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Afrika-Safaris zwischen Kapstadt und Kilimanjaro · aktive Rundreisen fernab vom Massentourismus.

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Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

14 Tage Safari intensiv, ab/bis Deutschland - ab € 4.150,-

Die große Wanderung der Gnu-Herden in Kenia und Tansania, auch „Great Migration“ genannt, ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Mehr als eine Millionen Gnus, begleitet von Hunderttausenden Thomson Gazellen und Zebras, machen sich jährlich auf die große Reise durch die Serengeti und die Massai Mara. Raubtiere wie Löwen, Geparden und Hyänen lauern den Herden auf. Bei dieser Reise haben Sie zu jeder Jahreszeit die Chance, das große Naturschauspiel mitzuerleben. Zudem sehen Sie Ostafrikas Tierwelt teils aus nächster Nähe in den berühmten Reservaten Lake Nakuru, Amboseli, Tarangire, Lake Manyara und Ngorongoro-Krater. Unterwegs sind Sie in einer kleinen Gruppe mit deutschsprachigem Fahrer und Fensterplatzgarantie im Safarifahrzeug. Ein Badeaufenthalt auf Sansibar kann angeschlossen werden.
 
1. Tag: Abflug am Abend mit KLM von Deutschland via Amsterdam nach Kenia.

2. Tag: Ankunft am Morgen in Nairobi. Sie werden am Flughafen erwartet und starten gleich auf Safari. Entlang der steilen Hänge des Großen Afrikanischen Grabenbruchs fahren Sie zum Lake Nakuru. Zum Mittagessen erreichen Sie die Lake Nakuru Lodge, wo Sie sich frisch machen können. Der Lake Nakuru ist bekannt für Tausende von Flamingos, die an den Ufern dieses Sodasees Nahrung finden. Auf einer Pirschfahrt im Lake Nakuru Nationalpark sehen Sie am Nachmittag mit etwas Glück auch die seltenen Rothschild-Giraffen, Leoparden, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner.

Die Lake Nakuru Lodge ist auf einer Anhöhe im Südosten des Nationalparks erbaut. Sie haben von hier einen herrlichen Blick auf den See und das Mau-Escarpment. Gleich neben der Lodge liegt ein Wasserloch, das viele Tiere anzieht. Die einzeln stehenden Cottages der Lodge sind von einem gepflegten, blühenden Garten umgeben, auch ein großer Swimmingpool steht zur Verfügung. MA

3. Tag: Sie fahren weiter in die berühmte Massai Mara. Für zwei Nächte wohnen Sie im Sentrim Mara Camp. Es ist ein angenehmes Tented Camp mit Pool nicht weit vom Sekenani Gate am Ostrand der Massai Mara. Die voll ausgestatteten Hauszelte sind geräumig und bieten ein eigenes Bad mit Dusche. Am Nachmittag erkunden Sie die Massai Mara auf einer ersten Pirschfahrt. FMA

4. Tag: Heute unternehmen Sie weitere intensive Pirschfahrten in der Massai Mara, die mit der weltberühmten Serengeti ein einheitliches Ökosystem bildet. Die Hügel und offenen Grasebenen der Mara sind Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren, wie z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Löwen, Geparden, Zebras, Giraffen und Nashörner. Etwa zwischen Mitte Juli und Oktober halten sich die riesigen Gnuherden auf ihrer Suche nach Nahrung hier auf. Auf dem Hin- und Rückweg müssen sie den Mara River überqueren – ein Festessen für die im Fluss lauernden Krokodile. Übernachtung wie am Vortag. FMA

5. Tag: Rückfahrt nach Nairobi. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu optionalen Ausflügen, z.B. zum Giraffencenter oder ins Karen Blixen Museum. Sprechen Sie einfach Ihren Fahrer darauf an. Zum Abendessen gehen Sie ins berühmte Carnivore Restaurant. Übernachtung im Jacaranda Hotel. FMA

6. Tag: Sie erreichen den Amboseli Nationalpark am späten Vormittag und beziehen Ihre Zimmer in der komfortablen Ol Tukai Lodge im Herzen des Nationalparks unter großen Akazienbäumen. Die schön gestalteten Zimmer bieten allen modernen Komfort und ein farbenfrohes Design. Nach dem Mittagessen im Restaurant der Lodge können Sie den Blick vom Aussichtsdeck der "Elephant Bar" auf den hoffentlich wolkenfreien Kilimanjaro genießen oder sich im Garten und am Pool entspannen, dann geht es auf die Nachmittagspirschfahrt. 

Der kleine Park liegt nahe der tansanischen Grenze auf der Nordseite des Kilimanjaromassivs. Er ist berühmt für seine Elefanten, die vor der grandiosen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro in großen Herden umherwandern und wunderbare Fotomotive abgeben. Auch Löwen, Leoparden, Geparden, Nashörner, Büffel und eine Vielzahl von Antilopen können hier beobachtet werden. Vor dieser Kulisse schrieben Autoren wie Robert Ruark und Ernest Hemingway ihre Geschichten von Großwildjägern und Safari-Pionieren. FMA

7. Tag: Heute lohnt ein frühes Aufstehen, denn in den Morgenstunden stehen die Chancen besonders gut, den Kilimanjaro wolkenfrei zu sehen. Sie unternehmen noch eine Pirschfahrt in Amboseli, dann fahren Sie zum Grenzübergang Namanga, wo Sie nach Tansania einreisen. An der Grenze wechseln Sie in ein tansanisches Fahrzeug mit tansanischem Guide. Nun geht es auf guten Straßen nach Arusha und zur Meru View Lodge, einer kleinen, gemütlichen Lodge in Usa River außerhalb von Arusha. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Im Garten laden Liegestühle am Pool zum Relaxen ein. Sie treffen heute eventuell weitere Mitreisende, die allein den Reisebaustein in Tansania ohne das Programm in Kenia gebucht haben. FA

8. Tag: Auf guten Straßen fahren Sie zum Lake Manyara Nationalpark. Der Park erstreckt sich am Ufer des gleichnamigen Sees in einer Senke des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Die Abbruchkante des Ngorongoro-Kraterhochlands begrenzt den Park im Westen und bildet eine wunderbare Kulisse. In den Waldgebieten des Parks leben Hunderte von Pavianen und Diademmeerkatzen. Die offenen Savannen am Seeufer werden von Büffel-, Gnu- und Zebraherden sowie Giraffen bevölkert. Die Manyara-Elefanten haben besonders eindrucksvolle Stoßzähne. Sehr vielfältig ist die Vogelwelt in diesem wasserreichen Park. Neben Pelikanen, Kormoranen und Reihern fallen vor allem die viele Flamingos auf, die das Seeufer rosa schimmern lassen. Über steile Serpentinen geht es am Abend hinauf ins Hochland, dabei eröffnen sich immer wieder spektakuläre Aussichten zurück in den Grabenbruch. Sie übernachten in der Endoro Lodge.   FMA.

9. und 10. Tag: Durch das Ngorongoro-Schutzgebiet fahren Sie auf holperigen Pisten in die Serengeti. Es geht zunächst durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro-Kraterrandes und dann hinab in die Kurzgras-Ebenen der Serengeti. An einem Aussichtspunkt blicken Sie in die riesige Caldera des Ngorongoro-Kraters, später auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes und schließlich über unendliche Ebenen, die nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Auf Pirschfahrten im Park bestehen auch gute Chancen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße und viele weitere Tiere zu Gesicht zu bekommen, mit viel Glück sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, der die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. Zwei Übernachtungen mit Lagerfeuerromantik im Serengeti View Camp. Die Besonderheit dieses Tented Camps ist, dass es dreimal im Jahr innerhalb der Serengeti umzieht und dadurch immer möglichst nah an den saisonal wandernden Tierherden steht.  Diese Unterkunft ist mit keiner anderen auf dieser Reise zu vergleichen. Der einfache Standard (Hauszelte mit Betten, WC und Dusche) wird durch die besondere Nähe zur Natur und die Lage in den besten Wildregionen wettgemacht. Je FMA      

11. Tag: Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti geht die Fahrt wieder in Richtung Ngorongoro-Hochland. Am Nachmittag erleben Sie eine Pirschfahrt am Kraterboden. Über eine schmale, gewundene Erdpiste erreichen Sie den Grund des Ngorongoro-Kraters, der 600 Meter tiefer liegt. Die flache Landschaft dort unten ist vielfältig und von Savannen, offenen Steppen, Seen und kleinen Waldstücken geprägt. Zebras und Gnus sind hier immer zu sehen. Mit etwas Glück entdecken Sie alle „Big Five“ - Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Geparden nutzen gern kleinere Anhöhen als Ausguck. In den Wasserlöchern leben viele Flusspferde, die sich lautstark bemerkbar machen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich zum Teil aus nächster Nähe fotografieren. Sie übernachten in der Nähe von Karatu in der Fragen zum Ablauf, Wetter-konditionen, Reisebestim-mungen oder empfohlener Ausrüstung?MitarbeiterfotoUnsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

Icon Telefon037437 5388-13 oder  Icon E-Mailsvenja@outback-africa.de

So habe ich's erlebt
Reisehinweise
Endoro Lodge. FMA

12. Tag: Am Vormittag erreichen Sie den Tarangire Nationalpark. In diesem hügeligen, bewaldeten Park leben große Elefanten- und Büffelherden, Kudus, Gnus, Geparden und Löwen. Auffällig sind die vielen großen Baobabs (Affenbrotbäume), die der Landschaft einen ganz besonderen Reiz geben. Am Tarangire-Fluss und in den Silale-Sümpfen sammeln sich vor allem zwischen Juni und November sehr viele Tiere. Sie unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt, unterbrochen von einem Mittagspicknick an einem der Aussichtspunkte im Park. Im Anschluss fahren Sie zurück nach Arusha und übernachten wieder in der Meru View Lodge. FMA

13. Tag: Freier Tag in der Meru View Lodge. Ihr Zimmer in der Lodge bleibt Ihnen als Tageszimmer erhalten. Wer heute noch einen Ausflug unternehmen möchte, kann eine sehr schöne drei- bis vierstündige Wanderung zu einer kleinen Kaffeefarm und in den Regenwald am Fuß des Mt. Meru unternehmen. Sie erleben dabei, wie die Kleinbauern den begehrten Arabica-Kaffee anbauen und verarbeiten Abflug am Abend mit KLM vom Kilimanjaro Airport. Alternativ können Sie heute nach Sansibar weiterfliegen.

14. Tag: Rückkehr via Amsterdam nach Deutschland am späten Vormittag. 

Verlängerungsmöglichkeiten:

Verlängerungsvorschlag 1 im Breezes Beach Club & Spa Zanzibar

Genießen Sie traumhafte Tage an der Ostküste Sansibar im privat geführten Breezes Beach Club & Spa Zanzibar. Das Strandhotel bietet alle Annehmlichkeiten für einen romantischen Aufenthalt. Lassen Sie sich mit gutem Essen und Massagen verwöhnen und entspannen Sie am Strand oder Pool. Das Hotel verfügt über ein eigenes Tauchzentrum und bietet verschiedene Wassersportaktivitäten an. Entdecken Sie die historische Stone Town oder die Gewürzplantagen der Umgebung auf einer Spice Tour.

Verlängerungsvorschlag 2 im Spice Island Hotel and Resort

Im deutsch geführten Spice Island Resort auf Sansibar können Sie wunderbar entspannen. Die im typisch sansibarischen Stil erbauten Bungalows mit Appartementzimmern bieten allen Komfort. Zur Anlage gehören ein großer Pool, ein privater weißer Sandstrand sowie eine Tauchstation. Die Köche des Hotels verwöhnen Sie mit raffinierter Inselküche aus regionalen Zutaten. Besuchen Sie den Jozani Forest Nationalpark oder unternehmen Sie eine Delfintour, streifen Sie durch die Altstadt Stone Town oder erleben Sie die Gewürze Sansibars auf einer Spice Tour.

Besuch bei den Elefanten im Sheldrick Trust

Im Nairobi Nationalpark vor den Toren der kenianischen Hauptstadt befindet sich ein einzigartiges Projekt. Der David Sheldrick Wildlife Trust betreibt hier eine Auffangstation für verwaiste Elefantenbabies. Sie werden gepflegt und versorgt, bis sie alt genug für die Auswilderung sind. Das Waisenhaus öffnet täglich um 11 Uhr für eine Stunde seine Pforten für Besucher. Die kleinen Elefanten werden gefüttert, und die Pfleger berichten über die Arbeit des Trusts. Auf Anfrage kann auch ein Besuch am Nachmittag arrangiert werden.



WETTER-INFOS:

Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat            Tageshöchsttemperaturen und durchschnittliche Anzahl der Tage mit Niederschlag pro Monat

 

Tansania und Kenia liegen nahe am Äquator. An der Küste des Indischen Ozeans herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Im Norden Tansanias und Süden Kenias ist die so genannte kleine Regenzeit im November und Dezember, der meiste Regen fällt dort im April und Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die Temperaturen hängen auch von der Höhenlage ab. So kann es beispielsweise im Ngorongoro-Hochland, das über 2000 Meter aufragt, besonders zwischen Juni und September rechtkühl werden. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara in Kenia ist die Trockenzeit, also in Nordtansania/Kenia die Monate Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober, für Südtansania die Zeit von Juni bis Anfang November (dort kann es von November bis April regnen). Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich.

 


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Wir haben die meisten Camps und Lodges dieser Reise selbst besucht und ausführliche Informationen für Sie zusammengestellt:

 
 
Lake Nakuru Lodge
  Sentrim Mara Camp
  Jacaranda Hotel
         

   

Ol Tukai Lodge
  Serengeti View Camp   Endoro Lodge
 
 

Meru View Lodge   Kaffeetour am Usa-River  

Breezes Beach Club and Spa Zanzibar

         
   
Spice Island Hotel and Resort   Elefantenwaisenhaus in Nairobi  
         

Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

„Von der Ankunft bis zum Abflug nach Hause war alles perfekt und lückenlos durchorganisiert. In Kenia war Paul Gitau der beste Guide, den man sich vorstellen kann. Er kennt sich unglaublich gut mit Land, Menschen und Tieren aus und konnte uns jede Frage, die wir hatten, auf Anhieb beantworten. Auch zwischenmenschlich ist er ein unglaublich toller Mensch, bei dem wir uns sehr sicher und wohl gefühlt haben. Der Fahrer in Tansania (Joseph) war aber auch große Klasse und hatte immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. In Kenia ist die Tierdichte größer als in Tansania. In Tansania musste man die Tiere eher suchen und sie waren auch scheuer als in Kenia. Am besten hat es uns in der Masai Mara gefallen und im Amboseli in der Ol Tukai Lodge. Der Ausblick war einfach unglaublich schön. Eine tolle Lodge, super leckeres Essen, tolle Zimmer. Aber auch der Game Drive im Ngorongoro Krater war toll. Wie in einer kleinen eigenen in sich abgeschlossenen Welt. Klar war die Reise sehr teuer und man muss lange sparen, um sich sowas leisten zu können, aber sie war auch jeden Cent wert.“

Tanja und Sebastian Follath, September 2014

„Es war eine wunderbare Reise und mir hat es überall gut gefallen. Alles war gut organisiert; kompetente Guides/Fahrer und super Unterkünfte an traumhaften Orten. Am besten war die Endoro Lodge in Karatu! Ich würde die Reise jederzeit wieder buchen, aber nur wieder mit einer zusätzlichen Übernachtung bei der Anreise, damit man entspannt und ausgeruht in die Rundreise starten kann. Sowohl in Kenya als auch in Tanzania fühlte man sich bei den verschiedenen Guides sehr gut aufgehoben. Auch bei einer Autopanne etc. wurde zügig nach Lösungen gesucht und gefunden. Manchmal war die Fahrtzeit zu den verschiedenen Nationalparks etwas lang, aber es wurden genügend Pausen gemacht und es gibt ja immer was zu sehen. Unbedingt ins Programm aufgenommen werde sollte der Bootsausflug am Lake Naivasha. Es war ein Angebot unseres Guides. Eine unglaubliche Dichte an Tieren! Der Tarangire Nationalpark hat mich sehr überrascht, den hätte ich mir gerne länger angesehen.“

Susanne Geiss, August 2014

„Es war für uns eine besondere Reise und die Organisation war wirklich fehlerlos. Wir haben uns immer sicher und gut betreut gefühlt, die Programmpunkte waren wirklich genauso ausgeführt wie in der sehr guten ausführlichen Beschreibung. Die Guides waren super nett in Kenia und freundlich in Tansania. Beide konnten sehr gutes Deutsch sprechen. Das Siana Springs Tented Camp in der Mara war sehr schön. Die Ol Tukai Lodge hat eine sehr gute Lage. Die Endoro Lodge war spitze und das Serengeti View Camp ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man jedem Safariteilnehmer empfehlen sollte.“

Birgit und Julian Reckmann, August 2014

Sansibar war super schön, nach Tansania würden wir jederzeit wieder reisen und in Kenia haben wir uns verliebt.
Abercrombie&Kent in Kenia war ein grandioser Partner. African View in Tansania hat sehr gute Angestellte, aber die Herzlichkeit des Managements den Gästen gegenüber war beim kenianischen Partner deutlicher zu spüren. Die Kaffeetour, die Sie uns aufgrund der Flugverschiebung extra dazu gebucht hatten, war sehr interessant, insbesondere auch durch das wirklich klassisch-afrikanische Mittagessen und den selbstbereiteten Kaffee ein echter Gewinn.

Eine kleine Anekdote zum Unterschied Touristen oder Gäste:
Bereits auf dem Hinflug lösten sich an beiden Wanderschuhen von Jan die Sohlen unerwartet ab. Diese mit 18 Jahren weit gereisten Wanderschuhe hätten die 14 Tage Safari sicherlich nicht durchgestanden. Wir wiesen unseren Driver-Guide James am zweiten Tag auf das Problem hin, woraufhin er sich nach einem guten Schuhmacher erkundigte und in Narok fündig wurde. Daraufhin wurden die Schuhe nicht nur fachmännisch repariert, sondern auch instandgesetzt und verstärkt, so dass sie voraussichtlich weitere 18 Jahre halten :-) Bei dieser Gelegenheit haben wir mit der ansässigen Bevölkerung sehr nette und offene Gespräche geführt.  Diese Anekdote ist typisch für die große Kundenorientierung unseres Guides.

Ein weiterer grandioser Punkt war ein fast zwölfstündiger Game-Drive in der Massai Mara mit anschließendem Besuch eines Massai-Dorfes. Anstatt zwei kürzeren Touren mit jeweiliger Anfahrt (wie im Programm ursprünglich vorgesehen), schlug uns unser Guide James vor eine längere Tour bis zum Mara-Fluss zu machen. Es gab so viel zu sehen, dass die geplante Rückkunft um 14 Uhr schon auf 16 Uhr geschoben wurde, als auf dem Rückweg die Funkmeldung kam, dass ein Leopard gesichtet wurde. Uns diesen, als letzten der großen Fünf, zu zeigen, nahm nochmals eine Stunde in Anspruch. Zum Abschluss besuchten wir dann auch noch, dank seines Vorschlages, ein Massai-Dorf. Eine weitere überaus interessante und bereichernde Erfahrung. Zurück waren wir dann nach 19 Uhr. Woraufhin er dann noch das Auto gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet hat.

Um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: Unser Driver-Guide Erick in Tansania bewies ebenfalls mehrfach großes Engagement und ging sehr auf die unterschiedlichen Wünsche seiner Gäste ein.

Wir hatten bisher noch nie eine so teure Reise gemacht. In Folge der herausragend guten Reiseleitung in Kenia und der tollen Reiseleitung in Tansania hat sich diese Reise in jedem Fall gelohnt und bleibt uns im Gedächtni
s.

Karina und Jan, Juli 2014

Maximale Gruppengröße
7
Gute Hotels und Lodges
11
Deutschsprachige Reiseleitung
 
Transport im Allrad-Geländewagen
 
Stammkundenrabatt
Karte zur Reise 'Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung'
  • Safari intensiv auf den Spuren der großen Tierwanderung
  • alle Abfahrten ab zwei Personen garantiert und deutschsprachig geleitet
  • Anschlussprogramm Sansibar möglich







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