Bootsfahrt auf dem Chobe (7/22)

von Doreen Krausche

Eins der großen Ausflugsboote mit Bar © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Krokodil in der Nachmittagssonne © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Mit den kleinen Booten kommt man nahe an die Tiere heran © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Auf Bootssafari auf dem Chobe

Grasende Impalas © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Kleiner Elefant © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Synchrontrinken © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Elefantenfamilie © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Spaß im Wasser © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Wasserbüffel, Paviane, die kleine niedliche Affenbabies auf dem Rücken tragen, Impalas, Wasservögel und jede Menge Flusspferde, die ich witzig "Happy Hippos" nenne, können wir aus der Nähe fotografieren. Zu nahe kommen sollte man ihnen allerdings nicht, Flusspferde werden schnell aggressiv und die großen Eckzähne sind sehr imposant.

Elefant im Glück in der Ufervegetation des Chobe © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Flusspferde im Chobe © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Grasende Impalas © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Die Elefanten lassen sich nicht stören © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Pavianmutter mit Kind © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Sonnenuntergang am Chobe © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa Erlebnisreisen

Immer wieder sehen wir Elefanten, die unangefochtenen Könige des Chobe - einer hat sich sogar komplett ins seichte Wasser gestürzt, um das frische Grünzeug mit Genuss zu verspeisen. Elefanten können auch schwimmen und benutzen ihren Rüssel als Schnorchel. Von den Ausflugsbooten lassen sie sich kaum stören. Mit dem kleinen Boot gleiten wir nahe heran - die großen Boote müssen in der Flussmitte bleiben. Seerosen auf dem Chobe © Foto: Doreen Schütze | Outback Africa ErlebnisreisenIch habe eine gemütliche Bootstour erwartet, aber eine solch beeindruckende Natur mit so vielen Tieren hätte ich nicht erwartet. Mitten im Chobe verläuft die Grenze zwischen Botswana und Namibia, gekennzeichnet von bunten Flaggen an Masten.Die Sonne sinkt schnell und die Landschaft um uns herum wird in goldenes Licht getaucht, dann färbt sich der Himmel orange und rot. Wir gleiten am Ufer entlang und sehen zu, wie die Sonne langsam versinkt und ein unglaubliches Farbenspiel an den Himmel malt, der sich im Wasser widerspiegelt. Schnell wird es dunkel und wir kehren zu der Anlegestelle zurück. Wir verabschieden uns von unserem Kapitän „Captain T.“ (seinen richtigen Namen hat sich keiner gemerkt) mit einem Trinkgeld. In unserem Truck geht es zurück zur Toro Lodge, wo Lawrence, unser Koch, bereits mit dem Abendessen auf uns wartet. Wir können uns kurz etwas frisch machen und ich lerne auch gleich den Unterschied zwischen Lodgeunterkunft mit komfortablem Badezimmer und Camping mit Gemeinschafts-WC und Duschkabine kennen. Ganz ehrlich - ich hätte jetzt gerade gern den Luxus der zuvor besichtigten Lodge-Badezimmer.Ich muss mich eben erst an diese Art zu reisen gewöhnen und offen gegenüber Camping eingestellt sein.Lawrence serviert das Abendessen - Kartoffel-Karotten-Brei mit Brokkoli-Blumenkohl in Sahnesoße und dazu ein leckeres Stück Rindflesch vom Grill. Danach gibt es noch warme Schokobananen zum Dessert. Lecker! Nach einer Katzenwäsche bewundere ich den Sternenhimmel und Evans erzählt, was uns in den nächsten Tagen erwartet.Morgen geht es sehr früh los. Ich liege im Zelt und höre die Geräusche der Nachbarschaft - Hunde, Autos von der Straße, Musik von der Disko im Nachbarort. Ein Hippo-Grunzen vom Chobe ist auch dabei.Auch das kann nur besser werden auf Safari, wenn wir tiefer in die Wildnis fahren wird es weniger Zivilisation und mehr Tiergeräusche geben. Ich freue mich darauf.

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