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Selous Wilderness Camp, am Selous Reservat - Reisebericht Südtansania (14)
Überfahrt zum Selous Wilderness CampDer Fluss ist hier so breit, dass wir in dem schnellen Boot fast zehn Minuten brauchen. Das Selous Wilderness Camp ist sehr ansprechend. Es erinnert mich mit seinen schön gestalteten, großen und weit auseinander stehenden Wohnzelten an die Camps der Selous Safari Company.

Lounge des Selous Wilderness Camps

Pool und Sonnendeck mit Blick auf den Rufiji RiverDie sieben Zelte stehen nicht alle direkt am Fluss, aber auch die entfernteren haben einen privaten Zugangsweg zum Steilufer mit eigenem, von Büschen und Bäumen abgeschirmtem Aussichtsplatz über die weite Wasserlandschaft. Das Camp ist brandneu, hat erst vor sechs Monaten eröffnet. Die Moivaro-Gruppe ist Miteigentümer des Camps und vermarktet es auch. Doch anders als die Moivaro-Camps am Lake Manyara, im Ngorongoro-Hochland und in der Serengeti, die Tented Camps der Mittelklasse für eine recht große Zahl an Touristen bieten, setzt das Selous Wilderness Camp auf hohe Qualität und edles Ambiente für wenige Gäste.

Viel Platz im Zelt des Selous Wilderness Camps

Waschtisch im Zelt. Die Dusche ist außen. Die sieben Zelte haben ein geräumiges Bad mit Außendusche, ein schönes Doppelbett und eine Terrasse mit Hängematte. Zwei von ihnen sind noch luxuriöser und haben sogar eine Badewanne. Licht gibt es durchgehend, Strom nur zu bestimmten Morgen- und Abendstunden. Natasha, die junge südafrikanische Managerin, zählt die hier angebotenen Aktivitäten auf: Pirschfahrten in Selous (wobei die Parkgebühren dann extra zu zahlen sind), Pirschfahrten und -wanderungen in den Randgebieten des Reservats, die genauso tierreich sind (und Zäune gibt es ohnehin nicht), Bootssafaris auf dem Rufiji und kulturelle Touren nach Mloka Village.

Pirsch-Wagen des Selous Wilderness CampsNatashas Ansicht nach ist das Selous Wilderness Camp so gut wie das Selous Safari Camp, kostet aber nur ein Drittel des Preises. Als Bonus kommt hinzu, dass es keine anderen Unterkünfte in der Nachbarschaft gibt. Die Lage auf dieser Seite des Rufiji ist richtig schön einsam. Das Camp ist sicherlich nicht nur während der Umbauphase des Rufiji River Camps eine gute und höherwertige Alternative. Mir hat es sehr gefallen.

Svenja am Rufiji River. Am anderen Ufer beginnt das Selous-Wildreservat.Meine Reise führte mich weiter an die Festlandsküste Tansanias, wo ich drei schöne und ganz unterschiedliche Lodges besuchte. Fortsetzung folgt!Alle Teile des Berichtes hier in der Übersicht:
- Von Dar es Salaam nach Mikumi – Reisebericht Südtansania (1)
- Stanley´s Kopje und Vuma Hills in Mikumi – Reisebericht Südtansania (2)
- Von Mikumi nach Ruaha – Reisebericht Südtansania (3)
- Jongomero Camp, Ruaha-Nationalpark – Reisebericht Südtansania (4)
- Mwagusi River Camp, Ruaha-Nationalpark – Reisebericht Südtansania (5)
- Ruaha River Lodge, Ruaha-Nationalpark – Reisebericht Südtansania (6)
- Von Ruaha nach Selous – Reisebericht Südtansania (7)
- Selous Safari Camp, Selous Wildreservat – Reisebericht Südtansania (8)
- Beho Beho, Selous Game Reserve – Reisebericht Südtansania (9)
- Sand Rivers Selous, Selous Game Reserve – Reisebericht Südtansania (10)
- Selous Mivumo River Lodge – Reisebericht Südtansania (11)
- Rufiji River Camp, Selous-Wildreservat – Reisebericht Südtansania (12)
- Selous Mbega Camp, am Selous-Wildreservat – Reisebericht Südtansania (13)
- Selous Wilderness Camp, am Selous Reservat – Reisebericht Südtansania (14)
- Lazy Lagoon Island, Indischer Ozean – Reisebericht Südtansania (15)
- Amani Beach Hotel am Indischen Ozean – Reisebericht Südtansania (16)
- Ras Kutani am Indischen Ozean – Reisebericht Südtansania (17)


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