Ulrike Pârvu ist seit 2003 bei Outback Africa und wurde schon bald zum Botswana-Liebhaber und -Spezialisten. Ob Campingtour oder Luxus-Flugsafari, Ulrike berät ausführlich und kompetent, und ihre Begeisterung ist ansteckend. Von eigenen Reisen kennt sie außerdem Simbabwe, Südafrika, Namibia, Sambia, Malawi, Mosambik, Tansania und Mauritius. Auch für Safaris mit Kindern hat Ulrike so manchen Tipp.
Nordserengeti - Serengeti Bushtops und Olakira Camp (10/12)
Die Zelte sind fast alle frei und wir machen eine ausgiebige Besichtigungstour. Alle 13 Zelte haben Blick auf den Sonnenuntergang. Der Abstand zwischen den Zelten ist erfreulich groß, so bleibt die Intimität und Ruhe, die dieses Camp ausstrahlt, sicherlich bei voller Belegung auch erhalten. Auf dem Weg zum Zelt wird man begleitet. Auch im Zimmer muss man nichts von den Annehmlichkeiten der Zivilisation missen, sogar einen Fön haben wir entdeckt. Massagen sind hier inklusive. Auch das Hauptgebäude besticht durch seine Eleganz. Es ist eigentlich nur ein riesiges Zelt, das mit allen Raffinessen ausgestattet ist, die man im Busch unbedingt braucht. Hier haben wir sogar W-LAN. Das Camp wurde erst im Jahr 2009 gebaut. Nach dem Essen verabschieden wir uns schweren Herzens von dieser traumhaften Lodge und machen uns auf den Weg zum Olakira Camp, in dem wir auch übernachten werden.Leider sind die Straßen so aufgeweicht, dass wir noch zweimal stecken bleiben. Einmal können wir uns selbst befreien, beim zweitem Mal muss ein Traktor von Olakira zu Hilfe kommen. Typisch afrikanisch wird es erst einmal mit einer improvisierten Seilhalterung versucht, die jedoch immer wieder reißt. Dann versuchen die Helfer, mit dem Traktor von hinten das Safarifahrzeug aus dem Schlammloch zu schieben. Zum Glück hat das Auto hinten den Ersatzreifen als Puffer. Ein Stückchen rückt das Auto nach vorn, hängt aber immer noch fest. In einem weiteren Versuch mit einem Abschleppseil gelingt die Aktion schließlich und wir können weiterfahren. Erst im Dunkeln erreichen wir das Olakira Camp und werden auch dort sehr herzlich vom Manager Pascal empfangen. Nachdem wir die Zelte bezogen und den Staub des Tages abgewaschen haben, treffen wir uns alle am Lagerfeuer und schwatzen nett mit den anderen Gästen des Camps. Es wird ein schöner entspannter Abend. Wir hören das Rauschen des Mara-Flusses, der offenbar ganz in der Nähe ist.
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