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Naturreise Simbabwe

15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls ab € 2.090,– zzgl. Flug

15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls

Simbabwe, zurecht Welt der Wunder genannt und einst beliebtes Safariziel im südlichen Afrika, geriet für längere Zeit in den Schatten seiner Nachbarländer. Nun gilt es als Geheimtipp und bietet spektakuläre Landschaften, dazu Nationalparks für exzellente Tiersichtungen und Wandererlebnisse. Erkunden Sie Simbabwe auf wiederentdeckten Wegen vom Sambesi zu den Eastern Highlands und erleben Sie die vielfältige Tierwelt der Nationalparks.

Great Zimbabwe

Den mystischen Geist eines vergangenen Königreiches strahlen die Steinmauern von Great Zimbabwe aus. Die Steinmonumente aus dem 11. bis 14. Jahrhundert gehören zu den ältesten Bauten im südlichen Afrika und sind noch gut erhalten.

Geheime Orte und Parks

Simbabwe bietet viele landschaftliche Juwelen. So sind die Höhlen von Chinhoyi, der Nyanga Mountain Nationalpark und der Chimanimani Nationalpark echte Geheimtipps, die nur wenige Reisende besuchen. Entdecken Sie den kobaltblauen "Sleeping Pool" tief in den Chinhoyi Caves und erkunden die Berglandschaften der Eastern Highlands. Nicht umsonst nennt man den Chimanimani Nationalpark auch "Wanderer's Paradise". Auch die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig. Wappentier ist die Eland-Antilope, die größte Antilopenart Afrikas. Auf Wanderungen begegnen Sie diesen imposanten Tieren.

Hwange Nationalpark

Hwange (ausgesprochen: Wängi) ist der wichtigste und tierreichste Nationalpark des Landes. Die trockene Savannenlandschaft an den Ausläufern der Kalahari wird durch die vielen Wasserlöcher zu einem Elefantenparadies. Neben großen Herden dieser Dickhäuter leben in Hwange auch viele Raubkatzen, Giraffen, Zebras, Büffel und verschiedene Antilopenarten. Ausgedehnte Pirschfahrten versprechen hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Der Park, auch Heimat der vom Aussterben bedrohten Wildhunde, wurde bereits 1928 als Wildreservat gegründet. Nachtpirschfahrten und Pirschwanderungen sind im Schutzgebiet erlaubt. 

Matopos Nationalpark

Die felsige Landschaft des Matopos Nationalparks (manchmal auch Matobo Nationalpark geschrieben) wirkt im ersten Moment, als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Auf den großen Granitfelsen liegen riesige Felskugeln verstreut, und ungewöhnliche Steinformationen ragen auf. Cecil Rhodes, der Gründer Rhodesiens, wie Simbabwe früher hieß, ist hier an einer besonders schönen Stelle begraben - dem "World View". Aber das ist nicht die einzige Attraktion dieses Parks. In den bewaldeten Tälern haben Nashörner eine bewachte Zuflucht gefunden. Auf geführten Pirschwanderungen kann man den imposanten Tieren recht nahe kommen.  

Im Tal des donnernden Rauchs – die Victoria-Fälle

Über 100 Meter tief stürzen hier die Fluten des Sambesi in eine enge Schlucht. Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen in den Sprühnebel. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben.

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Livingstone und die Victoria-Fälle

Die Safari beginnt um 14 Uhr in Livingstone, Sambia. Gleich am Anfang Ihrer Reise sind die Aussichten atemberaubend. Der mächtige Sambesi stürzt hier an der Grenze zu Simbabwe 110 Meter in die Tiefe und bildet die weltberühmten Victoria-Fälle. Sie streifen durch den Regenwald, der im Sprühnebel gedeiht, und genießen den Blick auf die tosenden Wassermassen von verschiedenen Aussichtspunkten (Eintritt inklusive). Am späten Nachmittag schlagen Sie die Zelte auf einem gut ausgestatteten Campingplatz auf und erhalten ein Briefing von Ihrem Guide. Im Anschluss gehen Sie gemeinsam zum Abendessen ins Restaurant (auf eigene Kosten).
Wer einen Rundflug über die Fälle, ein Rafting durch die Stromschnellen oder eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang unternehmen möchte, reist am besten schon einen Tag eher an oder bleibt am Ende noch einen Tag länger.

Tag 2Zum Kafue-Fluss

Nach dem Frühstück geht es auf lange Fahrt durch den Süden Sambias. Durch Savannen und den Miombo-Wald, vorbei an kleinen Dörfern gewinnen Sie erste Eindrücke vom typischen ländlichen Afrika. Im Tal des Sambesi in der Nähe des Dorfes Chirundu erreichen Sie den Zeltplatz für die heutige Nacht. Dieser verfügt über gute sanitäre Einrichtungen, einen Swimmingpool und eine Bar.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 3/4Kanutour auf dem Lower Zambezi

Das erste Abenteuer dieser Reise steht auf dem Programm. Sie unternehmen eine Kanutour auf dem Kafue, der nach rund 10 Kilometern in den Sambesi mündet. Geführt von ortskundigen „River Guides“ paddeln Sie gemächlich flussabwärts. Die erste Nacht zelten Sie wild am Ufer des Sambesi und genießen die Einsamkeit des viertlängsten Stromes Afrikas, Heimat des mythischen Gottes Nyami Nyami. Am nächsten Morgen setzen Sie die Kanutour fort und durchstreifen ein wildreiches Gebiet, in dem unter anderem viele Elefanten und Flusspferde zu Hause sind. Ein Motorboot holt Sie ab und bringt Sie und die Ausrüstung zurück zum Ausgangspunkt der Kanutour.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 5Höhlen von Chinhoyi

Über die Sambesi-Brücke bei Chirundu reisen Sie nach Simbabwe ein. Die Hauptstraße Richtung Harare führt durch das Hurungwe Safarigebiet, und etwa auf halbem Weg erreichen Sie die Höhlen von Chinhoyi. Über einen natürlichen Tunnel gelangen Sie zum Sleeping Pool. Die besondere Lichteinstrahlung verbunden mit dem steinigen Untergrund lässt das kristallklare Wasser des Pools kobaltblau erstrahlen. Das ausgedehnte Höhlensystem diente einst den Angehörigen des Mashona-Volkes als Schutzort vor den räuberischen Nachbarvölkern. Sie übernachten auf dem Campingplatz des Nationalparks. Zum Abendessen gehen Sie heute gemeinsam in ein Restaurant. 
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

Tag 6/7Eastern Highlands, Nyanga Mountain Nationalpark

Richtung Südosten fahren Sie durch die Hauptstadt Harare und weiter durch hügelige Landschaft zu den Eastern Highlands. Im Nyanga Mountain Nationalpark bleiben Sie zwei Tage. In diesem Nationalpark ragt auch der 2592 Meter hohe Mount Nyangani auf, Simbabwes höchster Berg. Am Ankunftstag erkunden Sie die hügelige Umgebung des Zeltplatzes und können fantastische Ausblicke genießen. Der zweite Tag wird zu einem Auslug ins Honde Valley und den Mtarazi Falls im Süden des Parks genutzt. Von den hohen Bergen, die die Schlucht umgeben, stürzen Wasserfälle spektakulär hinab. Das Tal ist auch eine bekannte Teeanbauregion. Entlang der Wanderwege gelangen Sie zu grünen Wäldern, ruhigen Bergseen und Wasserfällen. In dieser friedlichen Atmosphäre sind nur die Geräusche der Natur zu hören. Der Nationalpark beherbergt auch eine reiche Vogelwelt, zu deren interessantesten Vertretern eine Vielzahl von Greifvögeln und verschiedene Zugvögel gehören (bei Unpassierbarkeit der Piste zum Honde Valley auf Grund von Regenfällen kann stattdessen der Aussichtspunkt Worldview besichtigt werden). Nach den Aktivitäten des Tages in klarer Luft schmeckt das Abendessen im Camp besonders gut.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 8/9Chimanimani Nationalpark

Die Reise geht weiter Richtung Süden, entlang der Eastern Highlands. Nach einem Einkaufsstopp in der Provizhauptstadt Mutare fahren Sie weiter zum Chimanimani Nationalpark. Er wird auch „Wanderer´s Paradise“ genannt. Der Duft wilder Blumen erfüllt die Luft, während Sie zu Fuß die Schönheit der Natur erkunden. Am Folgetag unternehmen Sie eine ganztägige Wanderung durch den Nationalpark, in dem es 74 endemische Pflanzenarten gibt. Vom Pork Pie Hill aus haben Sie fantastische Ausblicke in die Umgebung. Bei idealer Sicht kann man durch eine Lücke in der Eastern Highlands Bergkette den Blick bis zur Küste Mosambiks schweifen lassen. Einen Blickfang bilden auch die Bridal Veil Falls, welche über hohe Treppenstufen (wie ein Brautschleier) in die Tiefe stürzen. Sie übernachten hier zweimal auf einem Zeltplatz am Rande von Chimanimani Town. Dieser Ort war 2019 stark vom Zyklon Idai betroffen. Mit viel Mühe hat die Bevölkerung alles wieder aufgebaut. Am späten Nachmittag lohnt sich ein kleiner Ausflug in den Ort. Ein kurioses Kleinod ist die Nautical Bar des Chimanimani Hotels.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 10Great Zimbabwe

Durch hügelige Landschaft fahren Sie weiter Richtung Westen nach Masvingo. Ziel sind die Ruinen von Great Zimbabwe. Diese gehören zu den ältesten und größten Steinmonumenten im südlichen Afrika und wurden im 11. bis 14. Jahrhundert gebaut. Zu Fuß, begleitet von einem örtlichen Führer, erkunden Sie die gut erhaltenen Mauern und Türme und lassen sich von der mystischen Atmosphäre dieses einmaligen Ortes einfangen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen

Tag 11/12Matopos Nationalpark, Nashorn-Pirschwanderung

Weiter geht es über Bulawayo zum Matopos Nationalpark. Dieser Park besticht vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Er ist geprägt von bewaldeten Tälern und großen Granitbergen mit rundgeschliffenen Felskugeln. Besonders eindrucksvoll sind die Steinformationen der Balancing Rocks. Sie begeben sich mit einem Ranger auf eine Pirschwanderung zu den hier lebenden Nashörnern. Auf dem Weg zu den „Matobo Hills“ entdecken Sie Felszeichnungen der Buschmänner. Cecil John Rhodes, der Gründer Rhodesiens, des heutigen Simbabwes, liegt an einer besonders schönen Stelle in den Matobo Hills begraben, dem World View. Von hier bietet sich ein fantastischer Rundumblick auf die beeindruckende Landschaft. Sie zelten am Rande des Parks auf einem schönen Campingplatz. Nach einem stimmungsvollen Sundowner und einem leckeren selbstgekochten Abendessen sitzen Sie noch eine Weile am Lagerfeuer.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 13/14Hwange Nationalpark

Sie fahren zum Hwange Nationalpark. Der größte Wildpark Simbabwes liegt im Nordwesten des Landes und ist vor allem für seine großen Elefantenherden berühmt. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt erkunden Sie ausgiebig die faszinierende Tierwelt von Hwange. In Begleitung eines örtlichen Rangers sind Sie im offenen Allradwagen unterwegs und haben gute Foto-Möglichkeiten. Das Camp wird für zwei Nächte in einem Wildreservat errichtet, das an Hwange angrenzt. Hier gibt es einen Pool und gute Waschgelegenheiten.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 15Reiseende in Victoria Falls

Nach einem kurzen Transfer vom Hwange Nationalpark auf einer gut ausgebauten Straße erreichen Sie gegen 11 Uhr Victoria Falls, wo die Reise endet. Von hier können Sie zurückfliegen - oder Sie bleiben noch ein paar Tage an den Victoria-Fällen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Reisestil

Bei dieser rustikalen Campingsafari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen).

Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte

Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet, im Okavango-Delta ganz in freier Natur. Die ausgeschriebenen Campingplätze haben ein Waschhaus mit Duschen und in der Regel heißem Wasser, manchmal auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant, Tankstelle, Laden usw.
Bei Übernachtungen in freier Natur gibt es keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit und stellt eine Buschdusche und Buschtoilette auf.

Fahrzeug

Sie sind unterwegs in einem Zwölf-Sitzer Safari Truck oder einem Kleinbus. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Längere Strecken und Fahrten auf Sand- oder Geröllpisten können anstrengend werden. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und vielleicht eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.

Gepäck

Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.

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Kundenrezensionen
durchschn. 4,5 von 5 Sternen

Anne Bogler und Maayan Grinshpan


28.11.2025

Hallo Herr Schmidt,

wir haben uns gut vorbereitet gefühlt und hatten fast alle Informationen, die wir gebraucht haben. Zwei Dinge waren nicht ganz klar: (1) Die Erklärung zum Online Visum war nicht eindeutig. Von der Email hatten wir verstanden, dass der gesandte Link, nicht das Visum ersetzt und wir haben lange nach einem weiteren Formular gesucht, kamen aber immer wieder zur gleichen Stelle und haben daher (korrekt) angenommen, dass es das einzige Formular ist, das ausgefüllt werden muss. Das sollte deutlicher gemacht werden. (2) Das Wasser im Bus ist zwar als Trinkwasser angegeben, es wurde aber vor Ort empfohlen Wasser im Supermarkt zu kaufen. Wir hatten Flaschen mit Wasserfilter, was sehr geholfen hat, also waren wir nicht auf Einkaufen angewiesen. Es wäre gut, eine Empfehlung für das Mitbringen eines Wasserfilters hinzuzufügen.

Wir waren sehr zufrieden mit der Reise und haben uns sehr wohl gefühlt. Die Guides waren sehr gut, professionell und wir haben uns gerne mit ihnen unterhalten. Das Fahrzeug war gut ausgestattet und in Stand gehalten, die Zelte und Matratzen waren sauber und bequem. Bis auf einen Campingplatz (Chinhoy), waren alle sehr gut ausgestattet und die Sanitäranlagen sehr zufriedenstellend.

Wir haben die Nacht auf der Insel im Zambezi sehr genossen, es war toll so viele Tiere zu hören und mittendrin zu schlafen. Es war ein einmaliges Erlebnis.

Das Kanu fahren auf dem Zambezi und die Safari im Hwange Nationalpark haben uns beiden am besten gefallen. Es war ein sehr besonderes Erlebnis den Fluss hinunter zu paddeln und immer wieder Nilpferde zu entdecken.

Die Victoriafälle waren sehr beeindruckend und wir haben am letzten Tag auch die simbabwische Seite besucht. Es war interessant beide sehr unterschiedliche Aussichten zu geniessen.

Susanne Bartholomäus


23.11.2025

Die Vorbereitung wie gewohnt allerbestens, genau deswegen buche ich ja auch gerne bei Outback Africa.

Ethiopian Airlines fliegt pünktlicher als die DB fährt, es gibt nach wie vor ein Speisenangebot und Getränke, das Personal ist immer freundlich, sofern es auch preislich paßt, ist diese Airline eine gute Wahl. Auch wenn der Airbus beim Rückflug schon bessere Zeiten gesehen hatte u. von Polsterung der Rückenlehnen kaum noch die Rede sein konnte.

Von Simbabwe war ich tatsächlich enorm überrascht, so toll und vor allem vielfältig hatte ich es um ehrlich zu sein nicht erwartet. Die Menschen sehr freundlich, das Land wirbt um Touristen und zurecht. Ich würde jedem Afrika-Interessierten einen Besuch empfehlen.

Die Einreise war sehr professionell, es dauerte keine 5 Min.

Die Tour gefiel mir sehr, die Route ist gut gewählt und deckt vieles des Landes ab, steigert sich von den Höhepunkten her, das ist clever durchdacht. Allerdings finde ich sie mit den 14 Tagen definitiv zu kurz. Die Kanutour, der Nyanga NP, Chimanimani, Matobos und Hwange hätten auf jeden Fall einen jeweils weiteren Tag für Aktivitäten verdient, zumal am Ankunftstag durch teilweise relativ späte Ankunft ja mehr o. weniger nur Zeit für den Campaufbau bleibt.

Unsere Guides waren Wayne und Phumi, somit hatten wir das große Los gezogen. Gleichermaßen erfahren, offen für alle Fragen und Themen, auch private, interessiert auch an uns, keine Frage blieb unbeantwortet, mehr konnte man uns nicht über Land, Leute und Tiere vermitteln. Super sympathisch sowieso, fröhlich - einfach Klasse. Ein großes Lob auch den jeweiligen lokalen Guides. Gleiches gilt für das Essen mit stets frisch gekauften Zutaten, täglich wechselnd, mega lecker. Ich durfte mich sogar an der Sadza-Zubereitung versuchen... Nur müssen sie offensichtlich unter Vorlage der Einkaufsbelege abrechnen, somit leider keine Gemüseeinkäufe auf lokalen Märkten o. an der Straße, was Menschen vor Ort ja eher unterstützen würde als Käufe in Supermärkten.

Der Truck - sehr funktional und gut konzipiert, für diese Art von Fahrten sicher auch die beste Wahl. Außer durch das eigene Fenster leider wenig freie Sicht, die Rückenlehnen sind viel zu hoch, die Mittelreihe hat etwas von Käfig. Für Pirschfahrten wäre er nicht nur der Farbe!!! wegen völlig ungeeignet.

Zelte - schienen recht neu zu sein, tiptop in Ordnung. Das gilt leider nicht für die zu einer möglichst dünnen, platzsparenden Rolle aufzurollenden Matten - keine Matratzen!! Ausgerollt rein optisch schon die beschriebenen 5cm dick, nur drücken sie sich selbst unter meinem Leichtgewicht auf ein Nichts zusammen. Schlafkomfort = leider keiner.

Die Zeltplätze gehören allesamt zu Lodges. Schön sind sie alle, und das steigerte sich förmlich, jeder mit eigenem Charme, sei es die Landschaft, die Lage o. der Ursprung. Herrlich natürlich auch das "Farmhouse" Gelände bei Matobos. An allen dazugehörenden Sanitäranlagen gibt es absolut nichts zu mäkeln, sauber, überall heißes Wasser. Bei der Gwango Lodge beim Hwange NP leider allerdings Unisex und an einer der WC/Dusche Kombis fehlte das Schloß. Meine ganz persönliche Meinung allerdings zu dergleichen Plätzen, so schön sie auch sein mögen -  zu viele Bars, Pools, aber vor allem viel zu viel Wifi. Muss das wirklich immer und überall verfügbar sein?

Im Nyanga NP genossen wir als wohl 2. Gruppe überhaupt zu unserer Überraschung feste Unterkünfte im tollen alten, stilvollen Pine Tree Inn. Angesichts der schattigen Nachttemperaturen waren wir nicht böse darüber. Außerdem hätten die frisch aus einer Zucht gekauften Forellen mit klammen Fingern in der Kälte sitzend nicht annähernd so lecker geschmeckt.

Bei Great Zimbabwe - ungeheuer beeindruckend - gehört der Platz zum Great Zimbabwe Hotel. Mit Betonfundamenten für die Zelte, der Platz nachts durch Strahler taghell erleuchtet. Anders als beschrieben sind die Sanitäranlagen jedoch sehr gut. Essen auch hier auf eigene Kosten, im schicken Restaurant, ausschließlich Buffet und sehr lecker, nur sind $25 ein happiger Preis. 

Die Kanutour natürlich ein Traum. Auf dem "mighty Zambezi" paddeln, Hippos immer in der Nähe, Wildniscamp auf der Insel mit Tierstimmen in der Nacht und frischen Elefantenspuren am Morgen - welch Erlebnis. Genau dafür fahre ich nach Afrika. In Nyanga erkletterten wir nach Ankunft, wohl auch als  kleiner Fitnesstest gedacht, einen Granitblock hinterm Haus und stiegen am Folgetag zu meiner großen Freude auf den Mt. Inyangani. Das nicht mehr als eine Halbtagstour, aber die anschließende schöne Fahrt zu den tollen Nyangombe Falls - und zur Forellenzucht - füllten den Nachmittag gut aus.

Eine Wanderung an Tag 9 im Honde Valley gab es gar nicht. Stattdessen eine Fahrt zu den Mtarazi Falls. Selbst mit wenig Wasser - sie sind 750 m hoch! Also ein tolles Erlebnis. Von einem Aussichtspunkt dann ein Blick über das Honde Valley. In Chimanimani marschierten wir zu den Bridal Veil Falls, nach einem sehr erfrischenden Bad und üppigem Brunch steil bergauf, weiter zum Pork Pie Hill und zurück zu "Heaven".

Die super tolle Campsite des "Farmhouse" in Matobos erreichten wir bereits gegen Mittag, somit stand ein ganzer Nachmittag für eigene Erkundungen in der grandiosen Landschaft zur Verfügung. Die beschriebene "ganztägige" Erkundung am Folgetag beschränkte sich jedoch auf enttäuschende ca. 6 Std. Eine kurze Distanz vom Landcruiser zu 3 Rhinos, etwas Klettern zu Felszeichnungen und der kurze Weg zu Cecil Rhodes Grabstätte. Beim Gamedrive in Hwange hatten wir Glück: u.a. 11 Löwen, das eine Rudel mit einem frischen Kill, ein Leopard weit entfernt im Baum, sogar die nicht so häufig gesichteten Roans und Sables - ein wunderbarer Abschluss.

Sowohl Gwabi River Lodge am Zambezi als auch "Heaven" in Chimanimani bieteten Village walks an, sogar kostenlos. Wie eigentlich immer auch hier sehr informativ und einen zumindest kleinen Einblick in das tägliche Leben bietend, es ergab sich Gelegenheit, den Headmaster der Dorfschule zu treffen und in Chimanimani konnten wir uns sogar Zimmer im gleichnamigen Hotel anschauen. Sie hätten eine Teilnahme von mehr als 2, bzw 3 Teilnehmern verdient gehabt. Aber ja, es gab ja Wifi...

Die beiden Anschlußnächte in Victoria Falls war ich nicht in der Phezulu, sondern der zu dieser kleinen Kette gehörenden Bayete Lodge "gleich um die Ecke" gebucht. Zweckmäßige Zimmer in einer wunderschönen, üppigen Gartenanlage, ruhig, leckeres Essen, super freundliches Personal, heißes Wasser für Tee, Kaffee u. Mineralwasser den ganzen Tag über zur freien Verfügung - äußerst empfehlenswert. 

Jan Gabriel


04.11.2024

Hallo Herr Schmidt,

leider ist die schöne Urlaubszeit vorbei, aber ich war wieder froh, eine Safari nach Afrika unternehmen zu können.

Mit der Fluganreise hat alles geklappt, nur bei der Bahn gab es wieder Probleme, ich bin aber eher nach Frankfurt gefahren, um sicher zu gehen, dass ich pünktlich am Flughafen bin. 

Abholung, Unterkünfte, Zeltplätze und Guides waren alle in Ordnung. Die Kanutour auf dem Sambesi hat mir sehr gefallen, wir konnten verschiedene Tiere sehen. Die Wanderungen waren teilweise viel zu lang und beschwerlich, es ging im wörtlichen Sinne über Stock und Stein...und wir waren enttäuscht, keine Zug-, Raubvögel oder Antilopen wie beschrieben, zu sehen. Es war für uns manchmal erschreckend, wie ruhig es war und wir gar keine Vögel gesehen haben, was ich so aus Afrika bisher nicht kannte. Aber auch etwas Positives: die Aussichten waren oftmals grandios. Mein persönliches Highlight war die Fußpirsch zu den Nashörnern im Matopo. Ohne eine schlechte Note vergeben zu wollen - denn das hätte die Reise nicht verdient - würde ich sie so nicht noch einmal buchen. Ich würde aber definitiv Matopo und Hwange nochmal besuchen.

In der letzten Lodge gab es Kommunikationsprobleme wegen unseres Transfers zum Flughafen. Die Rezeption hatte das Transferunternehmen bzw. dessen Fahrer telefonisch nicht erreichen können (angeblich da Sonntag war). Zum Glück hatte es dann doch geklappt.

Natürlich schaue ich auch weiterhin, welche Reisen Outback Afrika anbietet, denn einmal Afrika - immer wieder Afrika:)

Inga Tiede


01.11.2024

Hallo Herr Schmidt,

gerne beantworte Ihre Fragen in aller Ausführlichkeit. Ich sage Ihnen aber gleich zu Beginn: ich war und bin immer noch begeistert! Sobald meine Urlaubsplanung 25 auf Arbeit abgenommen wurde hören Sie wieder von mir :)

Ich fühlte mich wunderbar vorbereitet. Sie haben sehr ausführliches Informationsmaterial zu Verfügung gestellt, sodass keine Fragen offen blieben. Und falls doch, bekam man sofort Antwort. Auch auf weitere Wünsche, wie zusätzliche Übernachtungen und Flughafentransfer, wurde freundlich eingegangen.

Die Reise vor Ort war großartig. Sie haben einen tollen Partner vor Ort. Interessant war, dass es sowohl für die Guides als auch für das lokale Unternehmen die erste Simbabwe-Reise in dieser Form war. Wir begaben uns also gemeinsam in Neuland wenn man so will :) da die Eastern Highlands und die Höhlen neu dazukamen. Unsere Guides waren klasse, sehr gebildet, sehr erfahren in der Natur, sehr zugewandt, freundlich und lustig. Fahrzeug war top, man konnte an Bord sogar per USB Geräte laden. Die Ausrüstung war auch perfekt, es blieben absolut keine Wünsche offen. Gleiches gilt für die Campingplätze, besonders die in Livingstone, bei Chirundu, in Matopo und Hwange sind unbeschreiblich schöne Orte.

Die Kanutour war mein Highlight. Man kann unmöglich mehr in der Natur sein als auf dem Sambesi, paddelnd durch Hippos, Krokodile und Elefanten. Das wilde Campen auf einer Insel dort ist vielleicht mein schönstes Afrika-Erlebnis bislang. Der Campingplatz ist traumhaft. Den niedrigen Wasserstand hat man kaum bemerkt.

Zu den Wanderungen: Also man muss sagen, dass wir nur zwei Wanderungen hatten (ich nehme den Spaziergang bei der Ankunft in Nyanga mal raus. Am nächsten Tag ging es auf den Gipfel des Mount Nyangani. Ich fand, es war eine großartige Tour, aberdas ging nicht allen Teilnehmern so. Ich hatte den Eindruck, einige Gäste haben die Reisebeschreibung einfach nicht richtig studiert und waren dann überrascht, dass wir nicht nur Pirschfahrten machen, sondern in die Natur gehen oder paddeln, was durchaus mit körperlicher Anstrengung verbunden sein kann. Für mich war es großartig und einer der Gründe, diese Reise zu buchen.

Daher wurde die Tour einige Tage später im Chimanimani NP auch etwas gekürzt, sodass alle Reisenden mitmachen konnten. Ich fand es in Ordnung und habe das auch vorgeschlagen, da so die ganze Gruppe teilnehmen konnte. Vielleicht sollte man bei dieser Reise aber noch mehr darauf hinweisen, dass für die Bergtouren in den Highlands eine gute Grundkondition und Trittsicherheit erforderlich ist.

Was diese Reise aus meiner Sicht auszeichnet ist die Vielfältigkeit nicht nur der Aktivitäten (Wasserfall, Kanu fahren, Höhlen, Berge, historische Stätten, Nationalparks, Game Drives) sondern auch die unglaubliche Vielfältigkeit und Schönheit des Landes und die Freundlichkeit der Menschen vor Ort.

Enthaltene Leistungen

  • Rundreise ab Livingstone/bis Victoria Falls im Safari-Truck oder im Kleinbus
  • Pirschfahrten (im Hwange Nationalpark im Allradwagen)
  • alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben
  • alle Eintrittsgelder und Parkgebühren
  • Mahlzeiten lt. Programm
  • Trinkwasser im Safari-Fahrzeug
  • vorgebuchte Zeltplätze lt. Programm
  • Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Reiseliteratur

Nicht enthalten

Flüge und Flughafentransfers (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Victoria-Fälle, Simbabwe/Sambia

Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern.

Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, nicht mehr so kühlen Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
Reisetermin wählen:
Termin Preis p.P. im DZ / im EZ
18.04.2026 - 02.05.2026 € 2.090,–
06.06.2026 - 20.06.2026 € 2.090,–
18.07.2026 - 01.08.2026 € 2.090,–
15.08.2026 - 29.08.2026 € 2.090,–
13.09.2026 - 27.09.2026 € 2.090,–
03.10.2026 - 17.10.2026 € 2.090,–
31.10.2026 - 14.11.2026 € 2.090,–
28.11.2026 - 12.12.2026 € 2.090,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf

Zusatzkosten: Local Payment (LP). Ein Betrag von 300 US-Dollar pro Person ist am ersten Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Das LP versteht sich als Teil des Reisepreises, der nicht vorab an uns, sondern gleich an unseren Safari-Partner vor Ort geht. Das Geld wird direkt für Ausgaben während der Safari verwendet

Einzelzimmerzuschlag: (Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist ohne Aufpreis möglich)
€ 230,- 

Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.

An- und Abreise: Hinflug nach Livingstone mit Ankunft am ersten Reisetag (alternativ auch Flug nach Victoria Falls möglich). Rückflug ab Victoria Falls am letzten Reisetag möglich, wir empfehlen jedoch den Rückflug am darauffolgenden Tag. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Vorübernachtung in Livingstone: in der Victoria Falls Waterfront 
DZ/F € 86,-, EZ/F € 127,- (Adventure Village Room mit Bad, incl. Frühstück)

Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke 

Anschlussübernachtung in Victoria Falls in Shearwater Explorer’s Village Standard Room 
DZ/F € 109,-, EZ/F € 164,-

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20 % des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 42 Tage vor Reisebeginn: 20 %,
41 - 14 Tage vor Reisebeginn: 60 %,
weniger als 14 Tage vor Reisebeginn bzw. Nichtantritt der Reise: 95 % des Reisepreises.

Hinweis: Keine obere Altersbegrenzung, aber Reisegäste über 65 Jahre müssen eine Selbsterklärung ausfüllen. Darin bestätigen sie, dass sie keine gesundheitlichen Bedenken haben und dass sie sich im Klaren über die Art der Tour sind (zum Teil längere Fahrtstrecken, ungewohntes Klima, ggf. Bereitschaft zur Mithilfe im Camp). Ein entsprechendes Formular senden wir Ihnen zu. Kinder ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.

Gruppengröße: min. 4 Teilnehmer, max. 12 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls ab € 2.090,– zzgl. Flug

Simbabwe, zurecht Welt der Wunder genannt und einst beliebtes Safariziel im südlichen Afrika, geriet für längere Zeit in den Schatten seiner Nachbarländer. Nun gilt es als Geheimtipp und bietet spektakuläre Landschaften, dazu Nationalparks für exzellente Tiersichtungen und Wandererlebnisse. Erkunden Sie Simbabwe auf wiederentdeckten Wegen vom Sambesi zu den Eastern Highlands und erleben Sie die vielfältige Tierwelt der Nationalparks.

Highlights

  • grandiose Landschaften und vielfältige Tierwelt
  • Kanutour auf dem Sambesi
  • Wandern in den wenig besuchten Eastern Highlands
  • in Simbabwes Geschichte eintauchen
  • Abenteuer im Zelt in der Wildnis

ab € 2.090,– zzgl. Flug

Great Zimbabwe

Den mystischen Geist eines vergangenen Königreiches strahlen die Steinmauern von Great Zimbabwe aus. Die Steinmonumente aus dem 11. bis 14. Jahrhundert gehören zu den ältesten Bauten im südlichen Afrika und sind noch gut erhalten.

Geheime Orte und Parks

Simbabwe bietet viele landschaftliche Juwelen. So sind die Höhlen von Chinhoyi, der Nyanga Mountain Nationalpark und der Chimanimani Nationalpark echte Geheimtipps, die nur wenige Reisende besuchen. Entdecken Sie den kobaltblauen "Sleeping Pool" tief in den Chinhoyi Caves und erkunden die Berglandschaften der Eastern Highlands. Nicht umsonst nennt man den Chimanimani Nationalpark auch "Wanderer's Paradise". Auch die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig. Wappentier ist die Eland-Antilope, die größte Antilopenart Afrikas. Auf Wanderungen begegnen Sie diesen imposanten Tieren.

Hwange Nationalpark

Hwange (ausgesprochen: Wängi) ist der wichtigste und tierreichste Nationalpark des Landes. Die trockene Savannenlandschaft an den Ausläufern der Kalahari wird durch die vielen Wasserlöcher zu einem Elefantenparadies. Neben großen Herden dieser Dickhäuter leben in Hwange auch viele Raubkatzen, Giraffen, Zebras, Büffel und verschiedene Antilopenarten. Ausgedehnte Pirschfahrten versprechen hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Der Park, auch Heimat der vom Aussterben bedrohten Wildhunde, wurde bereits 1928 als Wildreservat gegründet. Nachtpirschfahrten und Pirschwanderungen sind im Schutzgebiet erlaubt. 

Matopos Nationalpark

Die felsige Landschaft des Matopos Nationalparks (manchmal auch Matobo Nationalpark geschrieben) wirkt im ersten Moment, als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Auf den großen Granitfelsen liegen riesige Felskugeln verstreut, und ungewöhnliche Steinformationen ragen auf. Cecil Rhodes, der Gründer Rhodesiens, wie Simbabwe früher hieß, ist hier an einer besonders schönen Stelle begraben - dem "World View". Aber das ist nicht die einzige Attraktion dieses Parks. In den bewaldeten Tälern haben Nashörner eine bewachte Zuflucht gefunden. Auf geführten Pirschwanderungen kann man den imposanten Tieren recht nahe kommen.  

Im Tal des donnernden Rauchs – die Victoria-Fälle

Über 100 Meter tief stürzen hier die Fluten des Sambesi in eine enge Schlucht. Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen in den Sprühnebel. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben.

So reisen Sie

Karte
Reiseart
Campingsafari, Gruppenreise
Dauer
15 Tage
14 x Camping
Mit wem?
max. 12 Teilnehmer
Womit?
Safari-Truck
Sprache
Englisch

ab € 2.090,– zzgl. Flug
15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls

Ihr Safariberater

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

René Schmidt
Safariberater

René Schmidt

037437 5388-14
rene@outback-africa.de

Unsere
Philosophie

Wir kümmern uns um Ihren Urlaub, als wäre es unser eigener.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

Die Safaritage waren toll.

Andreas Uhde, 21.12.2025

Vor Ort war alles zu meiner vollsten Zufriedenheit, die Unterkünfte waren von unerwartet hohem Niveau.

Hertha Franke, 14.12.2025

Höchster Verbraucherschutz & Beratung vom Experten mit Vor-Ort-Knowhow – warum Sie beim Spezialanbieter besser aufgehoben sind:

Enstpannt ins Abendteuer

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Einmal Afrika,
immer Afrika.

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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