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Höhere Visa-Gebühren für Reisen nach Sambia (Zambia)
Die Einwohner der meisten afrikanischen Länder sind von der Visa-Gebühr befreit. Auf der Liste der Länder, deren Bürger in Sambia keine Visa-Gebühr entrichten müssen, stehen auch Rumänien und Jugoslawien.
Die neuen Gebühren waren mit der Verkündung des Staatshaushaltes am Freitag, 25. Januar 2008, veröffentlicht worden und traten am darauffolgenden Samstag in Kraft. Im gleichen Zug wurde das bisher praktizierte Visa-Waiver-System abgeschafft. Nach dieser Regelung konnten Touristen, die Übernachtungen oder Safaris in Sambia gebucht hatten und von ihren Hotels oder Safariveranstaltern am Grenzübergang angemeldet wurden, von der Visa-Gebühr befreit werden. Dies ist nun nicht mehr möglich, berichteten uns am Montag übereinstimmend verschiedene Safari-Partnerunternehmen vor Ort.
Die Visa sind weiterhin bei der Einreise erhältlich, eine Beantragung vor der Reise in Deutschland ist nicht notwendig und wird im Moment auch nicht empfohlen, da die Kosten hier wahrscheinlich höher liegen. Reisende sollten allerdings darauf achten, an der Grenze den passenden Betrag in US-Dollar in bar bereitzuhalten. Die Dollar-Scheine sollten neueren Datums sein, ausgegeben ab dem Jahr 2000 oder besser noch 2003. Von älteren Banknoten sind viele Fälschungen im Umlauf, weshalb sie oftmals nicht angenommen werden.
Reisende, die in Victoria-Falls (Simbabwe) wohnen und die Victoria-Fälle einmal von der sambischen Seite aus sehen wollen, können ein Tagesvisum für 10 US-Dollar erwerben.
Alle Angaben sind nach aktuellem Kenntnisstand, die Regeln können sich jederzeit ändern.



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