Als René Schmidt 2006 bei Outback Africa einstieg, hatte er Afrika bereits kreuz und quer bereist. René ist unser Spezialist für Flüge und für rustikale Abenteuerreisen, die er regelmäßig selbst testet und zu denen er so ziemlich jede Frage beantworten kann. Er arbeitet auch gern Komfort-Reisen in Uganda, Tansania oder Botswana aus. Am wohlsten fühlt er sich in Malawi und Simbabwe.
Auf zur Safari in South Luangwa - Reisebericht Afrikas Südosten (5)
5.15 Frühstück bedeutet, bis dahin muß das Zelt abgebaut und im Truck verstaut sein. 5.45 war dann Abfahrt, um gleich die erste Fähre über den Kafue um 6 Uhr nutzen zu können. Einen Stop gab es in Lusaka, etwas außerhalb der Metropole bei einem Einkaufscenter mit Läden (natürlich auch mit dem Platzhirsch Shoprite), Restaurants und einem Internetcafé. Das Einkaufscenter lag schon an der „Great East Road“, der es zu folgen galt. Es wurden viele Kilometer gefressen, und bei mir stellte sich nun endlich das Reisegefühl ein. Auf jeder Reise gibt es bei mir einen Moment, einen Augenblick, wo ich mir sage jaaaaaa ich reise. Dieser Moment war heuer irgendwo auf dieser Straße, fahrend, schauend, reisend. Das heutige Tagesziel war nicht genau definiert. Es sollte so weit wie möglich gehen und Tina schaffte das Top Ziel! Kurz vor Chipata ganz im Osten Sambias bogen wir links ab zu Mama Rula´s. Die Dunkelheit war schon hereingebrochen über dem geräumigen und schönen Campingplatz. Ein langer Fahrtag zwischen zwei Höhepunkten Sambias, dem Lower Zambezi und dem South Lunagwa, war geschafft.Der Nationalpark war nun nicht mehr weit, somit reichte es aus, den nächsten Tag erst um 7.30 mit dem Frühstück zu beginnen. Der South Luangwa hat ein paar Besonderheiten wie die Thornicroft Giraffe, eine von insgesamt neun verschiedenen Giraffenarten, die Fischeule und die Leberwurst essenden Flußpferde. Doch zunächst ging es 100 Kilometer durch Savannenlandschaft, zumeist auf ziemlich holperiger Piste. Ziel für die nächsten zwei Nächte war das Wildlife Camp an der Grenze des Parks, wunderschön am Luangwa gelegen, der hier eine Biegung macht. Am Fluß entlang führt ein etwa 500 Meter langer Weg zur Wildlife Lodge und am Weg tummelten sich Hippos, Puku Antilopen und Buschböcke. Um 16 Uhr startete die erste mögliche Pirschfahrt. Mit offenem Fahrzeug hinein in den landschaftlich schönen und wildreichen Park. Sogar den scheuen Leoparden konnten wir erspähen. Savanne, Fluß, Camp, Tiere, toller Ort.Früh um 6 Uhr am nächsten Morgen begann die Morgenpirsch, ein Muß im South Luangwa. Die Sonnenstrahlen vertrieben schnell die Kühle der Nacht. Eine Löwenfamilie hatte die Rolle des Leoparden übernommen und wurde zum begehrten Fotomotiv. Weitere beliebte Ziele für die Kamera sind die Lagunen des Luangwa mit ihren Bewohnern. Am Abend ist der Sonnenuntergang über dem Fluß stimmungsvolles Motiv. Immer wieder beeindruckend, wie schnell die Sonne in Äquatornähe hinter dem Horizont verschwindet.--Interesse an dieser Safari? Alle Berichte zu der Reise Afrikas Südosten finden Sie hier:
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