Addo Elephant Nationalpark - Reisebericht Vielfältiges Südafrika 2014

von Doreen Krausche

Der Addo Elephant Nationalpark wurde 1931 eingerichtet, um die letzten elf Kapelefanten vor der Ausrottung zu schützen. Auch die Kapbüffel konnten so gerettet werden. Die bereits ausgerotteten Spitzmaulnashörner wurden 1961 mit sieben Tieren aus Kenia wieder angesiedelt. Hier gehen wir ausgiebig auf unsere letzten Pirschfahrten und sehen viele Tiere, vor allem die schönen Elefanten. Doch leider keine Großkatzen, obwohl die Big Five hier vertreten sind.

Camping in Addo

Unser Campingplatz hat nicht nur die üblichen Einrichtungen für Selbstversorger, sondern auch ein Restaurant, einen Souvenirshop und einen Pool. Diesen nehmen wir nach erfolgreichem Zeltaufbau dankbar in Beschlag. Bevor wir zur ersten Pirsch aufbrechen, genießen wir die Aussicht auf das Wasserloch direkt am Campgelände. Wir sehen große Elefantenherden mit kleinen Babys, die noch tollpatschig der Herde hinterherlaufen und das kühle Nass mit Ihren Rüsseln um sich sprühen.

 

Erste Pirschfahrt

Die vielen gesichteten Tiere während der Pirschfahrt und der herrliche Sonnenuntergang, der die Landschaft in wunderschöne Farben hüllt, bescheren uns viele Fotos. Doch erst die Beobachtungen am Wasserloch in der Nacht runden den Tag ab. Wir bekommen ein Kudu und eine Hyäne zu Gesicht und bestaunen den fantastischen Nachthimmel.

Zweite Pirschfahrt

Auch am nächsten Tag im Addo Elephant Nationalpark haben wir das Glück, viele Tierbeobachtungen zu machen. Der sehr zeitige Start um sechs Uhr wird mit einem Sonnenaufgang und schönen Fotomotiven belohnt.

Unsere Serie "Auf Pirschfahrt-Mistkäfern" widmet sich den Krabbeltieren, die im Addo Elephant Park einen verantwortungsvollen Job übernommen haben.

noch keine Kommentare