Kaingo Camp

Massiv gebautes Camp mit besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten, besonders gut für Fotografen geeignet

Im weniger besuchten, tierreichen Norden des South Luangwa Nationalparks liegt das Kaingo Camp. Die traditionsreiche Lodge der Familie Shenton bietet eine Reihe von Extras für Tierfotografen. Dazu gehören Schutztücher für Kameras in den Autos und mehrere Unterstände, englisch: Hides. Von diesen Verstecken aus kann man zum Beispiel Flusspferden auf Augenhöhe ungewöhnlich nahe kommen oder von einem getarnten Boot die farbenprächtigen Karminspinte an ihren Bruthöhlen fotografieren. Ein Hochstand am Ufer des Luangwa bietet einen guten Blick auf eine Stelle, an der Elefantenherden regelmäßig den Fluss überqueren. Wer möchte, kann sich hier oben ein bequemes Bett richten lassen. Nur ein Moskitonetz trennt einen dann vom Sternenhimmel über dem Luangwa. (Dieses „Night out“ sollte vorab reserviert werden, es entstehen zusätzliche Kosten.)

Nicht nur Profifotografen und Filmteams von BBC und National Geographic kommen nach Kaingo. Auch ganz normale Safarigäste schätzen die Abgeschiedenheit, den guten Service und die komfortable, geschmackvolle Einrichtung. Jedes der sechs Chalets hat ein Badezimmer und zusätzlich eine Badewanne unter freiem Himmel. Die Häuser liegen etwas zurückgesetzt im Schatten großer Ebenholzbäume. Ein paar Schritte weiter vorn, direkt am Ufer des Luangwa, hat jedes Zimmer noch eine kleine Terrasse mit Sichtschutz und Schattendach. Hier können Sie sich den Lunch servieren lassen oder ein Buch lesen, während nur wenige Meter entfernt die Flusspferde schnaufen. Zum täglichen Programm in Kaingo gehören Pirschfahrten und Pirschwanderungen, in der Regel in den frühen Morgenstunden und vom Nachmittag bis nach Einbruch der Dunkelheit. Das genaue Programm sprechen Sie mit Ihrem Guide ab. Statt durch die Gegend zu streifen und nach Tieren zu suchen, können Sie auch einfach Zeit in den Hides verbringen und warten, bis die Fotomotive zu Ihnen kommen.

LODGE-AUSSTATTUNG ALLGEMEIN

Lage:am Luangwa Fluss im South Luangwa National Park
Anzahl der Zelte:6
Max. Anzahl von Gästen:12
Bar:ja
Swimming Pool:nein
SAT-TV:nein
Internet-Anschluss:nein
Erreichbarkeit:per Flugzeug zum Mfuwe Airstrip, Transferzeit 2,5-3 Stunden
Aktivitäten:Tages- und Nachtpirschfahrten in offenen Pirschfahrzeugen, Pirschwanderungen, mehrere Hides (fest und mobil) am Fluss, speziell für Fotografen
Wäscheservice:ja
Kleine Gäste:sind willkommen

AUSSTATTUNG DER ZELTE

Klimaanlage:nein
Ventilator:nein
Minibar:nein
Safe:ja
Strom:ja
Fön:nein
Moskito-Netze:ja
Badewanne:ja
Dusche/ WC:ja
Außendusche/ -badewanne:nein

Wetterinformationen

Klimadaten

Die Safari-Saison in Sambias großen Nationalparks South Luangwa, Kafue und Lower Zambezi geht von Mai bis Ende Oktober. In der Regenzeit sind die meisten Wege in den Parks nicht passierbar, so dass viele Camps von November bis April geschlossen sind. Die Regenzeit setzt zwischen Ende Oktober und Dezember ein und erreicht in den ersten Wochen des Jahres ihren Höhepunkt. Ab Mai ist es trocken, die Chancen auf gute Tierbeobachtungen verbessern sich dann von Woche zu Woche. Bis August liegen die Tageshöchstemperaturen zwischen 25 und 30 Grad. Im September steigen sie weiter an, im Oktober wird es besonders im Luangwa-Tal heiß - bis der erste Regen wieder Abkühlung bringt.



Ansprechpartner

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Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-11 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ocram

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