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„Wo in Afrika Safari machen?”
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Balule Wildreservat
Die Lebensader des ursprünglich aus mehreren Farmen bestehenden Schutzgebietes ist der Olifants River, der permanent Wasser führt und das Gebiet auf einer Gesamtlänge von 20 Kilometern durchquert. Wie in den meisten anderen Wildreservaten der Region ist auch Balule Heimat für die Big Five (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) und für viele andere Tiere wie verschiedene Antilopenarten, Giraffen, Zebras oder Hyänen. Das 35.000 Hektar große Reservat ist Sitz von zahlreichen privaten Safari-Lodges.
Wegen der fehlenden Zäune wandern die Tiere im ganzen Gebiet umher.
Balule ist kein staatlicher Nationalpark so wie der Krügerpark, sondern ein Naturreservat. Deshalb ist es hier möglich, auch auf Pirschwanderungen zu gehen. Diese finden meist am frühen Morgen statt oder am Nachmittag. Immer dabei ist ein erfahrener Guide. Er kann Spuren lesen und erklärt viel interessantes zu Pflanzen und Tieren. Die Wanderungen sind meist nicht sehr weit und anstrengend, da es viele Stopps gibt und besonders auf die kleinen Dinge geachtet wird. Große Tiere sind meist scheu und wittern das Kommen der Menschen, aber auch kleine Tiere und Pflanzen gehören zur südafrikanischen Natur und können sehr spannend sein.









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