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Südtansania-Flugsafari exklusiv

13 Tage Luxus-Flugsafari nach Ruaha, Selous (Nyerere NP) und Sansibar ab € 7.150,– zzgl. Flug

13 Tage Luxus-Flugsafari nach Ruaha, Selous (Nyerere NP) und Sansibar

Tansanias wilder Süden mit seinen großen Nationalparks Ruaha und Nyerere bietet ein exklusives Safari-Erlebnis abseits der vielbereisten Parks im Norden. Die Tiersichtungen teilen Sie nur mit wenigen anderen. Sie genießen den Komfort wunderschöner kleiner all-inclusive Safari-Lodges. Sämtliche Pirschfahrten sind Privatfahrten. Darüber hinaus erleben Sie Bootssafaris und Buschwanderungen. Zum Schluss relaxen Sie unter Palmen am schönsten Strand von Sansibar.

Ruaha Nationalpark

Nach der Serengeti ist Ruaha der zweitgrößte Nationalpark Tansanias. Ruahas großartige Natur und Tierwelt erleben aber viel weniger Besucher, wodurch Sie die Tiersichtungen nur mit wenigen anderen teilen und oft für sich allein haben. Der Ruaha-Fluss als Lebensader des Parks zieht eine Vielzahl an Tieren an, und auch die Vogelwelt ist sehenswert. Neben Pirschfahrten sind auch Pirschwanderungen möglich.

Nyerere Nationalpark (vormals Selous Wildreservat)

Das Wildreservat Selous im Südosten Tansanias erhielt 2020 des Status eines Nationalparks und heißt seitdem Nyerere Nationalpark. Der Park ist ein Juwel unter den Naturschutzgebieten im südlichen Tansania. Der breite Rufiji River mit seinen Schlaufen und Lagunen sorgt für üppige Vegetation und eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Auf ruhigen Bootssafaris kommen Sie den Tieren am Ufer nahe und genießen die Schönheit der Landschaft. Pirschfahrten und Buschwanderungen runden das vielfältige Angebot at.

Private Pirschfahrten

Sowohl in Jongomero als auch in Siwandu genießen Sie stets private Pirschfahrten. So haben Sie das offene Allradfahrzeug und den kundigen Guide ganz für sich. Die Pirschfahrten werden damit persönlicher, denn Sie können dem Guide Ihre Wünsche nennen und an jeder Sichtung so lange verweilen und fotografieren, wie Sie möchten.

Flugsafari – bequemer geht’s nicht!

Auf Safari-Reisen verbringt man viel Zeit im Fahrzeug und muss teilweise weite Strecken auf schlechten Straßen zurücklegen. Wie schön ist es, diese Strecken durch Flüge abzukürzen und mehr Zeit in den schönen Lodges oder auf Pirschfahrt zu verbringen. Und herrliche Ausblicke von oben gibt es noch dazu.

Sansibars bester Strand

Sansibars schönste Strände liegen an der Ostküste. Hier erstrecken sich kilometerlange weiße Sandstrände unter Palmen, un der warme Indische Ozean lockt zum Baden. Doch nicht immer. Die Gezeitenunterschiede an der Ostküste sind groß, so dass bei Ebbe kein Baden möglich ist. Mit wenigen Ausnahmen. Eine davon ist Pongwe. Der Strand von Pongwe ist unser Geheimtipp. Hier können Sie auch bei Ebbe im Meer schwimmen. Und danach in einer Hängematte unter Palmen schaukeln.

Weiter zum Reiseverlauf

Tag 1Ankunft in Dar es Salaam

Willkommen in Tansania! Am Flughafen Dar es Salaam werden Sie abgeholt und ins Serena Hotel gebracht. Das geschmackvoll und modern eingerichtete 4-Sterne-Hotel hat große helle Zimmer, ein gutes Restaurant sowie einen weitläufigen Garten mit großem Pool. Es liegt 12 Kilometer vom Flughafen entfernt in einem Geschäftsviertel der Stadt. In der Umgebung gibt es verschiedene Restaurants und Bars und auch zur Strandpromenade ist es nicht weit.

Tag 2/3/4/5Ruaha Nationalpark, Jongomero Camp

Sie genießen ein reichhaltiges Frühstück. Anschließend bringt Sie ein Transferfahrzeug vom Hotel zum Inlandsterminal des Flughafens Dar es Salaam. Um 8.30 Uhr startet Ihr Flug in den Ruaha Nationalpark. Sie fliegen zum Jongomero Airstrip, der privaten Flugpiste des Jongomero Camps. Der Transfer ins Camp ist kurz.

Das kleine und feine Jongomero Camp liegt weitab der anderen Lodges in der südwestlichen Region des Parks am Ufer des meist trockenen Jongomero Rivers, umgeben von großen Akazien. Zum Camp gehören acht luxuriöse, geräumige Safari-Zelte unter Reetdach auf erhöhten Holzplattformen, die 30 bis 40 Meter auseinander stehen und viel Privatsphäre bieten. Jedes hat ein eigenes elegantes Bad mit zwei Waschbecken und großer Dusche. Rund um die Uhr gibt es im Zelt Strom. Von Ihrer privaten überdachten Veranda blicken Sie in das Flusstal und können Tiere beobachten. Das Hauptgebäude, ebenfalls unter Reetdach, beherbergt den Speisebereich, eine gemütliche Sitzecke und die Bar. Ein Pool lädt zur Erfrischung ein.

Ruaha

Jongomero ist in seiner Abgeschiedenheit und mit seinem romantischen Flair ein kleines Paradies tief im Busch. Auf ausgedehnten Rundfahrten im offenen Geländewagen erkunden Sie die Tier- und Pflanzenwelt in Tansanias zweitgrößtem Nationalpark. Die Pirschfahrten sind stets Privatfahrten, so dass Sie den Guide und das offene Safarifahrzeug ganz für sich haben.

In Ruaha wechseln sich unterschiedliche Vegetationszonen ab, von felsigen Gegenden über offenes Grasland bis hin zu Miombowäldern. Mächtige Baobab-Bäume dominieren die Landschaft. Entlang der Flüsse wachsen Akazien- und Feigenbäume, Tamarinden und Palmen. Der Ruaha-Nationalpark ist das einzige Schutzgebiet, in dem sich Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrikas überschneiden. Hier gibt es Pferde- und Rappenantilopen, Kudus, Löwen, Geparden, Leoparden, Giraffen, Zebras, große Elefantenherden und auch Wildhunde. Der Great Ruaha River fließt entlang der östlichen Parkgrenze durch spektakuläre Schluchten und ist Lebensraum für eine große Anzahl von Flusspferden und Krokodilen. Die Vogelwelt ist einzigartig mit über 500 Arten.

Sie erleben täglich eine Morgen- und eine Nachmittagspirschfahrt. Gegen Aufpreis können Sie auch eine Buschwanderung mit einem bewaffneten Guide oder eine Nachtpirschfahrt unternehmen. Ihr Guide bespricht das Tagesprogramm individuell mit Ihnen.

Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 6/7/8Nyerere Nationalpark, Siwandu Camp

Der Flug in den Nyerere Nationalpark startet um 11.45 Uhr, so dass Sie noch Zeit für eine Morgenpirsch haben. Sie landen auf dem Mtemere Airstrip und werden ins Siwandu Camp gebracht. Es liegt einsam und idyllisch am Ufer des Lake Nzerakera, ein gutes Stück entfernt von den Lodges im Norden des Nationalparks. Zum Camp gehören 13 Safari-Zelte, verteilt auf zwei separate Flügel mit jeweils eigener Küche und eigenem Hauptbereich.

Die geräumigen und geschmackvoll eingerichteten Zelte unter Reetdach stehen 50 Meter voneinander entfernt auf Holzplattformen und haben eine eigene Veranda mit Blick auf den See, ein großes stilvolles Bad mit Außendusche und durchgehend Strom. Zu den Mahlzeiten trifft man sich im Hauptgebäude, und zwischen den Aktivitäten können Sie sich im Pool abkühlen oder in der Lounge einen Drink nehmen. Hin und wieder wird das Abendessen auch als Buffet im Busch serviert.

Safaris im Nyerere Nationalpark (Selous)

Sie erkunden den Nyerere Nationalpark, wie der nördliche Teil von Selous jetzt heißt. Die Region ist abgeschieden und bis heute wenig besucht. Der Nationalpark wird durchzogen vom mächtigen Rufiji River mit seinen Nebenflüssen und Seen und beherbergt neben einer großen Elefantenpopulation auch die seltenen Wildhunde, Krokodile, Flusspferde, Büffel, Giraffen, Kudus und etwa 440 Vogelarten. Tierbeobachtungen in Begleitung von versierten Guides sind mit dem offenen Geländewagen, zu Fuß (Walking Safari) und per Boot auf dem Lake Nzerakera möglich.

Die Pirschfahrten sind Privatfahrten, so dass Sie das offene Fahrzeug und den Guide ganz für sich haben. Zwei Aktivitäten pro Tag können Sie in Absprache mit dem Campmanagement frei wählen. Ein "Pontoon Lunch" (besonderes Mittagessen auf der Bootsplattform) während Ihres Aufenthalts ist inklusive.

Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen

Tag 9/10/11/12Indischer Ozean, Erholung auf Sansibar

Sansibars weiße Strände warten auf Sie. Sie fliegen am Morgen von Selous nach Sansibar. Am Flughafen der Insel erwartet Sie ein Transferfahrzeug und bringt Sie in ca. 50 Minuten an die Ostküste zu Ihrem Strandhotel.

 

Pongwe Beach Hotel

An einem besonders schönen, ruhigen Sandstrand der Ostküste Sansibars liegt das Pongwe Beach Hotel. Legen Sie sich hier mit einem guten Buch in eine der Hängematten, die zwischen den Palmen aufgehängt sind, und lauschen Sie dem Rauschen des Meeres. In den Beachfront Rooms direkt am Strand befinden sich jeweils zwei oder drei Zimmer unter einen Dach. Die Suiten haben einen eigenen kleinen Pool auf der Terrasse. Mit insgesamt nur 22 geräumigen Zimmern und Suiten - 19 davon mit Meerblick - hat das Hotel eine überschaubare Größe, und die Wege zum Strand sind kurz. Die Atmosphäre ist relaxt.

Während sonst fast überall an der Ostküste Sansibars das Baden im Meer nur bei Flut möglich ist, können Sie hier auch bei Ebbe noch im hüfttiefen, türkisblauen Wasser planschen und sich erfrischen. Das Riff, das der Küste um mehrere Hundert Meter vorgelagert ist, fällt hier nicht trocken. Zu jeder Tageszeit lädt der große Swimmingpool von Pongwe mit seinem schönen Blick über den feinen weißen Strand zum Baden ein. Im Restaurant wird sehr gutes Essen serviert. An der Bar gibt es Cocktails, die Ihnen tagsüber auch gern an Ihre Strandliege gebracht werden. An der Rezeption können Sie Ausflüge über die Insel, Bootstouren zum Schnorcheln oder Angeln sowie Tauchausflüge buchen.

Sie übernachten in einer Sea View Suite.

Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück und Abendessen

Tag 12Reiseende in Sansibar

Passend zu Ihrem Heimflug bringt Sie ein Transferfahrzeug zum Flughafen Sansibar.

Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück

Varianten:

Die Aufenthaltsdauer in den einzelnen Camps ist flexibel. Wir empfehlen mindestens drei Übernachtungen je Camp. Sie können auch den Badeaufenthalt auf Sansibar weglassen und nur Ruaha und Selous besuchen. Oder weitere Strandnächte auf Sansibar hinzufügen. Auch Aufenthalte auf den Inseln Pemba und Mafia bieten wir gern an. Fragen Sie uns nach einem individuellen Angebot!

Kundenrezensionen
durchschn. 5,0 von 5 Sternen

Heinke Glameyer-Fleischmann und Volker Fleischmann


30.06.2022

Liebe Frau Penzel,

unsere nach Botswana (2012), Namibia und Zimbabwe (2015), Südafrika (2017) und Tansania (2019) fünfte Tour mit Outback Africa, dieses Mal von Ihnen, ausgezeichnet vorbereitete Reise verlief auch wieder hervorragend.

Pünktlicher Abflug vom Fughafen Frankfurt/Main, pünktliche Ankunft in Dar Es Salaam (mit Ethiopian Airlines). Dort erwartete uns ein Zimmer im sehr schönen „Serena Hotel“. Am nächsten Tag ging es mit Coastal Aviation zum Airstrip des Jongomero Camps im Ruaha Nationalpark. Dort wurden wir von unserem Guide Lambert abgeholt und bei Ankunft im Camp mit Gesang der weiteren Belegschaft begrüßt. Wir bekamen das Zelt Nr. 1, von dem aus man einen tollen Blick auf den Jongomero River hat. So konnten wir im trockenen Flussbett Richtung Camp kommende Große Kudus, Steppenpaviane, Warzenschweine, Elefanten und Impalas beobachten.

Diese Zeltlodge ist wirklich außergewöhnlich, angefangen von der Lage, der Anzahl (7) und Größe der Zelte, des Bettes, dem Komfort und der Sauberkeit im Zelt, der abendlichen Versorgung mit Wärmflaschen etc. Das Personal ist super freundlich, liest einem buchstäblich jeden Wunsch von den Augen ab. Das Essen von Chef Marshaka ist Sterneküche, vom Aussehen, der Zubereitung dem Geschmack …  . Serviert wurde an deutlich voneinander entfernt stehenden Tischen, im “outdoor“-Restaurant oder an einem Abend sogar im Flussbett.

Angeboten werden Game Drives ab  6:30 Uhr mit Frühstück unterwegs, um 8 Uhr mit Frühstück im Camp und ab 16 Uhr mit Sundowner. Vor der frühmorgendlichen Fahrt wird man geweckt und mit einem Heißgetränk sowie Keksen versorgt. Da das Zeltcamp 60 km vom Msembe Airstrip und auch weit von anderen Lodges im Ruaha NP entfernt liegt, hat man die Tiere quasi für sich. Sie sind mit Ausnahme der Elefanten und Löwen, weil nicht so an Fahrzeuge gewöhnt, auch scheuer und man sieht sie manches Mal nur in größerer Entfernung, so z. B. Elenantilopen, oder sie flüchten schnell, beispielsweise drei Kleine Kudus, die vor unserem Fahrzeug den Weg überquerten, aber selbst die allgegenwärtigen Impalas verhalten sich noch wie richtige Wildtiere.

Das Jongomero Zeltcamp wirkte auf uns wirklich wie ein Paradies in der Wildnis, selbst einen Swimmingpool, den ich täglich über Mittag für etwas Bewegung nutzte, und ein Zelt mit Fitness-Geräten gibt es in dieser abgelegenen Gegend. Wasser, auch Trinkwasser, wird aus einem eigenen Brunnen gewonnen und sorgfältig gefiltert. Man kann sich mit dem Wasser aus dem Wasserhahn die Zähne putzen. Zum Trinken gibt es in Thermoskannen bereitgestelltes, extra gefiltertes Wasser. Vom Swimmingpool hat man einen Blick auf das Flussbett, eines Mittags kamen Elefanten zum Fressen aus dem Wald, ließen sich über lange Zeit nicht stören, sondern von dort sowie vom Restaurant aus beobachten und querten schließlich nahe vor unserem Zelt den Jongomero. Unser Guide Lambert ging auf unseren Wunsch ein, auch für Vögel zu halten, erklärte ihre Lebensweise usw.  Zum Abschied, der uns schwer fiel, wurden wir vom Personal verabschiedet und dann von Lambert zum Airstrip gebracht.

Wiederum mit einer Cessna B 208 der Coastal Aviation wurden wir zum Mtemere Airstrip des Nyerere NPs geflogen, von unserem neuen Führer John abgeholt. Der General Manager Emile stellte uns das für uns wichtige Personal wie Butler, Roomkeeper und seinen Vertreter Saidi vor, die wir ebenfalls als sehr aufmerksam und hilfsbereit kennenlernten. Unser Zelt war genauso luxuriös ausgestattet wie in der vorherigen Lodge, dieses Mal mit Blick auf den Lake Nzerakera. Auch im Siwandu Camp gibt es selbst gewonnenes Wasser, Trinkwasser wird speziell gefiltert und in Gefäßen bereitgestellt. Man wird ebenfalls von Sicherheitspersonal zum Abendessen abgeholt und danach wieder zum Zelt gebracht, da man hier durchaus einem Flusspferd begegnen könnte. Siwandu liegt nicht so abgelegen wie Jongomero, man trifft dort auch Fahrzeuge anderer Safari-Unternehmen. Die Tiere sind weniger scheu als im Bereich Jongomero des Ruaha NPs. Bei einem unserer vier Game Drives hatten wir kaum das Camp verlassen, als wir schon drei Löwen sahen und längere Zeit beobachten konnten. Bei einer Lunch-Bootstour wurde uns das vornehme Essen vom Koch serviert. (Insgesamt war das Essen im Jongomero Camp allerdings noch einen Stern besser.) Für uns ist es absolut überraschend, von welch hoher Qualität die Mahlzeiten sind, obwohl nur alle 10 Tage ein LKW die Camps mit den notwendigen Lebensmitteln versorgt, wie man uns in Jongomero erzählte. Das schönste Erlebnis während der nachmittäglichen Bootstour mit Sundowner war die Sichtung mehrerer Elefantengruppen, u.a. einer Jungbullengruppe und einer Gruppe von Kühen mit sehr jungen Kälbern. Des Weiteren sahen wir diverse Krokodile und verschiedene Reiherarten.

Während der Mittagspausen konnte ich wieder den auch hier vorhandenen Swimmingpool für etwas Bewegung nutzen. Die einstündige Fahrt zum Airstrip ist eine weitere Chance für Wildbeobachtung. Unterwegs hielt unser Fahrer für eine große Büffelherde – von denen wir in beiden Nationalparks etliche sahen - an, wir konnten letzte Fotos machen. Dafür, dass wir kurz nach dem Ende der Regenzeit in Tansania waren, wirkten die Nationalparks relativ trocken. In Gesprächen mit unseren Führern erfuhren wir, dass es nur etwa 50-60% der früher, z. B. vor 10 Jahren, üblichen Niederschlagsmengen gab. Trotz des Klimawandels wird der Rufiji-Staudamm gebaut.

Von Mtemere aus flogen wir mit der Airline Auric zum Flughafen der Insel Unguja – allgemein als Sansibar bekannt. Als wir unser Zimmer im Royal Zanzibar Beach Resort in Nungwi sahen, konnten wir es kaum glauben, so riesig war es, ein Traum. Nochmals vielen Dank (!) an Sie, Frau Penzel, dass Sie es wegen der relativ kurzfristigen Buchung unserer Reise nach vergeblichen Versuchen bei etlichen Hotels geschafft haben, dort ein Zimmer mit Meerblick für uns zu buchen. In Nungwi kann man bei Ebbe schwimmen, aber auch am Strand spazieren gehen.

Anhand von Beobachtungen und Gesprächen erfuhren wir wieder einmal, dass man von Outback Africa mehr Reiseinformationen als Gäste anderer Safarifirmen bekommt. Ein Dankeschön auch für die Geduld bei der Beantwortung diverser Fragen von unserer Seite.

Unsere Bewertung der Reise: 5 Sterne.

Enthaltene Leistungen

  • alle Transfers ab Flughafen Dar es Salaam bis Flughafen Sansibar per Kleinflugzeug oder Fahrzeug lt. Programm (ggf. mit anderen Gästen)
  • Übernachtungen und Mahlzeiten lt. Programm
  • in Jongomero und Siwandu sämtliche, auch hochwertige Getränke (außer Champagner)
  • Alle Pirschfahrten in Jongomero und Siwandu als Privatfahrten
  • Bootsfahrten und Fußsafaris in Siwandu zusammen mit anderen Gästen des Camps
  • 1x Pontoon Lunch in Siwandu
  • Nationalparkgebühren
  • Wäscheservice in den Safari-Camps
  • Reiseliteratur

Nicht enthalten

Langstreckenflüge nach Dar es Salaam und ab Sansibar (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), Visum Tansania (derzeit 50 US-Dollar), Getränke in Dar es Salaam und auf Sansibar, optionale Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Ruaha Nationalpark, Tansania

Der Süden Tansanias hat ein anderes Klima als der Norden des Landes, und das Wetter entspricht eher dem in den südlichen Nachbarländern. Es gibt nur eine Regenzeit, die etwa von Mitte November bis April dauert. Von Mai bis August sind die Tage warm und meist trocken, die Nächte kalt und die Natur noch recht grün. Mit fortschreitender Trockenzeit wird es kontinuierlich wärmer, die Vegetation wird spärlicher und die Tierbeobachtungen vielversprechender. Von Mitte September bis November ist es trocken mit heißen Tagen und eher lauen Nächten. In Selous Wildreservat fallen die meisten Niederschläge von März bis Mai, leichte Schauer sind auch außerhalb dieser Monate möglich. An der Südküste Tansanias kann man das ganze Jahr über im warmen Indischen Ozean baden.

  • Jan
  • Feb
  • Mrz
  • Apr
  • Mai
  • Jun
  • Jul
  • Aug
  • Sep
  • Okt
  • Nov
  • Dez
  • Beste Reisezeit
  • Gute Reisezeit
  • Nebensaison

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  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf
Saisonpreise
Zeitraum Preis p.P. im DZ / im EZ
01.07.2023 - 31.12.2023 € 7.150,–
08.01.2024 - 15.03.2024 € 7.430,–
01.06.2024 - 30.06.2024 € 7.430,–
01.07.2024 - 31.10.2024 € 8.850,–
01.11.2024 - 20.12.2024 € 7.430,–
21.12.2024 - 07.01.2025 € 8.850,–
  • mit deutschsprachiger Reisebegleitung
  • mit englischsprachiger Reisebegleitung
  • garantierte Durchführung
  • zusätzliche Abfahrt
  • umgekehrter Reiseverlauf

EZ-Zuschlag auf Anfrage.

Es handelt sich hier um einen Reisevorschlag, buchbar ab 2 Personen zum Wunschtermin. Gern nehmen wir Änderungen am Reiseverlauf vor. Sie können auch an jeder Station länger bleiben. Sie können den Strandaufenthalt weglassen oder Sansibar durch Pemba oder Mafia ersetzen.

Von Mitte März bis Ende Mai sind die Safari-Camps geschlossen.

An- und Abreise:
Hinflug nach Dar es Salaam mit Ankunft am 1. Reisetag, Rückflug ab Sansibar am 13. Tag oder später. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 61 Tage vor Reisebeginn: 20%,
60 bis 30 Tage vor Reisebeginn: 50%,
weniger als 30 Tage vor Reisebeginn bzw. Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.

Hinweise:
1) Bei Flügen mit Kleinflugzeugen beträgt die Gesamt-Freigepäckgrenze nur 15 kg inkl. Handgepäck in weichen Reisetaschen. Aufgrund des begrenzten Stauraumes können keine Hartschalenkoffer befördert werden. Die Flüge zwischen den Camps sind keine Nonstop-Flüge. Sie haben ggf. Zwischenlandungen, um Gäste an anderen Camps/Airstrips abzusetzen und neue aufzunehmen.

2) In Ihrem Reisepreis ist eine Flying Doctors Mitgliedschaft für die Dauer der Safari auf dem Festland enthalten. Damit wird sichergestellt, dass Sie im Notfall so schnell wie möglich gute medizinische Hilfe erhalten. Die Behandlungskosten in einem Krankenhaus vor Ort und ggf. der Rücktransport ins Heimatland sind damit noch nicht abgedeckt. Sie benötigen dafür eine eigene Auslandsreisekrankenversicherung.

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

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13 Tage Luxus-Flugsafari nach Ruaha, Selous (Nyerere NP) und Sansibar ab € 7.150,– zzgl. Flug

Tansanias wilder Süden mit seinen großen Nationalparks Ruaha und Nyerere bietet ein exklusives Safari-Erlebnis abseits der vielbereisten Parks im Norden. Die Tiersichtungen teilen Sie nur mit wenigen anderen. Sie genießen den Komfort wunderschöner kleiner all-inclusive Safari-Lodges. Sämtliche Pirschfahrten sind Privatfahrten. Darüber hinaus erleben Sie Bootssafaris und Buschwanderungen. Zum Schluss relaxen Sie unter Palmen am schönsten Strand von Sansibar.

Highlights

  • Ruaha Nationalpark: herrlich wild, einsam und tierreich
  • Nyerere Nationalpark: grün, wasserreich, vielfältig
  • Privatsafaris im offenen Wagen, Safaris zu Fuß und per Boot
  • erstklassige Lodges in herrlicher Lage
  • Baden am weißen Strand von Sansibar

ab € 7.150,– zzgl. Flug

Ruaha Nationalpark

Nach der Serengeti ist Ruaha der zweitgrößte Nationalpark Tansanias. Ruahas großartige Natur und Tierwelt erleben aber viel weniger Besucher, wodurch Sie die Tiersichtungen nur mit wenigen anderen teilen und oft für sich allein haben. Der Ruaha-Fluss als Lebensader des Parks zieht eine Vielzahl an Tieren an, und auch die Vogelwelt ist sehenswert. Neben Pirschfahrten sind auch Pirschwanderungen möglich.

Nyerere Nationalpark (vormals Selous Wildreservat)

Das Wildreservat Selous im Südosten Tansanias erhielt 2020 des Status eines Nationalparks und heißt seitdem Nyerere Nationalpark. Der Park ist ein Juwel unter den Naturschutzgebieten im südlichen Tansania. Der breite Rufiji River mit seinen Schlaufen und Lagunen sorgt für üppige Vegetation und eine reiche Tier- und Pflanzenwelt. Auf ruhigen Bootssafaris kommen Sie den Tieren am Ufer nahe und genießen die Schönheit der Landschaft. Pirschfahrten und Buschwanderungen runden das vielfältige Angebot at.

Private Pirschfahrten

Sowohl in Jongomero als auch in Siwandu genießen Sie stets private Pirschfahrten. So haben Sie das offene Allradfahrzeug und den kundigen Guide ganz für sich. Die Pirschfahrten werden damit persönlicher, denn Sie können dem Guide Ihre Wünsche nennen und an jeder Sichtung so lange verweilen und fotografieren, wie Sie möchten.

Flugsafari – bequemer geht’s nicht!

Auf Safari-Reisen verbringt man viel Zeit im Fahrzeug und muss teilweise weite Strecken auf schlechten Straßen zurücklegen. Wie schön ist es, diese Strecken durch Flüge abzukürzen und mehr Zeit in den schönen Lodges oder auf Pirschfahrt zu verbringen. Und herrliche Ausblicke von oben gibt es noch dazu.

Sansibars bester Strand

Sansibars schönste Strände liegen an der Ostküste. Hier erstrecken sich kilometerlange weiße Sandstrände unter Palmen, un der warme Indische Ozean lockt zum Baden. Doch nicht immer. Die Gezeitenunterschiede an der Ostküste sind groß, so dass bei Ebbe kein Baden möglich ist. Mit wenigen Ausnahmen. Eine davon ist Pongwe. Der Strand von Pongwe ist unser Geheimtipp. Hier können Sie auch bei Ebbe im Meer schwimmen. Und danach in einer Hängematte unter Palmen schaukeln.

So reisen Sie

Karte
Reiseart
individuelle Flugsafari mit exklusiven Unterkünften
Dauer
13 Tage
5 x gute Lodge/Hotel, 7 x exklusives Camp
Mit wem?
Womit?
Flugsafari
Sprache
Englisch

ab € 7.150,– zzgl. Flug
13 Tage Luxus-Flugsafari nach Ruaha, Selous (Nyerere NP) und Sansibar

Ihre Safariberaterin

für Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen und empfohlener Ausrüstung zu dieser Reise:

Svenja Penzel
Geschäftsführerin und Safariberaterin

Svenja Penzel

037437 5388-13
svenja@outback-africa.de

Unsere
Philosophie

Wir kümmern uns um Ihren Urlaub, als wäre es unser eigener.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir selbst von Safaris begeistert sind und Afrika im Herzen tragen. Diese Begeisterung möchten wir mit Ihnen teilen. Dazu beraten wir Sie am liebsten persönlich. Mit unserer Expertise und zuverlässiger Reisevorbereitung starten Sie entspannt ins Abenteuer. Zufriedene Kunden sind unser höchstes Lob:

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Der Safari-Guide war sehr rücksichtsvoll und ging auf alle unsere Wünsche ein. Unsere zahlreichen Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit beantwortet (...)

Roman Rukwied, 11.07.2024

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Einmal Afrika,
immer Afrika.

Einmal Afrika, immer Afrika.

Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika mit möglichst vielen Menschen teilen wollen.

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 5 von 5 Sternen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Kundenmeinungen

Dies war zwar nicht unsere 1. Afrikareise, jedoch unsere erste Reise mit Outback-Africa und somit kennen wir auch manchen Unterschied. Wir möchten Ihnen daher aufs Allerherzlichste für diesem wahrgewordenen Urlaubstraum danken: vom ersten Kontakt über die vielen Telefonate und Mails – für Ihre Unterstützung bei organisatorischen Fragen – für Ihre ständige Erreichbarkeit und Ihre Geduld – bis hin zu den vorzüglichen, umfangreichen Reiseunterlagen und wertvollen Tipps sowie letztlich auch für die (zum Glück nicht benötigten) Kontakte für Eventualfälle. Es hat einfach alles rundum gepasst.

Wir haben uns in der gesamten Planungsphase sehr wohl und während der kompletten Reise bestens aufgehoben und betreut gefühlt. Für uns steht eines definitiv fest: Wenn Afrika, dann nur noch mit Outback-Africa!

Alexandra und Adi Krones, Augsburg, 08.12.2022

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