Elsa's Kopje

Lodge mit Geschichte in beeindruckender Landschaft

Die Lodge Elsa’s Kopje liegt auf einem felsigen Hügel (Kopje) und bietet wunderbare Ausblicke auf die weite Ebene des Meru Nationalparks. Die neun Chalets sind aus Natursteinen gebaut, wobei zum Teil Bäume und Felsformationen in die Zimmer integriert wurden. Lassen Sie sich von der guten Küche der Lodge verwöhnen und genießen Sie die Aussicht auf die Savanne – ob von Ihrer privaten Veranda aus oder vom Swimmingpool. Neben den Pirschfahrten in offenen Geländewagen ist auch eine kleine Wanderung auf einen der felsigen Hügel oberhalb der Lodge zu empfehlen.

„Born Free“ – „Frei geboren“, das später verfilmte Buch von Joy Adamson über die hier geborene und schließlich wieder in die Freiheit entlassene Löwin Elsa, machte den Meru Nationalpark schon in den 1960er Jahren berühmt. Der kleine Nationalpark liegt etwa zehn Kilometer nördlich des Äquators. Eine abwechslungsreiche Landschaft, die von dichtem Busch bis hin zu offenen Grassteppen viele verschiedene Lebensräume bietet, ist Heimat einer großen Artenvielfalt. Insgesamt 13 permanente Flüsse, an deren Ufern Palmen wachsen, sind die Lebensader in dieser ansonsten trockenen, flachen Landschaft, aus der einige markante Berge emporragen. Meru ist heute Teil eines größeren Gebietes, das unter Naturschutz steht. Nach den Zeiten der Adamsons war der Park allerdings in ernste Gefahr geraten. Wilderer hatten in den 1980er Jahren die Tierbestände dramatisch dezimiert. Der Nashorn-Bestand in Meru war vollständig ausgelöscht. Die Lage schien dem Kenya Wildlife Service (KWS) als so aussichtslos, dass der Park aufgegeben und das Gebiet landwirtschaftlich genutzt werden sollte. Stefano und Liz Cheli, zwei Safari-Enthusiasten, die regelmäßig Gäste auf mobilen Zeltsafaris nach Meru brachten, wollten sich damit nicht abfinden.

Mit dem Bau einer festen Lodge, die dem Nationalpark verlässliche Einnahmen bringen sollte, wollten sie dessen Fortbestand sichern. Nach mehrjähriger Überzeugungsarbeit lenkte die Nationalparkverwaltung endlich ein. 1999 eröffnete Cheli&Peakock mit Elsas's Kopje die erste Lodge im Meru Nationalpark. Der KWS stockte die Zahl seiner Wildhüter auf und richtete auch ein besonders bewachtes Nashornschutzgebiet ein. Über 1.350 Tiere wurden im Meru Nationalpark wieder angesiedelt, darunter Netzgiraffen, Grevy's Zebras, Impalas, Leoparden und Elefanten.

LODGE-AUSSTATTUNG ALLGEMEIN

Lage:im Mount Meru Nationalpark nördlich des Mount Kenya
Anzahl der Zimmer:9 Cottages, eine Honeymoonsuite und ein Private House mit zwei Schlafzimmern
Max. Anzahl von Gästen:30
Bar:ja
Swimming Pool:ja
SAT-TV:nein
Internet-Anschluss:ja
Erreichbarkeit:per Kleinflugzeug von Nairobi zum Meru Airstrip, Lange Anfahrt (rund 4-5 Stunden) über Land von Nairobi
Aktivitäten:Tages- und Nachtpirschfahrten, Tagesausflug zum Tana River, Besuch des Nashornschutzprojekts im Nationalpark, Pirschwanderungen, Angeln, Bushbreakfasts und Sundowners, Massagen, Maniküre und Pediküre, Besuch eines nahegelegenen Dorfes
Wäscheservice:ja
Kleine Gäste:sind willkommen

AUSSTATTUNG DER ZIMMER

Klimaanlage:nein
Ventilator:nein
Kaffee-Teezubereitung:ja
Safe:ja
Strom:ja
Fön:ja (im Umkleideraum des Pools)
Moskito-Netze:ja
Badewanne:ja
Dusche/WC:ja
Außendusche / -badewanne:ja (teilweise)

Wetterinformationen

Klimadaten

Kenia liegt nahe am Äquator und hat im Wesentlichen zwei Klimazonen. In den Gebieten mit einer Höhenlage über 1800 Metern bestimmen Trocken- und Regenzeiten das Klima. Die so genannte kleine Regenzeit ist im November und Dezember, der meiste Regen fällt dort im April und Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die Temperaturen hängen auch von der Höhenlage ab. Die beste Zeit für Safaris in Kenia ist die Trockenzeit, also die Monate Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober.


Ansprechpartner

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Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

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