07.07.2008 um 13:50
Nachtrag zum Thema Banknoten: Giesecke & Devrient, München, hat hat am 1. Juli 2008 ankegkündigt, die Lieferung von Banknotenpapier an die Zentralbank von Simbabwe mit sofortiger Wirkung einzustellen.
Das Unternehmen reagiere damit auf die entsprechende Forderung der Bundesregierung und internationale Sanktionsinitiativen seitens der Europäischen Union und der Vereinten Nationen, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Unsere Entscheidung trägt der sich entgegen unserer Erwartung nicht verbessernden, sondern deutlich verschärfenden politischen Situation in Simbabwe Rechnung und berücksichtigt deren kritische Bewertung durch die internationale Staatengemeinschaft, die Bundesregierung und die allgemeine Öffentlichkeit“ erklärte Dr. Karsten Ottenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung der Giesecke & Devrient GmbH.


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