Reisenotizen - Blog von Outback Africa Erlebnisreisen
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Ras Kutani am Indischen Ozean - Reisebericht Südtansania (17)

von Svenja Penzel

In meinem Reisetagebuch habe ich notiert: „Bin im Paradies angekommen – Ras Kutani“.Bei meiner Ankunft war ich einfach nur müde und ausgelaugt. Ras Kutani ist die letzte Station meiner anstrengenden Erkundungsreise mit viel Fahrerei, vielen Hotelbesichtigungen, vielen Fotos, vielen Gesprächen und wenig Erholung. Nun habe ich hier noch einmal ein paar Stunden für mich. Und ich genieße sie. Passenderweise bietet Ras Kutani Massagen an. Im Ringordner, der auf jedem Zimmer liegt, sind diese treffend beschrieben: „Massagen für reisemüde Menschen, für safarimüde Menschen, für generell müde Menschen.“. Ich bin das alles. Also hin. Die Masseurin Alice hat Zeit. Kurz darauf ... (weiterlesen)

Flug von Johannesburg nach Maun nur noch mit Zwischenlandung

von Marco Penzel

Seit Anfang Oktober 2010 gibt es keine nonstop Flüge von Air Botswana zwischen Johannesburg und Maun mehr. Der Flugplan wurde relativ kurzfristig geändert. Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Erstens eine tatsächliche Umsteigeverbindung, bei der in Gaborone das Flugzeug gewechselt wird. In diesem Fall finden beim Flug nach Botswana auch die Einreisekontrollen in Gaborone statt. Zweitens: Die bisherigen Nonstop-Flüge landen nun in Gaborone zwischen. Der Aufenthalt ist mit 25 Minuten recht kurz. Die Passagiere müssen dabei das Flugzeug nicht verlassen. Beim Flug nach Botswana werden die Einreiseformalitäten erst in Maun erledigt.Auf der für Safari-Urlauber wichtigen Strecke Johannesburg-Maun hat Air Botswana weiterhin ... (weiterlesen)

Amani Beach Hotel am Indischen Ozean - Reisebericht Südtansania (16)

von Svenja Penzel

Südlich von Dar es Salaam erstrecken sich schöne, wenig besuchte Strände. Meist sind es breite, von Felsen eingerahmte Badebuchten. Das Wasser hat hier ganzjährig sehr angenehme Temperaturen. Wer aus der Innenstadt oder vom Flughafen anreist, muss zunächst zum Hafen und mit der voll beladenen Autofähre zur Südküste übersetzen. Das ist ein Erlebnis für sich – Land und Leute kompakt in 30 Minuten. Dann geht es noch eine gute Stunde weiter auf unbefestigten Straßen durch wenig besiedelte Gegenden. Von der Straße aus erhascht man immer wieder einen Blick auf das glitzernde Meer, was die Vorfreude steigert. Die ... (weiterlesen)

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Lazy Lagoon Island, Indischer Ozean, Südtansania

von Svenja Penzel

Südtansania, 21.Juni 2010 Knapp sechs Stunden brauchen wir mit dem Fahrzeug vom Westausgang des Selous Wildreservats bis nach Dar es Salaam. Der Großteil der Strecke ist ... (weiterlesen)

Selous Wilderness Camp, am Selous Reservat - Reisebericht Südtansania (14)

von Svenja Penzel

Schließlich besuchen wir noch das Selous Wilderness Camp. Es liegt auch außerhalb des Parks, aber auf der anderen Seite des Rufiji, also gegenüber vom Selous Mbega Camp. Wir parken den Wagen am Ufer beim Bootsanleger und setzen mit einem Motorboot über. Überfahrt zum Selous Wilderness Camp Der Fluss ist hier so breit, dass wir in dem schnellen Boot fast zehn Minuten brauchen. Das Selous Wilderness Camp ist sehr ansprechend. Es erinnert mich mit seinen schön gestalteten, großen und weit auseinander stehenden Wohnzelten an die Camps der Selous Safari Company. Lounge des Selous Wilderness Camps ... (weiterlesen)

Selous Mbega Camp, am Selous-Wildreservat - Reisebericht Südtansania (13)

von Svenja Penzel

Vor unserer Weiterreise an die Küste schauen wir uns noch zwei Camps außerhalb des Selous-Wildreservats an. Zunächst das rustikale Selous Mbega Camp. Es liegt direkt am Rufiji River unter großen Bäumen und wird von einem deutschen Paar geleitet. Die beiden kommen uns entgegen, als wir auf der Zufahrtspiste zum Camp sind. Sie haben Kunden dabei und sind auf dem Weg zum Park für eine Pirschfahrt. So können wir sie leider nicht treffen. Doch einer der Camp-Angestellten führt uns herum. Also gegenüber diesem Camp ist das Rufiji River Camp luxuriös. Die zwölf „Chalets“ sind auf Holzplattformen, teils auf Stelzen errichtete kleine ... (weiterlesen)

Rufiji River Camp, Selous-Wildreservat - Reisebericht Südtansania (12)

von Svenja Penzel

Im Abendlicht erreichen wir das Rufiji River Camp. Ich erschrecke. Das Camp ist eine Baustelle. Überall Arbeiter, überall Gerät, mitten im Camp steht eine gerade erst begonnene riesige Holzkonstruktion, die einmal das neue Restaurant werden soll. Der Manager Neil, ein Pole, kommt auf uns zu und begrüßt mich in gebrochenem Deutsch. Er leitet das Camp in dieser Phase des Umbaus. Neil und das neue Restaurant des Rufiji River Camps. Es soll im Herbst 2010 fertig sein. Ich wusste zwar, dass im Rufiji River Camp neue Zelte gebaut werden, war aber davon ausgegangen, dass diese längst genutzt ... (weiterlesen)

Selous Mivumo River Lodge - Reisebericht Südtansania (11)

von Svenja Penzel

Weiter geht es über holperige Pisten in den abgelegenen Süden des „Photographic Sector“. Vom riesigen Selous-Wildreservat, dem größten Tierschutzgebiet Afrikas, ist nur der Norden für Fotosafari-Besucher freigegeben. Das ist aber auch der schönste Teil des Parks, denn hier prägt der Rufiji mit seinen Seen und Nebenflüssen die Landschaft. Weiter südlich liegen Jagdkonzessionen und unberührte Wildnis. Der steinige Weg windet sich durch dichtes Buschland immer weiter nach oben. Eine Piste, die Fahrer und Fahrzeug herausfordert, aber die Anstrengung lohnt sich. Anfahrt zur Selous Mivumo Lodge Weitab von anderen Lodges liegt die Selous Mivumo River Lodge am Hang ... (weiterlesen)

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Sand Rivers Selous, Selous Wildreservat, Südtansania

von Svenja Penzel

Selous, 20. Juni 2010 Die Anfahrt nach Sand Rivers Selous ist steinig und anstrengend. Doch dann dieser Blick vom Hauptgebäude – ich bin völlig baff. Die ... (weiterlesen)

Schildkröten bei der Eiablage beobachten

von Svenja Penzel

An der Küste Südafrikas im nördlichen KwaZulu Natal, zwischen St. Lucia und Kosi Bay, beginnt demnächst ein spannendes Naturschauspiel: die Eiablage der Lederschildkröten und der unechten Karettschildkröten. Von November bis Januar kommen die bis zu 2,5 Meter langen und fast 700 Kilogramm schweren Tiere an den Strand, suchen einen sicheren Brutplatz, graben ein Loch und legen ihre Eier hinein. Anschließend kehren sie ins Meer zurück. Etwa drei Monate später, zwischen Februar und April, schlüpfen die kleinen Schildkröten aus ihren Eiern. Sie werden mit dem starken Instinkt geboren, so schnell wie möglich ins Wasser zu gelangen, um sich vor ... (weiterlesen)

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