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South Luangwa Wandersafari

8 Tage Wandersafari und Lodges ab/bis Mfuwe ab € 5.990,– zzgl. Flug

8 Tage Wandersafari und Lodges ab/bis Mfuwe

Das Luangwa-Tal in Sambia birgt Leckerbissen für Safari-Enthusiasten. Hier haben die legendären Walking Safaris ihre Heimat. Im Busch werden alle Sinne angesprochen, ein erfahrener Guide zeigt die kleinen Wunder der Natur. Das Buschcamp und die Mannschaft wandern mit.  

Die Heimat der Safaris zu Fuß: South Luangwa

Das Luangwa-Tal in Sambia birgt Leckerbissen für Safari-Enthusiasten. Hier haben die legendären Walking Safaris ihre Heimat. Ein fachkundiger Guide ist der Schlüssel zur Faszination der Natur. Ob er einen Termitenbau untersucht oder einer Löwenspur folgt – die Sinne jedes Reisenden sind gebannt, wenn er ohne störendes Motorengeräusch zu Fuß durch den Busch streift.

Der Klassiker von Robin Pope

Robin Pope gilt als einer der Pioniere der Branche. Die Route dieses Safari-Klassikers führt durch ein trockenes Flusstal im Norden des South Luangwa Nationalparks. Während der Wandertage wird das mobile Buschcamp von einer Begleitmannschaft auf- und abggebaut und vom einen zum anderen Übernachtungsort transportiert. In der kühleren Trockenzeit von Juli bis September gibt es mehrere Termine. Die Teilnehmerzahl ist auf sechs begrenzt.

Die Reise verlängern

Vor dem Start der Wandersafari ist eine Lodge-Übernachtung in der Nähe von Mfuwe enthalten, nach der Wanderung eine Lodge im Nsefu-Sektor des Nationalparks. Auf Wunsch kann das Kernprogramm mit zusätzlichen Übernachtungen, anderen Safarizielen oder einem Badeaufenthalt am Malawi-See kombiniert werden.

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Nkwali Camp im South Luangwa Nationalpark

Am Flugplatz von Mfuwe begrüßt Sie ein Guide von Robin Pope Safaris. Ihr erstes Ziel ist Nkwali. Die Fahrt von Mfuwe dorthin führt durch abwechslungsreiche Landschaft und kleine Dörfer und dauert etwa eine Stunde. Nkwali liegt auf Robins Privatland und bietet einen schönen Blick über den Luangwa-Fluss, an dessen anderem Ufer der South Luangwa Nationalpark beginnt. Die sechs Gäste-Bungalows haben alle Flussblick und ein teils offen gebautes Badezimmer.

Das Mittagessen wird an der Lagune serviert, die sich hinter dem Camp erstreckt und häufig Tiere anzieht. Nach dem Mittag können Sie sich am Pool oder in Ihrem Bungalow entspannen. Dann werden Tee, Kaffee und Snacks serviert, bevor Sie schließlich zur ersten Pirschfahrt aufbrechen, die auch nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt werden kann. Auf drei Wegen kann man von Nkwali in den Nationalpark gelangen, entweder mit dem Motorboot direkt vom Camp aus oder mit einer Ponton-Fähre, mit der das Pirschfahrzeug übersetzen kann und die etwa zehn Fahrminuten entfernt ist. Die dritte, eher selten genutzte Option ist die Brücke über den Luangwa, zu der man im Auto etwa 20 Minuten unterwegs ist. Der South Luangwa Nationalpark, eins der schönsten Wildschutzgebiete in ganz Afrika, erstreckt sich über 9000 Quadratkilometer. Der Luangwa-Fluss mit seinen Windungen, Lagunen und Seitenarmen bildet die Lebensader für die Tierwelt des Parks und zieht vor allem in der Trockenzeit von Mitte Mai bis Anfang November sehr viel Wild an. Der Park ist auch landschaftlich vielfältig. Miombo-Waldgebiete wechseln sich mit offenen Ebenen ab, aus denen sich markant große Leberwurst- und Affenbrotbäume erheben. South Luangwa ist Heimat für Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen, Giraffen, Flusspferde, Wildhunde und die endemischen Puku-Antilopen. Über 400 Vogelarten wurden hier schon gesichtet.
Enthaltene Mahlzeiten: Abendessen

Tag 2/3/4/5/6Walking Safaris in South Luangwa

Die wohl beste Art, diese Naturlandschaft zu erleben, ist eine Walking Safari, für die South Luangwa so berühmt ist. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, in Begleitung eines versierten Guides und eines bewaffneten Rangers den Fährten großer Tiere zu Fuß zu folgen. Die Wanderung bietet ein besonders intensives Naturerlebnis. Egal ob Pflanzen, Tierspuren oder Insekten - Ihr Guide kann Ihnen unzählige spannende Details zeigen, die man vom Auto aus leicht übersieht.Der Name Robin Pope steht für erstklassige Walking Safaris.

Insgesamt fünf Nächte werden Sie mit den erfahrenen Guides von Robin Pope in mobilen Buschcamps verbringen. Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Wildniserlebnis im Stil der alten Safari-Pioniere!Nach einem zeitigen Frühstück in Nkwali brechen Sie auf und fahren zunächst etwa 90 Kilometer zum Fluss Mupamadzi ins Zentrum des Nationalparks hinein. Die Gegend unterscheidet sich von den Uferzonen des Luangwa. Sie werden neue Bäume sehen und vielleicht auch Antilopen, die am Luangwa selbst nicht zu finden sind. Das Mittagessen wird als Picknick unterwegs serviert. Wenn Sie am Nachmittag im Camp eintreffen, hat ein Vorausteam bereits alles vorbereitet. Die mit bequemen Betten ausgestatteten, stehhohen Zelte sind für Sie aufgebaut. Unter einem Baum ist die Busch-Dusche eingerichtet, ebenso die Toilette mit einem hölzernen Sitz. Auf einer ersten kleineren Wanderung erkunden Sie am Nachmittag die Umgebung des Camps. Zum Sonnenuntergang kehren Sie zurück, stoßen mit einem kühlen Drink an und freuen sich auf das Abendessen unter dem SternenzeltMit dem Sonnenaufgang starten Sie zur Morgenwanderung entlang des Mupamadzi, einem der wichtigsten Zuflüsse des Luangwa. In dieser abgelegenen, wilden Gegend sind die Tiere relativ scheu und nicht so an Menschen und Fahrzeuge gewöhnt wie in den stärker frequentierten Teilen des Parks. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, den Spuren eines Löwenrudels zu folgen oder sich hinter einer Uferböschung zu verstecken, während auf der anderen Seite eine Büffelherde zum Trinken ans Wasser kommt. Während Sie mit Ihrem Guide und dem bewaffneten Ranger unterwegs sind, bricht die Crew das Camp ab und transportiert es zur nächsten Station. Gegen Mittag treffen Sie am neuen Standort ein, und die Zelte sind bereits wieder aufgebaut. An diesem Platz werden Sie dann zweimal übernachten. Danach wird das Camp an einen weiteren Standort verlegt.  So können Sie die unterschiedlichen Lebensräume von drei verschiedenen Plätzen aus erkunden. Mit jedem Tag lernen Sie und Ihr Team sich besser kennen. Ihr Guide ist ein versierter naturkundlicher Führer und kann auf die Interessen der höchstens sechs Safari-Teilnehmer intensiv eingehen. Sowohl tagsüber im Busch als auch abends am Lagerfeuer lässt er Sie an seinem riesigen Erfahrungsschatz teilhaben.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 7Nsefu Camp

Nach der fünften Nacht im mobilen Camp kehren Sie zurück an den Luangwa. Die Fahrt dorthin dauert etwa vier bis fünf Stunden. Sie setzen über den Fluss und werden bereits von einem Guide des Nsefu Camps erwartet, das Sie nach kurzer Fahrt erreichen. Die sechs aus Ziegelsteinen gemauerten Bungalows sind schlicht, aber elegant eingerichtet und haben großzügige, teils offene Badezimmer. Mit maximal zwölf Gästen hat auch dieses Camp einen intimen Charakter.

Von jedem Zimmer und der Veranda aus hat man einen schönen Blick auf den Luangwa. Manchmal können Sie schon vom Camp aus Elefanten beobachten, die in einer langen Reihe den Fluss durchqueren. Nsefu bietet angenehmen Komfort in einer abgeschiedenen, ruhigen Lage. Der Nsefu-Sektor des Nationalparks ist nach wie vor nicht stark frequentiert. Das Nsefu Camp bietet Ihnen täglich die Wahl aus Pirschfahrten im offenen Geländewagen, die auch nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt werden können und Pirschwanderungen. Wer Interesse hat, kann auch einmal das Kawaza Village besuchen und dort miterleben, wie Hilfsprojekte das Leben der Dorfbewohner verbessern.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 8Ende der Safari oder Verlängerungsprogramm

Nach einem letzten Morgen im Busch werden Sie zum Flugplatz von Mfuwe gebracht. Wenn Sie es wünschen, organisieren wir gern auch die Flüge für Ihre Reise oder ein Anschlussprogramm – zum Beispiel eine Safari im Lower Zambezi Nationalpark oder ein paar Tage Entspannung in einer eleganten Lodge am Malawi-See.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Kundenrezensionen
durchschn. 5,0 von 5 Sternen

Christina Greussing


21.12.2022

Liebe Frau Penzel,

ich mach es jetzt doch per Mail statt Telefon, Sie können sich aber gern nochmal telefonisch melden.

Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Insgesamt fand ich die Guides in Sambia noch einmal sehr viel besser ausgebildet als in Südafrika / Tansania / Kenia / Botswana/ eig. überall, wo ich sonst war. Habe wirklich noch einmal viele neue Dinge dazu gelernt. Unseren Guide Kanga auf der Walking Safari haben wir „Kangapedia“ genannt – der konnte auf einen Blick Spezies, Geschlecht und Altersgruppe eines jeden Vogels identifizieren – und wusste immer haargenau, auf welcher Seite des Buches er zu finden war. Unglaublich.

Zu den Unterkünften im Detail:

Nkwali: Nicht mein absolutes Highlight, aber definitiv no complaints. Haben eine tolle Pirschfahrt zu einem Hyänen-Bau unternommen. Die fluffigen Wollkneuel haben uns früh am Nachmittag mit großen Augen von unter ihrem Busch aus betrachtet; auf der Rückfahrt fanden wir sie dann selig schlafend am Wegrand.

Nsefu: mein absolutes Highlight. Ich hab schon gesagt, am liebsten würde ich meinen Job pausieren und eine Saison lang als Hostess nach Nsefu (falls Sie Kontakte zum Robin Pope Management haben – gerne her damit). Die Driver haben uns direkt beim Abholen zu einem riesigen Rudel Wild Dogs gebracht. Da sie wussten, dass es meine letzte Chance war, noch einen Leoparden zu finden, haben sie sich extreme Mühe gegeben und am späten Abend auch noch eine Leopardin aufgespürt, der wir lange hinterher fahren durften. Scheinbar war die schon Star mehrerer Dokus und daher weniger schüchtern. Ich war dann am Abreisetag zu aufgewühlt und sehr früh wach und wollte rausgehen. Der Nachtwärter war sofort zur Stelle und meinte, ich müsste warten, es wären Löwen im Camp. Nachdem ich auf der Wandersafari häufig Löwen rufen gehört hatte, die aber mehrere Kilometer weit weg gewesen waren, dachte ich, es wär Quatsch. Tatsächlich hab ich dann aber mit dem Fernglas eine Löwin und einen Löwen gesehen unweit des Frühstückstischs aus dem Gebüsch kommen sehen. Als die Sonne aufging, erzählte ich aufgeregt dem Guide davon. Der hatte ein deutlich besseres Fernglas und meinte „Ja, da sind auch noch mehr“. Stellte sich raus, dass wenige hundert Meter vom Camp vier der „Büsche“ eigentlich Löwinnen waren. Der Guide meinte, er würde auch mein Liebespärchen immer noch sehen können. Mit seinem Gerät konnte ich sie unten an der Flussbank ausmachen. Als die beiden anfingen, sich zu umkreisen, dachten wir es würde ein romantisches tête-a-tête. Stattdessen kam der Bruder des Löwen dazwischen. Beide gingen einmal wie Simba und Scar auf die Hinterpfoten und haben sich gegenseitig richtig eine geklebt. Der Guide rief nur „zu den Autos, wir müssen näher ran“ und wir packten all meine Sieben Sachen, riefen ein „Ciao, Danke“ an die Hostess und sprangen in die Wagen. Bis wir dort waren, war dann zwar Friede eingekehrt. Aber es war trotzdem ein einmaliges Erlebnis zum Abschied.

Die Walking Safari fand ich toll. Ich würde die auch so weit empfehlen, wenn Geld für jemanden keine Rolle spielt und er auch noch ein paar Tage Driving Safari dazu nehmen kann. Insgesamt bin ich froh sie gemacht zu haben; sie wäre sonst sicher immer noch auf meiner Bucket List. Aber: ich hätte einfach den ganzen Luxus nicht gebraucht. Ich hatte auch schon Robin Pope selbst geschrieben: an deren Stelle würde ich noch eine günstigere „Abenteurer“-Version anbieten, wo man sein eigenes Zelt aufstellt und keine 3-Gänge Menüs isst, weil ganz ehrlich: die Stoffserviette zum Mittagessen trägt ohnehin nicht wirklich zum Aussteiger-Feeling bei, wenn man ja eigentlich stundenlang gefahren ist, um der Zivilisation zu entkommen. Also ich kann wirklich niemandem irgendetwas vorwerfen: der Service war spitze, das Essen köstlich, die Stimmung super… nur, für das Geld würde ich es nicht wiederholen sondern eher nochmal eine Tour durch sämtliche Robin Pope Camps machen und dann vielleicht noch 1-2 Walking Safaris von dort aus buchen, weil man einfach mehr Tiere vom Auto aus sieht.

Es waren viele tolle Augenblicke dabei. Wir haben beim Mittagessen von Camp 2 aus jeweils große Elefantenherden bei der Flussüberquerung beobachtet. Man ist zu Fuß natürlich viel mehr in die Natur eingetaucht; ich habe sehr viel gelernt über Spuren lesen usw. Am zweiten Tag sind wir recht nahe an eine große Herde Büffel mit vielen Jungtieren gekommen und dann noch wirklich nah ran an eine Herde Elefanten. Am letzten Tag kam dann auch doch noch das „Lions! Stay still!“ und wir haben zwei Löwenmännchen durch die Savanne auf uns zu trotten gesehen. Leider dachte der Guide, uns wären die Fotos sehr wichtig, drum sind wir stehen geblieben und die Löwen haben uns gesichtet, gestoppt und schließlich abgedreht. Wären wir stattdessen runtergegangen, wären sie wahrscheinlich direkt an uns vorbei gelaufen. Dafür sind wir aus Versehen fast in eine Elefantenherde reingelaufen, die sich im Gebüsch versteckt hatte. Beim „Back, back“, bekam man schon ein bisschen Herzklopfen, aber genau dafür macht man es ja :-). Die Leoparden haben wir mehrfach gerochen und gehört…leider aber zu Fuß nicht gespottet. Dafür zumindest am letzten Tag dann noch Wildebeest und jede Menge Zebras. Da wir abends meist mit dem Auto abgeholt wurden hatten wir dann auch noch die Chance, Civets, Genets und Bushbabies zu sehen – ich hätte mir da längere Safari-Fahrten gewünscht, aber ich glaube, das ist vom Park aus nicht vorgesehen. Die Flussüberquerungen waren auch immer ein Erlebnis; am letzten Abend gab es dann Sundowner im Fluss.

Wie gesagt: insgesamt ist es ein unvergessliches Erlebnis, aber Kunden muss einfach klar sein: man läuft auch mal einen Tag durch den Busch, ohne etwas nennenswertes zu spotten. Wegen WC oder Dusche muss man sich allerdings gar keine Gedanken machen – das ist alles viel komfortabler als erwartet. Und fairerweise erwähne ich auch: die Familie, die mit mir dort war, meinte, sie werden die nächsten paar Jahre sparen, und nochmal das Walking machen – ihnen hat es noch mehr gefallen als die Autosafaris.

Meine Gesamtnote für die Reise: ausgezeichnet.

Enthaltene Leistungen

  • alle Transfers ab/bis Flughafen Mfuwe
  • Übernachtungen wie beschrieben
  • Mahlzeiten lt. Programm (Mittagessen teils als Picknick)
  • Getränke (außer besondere Weine, Champagner und Premium-Spirituosen)
  • Nationalparkgebühren
  • Aktivitäten wie im Angebot beschrieben
  • Betreuung durch qualifizierte englischsprachige Safari-Guides
  • Aktivitäten in der Regel zusammen mit anderen Gästen der Camps (private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis)
  • Reiseführer Sambia oder South Luangwa (Ilona Hupe Verlag).

Nicht im Reisepreis enthalten

Internationale Flüge, Flughafensteuern, ggf. erforderliche Corona-Tests, Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Sambia,

Die Safari-Saison in Sambias großen Nationalparks South Luangwa, Kafue und Lower Zambezi geht von Mai bis Ende Oktober. In der Regenzeit sind die meisten Wege in den Parks nicht passierbar, so dass viele Camps von November bis April geschlossen sind. Die Regenzeit setzt zwischen Ende Oktober und Dezember ein und erreicht in den ersten Wochen des Jahres ihren Höhepunkt. Ab Mai ist es trocken, die Chancen auf gute Tierbeobachtungen verbessern sich dann von Woche zu Woche. Bis August liegen die Tageshöchstemperaturen zwischen 25 und 30 Grad. Im September steigen sie weiter an, im Oktober wird es besonders im Luangwa-Tal heiß - bis der erste Regen wieder Abkühlung bringt.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
  • Reiseprogramm 2 Tage länger (7 Übernachtungen mobiles Camp / 2 Übernachtungen Lodge)
Reisetermin wählen:
Termin Preis p.P. im DZ / im EZ
20.07.2024 - 29.07.2024 € 7.850,–
25.07.2024 - 01.08.2024 € 6.130,–
30.07.2024 - 06.08.2024 € 6.130,–
04.08.2024 - 11.08.2024 € 6.130,–
09.08.2024 - 18.08.2024 € 7.950,–
16.08.2024 - 23.08.2024 € 6.130,–
21.08.2024 - 28.08.2024 € 6.130,–
26.08.2024 - 02.09.2024 € 6.130,–
31.08.2024 - 09.09.2024 € 7.850,–
05.09.2024 - 12.09.2024 € 6.130,–
10.09.2024 - 17.09.2024 € 6.130,–
15.09.2024 - 22.09.2024 € 6.130,–
20.09.2024 - 29.09.2024 € 7.850,–
25.09.2024 - 02.10.2024 € 5.990,–
30.09.2024 - 07.10.2024 € 5.990,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
  • Reiseprogramm 2 Tage länger (7 Übernachtungen mobiles Camp / 2 Übernachtungen Lodge)

Kein Einzelzimmerzuschlag.

An- und Abreise: zum Beispiel mit Ethiopian Airlines via Addis Abeba oder mit Emirates via Dubai nach Lusaka und von dort weiter nach Mfuwe. Gern erstellen wir ein passendes Flugangebot.

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze: bis 121 Tage vor Reisebeginn: 20%, 120 bis 61 Tage vor Reisebeginn: 30%, 60 bis 31 Tage vor Reisebeginn: 60%, weniger als 31 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

Hinweise: Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Gruppengröße: min. 2 Teilnehmer, max. 6 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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8 Tage Wandersafari und Lodges ab/bis Mfuwe ab € 5.990,– zzgl. Flug

Das Luangwa-Tal in Sambia birgt Leckerbissen für Safari-Enthusiasten. Hier haben die legendären Walking Safaris ihre Heimat. Im Busch werden alle Sinne angesprochen, ein erfahrener Guide zeigt die kleinen Wunder der Natur. Das Buschcamp und die Mannschaft wandern mit.  

Highlights

  • Safari zu Fuß – Safari pur
  • intensive Eindrücke in der Wildnis
  • im Luangwa-Tal auf den Spuren des Safaripioniers Robin Pope
  • versierte Guides, guter Service und Komfort in der Wildnis
  • Erweiterungsmöglichkeiten, z.B. am Malawi-See

ab € 5.990,– zzgl. Flug

Die Heimat der Safaris zu Fuß: South Luangwa

Das Luangwa-Tal in Sambia birgt Leckerbissen für Safari-Enthusiasten. Hier haben die legendären Walking Safaris ihre Heimat. Ein fachkundiger Guide ist der Schlüssel zur Faszination der Natur. Ob er einen Termitenbau untersucht oder einer Löwenspur folgt – die Sinne jedes Reisenden sind gebannt, wenn er ohne störendes Motorengeräusch zu Fuß durch den Busch streift.

Der Klassiker von Robin Pope

Robin Pope gilt als einer der Pioniere der Branche. Die Route dieses Safari-Klassikers führt durch ein trockenes Flusstal im Norden des South Luangwa Nationalparks. Während der Wandertage wird das mobile Buschcamp von einer Begleitmannschaft auf- und abggebaut und vom einen zum anderen Übernachtungsort transportiert. In der kühleren Trockenzeit von Juli bis September gibt es mehrere Termine. Die Teilnehmerzahl ist auf sechs begrenzt.

Die Reise verlängern

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So reisen Sie

Karte
Reiseart
Lodgesafari, Campingsafari, Wanderreise
Dauer
8 Tage
2 x exklusives Camp, 5 (7) x Komfort Camping
Mit wem?
max. 6 Teilnehmer
Womit?
Allradwagen
Sprache
Englisch

ab € 5.990,– zzgl. Flug
8 Tage Wandersafari und Lodges ab/bis Mfuwe

Ihr Safariberater

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

Marco Penzel
Geschäftsführer und Safariberater

Marco Penzel

037437 5388-11
marco@outback-africa.de

Unsere
Philosophie

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

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Enstpannt ins Abendteuer

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Einmal Afrika,
immer Afrika.

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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