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Serengeti - Das Herzstück jeder Safari im Norden Tansanias

Safariwagen mit Hubdach in der Serengeti

Serengeti - Das Herzstück jeder Safari im Norden Tansanias

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Die Serengeti steht für Tansanias Tierreichtum, Big Five und spannende Pirschfahrten. Weite Ebenen, wogendes Gras und die typischen Schirmakazien geben den stimmungsvollen Hintergrund dazu. Sie sehen Elefanten, Zebras und Giraffen am Tag und hören das Löwenbrüllen in der Nacht. Die Serengeti macht Gänsehaut und ist ganz großes Kino.

Outback Africa bringt Sie hin. Seit 2008 bereisen wir Tansania regelmäßig und kennen die verschiedenen Regionen der Serengeti von vielen Erkundungsreisen. Bei uns erfahren Sie, wo und wann Sie die große Gnu-Wanderung erleben können und welche Unterkünfte dafür gut gelegen sind. Wir verraten Ihnen auch, welche Monate günstiger und dennoch lohnenswert sind. Und wie Sie Safari und Strand auf Sansibar perfekt kombinieren.

Tansania ist unser wichtigstes und meistgebuchtes Reiseland. Das Feedback Hunderter Gäste ist in die Planung unserer Safaris eingeflossen. Die Serengeti ist die Essenz einer Safari in Tansania.

Beste Reisezeit für die Serengeti

Regenbogen über der Massai Mara

Die Haupt-Reisezeit mit den meisten Besuchern geht von Juli bis September. Das Gras steht niedrig, die Tiere sind gut zu sehen. In diesen meist trockenen Hochsaison-Monaten sind die Tiere zahlreich. Das Gras färbt sich gelb-braun.

Ab Oktober kann es vereinzelte Regenfälle geben. November und Dezember gelten als kleine Regenzeit. Die Tiersichtungen sind immer noch sehr gut, aber es sind deutlich weniger Besucher unterwegs. Auch die Preise liegen niedriger.

Von Januar bis März ist theoretisch wieder Trockenzeit, verbunden mit höheren Temperaturen. Die letzten Jahre brachten jedoch oft regenreiche Zeiten im Februar und teilweise März.
April und Mai sind die Monate der großen Regenzeit. Die Serengeti ist sattgrün, das Gras steht hoch, die Tiere sind gut genährt. Die Preise sind am niedrigsten, und auf den Pirschfahrten hat man die Tiersichtungen oft ganz für sich allein. Große Regenzeit heißt nicht, dass es tagelang ohne Pause regnet. Meist sind es kräftige Regengüsse am Nachmittag oder Abend, davor und danach scheint die Sonne.

Durch die Auswirkungen des Klimawandels verschieben sich die klassischen Regen- und Trockenzeiten mehr und mehr. Eine genaue Vorhersage wird dadurch schwieriger.

Unser Tipp: Meiden Sie nach Möglichkeit die Monate Juli und August sowie die Zeit um Weihnachten und Silvester. Es ist die touristische Hauptsaison. Die Preise der Unterkünfte liegen dann am höchsten, und auch die internationalen Flüge sind dann am teuersten.

Safari-Erlebnisse in der Serengeti

Zebras und Gnus in der Serengeti
Löwen in der Serengeti
Gnu-Wanderung in der Serengeti.
Die Serengeti ist der Lebensraum der Big Five: Elefant, Löwe, Nashorn, Leopard und Büffel. Darüber hinaus bietet das Gras in den weiten Ebenen Nahrung für Tausende von Antilopen, Zebras und Gnus. Die Gnus ziehen auf einer jährlichen Wanderung von der Südserengeti über den Grumeti-Fluss im Westen bis in den Norden. Von dort geht es über die Grenze in die kenianische Masai Mara und dann wieder zurück.

Auf Pirsch in der Serengeti

Ganz klassisch erlebt man die Serengeti auf Pirschfahrten zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Die robusten Allradwagen meistern auch schwierige Pisten, kleinere Flussdurchfahrten und Steigungen. Ihr kundiger Guide sieht die Tiere oft schon lange vor Ihnen und positioniert das Fahrzeug so, dass Sie optimal schauen und fotografieren können. Im Nationalpark sind Offroad-Fahrten nicht erlaubt. Sie bleiben auf den gekennzeichneten Pisten.

Morgen- und Nachmittagspirsch oder ganztägige Fahrt?

In vielen Camps haben Sie die Wahl. Sie können nach dem Frühstück in den Park starten, zum Mittagessen zurückkehren, Siesta halten und am Nachmittag nochmal los. Oder Sie nehmen ein Picknickpaket mit und verbringen den ganzen Tag draußen.

Über Land anreisen oder einfliegen?

Die Serengeti ist riesig. Mit einer Fly-In-Safari erreichen Sie Ihr Camp in einer Stunde statt zwei Tagen Fahrt. Das bedeutet mehr Zeit für Pirschfahrten. Es gibt viele Landepisten (Airstrips) in der Serengeti. Auf einer Fly-In-Safari werden Sie vom Team Ihrer Lodge betreut und unternehmen Pirschfahrten in offenen Safarifahrzeugen. Sie fahren gemeinsam mit anderen Gästen oder mit Aufpreis privat.
Auf über Land geführten Safaris bringt man seinen Guide bereits mit. Der Guide ist in der Regel auch der Fahrer, und man ist in einem geschlossenen Toyota Landcruiser mit Hubdach unterwegs. Der einheimische Fahrer ist je nach Tour englisch- oder deutschsprachig. Da er Sie während der gesamten Safari begleitet, lernt er Sie immer besser kennen. Manchmal wird er sogar zum Freund.

Weitere Safari-Erlebnisse

Eine Ballonfahrt über die Serengeti gehört für viele Gäste zu den Highlights ihrer Reise. Der Start ist am frühen Morgen mit der aufgehenden Sonne. Man sieht nicht nur die weiten Landschaften von oben, sondern kann auch Tiere beobachten. Die Kosten liegen bei etwa 600 Euro pro Person.
Einige Camps am Rande der Serengeti oder in Konzessionen mit Sondergenehmigung bieten auch Pirschwanderungen (Game Walks) an. Nachtpirschfahrten sind im Nationalpark nicht erlaubt. Mit dem Sonnenuntergang müssen die Fahrzeuge ins Camp zurückkehren.
Insider-Tipp: Gleich beim ersten Sonnenlicht starten und ein Frühstück mit auf die Pirschfahrt nehmen – fragen Sie Ihren Guide, ob er es so ermöglichen kann!

Unsere Serengeti-Reisen

Rustikale Safaris oder luxoriöse Unterkünfte

Tansania Safari intensiv

Kleingruppenreise mit zwei Stationen in der Serengeti

Tansania - Luxus der Wildnis

Flugsafari mit hochwertigen Unterkünften

Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

Eine Gruppenreise in Verbindung mit der Masai Mara in Kenia

Tansania - Safari und Sansibar Komfort

Zeitsparend als Drive-in and Fly-out

Tansania - Safari und Sansibar Plus

Klassische Kleingruppen-Rundreise

Ostafrika vom Feinsten

Eine Flugsafari in Verbindung mit der Masai Mara in Kenia

Gern erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot nach Ihren Wünschen → Beratungstermin vereinbaren

Lodges & Camps in der Serengeti

Von rustikalen Zeltcamps mitten in der Wildnis bis zu luxuriösen Lodges mit Pool ist alles möglich. Wir haben die meisten Unterkünfte selbst besucht und beraten Sie gern, welches Camp zu Ihrem Reisestil passt.

Serengeti und Sansibar: Safari und Baden kombinieren

Strand von Matemwe

Die beliebteste Kombination unserer Gäste: Nach intensiven Safari-Tagen in der Serengeti fliegen Sie in einer guten Stunde nach Sansibar. Morgens noch Löwen beobachten, abends die Füße ins warme Meer halten. Dieser Kontrast macht eine Tansania-Reise unvergesslich.

Vier bis fünf Nächte auf Sansibar sind ideal. Genug Zeit zum Entspannen, aber auch für einen Ausflug nach Stone Town oder eine Gewürztour. Auf der Insel gibt es viele interessante Ausflüge.

Unsere Erlebnisse in der Serengeti

Unsere Reiseberater fahren regelmäßig selbst in die Serengeti, um unsere Empfehlungen aktuell zu halten. Hier ein paar Eindrücke:

Im Heißluftballon über die Serengeti

Lautlos im Ballon über die weite Serengeti in den Sonnenaufgang zu schweben ist ein beeindruckendes Erlebnis auf einer Safari durch Tansania.

von Judith Nasse
Magisches Tansania

Das erste Mal auf Safari. Aber bestimmt nicht das letzte Mal. Ein Reisebericht aus der Serengeti, dem Ngorongoro-Krater und dem Tarangire Nationalpark.

von Jacqueline Korb
Morgenpirsch im Norden der Serengeti

Auf Pirschfahrt im Norden der Serengeti. Wir starten schon vor Sonnenaufgang. Im offenen Fahrzeug ist es noch kühl. Ob wir heute wieder Löwen sehen?

von Svenja Penzel
Lohn des Wartens: Ein River Crossing am Mara-Fluss

Wir parken mit reichlich Abstand vom Mara-Fluss, um die Gnus nicht zu stören. Andere Fahrzeuge halten in der Nähe, die Spannung ist greifbar.

von Svenja Penzel
Auf Safari zwischen der Nord- und der Zentralserengeti

Reisebericht Tansania- die verschiedenen Teile der Serengeti bieten hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten und authentische Safari Camps.

von Justine Retzar

Das sagen unsere Kunden

Rainer Schillinger


10.08.2026

Das schönste Erlebnis: Die Übernachtungen in der Serengeti - das Heulen der Kojoten, das Brüllen der Löwen, die Hippos, die friedlich nachts gegrast haben und die Büffelherde, die ebenfalls nachts das Camp besucht hat. Total spannend, so dass man kaum ein Auge zumachten wollte, ohne Angst zu spüren. Dieses sollte in keiner Reise fehlen.
Tansania - Safari und Sansibar Plus
Familien Klotz und Schinke, Tansania Privatsafari


12.01.2026

Die 7 Tage Safari in der Serengeti waren wirklich super, super schön mit unvergesslichen Eindrücken. Unser Fahrer, Herr Osman, war ein echt hervorragender Guide, denn er hat ein sehr gutes Fachwissen und hat viel erzählt. Ein sicherer Fahrer mit hoher Erfahrung. Kann Ihnen nur die Empfehlung geben, diesen Fahrer weiter zu Ihren Safaris zu buchen. Das Fahrzeug war gut in Schuss und von Herrn Osman immer tipi topi für den nächsten Tag gepflegt.

Praktische Informationen

Giraffen in der westlichen Serengeti

Wie kommt man hin?

Per Flug: Ab Arusha in die zentrale Serengeti (Seronera Airstrip) oder in die nördliche Serengeti (Kogatende Airstrip). Die Flugzeit beträgt etwa eine Stunde.
Über Land: Mit Guide und Safari-Fahrzeug von Arusha in zwei Tagen, mit Stopp in Tarangire oder am Ngorongoro-Krater.
Ab Sansibar: Flug in die Serengeti möglich. Üblicherweise läuft es aber andersherum: Nach der Safari geht es weiter nach Sansibar.

Wie viele Tage einplanen?

Mindestens zwei Nächte in der Serengeti. Ideal sind drei Nächte für zwei volle Safari-Tage. Bei zwei Nächten haben Sie die Pirschfahrten am Nachmittag der Ankunft, einen vollen Tag und den Morgen der Abreise.

Was kostet ein Tag in der Serengeti?

Ein Tag in der Serengeti kostet zwischen 500 und 1.500 Euro pro Person, je nach Unterkunftskategorie. Darin enthalten sind Unterkunft mit Vollpension, Pirschfahrten, Nationalparkgebühren (80 USD pro Tag) und Naturschutzabgaben.
In der Nebensaison (April/Mai, November bis Mitte Dezember) liegen die Preise deutlich niedriger.

Häufige Fragen zur Serengeti-Safari

Die beste Reisezeit ist Juni bis Oktober. Dann ist in der Regel Trockenzeit mit niedrigem Gras und guten Tiersichtungen. Die Hochsaison im Juli/August ist allerdings teuer und voll. November bis März bietet gute Tierbeobachtungen bei weniger Besuchern und günstigeren Preisen. Die große Regenzeit im April und Mai ist am günstigsten. Man hat die Serengeti oft fast für sich allein.
Ja, das ist sogar die beliebteste Kombination unserer Gäste. Nach der Safari fliegen Sie in einer Stunde nach Sansibar und lassen die Eindrücke am Strand sacken. → Alle Safari & Baden Kombinationen
Beide Parks teilen sich dasselbe Ökosystem. Die Große Tierwanderung kennt keine Grenzen. Die Serengeti ist mit 14.750 km² deutlich größer und weniger überlaufen. Die Masai Mara bietet von Juli bis Oktober die spektakulären Flussüberquerungen auf kenianischer Seite, der entlegene Norden der Serengeti ebenso. Wer Zeit hat, kombiniert beide. So erlebt man die Migration aus zwei Perspektiven. → Kenia & Tansania kombinieren
Mindestens zwei Nächte. Ideal sind drei Nächte für zwei volle Safari-Tage.
Von einfachen Tented Camps über klassische Lodges bis zu Luxus-Camps ist alles möglich. Mobile Camps folgen der Migration, permanente Lodges bieten ganzjährig gute Tierbeobachtungen. → Alle Serengeti-Unterkünfte
Ja, ideal sogar. Die Tierkonzentration ist so hoch, dass beeindruckende Sichtungen nahezu garantiert sind. Und die Infrastruktur mit vielen Lodges und Camps macht die Planung einfach.

Warum mit Outback Africa reisen?

Svenja, Simon und Marco Penzel auf Safari im Tarangire Nationalpark
Wir bereisen die Serengeti seit 2008 und kennen die verschiedenen Regionen zu verschiedenen Jahreszeiten. Wir wissen, welche Gegenden für welche Tiersichtungen gut sind, und kennen den Rhythmus der Großen Tierwanderung. Wir beraten Sie, wie Sie die Touristenmassen vermeiden und trotzdem tolle Sichtungen haben. Gemeinsam finden wir heraus, ob Kleingruppenreise, Privatsafari oder Flugsafari am besten zu Ihnen passt.

Weitere tolle Destinationen

Sansibar – Traumstrände und Gewürzduft nach der Safari

Lake Manyara – Baumlöwen und Flamingos am Soda-See Tansanias

Nyerere Nationalpark (Selous) – Bootssafaris in Tansanias wildem Süden

Ngorongoro – Safari im erloschenen Vulkankrater

Arusha und der Arusha Nationalpark – Tor zur Nordroute Tansanias und Heimat des Mount Meru

Tarangire – Elefantenherden und Baobabs in Tansanias Norden

Safari-Finder starten

Osten oder Süden Afrikas? Camping oder Lodge? Finden Sie in 6 Schritten heraus, welche Safari zu Ihnen passt:

Reiseart wählen

Von Lagerfeuerromantik bis Luxushotel: Bei Outback Africa bestimmen Sie, wie Sie Afrika erleben:

Über uns

Outback Africa wurde gegründet, weil wir unsere Begeisterung für Afrika-Safaris mit soviel Menschen wie möglich teilen wollen.

Safari Rustikal

Abenteuerliche Kleingruppenreisen. Oft mit Zelt, Schlafsack und gemeinsamem Kochen am Lagerfeuer. Natur hautnah.

Safari Komfortabel

Hotels, feste Lodges oder große Hauszelte – Sie wohnen immer bequem, mit Restaurant und Bar und teils Swimmingpool.

Safari Individuell

Diese Reisen werden für Sie maßgeschneidert. Entweder haben Sie Ihren eigenen Fahrer oder Sie fliegen zu kleinen Lodges und Camps.

Safari und Baden

Kombinieren Sie intensive Tierbeobachtungen in Ostafrikas Nationalparks mit einem erholsamen Strandurlaub.