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„Wo in Afrika Safari machen?”
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Rückflug aus Kenia und Fazit der Inforeise ins Temple Point Resort
Am Flughafen ist wenig Betrieb und wir schlendern noch etwas durch die Läden, bevor es entspannt nach Addis Abeba geht. Wieder hat die Maschine einen Zwischenstopp in Kilimanjaro und auch diesmal zeigt sich der Berg hinter dem kleinen Flughafengebäude. Der Weiterflug nach Addis ist ebenfalls nicht ausgebucht und wir genießen den Luxus von Notausgangplätzen und viel Beinfreiheit.In Addis herrscht viel mehr Betrieb als beim Hinflug, aber irgendwie überstehen wir die Wartezeit und sitzen um kurz vor Mitternacht in der Maschine nach Frankfurt, voll mit neuen Eindrücken und Erlebnissen.
Einen Tipp sollte man Ethiopian-Fluggästen mit auf den Weg geben: Viel Zeit in Frankfurt nach Ankunft einplanen! Wir haben fast eine Stunde auf unsere Koffer gewartet, weil die Maschinen aus Afrika streng kontrolliert werden und das dauert natürlich entsprechend lang.
Zeit für ein Fazit
Die meisten unserer Kunden bevorzugen die Kombination „viel Safari und etwas Strand“, allerdings ist die umgekehrte Variante, zunächst an die Küste zu fahren und dann mit kleinem Gepäck zu starten, auch sehr reizvoll. Der Weg nach Tsavo ist nicht sehr weit und bei zwei bis drei Pirschfahrttagen zeigen sich sicher noch sehr viel mehr Tiere, vor allem an den Wasserlöchern in der Trockenzeit.
Besonders gut ist die Kombination auch für Familien geeignet, denn das Resort bietet viel Spaß für Kinder und Erholung für die Eltern. Mit einem privaten Safarifahrzeug kann das Programm auf Safari dann individueller gestaltet werden.Für die Küste Kenias werden immer wieder Sicherheitsbedenken geäußert. Diese sind unbegründet. Im Gebiet um Watamu, wo es keine größeren Städte gibt, haben wir uns sehr sicher gefühlt (auch auf den Ausflügen und beim Besuch von Malindi und in der Schule).
Die Gegend ist sehr ländlich, große Menschenansammlungen gibt es kaum. Die Resorts hier liegen relativ weit auseinander und nutzen auch kaum gemeinsame Strandabschnitte, anders als am Diani Beach südlich von Mombasa, wo ein Hotel neben dem anderen steht. Es wurde zwar gesagt, dass es in der Hochsaison auch hier Beach Boys gäbe, wir haben aber keine gesehen und wurden auch kaum belästigt (lediglich am Malindi Beach waren einige Verkäufer). Das war sehr angenehm, ebenso die Möglichkeit, an einem kleinen Privatstrand baden zu gehen, der von den Häusern des Resorts sehr bequem erreichbar ist.Wir hatten eine tolle Zeit und sind vielen Menschen begegnet, die sich ehrlich über uns Touristen gefreut haben und denen viel daran liegt, Kenia wieder als Urlaubsland und nicht als gefährliches Krisengebiet zu sehen.
Vielen Dank nochmals an das Temple Point Resort für die Einladung!
Reisebericht Kenianische Küste
- Inforeise an die kenianische Küste
- Temple Point Resort, Watamu
- Temple Point Resort - Ausflüge nach Gede, Bio-Ken Schlangenfarm und Malindi
- Temple Point Resort - Bootstour im Watamu Marine National Park
- Safari im Tsavo East Nationalpark
- Satao Tented Camp, Tsavo East Nationalpark
- Zurück nach Watamu ins Temple Point Resort
- Temple Point Resort - Schulbesuch in der Dongokundu Primary School
- Temple Point Resort - Besuch in der Meeresschildkröten-Auffangstation
- Rückflug aus Kenia und Fazit der Inforeise ins Temple Point Resort




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