19 Tage rustikale Camping-Safari, ab Windhoek bis Luanda (oder umgekehrt)
Wildcamp statt Komfortlodge, Baobab-Täler statt Hauptstraßen: Diese Reise zeigt unser neues Ziel Angola in seiner rauen Ursprünglichkeit. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, erlebt eindrucksvolle Landschaften von den abgelegenen Wüstendünen im Süden bis zu den üppig-tropischen Regionen im Norden, authentische Begegnungen und einfache, naturnahe Übernachtungen.
Leba-Pass und Tundavala – spektakuläre Hochlandszenerien
Der berühmte Leba-Pass mit seinen markanten Serpentinen sowie der Tundavala-Aussichtspunkt geben einen tiefen Einblick in Angolas abwechslungsreiches Hochland. Hier treffen weite Gebirgsebenen auf steile Klippen – spannende Stopps für alle, die besondere Landschaften schätzen.
Kalandula-Wasserfälle
Die beeindruckenden Kalandula-Fälle gehören zu den größten Wasserfällen Afrikas und sind dennoch kaum touristisch erschlossen. Von beiden Ufern aus bieten sich beste Aussichtspunkte auf die gewaltigen Wassermassen. Ein idealer Ort, um die landschaftliche Vielfalt Angolas kennenzulernen.
Wildcamping und Lodges – authentisch und naturnah
Abseits der Touristenpfade eins mit der Natur werden, an den schönsten Plätzen das Zelt aufschlagen und abends am Lagerfeuer sitzen und am fantastischen Sternenhimmel das Kreuz des Südens suchen. Zu den Geräuschen der Natur einschlafen und von der aufgehenden Sonne geweckt werden, das ist Camping in der Wildnis. An ein paar Tagen auf Komfort verzichten wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt. Dazwischen geht es immer wieder in Lodges und Hotels, wo bequeme Betten und eine Dusche warten.
Küsten- und Flusserlebnisse
Angola bietet eine landschaftliche Vielfalt, die andere Länder im westlichen Afrika übertrifft. Aufgrund der geografischen Lage am Atlantik gibt es Küsten mit Stränden, die Nähe zum Äquator schenkt Angola tropische Wälder und feuchtwarmes Klima. Der Cuanza-Fluss bildet im Norden des Landes eine wichtige Lebensader. Er durchquert der das Land auf rund 965 km, versorgt die Hauptstadt Luanda mit Wasser und mündet bei Barra de Cuanza ins Meer. Im Gegensatz zu anderen Ländern im südlichen Afrika ist der Tourismus in Angola noch nicht so weit entwickelt und bietet deshalb den Besuchern unverfälschte, authentische Erlebnisse.
Tag 1Reisestart in Windhoek
Willkommen in Windhoek, der lebendigen Hauptstadt Namibias und idealer Ausgangspunkt für Ihre Reise im Westen des südliche Afrika. Nach Ihrer Ankunft werden Sie zum Hotel gebracht, das etwa 50 km vom Flughafen entfernt liegt. Am Nachmittag entdecken Sie die Stadt bei einer kurzen Rundfahrt: Von Gebäuden aus der Kolonialzeit bis hin zu modernen, belebten Straßenzügen und lebhaften Stadtvierteln erhalten Sie einen ersten Eindruck von der Vielfalt und Kultur Namibias.
Am Abend haben Sie die Möglichkeit, im bekannten Joe’s Beerhouse einzukehren – ein farbenfroher Treffpunkt, an dem namibische Spezialitäten und internationale Klassiker in geselliger Atmosphäre serviert werden (Abendessen auf eigene Kosten). Anschließend übernachten Sie im komfortablen Mercure Hotel Windhoek (o.ä.).
Tag 2Von Windhoek zum Etosha Nationalpark
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 3/4Etosha Nationalpark
Zwei Tage im Etosha Nationalpark erwarten Sie. Auf geführten Pirschfahrten halten Sie nach der vielfältigen Tierwelt Ausschau, darunter Elefanten, Löwen, Spitzmaulnashörner viele Antilopenarten. Der Drifters-Truck bietet mit großen Öffnungsfenstern und erhöhter Sitzposition gute Voraussetzungen für Tierbeobachtungen. Zwischendurch machen Sie Halt an verschiedenen Wasserstellen, an denen sich häufig zahlreiche Tiere einfinden. Das Mittagessen wird an beiden Tagen unterwegs zubereitet – entweder im Fahrzeug oder an einem der vorgesehenen Stopps.
Am späten Nachmittag erreichen Sie jeweils Ihr Camp im Nationalpark. Hier haben Sie Zeit, sich auszuruhen und den Tag ausklingen zu lassen, bevor Ihnen das Abendessen im Camp zubereitet wird. Übernachtung inklusive Frühstück, Mittag- und Abendessen.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 5Ruacanafälle
Am Morgen unternehmen Sie eine letzte Pirschfahrt im Etosha Nationalpark, bevor Sie Ihre Reise nach Norden fortsetzen. Es geht durch das typische Mopaneveld weiter bis zu den Ruacanafällen, wo der Cunene-Fluss über Felsen in die Wüste herabstürzt und zugleich die Grenze zu Angola markiert. Sie halten an den Fällen und haben Zeit, die eindrucksvolle Umgebung zu betrachten. Das Mittagessen wird vor Ort eingenommen, bevor Sie den Grenzübertritt an diesem abgelegenen Posten erledigen.
Nach den Formalitäten setzen Sie die Fahrt fort und erreichen Ihr erstes Wildcamp im angolanischen Wüstengebiet. Dort erleben Sie eine einfache, naturnahe Übernachtung mitten im Busch. Das Abendessen wird am Feuer zubereitet, und Sie verbringen die Nacht unter dem weiten afrikanischen Himmel im Ruacana Wild Camp (o.ä.).
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 6Oncocua
Mit dem Sonnenaufgang beginnen Sie den Tag und frühstücken im Camp, bevor Sie weiter in das Landesinnere Angolas fahren. Die Strecke führt durch sehr abgelegene Regionen, in denen Sie Einblicke in die traditionellen Lebensweisen nomadischer Gemeinschaften erhalten, die seit Jahrhunderten in dieser kargen Umgebung leben. Das Mittagessen wird unterwegs am Truck zubereitet, sodass Sie ohne längere Unterbrechungen weiterreisen können.
Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihr Camp in der Nähe von Oncocua. Dort haben Sie die Chance, in zwangloser Atmosphäre Menschen der Vatuas-, Muacahova- und Himba-Gemeinschaften zu begegnen, die diesen Ort als Treff- und Tauschplatz nutzen. Das Camp liegt in offenen Ebenen und vermittelt ein deutliches Gefühl von Ursprünglichkeit und Ruhe. Das Abendessen wird im Oncocua Wild Campsite (o.ä) unter freiem Himmel serviert.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 7Lubango
Nach dem Frühstück im Camp fahren Sie hinauf auf das Hochplateau zur Stadt Lubango. Die Route führt durch Täler, kleine landwirtschaftliche Flächen und bergige Landschaften. Bei der Einfahrt in die Stadt halten Sie an der Cristo Rei-Statue – eine von nur drei weltweit – und genießen von diesem Aussichtspunkt einen weiten Blick über Lubango und die umliegende Landschaft.
Am Abend übernachten Sie in der Casper Lodge (o.ä.), die mit komfortablen Zimmern, einem einladenden Pool und angenehmen Aufenthaltsbereichen ausgestattet ist. Das Abendessen im Restaurant der Lodge (auf eigene Kosten) bietet die Möglichkeit, erstmals die von portugiesischen und afrikanischen Einflüssen geprägte regionale Küche zu probieren.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 8Von Lubango nach Colinas Hills
Der Tag beginnt mit einem Besuch des beeindruckenden Tundavala Grabens, von der Kante des Hochplateaus bieten sich hier fantastische Ausblicke über die sich bis zur Küste erstreckenden Ebenen. Anschließend fahren Sie hinab und machen unterwegs Halt an den Gräbern der Thirstland Trekkers, um einen kurzen Einblick in die Geschichte jener Siedler zu erhalten, die einst die Kalahari überquerten und sich in dieser Region niederließen. Ein weiterer Höhepunkt ist die Fahrt über den landschaftlich reizvollen Leba Pass, dessen 12 markante Serpentinen Sie wieder hinunter in die wüstenartige Küstenebene führen. Das Mittagessen wird unterwegs am Truck zubereitet.
Am Nachmittag erreichen Sie den Sand- und Dünenbereich des Namibe-Reservats, wo Sie Ihr Camp zwischen Hügeln und kleinen Schluchten errichten. Das Abendessen genießen Sie unter dem Sternenhimmel – ein besonderes Erlebnis in dieser kargen, aber eindrucksvollen Landschaft.
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 9/10Soba Beach
Das Camp wird abgebaut und Sie fahren zurück zur Küste und machen einen kurzen Halt im Hafenort Mocamedes. Anschließend geht es weiter entlang der abgelegenen, felsigen Küste bis zur Soba Beach Lodge, wo Sie zwei Nächte verbringen. Das Mittagessen wird unterwegs serviert. Die Lodge liegt spektakulär auf einer felsigen Landzunge über dem Atlantik, umgeben von Buchten, Felsformationen und Stränden. Die Unterkünfte sind einfach und teils mit Gemeinschaftsbädern, doch die besondere Lage macht dies wett. Das Abendessen, meist frischer Fisch vom Grill, wird in der Lodge serviert.
Der folgende Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können die einsamen Strände und Buchten zu Fuß erkunden oder in der Lodge entspannen und die Aussicht genießen. Frühstück, Mittag- und Abendessen werden von der Lodge zubereitet, häufig mit regionalem Seafood. Dieser Tag bietet die Möglichkeit, sich zu erholen und neue Energie für die kommenden Abenteuer zu tanken.
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 11Vom Soba Beach nach Lucira
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 12Lobito
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen
Tag 13/14Von Lobito zur Rio Uiri Farm
Enthaltene Mahlzeiten: jeweils Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 15Schwarze Felsen von Pungo Andongo
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen
Tag 16Kalandula Wasserfälle
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 17Von Kalandula zum Cuanza-Fluss
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen, Abendessen
Tag 18Stadtführung in Luanda
Enthaltene Mahlzeiten: Frühstück
Reisestil
Diese Tour hat Expeditionscharakter und ist eine aktive Camping-Safari für aufgeschlossene Menschen mit Teamgeist. Die Mithilfe jedes Reisegastes bei allen anfallenden Aufgaben wird erwartet. Dies betrifft vor allem den Campaufbau, das Be- und Entladen des Fahrzeugs, die Zubereitung der Mahlzeiten und das Abspülen hinterher. Jeder Reisende ist auch Mitglied der Crew.
Auf dieser Reise werden einige längere Distanzen zurückgelegt, bzw. durch die Straßenverhältnisse kommt man selbst auf Hauptstraßen teils nur langsam vorwärts (ausgewaschene Erdpisten, Schlaglöcher, Ausbesserungsarbeiten und Verkehrskontrollen). Diese Tour ist kein Erholungsurlaub, die Fahrtstrecken können strapaziös werden.
Zelte/Unterkünfte
In den Camping-Nächten schlafen Sie in robusten Zwei-Personen-Kuppeldachzelten, die einfach aufzubauen sind. Die Zelte haben Moskitonetze in Fenstern und Türen, die mit Reißverschlüssen bzw. Klettband zu schließen sind, eine gummierte Bodenschicht und ein abnehmbares Regendach. Die Zelte bieten bequem Platz für zwei Personen und leichtes Gepäck. Zur Verfügung gestellt werden Feldbetten mit Stahlgestell, die mit festem Canvas-Stoff bespannt sind. Für etwas mehr Schlafkomfort und gegen Kälte von unten empfiehlt sich die Mitnahme einer Isomatte oder selbstaufblasenden Luftmatratze. Ein eigener Schlafsack ist mitzubringen.
Fahrzeug
Sie sind unterwegs in einem Allrad-Safari-Truck, d.h. einem speziell angefertigten Hino-, Mercedes-Benz oder MAN-Fahrzeug mit starkem Dieselmotor. Diese Fahrzeuge haben bequeme nach vorn gerichtete Sitze mit Sicherheitsgurten, hoher Rückenlehne und genügend Beinfreiheit. Große Fenster bzw. offene Seiten gewähren gute Sicht und Fotomöglichkeiten. Sie sitzen in jeder Reihe zu viert (zwei links, zwei rechts vom Gang, in dem man aufrecht stehen kann). Das Fahrzeug ist sehr robust gebaut, um auch schwierige Pisten ohne Probleme bewältigen zu können.
Gepäck
Gepäckbeschränkung auf 15 kg pro Person in einer weichen Reisetasche, ausgenommen Tagesrucksack/Fotoausrüstung.
Enthaltene Leistungen
- Rundreise ab Windhoek bis Luanda (oder umgekehrt) im Safari-Truck
- Mahlzeiten lt. Programm
- Übernachtungen wie angegeben
- Kaffee, Tee und Fruchtsäfte zum Frühstück
- Trinkwasser im Safari-Fahrzeug
- Eintrittsgebühren in die Nationalparks
- Ausflüge lt. Programm
- Leitung durch englischsprachigen Safari-Guide (innerhalb Angolas fährt zusätzlich ein angolanischer Reiseleiter mit)
- Camping- und Kochausrüstung
Nicht enthalten
- Flüge (gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot), im Programm nicht erwähnte Mahlzeiten, Kaltgetränke und alkoholische Getränke, als „optional“ oder „auf eigene Kosten“ gekennzeichnete Aktivitäten, Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Luanda, Angola
Im größten Teil Angolas bestimmt tropisches Klima das Jahr. Von Mai bis Oktober herrscht Trockenzeit, in der die Temperaturen angenehmer sind und kaum Regen fällt. Diese Monate eignen sich besonders gut für Reisen, da viele Regionen gut zugänglich sind. Von November bis April folgt die Regenzeit mit teils kräftigen Schauern und höherer Luftfeuchtigkeit. Die Landschaft wird dann grüner, jedoch können Wege und Straßen, vor allem abseits der Städte, zeitweise schwerer passierbar sein.
- Jan
- Feb
- Mrz
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez
- Beste Reisezeit
- Gute Reisezeit
- Nebensaison
| Reisetermin wählen: | |||
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| Termin | Preis p.P. im DZ / im EZ | ||
| 16.05.2026 - 03.06.2026 | € 3.999,– |
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| 05.06.2026 - 23.06.2026 | € 3.999,– |
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| 26.06.2026 - 14.07.2026 | € 3.999,– |
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| 16.07.2026 - 03.08.2026 | € 3.999,– |
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| 06.08.2026 - 24.08.2026 | € 3.999,– |
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| 26.08.2026 - 13.09.2026 | € 3.999,– |
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| 16.09.2026 - 04.10.2026 | € 3.999,– |
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| 06.10.2026 - 24.10.2026 | € 3.999,– |
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Einzelzimmer/-zelt: auf Anfrage möglich für 370 Euro
Frühbucherrabatt: 3% auf den Grundpreis der Reise bei Buchung mindestens sechs Monate vor Reisebeginn.
Zahlungs- und Stornobedingungen:
Anzahlung von 20% des Reisepreises, Restzahlung bis 28 Tage vor Reisebeginn (vgl. Nr. 2 unserer Allgemeinen Reisebedingungen).
Für diese Reise gelten folgende Stornosätze:
bis 46 Tage vor Reisebeginn: 20%,
45 bis 30 Tage vor Reisebeginn: 35%,
29 bis 20 Tage vor Reisebeginn: 50%,
19 bis 14 Tage vor Reisebeginn: 85%,
weniger als 14 Tage vor Reisebeginn oder Nichtantritt der Reise: 95% des Reisepreises.
An- und Abreise: Hinflug nach Windhoek (oder Luanda) mit Ankunft einen Tag vor Reisebeginn. Rückflug ab Luanda (oder Windhoek) am letzten Reisetag oder später. Zusatznächte buchen wir gern für Sie. Bitte fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.
Hinweise:
1) Auf dieser expeditionsartigen Tour können Wetter, Straßenverhältnisse und andere örtliche Gegebenheiten den Tourenablauf beeinflussen, falls nötig wird die Reise auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt. Diese Reise erfordert von den Teilnehmern Teamgeist, Flexibilität, gute Ausdauer und Kondition sowie Interesse und Toleranz für andere Kulturen.
2) keine obere Altersbegrenzung, aber bei Reisegästen über 65 Jahren wird ein ärztliches Attest gefordert, dass Sie gesund und fit für eine solche Reise sind.
Gruppengröße: min. 6 Teilnehmer, max. 16 Teilnehmer
Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.
Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!
Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.
Beste Reisezeit
19 Tage rustikale Camping-Safari, ab Windhoek bis Luanda (oder umgekehrt) ab € 3.999,– zzgl. Flug
Leba-Pass und Tundavala – spektakuläre Hochlandszenerien
Der berühmte Leba-Pass mit seinen markanten Serpentinen sowie der Tundavala-Aussichtspunkt geben einen tiefen Einblick in Angolas abwechslungsreiches Hochland. Hier treffen weite Gebirgsebenen auf steile Klippen – spannende Stopps für alle, die besondere Landschaften schätzen.
Kalandula-Wasserfälle
Die beeindruckenden Kalandula-Fälle gehören zu den größten Wasserfällen Afrikas und sind dennoch kaum touristisch erschlossen. Von beiden Ufern aus bieten sich beste Aussichtspunkte auf die gewaltigen Wassermassen. Ein idealer Ort, um die landschaftliche Vielfalt Angolas kennenzulernen.
Wildcamping und Lodges – authentisch und naturnah
Abseits der Touristenpfade eins mit der Natur werden, an den schönsten Plätzen das Zelt aufschlagen und abends am Lagerfeuer sitzen und am fantastischen Sternenhimmel das Kreuz des Südens suchen. Zu den Geräuschen der Natur einschlafen und von der aufgehenden Sonne geweckt werden, das ist Camping in der Wildnis. An ein paar Tagen auf Komfort verzichten wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt. Dazwischen geht es immer wieder in Lodges und Hotels, wo bequeme Betten und eine Dusche warten.
Küsten- und Flusserlebnisse
Angola bietet eine landschaftliche Vielfalt, die andere Länder im westlichen Afrika übertrifft. Aufgrund der geografischen Lage am Atlantik gibt es Küsten mit Stränden, die Nähe zum Äquator schenkt Angola tropische Wälder und feuchtwarmes Klima. Der Cuanza-Fluss bildet im Norden des Landes eine wichtige Lebensader. Er durchquert der das Land auf rund 965 km, versorgt die Hauptstadt Luanda mit Wasser und mündet bei Barra de Cuanza ins Meer. Im Gegensatz zu anderen Ländern im südlichen Afrika ist der Tourismus in Angola noch nicht so weit entwickelt und bietet deshalb den Besuchern unverfälschte, authentische Erlebnisse.









