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Botswana-Flugsafari Okavango Classic

9 Tage Reisebeispiel mit erschwinglichen Lodges ab Victoria Falls/bis Maun ab € 3.830,– zzgl. Flug

9 Tage Reisebeispiel mit erschwinglichen Lodges ab Victoria Falls/bis Maun

Die tosenden Victoria-Fälle des Sambesi, Elefantenherden am Chobe, die Inselwelt des Okavango-Deltas und Großwild hautnah in Moremi – all das erleben Sie auf dieser kompakten Flugsafari zum Wunschtermin.

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser beginnen als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben. 

Chobe Nationalpark – Elefantenparadies

Der Chobe ist Grenzfluss zwischen Namibia und Botswana und eine wichtige Lebensader für das gesamte Gebiet des nördlichen Botswana. Hier erstreckt sich der Chobe Nationalpark über rund 10.000 km² entlang des Flussufers und angrenzend das Chobe Forest Reserve und das Kasane Reserve. Die üppige Vegetation ist der ideale Lebensraum für die größten Elefantenherden Afrikas, die hier in Botswana geschützt werden und deshalb auch über den Fluss aus Namibia einwandern. Der Nationalpark bietet zahlreichen weiteren Tieren und Vögeln eine Heimat, auf einer Pirschfahrt wird deshalb niemand enttäuscht. Besonders schön ist eine Bootstour am Nachmittag, wenn sich die Elefanten, Giraffen, Flusspferde und viele andere Tiere am Ufer einfinden und die Sonne malerisch untergeht.

Moremi und Khwai – Tierbeobachtungen vom Feinsten

In Moremi und Khwai ist es zu jeder Tages- und Jahreszeit eine Safari wert. Moremi ist ein staatlicher Nationalpark, Khwai ein privates Wildreservat. Die Gebiete liegen an gegenüberliegenden Ufern des Khwai River und begeistern jeden Besucher durch eine Fülle an Tierarten, bunten Vögeln und sogar den seltenen Afrikanischen Wildhunden. Aufgrund der abgeschiedenen Lage der Schutzgebiete hat man die Tiersichtungen häufiger auch einmal exklusiv für sich allein. Auch Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta ergießt sich der Okavango-Fluss in die Kalahari. Je nach Jahreszeit und Wasserstand entstehen und verschwinden Inseln. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt.  

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Ankunft in Victoria Falls

Bei Ihrer Ankunft am Flughafen Victoria Falls werden Sie erwartet und zur Bayete Guest Lodge gefahren. Es ist eine komfortable, familiengeführte Lodge im Wohngebiet von Victoria Falls. Bis zu den berühmten Wasserfällen sind es rund zwei Kilometer. Die 25 Zimmer in verschiedenen Kategorien gruppieren sich um einen schönen Innenhof mit tropischen Pflanzen und Swimmingpool. In einem Nebengebäude befindet sich die Caldecott Boma, wo auch das Frühstück eingenommen wird.

Auf Bestellung ist hier auch Mittag- und Abendessen möglich. Die urige Ngwezi-Taverne gehört ebenfalls zur Lodge.

Tag 2Victoria-Fälle

Ein Tag zum individuellen Entdecken der Victoria-Fällen und für Aktivitäten in der Umgebung. Wie wäre es mit einem Rundflug über die Fälle, einer ruhigen Bootsfahrt auf dem Oberlauf des Sambesi oder einem Besuch des berühmten Lookout Café mit grandiosem Blick in die Schlucht? Bei der Buchung der Aktivitäten ist Ihnen die Rezeption Ihrer Unterkunft behilflich.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Tag 3Zum Chobe Nationalpark

Etwa 45 Fahrminuten östlich von Kasane liegt das Chobe Elephant Camp. Hier beim Grenzort Ngoma gibt es nur eine Handvoll kleine Lodges und einen eigenen Eingang in den Chobe Nationalpark. Das verspricht einen angenehmen Abstand zum Trubel, der oftmals am stark frequentierten Haupteingang des Parks bei Kasane herrscht. Für den Bau der Bungalows im Stil traditioneller Farmhäuser wurde der lokale Wüstensand verwendet, so dass sich die schlichte Architektur harmonisch in die Landschaft einfügt. Durch die exponierte Lage auf einer Anhöhe oberhalb der Überflutungsebene des Chobe bietet das Camp herrliche Ausblicke.

Die insgesamt elf Chalets haben jeweils eine eigene Veranda und ein Bad mit Dusche unter freiem Himmel. Im Familienhaus gibt es zwei Schlafzimmer, die durch eine kleine Lounge miteinander verbunden sind. Die besondere Bauweise der Gebäude soll vor großer Hitze schützen. Zudem sorgt eine Klimaanlage in den Zimmern für angenehme Temperaturen. Zum Camp gehören ein Pool, eine Bar und eine gemütliche Lounge, die zum Entspannen nach einem erlebnisreichen Tag einlädt. Pirschfahrten mit den eigenen Allradwagen der Lodge im Chobe Nationalpark, der Besuch eines nahegelegenen Dorfes und Bootsfahrten auf dem Chobe gehören zum täglichen Programm.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

4. Pirschfahrt und Bootstour im Chobe Nationalpark

Der Chobe fließt 1500 Kilometer vom angolanischen Hochland bis zum Sambesi. Nur der letzte Abschnitt vor der Mündung wird Chobe genannt, zuvor heißt er auch Kuando oder Kwando. Er führt ganzjährig Wasser und ist eine wichtige Lebensader. Der Chobe Nationalpark, der sich entlang des Flusses erstreckt, verspricht spektakuläre Tierbeobachtungen. Hier lebt die größte Elefantenpopulation Afrikas. In der Trockenzeit von Mai bis Oktober kommen regelmäßig Herden mit bis zu 100 Tieren zum Trinken ans Ufer des Flusses. Auch Flusspferde, Krokodile, und große Herden von Antilopen, Büffeln und Pukus sind häufig zu sehen.

In den Uferwäldern halten sich auch zahlreiche Raubkatzen auf. Besonders schön sind die farbenfrohen Eisvögel und Bienenfresser, und immer wieder ertönt der markante Ruf des Schreiseeadlers. Insgesamt sind 450 Vogelarten im Chobe Nationalpark heimisch. Neben Pirschfahrten in offenen Fahrzeugen sind besonders Bootssafaris auf dem Chobe beliebt, bei denen man den Tieren am Ufer sehr nahe kommen kann.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 5Flug von Kasane nach Moremi

Sie werden am Morgen im Chobe Elephant Camp abgeholt und zum Flughafen in Kasane gebracht. Von hier startet ein kleines Buschflugzeug. Sie fliegen nach Khwai und werden dort von Mitarbeitern des Sango Camps empfangen.Das 2012 gebaute Sango Safari Camp liegt im Schatten großer Bäume am Ufer des Khwai-Flusses. Das Camp beherbergt maximal zwölf Gäste. Die sechs Hauszelte haben jeweils ein eigenes Bad. Ihre Buschdusche genießen Sie unter freiem Himmel.

Ein Safari-Konzept, das klassisch-rustikales Zelt-Design mit Komfort verbindet. Der Khwai-Fluss, der viele Tiere anzieht, bildet die Grenze zwischen dem berühmten Moremi-Wildreservat und der privaten Khwai-Konzession. Wie fast überall in Botswana sind die Wildschutzgebiete nicht durch Zäune abgetrennt. Das erlaubt den Tieren eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und Ihnen großartige Wildbeobachtungsmöglichkeiten. Dieser Landstrich besticht vor allem durch die Vielfalt der Lebensräume: permanentes Wasservorkommen, saisonale Überschwemmungsgebiete, weite Grasebenen, Uferböschungen und Wälder.

Sango ist der Name einer Familie, die in einem nahegelegenen Dorf in der Khwai-Region wohnt und zu den Miteigentümern des Camps gehört. Ob Manager oder Kellner, viele Mitarbeiter des Camps kommen quasi aus der Nachbarschaft. Auf Wunsch nehmen sie Gäste gern einmal mit in ihr Dorf und bieten somit die in Botswana seltene Gelegenheit, Einblick in das einfache Leben und Arbeiten der Menschen zu bekommen. Dies verspricht in vielerlei Hinsicht spannende Begegnungen, schließlich leben die Menschen in Khwai seit vielen Generationen in einer der wildreichsten Gegenden Afrikas.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 6Moremi Wildreservat/Khwai Konzession

Das rund 4900 Quadratkilometer große Moremi Wildreservat im Osten des Okavango-Deltas bietet die wohl besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten in Botswana in schöner, abwechslungsreicher Landschaft. Hier erleben Sie den wilden afrikanischen Busch, der sich seit Generationen nicht verändert zu haben scheint. Trockensavannen wechseln sich mit Sümpfen, Grasland mit hohen Bäumen und Mopanewäldern ab. Diese Vielfalt der Lebensräume ist Grundlage des großen Artenreichtums von Moremi: Elefanten, Büffel, Zebras, verschiedene Antilopenarten und Raubkatzen. Vielleicht haben Sie Glück und sehen einen Leoparden oder gar die seltenen, vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 7Flug ins Okavango-Delta

Sie steigen wieder ins Flugzeug und genießen die herrliche Aussicht über das Okavango-Delta mit seinen vielen kleinen Wasserstraßen und Inseln, auf denen sich eine reiche Tier- und Pflanzenwelt tummelt. Im Norden des Okavango-Deltas auf einer bewaldeten Insel zwischen zwei ganzjährig wasserführenden Hauptarmen des Flusses liegt das Setari Camp. Alle Zelte und Gebäude wurden auf erhöhten Holzplattformen errichtet und bieten wunderschöne Ausblicke in die weite Wasserlandschaft des Deltas und auf die grüne Vegetation rund um das Camp.

Es verfügt über insgesamt neun Zeltchalets, darunter ein Familienzelt, bei dem zwei Zelte auf einem gemeinsamen Deck stehen. Die Ausstattung der Zelte ist großzügig und komfortabel. Ein besonderes Erlebnis ist die Außendusche. Auch eine freistehende Badewanne ist in jedem Badezimmer vorhanden. Im reetgedeckten, offenen Hauptbereich werden die Mahlzeiten serviert. Eine gemütliche Lounge und Bar, ein Pool sowie ein offenes Deck mit Feuerstelle laden nach einem erlebnisreichen Tag zum Entspannen ein. Setari ist ein klassisches Wassercamp mit dem Fokus auf Bootssafaris mit Motorbooten und Mokoros, den traditionellen Einbäumen sowie Angeln. Genießen Sie hier die Idylle der grünblauen Wunderwelt des Okavango-Deltas!
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 8Exkursionen im Okavango-Delta

Der Zauber der Wasserlandschaft des Okavango-Deltas offenbart sich am intensivsten in der Stille eines Ausflugs im Mokoro, dem traditionellen Einbaumboot, das ein Poler mit einer langen Stange vorwärts bewegt. Die Tier- und Pflanzenwelt ist einmalig schön, Seerosenteppiche gleiten vorbei, die Ufer sind grün bewachsen, und die Sonne spiegelt sich auf den Wasserflächen. Insgesamt gibt hier es rund 1300 Pflanzenarten. Hier versickert ein großer Fluss in der flachen, sandigen Kalahari.

Dabei verändert das Delta seine Ausdehnung und sein Gesicht je nach Jahreszeit und Wasserstand, Inseln tauchen auf und werden wieder überflutet. Auf vielen der größeren Inseln findet man Elefanten und verschiedene Antilopenarten, aber auch Raubkatzen, Hyänen und Wildhunde. Die Vogelwelt im Delta ist mit über 400 Arten eine der vielfältigsten der Erde. In den seichten Kanälen haben sich Flusspferde Schneisen im grünen Pflanzenteppich gebahnt. Krokodile dösen am Ufer. 
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 9Reiseende in Maun

Nach einem letzten Morgen im afrikanischen Busch fliegen Sie nach Maun, wo diese Safari endet. Gern schlagen wir ein Verlängerungsprogramm vor, zum Beispiel in der Halbwüstenlandschaft der Kalahari.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Verlängerungs-Option: Makgadikgadi Nationalpark und Meno a Kwena

Erweitern Sie die Reise mit einem Ausflug zum Makgadikgadi Nationalpark. So erleben Sie den spannenden Kontrast Botswanas zwischen der trockenen Halbwüstenlandschaft der Kalahari und dem üppig grünen Okavango-Delta. In Maun werden Sie von einem Fahrer des Meno a Kwena Tented Camps erwartet. Die Fahrt dorthin dauert etwa anderthalb Stunden.

Meno a Kwena liegt auf einer Anhöhe mit Blick über den Boteti und den Makgadikgadi Nationalpark. Im Stil traditioneller, mobiler Safari-Camps errichtet, besteht Meno a Kwena aus acht rustikalen Meru-Zelten. Sie sind jeweils wie ein Kral von einem Zaun aus Dornen und Baumstämmen umgeben. Zu jedem Zelt gehören eine Buschdusche und ein originell eingerichtetes Toilettenhäuschen mit Spül-WC. Ein großes Zeltdach spannt sich über Speiseraum, Bibliothek und Bar.

Der Boteti war über viele Jahre hinweg ausgetrocknet. Inzwischen führt der Fluss wieder Wasser und lockt viele Tiere an. In der Trockenzeit von Mai bis November finden sie hier die einzige Wasserstelle in einem großen Umkreis. Am Ufer des Boteti ist ein Floß mit Verdeck verankert, von dem Sie aus nächster Nähe und quasi auf Augenhöhe Tiere beobachten können, die zum Trinken an den Fluss kommen. In der Gegend von Meno a Kwena wurden auch schon Nashörner gesichtet. Die Tiere sind von einem Auswilderungsprojekt auf Chief’s Island im Okavango-Delta nach Süden gewandert und offenbar am Boteti heimisch geworden. In der Regenzeit zwischen November und April sammeln sich Gnu- und Zebra-Herden auf dem frischen Grün am Rande der Salzpfannen. Das Camp richtet seine Safariaktivitäten nach dem saisonalen Verhalten der Tiere und schließt auch Fahrten in den Makgadikgadi und den benachbarten Nxai Pan Nationalpark ein. Interessant sind daneben auch Ausflüge ins nahegelegene Dorf und Wanderungen mit Buschleuten, die ihre erstaunlichen Fähigkeiten beim Spurenlesen und Aufspüren wasserhaltiger Wurzeln demonstrieren.

Mehr Zeit in Meno a Kwena

Wenn Sie drei oder mehr Nächte in Meno a Kwena bleiben, sind ganztägige Ausflüge in den Nxai Pan Nationalpark und den Makgadikgadi Nationalpark möglich. In der Trockenzeit können Sie auch auf den Makgadikgadi Salzpfannen direkt unter dem Sternenhimmel übernachten – ein ganz besonderes Erlebnis. Für diese längeren Ausflüge ist eine Voranmeldung erforderlich, sie können nicht erst bei Ankunft im Camp gebucht werden.

Kundenrezensionen
durchschn. 5,0 von 5 Sternen

Dagmar und Thomas Sparla


24.05.2024

Hallo Herr Schmidt,

da wir ja schon mehrfach mit Ihrer Agentur in Afrika waren, kann man nur sagen: "Wie immer gut", Sie haben seit unserer ersten Reise im Jahr 2009 eher noch an Qualität zugelegt. Auch der persönliche Kontakt zu Frau Pârvu ist hervorzuheben.

Die Reiseplanung und die Organisation vor Ort klappte einwandfrei, sodass wir auf eine Unterstützung Ihrerseits in Botswana/Zimbabwe nicht angewiesen waren. Auch diesbezüglich: "Wie immer gut".

Mit allen Flügen (es waren ja insgesamt sieben) waren wir sehr zufrieden, gerade die Transfers mit Mack Air waren für uns ein absolutes Erlebnis. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit so kleinen Flugzeugen auf einem airstrip zu starten und zu landen! Eines ist noch hervorzuheben: die Flüge von/nach Frankfurt mit Lufthansa. Frau Pârvu hatte ja in Ihrem ersten Angebot auch die 'Premium-Economy' Klasse mit angeboten, für die wir uns entschieden haben. Dies war auf einem so langen Flug eine große Erleichterung, insbesondere das größere Platzangebot ist bemerkenswert! Wir finden, dass sich die Mehrkosten angesichts des Gesamtpreises einer Afrikareise absolut lohnen.

Wir haben die gesamte Reise sehr genossen. Einige kurze Anmerkungen zu den einzelnen Camps:

Sango Safari Camp: Klein, gemütlich und von der Lage direkt am Khwai klasse (in der ersten Nacht wurden wir durch das grunzen der Hippos geweckt!). Es besteht im Camp eine sehr familiäre Atmosphäre, was uns sehr gefallen hat. Die Speisen im Camp waren klasse. Unser Guide 'KB' hat alles super erklärt und wirklich engagiert bei der Tierbeobachtung. Die spannendste Tierbeobachtung war hier in der Khwai-Region, wo wir sofort am ersten Tag einen Leoparden, zwei Geparden sowie eine große Gruppe Hippos in unmittelbarer Nähe gesehen haben. Das zusammen innerhalb weniger Stunden ist doch sehr außergewöhnlich. Danke nochmal an 'KB'.

Setari Camp: Hier waren wir absolut 'geflasht'. Soviel Luxus hatten wir in keiner Weise erwartet. Dies gilt sowohl für die einzelnen Unterkünfte, als auch für das sonstige Ambiente im Camp. Hier wären wir gerne noch einen Tag  länger geblieben (oder auch zwei). Die Aktivitäten hier beschränken sich zwar großteils auf Wasseraktivitäten, das entsprach aber unseren Erwartungen und Interessen. Vom Wasserstand war das Delta in diesem Mai ja auch nach Angaben der Guides sehr gut aufgestellt. Unser Guide 'General' und sein Co 'Steve' waren ebenfalls sehr engagiert und wirklich gut. Auch im Setari waren alle Speisen klasse.

Chobe Elephant Camp: Hier kommen wir nun zu unserer Kritik. Das Elephant Camp fiel gegenüber den anderen Unterkünften deutlich ab. Wir wissen nicht, ob es an der Größe des Camps (32 Gäste) oder an der Organisation lag. Ich denke es ist eine Kombination aus beidem. Als ein Beispiel ist anzuführen, dass an jedem Abend vor dem Dinner in Anwesenheit der Gäste noch Tische verschoben oder neu eingedeckt werden mussten. Wie gesagt, dass ist nur ein Beispiel neben anderen Kleinigkeiten. Irgendwie kam eins zum anderen. Meine Frau prägte hierzu den Begriff 'Jugendherbergsatmosphäre', womit sie es auf den Punkt getroffen hat. Auch die Qualität des Essens fiel deutlich ab. Unser Guide 'Jerry' stand den anderen Guides allerdings in nichts nach.

Victoria Falls Hotel: Hier muss man nicht viel sagen, es war so wie wir es erwartet haben. Victorianisch-englisch, einfach toll. Wir wurden beim Einchecken mit Glückwünschen zu unserem Jubiläum begrüßt, dafür danke an das outback-africa Team. Anschließend fanden wir dazu noch eine Flasche Rotwein auf unserem Zimmer. Zu Victoria Falls an sich muss man sagen, dass es hier deutlich touritischer ggü. unserem letzten Aufenthalt 2009 geworden ist. Beispielsweise knatterten den ganzen Tag Hubschrauber über den Fällen, was etwas störend war. Irgendwie ist das aber der Lauf der Zeit, wir haben gleiches in den letzten Jahren auch schon an anderen Orten bemerkt.

Unsere Gesamtnote: trotz der Kritik am Chobe Elephant Camp eindeutig 5 Sterne. Alles in allem: klasse Organisation, tolle Erlebnissen und sehr zufrieden wieder zu Hause. Immmer wieder gerne mit outback-africa auf unseren Traum-Kontinent.

J.P.


09.11.2023

Grundsätzlich waren wir sehr gut vorbereitet. Leider bekamen wir die Reiseunterlagen erst eine Woche vor Reiseantritt wegen des Krankenstandes bei Ihnen. Das kann passieren, war für uns nicht so praktisch, auf einmal kam Hektik auf. Mit den Flügen hat alles wie geplant funktioniert. Lufthansa hat auf dem Rückflug unsere SItze ungefragt geändert. Auf einmal saßen wir getrennt 10 Reihen auseinander .... 

Zur Safari: Alle 3 Standorte waren klasse organisiert; der Service in den Lodges sehr zuvorkommen und die Führer richtig gut! Wir haben das genossen. Mein Highlight waren die Tiere: immer wieder die Nilpferde, die Löwenrudel, aber auch die vielen Elefanten und das Warzenschwein und die Antilopen... ich kann mich nicht festlegen.

Wie schon angemerkt, fanden wir die Victoria-Fälle als Einstieg echt touristisch und um diese Zeit mit so wenig Wasser auch nicht sooo sehenswert. Wir haben allerdings mit den fliegenden Händlern gehandelt und Souvenirs zu sehr guten Preisen eingekauft. Die NKosi Lodge war sehr komfortabel, ich habe mich allerdings wie in einem Ghetto gefühlt; die Gäste dort haben sich zum Teil wie zu Hause benommen......mir wäre eine einfachere Unterkunft direkt im Busch mit etwas Abenteuer lieber.

Sabine Hallmich-Kober


06.11.2023

Guten Tag Frau Penzel,

vor Ort in Botswana war alles bestens. Ich habe die Safari genossen und mich wohlgefühlt. Mit den Unterkünften war ich mehr als zufrieden. Wir hatten so einen Luxus nicht erwartet. Die Guides waren super. Immer darauf bedacht, uns alles zu zeigen und zu erklären. Besonders der Guide B.T. in der Elephant-Lodge war außergewöhnlich. Am schönsten war das viele Wild vor unserem Zelt in der dritten Lodge.

Die Flüge waren gut durchorganisiert. Auf der Langstrecke hat mich Lufthansa ein wenig enttäuscht. Kannte von früher eine bessere Qualität.

Während der Reisevorbereitung kamen zu viele Info-Blätter, die z.T. das Gleiche beinhaltet haben und z.T. unterschiedliche Auffassungen zum gleichen Thema hatten und somit mich verunsichert haben. Z.B. die Koffer- /Taschen-Größe. Andere Reisende hatten "normale" Reisetaschen. Ich habe mich da verrückt machen lassen. Ansonsten war alles sehr ausführlich. Trotzdem waren viele Hinweise, was die mitzunehmenden Dinge betraf, ungenau. Es war in jeder (!) Unterkunft Mückenspray (in- and outdoor), Waschlotion, Möglichkeiten zum Laden von Handys (USB-Stecker-Dose) vorhanden. Ich hätte mir einiges an Dingen sparen können mitzunehmen. Der Hinweis auf die Möglichkeit der täglichen Wäsche war gut.

Meine Gesamtnote: 5 Sterne +

Ehepaar R. aus Kassel


20.06.2023

Hallo Frau Parvu,

wir fühlten uns von Anfang an sehr gut betreut durch Sie persönlich und Outback Afrika. Sie waren immer ansprechbar und haben uns gut beraten. Die Planung war sehr gut und wir waren sehr gut vorbereitet, auch dank des Reiseführers, der uns übersandt wurde.

Bis auf die erste Umbuchung am Abflugtag (die Eurowings Discoer zu verantworten hatte) haben alle Verbindungen wunderbar geklappt, auch das Gepäck wurde immer weitergereicht.

Die Safaris haben wir sehr genossen und wir haben viele Tiere gesehen. Besonders positiv war unser Guide im Tlouwana Camp, ich glaube, er hieß Whynard. Die Guides sind alle gut geschult und haben ein großes Wissen was die Tierpopulation angeht. Man muss sich auf die besondere englische Sprechweise der Botswaner aber erst ein bisschen einstellen. Englische Sprachkenntnisse sind aber auf jeden Fall von Vorteil und man sollte auch noch körperlich fit sein, um die Temperaturunterschiede zwischen Nacht und Tag auszuhalten und in die Jeeps zu klettern. Für Wanderungen im Busch reichen wirklich 1 bis 1,5 Tage.

Das Oddballs Camp war natürlich dem Preis entsprechend einfach, aber das wussten wir ja bereits vorher. Dort war die Kommunikation (was und wann welche Aktivität stattfindet) verbesserungswürdig, weil kein schriftlicher Aushang vorhanden war.

Sehr beeindruckt haben uns die Freundlichkeit und Fröhlichkeit des Personals und der Service der Menschen, die uns alle Wünsche erfüllt haben. Das sind wir von Deutschland leider nicht gewöhnt. Natürlich sind bei den Tierbeobachtungen die Tierkinder und das soziale Leben von Tiergruppe beeindruckend.

Wir geben gerne 5 Sterne und haben Sie auch schon weiterempfohlen.

Ralf und Sabine Entling


13.10.2022

Liebe Frau Parvu,

gerne geben wir Ihnen ein Feedback zu unserer Reise nach Botswana und Simbabwe. Wir sind ja „Wiederholungstäter“! Sie haben unsere Wünsche wieder einmal erfüllt. Es hat alles super geklappt, ob in der Vorbereitung oder in der Abwicklung. Der Reiseverlauf hat sich durch sehr unterschiedliche Landschaften und somit abwechslungsreiche Tierbeobachtungen ausgezeichnet. Alle Guides sind immer auf uns eingegangen und haben uns tolle Momente mit den Tieren ermöglicht.

Wir sind im Boteti River Camp am Rande des Makgadikgadi Nationalparks gestartet. Große Herden von Elefantenbullen haben uns da besonders beeindruckt. Einfach toll, das es das noch gibt. Weiter ging es dann per Flug ins Sango Safari Camp am Khwai Fluss und dann zum Moremi Crossing im Okavango-Delta. Diese kleinen Zeltcamps waren einfach traumhaft. Management herzlich und um jeden Gast bemüht und dann noch das Delta mit den Tieren! Wie schön, das wir das wieder erleben durften. Danach kam der Flug nach Kasane. Die Mittagsturbulenzen hat unser Pilot hervorragend in den Griff bekommen und wir sind sicher in gelandet. Nächster Aufenthalt war dann in der Chobe River View Lodge. Boots- oder Pirschfahrt haben sich gelohnt. Große Herden waren zu bewundern und dazwischen konnten wir in der Lodge entspannen. Von Botswana ging es dann weiter nach Simbabwe. Der Grenzübertritt und Transfer waren erstaunlich unkompliziert. Im Robins Camp im Hwange Nationalpark haben wir dann die letzten Tage im Busch und letztendlich noch 2 Tage in der Pioneers Lodge in Victoria Falls verbracht. Eine sehr schöne, neue Stadt-Lodge, wo man sich wieder gut an Menschen gewöhnen kann.????

Die Reise kann man nur mit 5 Sternen bewerten. Die Erlebnisse werden wir nicht vergessen und wir freuen uns schon jetzt auf unsere nächste Reise nach Afrika. Bis dahin verbleiben wir mit einem Dankeschön und lieben Grüßen.

Enthaltene Leistungen

  • alle Transfers ab Flughafen Victoria Falls/bis Flughafen Maun (im Fahrzeug oder Kleinflugzeug lt. Ausschreibung)
  • Übernachtungen und Mahlzeiten wie angegeben (FMA = Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
  • Aktivitäten wie im Angebot beschrieben (zusammen mit anderen Gästen des Camps - private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis)
  • ​lokale Getränke im Chobe Elephant Camp, in Setari und Sango (außer besondere Weine, Champagner und Premium-Spirituosen)
  • Nationalparkgebühren
  • Spende für Hilfsprojekt www.travelforimpact.com
  • www.Reiseführer Botswana (Ilona Hupe Verlag)

Nicht enthalten

internationale Flüge und Flughafensteuern (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Simbabwe (derzeit 30 US-Dollar), Getränke in der Bayete Guest Lodge, optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben, Kosten für eventuell geforderte Corona-Tests

Maun, Botswana

In Botswana dominiert die Kalahari-Steppe mit trockenem, wüstenhaftem Klima. Das Okavango-Delta, die Feuchtgebiete von Moremi und die großen Flüsse Chobe und Sambesi bilden eine Ausnahme. Die stärksten Regenfälle, begleitet von Gewittern, sind zwischen November und März zu erwarten. Dann ist es heiß bis sehr heiß.

Von Mai bis Oktober regnet es so gut wie nicht. Tagsüber ist es auch im Südwinter (Juni bis August) sonnig und etwa 20 bis 25 Grad warm, nachts können die Temperaturen in dieser Zeit allerdings bis unter null Grad sinken. Von Mai bis Oktober trocknen der Boden und die Vegetation immer weiter aus, was für immer bessere Tierbeobachtungen sorgt. Zwischen Juli und Oktober wird es kontinuierlich wärmer, die Tagestemperaturen ab Oktober bis zum Einsetzen der Regenzeit können bis auf 40 Grad steigen.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
Saisonpreise
Zeitraum Preis p.P. im DZ / im EZ
05.01.2024 - 31.03.2024 € 3.830,–
01.04.2024 - 30.06.2024 € 4.680,–
01.07.2024 - 30.09.2024 € 5.650,–
01.10.2024 - 31.10.2024 € 5.220,–
01.11.2024 - 30.11.2024 € 4.680,–
01.12.2024 - 31.12.2024 € 4.320,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf

Start zum Wunschtermin ab 2 Personen
Einzelzimmer: auf Anfrage

An- und Abreise: Flug über Johannesburg nach Victoria Falls und zurück von Maun. Gern erstellen wir ein passendes Flugangebot.

Verlängerung Makgadikgadi (Meno a Kwena):
Straßentransfer ab/bis Maun zu Standard-Zeiten (Hinfahrt zwischen 12 und 14 Uhr, Rückfahrt zwischen 9 und 10.30 Uhr), 3 Übernachtungen Meno a Kwena Tented Camp, Vollpension und Getränke (außer besondere Weine und Premium-Spirituosen), alle Aktivitäten wie angegeben, Pirschfahrten im Safarifahrzeug zusammen mit anderen Gästen des Camps, Nationalparkgebühren.
Der Preis für diese Verlängerung liegt je nach Saison zwischen 2.090 und 3630 Euro pro Person im Doppelzimmer drei Übernachtungen inkl. Übernachtung auf den Salzpfannen zwischen Juli und September. Bitte fragen Sie uns nach einem konkreten Angebot zu Ihrem Wunschtermin.

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20%,
89 bis 45 Tage vor Reisebeginn: 50%,
weniger als 45 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

Wichtige Hinweise:
1) Alle Reisegäste auf dieser Safari müssen eine Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport ins Heimatland („emergency evacuation“) abgeschlossen haben. Ein Nachweis darüber kann vor Ort verlangt werden. Wir raten außerdem dringend zum Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

2) Für die Flüge in kleinen Chartermaschinen besteht eine Gepäckbegrenzung auf 20 kg pro Person in weichen Taschen inkl. Handgepäck und Fotoausrüstung. Wegen der kleinen Ladeluken in manchen Kleinflugzeugtypen sollen die einzelnen Gepäckstücke nicht größer sein als 25 x 30 x 62 cm. Hartschalenkoffer oder Koffer mit Rollen sind nicht geeignet.
Da bei den kleinen Buschfliegern das Gesamtgewicht eine sicherheitsrelevante Größe ist, erfragen die Fluggesellschaften bei Buchung auch das Gewicht der Passagiere. Wenn Sie über 100 kg wiegen, informieren Sie uns bitte vorab.
Die Buschflugzeuge können auf ihrem Weg zum finalen Reiseziel bis zu dreimal zwischenlanden, um andere Passagiere ein- oder aussteigen zu lassen.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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9 Tage Reisebeispiel mit erschwinglichen Lodges ab Victoria Falls/bis Maun ab € 3.830,– zzgl. Flug

Die tosenden Victoria-Fälle des Sambesi, Elefantenherden am Chobe, die Inselwelt des Okavango-Deltas und Großwild hautnah in Moremi – all das erleben Sie auf dieser kompakten Flugsafari zum Wunschtermin.

Highlights

  • Botswanas herrliche Natur entdecken
  • größere Entfernungen mit dem Flugzeug überwinden
  • die Tierwelt von Moremi, Savuti und Chobe endecken
  • Im Einbaum durchs Okavango-Delta gleiten
  • Programm individuell anpassbar

ab € 3.830,– zzgl. Flug

Im Tal des donnernden Rauches – die Victoria-Fälle

Wie kann eine Tour besser beginnen als an den Victoria-Fällen? Schon von weitem steigt die Gischt weit sichtbar auf. Die Sonne zaubert die schönsten Regenbögen. Wer Nervenkitzel sucht, wird in Victoria Falls fündig – vom Riverrafting bis zu Rundflügen gibt es viele Möglichkeiten, ein Abenteuer zu erleben. 

Chobe Nationalpark – Elefantenparadies

Der Chobe ist Grenzfluss zwischen Namibia und Botswana und eine wichtige Lebensader für das gesamte Gebiet des nördlichen Botswana. Hier erstreckt sich der Chobe Nationalpark über rund 10.000 km² entlang des Flussufers und angrenzend das Chobe Forest Reserve und das Kasane Reserve. Die üppige Vegetation ist der ideale Lebensraum für die größten Elefantenherden Afrikas, die hier in Botswana geschützt werden und deshalb auch über den Fluss aus Namibia einwandern. Der Nationalpark bietet zahlreichen weiteren Tieren und Vögeln eine Heimat, auf einer Pirschfahrt wird deshalb niemand enttäuscht. Besonders schön ist eine Bootstour am Nachmittag, wenn sich die Elefanten, Giraffen, Flusspferde und viele andere Tiere am Ufer einfinden und die Sonne malerisch untergeht.

Moremi und Khwai – Tierbeobachtungen vom Feinsten

In Moremi und Khwai ist es zu jeder Tages- und Jahreszeit eine Safari wert. Moremi ist ein staatlicher Nationalpark, Khwai ein privates Wildreservat. Die Gebiete liegen an gegenüberliegenden Ufern des Khwai River und begeistern jeden Besucher durch eine Fülle an Tierarten, bunten Vögeln und sogar den seltenen Afrikanischen Wildhunden. Aufgrund der abgeschiedenen Lage der Schutzgebiete hat man die Tiersichtungen häufiger auch einmal exklusiv für sich allein. Auch Vogelliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.

Wasser ist Leben

Im Okavango-Delta ergießt sich der Okavango-Fluss in die Kalahari. Je nach Jahreszeit und Wasserstand entstehen und verschwinden Inseln. Lautlos gleiten Sie mit dem Mokoro durch die Seerosenteppiche und der markante Ruf des Schreiseeadlers ertönt.  

So reisen Sie

Karte
Reiseart
individuelle Flugsafari
Dauer
9 Tage
8 x gute Lodge/Hotel
Mit wem?
Womit?
Flugsafari, Allradwagen
Sprache
Englisch

ab € 3.830,– zzgl. Flug
9 Tage Reisebeispiel mit erschwinglichen Lodges ab Victoria Falls/bis Maun

Ihre Safariberaterin

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

Ulrike Pârvu
Safariberaterin

Ulrike Pârvu

037437 5388-12
ulrike@outback-africa.de

Unsere
Philosophie

Wir kümmern uns um Ihren Urlaub, als wäre es unser eigener.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

(...) bin noch immer sehr erfüllt von all den Erlebnissen und Eindrücken und kann die Reise und auch Outback Africa nur weiter empfehlen.

Gerlinde Erlbeck, 16.06.2024

Outback Afrika hat alles, aber wirklich auch alles bestens vorbereitet. (...) Wir haben die Safari in vollen Zügen genossen.

Gerti Gaspar, 12.06.2024

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Enstpannt ins Abendteuer

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Ulrike Pârvu

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Enstpannt ins Abendteuer

Einmal Afrika,
immer Afrika.

Einmal Afrika, immer Afrika.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika-Safaris mit soviel Menschen wie möglich teilen wollen.

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