Rund um den Krüger Nationalpark - Reisebericht von Jens Döring

von Jens Döring


Im Mai 2013 besuchte ich auf einer Inforeise den Nordosten Südafrikas. Im Mietwagen fuhr ich durch die verschiedenen privaten Wildreservate, die sich zwischen den Eingangstoren Phalaborwa und Paul Kruger im Westen des Krüger Nationalparks erstrecken. Das Gebiet wird auch als Greater Kruger National Park bezeichnet, weil es beim Großteil der Reservate keine Zäune zum öffentlichen Nationalpark gibt und sich die Tiere frei hin und her bewegen können. Der große Vorteil in den privaten Schutzgebieten besteht darin, dass hier auch Nachtpirschfahrten und Wanderungen durch den südafrikanischen Busch angeboten werden. Außerdem sind deutlich weniger Besucher unterwegs, meist nur die Gäste der dort ansässigen Lodges. Man teilt die Tiersichtungen also nur mit wenigen anderen, ein sehr intensives Erlebnis. Karte Greater Kruger NationalparkIch bin durch mehrere private Reservate gefahren und habe in jedem eine Reihe von Camps und Lodges besucht. So haben ich einen sehr guten Überblick bekommen. Nicht jede Unterkunft kann ich empfehlen. Sicherlich ist einiges eine Frage des persönlichen Geschmacks. Von moderner Betonarchitektur bis kolonial-plüschig und tradionell kann jeder Gast wählen. Natürlich entscheidet auch das Budget, aber auch unter den günstigeren Lodges gibt es viele durchaus gute. Eine Reihe von Unterkünften fiel bei mir wegen ihrer Lage, Ausstattung, Sauberkeit oder aus anderen wichtigen Gründen durch. Die folgende Liste ist nicht vollständig, gibt aber eine gute Übersicht. Sie können über die Links zur Beschreibung des jeweiligen Reservats gelangen oder auch direkt zu den einzelnen Lodges. Gern berate ich Sie auch telefonisch unter 037437-538815. Jens Döring

Übersicht der Beiträge

 

Balule Wildreservat

 

Timbavati Game Reserve

Thornybush Game Reserve

Kapama Game Reserve

 

Sabi Sand Wildreservat

Sabi Sand Wildreservat

Sabi Sand Wildreservat

Mala Mala Wildreservat

 

Hazyview

 
 
 

2 Kommentare

Brigitte Hirsch

02.09.2014 um 20:12

Wir fahren schon seit 10 Jahren ins Südliche Afrika und haben einige dieser Lodges besucht.Zuerst müsste man immer Preis/Leistung in Relation setzen!Die Wohlfühlatmosphäre hat jedoch wenig mit dem Preis zu tun.
Kapama: ok,aber unpersönlich,außerdem umzäuntes Gebiet.
Ngala:Zimmer alt, aber der Rest ist super!Tolles Essen, tolle Game Drives,aber! Preiserhöhung in einem Jahr um 40%.
Motswari:Wohfühlen pur,Ranger super ausgebildet,Afrikafeeling.Wir fahren dieses Jahr 8 Tage hin!
Arathusa:Katastprophe!! (waren 2009 dort).Check- in unfreundlich,Hütte ganz links ,aber ok.Essen schlecht und oft auch zu wenig(haben uns andere Gäste beim ersten Lunch gleich erzählt).Game Drives sehr gut, aber die Autos immer mit 10 Leuten vollgepackt.Bei über 3 Stunden ensteht "Platzangst".Am Abend wurden wir an der Bar allein gelassen und mussten zu unserer Hütte ohne Begleitung laufen ,das gibt es nirgends!!
Wir hörten kurz darauf Hyänen, vielleicht 50 m enfernt.Am Ende fehlte noch Das Handy und Rasierwasser meines Mannes und er hatte nach Arathusa 3 Tage Brechdurchfall.
Wir haben sonst immer gute Erfahrungen gemacht.
Viele Grüße
Brigitte Hirsch

Stefan

12.12.2013 um 22:20

Tolle Berichte und Fotos.
Ebenso die Liste der besuchten Lodges und deren Bewertungen sind mehr als hilfreich.
Leider sind bei einigen Lodgen die Bewertungen identisch.