Reisenotizen - Blog von Outback Africa Erlebnisreisen
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Kenias Nationalparks werden in der Hochsaison teurer

von Marco Penzel

In Kenia steigen die Nationalparkgebühren in der Hochsaison. Laut der neuen Preistabelle von Kenya Wildlife Service (KWS), über die das kenianische Fremdenverkehrsamt informiert, zahlen Ausländer in den so genannten Premium-Parks Amboseli und Nakuru ab 2011 bis zu 75 US-Dollar pro Tag. Neu eingeführt werden in diesen beiden Parks sowie in Aberdare, Tsavo East/West und Meru zwei unterschiedliche Saisonzeiten. In der Nebensaison bleiben in Amboseli und Nakuru die Gebühren bei 60 US-Dollar, die bislang für das ganze Jahr gelten. Aberdare, Tsavo und Meru kosteten bislang ganzjährige 50 US-Dollar pro Tag. Künftig gilt dieser Betrag in der Nebensaison, in der ... (weiterlesen)

Frost in der Kalahari: Kwando-Tierbeobachtungen in Botswana, Juni 2010

von Marco Penzel

Jeden Monat berichten die Camps von Kwando Safari in Botswana über aktuelle Tierbeobachtungen. Das wichtigste Ereignis im Juni war, als das Thermometer unter 0 Grad Celsius sank. Tau Pan One of the most notable events in the desert this month was a severe frost which hit the entire region. Temperatures plummeted in the Kalahari to several degrees below freezing! Staff woke to find not only was water in the pipes frozen but even the water in the toilets was solid ice! The animals no doubt faired a little better from the cold but are beginning to feel ... (weiterlesen)

Visum für Mosambik soll teurer werden

von Marco Penzel

Die Visagebühren für die Einreise nach Mozambique sollen von bislang 30 auf 82 US-Dollar pro Person steigen. Das hat die mosambikanische Regierung bekannt gegeben, berichten unsere Safaripartner vor Ort. Die Erhöhung soll mit sofortiger Wirkung gelten – allerdings zunächst nur für zwei Einreisestellen. Hintergrund sei die Einführung eines biometrischen Passkontrollsystems am Malavane Flughafen der Hauptstadt Maputo und am Grenzübergang Komatipoort. Für die anderen Einreisepunkte werden die höheren Gebühren wohl erst nach und nach eingeführt. Wie es sich mit Visa verhält, die bereits vor Reiseantritt bei der Botschaft in Berlin beantragt und bezahlt werden, war zunächst nicht zu erfahren. (weiterlesen)

Lake Mburo und Ngamba Island - Reisebericht Uganda (4)

von René Schmidt

Von Löwen auf Bäumen, Gorillas mit langen Gesichtern und der Bedeutung guten Essens Die Weiterfahrt zum nächsten Nationalpark des Landes startete um 7 Uhr. Zunächst über eine fast schon gewohnte Sand- und Steinpiste, dann erreichten wir wieder eine geteerte Straße. Zunächst ging es Richtung Norden, um dem Rift Valley einen standesgemäßen Besuch abzustatten, dem Grabenbruch, der viele Landschaften des östlichen Afrika prägt. Man sollte sich beeilen ihn zu besuchen, denn in ein paar Millionen Jahren wird der Bruch den Kontinent geteilt haben. Über Ishaka gelangten wir danach schnell nach Mbarara, einer größeren Stadt , in der wir eine ... (weiterlesen)

Gorillas in Bwindi - Reisebericht Uganda (3)

von René Schmidt

Von Löwen auf Bäumen, Gorillas mit langen Gesichtern und der Bedeutung guten Essens Zur Weiterfahrt wurde am nächsten Morgen gegen 8 Uhr geblasen, fast schon spät für eine Safari in Afrika. Auch auf den Wegen hinaus aus dem Nationalpark hatte das Regenwasser seine Spuren hinterlassen. Auf einer Straße wusch es ein regelrechtes kleines Rift Valley in die Fahrbahn. Aber nach einem kurzen Stopp und genauer Betrachtung des Weges kam der Land Cruiser auch hier durch. Die Flussschleifen des Ntungwe zwangen uns zu einem weiteren Stopp. Aber hier nur zum Fotografieren und Landschaft genießen. Gegen Mittag erreichten wir den ... (weiterlesen)

Queen Elizabeth NP und Ishasha Wilderness Camp - Reisebericht Uganda (2)

von René Schmidt

Von Löwen auf Bäumen, Gorillas mit langen Gesichtern und der Bedeutung guten Essens Die Weiterfahrt Richtung Süden führte uns durch eine weite Bananenregion. Die wichtigste Erntefrucht des Landes wird zumeist auf Fahrrädern zur nächsten Fernstraße gebracht, wo sie dann von Trucks aufgesammelt wird. Über Kasese ging es zum Kazinga Channel, welcher den George- mit dem Edward-See verbindet. Die Höhendifferenz zwischen diesen beiden Seen beträgt gerade einmal 40 Zentimeter, so dass kaum eine Fließrichtung auszumachen ist. Nachdem zunächst dichte Schilfinseln auseinander geschoben werden mussten, ging es mit dem Motorboot entlang der Wasserstraße. Nilpferde, Büffel, Elefanten und Krokodile säumten ... (weiterlesen)

Von Entebbe nach Kibale - Reisebericht Uganda (1)

von René Schmidt

Von Löwen auf Bäumen, Gorillas mit langen Gesichtern und der Bedeutung guten Essens Bereits zum vierten Mal hob ich mit Egypt Air in Richtung Afrika ab. Findet sich diese Fluggesellschaft bei den Buchungen für unsere Reisenden auch nicht in der Spitzengruppe, bin ich doch schon wieder mit dem Horrus Flieger unterwegs und sie ist damit meine Nummer Eins.Als mehr als 100 Jahre vor mir Emin Pasha Uganda bereiste, tat er dies im Auftrag des Khediven von Kairo. Ich musste mir aber in der ägyptischen Hauptstadt keinen Auftrag geben lassen, sondern wechselte hier lediglich das Flugzeug, um vier Stunden später ... (weiterlesen)

Straße bedroht Tierwanderung in der Serengeti

von Marco Penzel

Arusha, im Juni 2010 In Tansania haben Pläne für eine neue Fernstraße durch den Norden des Serengeti Nationalparks für Aufsehen gesorgt. Naturschützer sind besorgt, dass das ökologisch sensible Gebiet, durch das zweimal im Jahr die riesigen Gnuherden auf ihrer großen Wanderung ziehen, Schaden nehmen könnte. Der Norden der Serengeti ist bislang noch wenig erschlossen. Hier sind auch viel weniger Touristen unterwegs als im zentralen und südlichen Teil des Nationalparks. Eine Fernstraße für den Schwerlastverkehr, die von Arusha aus nördlich am Ngorongoro-Krater vorbei, durch die Loliondo-Region und die Nordserengeti zum Victoria-See führen soll, könnte das empfindliche ökologische ... (weiterlesen)

Kwando Safaris: Tierbeobachtungen in Botswana, Mai 2010

von Marco Penzel

Kwando Safaris betreibt Lodges in Botswana an einigen der interessantesten Plätze für die Tierbeobachtung. Lagoon Camp und Lebala befinden sich im 232.000 Hektar großen privaten Kwando-Reservat im Norden des Landes. Allein in dieser Region leben mehr Elefanten als in ganz Südafrika. Die Gegend ist bekannt für besonders gute Chancen, die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde zu sehen. Das Konzessionsgebiet von Kwara liegt im Osten des Okavango-Deltas und grenzt an das Moremi Wildreservat. Die neuesten Kwando-Lodges sind Nxai Pan Camp im Nxai Pan Nationalpark und Tau Pan Camp in der Zentralkalahari. Dabei handelt es sich um die ersten und ... (weiterlesen)

Nashörner für die Serengeti

von Svenja Penzel

32 Spitzmaulnashörner aus Südafrika finden nun eine neue Heimat in der Serengeti. Die ersten fünf Tiere sind schon angekommen. Interessanterweise handelt es sich dabei um Nachkommen tansanischer Nashörner, die zu Zeiten massiver Wilderer-Problemen sicherheitshalber nach Südafrika gebracht worden waren. So kehren sie nun in das Land ihrer Vorfahren zurück. Sie wurden vom tansanischen Präsidenten Kikwete und von der Nationalparkbehörde freudig begrüßt. Die Kosten der Umsetzung werden auf etwa 9000 US-Dollar pro Tier geschätzt. Vor einigen Monaten hatte die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, die sich stark für die Serengeti engagiert, knapp zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um die Voraussetzungen für die ... (weiterlesen)

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