Doreen Krausche geb. Schütze stieg nach langjähriger Erfahrung als Reiseleiterin und in der Hotelbranche 2011 bei Outback Africa Erlebnisreisen ein. Seither sammelte sie Reiseerfahrung in Tansania, Botswana, Namibia, Mosambik und Südafrika. Sie betreut viele Kleingruppenreisen aus dem Outback Africa Programm und stellt auch individuelle Reiseangebote in Südafrika zusammen.
Neben den größeren Häusern gibt es kleinere Cottages - Rundhäuser mit Terrasse. Besonders schön ist die offene Lounge, die am Abend mit Moskitonetzen geschlossen werden kann. Das Wohn- und Schlafzimmer haben jeweils eine Terrassentür und das Bad verfügt über eine Dusche und eine separate Badewanne. Hier bin ich untergebracht. Es gibt zwar keine Außendusche, aber dafür viele andere schöne Details. Mein persönlicher Guide gibt mir alle möglichen Informationen, klärt mich über die Sicherheitsmaßnahmen auf und bietet an, mich zum Aktivitätsmanager zu begleiten, wenn ich Ausflüge buchen möchte. Wenn man möchte, dann kann man seinen Aufenthalt komplett durchplanen lassen. Vieles ist natürlich kostenpflichtig, einige Aktivitäten werden aber auch kostenlos angeboten. Da ich ja leider nur eine Nacht bleibe, entscheide ich mich für die Sundownerbootsfahrt und am nächsten Morgen für den Besuch der lokalen Schule, die die Tongabezi Lodge unterstützt. Ich mache mir einen schönen Kaffee, setze mich auf eine der Liegestühle auf die Terrasse und genieße für eine herrliche Stunde einfach den Blick auf den Sambesi.
Sundownerfahrt auf dem Sambesi
Direkt von der Lodge aus legen die Boote für Rundfahrten auf dem Sambesi ab. Um 16.30 Uhr steht die Sonne schon tief. Es sind wieder magische Momente - farbenprächtige Vögel sitzen in den Bäumen, bunte Blumen blühen. Der Sambesi führt nach der Regenzeit viel Wasser, das bis weit an die Ufer reicht. Den Bäumen scheint das nichts auszumachen. Der Himmel färbt sich orange und rot, die Sonne berührt das Wasser und scheint in den Fluss einzutauchen. Dann wird es schnell dunkel und der Himmel nimmt nach und nach eine samtene nachtblaue Farbe an. Was für ein herrlicher letzter Abend! Gegen 19.00 Uhr sind wir zurück. Mein "Butler" hat mir ein Bad eingelassen und die Moskitonetze herunter gelassen. Luxus pur! Dann wird es Zeit zum Abendessen.Der nette Angestellte, der mich am Nachmittag durch die Anlage geführt hat, ist auch per WalkiTalki für mich stets erreichbar. Ich funke ihn an und er holt er mich ab. Beim Abendessen sitzen alle Gäste zusammen im Kerzenschein auf der Terrasse. Da ich der einzige alleinreisende Gast bin, ist der Manager der Lodge mein Tischnachbar. Er bemüht sich, mich gut zu unterhalten.Auch der Rückweg wird durch den Angestellten eskortiert. Die Nähe zum Wasser bietet nicht nur den Gästen der Lodge einen tollen Ausblick, die Bewohner des Wassers besuchen auch gern die saftig-grüne Gartenanlage der Lodge. So begegnet uns ein halbwüchsiges Flusspferd. Mir schlägt das Herz vor Schreck bis zum Hals, doch mein Begleiter hält mich am Arm fest und richtet eine große Taschenlampe auf das Flusspferd. Er erklärt mir, dass die Tiere sehr behäbig sind und sie sich nicht flink und schnell drehen können. Daher nutzen wir die Gelegenheit, als es uns den Rücken zukehrt, um an ihm schnell vorbei zu laufen. Was für ein Erlebnis!Ich höre nachts im Bett, wie das Hippo wieder ins Wasser stapft.
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