Sanctuary Swala Camp

Gediegener Luxus in einem wenig frequentierten Teil des Tarangire Nationalparks

Die Hügel uns Wälder des Tarangire Nationalparks sind die Heimat großer Elefanten- und Büffelherden. Das ganze Jahr über können Sie auch Giraffen, Zebras, Kudus, Gnus, Geparden, Leoparden und Löwen aufspüren. Riesige uralte Affenbrotbäume dominieren die Landschaft. Das Sanctuary Swala Camp im Südwesten des Parks liegt weitab von anderen Unterkünften. Die zwölf großzügigen Zeltchalets mit hellem Holzfußboden, Moskitonetzen über den Betten und Bad mit zwei Duschen (innen und außen) wurden 2010 neu gebaut. Genießen Sie am Abend einen Drink am Lagerfeuer unter den großen Baobab-Bäumen und lassen Sie sich von der exzellenten Küche des Swala Camps verwöhnen.

Optional können Sie auch eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen buchen, die nach Einbruch der Dunkelheit fortgesetzt wird. Im Schein der Lampe können Sie dabei nachtaktiven Tieren begegnen – ein bislang sehr seltenes Privileg in den tansanischen Nationalparks.

CAMP-AUSSTATTUNG ALLGEMEIN

Lage:In einer privaten Konzession im südwestlichen Tarangire Nationalpark
Anzahl der Unterkünfte:12
Max. Anzahl von Gästen:25
Bar:ja
Swimming Pool:ja
SAT-TV:nein
Internet-Anschluss:ja (an der Rezeption)
Erreichbarkeit:Flug zum Kuro Airstrip von Arusha aus (ca. 25 Minuten Flugzeit), Transferzeit zum Camp ca. 30 Minuten
Aktivitäten:Tages- und Nachtpirschfahrten, Pirschwanderungen, Vogelbeobachtungen, Besuch einer Schule im Dorf und eines Bienenprojektes
Wäscheservice:ja
Kleine Gäste:ab 12 Jahre

AUSSTATTUNG DER PAVILLONS

Klimaanlage:nein
Ventilator:nein
Minibar:nein
Safe:nein
Strom:ja
Fön:nein
Moskito-Netze:ja
Badewanne:nein
Dusche/ WC:ja
Außendusche/ -badewanne:ja

Wetterinformationen

Klimadaten

Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.


Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Svenja Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-13 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ajnevs

So haben wir es erlebt
AUSGEZEICHNET.ORG