Sie möchten mehr wissen?
Unser kostenloser Ratgeber
„Wo in Afrika Safari machen?”
hilft Ihnen bei der Entscheidung, welches Reiseland zu Ihnen passt.
Kapama Game Reserve
Das Kapama Game Reserve grenzt im Norden an die Argyle Road (Zufahrtsstraße zum Flughafen und zum Timbavati Game Reserve), im Westen an die R40 (Hauptverkehrsstraße zwischen White River und Tzaneen), im Osten an das Thornybush Game Reserve und im Süden an die Orpen Road, die zum gleichnamigen Eingangstor des Krüger Nationalparks führt. Sie ist auch gleichzeitig die Grenze zwischen den Provinzen Limpopo und Mpumalanga.Kapama bezeichnet sich selbst als einen afrikanischen Garten Eden. Insgesamt stehen 13.000 Hektar für Pirschfahrten und Buschwanderungen bereit. Ausreichend Platz also, um die insgesamt vier Camps und Lodges gut zu verkraften. Kapama besitzt übrigens die geringste Pirschfahrzeugdichte pro Hektar verglichen mit anderen privaten Wildreservaten in der Umgebung. Die Landschaft ist geprägt von Savanne und Buschvegetation, die sich mit teils dichten Flusswäldern abwechseln. Im Hintergrund thronen gut sichtbar stets die mächtigen Nördlichen Drakensberge. Unzählige Büffel-, Elefanten- und Antilopenherden nennen Kapama ihr Zuhause. Aber auch der Rest der Big Five ist hier zu finden. Daneben gibt es eine kleine Zahl von Impalas, Kudus, Ducker, Zebras, Warzenschweinen, Giraffen und Streifengnus.Unbestrittener Höhepunkt des Reservates ist die Elefanten-Interaktion. Diese Aktivität kann von allen Gästen der verschiedenen Camps und Lodges optional gebucht werden. Neben der Fütterung der grauen Riesen wird auch eine Elefanten-Safari auf dem Rücken der mächtigen Tiere angeboten. Das Reservat wird von der Eigentümerfamilie noch selbst gemanagt, wobei eine der Unterkünfte (Camp Jabulani) eigenständig ist. Die River Lodge, das Buffalo Camp, das Southern Camp und auch Kapama Karula sind unter einem Dach zusammen gefasst.Der große Vorteil von Kapama: Der Parkeingang liegt direkt gegenüber vom Flughafen Hoedspruit (Eastgate Airport). Die kostenlosen Transfers im offenen Allradwagen dauern also nie länger als eine halbe Stunde und sind sozusagen schon die erste kurze Pirschfahrt noch vor dem eigentlichen Check-In.Im Reservat gibt es verschiedene Unterkünfte:Außerdem interessant ist dieSehr interessant für Hobby-Fotografen: Es werden regelmäßig Fotografie-Workshops an Wochenenden abgehalten, bei denen man viel Wissenswertes über das Fotografieren mit den richtigen Einstellungen und über die künstlerische Motivsuche lernen kann. Der Kurs umfasst sechs Pirschfahrten und zwei Theoriestunden, in denen alle passenden Genres der Fotografie gelehrt und diskutiert werden. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Reservates.Im äußersten Süden des Reservates hat sich das Hoedspruit Endangered Species Centre angesiedelt, das sich um die Aufzucht und Pflege bedrohter Tiere kümmert. Besucher haben Gelegenheit, wilden Tieren wie Geparden (u.a. der seltene Königsgepard), den scheuen Wildhunden, Servals, Wüstenluchsen und anderen Tierarten besonders nahe zu kommen. Während des Besuches werden auch die verschiedenen Projekte des Zentrums vorgestellt.

noch keine Kommentare