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Pirschfahrten im Etosha Nationalpark (4/16)
Namutoni Rest Camp
Die Fahrt führt uns weiter an der Etosha-Pfanne entlang und vorbei an zahlreichen Wasserlöchern, bis wir schließlich das nächste Restcamp Halali zum Mittagessen erreichen. Ein kleiner Rundgang nach dem Essen hinterlässt bei mir den Eindruck, dass sich dieses Camp von der Anlage und Ausstattung her nicht sehr von den anderen beiden unterscheidet. Klar, das Restaurant ist eindeutig auf Masse statt Klasse ausgerichtet, kommen doch auch Tagestouristen zum Essen hierher. Schnell muss es gehen, das ist hier wohl die oberste Devise.
Halali Rest Camp
Weiter geht die (Pirsch-) Fahrt durch Etosha und wie auch auf meinem vorherigen Besuch vor zwei Jahren ist die Ausbeute an Tieren nicht besonders hoch. Wir sahen Elefanten, ein Nashorn, Giraffen und diverse Vogel-und Antilopenarten. Leider keine Großkatze. Ein kleines Highlight war aber eine Hyäne, die sich direkt am Straßenrand im Gras liegend ausruhte und sich auch nicht von uns stören ließ. So nah war ich auch noch nie an diesen sonst recht unschönen Tieren dran. Ich muss aber sagen: Liegend und neugierig den Kopf hoch streckend machen sie fast schon einen niedlichen Eindruck.
Bevor wir im Osten den Park durch das Anderson Gate verlassen, besuchen wir noch das Camp Okaukuejo für eine kurze Pinkelpause. Ich vergewissere mich noch einmal, ob sich etwas seit meinem letzten Besuch verändert hat und stelle beruhigt fest, das die Waterhole Chalets mit den Nummern 33, 34 und 35 noch immer die erste Wahl sind, da sie in erster Reihe am Wasserloch stehen und man einen ungehinderten Blick von der Dachterrasse auf das allabendlich bunte Tiertreiben dort hat.
Okaukuejo Rest Camp


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