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	<title>Outback Afrika &#187; Tansania</title>
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	<description>Neuigkeiten und Berichte von Outback Africa Erlebnisreisen</description>
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		<title>Gelbfieber-Impfung für Reisen nach Ostafrika</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Norden Ugandas sind Fälle von Gelbfieber aufgetreten. Reisenden nach Uganda, Ruanda, Tansania und Kenia raten wir deshalb dringend dazu, sich vor Reiseantritt gegen Gelbfieber impfen zu lassen und den Internationalen Impfausweis mit dem Nachweis der Impfung mitzuführen. Für die Einreise nach Ruanda ist der Nachweis der Gelbfieberimpfung amtlich vorgeschrieben. Mit dem entsprechenden Stempel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Norden Ugandas sind Fälle von Gelbfieber aufgetreten. Reisenden nach Uganda, Ruanda, Tansania und Kenia raten wir deshalb dringend dazu, sich vor Reiseantritt gegen Gelbfieber impfen zu lassen und den Internationalen Impfausweis mit dem Nachweis der Impfung mitzuführen.</p>
<p>Für die Einreise nach Ruanda ist der Nachweis der Gelbfieberimpfung amtlich vorgeschrieben. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/gelbfieber-impfausweis.jpg" alt="" title="Impfausweis mit Nachweis der Gelbfieberimpfung" width="400" height="268" class="alignleft size-full wp-image-2511" style="margin-right: 140px"/><em>Mit dem entsprechenden Stempel im Internationalen Impfausweis geht<br /> man bei Reisen nach Ostafrika auf Nummer sicher.</em></p>
<p>Auch Tansania kontrolliert den Nachweis der Gelfieberimpfung, insbesondere bei Einreise aus anderen afrikanischen Ländern. Das trifft zum Beispiel auf Flüge mit Ethiopian Airlines zu, bei denen man in Addis Abeba umsteigt. Bei Flügen, die direkt aus Europa in Tansania landen (zum Beispiel KLM aus Amsterdam und Condor aus Frankfurt) wurde auch schon auf die Kontrolle des Impfnachweises verzichtet. Eine Verlautbarung der Regierung des Teilstaates Sansibar vom 26.01.2011 kündigt nun aber die generelle Kontrolle an, egal aus welchem Land die Reisenden kommen:</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/gelbfieber-zanzibar.jpg" alt="" title="Verlautbarung der Regierung von Sansibar" width="540" height="793" class="alignleft size-full wp-image-2508" /></p>
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		<title>Sanctuary Kusini im tiefen Süden der Serengeti – Reisebericht Tanzania (9)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 21:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir überqueren nun die Grenze vom Ngorongoro-Schutzgebiet zum Serengeti Nationalpark. In dessen Süden gibt es kaum Unterkünfte. Die einzige Lodge weit und breit, Sanctuary Kusini, ist unser Ziel. Die zwölf Zelte des traditionsreichen Camps wurden erst im Jahr 2010 neu gebaut. Sie sind jetzt viel großzügiger als zuvor. Im April und Mai, wenn das Camp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir überqueren nun die Grenze vom Ngorongoro-Schutzgebiet zum Serengeti Nationalpark. In dessen Süden gibt es kaum Unterkünfte. Die einzige Lodge weit und breit, Sanctuary Kusini, ist unser Ziel. Die zwölf Zelte des traditionsreichen Camps wurden erst im Jahr 2010 neu gebaut. Sie sind jetzt viel großzügiger als zuvor. Im April und Mai, wenn das Camp geschlossen ist, soll auch noch die so genannte Main Area mit dem Restaurant und der Lounge neu gebaut werden, erzählt uns Gastgeberin Cornelia in gutem Deutsch. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/gnu-serengeti.jpg" alt="" title="Pirschfahrt in der Südserengeti © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="278" class="alignleft size-full wp-image-2466" style="margin-right: 140px"/><em>Pirschfahrt in der Südserengeti auf dem Weg nach Kusini.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-lounge.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2467" style="margin-right: 140px"/><em>Wird bald neu gebaut: Hauptzelt des Sanctuary Kusini Camps.</em></p>
<p>Nach den Bildern, die ich bisher sah, hatte ich mir Kusini anders vorgestellt. Die Zelte stehen erhöht auf oder an Granithügeln und bieten einen weiten Blick über die Savanne. In Wirklichkeit aber stehen die meisten Zelte in einem lichten Busch. Lediglich Zelt Nummer 8 hat Aussicht in die Ferne. Und genau dieser Blick ist auf den meisten Werbebildern zu sehen. Wir wohnen nicht in Zelt 8. Als aber am nächsten Morgen Büffel zwischen den Bäumen um unser Zelt umherstreifen und die Morgensonne auf unsere Terrasse strahlt, bin ich auch mit der Lage unseres Zeltes zufrieden. Zum Aufwecken wurde uns dezent ein Tablett mit Kaffee und Plätzchen auf die Veranda gestellt. Und den Fernblick hatten wir schon am Abend zuvor genossen, wenn auch nicht von unserem Zelt aus. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-aussen.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2469" style="margin-right: 140px"/><em>Neues Zelt-Chalet im Sanctuary Kusini Camp.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-innen.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2470" style="margin-right: 140px"/><em>Sanctuary Kusini Camp, Zweibettzimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-bad.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2471" style="margin-right: 140px"/><em>Sanctuary Kusini Camp, Badezimmer.</em></p>
<p>Kusini ist zwischen riesige Granitfelsen (Kopjes) gebaut. Auf einer dieser flach ansteigenden Steinflächen war die Bar für den Sundowner aufgestellt. Zum bequemen Fläzen lagen große Kissen auf dem Felsen bereit. Daneben gab es jeweils ein kleines Sandsäckchen, um das Bierglas auf der schiefen Ebene zu sichern. Dazu ein paar Appetithäppchen aus der guten Küche und der Blick über die Kopjes-Landschaft in den Abendhimmel. Safariherz, was willst Du mehr!</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-kopjes.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2468" style="margin-right: 140px"/><em>Kopjes-Landschaft rund um Kusini.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-feuer.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="260" class="alignleft size-full wp-image-2472" style="margin-right: 140px"/><em>Sanctuary Kusini Camp, Lagerfeuer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-bar.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2473" style="margin-right: 140px"/><em>Mobile Felsen-Bar in Kusini.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kusini-camp-sundowner.jpg" alt="" title="Sanctuary Kusini Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="254" class="alignleft size-full wp-image-2474" style="margin-right: 140px"/><em>Sundowner am Sanctuary Kusini Camp.</em></p>
<p>Von Dezember bis März spielen die Gnuherden für die Gäste in Kusini die Hauptrolle. In dieser Zeit kommen auch Fahrzeuge mit Touristen, die weiter nördlich in den Lodges der zentralen Serengeti wohnen, auf Tagesausflügen hier herunter. Von Juni bis Oktober ist es rund um Kusini dann aber wirklich einsam, berichtet Cornelia. Und welche Tiere sehen die Gäste dann, wenn die Gnus nicht da sind? Zum Beispiel Geparden. Kusini arbeitet mit einem Schutzprojekt zusammen, das sich um den Fortbestand der vom Aussterben bedrohten Katzenart dreht. Eine große Gefahr für die Geparden ist ihr schrumpfender Gen-Pool. Jedes Tier, das aus einer anderen Region zuwandert und frisches Blut mitbringt, ist ein Hoffnungszeichen. Deshalb ist es für die Wissenschaftler so wichtig zu sehen, welche Tiere sich wo aufhalten, Nachwuchs aufziehen und so weiter. Und bei diesen Beobachtungen helfen die Gäste von Kusini. Sie können ihre Geparden-Fotos mit Angaben zu Ort und Aufnahmezeitpunkt an die Wissenschaftler senden. Diese versuchen dann, die Tiere zu identifizieren, und bedanken sich bei den Touristen mit einem Bericht zu ihrem Geparden: Ob es ein Männchen oder Weibchen ist, wo es herkommt und wie alt es ist. So kann jeder Reisende einen kleinen Beitrag zum Forschungsprojekt beisteuern und bekommt im Gegenzug viel mehr Hintergrundinformation als üblich zu den Stars seiner Urlaubsbilder.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Einen Reisevorschlag mit dem <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Tansania/Safaris/Tansania-Safari-Kusini.html">Sanctuary Kusini Camp</a> finden Sie <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Tansania/Safaris/Tansania-Safari-Kusini.html">hier.</a></p>
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		<title>Über Olduvai zur Ndutu Safari Lodge – Reisebericht Tansania (8)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 20:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12.12.2010 &#8211; Die Ngorongoro Sopa Lodge liegt einsam am Ostrand des Kraters. So müssen wir zunächst eine gute halbe Stunde am Kraterrand entlang fahren, bis wir wieder zur Hauptpiste und zum Aussichtspunkt kommen. Die holperige Piste führt uns nach vielen Kilometern endlich hinunter in die Ebene, in der die typische offene Serengeti-Landschaft beginnt. Unser erstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12.12.2010 &#8211; Die Ngorongoro Sopa Lodge liegt einsam am Ostrand des Kraters. So müssen wir zunächst eine gute halbe Stunde am Kraterrand entlang fahren, bis wir wieder zur Hauptpiste und zum Aussichtspunkt kommen. Die holperige Piste führt uns nach vielen Kilometern endlich hinunter in die Ebene, in der die typische offene Serengeti-Landschaft beginnt. Unser erstes Ziel ist die Olduvai-Schlucht. Der deutsche Forscher Hans Reck hat hier 1913 das etwa 20.000 Jahre alte Skelett eines Homo sapiens gefunden. Es bekam die Archivnummer OH 1 = Olduvai hominid 1. Ein Schreibfehler Recks sei die Ursache, dass der Platz international unter dem Namen Olduvai bekannt ist, obwohl er von den Einheimischen Oldupai genannt wurde, berichtet uns ein Führer. Der Mann erklärt auch die verschiedenfarbigen Gesteinsschichten, in denen Recks Nachfolger viele wichtige Zeugnisse der menschlichen Entwicklungsgeschichte gefunden und ausgegraben haben.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/olduvai-schlucht.jpg" alt="" title="Olduvai-Schlucht © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2455" style="margin-right: 140px"/><em>Blick in die Olduvai-Schlucht.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/olduvai-museum.jpg" alt="" title="Olduvai Museum © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="276" class="alignleft size-full wp-image-2456" style="margin-right: 140px"/><em>Frühe menschliche Fußspuren sind im Olduvai-Museum dokumentiert.</em></p>
<p>Noch vor dem Eingang zum Serengeti Nationalpark biegen wir links ab. Unser nächstes Ziel ist der Lake Ndutu. Hier versteht man sofort, warum die Massai diesen Platz „Serengit“ nennen, „endloses Land“. Nur weit weg am Horizont sind kleine Hügel und der eine oder andere einzelne Baum zu sehen. Ansonsten ist es einfach eine leere, weite Grassteppe. Doch leer ist sie nicht mehr lange. Als wir weiterfahren, sehen wir plötzlich schwarze Streifen am Horizont. Beim Näherkommen werden die Streifen zu Perlenketten, endlich sind einzelne Tiere auszumachen. Die Gnu-Herden kommen an. Im Laufe des Dezembers treffen sie hier im Süden der Serengeti ein, bis März-April werden sie hier bleiben und auch ihre Jungen gebären. Über eine Million Gnus und Zebras sind auf der jährlichen Wanderung in der Serengeti unterwegs. Da die Tiere in kleineren Gruppen ankommen, sieht man nicht Tausende auf einmal. Am Ende des Tages realisieren wir aber, dass wir stundenlang an Gnu-Herden vorbeigefahren sind. Die Anzahl ist kaum zu fassen.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/lake-ndutu-gnu.jpg" alt="" title="Gnus am Lake Ndutu © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="250" class="alignleft size-full wp-image-2457" style="margin-right: 140px"/><em>Die ersten Gnus erreichen die weiten Ebenen am Lake Ndutu.</em></p>
<p>In der Gnu-Saison werden einige mobile Zeltcamps in der Ndutu Region aufgebaut. Die einzige permanente Lodge am See ist die Ndutu Safari Lodge. An der Stelle, an der der Großwildjäger George Dove in den 1960er Jahren ein erstes Zeltcamp errichtete, stehen heute 34 solide Steinbungalows. Längst bilden nicht mehr Jäger, sondern Naturfotografen die Zielgruppe. Viele Filmteams haben sich schon in der Lodge einquartiert, um in der Nähe Dokumentationen über die große Wanderung zu drehen. Und dann gibt es noch ganz besondere Stammgäste, erzählt uns die Managerin: Ginsterkatzen leben im Rieddach des Restaurants. Die sonst so scheuen, nachtaktiven Wildkatzen zeigen sich hier regelmäßig kurz nach dem Abendessen.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ndutu-safari-lodge-lounge.jpg" alt="" title="Ndutu Safari Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2458" style="margin-right: 140px"/><em>Ndutu Safari Lodge, Lounge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ndutu-safari-lodge-bungalows.jpg" alt="" title="Ndutu Safari Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="270" class="alignleft size-full wp-image-2459" style="margin-right: 140px"/><em>Bungalows der Ndutu Safari Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ndutu-safari-lodge-innen.jpg" alt="" title="Ndutu Safari Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2460" style="margin-right: 140px"/><em>Zweibettzimmer in der Ndutu Safari Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ndutu-safari-lodge-bad.jpg" alt="" title="Ndutu Safari Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2461" style="margin-right: 140px"/><em>Ndutu Safari Lodge, Badezimmer.</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/sanctuary-kusini-im-tiefen-sueden-der-serengeti-reisebericht-tanzania-9/"><strong>Weiter lesen.</strong></a></p>
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		<title>Ngorongoro Sopa Lodge – Reisebericht Tanzania (7)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 20:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich fahren wir den steilen Weg in den Krater hinunter. Leider bleibt uns nach all den Lodge-Besichtigungen nicht viel Zeit für die Pirschfahrt. Immerhin sehen wir einen Geparden und auch zwei Nashörner, die hier im Krater strengstens bewacht werden, um sie vor Wilderern zu schützen. Bernhard Grzimek hat den Krater einmal als Weltwunder bezeichnet. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich fahren wir den steilen Weg in den Krater hinunter. Leider bleibt uns nach all den Lodge-Besichtigungen nicht viel Zeit für die Pirschfahrt. Immerhin sehen wir einen Geparden und auch zwei Nashörner, die hier im Krater strengstens bewacht werden, um sie vor Wilderern zu schützen. Bernhard Grzimek hat den Krater einmal als Weltwunder bezeichnet. Vor 60 Jahren konnte sich Grzimek wohl kaum vorstellen, wie viele Pirschfahrzeuge heute den Krater durchkreuzen. Aber trotz des Andrangs kann ist der Krater aus einem Safariprogramm in Nordtansania nicht wegzudenken. Die Landschaft ist spektakulär. Und abgesehen von der Giraffe, sieht man hier auf relativ kleinem Raum fast alle Großwildarten Ostafrikas. Am Picknickplatz leeren wir unsere Lunch-Pakete. Freche Vögel versuchen, sich ein paar Leckerbissen zu klauen. Ich kann meine Mahlzeit erfolgreich verteidigen und begebe mich anschließend selbst auf die Jagd – mit der Kamera. Es entstehen unter anderem ein paar Perlhuhn-Portraits. Warum soll man auch immer nur Löwen und Elefanten fotografieren?</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-zebra.jpg" alt="" title="Ngorongoro-Krater. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2441" style="margin-right: 140px"/><em>Begrüßung vor der Einfahrt in den Ngorongoro-Krater.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-fahrt.jpg" alt="" title="Ngorongoro-Krater. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2442" style="margin-right: 140px"/><em>Fahrt hinunter in den Krater mit Blick auf den Lake Magadi.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-perlhuhn2.jpg" alt="" title="Ngorongoro Krater © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2486" style="margin-right: 140px"/><em>Perlhuhn Portrait.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-gepard.jpg" alt="" title="Ngorongoro-Krater. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="269" class="alignleft size-full wp-image-2443" style="margin-right: 140px"/><em>Gepard im Ngorongoro-Krater.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-perlhuhn.jpg" alt="" title="Ngorongoro Krater © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="294" class="alignleft size-full wp-image-2487" style="margin-right: 140px"/><em>Perlhuhn reißt aus.</em></p>
<p>Bald fahren wir die hügelige Strecke an der Ostseite des Kraters hinauf zur Ngorongoro Sopa Lodge. Wenn man durch das große Empfangsgebäude mit seinen zwei kegelförmigen Dächern hindurch geht, gelangt man zu einem Pool, den in dem frischen Höhenklima nur Unerschrockene nutzen. Dahinter eröffnet sich ein weiter Blick über die Hügel und in den Krater hinein. Ein schönes Plätzchen, auch wenn die Kraterwand hier nicht so steil abfällt. Wir beziehen ein Zimmer in einem der ebenfalls mit runden, spitzen Dächern versehenen Bungalows, die in zwei Flügeln rechts und links des Hauptgebäudes aufgereiht sind. Jedes Zimmer hat ein großes Panoramafenster, vor dem ein Schaukelstuhl steht. Darin mache ich es mir gemütlich. Dann erkenne ich, wie die Abendsonne gerade ein schönes Licht auf die benachbarten Bungalows wirft. Das will ich fotografieren. Also schnell raus und auf den Auslöser gedrückt. Als ich zurückkehren will, ist die Tür zugefallen und ich bin mir nicht mehr sicher, welche Zimmernummer wir eigentlich hatten. Ich klopfe an der Tür, die ich für die wahrscheinlich richtige halte. Doch es rührt sich nichts. Hat mich Dirk einfach nicht gehört? Soll ich weiter trommeln? Aber ich will auch nicht alle Türen durchprobieren und die anderen Gäste hochschrecken. Also spaziere ich weiter und sehe einige Kolleginnen, wie sie in den Sonnenstühlen vor dem Hauptgebäude sitzen und einen Kaffee trinken. Da geselle ich mich gleich dazu. De Atmosphäre erinnert etwas an die Sonnenterrasse eines Berghotels in den Alpen. Zum Abendessen treffen wir uns wieder im Restaurant. Die Lodge hat insgesamt 98 Zimmer. Und ich habe meine Vorbehalte gegen so große Betriebe. Aber ich werde angenehm überrascht. Das Personal ist sehr aufmerksam und schafft es, kleine Tische mit einzelnen Gästen und größere Tische mit ganzen Gruppen so effizient und mit persönlicher Note zu bedienen, dass man sich eben nicht wie in einer Massenabfertigung fühlt. Irgendwie war ich bislang immer der Ansicht, dass die Sopa Lodges im Vergleich zu den Serena Häusern zweite Wahl sind. Heute hat sich meine Meinung geändert. Vielleicht ist die eine Lodge-Kette hier, die andere dort besser. Die Ngorongoro Sopa Lodge ist nun jedenfalls meine Empfehlung, wenn man nicht den vier- bis fünffachen Preis für die Crater Lodge zahlen kann und dennoch direkt am Krater übernachten möchte.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-sopa-pool.jpg" alt="" title="Ngorongoro Sopa Lodge. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2444" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro Sopa Lodge, Pool.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-sopa-bungalow.jpg" alt="" title="Ngorongoro Sopa Lodge. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="263" class="alignleft size-full wp-image-2445" style="margin-right: 140px"/><em>Bungalows mit großen Panorama-Fenstern in der Nachmittagssonne.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-sopa-schaukel.jpg" alt="" title="Ngorongoro Sopa Lodge. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2446" style="margin-right: 140px"/><em>Jedes Zimmer der Ngorongoro Sopa Lodge hat einen Logenplatz.</em> </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-sopa-zimmer.jpg" alt="" title="Ngorongoro Sopa Lodge. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2447" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro-Sopa Lodge, Zweibettzimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-sopa-bad.jpg" alt="" title="Ngorongoro Sopa Lodge. © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2448" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro-Sopa Lodge, Bad.</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/ueber-olduvai-zur-ndutu-safari-lodge-reisebericht-tansania-8/"><strong>Weiter lesen.</strong></a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Eine Tansania-Rundreise mit der Ngorongoro Sopa Lodge finden Sie <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Tansania/Safaris/Tansania-mit-Hotelkomfort.html">hier.</a></p>
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		<title>Lodges mit Blick in den Ngorongoro-Krater – Reisebericht Tansania (6)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 20:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fahrt vom Ngorongoro Farmhouse bis zum Eingang der Ngorongoro Conservation Area (NCA) dauert nur wenige Minuten. Hier endet die asphaltierte Straße. Die Guides müssen Formalitäten erledigen und Gebühren entrichten. 50 US-Dollar kostet ein Tag Aufenthalt in der NCA für einen ausländischen Gast. Hinzu kommen 200 US-Dollar für jedes Safarifahrzeug, das in den Ngorongoro-Krater hineinfährt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrt vom Ngorongoro Farmhouse bis zum Eingang der Ngorongoro Conservation Area (NCA) dauert nur wenige Minuten. Hier endet die asphaltierte Straße. Die Guides müssen Formalitäten erledigen und Gebühren entrichten. 50 US-Dollar kostet ein Tag Aufenthalt in der NCA für einen ausländischen Gast. Hinzu kommen 200 US-Dollar für jedes Safarifahrzeug, das in den Ngorongoro-Krater hineinfährt. Bevor wir einen ersten Blick in den Krater werfen können, müssen wir uns noch ein ganzes Stück auf Schotterwegen den Berghang hinaufquälen. Das feuchtkühle Klima hier oben hat den Bäumen graue Bärte aus Flechten wachsen lassen. Unser erster Anlaufpunkt ist die Ngorongoro Crater Lodge. Den rundlichen terracottabraunen Bungalows mit ihren markanten Schornsteinen (Spötter sprechen von Schlumpfhausen) sieht man den Prunk nicht an, mit denen die Zimmer und Restaurants eingerichtet sind. &#8220;Massai meets Versailles&#8221; lautet eine etwas wohlwollendere Beschreibung. Es ist in jedem Fall die exklusivste Lodge hier oben am Kraterrand. Sie besteht aus drei separat bewirtschafteten Flügeln mit jeweils zwölf Zimmern, das South Camp, das North Camp und das Tree Camp. Letzteres hat eine Lounge, die um einen Baum gebaut ist. Ein Balkon, auf dem man mit Blick in den Krater speisen kann, schließt sich an. Die Zimmer und vor allem die Bäder im South oder North Camp sind allerdings noch großzügiger als im Tree Camp.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-crater-lodge-innen1.jpg" alt="" title="Ngorongoro Crater Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2429" style="margin-right: 140px"/><em>Prunkvoll gebettet: Ngorongoro Crater Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-crater-lodge-aussen.jpg" alt="" title="Ngorongoro Crater Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="260" class="alignleft size-full wp-image-2427" style="margin-right: 140px"/><em>Schlumpfhausen am Ngorongoro-Krater?</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-crater-lodge-restaurant.jpg" alt="" title="Ngorongoro Crater Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2430" style="margin-right: 140px"/><em>Massai meets Versailles: Restaurant der Ngorongoro Crater Lodge.</em></p>
<p>Auf der Weiterfahrt am Kraterrand entlang gibt es eine Überraschung. Vor uns haben zwei Autos gehalten. Eine Panne? Nein, die Passagiere schauen alle in eine Richtung – und beobachten eine Löwenfamilie, die einen Büffel verspeist, direkt neben der Straße. Dabei hat diese kühle, raue Hügellandschaft, in der auch die Kühe und Ziegen der Massai weiden, gerade noch eher an europäische Gefilde erinnert. Aber wir sind eben am Ngorongoro-Krater. Einen schönen Blick in diesen Garten Eden hat man auch von den 75 Zimmern der Ngorongoro Serena Lodge, die außen mit dunklen Steinen verkleidet ist. Damit sieht das Gebäude aus der Nähe etwas bunkerartig aus. Doch die Steine stammen aus der nächsten Umgebung und sorgen dafür, dass das Gebäude aus der Ferne betrachtet die Landschaft nicht stört.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-serena-lodge-aussen.jpg" alt="" title="Ngorongoro Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2433" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro Serena Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-serena-restaurant.jpg" alt="" title="Ngorongoro Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2434" style="margin-right: 140px"/><em>Restaurant mit Aussicht in der Ngorongoro Serena Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-serena-innen.jpg" alt="" title="Ngorongoro Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2435" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro Serena Lodge, Doppelzimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-serena-bad.jpg" alt="" title="Ngorongoro Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="275" class="alignleft size-full wp-image-2436" style="margin-right: 140px"/><em>Ngorongoro Serena Lodge, Badezimmer.</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/ngorongoro-sopa-lodge-reisebericht-tanzania-7/"><strong>Weiter lesen.</strong></a></p>
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		<title>Ngorongoro Farmhouse in Karatu – Reisebericht Tanzania (5)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 13:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch unsere heutige Unterkunft ging aus einem Bauernhof hervor: Das Ngorongoro Farmhouse, an dem wir kurz nach Sonnenuntergang eintreffen. Das Zimmer, das ich mir wieder mit Dirk teile, ist ausgesprochen groß, einfach, aber ordentlich ausgestattet. Wir haben auch einen Kamin im Zimmer, aber leider kein Holz. Das Brennmaterial könnte man für 5 US$ erwerben. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch unsere heutige Unterkunft ging aus einem Bauernhof hervor: Das Ngorongoro Farmhouse, an dem wir kurz nach Sonnenuntergang eintreffen. Das Zimmer, das ich mir wieder mit Dirk teile, ist ausgesprochen groß, einfach, aber ordentlich ausgestattet. Wir haben auch einen Kamin im Zimmer, aber leider kein Holz. Das Brennmaterial könnte man für 5 US$ erwerben. Es ist heute nicht zu kalt hier oben im Kraterhochland, aber doch merklich kühler als gestern im Tarangire Nationalpark. Die 51 Zimmer des Farmhouse liegen weit verstreut in einem großen Garten. Insgesamt erstreckt sich die Farm über 500 Hektar, auf denen auch noch Landwirtschaft betrieben wird. Angebaut wird unter anderem Kaffee, der täglich in einem kleinen Nebengebäude des Restaurants geröstet wird. </p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-farmhouse-aussen.jpg" alt="" title="Ngorongoro Farmhouse © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2416" /><em>Ngorongoro Farmhouse, Hauptgebäude.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-farmhouse-zimmer.jpg" alt="" title="Ngorongoro Farmhouse © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2417" /><em>Ngorongoro Farmhouse, Zweibettzimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-farmhouse-bad.jpg" alt="" title="Ngorongoro Farmhouse © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2418" /><em>Ngorongoro Farmhouse, Badezimmer.</em></p>
<p>Das Ngorongoro Farmhouse gehört zur Lodge-Gruppe Tanganyika Wilderness Camps (TWC), genau wie das Maramboi Tented Camp am Tarangire NP, das Kati Kati Tented Camp in der Serengeti und einige andere. TWC versorgt mit dem hier geernteten Kaffee alle ihre sieben Lodges. Das Buffet-Abendessen im stilvollen Restaurant ist sehr lecker. Allerdings muss man beim Service in einem doch etwas größeren Haus offenbar Abstriche machen. Unsere Gruppe bestellt sich eine Flasche Wein für den Tisch. Als diese und die Gläser leer sind, fragt kein Kellner, ob wir vielleicht noch etwas möchten. Bei aller Kritik muss man aber auch die Relationen im Blick behalten. Das Farmhouse ist eben auch eine Preisklasse günstiger als Plantation, zwei Klassen günstiger als Gibb’s und drei Preisklassen günstiger als The Manor. Am nächsten Morgen überrascht mich das Farmhouse dann mit einem individuellen Service: Während viele Lodges ihren Gästen Lunch-Pakete mit einer Standard-Füllung mit auf den Weg geben, zu der meist Sandwich, Ei, Banane und ein Hühnerbein gehören, ist hier ein Buffet aufgebaut, das von einem Koch betreut wird. Jeder Gast kann sich eine Lunch-Box nach eigenem Geschmack zusammenstellen lassen.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-farmhouse-restaurant.jpg" alt="" title="&lt;em&gt;Ngorongoro Farmhouse, Zweibettzimmer.&lt;/em&gt;" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2419" /><em>Restaurant, Ngorongoro Farmhouse.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/ngorongoro-farmhouse-lunchbox.jpg" alt="" title="&lt;em&gt;Ngorongoro Farmhouse, Zweibettzimmer.&lt;/em&gt;" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2420" /><em>Lunchbox individuell, Ngorongoro Farmhouse.</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/lodges-mit-blick-in-den-ngorongoro-krater-reisebericht-tansania-6/"><strong><br />
Weiter lesen.</strong></a></p>
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		<title>The Manor, Gibb’s Farm und Plantation Lodge – Reisebericht Tansania (4)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 13:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiter geht die Fahrt nach Karatu. Dort besuchen wir zunächst das edle The Manor at Ngorongoro. Hier war ich vor einem Jahr schon einmal. Mein Eindruck bestätigt sich. An der eleganten Ausstattung und dem vorzüglichen Service ist nicht zu zweifeln. Aber was sollen kapholländische Häuser (nach historischem Vorbild neu gebaut), die man aus der Gegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht die Fahrt nach Karatu. Dort besuchen wir zunächst das edle The Manor at Ngorongoro. Hier war ich vor einem Jahr schon einmal. Mein Eindruck bestätigt sich. An der eleganten Ausstattung und dem vorzüglichen Service ist nicht zu zweifeln. Aber was sollen kapholländische Häuser (nach historischem Vorbild neu gebaut), die man aus der Gegend um Kapstadt kennt, hier in den Kaffeeplantagen Ostafrikas? Der Übernachtungspreis ist zwar schon auf etwa 500 Euro pro Person zurück gegangen, er erscheint mir aber immer noch zu hoch. Eine solche Summe würde ich (wenn ich ein so solventer Reisegast wäre) lieber in ein exklusives, kleines Safaricamp in einer abgelegenen, wenig besuchten Ecke der Serengeti investieren.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/manor-haus.jpg" alt="" title="The Manor at Ngorongoro © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2402" /><em>Kapholländischer Stil im Ngorongoro-Hochland: The Manor.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/manor-salon.jpg" alt="" title="The Manor at Ngorongoro © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2403" /><em>Salon im Hauptgebäude des The Manor at Ngorongoro.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/manor-schlafzimmer.jpg" alt="" title="The Manor at Ngorongoro © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="265" class="alignleft size-full wp-image-2404" /><em>The Manor, Doppelzimmer.</em></p>
<p>Meine Empfehlung in Karatu bleibt die Plantation Lodge. Sie ist schlichter als The Manor, aber immer noch elegant mit leicht kolonialem Flair, und die Übernachtung kostet weniger als die Hälfte. Allerdings ist das Personal bei unserem heutigen Besuch etwas kurz angebunden. &#8220;Ihr seid aber spät&#8221;, lauten die ersten Worte zur Begrüßung. Gut, wir sind keine richtigen Gäste und liegen tatsächlich hinter unserem Zeitplan. Dennoch hätte man das vielleicht auch etwas freundlicher formulieren können. Auch Renate, die Eigentümerin, hat nur wenige Worte für unsere Gruppe von Reiseagenten übrig. Schade.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/plantation-aussen.jpg" alt="" title="Plantation Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2405" /><em>Plantation Lodge, Karatu.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/plantation-zimmer.jpg" alt="" title="Plantation Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2406" /><em>Doppelzimmer in der Plantation Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/plantation-bad.jpg" alt="" title="Plantation Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2407" /><em>Badezimmer der Zanzibar Suite, Plantation Lodge.</em></p>
<p>Wer etwas mehr Geld ausgeben und im Kraterhochland prunkvolles Wohnen mit Urlaub auf dem Bauernhof verbinden will, sollte die Gibb’s Farm in Betracht ziehen. Die Gäste finden hier in ihrem Zimmer einen Tagesplan, der zeigt, wann welche Arbeiten verrichtet werden. Wer will, kann dabei zusehen oder sogar selbst mit helfen, etwa beim Melken, Gemüseernten oder Kaffeerösten. Der üppig blühende Garten begeistert mich immer wieder. Die Zimmer sind opulent ausgestattet, der Kamin wärmt sowohl den Wohnraum als auch das lichtdurchflutete Bad. Unvergessen bleibt mir der vorzügliche Schokoladenpudding als Abschluss eines späten, aber köstlichen Mittagessens. Der Großteil der Zutaten, vom Salatblatt über den Käse bis zur Kaffeebohne, kommt direkt von der Farm, die Ende der 1920er Jahre von deutschen Auswanderern gegründet wurde. Heute gehört die Gibb’s Farm amerikanischen Investoren, während die meisten Kaffeefarmen in der Nachbarschaft immer noch von deutschstämmigen Familien geführt werden.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/gibbs-farm-blick.jpg" alt="" title="Gibb&#039;s Farm, Karatu © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2408" /><em>Blick vom Garten der Gibb&#8217;s Farm über die Kaffee-Plantagen.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/gibbs-farm-deutsch.jpg" alt="" title="Gibb&#039;s Farm © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2409" /><em>Der Name dieses Hauses erinnert an die deutschen Begründer des<br /> Kaffeeanbaus auf dem Gelände der heutigen Gibb&#8217;s Farm.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/gibbs-farm-schlafzimmer.jpg" alt="" title="Gibb&#039;s Farm © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="262" class="alignleft size-full wp-image-2410" /><em>Eines der beiden Schlafzimmer im Deutschen Haus der Gibb&#8217;s Farm.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/gibbs-farm-bad.jpg" alt="" title="Gibb&#039;s Farm © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2411" /><em>Gibb&#8217;s Farm, Badezimmer.</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/ngorongoro-farmhouse-in-karatu-reisebericht-tanzania-5/"><strong><br />
Weiter lesen.</strong></a></p>
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		<title>Lodges mit Blick auf den Lake Manyara – Reisebericht Tanzania (3)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 22:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
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		<description><![CDATA[10.12.2010 &#8211; Wir wollen heute sechs verschiedene Lodges am Lake Manyara und im Ngorongoro-Hochland besichtigen. Also brettern wir mit 80 Sachen durch den Tarangire Nationalpark in Richtung Norden. Im trüben Regenwetter passieren wir eine kleine Elefantenherde, der die Dusche zu gefallen scheint. Bald ist die gut asphaltierte Hauptstraße erreicht, die von Arusha nach Karatu führt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10.12.2010 &#8211; Wir wollen heute sechs verschiedene Lodges am Lake Manyara und im Ngorongoro-Hochland besichtigen. Also brettern wir mit 80 Sachen durch den Tarangire Nationalpark in Richtung Norden. Im trüben Regenwetter passieren wir eine kleine Elefantenherde, der die Dusche zu gefallen scheint. Bald ist die gut asphaltierte Hauptstraße erreicht, die von Arusha nach Karatu führt. Wir halten zunächst am Moivaro Migunga Camp, wo uns eine Angestellte zunächst mit Regenschirmen ausstattet und dann zwei der zwanzig Hauszelte zeigt, die unter hohen Bäumen in einem weiten Bogen verteilt sind. Das Camp ist nicht besonders luxuriös, bietet aber doch einen gewissen Grund-Komfort.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/migunga-camp-restaurant.jpg" alt="" title="Moivaro Migunga Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2383" /><em>Restaurant des Moivaro Migunga Camps.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/migunga-camp-feuerplatz.jpg" alt="" title="Moivaro Migunga Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="262" class="alignleft size-full wp-image-2384" /><em>Feuerplatz des Moivaro Migunga Camps bei Regenwetter.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/migunga-camp-zeltaussen1.jpg" alt="" title="Moivaro Migunga Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2386" /><em>Moivaro Migunga Camp, Gästezelt.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/migunga-camp-zeltinnen.jpg" alt="" title="Moivaro Migunga Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2387" /><em>Zelteinrichtung Moivaro Migunga Camp.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/migunga-camp-bad.jpg" alt="" title="Moivaro Migunga Camp © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2388" /><em>Badezimmer, Moivaro Migunga Camp.</em></p>
<p>Für einen Einkaufsstopp an den bunten Obstständen in Mto wa Mbu (der Ortsname bedeutet „Fluss der Moskitos“) haben wir keine Zeit. Dabei schmecken die roten Bananen, die hier feil geboten werden, so lecker, wie ich von meinem Besuch im vorigen Jahr weiß. Ich denke noch an die Bananen, da kämpft sich unser Land Cruiser schon die Serpentinen an der Flanke des Ostafrikanischen Grabenbruchs hinauf. Durch den Wolkenschleier kann man unten im Tal die Wasserfläche des Lake Manyara erahnen. Wir biegen rechts ab und fahren zur Lake Manyara Serena Lodge. Sie hat 67 Zimmer, darunter eine Suite. Warum die meisten Serena Lodges immer genau eine Suite haben, konnte ich noch nicht herausfinden. Vielleicht ist sie ja für seine Hoheit Aga Khan reserviert, das Oberhaupt des Imperiums aus Firmen und Entwicklungsorganisationen, zu dem auch die Serena Gruppe gehört. Jeweils vier Zimmer sind in einem Bungalow eingerichtet, je zwei in der oberen und der unteren Etage. Die Anlage mit ihrem schönen Pool ist gerade in Wolken eingehüllt. Doch als wir die Bar begutachten, öffnet sich plötzlich ein spektakulärer Blick hinunter ins Rift Valley und auf den Lake Manyara. Das wäre ein Plätzchen für das Sundowner-Bier!</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/lakemanyara-serena-rezeption.jpg" alt="" title="Lake Manyara Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2390" /><em>Rezeption der Lake Manyara Serena Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/lakemanyara-serena-restaurant.jpg" alt="" title="Lake Manyara Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2391" /><em>Lake Manyara Serena Lodge, Restaurant.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/lakemanyara-serena-zimmer.jpg" alt="" title="Lake Manyara Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2392" /><em>Doppelzimmer, Lake Manyara Serena Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/lakemanyara-serena-bad.jpg" alt="" title="Lake Manyara Serena Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2393" /><em>Badezimmer, Lake Manyara Serena Lodge.</em></p>
<p>Doch an Feierabend ist noch nicht zu denken. Wir fahren zurück auf die Hauptstraße. Schon nach wenigen Metern Richtung Ngorongoro-Hochland biegen wir wieder rechts ab. Diesmal ist die Strecke über holprige Wege etwas weiter. Unser Ziel ist die Kirurumu Tented Lodge. Wieder müssen wir uns mit Regenschirmen bewaffnen, um auf den gepflasterten Wegen zu den weit verstreut stehenden Hauszelten zu gelangen. Insgesamt 23 Zimmer gibt es, fünf weitere sollen im Februar 2011 hinzu kommen. Das Restaurant ist unter einem festen Dach eingerichtet, aber die Seiten sind offen. Einige Zelte haben Blick ins Tal des Grabenbruchs. Das gilt auch für die zwei Executive Suiten, die massiv gebaut sind und sich über zwei Etagen erstrecken. Kirurumu macht einen gediegenen Eindruck, wenngleich die Lodge etwas in die Jahre gekommen scheint. Eine gründliche Renovierung ist geplant, wurde aber erst einmal aufgeschoben, berichtet uns der Gastgeber.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kirurumu-zeltinnen.jpg" alt="" title="Kirurumu Tented Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2394" /><em>Zelteinrichtung Kirurumu Tented Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kirurumu-bad.jpg" alt="" title="Kirurumu Tented Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2395" /><em>Badezimmer Kirurumu Tented Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kirurumu-restaurant.jpg" alt="" title="Kirurumu Tented Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2396" /><em>Kirurumu Tented Lodge, Restaurant.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/kirurumu-suite.jpg" alt="" title="Kirurumu Tented Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2397" /><em>Executive Suite, Kirurumu Tented Lodge.</em><br />
<a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/29/the-manor-gibbs-farm-und-plantation-lodge-reisebericht-tansania-4/"><br />
<strong>Weiter lesen.</strong></a></p>
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		<title>Sopa Lodge und Sanctuary Swala in Tarangire – Reisebericht Tansania (2)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/28/sopa-lodge-und-sanctuary-swala-in-tarangire-reisebericht-tansania-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Safari Tarangire Tansania Tanzania Swala Sopa]]></category>
		<category><![CDATA[Sanctuary]]></category>

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		<description><![CDATA[08.12.2010 &#8211; Bald sind wir wieder auf der Straße. Es geht in Richtung Tarangire. Vom Asphalt wechseln wir auf Schotterpiste. Im Norden des Nationalparks liegt die Tarangire Sopa Lodge. Hier essen wir zu Mittag. Am Buffet gibt es eine leckere Auswahl verschiedener Gemüse und Fleisch-Gerichte. Die Köche stehen hinter den Schüsseln, erklären freundlich den Inhalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>08.12.2010 &#8211; Bald sind wir wieder auf der Straße. Es geht in Richtung Tarangire. Vom Asphalt wechseln wir auf Schotterpiste. Im Norden des Nationalparks liegt die Tarangire Sopa Lodge. Hier essen wir zu Mittag. Am Buffet gibt es eine leckere Auswahl verschiedener Gemüse und Fleisch-Gerichte. Die Köche stehen hinter den Schüsseln, erklären freundlich den Inhalt und preisen besonders das Dessert an, welches tatsächlich verführerisch aussieht. Wer kann da schon widerstehen? Im Restaurant erklärt uns der Manager, dass man den Lunch normalerweise draußen am Pool mit Blick in die Savanne serviere. Doch heute Vormittag gab es ein paar Regenschauer, und so sei man lieber im Hauptgebäude geblieben. Zur Lodge gehören insgesamt 75 Zimmer, je vier in einem Bungalow – zwei oben, zwei unten. Die Lodge macht einen ordentlichen, wenngleich etwas renovierungsbedürftigen Eindruck. Ja, die Renovierung sei bereits 2010 geplant gewesen, aber verschoben worden, erklärt der Manager. Nun sei sie für April/Mai 2011 geplant – voraussichtlich.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-sopa-lounge.jpg" alt="" title="Tarangire Sopa Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2361" /><em>Sopa Lodge im Tarangire Nationalpark.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-sopa-bungalow.jpg" alt="" title="Tarangire Sopa Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2362" /><em>Bungalows der Tarangire Sopa Lodge.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-sopa-zimmer.jpg" alt="" title="Tarangire Sopa Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2363" /><em>Tarangire Sopa Lodge, Gästezimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-sopa-bad.jpg" alt="" title="Tarangire Sopa Lodge © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2364" /><em>Badezimmer, Tarangire Sopa Lodge.</em></p>
<p>Unsere Fahrt geht weiter Richtung Süden in eine Gegend, die weniger besucht ist als der leichter erreichbare Norden des Tarangire Nationalparks. Hier, 66 Kilometer vom nördlichen Eingangstor entfernt, liegt Sanctuary Swala, ein exklusives Camp mit zwölf neuen, sehr großzügigen Zelt-Chalets. Der weiße Dielenfußboden wirkt so edel, dass wir vor dem Eintreten lieber unsere schmutzigen Schuhe ausziehen. Es gibt in jedem Zelt zwei Duschen zur Auswahl, eine drinnen und eine draußen. Von der großen Veranda blickt man in die von hohen Bäumen geprägte Buschlandschaft. Ein Wasserloch vor dem Camp lockt in der Trockenzeit viele Tiere, besonders Elefanten an. Die kleine Regenzeit im November-Dezember, hier „short rains“ genannt, hat nun aber dafür gesorgt, dass die Tiere überall Futter und Wasser finden und nicht mehr so regelmäßig zum Camp kommen müssen. Die beste Zeit, um die vielen Elefanten zu sehen, für die Tarangire berühmt ist, wäre von Juli bis Oktober. Je mehr es regnet – die Hauptregenzeit liegt im April und Mai – desto mehr Elefanten verlassen die offenen Grenzen des Nationalparks, weil sie anderswo dann besseres Futter finden. Eine ausgiebige Pirschfahrt am nächsten Tag führt uns an die etwa 1 ½ Fahrstunden entfernten Silale-Sümpfe. Dort stoßen wir auf eine Gruppe von Löwen, die gerade eine Giraffe verspeisen. Es sind insgesamt elf oder zwölf Tiere, von Jungen verschiedenen Alters bis zu ausgewachsenen Löwinnen. Wir können uns also über die Ausbeute an Fotomotiven nicht beklagen. Und außerdem genießen wir die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren vielen stolzen Baobabs (Affenbrotbäumen). Nach einem Drink am Lagerfeuer wird im Swala Camp ein feines Abendessen serviert. Drei Gerichte, darunter ein vegetarisches, stehen für den Hauptgang zur Auswahl. Ich entscheide mich für die Entenkeule und bereue es nicht. Nur bei dem roten Klecks neben der Entenkeule schrecke ich erst etwas zurück. Ein Schuss aus der Ketchupflasche? Das würde aber nicht zum Stil hier passen. Ich probiere vorsichtig und stelle schnell fest, dass hier kein Produkt von Heinz &#038; Co. verwendet wurde. Stattdessen handelt es sich um eine leckere Fruchtsoße, die sehr gut zu der Ente passt. Überhaupt begeistert mich das Essen in Swala, nicht nur zum Abendessen, sondern auch zum Frühstück. Da mag ich ja die herzhafte Variante. Aber die gebratenen Eier in verschiedenen Varianten, wie sie in Tansania üblich sind, kann man ja nicht jeden Tag essen. Umso mehr gefällt es mir, dass in diesem Camp auch guter Schinken, Wurst und mehrere Käsesorten zur Auswahl stehen.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-aussen.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2365" /><em>Zeltchalet, Sanctuary Swala, Tarangire NP.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-innen.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2366" /><em>Einrichtung der Zeltchalets von Swala.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-bad.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2367" /><em>Sanctuary Swala Camp, Badezimmer.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-pool.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2368" /><em>Pool des Swala Camp, Tarangire NP.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-abend.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2369" /><em>Abendstimmung im Swala Camp.</em></p>
<p>09.12.2010 &#8211; Die zwölf Zelte von Swala sind rechts und links des Hauptgebäudes weit verstreut. So dehnt sich das Camp auf einer Breite von 780 Metern aus. Von den am weitesten entfernten Zelten bis zum Speiseraum sind über 350 Meter zurückzulegen. Das verspricht Abgeschiedenheit, es ist aber auch ein entsprechender Weg zurückzulegen. Die Gastgeber Liz und Garth bitten deshalb ihre Gäste mit Gehproblemen darum,  dies vor Anreise mitzuteilen, so dass für sie ein Zelt ohne lange Fußwege ausgesucht werden kann. Eines der Zelte ist auch für Rollstuhlfahrer ausgelegt.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-loewe.jpg" alt="" title="Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="267" class="alignleft size-full wp-image-2370" /><em>Junger Löwe im Tarangire Nationalpark.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-picknick.jpg" alt="" title="Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2371" /><em>Picknick im Tarangire Nationalpark.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-picknick2.jpg" alt="" title="Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2372" /><em>Picknick-Mittagesse, vorbereitet vom Swala Camp</em></p>
<p>Neuerdings kann Swala, das über eigene, offene Pirschfahrzeuge verfügt, Nachtpirschfahrten anbieten, bei denen man im Licht des Suchscheinwerfers nachtaktive Tiere sehen kann, die sich tagsüber selten oder gar nicht blicken lassen. Maximal sechs Gäste können in dem sehr bequem gepolsterten Pirschfahrzeug Platz nehmen. Bei zwei Teilnehmern kostet der Ausflug in die Nacht 80 US-Dollar pro Person. Bei mehr Passagieren könnte der Preis etwas sinken – allerdings nicht entscheidend. Denn 50 US-Dollar pro Person sind schon an die Nationalparkverwaltung Tanapa abzuführen, die immer einen eigenen Ranger mitschickt. Pirschwanderungen durch den Nationalpark sind ein weiteres Projekt von Garth, der zuvor in Südafrika Safari-Guides ausgebildet hat. Das Konzept muss weiter mit Tanapa verhandelt werden. Doch schon jetzt führt Garth seine Gäste gern auf einer kleinen Wanderung rund um das Camp. Diese Gelegenheit nutzen wir natürlich  auch und sind bald davon gefesselt, wie viele spannende Details über Pflanzen, Spuren, Ameisen oder Spinnen er uns auf Schritt und Tritt erklären kann.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-walk.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2373" /><em>Garth führt seine Gäste durch den Busch am Sanctuary Swala Camp.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/tarangire-swala-auto.jpg" alt="" title="Sanctuary Swala, Tarangire NP © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2374" /><em>Offenes Pirschfahrzeug des Sanctuary Swala Camp, Tarangire NP</em></p>
<p><a href="http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/28/lodges-mit-blick-auf-den-lake-manyara-reisebericht-tanzania-3/"><strong>Weiter lesen.</strong></a></p>
<p>&#8211;</p>
<p>Ein Reiseprogramm mit der Tarangire Sopa Lodge finden Sie <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Tansania/Safaris/Tansania-mit-Hotelkomfort.html">hier</a>.</p>
<p>Einen Safari-Vorschlag mit dem Sanctuary Swala Camp finden Sie <a href="http://www.outback-africa.de/Reisen/Tansania/Safaris/Tansania-Safari-Kusini.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit Condor von Frankfurt zum Kilimanjaro – Reisebericht Tanzania (1)</title>
		<link>http://www.outback-africa.de/blog/index.php/2011/01/28/mit-condor-von-frankfurt-zum-kilimanjaro-reisebericht-tanzania-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 21:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Safari Tansania Tanzania Ethiopian Airlines Condor]]></category>

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		<description><![CDATA[07.12.2010 &#8211; Zum ersten Mal fliege ich direkt von Frankfurt nach Tansania. Bisher war ich immer mit Ethiopian Airlines unterwegs. Auf das obligatorische Bier in der Bar zum Obelisk am Flughafen Addis Abeba muss ich diesmal verzichten. Ich fliege mit Condor, die den Kilimanjaro Airport einmal pro Woche ohne Zwischenstopp ansteuert. Ein Ferienflieger? Ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>07.12.2010 &#8211; Zum ersten Mal fliege ich direkt von Frankfurt nach Tansania. Bisher war ich immer mit Ethiopian Airlines unterwegs. Auf das obligatorische Bier in der Bar zum Obelisk am Flughafen Addis Abeba muss ich diesmal verzichten. Ich fliege mit Condor, die den Kilimanjaro Airport einmal pro Woche ohne Zwischenstopp ansteuert. Ein Ferienflieger? Ich bin skeptisch. Gegen 100 Euro Aufpreis pro Strecke könnte man noch im Flugzeug in die Premium Economy Class umziehen. Dort ist der Sitzabstand größer als in der einfachen Economy, und alle alkoholischen Getränke sind inklusive. Das wäre beim Linienflieger Ethiopian in jeder Klasse der Fall. Dort gäbe es die Kopfhörer für die Bordunterhaltung gratis. Hier werden sie für 3,50 Euro zum Kauf angeboten. Aber man kann ja auch einfach mal ein Buch lesen, und auf dem Nachtflug will ich eh so viel wie möglich schlafen. Der Sitzabstand ist nicht gerade komfortabel, aber das Essen ist ganz gut und die direkte Verbindung hat natürlich auch ihre Vorteile.</p>
<p>08.12.2010 &#8211; Wir landen verspätet auf dem Flughafen Kilimanjaro, der zwischen den Städten Arusha und Moshi in die leere Steppe gesetzt wurde. Ein Vertreter unserer Partnerfirma Akorn erwartet unsere Gruppe von acht deutschen Reiseveranstaltern schon auf dem Rollfeld. Er sammelt die Pässe ein und erledigt für uns die Einreiseformalitäten. Bei der Reisebank am Nürnberger Bahnhof habe ich US-Dollar getauscht – und nicht auf das Ausgabedatum der Scheine geachtet. Unseren Kunden raten wir immer, nur Dollar-Scheine mitzunehmen, die ab 2003 gedruckt wurden. Und ich lasse mir Noten andrehen, die aus den frühen neunziger Jahren stammen! Der Versuch geht schief, der Einreisebeamte akzeptiert meinen alten 50-Dollar-Schein nicht. Zum Glück habe ich auch noch einen neueren dabei. Ältere Noten haben weniger Sicherheitsmerkmale und können leichter gefälscht werden. Die Tansanier gehen auf Nummer sicher und lehnen die alten Scheine grundsätzlich ab.</p>
<p>Unser erster Anlaufpunkt ist die Zentrale von Akorn Tanzania in Arusha, die wir nach etwa 50 Minuten Fahrt vom Flughafen erreichen. Hier treffe ich Kollegen, mit denen ich bislang nur per E-Mail Kontakt hatte, endlich einmal persönlich. Akorn ist ein renommiertes Safariunternehmen. Eine ganze Reihe erfahrener Guides aus der Stammbelegschaft sprechen deutsch, das kommt den Wünschen vieler unserer Kunden entgegen.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/akorn-cruiser-aussen.jpg" alt="" title="Akorn Landcruiser © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="260" class="alignleft size-full wp-image-2489" style="margin-right: 140px"/><em>Safarifahrzeug von Akorn: Toyota Landcruiser mit Hubdach.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/akorn-cruiser-innen.jpg" alt="" title="Akorn Landcruiser © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="400" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2490" style="margin-right: 140px"/><em>Platz und gute Rundumsicht: Safarifahrzeug von Akorn Tanzania.</em></p>
<p>Auch die große Kfz-Werkstatt können wir besichtigen. Akorn wartet seinen Fuhrpark komplett selbst. Dazu gehören 40 dunkelgrüne Allrad-Safarifahrzeuge vom Typ Toyota Landcruiser, alle mit sieben Passagierplätzen und Hubdach ausgestattet.</p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/akorn-mobile.jpg" alt="" title="Mobiles Luxus-Zelt © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2355" /><em>Ein mobiles Luxus-Zelt, das je nach Safari-Route immer wieder neu<br /> aufgebaut werden kann.</em></p>
<p><img src="http://www.outback-africa.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/akorn-truck.jpg" alt="" title="Laster für die Mobile Safaris in Nordtansania © Foto: Marco Penzel | Outback Africa Erlebnisreisen" width="540" height="266" class="alignleft size-full wp-image-2356" /><em>Für je sechs Gäste ist bei einer mobilen Luxus-Safari ein solcher Laster im<br /> Einsatz, um die Ausrüstung zu transportieren.</em></p>
<p>Beeindruckt bin ich von den Mercedes-Lastern, die mobile Zeltcamps durch die Savanne transportieren. Diese Zelte sind ausgestattet mit richtigen Betten, Duschen und Toiletten im Zelt sowie separatem Speisezelt und werden auf exklusiven Plätzen mitten in der Wildnis errichtet. Für sechs Gäste im Camp ist ein Lkw für den Transport der benötigten Ausrüstung erforderlich. Der Aufwand hat seinen Preis. Eine solche Safari kostet ähnlich viel wie mit Übernachtung in Lodges der gehobenen Kategorie. Aber es ist eben auch ein Privileg, mit einer kleinen Gruppe ungestört und dazu noch sehr komfortabel in den berühmten Nationalparks Tansanias zu übernachten wie einst Hemingway.</p>
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