Tansania-Kenia: Die große Tierwanderung

14 Tage Safari intensiv, ab/bis Deutschland
ab € 4.490,- inkl. Flug

Die große Wanderung der Gnu-Herden in Kenia und Tansania, auch „Great Migration“ genannt, ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Mehr als eine Million Gnus, begleitet von Hunderttausenden Thomson Gazellen und Zebras, machen sich jährlich auf die große Reise durch die Serengeti und die Massai Mara. Raubtiere wie Löwen, Geparden und Hyänen lauern den Herden auf. Bei dieser Reise haben Sie zu jeder Jahreszeit die Chance, das große Naturschauspiel mitzuerleben. Zudem sehen Sie Ostafrikas Tierwelt teils aus nächster Nähe in den berühmten Reservaten Lake Nakuru, Amboseli, Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro-Krater. Unterwegs sind Sie in einer kleinen Gruppe mit deutschsprachigem Fahrer und Fensterplatzgarantie im Safarifahrzeug. Ein Badeaufenthalt auf Sansibar kann angeschlossen werden.

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Abflug am Morgen mit KLM via Amsterdam nach Tansania. Bei der Ankunft am Kilimanjaro Airport werden Sie abgeholt. In ca. 45 Minuten erreichen Sie die kleine, gemütliche Meru View Lodge in Usa River nahe Arusha. Die einzelnen Bungalows liegen locker verstreut in einem großen Garten mit Pool und Liegestühlen. Im Restaurant wird abends ein täglich wechselndes 3-Gänge-Menü serviert. Ein deutschsprachiger kompetenter Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung. A

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Zum Akklimatisieren lassen Sie es heute ruhig angehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück erkunden Sie die Umgebung von Usa River zu Fuß. Hier wächst einer der besten Kaffees Tansanias. Eine geführte Wanderung von drei bis vier Stunden mit einem einheimischen Guide führt Sie durch die "Shambas", die kleineren, von einfachen Bauern betriebenen Kaffeeplantagen. Sie erfahren Interessantes über den Kaffeeanbau, die Ernte, und die verschiedenen Schritte bis zur traditionellen Zubereitung über dem Feuer. Natürlich können Sie den Kaffee auch selbst probieren. Zu Mittag stärken Sie sich bei einem schmackhaften traditionellen Mittagessen, das in gusseisernen Töpfen für Sie zubereitet wird. Anschließend geht die Wanderung durch den Regenwald an den unteren Hängen des Mt. Meru weiter und endet an einem schönen Aussichtspunkt im Meru Game Sanctuary. Ein Transferfahrzeug bringt Sie zurück zur Meru View Lodge. FMA

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Auf guten Straßen fahren Sie zum Lake Manyara Nationalpark. Der Park erstreckt sich am Ufer des gleichnamigen Sees in einer Senke des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Die Abbruchkante des Ngorongoro-Kraterhochlands begrenzt den Park im Westen und bildet eine wunderbare Kulisse. In den Waldgebieten des Parks leben Hunderte von Pavianen und Diademmeerkatzen. Die offenen Savannen am Seeufer werden von Büffel-, Gnu- und Zebraherden sowie Giraffen bevölkert. Die Manyara-Elefanten haben besonders eindrucksvolle Stoßzähne. Sehr vielfältig ist die Vogelwelt in diesem wasserreichen Park. Neben Pelikanen, Kormoranen und Reihern fallen vor allem die vielen Flamingos auf, die das Seeufer rosa schimmern lassen. Über steile Serpentinen geht es am Abend hinauf ins Hochland, dabei eröffnen sich immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch. Sie übernachten in der Endoro Lodge bei Karatu. FMA

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Durch das Ngorongoro-Schutzgebiet fahren Sie auf holprigen Pisten in die Serengeti. Es geht zunächst durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro-Kraterrandes und dann hinab in die Kurzgras-Ebenen der Serengeti. An einem Aussichtspunkt blicken Sie in die riesige Caldera des Ngorongoro-Kraters, später auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlands und schließlich über unendliche Ebenen, die nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen lauern den Herden auf der Suche nach Beute auf. Auf Pirschfahrten im Park bestehen auch gute Chancen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße und viele weitere Tiere zu Gesicht zu bekommen, mit viel Glück sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, der die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. Zwei Übernachtungen mit Lagerfeuerromantik im Serengeti View Camp. Die Besonderheit dieses Tented Camps ist, dass es dreimal im Jahr innerhalb der Serengeti umzieht und dadurch immer möglichst nah an den saisonal wandernden Tierherden steht. Der einfache Standard (Hauszelte mit Betten, WC und Dusche) wird durch die besondere Nähe zur Natur und die Lage in den besten Wildregionen wettgemacht. Je FMA
Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti geht die Fahrt wieder in Richtung Ngorongoro-Hochland. Am Nachmittag erleben Sie eine Pirschfahrt am Kraterboden. Über eine schmale, gewundene Erdpiste erreichen Sie den Grund des Ngorongoro-Kraters, der 600 Meter tiefer liegt. Die flache Landschaft dort unten ist vielfältig und von Savannen, offenen Steppen, Seen und kleinen Waldstücken geprägt. Zebras und Gnus sind hier immer zu sehen. Mit etwas Glück entdecken Sie alle „Big Five“ - Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Geparden nutzen gern kleinere Anhöhen als Ausguck. In den Wasserlöchern leben viele Flusspferde, die sich lautstark bemerkbar machen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich zum Teil aus nächster Nähe fotografieren. Sie übernachten wieder in der Nähe von Karatu in der Endoro Lodge. FMA

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Am Vormittag erreichen Sie den Tarangire Nationalpark. In diesem hügeligen, bewaldeten Park leben große Elefanten- und Büffelherden, Kudus, Gnus, Geparden und Löwen. Auffällig sind die vielen großen Baobabs (Affenbrotbäume), die der Landschaft einen ganz besonderen Reiz geben. Am Tarangire-Fluss und in den Silale-Sümpfen sammeln sich vor allem zwischen Juni und November sehr viele Tiere. Sie unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt, unterbrochen von einem Mittagspicknick an einem der Aussichtspunkte im Park. Im Anschluss fahren Sie zurück nach Arusha und übernachten wieder in der Meru View Lodge. FMA

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Ein Transferfahrzeug bringt Sie am Vormittag zum Grenzposten Namanga, wo Sie nach Kenia einreisen. Dort erwartet Sie bereits Ihr kenianischer Guide mit seinem Fahrzeug. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Amboseli Nationalpark. Der kleine Park liegt auf der Nordseite des Kilimanjaromassivs. Er ist berühmt für seine Elefanten, die vor der grandiosen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro in großen Herden umherwandern und wunderbare Fotomotive abgeben. Auch Löwen, Leoparden, Geparden, Nashörner, Büffel und eine Vielzahl von Antilopen können hier beobachtet werden. Vor dieser Kulisse schrieben Autoren wie Robert Ruark und Ernest Hemingway ihre Geschichten von Großwildjägern und Safari-Pionieren. Sie beziehen Ihre Zimmer in der komfortablen Ol Tukai Lodge im Herzen des Nationalparks. Die schön gestalteten Zimmer bieten allen modernen Komfort und ein farbenfrohes Design. Nach dem Mittagessen im Restaurant der Lodge können Sie den Blick vom Aussichtsdeck der „Elephant Bar“ auf den hoffentlich wolkenfreien Kilimanjaro genießen oder sich im Garten und am Pool entspannen, dann geht es auf die Nachmittagspirschfahrt. FMA

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Heute lohnt ein frühes Aufstehen, denn in den Morgenstunden stehen die Chancen besonders gut, den Kilimanjaro wolkenfrei zu sehen. Sie unternehmen noch eine Pirschfahrt in Amboseli, dann fahren Sie auf guten Straßen nach Nairobi. Sie beziehen Ihr Zimmer im Jacaranda Hotel und können im Restaurant des Hotels ein leichtes Mittagessen einnehmen (auf eigene Kosten). Anschließend bleibt etwas Zeit zum Relaxen, Nachrichten nach Hause schicken oder für sportliche Betätigung – das Hotel bietet freies WLAN, und das Fitnesscenter ist für Hotelgäste kostenlos. Dann brechen Sie auf zum berühmten Elefantenwaisenhaus von Nairobi, dem David Sheldrick Wildlife Trust. Diese Auffangstation hat es sich zum Ziel gesetzt, verwaiste Elefantenkinder aus ganz Kenia zu versorgen und aufzupäppeln, bis sie herangewachsen und selbstständig sind und langsam in die Freiheit entlassen werden können. In Ihrem Reisepreis ist eine einjährige Patenschaft für eins dieser Tiere enthalten. In der heutigen Paten-Besucherstunde um 17 Uhr lernen Sie „Ihr“ Tier und die Arbeit des Trusts kennen. Im Anschluss fahren Sie zum Abendessen ins Carnivore Restaurant. Sie übernachten im Jacaranda Hotel. FA

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Entlang der steilen Hänge des Großen Afrikanischen Grabenbruchs fahren Sie zum Nakuru-See. Zum Mittagessen erreichen Sie die Lake Nakuru Lodge. Der Lake Nakuru ist bekannt für Tausende von Flamingos, die an den Ufern dieses Sodasees Nahrung finden. Auf einer Pirschfahrt im Lake Nakuru Nationalpark sehen Sie am Nachmittag mit etwas Glück auch die seltenen Rothschild-Giraffen, Büffel, Leoparden, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner.
Die Lake Nakuru Lodge ist auf einer Anhöhe im Südosten des Nationalparks erbaut. Sie haben von hier einen herrlichen Blick auf den See und das Mau-Escarpment. Gleich neben der Lodge liegt ein Wasserloch, das viele Tiere anzieht. Die einzeln stehenden Cottages der Lodge sind von einem gepflegten, blühenden Garten umgeben, auch ein großer Swimmingpool steht zur Verfügung. FMA

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Sie fahren weiter in die berühmte Massai Mara. Für zwei Nächte wohnen Sie im Siana Springs Tented Camp. Es ist ein angenehmes klassisches Zeltcamp mit Pool, nicht weit vom Sekenani Gate am Ostrand der Massai Mara. Die voll ausgestatteten Hauszelte haben große Betten und ein eigenes Badezimmer mit Dusche und WC. In den Monaten Januar bis März wird stattdessen das Ilkeliani Tented Camp genutzt.
Am Nachmittag des Ankunftstages unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt in der Mara. Am darauffolgenden Tag erleben Sie noch einen Höhepunkt Ihrer Reise, eine ganztägige Safari in der Massai Mara. Diese weite Landschaft verspricht zu jeder Jahreszeit großartige Tiersichtungen. Die Mara bildet mit der weltbekannten Serengeti ein einheitliches Ökosystem. Die Hügel und offenen Grasebenen der Mara sind Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren, wie z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Löwen, Geparden, Zebras, Giraffen und Nashörner. Etwa zwischen Mitte Juli und Oktober halten sich die riesigen Gnuherden auf ihrer Suche nach Nahrung hier auf. Auf dem Hin- und Rückweg müssen sie den Mara River überqueren – ein Festessen für die im Fluss lauernden Krokodile. Für ein Picknick-Mittagessen und ausreichend Wasser sorgt Ihr Guide, weitere Getränke können Sie vorher in der Lodge kaufen und mitnehmen. Ein grandioser Tag! Je FMA

Am frühen Morgen des zweiten Tages besteht die Möglichkeit einer Ballonsafari (optional). Auf der etwa einstündigen Fahrt im Heißluftballon schweben Sie über die Weiten der Mara und können bei niedriger Flughöhe auch Tiere entdecken. Nach der Landung genießen Sie ein Sektfrühstück im Busch. Transfers ab Camp sind inklusive (Fahrzeit von Siana Springs etwa 45 Minuten). Preis ca. 480 Euro pro Person, bitte vorab reservieren. Ihr Guide kann Sie nach vorheriger Absprache am Landeplatz des Ballons abholen und die Pirschfahrt mit Ihnen fortsetzen

IIhre Safari geht zu Ende, Sie fahren zurück nach Nairobi. Ein letztes Mittagessen genießen Sie gemeinsam mit Ihrem Guide in einem stilvollen Restaurant am Rande der Hauptstadt.
Wer ein Anschlussprogramm (z.B. Sansibar) gebucht hat, wird anschließend zum Flughafen gefahren. Wer die Reise heute beendet und mit dem Nachtflug der KLM nach Hause fliegt, kann sich kostenlos in der Lounge unseres Safari-Partners aufhalten. Transfer zum Flughafen Nairobi am Abend. FM

Optional besteht die Möglichkeit, aus der Massai Mara nach Nairobi zu fliegen, Details unter Hinweise (unterhalb der Reisedaten und Preise).

Rückkehr via Amsterdam nach Deutschland am späten Vormittag.

Wetterinformationen

Klimadaten

Kenia liegt nahe am Äquator und hat im Wesentlichen zwei Klimazonen. In den Gebieten mit einer Höhenlage über 1800 Metern bestimmen Trocken- und Regenzeiten das Klima. Die so genannte kleine Regenzeit ist im November und Dezember, der meiste Regen fällt dort im April und Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die Temperaturen hängen auch von der Höhenlage ab. Die beste Zeit für Safaris in Kenia ist die Trockenzeit, also die Monate Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober.


Klimadaten

Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour




EZ-Zuschlag:
Touren im April und Mai 2015: € 250,-
Touren im Juni sowie Nov. bis 15. Dezember:  € 550,-
alle anderen Touren:€ 630,-

Privatreise zum Wunschtermin ab 2 Personen mit englischsprachigem Fahrer: bitte anfragen.

Kinder ab 12 Jahren zahlen den Erwachsenenpreis. Für Kinder unter 12 Jahren gilt ein ermäßigter Kinderpreis, wenn sie im Zimmer der Eltern übernachten - bitte anfragen.

Enthaltene Leistungen: Langstreckenflug mit KLM in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 01.04.2015), alle Transfers und Fahrten lt. Programm, alle Nationalparkgebühren (Stand 01.04.2015), Safari in Tansania und Kenia mit deutschsprachigem Fahrer/Reiseleiter, in Tansania Fahrten im Allradwagen mit Hubdach, in Kenia Fahrten im Safari-Minibus mit Hubdach, jeweils mit garantiertem Fensterplatz, Übernachtungen lt. Reiseverlauf (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen teils als Picknickpaket, Abendessen), 1,5 Liter Mineralwasser pro Person und Tag während der Pirschfahrten, einjährige Patenschaft für einen kleinen Elefanten im David Sheldrick Wildlife Trust Nairobi (1x pro Buchung), Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Visum Tansania (derzeit 50 US-Dollar bei einfacher Einreise bzw. 2 x 50 US-Dollar bei Anschluss Sansibar), Visum Kenia (derzeit 50 US-Dollar), Erhöhung von Eintrittsgeldern und Nationalparkgebühren sowie Steuern und Kerosinzuschlägen nach dem 01.04.2015, Trinkgelder, optionale Ausflüge, persönliche Ausgaben.

An- und Abreise: Linienflug mit KLM ab/bis Hamburg, Bremen, Hannover, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Berlin.
Reiseinteressenten aus der Schweiz, Österreich und anderen Ländern erstellen wir gern einen individuellen Flugvorschlag.

Verlängerungsmöglichkeiten:
Badeverlängerung auf der Gewürzinsel Sansibar
Beispiel 1: Flug Nairobi-Sansibar, 4 Nächte an Sansibars Ostküste im Breezes Beach Club (Deluxe Room mit Halbpension), Rückflug ab Sansibar: ab € 950,- pro Person.
Beispiel 2: Flug Nairobi-Sansibar, 4 Nächte an Sansibars Ostküste im Spice Island Resort mit Halbpension, Rückflug ab Sansibar: ab € 695,- pro Person.
Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sie können auch an der kenianischen Küste, z.B. am Diani Beach, verlängern.

Hinweise:
1) Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen ist bei dieser Safari eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zu leisten. Die Restzahlung ist 28 Tage vor Reisebeginn fällig. Es gelten folgende Stornosätze: mehr als 60 Tage vor Reisebeginn: 10%, 60 bis 30 Tage vor Reisebeginn: 50%, weniger als 30 Tage vor Reisebeginn: 90%.

2) Sollten für die im Reisepaket enthaltenen Flüge zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage die entsprechenden Buchungsklassen nicht mehr verfügbar sein, können wir Flüge in einer anderen Buchungsklasse zu einem höheren Preis buchen. Wir informieren Sie hierzu bei Ihrer Reiseanfrage. Bitte fragen Sie vor allem Hochsaisontermine (Juli-August und Jahreswechsel) frühzeitig an!

3) Die Rundreise in Tansania und die Rundreise in Kenia sind auch als einzelne Reisen buchbar. Die Zusammensetzung der Reisegruppe kann sich am Übergangstag ändern. Auch Fahrer/Guide und Fahrzeug wechseln an diesem Tag.

4) Die Reise ist so konzipiert, dass Sie zu jeder Jahreszeit die Möglichkeit haben, auf die große Gnu-Wanderung zu stoßen, entweder in der Massai Mara oder in der Serengeti. Garantieren können wir die Sichtungen jedoch nicht. Die Wanderung der Gnus ist abhängig von Regenfällen und Nahrungsangebot und kann daher von Jahr zu Jahr variieren. Die Herden verteilen sich oft auf große Gebiete. Manchmal trifft man einzelne Tiere und kleinere Gruppen an, manchmal sieht man an einem Tag Hunderte oder gar Tausende Gnus.
So genannte River Crossings, bei denen die Gnus und Zebras dicht gedrängt den Fluss überqueren, sind oft in Tier-Dokumentationen zu sehen. Sie sind aber kein alltägliches Erlebnis auf Safari. Zwischen etwa Juli und Oktober bestehen am Mara und seinen Nebenflüssen gewisse Chancen auf eine solche Beobachtung. Die River Crossings können aber nicht geplant und garantiert werden und sind für Safari-Besucher, die nur verhältnismäßig kurze Zeit auf den Pfaden der großen Tierwanderung verbringen, ein absoluter Glücksfall. In der Südserengeti, wo die Gnus von Januar bis März Station machen und auch ihre Jungen bekommen, gibt es keine großen Flüsse und damit auch keine klassischen River Crossings. Mehr Infos auf www.gnu-finder.de

5) Es ist möglich, die etwa fünfstündige Fahrt aus der Massai Mara nach Nairobi am 13. Reisetag durch einen Flug im Kleinflugzeug zu ersetzen. Abflug vom Airstrip in der Mara am späten Vormittag, Ankunft am Regionalflughafen Nairobi Wilson um die Mittagszeit. Preis pro Person 275 Euro, inkl. Flughafentransfers in der Mara und in Nairobi. Preis gültig bei min. 2 Personen, Einzelzuschlag bitte erfragen. Bitte beachten Sie bei diesem Flug die Gepäckbeschränkung auf 15 kg pro Person, das Gepäck muss in weichen Reisetaschen verpackt sein. Der Flug kann Zwischenlandungen haben.

Gruppengröße: min: 2, max: 7 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Insgesamt war die Safari für uns ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, welches uns für immer in Erinnerung bleiben wird. Wir haben liebenswerte Menschen kennengelernt, faszinierende Landschaften erlebt und aufregende Tierbeobachtungen machen können. Die Veranstalter vor Ort und damit die Begleiter auf der Safari sind absolut top und dafür danke auch an Outback Africa. Wir können die Safari uneingeschränkt weiterempfehlen. Danke nochmals an das Team von Outback Africa für den insgesamt guten Service."

Andreas und Eleonore Greiner, August 2015


"Die ganze Reise hat uns von A bis Z gefallen. Sie war zwar nicht günstig, aber für das was geboten wurde und die gute Auswahl an Quartieren war es jeden Euro wert. Die Shooting Star Lodge auf Sansibar zum Abschluss war ein Traum zum Relaxen, aber auch die Ol Tukai Lodge (ausergewöhnlicher Platz) sowie die Lake Nakuro Lodge (die schon ein bischen in die Jahre gekommen ist) hat uns mit dem Ausblick in die Nationalparks sehr beeindruckt. Die parkähnliche Anlage im Siana Springs Tented Camp vermittelte das Gefühl, in einem Kinofilm gelandet zu sein. Unsere Guides waren sehr einfühlsam und sind auf unsere Wünsche eingegangen.
Die Reiseführer (Bücher) vor der Reise waren gutes Präsent. Der ganze Buchungsablauf verlief sehr unkompliziert. Die Webseite ist sehr gut und umfangreich gestaltet. Die Kommunikation mit Outback Africa war immer prompt und nett. Sehr kompetente Betreuung mit individueller Beratung auf spezielle Bedürfnisse. Danke, Frau Nasse!"

Michael Pfandl, Ingrid Schengili, Lukas Langmann, Juli 2015


„Ihre beiden Partner vor Ort waren sehr gut präsent und sehr freundlich, die zwei Drivers/Guides sehr kompetent und immer zuverlässig. Die Kaffeetour in Arusha hat uns sehr gut gefallen. Sehr netter und guter Guide, wir haben viel über das Land und die Leute erfahren. Der Tarangire NP ist sehr schön mit vielen verschiedenen Tierarten. Wir konnten u.a. dort aus nächster Nähe zwei Geparde beobachten und jede Menge Elefanten. Die Endoro Lodge ist schön (moderner) eingerichtet und war insgesamt sehr gut. Die folgenden zwei Tage in der Serengeti waren von der Tierwelt her das absolute Highlight unserer Reise. Wir haben zig-zig tausende Gnus und Zebras miteinander wandern sehen, mehrere Löwen aus direkter Nähe beobachten können, einen Leoparden usw. Das Tented Camp in der Serengeti ist zwar einfach eingerichtet, aber sehr gut mit sehr nettem Personal, gutem Essen und einer spannenden Atmosphäre abends beim Feuer und in den Zelten. Die Landschaft um den Ngorongoro Krater und im Park ist einmalig. Wir konnten dort u.a. ein Nashorn beobachten. Im Lake Manyara NP waren weniger Tiere zu sichten. Ist aber insgesamt ein schöner Park mit vielen Bäumen, und die Paviane haben dort Spaß gemacht.

Die Übergabe nach Kenia hat tiptop funktioniert, wenn man die komplizierten Formalitäten an den beiden Grenzen mal ausklammert (ist dort eben so). Der Amboseli NP ist super schön mit seiner traumhaften Kulisse nahe am Kilimanjaro. Die Ol Tukai Lodge ist wunderbar. Super schöne Anlage mit direkter Sicht auf die Tierwelt und den Kilimanjaro, top Service, schöne geräumige Zimmer, leckeres Essen. Hier könnte ich eventuell meine Frau überzeugen, eine Woche mit Urlaub zu machen. Der Tag in Nairobi war sehr interessant. Die Leute vom Sheldrick Elefantenwaisenhaus machen eine hervorragende Arbeit und ich werde sie auch in Zukunft unterstützen. Auf der Fahrt nach Nakuru haben wir zusätzlich noch eine Bootstour auf dem Lake Naivasha unternommen. Dies war sehr schön und abwechslungsreich. Wir konnten dort jede Menge Hippos und viele Schreiseeadler beobachten. Im Lake Nakuru NP als Highlight konnten wir mehrere Nashörner aus direkter Nähe lange beobachten. Nashörner gibt es ja leider nicht mehr sehr viele, und sie gehören mit den Leoparden zu den Tierarten, die mit am schwierigsten zu sichten sind. Die Fahrt zur Massai Mara (70 km schlimme Schotterpiste) war sehr anstrengend. Im Gegensatz waren die 50 km zur Serengeti fast angenehm. In der Massai Mara waren wesentlich weniger Tiere als in der Serengeti. Die Landschaft („geflecktes Land“) fand ich aber sehr schön. Wir konnten trotzdem hervorragende Tierbeobachtungen machen, darunter viele Löwen, einen Leoparden etwas im Gebüsch versteckt aber aus nächster Nähe, einen Geparden aus direkter Nähe und natürlich viele Giraffen, Büffel, ein paar Krokodile und viele Hippos am Mara River. Das Tented Camp ist sehr gut ausstaffiert mit super nettem Personal, gutem Essen und großzügig ausgelegten Zelten. Die Ballonfahrt frühmorgens hat sich absolut gelohnt und hat viel Spaß gemacht (obwohl die Landung scheinbar keine üblich einfache war).
So Frau Nasse, dies ist mein sehr positives Feedback über unsere Reise, die uns dreien sehr gefallen hat und die immer in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Bleibt mir, mich bei Ihnen zu bedanken für Ihre exzellente Betreuung, Ihre stets schnelle Reaktion und nette Art und Weise. Mein Vertrauen in Ihr Unternehmen hat sich absolut gelohnt und ich werde Sie auch gerne weiterempfehlen, falls Bekannte an einer spannenden Safari interessiert sind. Beste Grüße aus Luxemburg und alles Gute.“

Guy Pries, März 2015


„Wir wurden mit der Abwicklung der Reise, Infos und Fragen zur Reise, von Judith Nasse betreut und sie hat alles perfekt gemanagt. Auch vor Ort, von der Ankunft in Nairobi bis zum Abflug in Arusha, hat alles wunderbar geklappt und es war richtig gut organisiert.
Unser Guide in Kenia, James, ist ein hervorragender Guide und Fahrer. Er hat sich wunderbar um uns gekümmert, alles erklärt und gezeigt, war pünktlich, konnte gut deutsch sprechen und wir hatten sehr schöne Tage mit ihm. Die Agentur vor Ort kann stolz auf einen solchen Mitarbeiter sein.
In Tansania hatten wir zwei Guides: unseren Fahrer Save und Said für die Infos. Auch diese beiden Guides waren sehr hilfsbereit, haben uns auf den Fahrten sehr viel gezeigt und waren immer bemüht, dass wir viele Tiere sehen konnten. Tolle Mitarbeiter. Die Atmosphäre war immer richtig schön.“

Jörg und Christina Kolb, Februar 2015


„Mein Guide in Kenia war James: deutschsprachig, gute Fahrleistung, lustig, viel erklärt, nett, lieb, einfach spitze. Es war sehr schön, mit James Kenia zu erleben, alleine und doch zusammen. Es ist eine Reise von unendlichem Unfassbarem, das ich erleben durfte, was ich mir nie erträumt hätte, dies mal zu erleben. Kilimanjaro, Massai Mara, Serengeti, Ngorongoro-Krater… etwas, das so weit weg ist und dann so nah, was man von Kind an nur vom Fernsehen kennt und sich jegliche Fantasien macht und plötzlich ist man mittendrin in dieser spektakulären einzigartigen Welt, wo Tiere die Gesetze machen. Jeder Nationalpark war "ohne Worte" und jeder hat seine eigenen Eigenschaften von schön bis wunderschön bis überwältigend bis ein Traum. Das Siana Springs Tented Camp in der Mara war klasse, es gab Wärmflaschen im Bett, das war echt süß. Die Ol Tukai Lodge war traumhaft. Das Serengeti View Camp war cool: Hyäne nachts vorm Zelt, Wanderung der Gnus beim Frühstück, Hyänen lachen im Dunkeln beim Abendessen...toll. Auf die Nacht in Nairobi und auf manche lange Fahrt hätte ich verzichten können, und auch wenn die Leistung und was man erlebt hat unbezahlbar ist, hat die Reise doch einen stolzen Preis für 14 Tage. Sehr viel Geld für Länder, die nicht annähernd ein europäisches Preis/Leistungsverhältnis haben, aber das ist wohl der Touristen-Nachteil. Aber egal, ist nicht Eure Schuld. Euer Service war voll ok. Meine Fragen wurden beantwortet und was man wissen musste, wurde sorgfältig mitgeschickt.“

Nico Kovacs, Dezember 2014


„Die Reise war excellent, auch dank unser sehr netten Mitreisenden und der kleinen Gruppe. Es gibt schwerlich etwas zu verbessern, wenn man den Preis nicht verdoppeln will.“ 

Gerd und Ingrid Dilthey, September 2014


„Einmaliger Service und faire Preise. Wir haben uns sehr gut beraten und ebenso aufgehoben gefühlt. Die Ol Tukai Lodge im Angesicht des Kili war schon atemberaubend. Die Serengeti war besonders tierreich. Die Ballonfahrt war einmalig und kann von uns uneingeschränkt empfohlen werden. Im Grunde genommen war die ganze Reise einmalig. Dankeschön dafür. Immer wieder gerne!“

Kristina und Fritz Lebkücher, Oktober 2014


„Von der Ankunft bis zum Abflug nach Hause war alles perfekt und lückenlos durchorganisiert. In Kenia war Paul Gitau der beste Guide, den man sich vorstellen kann. Er kennt sich unglaublich gut mit Land, Menschen und Tieren aus und konnte uns jede Frage, die wir hatten, auf Anhieb beantworten. Auch zwischenmenschlich ist er ein unglaublich toller Mensch, bei dem wir uns sehr sicher und wohl gefühlt haben. Der Fahrer in Tansania (Joseph) war aber auch große Klasse und hatte immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. In Kenia ist die Tierdichte größer als in Tansania. In Tansania musste man die Tiere eher suchen und sie waren auch scheuer als in Kenia. Am besten hat es uns in der Masai Mara gefallen und im Amboseli in der Ol Tukai Lodge. Der Ausblick war einfach unglaublich schön. Eine tolle Lodge, super leckeres Essen, tolle Zimmer. Aber auch der Game Drive im Ngorongoro Krater war toll. Wie in einer kleinen eigenen in sich abgeschlossenen Welt. Klar war die Reise sehr teuer und man muss lange sparen, um sich sowas leisten zu können, aber sie war auch jeden Cent wert.“ 

Tanja und Sebastian Follath, September 2014


„Es war eine wunderbare Reise und mir hat es überall gut gefallen. Alles war gut organisiert; kompetente Guides/Fahrer und super Unterkünfte an traumhaften Orten. Am besten war die Endoro Lodge in Karatu! Ich würde die Reise jederzeit wieder buchen, aber nur wieder mit einer zusätzlichen Übernachtung bei der Anreise, damit man entspannt und ausgeruht in die Rundreise starten kann. Sowohl in Kenya als auch in Tanzania fühlte man sich bei den verschiedenen Guides sehr gut aufgehoben. Auch bei einer Autopanne etc. wurde zügig nach Lösungen gesucht und gefunden. Manchmal war die Fahrtzeit zu den verschiedenen Nationalparks etwas lang, aber es wurden genügend Pausen gemacht und es gibt ja immer was zu sehen. Unbedingt ins Programm aufgenommen werde sollte der Bootsausflug am Lake Naivasha. Es war ein Angebot unseres Guides. Eine unglaubliche Dichte an Tieren! Der Tarangire Nationalpark hat mich sehr überrascht, den hätte ich mir gerne länger angesehen.“

Susanne Geiss, August 2014


„Es war für uns eine besondere Reise und die Organisation war wirklich fehlerlos. Wir haben uns immer sicher und gut betreut gefühlt, die Programmpunkte waren wirklich genauso ausgeführt wie in der sehr guten ausführlichen Beschreibung. Die Guides waren super nett in Kenia und freundlich in Tansania. Beide konnten sehr gutes Deutsch sprechen. Das Siana Springs Tented Camp in der Mara war sehr schön. Die Ol Tukai Lodge hat eine sehr gute Lage. Die Endoro Lodge war spitze und das Serengeti View Camp ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man jedem Safariteilnehmer empfehlen sollte.“ 

Birgit und Julian Reckmann, August 2014


Sansibar war super schön, nach Tansania würden wir jederzeit wieder reisen und in Kenia haben wir uns verliebt. Abercrombie&Kent in Kenia war ein grandioser Partner. African View in Tansania hat sehr gute Angestellte, aber die Herzlichkeit des Managements den Gästen gegenüber war beim kenianischen Partner deutlicher zu spüren. Die Kaffeetour, die Sie uns aufgrund der Flugverschiebung extra dazu gebucht hatten, war sehr interessant, insbesondere auch durch das wirklich klassisch-afrikanische Mittagessen und den selbstbereiteten Kaffee ein echter Gewinn.
Eine kleine Anekdote zum Unterschied Touristen oder Gäste:Bereits auf dem Hinflug lösten sich an beiden Wanderschuhen von Jan die Sohlen unerwartet ab. Diese mit 18 Jahren weit gereisten Wanderschuhe hätten die 14 Tage Safari sicherlich nicht durchgestanden. Wir wiesen unseren Driver-Guide James am zweiten Tag auf das Problem hin, woraufhin er sich nach einem guten Schuhmacher erkundigte und in Narok fündig wurde. Daraufhin wurden die Schuhe nicht nur fachmännisch repariert, sondern auch instandgesetzt und verstärkt, so dass sie voraussichtlich weitere 18 Jahre halten :-) Bei dieser Gelegenheit haben wir mit der ansässigen Bevölkerung sehr nette und offene Gespräche geführt.  Diese Anekdote ist typisch für die große Kundenorientierung unseres Guides. Ein weiterer grandioser Punkt war ein fast zwölfstündiger Game-Drive in der Massai Mara mit anschließendem Besuch eines Massai-Dorfes. Anstatt zwei kürzeren Touren mit jeweiliger Anfahrt (wie im Programm ursprünglich vorgesehen), schlug uns unser Guide James vor eine längere Tour bis zum Mara-Fluss zu machen. Es gab so viel zu sehen, dass die geplante Rückkunft um 14 Uhr schon auf 16 Uhr geschoben wurde, als auf dem Rückweg die Funkmeldung kam, dass ein Leopard gesichtet wurde. Uns diesen, als letzten der großen Fünf, zu zeigen, nahm nochmals eine Stunde in Anspruch. Zum Abschluss besuchten wir dann auch noch, dank seines Vorschlages, ein Massai-Dorf. Eine weitere überaus interessante und bereichernde Erfahrung. Zurück waren wir dann nach 19 Uhr. Woraufhin er dann noch das Auto gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet hat. Um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: Unser Driver-Guide Erick in Tansania bewies ebenfalls mehrfach großes Engagement und ging sehr auf die unterschiedlichen Wünsche seiner Gäste ein. Wir hatten bisher noch nie eine so teure Reise gemacht. In Folge der herausragend guten Reiseleitung in Kenia und der tollen Reiseleitung in Tansania hat sich diese Reise in jedem Fall gelohnt und bleibt uns im Gedächtnis.

Karina und Jan, Juli 2014

  • Safari intensiv auf den Spuren der großen Tierwanderung
  • alle Abfahrten ab zwei Personen garantiert und deutschsprachig geleitet
  • Anschlussprogramm Sansibar möglich
7 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
11 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen

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Reiseverlauf für 2016

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Unsere Mitarbeiterin Judith Nasse war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

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