Als René Schmidt 2006 bei Outback Africa einstieg, hatte er Afrika bereits kreuz und quer bereist. René ist unser Spezialist für Flüge und für rustikale Abenteuerreisen, die er regelmäßig selbst testet und zu denen er so ziemlich jede Frage beantworten kann. Er arbeitet auch gern Komfort-Reisen in Uganda, Tansania oder Botswana aus. Am wohlsten fühlt er sich in Malawi und Simbabwe.
Persönliche Highlights auf der Reise Best of Botswana
Wie schon aus dem vorigen Jahr gewohnt, hier meine persönlichen zehn Favoriten der Reise ,,Best of Botswana', die so nicht im Katalog stehen.
1. Der Weg als Ziel: Botswana ist ein großes Land, da sind lange Fahrstrecken ganz einfach erforderlich. Diese sind aber durchaus genießenswert, auf zum Teil endlosen geraden Straßen durch Savanne und Halbwüste, durch kleine Dörfer und vorbei an Kühen und Ziegen, die das Vorfahrtsrecht für sich in Anspruch nehmen. Beeindruckende Baobabs oder am Straßenrand sitzende Hererofrauen in ihren wilhelminischen Trachten bieten typische Afrika-Kulissen.
2. Tau Pan in der Zentralkalahari am dritten Reisetag: Prächtige Naturkulisse rund um das HATAB Camp.
3. Perlhühner (Guinea Fowls): Sie gehören nicht zu den Big 5, sind nicht selten, aber allemal possierlich anzusehen, wenn sie die Straße queren.
4. Der Tanz der Poler im Camp des Okavango-Deltas: eine unerwartete kulturelle Bereicherung der Reise.
5. Lerothodi La Mesta Shop im Khwai Village: willkommener Stop mit überraschend vielfältiger Getränkeauswahl.
6. Bergsteigen in Savuti: Erhebungen sind etwas Seltenes auf dem ansonsten flachen Hochplateau. Ein kleiner Ausflug am Morgen mit Bergbesteigung und zur Belohnung ein phantastischer Blick über die Savuti March.
7. Safarigeschichten am Lagerfeuer, mit der Versicherung des Guides, daß es durchaus möglich ist, die Safari gesund zu beenden.
8. Der Chobe River: Der sonst eher schmale Fluß hat sich in diesem Jahr nach der Regenzeit zu einer gewaltigen breiten Flußlandschaft gewandelt. (Zugegeben, in der Trockenzeit sind die Krokodile am Ufer besser zu betrachten).
9. "The Boma" in Victoria Falls: Restaurant für traditionelles Abendessen zum Abschluß einer Safari, Platzreservierung unbedingt empfohlen.
10. Fünf Stunden Aufenthalt auf dem Flughafen Johannesburg: Leider läßt es sich meist nicht vermeiden, daß hier eine lange Wartezeit entsteht. Der Johannesburger Flughafen ist sehr modern, bietet viele Geschäfte, in denen man Souvenirs, Bücher oder Turnschuhe kaufen kann. Bei ein, zwei Bier in einem der vielen Restaurants, wo man entspannt seine Reisenotizen vervollständigen kann, muß man am Ende Acht geben, um den Weiterflug nicht zu verpassen.
Hallo alle zusammen, ich habe diese Reise auch schon unternommen. Meiner Meinung nach ist Botswana das beste Land in Afrika, um Tiere zu beobachten. Und wenn man dann auch noch super Guides von Bushways zur Seite hat kann nichts mehr passieren. Ich würde die gleiche Reise am liebsten noch einmal machen. Wenn Afrika sonst nicht so viel zu bieten hätte.... Liebe Grüße Anette
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