Jens Döring gehört seit 2007 zum Outback Africa Team. Er reiste durch Südafrika, Namibia, Botswana und Tansania und berät kompetent zu diesen Safari-Zielen. Sein Lieblingsland Südafrika besucht er fast jedes Jahr und kennt neben den klassischen Höhepunkten auch viele Geheimtipps. Er ist unser Spezialist für individuelle Reisen und Selbstfahrerprogramme in Südafrika.
Flug über die Skelettküste nach Swakopmund (11/16)
Nach einer sanften Landung werden wir in die Stadt und zum Swakopmund Guest House gebracht. Das Gästehaus liegt nahe dem Stadtzentrum und ist nur circa fünf Gehminuten von Strand und Einkaufsmeile entfernt. Es verfügt über 16 komfortable Zimmer, die sich in ein- bis zweigeschossigen Gebäuden befinden und alle hell und freundlich eingerichtet sind. Alles wirkt durch Ockertöne und weiße Absetzungen modern und frisch. Und das, obwohl die Unterkunft bereist im Jahr 2008 errichtet wurde. Man legt beim Betreiben des Gästehauses viel Wert auf Ökologie. So gibt es viele Pflanzen und eine Solaranlage, die das Gebäude heizt. Mir fallen zudem die hängenden Korbstühle auf, die überall auf dem nicht eingezäunten Gelände verteilt sind. Wenn man nichts einzäunt, erweckt das auch nicht den Anschein, dass etwas zu Stehlen sei, so die offizielle Begründung. Das Haus gehört der Familie Borg. Während Leander Borg das Safari-Unternehmen in Windhoek leitet, führt seine Schwester Christiane das Gästehaus in Swakopmund. Von den Großeltern errichtet, diente es den Eltern zuletzt als Ferienhaus. Wir bewohnen die Suite, die über eine Wohnküche, Bad, separates WC und zwei Schlafzimmer verfügt.
Am Abend essen wir zusammen an der Waterfront im „The Tug“ zu Abend. Das Restaurant wurde in einem alten Schiffsrumpf untergebracht. Ich gönne mir ein Straußensteak mit Champignons und Feta-Käse. Ein Gedicht und wärmstens zu empfehlen! Den Absacker für den heutigen Abend nehmen wir in „Kücki's Pub" ein, das besonders bei den (deutschen) Einheimischen sehr beliebt ist. Als wir zum Gästehaus laufen, zieht bereits wieder der berühmt-berüchtigte Nebel durch die einsamen und verlassenen Straßen.Mein Fazit: Ein schickes Gästehaus in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum und bekannten Restaurants wie „The Tug“ oder „The Jetty“. Die Zimmer sind ansprechend gestaltet und aufgehübscht mit geschliffenen Steinen, Meeresmotiven, Muscheln und viel Holzelementen.
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