früh (5 Uhr) aufzustehen und sein Zelt mindestens jeden 2. Tag auf- und wieder abzubauen.

Susanne Grießer


24.05.2022

Lieber Herr Schmidt,

die Reise nach Botswana war bereits für 2020 geplant, leider kam Corona dazwischen. Nach langem Bangen wurde es 2022 endlich Gewissheit. Die von Ihnen zusammengestellten informativen und umfangreichen Unterlagen wurden mir zugeschickt und jeder Tag des Abflugs rückte näher. Endlich war es soweit.

Meine 2. Reise nach Botswana – und so viel vorab – bleibt nicht meine letzte dorthin!

Alle Vorbereitungen dazu sowie meine vielen Fragen, betreffend u.a. natürlich die immer wieder laufenden Änderungen der Vorschriften bzgl. Corona zum Transit in SA und der Einreise nach Botswana sowie Simbabwe wurden von Ihnen sehr kompetent und freundlich beantwortet. Dazu nochmals meinen herzlichen Dank!

Die Reise vor Ort war sehr gut organisiert. Der Guide hat uns bereits am Flughafen sehr freundlich empfangen.

Was soll ich sagen, die Reise war unbeschreiblich, einfach nur genial! Die Kalahari war traumhaft schön, diese Weite und Einsamkeit mit viel Grün und den fast schon goldenen Gräsern sowie den unvergesslichen Sunsets und Sunrises sowie dem einzigartigen Sternenhimmel zieht einem in seinen Bann. Wir haben sehr viele Tiere gesehen, sogar den Kalahari-Löwen und Elefanten!

Es ging weiter ins Okavangodelta. Ein Team der Mokorofahrer brachte uns auf eine Insel. Diese lag wunderschön. Wir durften Mokorofahren üben, waren viel Wandern und haben natürlich auch einige Tiere ganz nah erlebt, was sehr beeindruckend war. Auch vom Mokoro aus haben wir viele Hippos gesehen. So nah an diesen riesen Tieren sein zu können, war eine einzigartige Erfahrung. Gerne wäre ich noch länger mit den Einheimischen (Mokoroteam) zusammen gewesen. Man hätte viel lernen können. Zum Wandern sind allerdings feste Schuhe unabdingbar, weil sonst laufend irgendetwas piekst und das sogar durch einen Joggingschuh durch (von oben und unten)! Es gibt sehr viel Gestrüpp, was sich überall festklammert und Dornen bzw. Widerhaken hat.

Weiter ging es nach Moremi. Ein Campingplatz dort gefiel mir am besten. Die Lage war traumhaft, ein Leopard, den wir in der Nähe gesichtet hatten, Hippos nach dem Abendessen keine 20 m entfernt, Löwen brüllten, und wir mitten drin. So fühlte ich mich pudelwohl. Über die Brücken fahren war meist ein Erlebnis. Der Zustand lässt manchmal zu wünschen übrig, würden wir in Deutschland sagen. Dort sieht das anders aus und sie haben alle das Gewicht von Fahrzeug und Trailer gehalten. Die Tiere konnten sich im hohen Gras und Gebüsch sehr gut verstecken, ferner gab es viele Wasserlöcher. Wir haben trotzdem sehr viele Tiere gesehen und tolle Aufnahmen gemacht. Mich hat die üppige Vegetation auf der ganzen Reise, die vielen Jungtiere, die einsetzende Flut im Okavangodelta sowie das viele Wasser im Chobe sehr beeindruckt. Meine 1. Reise war Ende September, Bäume oft kahl – ohne Blätter – und jetzt alles Grün, unbeschreiblich schön! Tagsüber war es warm, nachts kühlte es ab, so dass man sehr gut schlafen konnte. Mütze und eine warme Jacke waren morgens auf Pirschfahrten allerdings erforderlich.

Der krönende Abschluss war ein Hubschrauberflug über die Victoriafalls sowie der Besuch dieser. Der Zambesi führte sehr viel Wasser. Die Gischt war sehr hoch, daher viele Regenbogen, einfach gigantisch!

Nach dem Abendessen zusammen um das Lagerfeuer sitzen, den Sternenhimmel in der Kalahari, die Tiergeräusche – vor allem nachts im Zelt – vermisste ich bereits schon in der 1. Nacht in der Pioneers-Lodge in Simbabwe, obwohl diese unbeschreiblich schön ist und man sich dort wirklich sehr wohl fühlt.

Ein ganz großes Lob an BushWays, die Zelte und vor allem Matratzen waren super. Die Buschdusche haben wir mit extra für uns erwärmtem Wasser geniessen dürfen und die Buschtoilette bevorzuge ich jeder oft unangenehm riechenden Toilette auf einer Alm. Das Fahrzeug einzigartig. Nirgendwo erlebt man die Natur näher als in diesem, da es keine Fenster gibt. Zu Pirschfahrten wird sogar noch die Windschutzscheibe nach vorne geklappt, so dass einem für die Wahrnehmung und guten Fotos nichts mehr entgegensteht. Allerdings braucht man auf langen Fahrten gutes Sitzfleisch und Humor, ein kurzer Rodeo-Ritt im Chobe war auch mal angesagt.

Ein noch größeres Lob an unseren Guide Evans, der sehr erfahren und in jeder Hinsicht stets auf unsere Sicherheit bedacht war. Er hat uns mit seinem umfangreichen Wissen bestens informiert. Man fühlte sich bei und mit ihm in sehr guten Händen, was wir alle sehr schätzten. Ein mindestens genau so großes Lob auch an unseren Koch KK. Er zauberte uns in kürzester Zeit immer ein super leckeres Essen, egal ob mittags oder zum Dinner mit Nachspeise. Und das selbstgebackene Brot schmeckte einfach nur genial! Das Frühstück war immer lecker, es gab täglich zum Vormittagsstopp Tee, Kaffee, Kekse und frisches Obst. Beide hatten ein sehr gut geschultes Auge und entdeckten sehr viele Tiere. Das frühe Aufstehen und Vorbereiten, das Be- und Entladen des Tailers mit unseren Zelten und Gepäck, tagsüber teils lange Strecken fahren, dabei Aussicht auf Tiere halten, auch mal einen Reifen wechseln und dann noch Kochen, Vorbereitungen teils für den nächsten Tag, alles zusammen ist für die beiden mit Sicherheit nicht immer einfach und auch anstrengend. Trotzdem waren sie stets gut gelaunt und wir hatten viel Spass miteinander. Einen ganz herzlichen Dank nochmals für alles! Ich werde Euch vermissen.

Wir haben erfahren, dass alle im Tourismus Angestellten, egal ob in Botswana oder Simbabwe, wegen Corona 2 Jahre kein Einkommen hatten. Es gab keinerlei finanzielle Unterstützung. Sie hatten sich riesig gefreut, dass wir bereits kurz nach Ende der Einschränkungen ihr Land besuchten. Sie waren froh, uns endlich wieder ihre wunderschöne Heimat mit der einzigartigen Natur und den vielen Tieren zeigen zu können. Die Einheimischen sind so freundlich und lachen viel und gerne, einfach schön.

Aktuell ist die Nachfrage zu Reisen noch nicht sehr groß, es läuft alles sehr langsam an. Anscheinend haben viele Reisende noch Hemmungen. Diese braucht man aber nicht zu haben. Ich kann die Reise jederzeit empfehlen, es gab keinerlei Probleme. Und solange es noch nicht so viel Tourismus in den Nationalparks gibt, ist ein ursprünglicheres und intensiveres Erlebnis gewährleistet.

Diese Reise ist wirklich sehr zu empfehlen, daher vergebe ich 5 Sterne.

Ganz viele liebe Grüße aus dem Allgäu

Hildegard Moser-Merdian


06.05.2022

Liebe Frau Penzel,

dies war unsere 5. Reise mit Outback Africa und unsere 3. mit Bushways. Ein größeres Lob kann man kaum ausstellen.

Wir wurden wie immer bestens vorbereitet. Wie wir schon bei den vergangenen Reisen beobachtet haben, hatten wir bessere Unterlagen als die Mitreisenden, die bei anderen Veranstaltern gebucht haben.

Camping mit Bushways ist "Camping de luxe" und nach unserer Meinung wegen der Naturnähe jeder Lodge vorzuziehen. Es gibt kaum etwas Schöneres als die Sonnenaufgänge in der Natur und die Abende unter dem südlichen Sternenhimmel. Unglaublich, was der Koch Chicco auf dem offenen Feuer gezaubert hat. Auch unser Führer Ewans war wieder eine große Bereicherung: ohne seine Adleraugen und seine Fahrkünste wäre der Urlaub halb so interessant und entspannt gewesen. Wir hätten nicht annähernd so viele Tiere gesehen.

Gerade zu Corona-Zeiten ist der Urlaub ideal: Man bewegt sich mit der Reisegruppe praktisch in einer Blase, da man kaum Kontakt zu anderen Personen hat.

Wir bewerten die Reise mit 5+, es gibt praktisch nichts zu verbessern. Wir planen schon für nächstes Jahr. Liebe Grüße!

Thomas T.


29.11.2021

Die Unterlagen waren sehr (aber nicht zu) umfangreich. Auch der schöne, ausführliche Reiseführer über Botswana hat bei der Vorbereitung gute Dienste geleistet. Und noch offene Fragen konnten wir ja per Mail oder telefonisch schnell klären. Dafür noch einmal vielen Dank.
Die Safari war sehr eindrucksvoll, auch sehr anstrengend. Das Wetter war sehr abwechslungsreich, von 40 °C im Schatten bis zu 15 °C und Regen in der Kalahari. Der Tierreichtum in Botswana, vor allem an Elefanten, ist beeindruckend. Unser Guide Evans hat uns trotz zum Teil widriger Umstände (Wetter, zweifacher Fahrzeugwechsel) toll betreut, seine Kenntnisse von Land und Leuten, Flora und Fauna, waren schon sehr beeindruckend. Und Chicco, unser Koch, hat uns vorzüglich verpflegt. Sein auf offener Flamme gebackenes Brot war einfach nur lecker. Die Zelte waren ok, die Mochaba Lodge auch, aber schon etwas in die Jahre gekommen (von Bushways wurde der Vertrag mit dieser Lodge wohl auch beendet), die Pioneers Lodge in Victoria Falls war klasse. Der Sitzkomfort der Fahrzeuge lässt auf Dauer bei den dann zum Teil doch langen Fahrtstrecken auf recht unebenen Pisten zu wünschen übrig.
Drei Erlebnisse haben mich besonders beeindruckt: die erste Pirschfahrt am Boteti-River, das abkühlende Bad im Okavango-Delta (einfach nur großartig) und die unglaubliche Elefantendichte am Chobe-River.
Grundsätzlich ist Botswana ein großartiges Reiseziel. Ich habe mich sehr sicher gefühlt, auch was Corona (zum Zeitpunkt unserer Reise Ende Oktober/Anfang November) angeht. "Vorteil" von Corona: es sind vermutlich (und leider) nicht so viele Touristen im Land wie zu anderen Zeiten. Die Kalahari, das Okavango-Delta und das Moremi Game Reserve hatten wir - gefühlt - fast nur für unsere Reisegruppe.
Als Gesamtnote vergebe ich eine klare 5!

Dr. Birgit Kracke


19.10.2021

Wie schon am Telefon mitgeteilt, war ich mit der Unterstützung und Begleitung durch outback-africa hochzufrieden. Aufgrund der Covidpandemie und den damit verbundenen Unsicherheiten fand eine Vielzahl von Telefonaten statt, in denen Ihrerseits geduldig die vielen vielen Fragen beantwortet wurden. Ihre Packliste sollte um Arbeitshandschuhe ergänzt werden. Beim Aufbau der Zelten ist dies wirklich sinnvoll.

In Botswana selber sind die Guides inzwischen sofern sie nicht ganz jung sind durchgeimpft. Es wird dort wie auch.in Deutschland nach Altersstufen geimpft. Man kann keinen Einkaufswagen anfassen oder irgendeinen Laden betreten, ohne nicht sofort das Desinfektionsmittel vor die Nase gehalten zu bekommen. Die Leute dort verhalten sich wie auch hier in Deutschland ähnlich bezüglich des Maskentragens. Innerorts ist es verpflichtend auch natürlich in Geschäften. Auf der Fahrt selber haben wir alle entschieden keine Maske zu tragen

Unser Guide war sehr erfahren und umsichtig und hat sicherlich Höchstleistungen vollbracht. Das betrifft seine Fahrkünste, seine Fähigkeit Tiere zu erspähen aber auch aufzuspüren. Das Essen war super, erst recht die Tatsache, dass es jeden Tag frische Sachen (Obst, Salat ) gab. Unser Koch hat gut gekocht und hat uns auch ansonsten bei vielen Dingen unterstützt.

Im Moremi gab es spät nachmittags eine Autopanne. Durch umständliches Vorgehen (...) verloren wir dadurch einen ganzen Tag. Moscov hat natürlich versucht dieses wieder wett zu machen.

Mein schönste Erlebnis? Jeder Tag hatte unglaubliche Highlights. Z.B. die jungen Elefanten am Wasserloch zu beobachten, wie sie herumtoben oder nachts die Elefanten, die am Zelt vorbeilaufen, die Hippos nahe am Zeltplatz oder der Sternenhimmel in der Khalahari oder die Mokorofahrt im Sonnenuntergang oder als sich eine Herde Elefanten gleichzeitig mit einer Büffelherde entschloss, eine Löwin anzugreifen, die gerade ein Impala erbeutet hatte, oder oder oder ….. Oder doch die Löwenrudel oder Leoparden oder Geparden….

Die Reise nach Botswana kann ich uneingeschränkt empfehlen. Um Covid habe ich mir auf der Reise am wenigsten Gedanken gemacht, auch wenn ich hier extrem vorsichtig bin. Ohne geimpft zu sein, wäre ich nicht gereist. Auf dem Flug habe ich mehrmals die FFP 2 Maske gewechselt und natürlich auch darauf geachtet, im Flughafen Abstand zu halten. Auch in den Lodges hat das gesamte Personal genau darauf geachtet, immer eine Maske zu tragen. Sofern man hier am Alltagsleben teilnimmt, das heißt einkaufen geht, vielleicht auch mal in einem Restaurant drinnen oder draußen essen geht, hat man auf der Reise sicherlich ein vergleichbares Risiko.

Ich vergebe als Gesamtnote 5 Sterne.

Noch eine Bemerkung zu den Auswirkung der Coronarpandemie auf die Bevölkerung: Einige Guides hatten beträchtlich abgenommen. Nachgefragt sei "Stress" die Ursache gewesen. Ich denke, beide haben aufgrund des geringen Einkommens auf regelmäßiges Essen verzichten müssen möglicherweise zugunsten ihrer Familien. Die Angaben zwischen dem, was man als Minimum braucht, um in Botswana überleben zu können, schwankten zwischen 100-300 € für eine ganze Familie pro Monat. Die Masken welche ich mit runtergenommen hatte waren sehr sehr willkommen. Dies vielleicht als Hinweis für weitere Safaritouristen. Masken wiegen nicht viel und passen problemlos ins Gepäck. Vor Ort kosten 2 oder 3 Masken 1-2 Euro. Ich finde, diese Zahlen sollten allen Safari Touristen bewusst sein.

Enthaltene Leistungen

  • Transport ab Maun/ bis Kazungula (Grenze zu Simbabwe) im offenen spezialisierten Allrad-Safari-Fahrzeug
  • ​von Kazungula bis Victoria Falls fährt Sie ein Fahrer der Pioneers Lodge
  • alle Ausflüge und Unternehmungen wie beschrieben
  • alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren in Botswana
  • Unterkünfte und Mahlzeiten lt Programm
  • Trinkwasser im Safari-Fahrzeug
  • professioneller englischsprachiger Safari-Führer (bei den mit deutscher Flagge gekennzeichneten Abfahrten spricht der Guide deutsch und englisch, oder es fährt ein Übersetzer mit)
  • Camp-Assistent/Koch
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag)
  • Flying Doctors (Okavango Air Rescue) Mitgliedschaft für die Dauer der Safari in Botswana.

Nicht enthalten

Flüge und Flughafentransfers (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Simbabwe (30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnten Mahlzeiten, Soft Drinks und alkoholische Getränke, optionale Exkursionen, Trinkgelder und persönliche Ausgaben, Kosten für eventuell geforderte Corona-Tests

Maun, Botswana

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß.

Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20 bis 25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen ab Oktober bis zum Einsetzen der Regenzeit können bis auf 40 Grad steigen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

Victoria-Fälle, Simbabwe/Sambia

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern.

Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, nicht mehr so kühlen Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung ab der ersten Buchung (keine Mindestteilnehmerzahl)
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
Reisetermin wählen:
Termin Preis p.P. im DZ / im EZ
02.02.2023 - 18.02.2023 € 3.190,–
02.03.2023 - 18.03.2023 € 3.190,–
30.03.2023 - 15.04.2023 € 3.190,–
27.04.2023 - 13.05.2023 € 3.190,–
18.05.2023 - 03.06.2023 € 3.190,–
08.06.2023 - 24.06.2023 € 3.190,–
22.06.2023 - 08.07.2023 € 3.190,–
06.07.2023 - 22.07.2023 € 3.380,–
20.07.2023 - 05.08.2023 € 3.380,–
30.07.2023 - 15.08.2023 € 3.380,–
13.08.2023 - 29.08.2023 € 3.380,–
24.08.2023 - 09.09.2023 € 3.380,–
07.09.2023 - 23.09.2023 € 3.380,–
21.09.2023 - 07.10.2023 € 3.380,–
05.10.2023 - 21.10.2023 € 3.380,–
19.10.2023 - 04.11.2023 € 3.380,–
02.11.2023 - 18.11.2023 € 3.190,–
07.12.2023 - 23.12.2023 € 3.190,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung ab der ersten Buchung (keine Mindestteilnehmerzahl)
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf

EZ-Zuschlag: € 150,-

Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 60 Tage vor Reisebeginn 10%,
59 bis 46 Tage 25%,
45 bis 30 Tage 40%,
29 bis 21 Tage 70%,
weniger als 21 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

An- und Abreise: Hinflug über Johannesburg nach Maun mit Ankunft am Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Victoria Falls oder Livingstone am 17. Tag oder später. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vorübernachtung im Sedia Hotel

  Doppelzimmer Einzelzimmer
01.01. - 31.12.2023 Ü/F € 72- p.P. Ü/F € 124,-
Flughafentransfer inkl.  

Sollte das Sedia Hotel nicht verfügbar sein, wird ein alternatives Hotel in Maun gebucht. Der Preis kann dann abweichen, wir unterbreiten Ihnen ein entsprechendes Angebot.

Optionale Verlängerungsnacht in Victoria Falls (empfehlenswert, wenn Sie mehr Zeit für Aktivitäten und Ausflüge an den Victoria-Fällen haben möchten)

Victoria Falls Pioneers Lodge (Endpunkt der Tour):

Preise 2023 p.P. im Doppelzimmer p.P. im Einzelzimmer
ganzjährig € 125,- € 163,-

Die Preise können abweichen. Wir unterbreiten Ihnen ein Angebot, auch zu anderen Lodges in Victoria Falls.

Flughafentransfers (Preisänderungen vorbehalten):
zum Victoria Falls Airport: € 18,- p.P.
zum Livingstone Airport: €  23,- p.P.
bei jeweils mind. 2 Personen

Hinweise:
1) Keine obere Altersbegrenzung, Kinder ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.

2) In Ihrem Reisepreis ist eine Flying Doctors Mitgliedschaft für die Dauer der Reise enthalten. Damit wird sichergestellt, dass Sie im Notfall so schnell wie möglich gute medizinische Hilfe erhalten. Die Behandlungskosten in einem Krankenhaus vor Ort und ggf. der Rücktransport ins Heimatland sind damit noch nicht abgedeckt. Sie benötigen dafür eine eigene Auslandsreisekrankenversicherung.

Gruppengröße: min. 4 Teilnehmer, max. 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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17 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Maun/bis Victoria Falls ab € 3.190,– zzgl. Flug

Wo das Wasser des Okavango sich in die Wüste ergießt und die reiche Tierwelt jeden Besucher zum Staunen bringt, können Sie bei dieser abenteuerlichen Reise die Wildnis mit Gleichgesinnten hautnah erleben. Eine umfassende Camping-Safari zu Botswanas großartigen Landschaften der Kalahari, Moremi, Savuti und Chobe, mit mehrtägiger Exkursion ins Okavango-Delta.

Highlights

  • Botswanas Wildnis erleben
  • fantastische Tierbeobachtungen
  • Camping fernab der Zivilisation
  • Von der trockenen Kalahari bis zum Wasserparadies Okavango-Delta
  • Buschleute und ihren traditionellen Lebensstil kennenlernen

ab € 3.190,– zzgl. Flug

Beeindruckende Tierwelt

In Botswanas schönsten Tierreservaten Moremi und Khwai, Savuti und Chobe werden Sie sicher nicht enttäuscht – hier leben unzählige große und kleine Tiere, vor allem große Elefantenherden, aber auch Raubkatzen, Giraffen und die seltenen Afrikanischen Wildhunde (Painted Dogs). Auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten. Jede Pirschfahrt ist einzigartig und voller Überraschungen. Besonders schön ist auch auf eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss im Sonnenuntergang.

In der Zentralkalahari

Die zeitlose Landschaft der Kalahari berührt die Seele auf besondere Art. Hier campen Sie rustikal in der Wildnis und spüren den Wind und die Sonne, lauschen dem ewigen Lied der Savanne und erleben den prächtigsten Sternenhimmel, den Sie je gesehen haben.

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta, wo sich der Okavango-Fluss in die Kalahari ergießt, tauchen Sie in eine Wunderwelt ein. Je nach Jahreszeit und Wasserstand zeigt sich die Landschaft anders, aber immer atemberaubend schön. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche.Jacanas flitzen über die Blätter, bunte Libellen und Vögel schwirren in der Luft. Irgendwo grunzt ein Flusspferd und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt. Einfach magisch! 

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser enden als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, noch ein Abenteuer zu erleben.

So reisen Sie

Karte
Reiseart
Campingsafari, Gruppenreise
Dauer
17 Tage
14 x Camping, 2 x gute Lodge/Hotel
Mit wem?
max. 12 Teilnehmer
Womit?
Allradwagen
Sprache
Deutsch/Englisch

ab € 3.190,– zzgl. Flug
17 Tage Abenteuer-Campingsafari ab Maun/bis Victoria Falls

Ihr Safariberater

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

René Schmidt
Safariberater

René Schmidt

037437 5388-14
rene@outback-africa.de

Unsere
Philosophie

Wir kümmern uns um Ihren Urlaub, als wäre es unser eigener.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

Wir möchten uns auf diesem Wege erneut herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die grandiose Organisation dieses einzigartigen Erlebnisses bedanken.

Mandy Rüchardt & Robert Barth, Tansania Privatsafari, 08.01.2023

Der englischsprechende Fahrer, der gleichzeitig auch Guide war, war kompetent und erfahren. (...) Immer waren es kleine, individuelle Unterkünfte...

Diana Hinz, 08.01.2023

Höchster Verbraucherschutz & Beratung vom Experten mit Vor-Ort-Knowhow – warum Sie beim Spezialanbieter besser aufgehoben sind:

Enstpannt ins Abendteuer

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Einmal Afrika,
immer Afrika.

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten wir Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten wir Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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