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Sabi Sand Wildreservat
Nashorn im Sabi Sand Wildreservat © Foto: Jens Döring | Outback Africa ErlebnisreisenDoch die Gründung des Schutzgebietes geht bis in das späte 19. Jahrhundert zurück, als Sabi noch zum Gebiet des heutigen Krüger Nationalparks gehörte. Als 1926 im Rahmen des National Parks Act of South Africa einige Landeigentümer aus dem öffentlichen Schutzgebiet ausgeschlossen wurden, formte man das Sabi Private Game Reserve, den Vorläufer für das spätere Sabi Sand Private Game Reserve. Im selben Jahr wurden auch zum ersten Mal Touristen im öffentlichen Krüger Nationalpark zugelassen. Der Grundstein für einen nachhaltigen Safari-Tourismus war gelegt.Als Folge der Maul- und Klauenseuche und anhaltenden Jagdaktivitäten auf dem angrenzenden Privatland, wurde beschlossen, einen Zaun zwischen dem Krügerpark und dem privaten Sabi Sand Game Reserve zu errichten. Gleichzeitig zäunte auch Sabi Sand sein Gebiet im Westen ein um zu verhindern, dass das Wild sich in dieser Richtung zerstreut und damit das Schutzgebiet verlässt. Erst 1993 gelang es nach langen und intensiven Diskussionen, den Zaun zwischen Sabi Sand und Krügerpark wieder abzubauen. Seitdem kann sich das Wild wieder fei bewegen und Sabi Sand gehört wieder offiziell zum Greater Kruger National Park. Das aktuell laufende „Peace Park Concept“ sieht als weitere Schritte vor, einige Wildschutzgebiete in Südafrika, Mosambik und eventuell sogar Simbabwe zu einem riesigen Park zu vereinigen. Sabi Sand hat sich zum Vorreiter des nachhaltigen Safari-Tourismus entwickelt und konzentriert sich auf die Überwachung und Erhaltung des Lebensraumes und der Tierdichte. Dazu zählt auch die Lebensader des Reservates, der Sand River. Die zunehmende Wilderei stellt dabei das größte Problem dar.Die von mir besuchten Camps und Lodges:Sabi Sabi Lodges:Singita Lodges:&Beyond Lodges:

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