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Reisebericht Madagaskar (6): Canal des Pangalanes
Ein Kragenlemur gefällt sich als Besucherattraktion im Palmarium. © Foto: mpNach zwei Übernachtungen und einem letzten herrlichen Frühstück unter dem Palmblattdach des Restaurants mit Blick auf den See und frischen Hibiscusblüten an jedem Platz wartet das Boot am Ende des Steges wieder auf uns. Die Fahrt geht etwa anderthalb Stunden entlang des Canal des Pangalanes. Eine wildromantische Wasserlandschaft aus verschlungenen, oft sehr engen und halb mit Seerosen zugewachsenen Kanälen und größeren Seen. Viele Holzboote kommen uns entgegen oder wir überholen sie langsam, damit unsere Wellen sie nicht behindern. Wir sehen die Einheimischen mit voll beladenen Flößen oder beim Fischfang, Kinder kommen ans Ufer gelaufen und winken. Schließlich ist kein Durchkommen mehr, die Schwimmpflanzen sind zu dicht geworden.
Der Canal des Pangalanes, auch ein wichtiger Handelsweg. © Foto: mpWir steigen am Ufer aus und werden dort auch schon von einem Fahrzeug erwartet, das uns die letzten Kilometer bis zur Hafenstadt Tamatave (Toamasina) fährt. Eine große, recht aufgeräumt wirkende Stadt. Unser Fahrer macht sich auch als Reiseleiter gut und erzählt mir auf französisch eine Menge interessanter Details.Fortsetzung folgt hier.Aus unserer Erkundungsreise haben wir inzwischen eine für jedermann buchbare Naturrundreise durch Madagaskar geschneidert.

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