Reisenotizen - Blog von Outback Africa Erlebnisreisen
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Spitzkoppe und Brandberg - Reisebericht Südafrika und Namibia Teil 5

von Jens Döring

11. Tag, 12.03.2010: Es wird stinkig – Robbenkolonie am Kreuzkap und Spitzkoppe Um eine humane Uhrzeit, nämlich um 8 Uhr 45, starten wir heute in Richtung Spitzkoppe. Nach einem kurzen Shopping-Stopp fahren wir zunächst den kleinen Umweg auf der C34 entlang der Küste hinauf bis zum Kreuzkap. Gegen 11 Uhr 30 treffen wir an dem berühmten Robbenreservat (Seal Colony) ein. Die Kolonie besteht in der Regel aus bis zu 150.000 Pelzrobben, die brüllend, grunzend, watschelnd, wälzend und besonders intensiv riechend einen braunen Teppich an der Küste bilden. Gründe für die Kolonisierung sind vor allem in dem Fischreichtum des Meeres ... (weiterlesen)

Eine frische Meeresbrise - Reisebericht Südafrika und Namibia - Teil 4

von Jens Döring

9. Tag, 10.03.2010 Der lang ersehnte Cooldown – Walvis Bay und Swakopmund Heute heißt es Abschied nehmen von der heißen Wüste. Uns erwarten kühlere Temperaturen, denn wir fahren an die Atlantikküste nach Swakopmund. Um 7 Uhr 30 brechen wir auf in Richtung Norden. Unterwegs entlang des Namib-Naukluft-Nationalparks haben wir riesiges Glück, als wir auf der C19 Giraffen und sogar Geparden sehen. Es ist sehr selten, dass man derartige Wildtiere außerhalb eines Schutzgebietes sieht, berichtet uns Pieter. Wir erreichen in den späten Vormittagsstunden das einsame Örtchen Solitaire, das aus kaum mehr als einer Tankstelle ... (weiterlesen)

Begegnungen in der Wüste - Reisebericht Südafrika und Namibia Teil 3

von Jens Döring

7. Tag, 08.03.2010: Die Wüste ruft – Namib Rand Naturreservat Da wir um 6:30 Uhr starten wollen, werden unsere Wecker bereits um 5:15 Uhr klingeln. Erholungsurlaub sieht anders aus. Aber immerhin müssen wir eine Wegstrecke von circa 550 Kilometern zurücklegen. Nach geplanten 7 ½ Stunden wollen wir unsere Campsite am Sesriem Canyon erreichen. Dieser Zeitplan kommt allerdings kurze Zeit später gehörig ins Wanken. Unser Weg führt uns zunächst auf der C12 vorbei an Seeheim, früher einer der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte mit Anschluss nach Lüderitzbucht, Keetmanshoop und Karasburg. Dort biegen wir links ab auf die B4 in Richtung Lüderitz, die ... (weiterlesen)

Bwabwata-Nationalpark in Namibia von Deutschland unterstützt

von Marco Penzel

Der Bwabwata-Nationalpark liegt im Nordosten Namibias und erstreckt sich fast auf das ganze Gebiet der westlichen Caprivi-Region. Mit Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland legte die namibische Regierung nun den Grundstein für die neue Bwabwata-Parkverwaltungsstation. Das berichtet das namibische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt. In der Station sollen neue Büros, Mitarbeiterunterkünfte, und ein Touristenempfangsgebäude entstehen. Deutschland ist demnach ein wichtiger Förderer verschiedener Naturschutzinitiativen im Nordosten Namibias.In Zukunft soll das Parkquartett den geographischen Kern des geplanten Kavango-Sambesi-Transfrontier-Schutzgebietes bilden, das mit einer Fläche von rund 287.000 Quadratkilometern (etwa die Größe von Italien) 36 Nationalparks, Wildreservate und Community Conservancies vereinigen und somit ... (weiterlesen)

Kapstadt & Kap der Guten Hoffnung - Reisebericht Südafrika Teil 1

von Jens Döring

1. Tag, 02.03.2010: Abflug in Frankfurt Und wieder einmal beginnt für mich das Abenteuer Afrika. Das südliche und östliche Afrika ist für mich zwar kein unbeschriebenes Blatt mehr, aber es ist immer wieder mit einer großen Spannung und Erwartungshaltung verbunden, den schwarzen Kontinent zu bereisen. Welche Abenteuer werden mich wohl diesmal erwarten?Meine Reise führt mich zunächst nach Kapstadt und von da aus auf der klassischen Route „Von Kapstadt zu den Victoria-Fällen“ bis nach Windhoek. Ich verkürze die ursprünglich dreiwöchige Reise also auf zwei Wochen und verlasse die Gruppentour am 14. Reisetag in der Hauptstadt Namibias.Doch bevor es soweit ist, ... (weiterlesen)

Africat: Geparden-Schutz auf Okonjima in Namibia

von Svenja Penzel

Okonjima, auf halbem Wege zwischen Windhoek und Etosha gelegen, ist nicht nur eine komfortable Lodge mitten im Busch, sondern beherbergt auch die renommierte Africat Foundation. Auf einem umzäunten, 500 Hektar großen Schutzgebiet leben Großkatzen wie Leoparden, Geparden, Löwen und andere Raubtiere. Dabei handelt es sich bewusst nicht um einen Streichelzoo. Die Tiere auf Okonjima sind Wildtiere, die entweder auf Farmen eingefangen wurden, wo Sie eine Gefahr für den Viehbestand bedeuteten, oder aus Fallen gerettet wurden. Einige sind auch als Waisenkinder nach Okonjima gekommen. Die Tierklinik auf Okonjima pflegt und versorgt jedes Jahr 40 bis 100 ... (weiterlesen)

Lebendes Museum: Kultur der Buschleute und der Damara in Namibia

von Marco Penzel

Zwei neue "Living Museums" wurden in Namibia eröffnet. Das Freiluftmuseum in Tsumkwe zeigt die Kultur der Ju/hoansi-Buschleute. In der Nähe von Twyfelfontein, das für seine Felsgravuren und Malereien bekannt ist, können Besucher nun auch Einblick in das traditionelle Leben der Damara erhalten. Sie können einem Schmied über die Schulter schauen oder zusehen, wie aus Tierhäuten Kleidungsstücke entstehen. Bei Buschwanderungen erklären die Frauen, welche Pflanzen eßbar sind oder eine medizinische Wirkung haben. Die Männer zeigen, wie sie mit Fallen sowie Pfeil und Bogen jagen. Und Besucher können den Umgang mit diesen Utensilien auch selbst einmal ausprobieren. Außerdem ist auch ein ... (weiterlesen)

Krokodil tötet Deutschen Reisenden in Namibia

von Marco Penzel

Ein deutscher Tourist ist im Kunene-Fluß von einem Krokodil getötet worden. Das berichtet die Allgemeine Zeitung aus Windhoek. Demnach hatte ein deutsches Ehepaar an den Hippo-Pools unterhalb der Ruacana-Fälle gezeltet. Der Mann sei vor der Weiterfahrt nochmals baden gegangen. Dabei habe ihn ein drei Meter langes Krokodil angefallen. Angestellte des Stromversorgers NamPower und Polizisten seien zur Hilfe geeilt, hätten aber nur noch die Leiche des Opfers bergen können. Im Kunene, dem nördlichen Grenzfluß Namibias, leben viele Krokodile. Die Menschen werden immer wieder zur Vorsicht gemahnt. (weiterlesen)

Air Namibia fliegt bald täglich nach Windhoek

von Marco Penzel

Windhoek, 26. November 2009 Air Namibia führt 2010 während der Hauptsaison jeden Mittwoch eine zusätzliche Verbindung von Frankfurt nach Windhoek ein. Damit reagiere man auf die verstärkte Nachfrage in der beliebtesten Reisezeit für Namibia und das südliche Afrika, heißt es in einer Mitteilung der Airline. Die Frequenz steigt dann von bisher sechs auf sieben Abflüge pro Woche. Air Namibia-Kunden können vom 1. Juni bis 10. November 2010 täglich den bequemen Nachtflug ab Frankfurt die namibische Hauptstadt nutzen. Auf der Strecke Frankfurt – Windhoek kommt ein moderner Airbus A340 zum Einsatz, in dem 32 Business Class-Reisende und ... (weiterlesen)

Reiter von Windhoek zieht um

von Marco Penzel

Ein Wahrzeichen der namibischen Hauptstadt Windhoek steht nicht mehr an seinem gewohnten Platz. Das aus der deutschen Kolonialzeit stammende Reiterdenkmal wurde vergangene Woche vom Sockel auf dem Hügel vor der Christuskirche entfernt. Zusammen mit dem Reiter wurde auch die Gedenktafel eingelagert, auf der in deutscher Sprache der Zweck des Denkmals erklärt ist: Die Erinnerung an die deutschen Soldaten, die bei den Aufständen der Herero und der Hottentotten in den Jahren 1903 und 1907 sowie bei der Kalahari-Expedition 1908 ums Leben kamen. Die namibische Regierung hatte bereits 2001 beschlossen, das Standbild zu versetzen. Es galt immer als Zeichen für den ... (weiterlesen)

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