15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls
Simbabwe, zurecht Welt der Wunder genannt und einst beliebtes Safariziel im südlichen Afrika, geriet für längere Zeit in den Schatten seiner Nachbarländer. Nun gilt es als Geheimtipp und bietet spektakuläre Landschaften, dazu Nationalparks für exzellente Tiersichtungen und Wandererlebnisse. Erkunden Sie Simbabwe auf wiederentdeckten Wegen vom Sambesi zu den Eastern Highlands und erleben Sie die vielfältige Tierwelt der Nationalparks.
Great Zimbabwe
Den mystischen Geist eines vergangenen Königreiches strahlen die Steinmauern von Great Zimbabwe aus. Die Steinmonumente aus dem 11. bis 14. Jahrhundert gehören zu den ältesten Bauten im südlichen Afrika und sind noch gut erhalten.
Geheime Orte und Parks
Simbabwe bietet viele landschaftliche Juwelen. So sind die Höhlen von Chinhoyi, der Nyanga Mountain Nationalpark und der Chimanimani Nationalpark echte Geheimtipps, die nur wenige Reisende besuchen. Entdecken Sie den kobaltblauen "Sleeping Pool" tief in den Chinhoyi Caves und erkunden die Berglandschaften der Eastern Highlands. Nicht umsonst nennt man den Chimanimani Nationalpark auch "Wanderer's Paradise". Auch die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig. Wappentier ist die Eland-Antilope, die größte Antilopenart Afrikas. Auf Wanderungen begegnen Sie diesen imposanten Tieren.
Hwange Nationalpark
Hwange (ausgesprochen: Wängi) ist der wichtigste und tierreichste Nationalpark des Landes. Die trockene Savannenlandschaft an den Ausläufern der Kalahari wird durch die vielen Wasserlöcher zu einem Elefantenparadies. Neben großen Herden dieser Dickhäuter leben in Hwange auch viele Raubkatzen, Giraffen, Zebras, Büffel und verschiedene Antilopenarten. Ausgedehnte Pirschfahrten versprechen hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Der Park, auch Heimat der vom Aussterben bedrohten Wildhunde, wurde bereits 1928 als Wildreservat gegründet. Nachtpirschfahrten und Pirschwanderungen sind im Schutzgebiet erlaubt.
Matopos Nationalpark
Die felsige Landschaft des Matopos Nationalparks (manchmal auch Matobo Nationalpark geschrieben) wirkt im ersten Moment, als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Auf den großen Granitfelsen liegen riesige Felskugeln verstreut, und ungewöhnliche Steinformationen ragen auf. Cecil Rhodes, der Gründer Rhodesiens, wie Simbabwe früher hieß, ist hier an einer besonders schönen Stelle begraben - dem "World View". Aber das ist nicht die einzige Attraktion dieses Parks. In den bewaldeten Tälern haben Nashörner eine bewachte Zuflucht gefunden. Auf geführten Pirschwanderungen kann man den imposanten Tieren recht nahe kommen.
Im Tal des donnernden Rauchs – die Victoria-Fälle
Über 100 Meter tief stürzen hier die Fluten des Sambesi in eine enge Schlucht. Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen in den Sprühnebel. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben.
Tag 1Livingstone und die Victoria-Fälle
Die Safari beginnt um 14 Uhr in Livingstone, Sambia. Gleich am Anfang Ihrer Reise sind die Aussichten atemberaubend. Der mächtige Sambesi stürzt hier an der Grenze zu Simbabwe 110 Meter in die Tiefe und bildet die weltberühmten Victoria-Fälle. Sie streifen durch den Regenwald, der im Sprühnebel gedeiht, und genießen den Blick auf die tosenden Wassermassen von verschiedenen Aussichtspunkten (Eintritt inklusive). Am späten Nachmittag schlagen Sie die Zelte auf einem gut ausgestatteten Campingplatz auf und erhalten ein Briefing von Ihrem Guide. Im Anschluss gehen Sie gemeinsam zum Abendessen ins Restaurant (auf eigene Kosten).
Wer einen Rundflug über die Fälle, ein Rafting durch die Stromschnellen oder eine Bootsfahrt zum Sonnenuntergang unternehmen möchte, reist am besten schon einen Tag eher an oder bleibt am Ende noch einen Tag länger.
Tag 2Zum Kafue-Fluss
Nach dem Frühstück geht es auf lange Fahrt durch den Süden Sambias. Durch Savannen und den Miombo-Wald, vorbei an kleinen Dörfern gewinnen Sie erste Eindrücke vom typischen ländlichen Afrika. Im Tal des Sambesi in der Nähe des Dorfes Chirundu erreichen Sie den Zeltplatz für die heutige Nacht. Dieser verfügt über gute sanitäre Einrichtungen, einen Swimmingpool und eine Bar.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 3/4Kanutour auf dem Lower Zambezi
Das erste Abenteuer dieser Reise steht auf dem Programm. Sie unternehmen eine Kanutour auf dem Kafue, der nach rund 10 Kilometern in den Sambesi mündet. Geführt von ortskundigen „River Guides“ paddeln Sie gemächlich flussabwärts. Die erste Nacht zelten Sie wild am Ufer des Sambesi und genießen die Einsamkeit des viertlängsten Stromes Afrikas, Heimat des mythischen Gottes Nyami Nyami. Am nächsten Morgen setzen Sie die Kanutour fort und durchstreifen ein wildreiches Gebiet, in dem unter anderem viele Elefanten und Flusspferde zu Hause sind. Ein Motorboot holt Sie ab und bringt Sie und die Ausrüstung zurück zum Ausgangspunkt der Kanutour.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 5Höhlen von Chinhoyi
Über die Sambesi-Brücke bei Chirundu reisen Sie nach Simbabwe ein. Die Hauptstraße Richtung Harare führt durch das Hurungwe Safarigebiet, und etwa auf halbem Weg erreichen Sie die Höhlen von Chinhoyi. Über einen natürlichen Tunnel gelangen Sie zum Sleeping Pool. Die besondere Lichteinstrahlung verbunden mit dem steinigen Untergrund lässt das kristallklare Wasser des Pools kobaltblau erstrahlen. Das ausgedehnte Höhlensystem diente einst den Angehörigen des Mashona-Volkes als Schutzort vor den räuberischen Nachbarvölkern. Sie übernachten auf dem Campingplatz des Nationalparks. Zum Abendessen gehen Sie heute gemeinsam in ein Restaurant.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Tag 6/7Eastern Highlands, Nyanga Mountain Nationalpark
Richtung Südosten fahren Sie durch die Hauptstadt Harare und weiter durch hügelige Landschaft zu den Eastern Highlands. Im Nyanga Mountain Nationalpark bleiben Sie zwei Tage. In diesem Nationalpark ragt auch der 2592 Meter hohe Mount Nyangani auf, Simbabwes höchster Berg. Am Ankunftstag erkunden Sie die hügelige Umgebung des Zeltplatzes und können fantastische Ausblicke genießen. Der zweite Tag wird zu einem Auslug ins Honde Valley und den Mtarazi Falls im Süden des Parks genutzt. Von den hohen Bergen, die die Schlucht umgeben, stürzen Wasserfälle spektakulär hinab. Das Tal ist auch eine bekannte Teeanbauregion. Entlang der Wanderwege gelangen Sie zu grünen Wäldern, ruhigen Bergseen und Wasserfällen. In dieser friedlichen Atmosphäre sind nur die Geräusche der Natur zu hören. Der Nationalpark beherbergt auch eine reiche Vogelwelt, zu deren interessantesten Vertretern eine Vielzahl von Greifvögeln und verschiedene Zugvögel gehören (bei Unpassierbarkeit der Piste zum Honde Valley auf Grund von Regenfällen kann stattdessen der Aussichtspunkt Worldview besichtigt werden). Nach den Aktivitäten des Tages in klarer Luft schmeckt das Abendessen im Camp besonders gut.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 8/9Chimanimani Nationalpark
Die Reise geht weiter Richtung Süden, entlang der Eastern Highlands. Nach einem Einkaufsstopp in der Provizhauptstadt Mutare fahren Sie weiter zum Chimanimani Nationalpark. Er wird auch „Wanderer´s Paradise“ genannt. Der Duft wilder Blumen erfüllt die Luft, während Sie zu Fuß die Schönheit der Natur erkunden. Am Folgetag unternehmen Sie eine ganztägige Wanderung durch den Nationalpark, in dem es 74 endemische Pflanzenarten gibt. Vom Pork Pie Hill aus haben Sie fantastische Ausblicke in die Umgebung. Bei idealer Sicht kann man durch eine Lücke in der Eastern Highlands Bergkette den Blick bis zur Küste Mosambiks schweifen lassen. Einen Blickfang bilden auch die Bridal Veil Falls, welche über hohe Treppenstufen (wie ein Brautschleier) in die Tiefe stürzen. Sie übernachten hier zweimal auf einem Zeltplatz am Rande von Chimanimani Town. Dieser Ort war 2019 stark vom Zyklon Idai betroffen. Mit viel Mühe hat die Bevölkerung alles wieder aufgebaut. Am späten Nachmittag lohnt sich ein kleiner Ausflug in den Ort. Ein kurioses Kleinod ist die Nautical Bar des Chimanimani Hotels.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 10Great Zimbabwe
Durch hügelige Landschaft fahren Sie weiter Richtung Westen nach Masvingo. Ziel sind die Ruinen von Great Zimbabwe. Diese gehören zu den ältesten und größten Steinmonumenten im südlichen Afrika und wurden im 11. bis 14. Jahrhundert gebaut. Zu Fuß, begleitet von einem örtlichen Führer, erkunden Sie die gut erhaltenen Mauern und Türme und lassen sich von der mystischen Atmosphäre dieses einmaligen Ortes einfangen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Tag 11/12Matopos Nationalpark, Nashorn-Pirschwanderung
Weiter geht es über Bulawayo zum Matopos Nationalpark. Dieser Park besticht vor allem durch seine landschaftliche Schönheit. Er ist geprägt von bewaldeten Tälern und großen Granitbergen mit rundgeschliffenen Felskugeln. Besonders eindrucksvoll sind die Steinformationen der Balancing Rocks. Sie begeben sich mit einem Ranger auf eine Pirschwanderung zu den hier lebenden Nashörnern. Auf dem Weg zu den „Matobo Hills“ entdecken Sie Felszeichnungen der Buschmänner. Cecil John Rhodes, der Gründer Rhodesiens, des heutigen Simbabwes, liegt an einer besonders schönen Stelle in den Matobo Hills begraben, dem World View. Von hier bietet sich ein fantastischer Rundumblick auf die beeindruckende Landschaft. Sie zelten am Rande des Parks auf einem schönen Campingplatz. Nach einem stimmungsvollen Sundowner und einem leckeren selbstgekochten Abendessen sitzen Sie noch eine Weile am Lagerfeuer.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 13/14Hwange Nationalpark
Sie fahren zum Hwange Nationalpark. Der größte Wildpark Simbabwes liegt im Nordwesten des Landes und ist vor allem für seine großen Elefantenherden berühmt. Auf einer ganztägigen Pirschfahrt erkunden Sie ausgiebig die faszinierende Tierwelt von Hwange. In Begleitung eines örtlichen Rangers sind Sie im offenen Allradwagen unterwegs und haben gute Foto-Möglichkeiten. Das Camp wird für zwei Nächte in einem Wildreservat errichtet, das an Hwange angrenzt. Hier gibt es einen Pool und gute Waschgelegenheiten.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 15Reiseende in Victoria Falls
Nach einem kurzen Transfer vom Hwange Nationalpark auf einer gut ausgebauten Straße erreichen Sie gegen 11 Uhr Victoria Falls, wo die Reise endet. Von hier können Sie zurückfliegen - oder Sie bleiben noch ein paar Tage an den Victoria-Fällen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück
Reisestil
Bei dieser rustikalen Campingsafari sollte sich jeder Reiseteilnehmer als Teil der Crew verstehen. Die Mithilfe bei allen anfallenden Aufgaben ist im Sinne von Teamgeist erwünscht. Das betrifft vor allem den Auf- und Abbau des eigenen Zeltes, das Be- und Entladen des Fahrzeugs und die Mithilfe in der Küche (z.B. Gemüse schneiden, hinterher abwaschen).
Zelte und Campingausrüstung, Übernachtungsorte
Die gesamte Camping-Ausrüstung wird zur Verfügung gestellt, ausgenommen sind der Schlafsack und ein Kissen. Die robusten Kuppeldachzelte sind für zwei Personen konzipiert und haben die Maße 2,2 x 2,2 m Grundfläche und 1,8 m Höhe. Der Auf- und Abbau dauert mit etwas Übung nur fünf Minuten. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, sowie eine gummierte Bodenschicht, außerdem ein abnehmbares Regendach. Es werden 5 cm dicke, weiche Schlafmatten zur Verfügung gestellt.
Auf dieser Tour wird überwiegend auf ausgeschriebenen Campingplätzen übernachtet, im Okavango-Delta ganz in freier Natur. Die ausgeschriebenen Campingplätze haben ein Waschhaus mit Duschen und in der Regel heißem Wasser, manchmal auch weitere Einrichtungen wie Swimmingpool, Bar, Restaurant, Tankstelle, Laden usw.
Bei Übernachtungen in freier Natur gibt es keine Versorgungseinrichtungen und kein fließend Wasser. Ihr Guide bringt genügend Vorräte mit und stellt eine Buschdusche und Buschtoilette auf.
Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Zwölf-Sitzer Safari Truck oder einem Kleinbus. Die Trucks haben viel Beinfreiheit und große Fenster, die zum Fotografieren weit geöffnet werden können. Längere Strecken und Fahrten auf Sand- oder Geröllpisten können anstrengend werden. Für diese Tour sollten Sie also auch gutes „Sitzfleisch“ und vielleicht eine unterhaltsame Lektüre mitbringen.
Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 12 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Schlafsack und Tagesrucksack/ Fotoausrüstung.
Kundenrezensionen
durchschn. 4,5 von 5 Sternen
Enthaltene Leistungen
- Rundreise ab Livingstone/bis Victoria Falls im Safari-Truck oder im Kleinbus
- Pirschfahrten (im Hwange Nationalpark im Allradwagen)
- alle Besichtigungen und Ausflüge wie beschrieben
- alle Eintrittsgelder und Parkgebühren
- Mahlzeiten lt. Programm
- Trinkwasser im Safari-Fahrzeug
- vorgebuchte Zeltplätze lt. Programm
- Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide
- Camping- und Kochausrüstung
- Reiseliteratur
Nicht enthalten
Flüge und Flughafentransfers (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Victoria-Fälle, Simbabwe/Sambia
Im Westen Simbabwes dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem Klima. Im Norden schaffen der Sambesi und der Kariba-See ein fruchtbares Paradies und ziehen viele Tiere an. Der Osten des Landes hügelig mit gemäßigtem Klima. Der meiste Regen fällt in den heißen Monaten von November bis April, oft in Form von Gewitterschauern.
Von Mai bis Oktober regnet es kaum. Die Tage sind dann warm und trocken, die Nächte können von Mai bis August sehr kalt werden. September und Oktober markieren das Ende der Trockenzeit mit heißen Tagen, nicht mehr so kühlen Nächten und besonders guten Tierbeobachtungsmöglichkeiten.
- Jan
- Feb
- Mrz
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez
- Beste Reisezeit
- Gute Reisezeit
- Nebensaison
| Reisetermin wählen: | |||
|---|---|---|---|
| Termin | Preis p.P. im DZ / im EZ | ||
| 18.04.2026 - 02.05.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 06.06.2026 - 20.06.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 18.07.2026 - 01.08.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 15.08.2026 - 29.08.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 13.09.2026 - 27.09.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 03.10.2026 - 17.10.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 31.10.2026 - 14.11.2026 | € 2.090,– |
|
|
| 28.11.2026 - 12.12.2026 | € 2.090,– |
|
|
Zusatzkosten: Local Payment (LP). Ein Betrag von 300 US-Dollar pro Person ist am ersten Reisetag in bar an den Reiseleiter zu zahlen. Das LP versteht sich als Teil des Reisepreises, der nicht vorab an uns, sondern gleich an unseren Safari-Partner vor Ort geht. Das Geld wird direkt für Ausgaben während der Safari verwendet
Einzelzimmerzuschlag: (Die Buchung eines halben Doppelzimmers ist ohne Aufpreis möglich)
€ 230,-
Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.
An- und Abreise: Hinflug nach Livingstone mit Ankunft am ersten Reisetag (alternativ auch Flug nach Victoria Falls möglich). Rückflug ab Victoria Falls am letzten Reisetag möglich, wir empfehlen jedoch den Rückflug am darauffolgenden Tag. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.
Vorübernachtung in Livingstone: in der Victoria Falls Waterfront
DZ/F € 86,-, EZ/F € 127,- (Adventure Village Room mit Bad, incl. Frühstück)
Flughafentransfers: € 30,- pro Person pro Strecke
Anschlussübernachtung in Victoria Falls in Shearwater Explorer’s Village Standard Room
DZ/F € 109,-, EZ/F € 164,-
Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20 % des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 42 Tage vor Reisebeginn: 20 %,
41 - 14 Tage vor Reisebeginn: 60 %,
weniger als 14 Tage vor Reisebeginn bzw. Nichtantritt der Reise: 95 % des Reisepreises.
Hinweis: Keine obere Altersbegrenzung, aber Reisegäste über 65 Jahre müssen eine Selbsterklärung ausfüllen. Darin bestätigen sie, dass sie keine gesundheitlichen Bedenken haben und dass sie sich im Klaren über die Art der Tour sind (zum Teil längere Fahrtstrecken, ungewohntes Klima, ggf. Bereitschaft zur Mithilfe im Camp). Ein entsprechendes Formular senden wir Ihnen zu. Kinder ab 12 Jahren sind herzlich willkommen.
Gruppengröße: min. 4 Teilnehmer, max. 12 Teilnehmer
Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.
Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!
Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.
Beste Reisezeit
15 Tage Camping-Naturrundreise ab Livingstone / bis Victoria Falls ab € 2.090,– zzgl. Flug
Great Zimbabwe
Den mystischen Geist eines vergangenen Königreiches strahlen die Steinmauern von Great Zimbabwe aus. Die Steinmonumente aus dem 11. bis 14. Jahrhundert gehören zu den ältesten Bauten im südlichen Afrika und sind noch gut erhalten.
Geheime Orte und Parks
Simbabwe bietet viele landschaftliche Juwelen. So sind die Höhlen von Chinhoyi, der Nyanga Mountain Nationalpark und der Chimanimani Nationalpark echte Geheimtipps, die nur wenige Reisende besuchen. Entdecken Sie den kobaltblauen "Sleeping Pool" tief in den Chinhoyi Caves und erkunden die Berglandschaften der Eastern Highlands. Nicht umsonst nennt man den Chimanimani Nationalpark auch "Wanderer's Paradise". Auch die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig. Wappentier ist die Eland-Antilope, die größte Antilopenart Afrikas. Auf Wanderungen begegnen Sie diesen imposanten Tieren.
Hwange Nationalpark
Hwange (ausgesprochen: Wängi) ist der wichtigste und tierreichste Nationalpark des Landes. Die trockene Savannenlandschaft an den Ausläufern der Kalahari wird durch die vielen Wasserlöcher zu einem Elefantenparadies. Neben großen Herden dieser Dickhäuter leben in Hwange auch viele Raubkatzen, Giraffen, Zebras, Büffel und verschiedene Antilopenarten. Ausgedehnte Pirschfahrten versprechen hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Der Park, auch Heimat der vom Aussterben bedrohten Wildhunde, wurde bereits 1928 als Wildreservat gegründet. Nachtpirschfahrten und Pirschwanderungen sind im Schutzgebiet erlaubt.
Matopos Nationalpark
Die felsige Landschaft des Matopos Nationalparks (manchmal auch Matobo Nationalpark geschrieben) wirkt im ersten Moment, als hätten Riesen mit Murmeln gespielt. Auf den großen Granitfelsen liegen riesige Felskugeln verstreut, und ungewöhnliche Steinformationen ragen auf. Cecil Rhodes, der Gründer Rhodesiens, wie Simbabwe früher hieß, ist hier an einer besonders schönen Stelle begraben - dem "World View". Aber das ist nicht die einzige Attraktion dieses Parks. In den bewaldeten Tälern haben Nashörner eine bewachte Zuflucht gefunden. Auf geführten Pirschwanderungen kann man den imposanten Tieren recht nahe kommen.
Im Tal des donnernden Rauchs – die Victoria-Fälle
Über 100 Meter tief stürzen hier die Fluten des Sambesi in eine enge Schlucht. Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen in den Sprühnebel. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben.









