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Selous Wilderness Camp, am Selous Reservat - Reisebericht Südtansania (14)

von Svenja Penzel

Schließlich besuchen wir noch das Selous Wilderness Camp. Es liegt auch außerhalb des Parks, aber auf der anderen Seite des Rufiji, also gegenüber vom Selous Mbega Camp. Wir parken den Wagen am Ufer beim Bootsanleger und setzen mit einem Motorboot über. Überfahrt zum Selous Wilderness Camp Der Fluss ist hier so breit, dass wir in dem schnellen Boot fast zehn Minuten brauchen. Das Selous Wilderness Camp ist sehr ansprechend. Es erinnert mich mit seinen schön gestalteten, großen und weit auseinander stehenden Wohnzelten an die Camps der Selous Safari Company. Lounge des Selous Wilderness Camps ... (weiterlesen)

Selous Mbega Camp, am Selous-Wildreservat - Reisebericht Südtansania (13)

von Svenja Penzel

Vor unserer Weiterreise an die Küste schauen wir uns noch zwei Camps außerhalb des Selous-Wildreservats an. Zunächst das rustikale Selous Mbega Camp. Es liegt direkt am Rufiji River unter großen Bäumen und wird von einem deutschen Paar geleitet. Die beiden kommen uns entgegen, als wir auf der Zufahrtspiste zum Camp sind. Sie haben Kunden dabei und sind auf dem Weg zum Park für eine Pirschfahrt. So können wir sie leider nicht treffen. Doch einer der Camp-Angestellten führt uns herum. Also gegenüber diesem Camp ist das Rufiji River Camp luxuriös. Die zwölf „Chalets“ sind auf Holzplattformen, teils auf Stelzen errichtete kleine ... (weiterlesen)

Rufiji River Camp, Selous-Wildreservat - Reisebericht Südtansania (12)

von Svenja Penzel

Im Abendlicht erreichen wir das Rufiji River Camp. Ich erschrecke. Das Camp ist eine Baustelle. Überall Arbeiter, überall Gerät, mitten im Camp steht eine gerade erst begonnene riesige Holzkonstruktion, die einmal das neue Restaurant werden soll. Der Manager Neil, ein Pole, kommt auf uns zu und begrüßt mich in gebrochenem Deutsch. Er leitet das Camp in dieser Phase des Umbaus. Neil und das neue Restaurant des Rufiji River Camps. Es soll im Herbst 2010 fertig sein. Ich wusste zwar, dass im Rufiji River Camp neue Zelte gebaut werden, war aber davon ausgegangen, dass diese längst genutzt ... (weiterlesen)

Selous Mivumo River Lodge - Reisebericht Südtansania (11)

von Svenja Penzel

Weiter geht es über holperige Pisten in den abgelegenen Süden des „Photographic Sector“. Vom riesigen Selous-Wildreservat, dem größten Tierschutzgebiet Afrikas, ist nur der Norden für Fotosafari-Besucher freigegeben. Das ist aber auch der schönste Teil des Parks, denn hier prägt der Rufiji mit seinen Seen und Nebenflüssen die Landschaft. Weiter südlich liegen Jagdkonzessionen und unberührte Wildnis. Der steinige Weg windet sich durch dichtes Buschland immer weiter nach oben. Eine Piste, die Fahrer und Fahrzeug herausfordert, aber die Anstrengung lohnt sich. Anfahrt zur Selous Mivumo Lodge Weitab von anderen Lodges liegt die Selous Mivumo River Lodge am Hang ... (weiterlesen)

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Sand Rivers Selous, Selous Wildreservat, Südtansania

von Svenja Penzel

Selous, 20. Juni 2010 Die Anfahrt nach Sand Rivers Selous ist steinig und anstrengend. Doch dann dieser Blick vom Hauptgebäude – ich bin völlig baff. Die ... (weiterlesen)

Schildkröten bei der Eiablage beobachten

von Svenja Penzel

An der Küste Südafrikas im nördlichen KwaZulu Natal, zwischen St. Lucia und Kosi Bay, beginnt demnächst ein spannendes Naturschauspiel: die Eiablage der Lederschildkröten und der unechten Karettschildkröten. Von November bis Januar kommen die bis zu 2,5 Meter langen und fast 700 Kilogramm schweren Tiere an den Strand, suchen einen sicheren Brutplatz, graben ein Loch und legen ihre Eier hinein. Anschließend kehren sie ins Meer zurück. Etwa drei Monate später, zwischen Februar und April, schlüpfen die kleinen Schildkröten aus ihren Eiern. Sie werden mit dem starken Instinkt geboren, so schnell wie möglich ins Wasser zu gelangen, um sich vor ... (weiterlesen)

Beho Beho, Selous Game Reserve - Reisebericht Südtansania (9)

von Svenja Penzel

20.06.2010Wir haben viel vor an diesem Tag. Unsere Route führt uns in den Westen des Selous-Wildreservats zur Beho Beho Lodge, weiter zu Sand Rivers und schließlich zur abgelegenen, neu erbauten Selous Mivumo River Lodge, bevor wir schließlich im Rufiji River Camp im Osten des Reservats übernachten. Durch wunderbar wilde Landschaft fahren wir gen Westen. Nur einmal begegnen uns zwei andere Fahrzeuge, nämlich an einem Löwenriss, wo zwei Löwinnen gerade einen dreisten Leoparden in den Baum scheuchen und sich drohend darunter postieren. Herden von Gnus und Büffeln säumen unseren Weg. Büffelherde im Selous Game Reserve Das erste, was ... (weiterlesen)

Heißluftballon in der Serengeti verunglückt

von Marco Penzel

Zwei Menschen starben, als ein Heißluftballon in der Serengeti am Mittwoch, 29. September 2010, verunglückte. Weitere acht Ballonfahrer wurden teils schwer verletzt. Das berichtet das Unternehmen Serengeti Balloon Safaris, das die beliebten Ballon-Fahrten in Tansanias berühmtesten Nationalpark anbietet. „Wir sind schockiert und traurig“, berichtet Maria Strauss, General Manager von Serengeti Balloon Safaris. Es sei das erste schwere Unglück seit die Firma vor 20 Jahren mit den Ballon-Fahrten in der Serengeti begonnen hatte. Maria Strauss versprach: „Wir werden alles tun was in unserer Macht steht, damit ein solches Unglück nicht noch einmal passieren kann.“Die genaue Unfallursache war zunächst nicht ... (weiterlesen)

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Siwandu Camp, Selous Wildreservat, Südtansania

von Svenja Penzel

Selous, 19. Juni 2010 Das Siwandu Camp gehört zusammen mit Jongomero und dem Strandresort Ras Kutani zur Selous Safari Company. Und das merkt man auch auf ... (weiterlesen)

Von Ruaha nach Selous – Reisebericht Südtansania (7)

von Svenja Penzel

19.06.2010Heute steht uns eine sehr lange Fahrt bevor, und einen solchen Tag würde ich keinem einzigen Reisegast empfehlen. Dieser Tag ist dem Umstand geschuldet, dass ich die Lodges über Land anfahren möchte, und dass ich keine Zeit für Zwischenstopps habe. Von Ruaha nach Selous sind wir 13 Stunden unterwegs, und die einzigen Pausen sind zum Auschecken aus Ruaha, zum Tanken, zum Reifenwechsel und zum Einchecken in Selous, mal abgesehen von den Zwangspausen an den Baustellen der Hauptstraße. Selbst unser Picknick essen wir während der Fahrt, immer die Uhr im Nacken. Das Matambwe Gate, die westliche Einfahrt ins Selous-Wildreservat, schließt um ... (weiterlesen)

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