Sansibar – Traumstrände und Gewürzduft nach der Safari
Sansibar – Traumstrände und Gewürzduft nach der Safari
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Türkises Wasser, das über weißen Sand läuft. Die verwinkelten Gassen der Stone Town, in denen sich afrikanische, arabische und indische Einflüsse mischen. Fischerboote, die am Abend vor der Küste vorbeiziehen. Sansibar ist wie gemacht für einen entspannten Ausklang nach einer Safari in Tansania: barfuß am Strand, mit Meeresrauschen im Ohr und viel Zeit, die Erlebnisse der vergangenen Tage nachwirken zu lassen.
Outback Africa bringt Sie hin. Wir kennen die Insel aus eigener Erfahrung, haben die verschiedenen Küsten bereist, Hotels getestet und wissen, welcher Strandabschnitt zu welchem Reisetyp passt. Sansibar ist für uns der natürliche Abschluss einer Tansania-Safari. Nah genug, um ohne großen Zeitverlust per Flugzeug erreichbar zu sein, und weit genug entfernt vom Busch, um wirklich abzuschalten.
Die Insel gehört zu Tansania und liegt nur einen kurzen Inlandsflug vom Festland entfernt. Trotzdem fühlt sie sich wie eine eigene Welt an: arabisch-afrikanische Architektur, Gewürzplantagen im Inselinneren und eine Unterwasserwelt, die Schnorchler und Taucher gleichermaßen begeistert.
Beste Reisezeit für Sansibar
Wann ist das Wetter am besten?
Sansibar lässt sich fast das ganze Jahr über bereisen. Die trockensten und angenehmsten Monate sind Juni bis Oktober. Dann weht ein leichter Wind von Südosten, die Luftfeuchtigkeit ist erträglich und Regentage sind selten. Diese Monate fallen mit der besten Safari-Zeit auf dem Festland zusammen, was Sansibar zum idealen Anschluss macht.
Von November bis März wird es wärmer und schwüler. Wer Hitze gut verträgt (es gibt ja Abkühlung im Meer und im Pool), findet in dieser Zeit ruhigere Hotels und günstigere Preise. Die kurze Regenzeit im November und Dezember bringt meist nur kurze Schauer am Nachmittag.
Welche Monate sollte man meiden?
April und Mai sind die Monate der großen Regenzeit. Dann kann es stärkere Regenfälle geben, oft als Gewitterschauer am Nachmittag. Straßen stehen manchmal unter Wasser, und viele Hotels schließen ganz. In dieser Zeit raten wir von Sansibar ab.
Was gibt es auf Sansibar zu erleben?
Sansibar ist in erster Linie ein Ort zum Entspannen. Endlose Strandspaziergänge, Schwimmen im warmen Indischen Ozean und Sundowner an der Strandbar prägen die Tage. Wer nach einer intensiven Safari ankommt, wird genau das zu schätzen wissen.
Darüber hinaus bietet die Insel einige lohnende Ausflüge. Eine Schnorcheltour, zum Beispiel rund um Mnemba Island, zeigt eine intakte Unterwasserwelt mit Korallen, tropischen Fischen und mit etwas Glück Meeresschildkröten. Die Kombination aus Gewürztour und Stone-Town-Besuch füllt einen schönen Tag: Sie sehen, wie Vanille, Nelken und Zimt wachsen, und tauchen danach in die verwinkelte Altstadt mit ihrem Hafen, dem Fischmarkt und den berühmten geschnitzten Türen ein.
Insider-Tipp: Fahren Sie abends nach Stone Town und essen Sie in einem der Rooftop-Restaurants. Der Blick über die Dächer der Altstadt beim Sonnenuntergang ist den Ausflug allein wert.
Für wen ist Sansibar die richtige Wahl?
Ideal für Sie, wenn: Sie nach einer Safari ein paar Tage Strand und Erholung brauchen, ohne einen weiteren langen Flug in Kauf zu nehmen. Der Inlandsflug vom Festland dauert je nach Abflugort 35 bis 90 Minuten. Sansibar passt zu Paaren, Familien und Alleinreisenden gleichermaßen. Besonders gut eignet sich die Insel für Reisende, die neben Strand auch ein wenig Kultur und Geschichte mitnehmen möchten.
Wann passt eine andere Destination besser?
Weniger passend, wenn: Sie einen Action-Strandurlaub mit vielen Ausflugsmöglichkeiten erwarten. Sansibar hat weniger Ausflugsmöglichkeiten als zum Beispiel Mauritius. Auch wer empfindlich auf Hitze und Schwüle reagiert und zwischen November und März reist, sollte die Bedingungen kennen.
Ein ehrliches Wort zu den Stränden: An einigen Abschnitten, vor allem im Norden rund um Nungwi und im Osten bei Jambiani, gibt es Beachboys, die Reisenden Touren und Souvenirs anbieten. Die Hotels versuchen, sie von den Gästen fernzuhalten, aber das klappt nicht immer. Wenn Ihnen Ruhe am Strand wichtig ist, sagen Sie uns das bei der Beratung. Wir kennen die Hotels, in denen Sie davon ungestört sind.
Was ist der Unterschied zwischen Nord-, Ost- und Westküste?
Die Wahl der Küste ist eine der wichtigsten Entscheidungen bei der Sansibar-Planung. Jeder Abschnitt hat seinen eigenen Charakter.
Nordküste (Nungwi/Kendwa): Hier sind die Gezeiten weniger ausgeprägt als anderswo auf der Insel. Sie können jederzeit im Meer baden, ohne auf die Tide achten zu müssen. Die Strände sind lebendig, es gibt Bars und Restaurants in der Nähe. Nungwi ist die erste Wahl für alle, die einen klassischen Badeurlaub mit etwas Trubel suchen.
Ostküste (Matemwe, Pongwe, Jambiani): Lange, weiße Sandstrände mit Postkarten-Charakter. Hier sind die Gezeiten deutlich spürbar: Bei Ebbe zieht sich das Wasser weit zurück. Baden ist dann nicht möglich, dafür bieten sich faszinierende Strandspaziergänge und Riffwanderungen an. Sie sehen Seesterne, Krebse und andere Meerestiere, die sonst unter Wasser verborgen sind. Wer das Meer als Grundrauschen liebt und auch ohne ständige Bademöglichkeit glücklich ist, findet hier die schönsten Hotels (natürlich mit Pool, um auch bei Ebbe baden zu können).
Westküste: Weniger bebaut (abgesehen von der Stone Town), mit bewachsenem oder felsigem Ufer, fast ohne lange Sandstrände. Dafür mit kleinen Buchten und ruhigen, abgeschiedenen Resorts, die einen Badesteg oder eine kleine sandige Bucht haben. Perfekt für Reisende, die Ruhe über alles stellen und keinen klassischen Strandurlaub brauchen.
Wie viele Tage sollte ich für Sansibar einplanen?
Wir empfehlen fünf Nächte auf Sansibar nach der Safari. Das gibt Ihnen genug Zeit, um wirklich anzukommen, einen Ausflug nach Stone Town oder zum Schnorcheln zu machen und trotzdem ausreichend reine Strandtage zu haben. Bei weniger als drei Nächten lohnt sich die Anreise kaum, zumal die Transferzeit vom Flughafen zu den meisten Hotels eine gute Stunde beträgt.
Unser Tipp: Wenn Sie nur wenig Zeit haben, wählen Sie ein Hotel in der Nähe des Flughafens oder direkt in Stone Town. Das Sansibar Serena Hotel liegt in Stone Town und hat trotzdem einen eigenen Strandbereich. So sparen Sie die langen Transfers.
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Hotels auf Sansibar – unsere Empfehlungen
Safari und Baden – so passt beides zusammen
Die klassische Kombination sieht so aus: erst Safari auf dem Festland, dann Flug nach Sansibar. Bei einer Safari als Rundreise ab/bis Arusha fliegen Sie vom Kilimanjaro Airport weiter nach Sansibar. Es ist auch möglich, aus der Serengeti (mehrere Airstrips) oder vom Ngorongoro-Krater (Manyara Airstrip) nach Sansibar zu fliegen. Die Flugzeit beträgt je nach Route anderthalb bis zwei Stunden.
Die häufigsten Kombinationen, die wir für Sansibar buchen:
- Klassische Nordroute (Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater, Serengeti) und Sansibar
- Südtansania (Ruaha, Nyerere, Mikumi Nationalpark) und Sansibar
- Kilimanjaro-Besteigung und Sansibar
Fünf Nächte am Strand sind unser Standard-Vorschlag. So haben Sie vier volle Tage und damit genug Zeit für Erholung und mindestens einen Ausflug.
Unsere Erlebnisse auf Sansibar
Das sagen unsere Kunden
Praktische Informationen
Wie kommt man nach Sansibar?
Per Flug vom Festland: Von Arusha, der Serengeti oder dem Kilimanjaro Airport sowie von Dar es Salaam gibt es tägliche Flüge nach Sansibar. Die Flugzeit liegt je nach Abflugort zwischen 35 Minuten (ab Dar es Salaam) und etwa zwei Stunden (ab Serengeti). Internationale Flüge landen ebenfalls direkt am Abeid Amani Karume International Airport auf Sansibar.
Transfer zum Hotel: Die Fahrzeit vom Flughafen zu den meisten Hotels beträgt zwischen einer und anderthalb Stunden. Nur Hotels in Stone Town oder an der nahe gelegenen Westküste sind schneller erreichbar. Planen Sie die Transferzeit bei der Reiseplanung mit ein, besonders wenn Sie nur wenige Tage auf der Insel haben.
Wie viele Tage einplanen?
Fünf Nächte Sansibar sind aus unserer Sicht optimal nach einer Safari. Bei drei Nächten bleibt nach Ankunft und Abreise wenig übrig. Bei sieben Nächten wird es manchem Reisenden zu lang, da das Aktivitäten-Angebot auf der Insel überschaubar ist. Fünf Nächte treffen den Punkt: genug Zeit zum Entspannen, für einen Ausflug nach Stone Town oder zu den Gewürzfarmen ("Spice Tour"), zum Schnorcheln und für einen letzten Abend in der Altstadt.
Brauche ich ein Visum?
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania und Sansibar ein Visum. Dieses kann man vor Ort erhalten oder vorab als E-Visum beantragen. Die Gebühr liegt bei 50 US-Dollar pro Person.
Worauf sollte ich bei der Kleidung achten?
Sansibar ist überwiegend muslimisch geprägt. Reisende sollten sich dort wie auch überall in Ostafrika dezent kleiden (in Dörfern und Städten Schultern und Knie bedeckt), vor allem in der Stone Town von Sansibar. Nehmen Sie Rücksicht auf die religiösen und moralischen Gefühle der Einheimischen. In den Strandhotels dürfen Sie sich luftiger anziehen. Am Strand von Sansibar dürfen Sie natürlich Badekleidung tragen, jedoch nicht „oben ohne“. In den Restaurants der besseren Hotels und Lodges wird erwartet, dass die Herren eine lange Hose zum Abendessen tragen.
Häufige Fragen zur Sansibar-Reise
Das hängt von Ihren Vorlieben ab. An der Nordküste (Nungwi/Kendwa) können Sie jederzeit baden, da die Gezeiten weniger ausgeprägt sind. Die Ostküste hat die schönsten feinsandigen Palmenstrände, aber das Wasser zieht sich bei Ebbe weit zurück. Die Westküste ist felsig und ruhig, mit abgeschiedenen Resorts.
Es gibt pro 24 Stunden zweimal Ebbe und zweimal Flut. Das ermöglicht täglich mindestens eine mehrstündige Badezeit zu Tageslichtstunden. Bei Ebbe ist das Baden nicht möglich. Dafür können Sie Riffwanderungen machen und Seesterne, Krebse und andere Meerestiere beobachten. Viele Gäste finden das reizvoll. Wenn es Ihnen wichtig ist, ständig im Meer baden zu können, empfehlen wir die Nordküste, die jedoch mehr Trubel hat. Ansonsten haben auch alle Hotels Pools, wo man die Zeit überbrücken kann.
Ja, zum Beispiel als Tagesausflug in Kombination mit einer Gewürztour. Für mehrere Übernachtungen ist die Stadt eher nicht geeignet: Sie ist laut, nicht überall gepflegt, und bietet außerhalb der historischen Altstadt wenig. Eine Nacht am Ende der Reise vor dem Rückflug kann aber schön sein.
Überall am Riff, das von Nord nach Süd vor der gesamten Ostküste verläuft, und auch rund um die Inseln vor der Westküste Sansibars. Besonders reich ist die Unterwasserwelt rund um Mnemba Island, eine kleine Insel vor der Nordostküste. Die Unterwasserwelt dort ist noch weitgehend intakt, mit Korallen, tropischen Fischen und Meeresschildkröten. Die Tour lässt sich als Tagesausflug buchen. Viele Strandhotels haben eigene Wassersport- und Tauchzentren oder das nächste ist nicht weit weg.
Gut zu wissen: Schnorcheln und Tauchen ist in der Regel nicht direkt vom Strand aus möglich, sondern nur auf organisierten Bootstouren, die bei ausreichend Wasserstand starten (die Zeiten können sich täglich ändern, bitte fragen Sie beim Wassersportzentrum Ihres Hotels). Auf diesen Touren gelangen Sie hinaus zu den Riffen, wo man die Unterwasserwelt gleich unterhalb der Wasseroberfläche wunderbar betrachten kann.
Ja, es gibt einige Hotels, die all-inclusive-Verpflegung anbieten. Wir empfehlen jedoch Halbpension, damit Sie flexibel bleiben und auch mal außerhalb des Hotels essen oder einen Ausflug machen können. Sprechen Sie uns an, wenn Ihnen All-Inclusive wichtig ist.
Sansibar eignet sich gut für Familien. Die meisten Hotels heißen Kinder willkommen, und der Strand bietet viel Platz zum Spielen. Achten Sie bei kleinen Kindern auf die Gezeiten an der Ostküste: Das freiliegende Riff kann scharfkantig sein.
Warum mit Outback Africa nach Sansibar reisen?
Sansibar klingt einfach: Flug buchen, Hotel aussuchen, fertig. Aber die Details machen den Unterschied. Welche Küste passt zu Ihnen? Welches Hotel liegt ruhig genug? Wie organisiert man den Übergang von der Safari zum Strand, ohne halbe Tage mit Transfers zu verlieren?
Wir von Outback Africa kennen die Insel aus eigener Erfahrung. Wir haben die Hotels besucht, in den Restaurants gegessen und wissen, wo die Beachboys stören und wo nicht. Wir planen Ihre Safari und den Sansibar-Aufenthalt aus einer Hand, stimmen Flüge, Transfers und Hotelkategorien aufeinander ab und sorgen dafür, dass der Übergang vom Busch zum Strand reibungslos klappt.








