Reisenotizen - Blog von Outback Africa Erlebnisreisen
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Reisebericht Tanzania: Safari und Zanzibar (2)

von Ulrike Pârvu

Arusha, 13. Februar 2008 Morgens gegen 07:00 Uhr gibt es Frühstück. Gegen 8:00 Uhr starten wir zu einem Tagesausflug in den Arusha Nationalpark. Der Park ist sehr grün. Durch den Regen vielleicht noch ein bisschen grüner als sonst. Wir fahren nur 5 Minuten bis zum Parkeingang.Nach weiteren 10 Minuten Fahrt erreichen wir einen Parkplatz. Von dort starten wir zu einer Fußpirsch mit einem bewaffneten Ranger – sehr spannend! Nach kurzem Marsch laufen uns gleich zwei Giraffen, eine Herde Büffel und etliche Warzenschweine über den Weg. Ich bin begeistert! Leider fängt es an zu regnen und so ... (weiterlesen)

Reisebericht Tanzania: Safari und Zanzibar (1)

von Ulrike Pârvu

    Die ersten Seiten ihres Reisetagebuchs haben Ulrikes Kinder mit Zeichnungen geschmückt. Unterwegs konnte sie dann grübeln, welches Tier denn wohl gemeint ist, dem Mama in Tansania begegnen soll. Hof, 11.Februar 2008 Beim Einchecken auf unserem Dorfflughafen Hof-Plauen erfahre ich, dass mein Gepäck gleich bis zum Kilimanjaro Airport durchgecheckt wird. Und das, obwohl mein Lufthansa-Flug nach Frankfurt nicht auf einem Ticket mit dem Ethiopian Airlines Flug von Frankfurt über Addis Abeba nach Kilimanjaro gebucht ... (weiterlesen)

https://www.outback-africa.de/imagedb/files/8f7ea7bffd3a8aea6a0aa88058b67226f31dec5a.jpg

Reisebericht Rovos Rail: Pride of Africa (2)

von Marco Penzel

Durban-Pretoria, Mai 2007 Nach Sonnenuntergang gehe ich zurück ins Abteil und dusche. Auch einen Fön gibt es im kleinen Bad. Für eigene Elektrogeräte sind Steckdosen vorhanden. ... (weiterlesen)

https://www.outback-africa.de/imagedb/files/300c543d063ecf501e9ac880181acc2b6b30c1f0.jpg

Reisebericht Rovos Rail: Pride of Africa (1)

von Marco Penzel

Durban-Pretoria, Mai 2007 Zum Bahnhof? Der Taxifahrer schaut ungläubig, als ich am Messegelände von Durban einsteige und das Ziel erkläre. Am Morgen hatte ich Mark, der ... (weiterlesen)

Rovos Rail: Mit dem Luxuszug durch Afrika reisen

von Marco Penzel

Der Rovos Rail gilt als einer der luxuriösesten Züge der Welt. Regelmäßig verkehrt er zwischen Kapstadt, Pretoria und den Victoria-Fällen. Weitere Routen führen nach Durban, entlang der Garden Route und durch Namibia. Einmal im Jahr steht die Strecke von Kapstadt bis Dar es Salaam auf dem Fahrplan. Über diese Reise berichtet die ARD am 31.12.2007 und 01.01.2008 jeweils 19.15 Uhr im Ersten. Außerdem sendet das NDR-Fernsehen einen Dreiteiler „Mit dem Luxuszug durch den Süden Afrikas“ am 2., 3. und 4. Januar 2008, jeweils 13.40 Uhr.Weitere Informationen über den Zug, Reisedaten, Preise und Buchungsmöglichkeiten gibt es hier ... (weiterlesen)

Reisebericht Madagaskar (8): Antananarivo und zurück

von Svenja Penzel

Am nächsten Morgen müssen wir das kleine Paradies leider schon wieder verlassen. Mit dem Boot und zu Fuß geht es zurück zum Flugplatz. Die Maschine nach Tana hat heute eine knappe Stunde Verspätung. In der Hauptstadt werden wir von Saholy erwartet, einer Mitarbeiterin unserer madagassischen Partneragentur. Sie nimmt sich ein paar Stunden Zeit und zeigt uns auf einer Stadtrundfahrt die wichtigsten Gebäude der Hauptstadt. Auffällig sind die vielen Jacaranda-Bäume, die jetzt im Oktober wunderschön lila blühen. Wir besuchen die Krokodilfarm, auf der auch viele große Chamäleons leben und in deren Restaurant man Krokodil bestellen kann, und schließlich den großen Handwerkermarkt, ... (weiterlesen)

Madagaskar Reisebericht (7): Sainte Marie / Nosy Boraha

von Svenja Penzel

Unser vorletzter Inlandsflug ist wahrlich nur ein Hopser. Eine 20-Sitzer-Maschine der Air Madagascar, deren Sitzbänke (!) aus einem alten Bus zu stammen scheinen, bringt uns in 30 Minuten zur Insel Sainte Marie (auch bekannt als Nosy Boraha). Hier wollen wir unsere Reise ausklingen lassen. Ste. Marie ist außer für seine schönen Strände auch für sehr gute Walbeobachtung bekannt. Doch die Saison (August-September) ist schon vorbei. Aus Büchern und Fotos an den Wänden unserer Unterkunft erfahren wir später, wie nahe sie ans Land kommen und welche grandiosen Beobachtungsmöglichkeiten man vom Boot aus hat. Es gibt also allemal einen Grund wiederzukommen. ... (weiterlesen)

Reisebericht Madagaskar (6): Canal des Pangalanes

von Marco Penzel

Das kleine Schnellboot bringt uns in 35 Minuten Fahrt durch Seen, die etwas landeinwärts entlang der Ostküste liegen und durch natürliche und künstliche Wasserwege miteinander verbunden sind, zum Buschhaus. Diese romantische Lodge liegt an einem Hang am Seeufer. Von deutschen Einwanderern aufgebaut, wird sie derzeit vom Franzosen Clément betrieben, der hier mit madagassischer Frau und Tochter wohnt. Er erwartet uns am Ende des langen Bootsstegs und heißt uns herzlich willkommen. Genauso herzlich wird dann auch unser ganzer Aufenthalt. Wir lassen uns die ausgezeichnete, kreative Küche schmecken (hier hat sogar das Mittagessen drei Gänge) und ansonsten alle Fünfe gerade sein. Der ... (weiterlesen)

Reisebericht Madagaskar (5): Périnet - Analamazaotra

von Svenja Penzel

Mit Air Madagascar brauchen wir ein Stunde von Fort Dauphine nach Tana. Dort werden wir bereits von unserem nächsten Fahrer erwartet, der uns in vier Stunden auf relativ guter Teerpiste nach Andasibe bringt. Es ist der nächstgelegene Ort zum bekanntesten Reservat des Landes. Dummerweise hat es den schwierigsten Namen: Analamazaotra. Früher bekannt als Périnet, hat man sich heute, wohl um es den Besuchern etwas einfacher zu machen, zum Doppelnamen Périnet-Analamazaotra durchgerungen. Hier endlich treffen wir auf richtigen tropischen Regenwald. Unsere Unterkunft, die Vakona Forest Lodge, ist wohl die beste unserer Reise. Sie liegt idyllisch an einem See, in den das ... (weiterlesen)

Reisebericht Madagaskar (4): Naturpark Berenty

von Svenja Penzel

Der Berenty-Naturpark ist laut Reiseführer "das meistbesuchte und wohl auch interessanteste aller Naturreservate Madagaskars". Um von Fort Dauphin aus dorthin zu kommen, muß man sich gut zwei Stunden lang über schlimme Hoppelpisten landeinwärts quälen. Unser Fahrer mit cooler Sonnenbrille nimmt es gelassen, sein 4x4 kennt den Weg fast von selbst. Etwa auf halber Strecke ändert sich die Natur, wir kommen ins Dornenland und sehen die ersten Didieraceen. Sie sehen aus wie riesengroße lange dünne Kakteen, deren viele stachelige Arme wie Finger in den Himmel zeigen. Wieder eine Pflanze, die nirgendwo sonst auf der Welt wächst. Und hier gibt es ... (weiterlesen)

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