Ulrike Pârvu ist seit 2003 bei Outback Africa und wurde schon bald zum Botswana-Liebhaber und -Spezialisten. Ob Campingtour oder Luxus-Flugsafari, Ulrike berät ausführlich und kompetent, und ihre Begeisterung ist ansteckend. Von eigenen Reisen kennt sie außerdem Simbabwe, Südafrika, Namibia, Sambia, Malawi, Mosambik, Tansania und Mauritius. Auch für Safaris mit Kindern hat Ulrike so manchen Tipp.
Ganztagesausflug Port Louis Dodo und die Blaue Mauritius
Sie starten am Morgen und es geht erst einmal in die Hauptstadt der Insel, Port Louis. Malerisch zwischen Bergen und dem Meer eingebettet liegt die Stadt vor Ihnen, wenn Sie die Festung „Port Adelaide“ besuchen. Sie haben einen fantastischen Rundblick über die Stadt und den Hafen. Danach bleibt Zeit für den historischen Markt und einen kleinen Einkaufsbummel, bevor Sie einen Blick auf eine der berühmten Blauen Mauritius werfen können. Nur zu jeder halben Stunde wird die historische Briefmarke für ein paar Minuten beleuchtet. Danach ist nur eine Replikation zu sehen, um das Original zu schützen. Nach einem echt kreolischen Mittagessen geht es weiter zum Botanischen Garten von Pamplemousses. Aus allen Erdteilen wurden hier Pflanzen zusammengetragen. Besonders beeindruckend sind die riesigen Seerosen.
Ich habe diesen Ausflug leider nur teilweise machen können, da uns die Zeit fehlte. Vor allem die Festung Port Adelaide und auch der Markt haben mich sehr beeindruckt. Zum einen war die Aussicht über die Stadt wirklich sehr schön, zum anderen konnte man auf dem Markt die Ursprünglichkeit der Insel spüren. Es gab verschiedenste Gemüsesorten und Früchte, Gewürze und allerhand anderes wurde angeboten. Der Blick auf die Blaue Mauritius war erhaben, aber leider nur kurz. Für den Botanischen Garten sollte man eigentlich mehr Zeit einplanen. Die Anlage ist weitläufig und botanisch Interessierte können hier durchaus einen halben Tag oder länger zubringen. Ein toller Ausflug!
ein Kommentar
Daniel Fröhner
16.11.2020 um 15:04
Das Foto zeigt ein Exemplar aus der (trotz alledem wertvollen) 2. Serie von 1848 (POST PAID), von der ich auch ein Exemplar besitze - anstatt eines von weltweit nur noch 12 (bekannten) Exemplaren der 1. Serie von 1847 (POST OFFICE)!
Der Graveur der Druckplatte war in beiden Fällen Joseph Osmond Barnard ...
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