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Hotels in der Stone Town von Sansibar - Reisebericht Tansania (10)

von Marco Penzel

In einer Zwölf-Sitzer Cessna Caravan der Tanganyika Flying Company (TFC) fliegen wir vom Norden der Serengeti Richtung Südosten. Unter uns zieht die Bergkette von Piaya vorbei, bald können wir durch Lücken zwischen den tief hängenden Wolken einen Blick auf den Boden des Ngorongoro-Kraters werfen. Nach 50 Minuten Flug landen wir auf dem Lake Manyara Airstrip, einer gut ausgebauten Landebahn, die TFC als Austauschpunkt für seine verschiedenen Routen zu den Safarizielen im Norden Tansanias benutzt. Passagiere, die nicht wie wir weiter nach Sansibar wollen, steigen hier aus. Andere, die vielleicht im Tarangire Nationalpark gestartet waren, aber das gleiche Ziel ... (weiterlesen)

Via Bilila Kempinski in den Norden der Serengeti – Reisebericht Tanzania (8)

von Marco Penzel

Am nächsten Morgen brechen wir schon gegen 7 Uhr auf. Die direkte Fahrt vom Süden in den hohen Norden der Serengeti würde vier bis fünf Stunden dauern. Wir werden erst gegen 18 Uhr eintreffen, da wir uns unterwegs noch mehrere Lodges ansehen wollen. Der erste Stopp ist im Serengeti Medium Camp, einem kleinen, einfacheren Mobile Tented Camp, das genau wie Olakira seinen Standort je nach Saison wechselt. Jedes der zehn Hauszelte ist mit Betten sowie eigener Dusche und WC ausgestattet. In der Seronera Region sehen wir eine Gruppe von 28 Löwen, außerdem insgesamt dreimal einen Leoparden. Derjenige, der am ... (weiterlesen)

Lodges am Ngorongoro-Krater – Reisebericht Tanzania (6)

von Marco Penzel

Etwa 20 Minuten dauert die Fahrt von der Plantation Lodge in Karatu zum Eingang der Ngorongoro Conservation Area. Nachdem die Formalitäten erledigt sind, fahren wir etwa nochmals so lange, bis sich vom Kraterrand aus ein spektakulärer Blick bietet. Unser Fahrer Ajub erzählt, daß er mit Gästen, die auf Plantation früh aufgestanden sind, als erstes Fahrzeug am Morgen in den Krater hineingefahren ist. Muß man also gar nicht unbedingt in einer der wenigen Lodges am Kraterrand übernachten, um zeitig auf Pirschfahrt zu gehen? Sollte man lieber den etwas weiteren Weg in Kauf nehmen und dafür vom besseren Preis-Leistungs-Verhältnis in Karatu profitieren? ... (weiterlesen)

Wandern und Fly Camping in Tarangire – Reisebericht Tanzania (4)

von Marco Penzel

Mit dem ersten Tageslicht, pünktlich 6 Uhr, macht sich ein Kellner mit dem typischen „Knock, Knock“ Geräusch bemerkbar und stellt ein Tablett mit Kaffee vor der Veranda unseres Zeltes ab. Um 7 Uhr gibt es Frühstück, eine halbe Stunde später starten wir zu einer fünfstündigen Pirschfahrt. Wir probieren diesmal einen der offenen Geländewagen des Camps aus. Mit diesen offenen Autos ist man unterwegs, wenn man ein „Game Package“ gebucht hat. Das ist für Gäste gedacht, die nicht mit eigenem Fahrer und Fahrzeug, sondern mit dem Flugzeug in den Nationalpark kommen. Welche Reisevariante die geschicktere sein mag, ... (weiterlesen)

Lodges in Karatu - Reisebericht Tansania (5)

von Svenja Penzel

05.06.2009Heute ist unser letzter Tag in Tansania, und wir haben uns noch viel vorgenommen. Im Hochland am äußeren Rand des Kraters in der Nähe der Stadt Karatu gibt es eine Reihe hübscher Lodges, die wir uns anschauen wollen. Sie sind gute Alternativen zu den Hotels oben am Kraterrand, vor allem wenn die Top-Lage kein Muß ist und eine längere Anfahrt in den Krater kein Problem. Dafür sind sie kleiner, ruhiger und persönlicher. Zuerst steuern wir die Plantation Lodge an. Sie liegt am Hang mit Blick auf eine Kaffeeplantage. Der große Garten mit dem kurzgeschnittenen Rasen und den Blumenbeeten ... (weiterlesen)

Serengeti Nationalpark - Reisebericht Tansania (3)

von Svenja Penzel

Pfingstmontag, 01.06.2009Nun ist es schon 22.30 Uhr und ich sitze am Schreibtisch in der Serengeti Sopa Lodge. Puh, war das ein Tag! Neun Stunden auf der Straße. Nach der Abfahrt von der Tarangire Sopa Lodge erleben wir noch zwei Stunden herrliche und sehr ergiebige Pirschfahrt. Ich bin vom Tarangire Nationalpark echt begeistert. Zwischen Juni und November ist er für meine Begriffe ein Muß auf einer Nordtansania-Safari! Nach der Ausfahrt aus dem Park erreichen wir schon bald eine sehr gut ausgebaute Teerstraße, eine wahre Rennpiste, die uns bis zum Eingangstor zur Ngorongoro Conservation Area ein angenehmes, schnelles Vorankommen ermöglicht. An ... (weiterlesen)

Tarangire Nationalpark - Reisebericht Tansania (2)

von Svenja Penzel

Gegen 15 Uhr begrüßen wir unsere Guides Rashidi und Julius und steigen in die zwei Safari-Fahrzeuge von Kearsley Travel, die uns am Flughafen Arusha erwarten. Nach zwei Stunden haben wir die Einfahrt zum Tarangire Nationalpark erreicht. Es folgt eine wunderbare Pirschfahrt im weichen Abendlicht durch den hügeligen, mit vielen uralten Baobabs bewachsenen und von Flüssen durchzogenen Park, bei der wir erstaunlich viele Tiere sehen. Immer wieder Elefanten, dazu Büffelherden, Giraffen, Zebras, Impalas, Tsessebes, Geier und Marabus. Auch während der Fahrt dürfen wir aufstehen und den Blick durch das Hubdach genießen. Wir strahlen uns an, müssen uns fast kneifen. Nun ... (weiterlesen)

Flug nach Dar es Salaam - Reisebericht Tansania (1)

von Svenja Penzel

Meine zweite Afrika-Reise in diesem Jahr führte mich zusammen mit meinem Kollegen Jens nach Tansania.29.05.2009Drei Stunden Schlaf. Das ist verdammt wenig. Als mein Wecker um 2:30 klingelt, bin ich aber hellwach und gespannt wie ein Flitzebogen. Um drei sitze ich im Auto, um halb vier treffe ich mich mit Jens unter der Brücke. Ja, tatsächlich. Unter der Autobahnbrücke an der A72, Abfahrt Plauen-Süd. Und dort bleibt mein alter Corsa, wegen seiner Aufkleber liebevoll „Giraffenauto“ genannt, die nächste Woche stehen. Jens nimmt mich mit nach Nürnberg. Dort startet am frühen Morgen unser Zubringerflug nach Zürich. Ein großer, sehr übersichtlicher, aber auch ... (weiterlesen)

Wander-Safaris im Arusha Nationalpark werden teurer - Katalogpreise stabil

von Marco Penzel

Arusha, 6. März 2009 Die Nationalparkverwaltung in Tansania hat ohne Vorwarnung und mit sofortiger Wirkung die Gebühren für Wander-Safaris im Arusha Nationalpark angehoben. Die Besucher werden auf diesen Touren durch die bewaldeten Hänge am Fuße des Mt. Meru von einem bewaffneten Ranger begleitet. Die Gebühr dafür betrug bislang 20 US-Dollar für einen Ranger pro Besuchergruppe. Nun werden die 20 US-Dollar pro Besucher berechnet. Giraffen kann man im Arusha Nationalpark auch zu Fuß recht nahe kommen. Foto: Ulrike Pârvu Die höheren Kosten werden sich auf Dauer wohl auch in den Preisen ... (weiterlesen)

Reisebericht Tanzania: Safari und Zanzibar (4)

von Ulrike Pârvu

Karatu, 18. Februar 2008 Heute Morgen brechen wir früh auf. Es geht in den Ngorongoro-Krater hinein. Nach etwa 1,5 Stunden kommen wir schließlich an. Die Einfahrt ist steil. Auto für Auto taucht in diese Welt ein. Man darf nur nicht erwarten, dass man im Krater allein ist! Außer den Fahrzeugen findet man hier allerhand Getier.Besonders beeindruckend ist ein See, in dem sich Tausende von Flamingos tummeln. Wir finden auch ein Geparden-Weibchen mit drei Jungen. Dann treffen wir wieder auf die Herden. Noch nie sind wir so nah heran gekommen. Auch im Krater gibt es einen ... (weiterlesen)

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