Abschied von Namibia und Resümee (16/16)

von Jens Döring

01.12.2012Es heißt so langsam Abschied nehmen von Namibia und dem Namib Rand Naturresrvat. Über den Reemhoogte Pass und Rehoboth fahren wir zurück nach Windhoek, wo uns einige Kollegen bereits verlassen und auf ihre Heimflüge einchecken. Windhoek erwartet uns mit einem ganz besonderen Naturschauspiel: Es hagelt in Namibias Hauptstadt, kaum zu glauben! Innerhalb weniger Sekunden beträgt die Sichtweite unter 20 Meter, sind Straßen überschwemmt und kommen Autos zum Stillstand. Ich bin froh, dass ich bei diesen Wetterbedingungen in kein Flugzeug steigen muss. Nachdem uns ein Großteil der Truppe verlassen hat, gehen wir am Abend noch in das bekannte Joe’s Beerhouse, wo ich mir ein letztes Mal auf dieser Reise einen leckeren Wild-Grillteller bestelle.Nach zehn abwechslungs- und lehrreichen Tagen sage ich am darauffolgenden Tag adieu zu Namibia. Auch diesmal hat mich das Land im südlichen Afrika wieder begeistert. Nicht nur mit den altbekannten Landschaften wie die Namib-Wüste, dem Damaraland oder dem Etosha-Nationalpark, sondern vor allem mit Gebieten, die nicht jeder Namibia-Reisende zu Gesicht bekommt. Besonders das Kaokoland mit seiner Einsamkeit und Einzigartigkeit hat mich in seinen Bann gezogen. Ab jetzt werde ich das jedem meiner Kunden empfehlen, die auf der Suche nach dem Besonderen in dem viel bereisten Land sind.Und natürlich habe ich auch Einiges über die Classic Safari Camps erfahren und selbst erleben dürfen. Trotzdem fliege ich mit dem Gefühl nach Hause, nur einen kleinen Teil dieses vielfältigen Landes und dessen Möglichkeiten zu kennen. Ein weiterer Besuch ist also unumgänglich, um auch weiterhin mein Wissen auszubauen und die Outback-Kunden in Zukunft noch besser beraten zu können. Auf ein Wiedersehen in Namibia!LINKSAMMLUNG:Coffee table book CSCPDF CSC

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