Jens Döring gehört seit 2007 zum Outback Africa Team. Er reiste durch Südafrika, Namibia, Botswana und Tansania und berät kompetent zu diesen Safari-Zielen. Sein Lieblingsland Südafrika besucht er fast jedes Jahr und kennt neben den klassischen Höhepunkten auch viele Geheimtipps. Er ist unser Spezialist für individuelle Reisen und Selbstfahrerprogramme in Südafrika.
Singita Lodges in Sabi Sands: Boulders Lodge und Ebony Lodge
Singita Boulders LodgeDie an Exklusivität kaum zu überbietende Singita Boulders Lodge liegt am Ufer des Sand River auf einer eigenen, circa 18.000 Hektar großen Privatkonzession. Die Singita-Konzession befindet sich seit fast 90 Jahren im Besitz der Familie Bailes. Das Gebiet ist bekannt für außergewöhnlich gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten und regelmäßige Leoparden-Sichtungen. Singita bedeutet in der Shangaan-Sprache " Wunder". Und das ist in der Tat keine Übertreibung. Die Lodge liegt inmitten der von riesigen Felsen („Boulders“) dominierten Landschaft. Bereits im repräsentativen Empfangsbereich wird deutlich, dass man beim Bau der Lodge viel Wert auf einen zeitgemäßen, großzügigen afrikanischen Stil gelegt hat, ohne dabei übertrieben luxuriös zu wirken. Die Naturmaterialien Holz, Leder und Stein harmonieren sehr gut mit den Strohdächern der Gebäude. Im Hauptbereich befinden sich Rezeption, Restaurant, Bar, Aussichtsplattform, Weinkeller und ein Internet-Terminal.Weiterhin können sich die Gäste im Spa-Bereich verwöhnen lassen (Anwendungen gegen Gebühr) oder im Fitnesscenter die preisgekrönten Mahlzeiten wieder abtrainieren. Zudem stehen ein Swimmingpool, eine Boma und ein Souvenirshop zur Verfügung. Die zwölf großen und luxuriösen Suiten sind in jeweils einzeln stehenden Chalets untergebracht, die sich auf dem Areal der Lodge verteilen und durch Holzstege miteinander verbunden sind. Die Zimmerausstattung umfasst einen Kamin, ein Aussichtsdeck mit einem kleinen Privatpool, ein offenes Badezimmer mit Innen- und Außendusche, ein Gäste-WC, einen Loungebereich, Klimaanlage, Telefon, Minibar und Safe. Große Glasfronten erlauben einen traumhaften Blick auf den Sand River und die afrikanische Landschaft. Es werden neben den klassischen Tag- und Nachtpirschfahrten auch geführte Buschwanderungen und Mountainbiketouren angeboten.
Was mir an Singita Boulders besonders gefällt:Insgesamt betrachtet ist Singita Boulders eine sehr moderne Unterkunft mit viel Glas und Holz. Große Glasfronten in den Zimmern erlauben einen ungehinderten Blick auf die Aktivitäten am Sand River. Wer echten Luxus, Abgeschiedenheit und Ruhe in einmaliger Umgebung sucht, ist hier genau richtig. Diese Lodge wird selbst höchsten Ansprüchen gerecht.Was mir nicht so gefällt:Eines wird schnell klar: Das Klientel von Singita Boulders möchte gerne unter sich bleiben. Im Vergleich zu anderen, familiär geführten Lodges geht es hier nicht ganz so locker und ungezwungen zu. Große Tafelrunden am Abend sind eher die Ausnahme. Dennoch eine sehr empfehlenswerte Lodge, in der ich mich durchaus auch wohlfühlen könnte.
Singita Ebony Lodge
Singita Ebony ist der traditionelle und klassische Gegenentwurf zu Singita Boulders. Hier dominiert der Kolonialstil mit viel Plüsch und Kitsch. Dieses Camp ist eher für die Traditionalisten unter den Safari-Enthusiasten gedacht. Interessant: Die beiden Lodges kosten exakt denselben Preis. Ein weiteres Indiz dafür, dass man mit beiden Unterkünften unterschiedliche aber dennoch zahlungskräftige Gäste ansprechen möchte. Die von zahlreichen Bäumen beschattete Ebony Lodge liegt ebenfalls am Sand River und unweit der Boulders Lodge. Die 12 Suiten für 24 Gäste mit ihren dunklen Echtholz-Möbeln und den warmen Farben verfügen über ein großes Bad mit Doppelwaschbecken sowie Innen- und Außendusche. Die frei stehende Badewanne erlaubt durch ein großes Fenster einen beeindruckenden Blick auf den Sand River. Ein offener Kamin sorgt in den kühleren Wintermonaten für eine wohlige Wärme, während der private Pool auf der Terrasse im Sommer Abkühlung garantiert. Im Hauptbereich stehen Bar, Restaurant, Lounge mit großem Kamin, Aussichtsdeck, Weinkeller, Bibliothek und ein Spa zur Verfügung. Außerdem sorgt auch im Hauptbereich ein Pool für Abkühlung, während man im Fitnesscenter dazu gewonnene Pfunde wieder abtrainieren kann. Ein Souvenirshop rundet das Angebot ab. Wenn das Wetter es erlaubt, wird das Abendessen in der Boma eingenommen. Genau wie in der Boulders Lodge werden neben den klassischen Tag- und Nachtpirschfahrten auch geführte Buschwanderungen und Mountainbiketouren angeboten.
Was mir an der Singita Ebony Lodge besonders gefällt:Die Bäder der Suiten, insbesondere die Badewanne, begeistern mich mit ihrem Blick direkt auf den Sand River. In der Badewanne liegend kann man dem Treiben am Fluss ganz entspannt zuschauen.Was mir nicht so gefällt:Den dunklen und schweren Kolonialstil muss man mögen, was aber den Luxus und Komfort dieser Lodge in keiner Weise schmälert. Zweifelsohne sind die beiden Singita Lodges am oberen Ende der Luxus-Skala anzusiedeln.
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