Reisenotizen - Blog von Outback Africa Erlebnisreisen
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Confederations Cup Südafrika: Ansetzungen und Ergebnisse

von Marco Penzel

11. Juni 2009. Da war doch noch was? Richtig, es sind nun noch genau 365 Tage bis zum Anpfiff der ersten Fußball-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden. Die Südafrikaner können es kaum noch erwarten, Gastgeber für das größte Einzelsportereignis der Welt zu sein. Und damit die Wartezeit etwas verkürzt wird, gibt es jetzt mit dem Confederations Cup schon einmal einen kleinen Vorgeschmack. Die besten Teams von allen Kontinenten spielen ab 14. Juni 2009 in Südafrika, quasi die Generalprobe für die WM im kommenden Jahr. Hier der Spielplan für den Confederations Cup 2009, nach und nach ergänzen wir die Ergebnisse:Gruppe A:Südafrika, Irak, Neuseeland, ... (weiterlesen)

Zambia Safari: Island Bush Camp in South Luangwa wieder geöffnet

von Marco Penzel

Mfuwe, 9. Juni 2009 Das Island Bush Camp im South Luangwa Nationalpark (Sambia) wurde soeben wieder eröffnet und hat die ersten Gäste der Saison 2009 begrüßt. Das rustikale Camp ist eine Art Außenposten der komfortablem Kafunta River Lodge und befindet sich im kaum besuchten Süden des South Luangwa Nationalparks. Zu Beginn der Regenzeit muß das Camp weitgehend abgebaut werden, um es vor den stark ansteigenden Fluten des Luangwa-Flusses zu schützen. Wenn der Wasserstand etwa ab Mai wieder sinkt, wird das Island Bush Camp neu aufgebaut. Die Chalets bestehen aus ... (weiterlesen)

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Camp Okuti - Reisebericht Botswana

von Ulrike Pârvu

Diesmal war der Flug besonders spannend. Wir hatten keine Cessna Caravan mit zwölf Plätzen, sondern zwei klitzekleine Maschinen mit je vier Besuchersitzen, einen davon neben dem Piloten. Natürlich darf ... (weiterlesen)

Madagaskar verzichtet auf Visa-Gebühren

von Marco Penzel

Madagaskar-Besucher müssen derzeit keine Gebühren entrichten, wenn Sie das Visum erst bei der Einreise beantragen. Darauf weisen Reiseagenturen vor Ort hin. Der Verzicht auf die Gebühr, die zuletzt mehr als 50 Euro betragen hat, soll helfen, den Tourismus auf der Insel im Indischen Ozean wieder anzukurbeln. Nach dem umstrittenen Regierungswechsel zu Jahresbeginn, in dessen Zuge es in der Hauptstadt Antananarivo zu Tumulten mit Todesopfern kam, hatten viele Regierungen von Reisen nach Madagaskar abgeraten. Der Tourismus kam zeitweise völlig zum Erliegen. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt. Viele Regierungen haben ihre Reisewarnungen wieder aufgehoben. Das Auswärtige Amt in Berlin rät derzeit ... (weiterlesen)

Air Namibia: Mehr Flüge nach Windhoek, weniger nach Maun und Victoria Falls

von Marco Penzel

Windhoek, 12. Mai 2009 Air Namibia fliegt ab 3. Juni 2009 sechs statt bislang fünf Mal pro Woche von Frankfurt nach Windhoek. Dafür wird die Verbindung zwischen London Gatwick und Windhoek vorübergehend eingestellt. Die Regionalverbindung zwischen Windhoek und Maun (Botswana) und Victoria Falls (Simbabwe) wird von derzeit vier auf drei Flüge pro Woche reduziert. Das geht aus einer Pressemitteilung der namibischen Fluggesellschaft hervor. Air Namibia passe ihr Flugangebot der aktuellen Nachfrage an, heißt es darin weiter. Der zusätzliche Flug zwischen Frankfurt und Windhoek startet freitags. Damit bedient Air Namibia den deutschen Markt nun täglich außer Mittwoch. ... (weiterlesen)

Stanley´s Camp, Baines´ Camp und Elefanten zum Anfassen - Reisebericht Botswana

von Ulrike Pârvu

Wir landen am Airstrip der beiden Camps Stanley's und Baines'. Die heutige Nacht werden wir im Stanley's Camp verbringen. Der Guide vom Stanley's Camp, der uns hier abholt, ist mir nicht sonderlich sympathisch - schade. Aber man kann sich halt die Guides nicht aussuchen. Er macht auf mich einen schulmeisterischen Eindruck.Der Airstrip ist etwa 45 Minuten von der Lodge entfernt. Wir kommen an und werden wieder herzlich von den Campmanagern empfangen. Den obligatorischen Welcome Drink gibt es auch. Eine schöne Athmosphäre zum Entspannen auf der eigenen Veranda und ein komfortables Bett direkt in der Wildnis bietet das Stanley's Camp. ... (weiterlesen)

Malaria-Risiko im Norden Namibias erhöht

von Marco Penzel

Im Norden Namibias steigt das Malaria-Risiko. Grund sind die ungewöhnlich ergiebigen Niederschläge während der gerade zu Ende gegangenen Regenzeit. Experten raten Reisenden für den Etosha-Nationalpark und die Regionen nördlich davon, also das Kaokoveld und den Caprivi-Streifen, Malaria-Prophylaxe in Tablettenform einzunehmen.Die vielen flachen Gewässer und kleinen Tümpel, die erst in einigen Wochen wieder austrocknen, sind eine potenzielle Brutstätte für die Mücken, die Malaria übertragen können. Mit der Anzahl der infizierten Moskitos steigt die Anzahl der Erkrankungen und damit wiederum das Risiko einer weiteren Verbreitung durch neue Moskitos, erklärt Dr. Norbert Forster vom namibischen Gesundheitsministerium der Allgemeinen Zeitung in Windhoek. ... (weiterlesen)

Mit Letaka Safaris in Moremi

von Ulrike Pârvu

Ich habe wieder einen schweren Flug hinter mir, aber ich hab’s Gott sei Dank ganz gut überstanden. Brent, einer der Eigentümer von Letaka afaris und unser Guide für die kommenden zwei Tage, wartet schon auf uns vor den Toren des Parkeingangs zum Moremi Game Reserves. Unser Fahrzeug passiert die arg lädierte Khwai Bridge und wir laufen über die neue Brücke nebenan. Die ist allerdings noch nicht ganz fertig. Naja, uns hat sie jedenfalls ausgehalten.Schon die Anfahrt zu unserem Campingplatz ist, wie eine kleine Pirschfahrt. Wie überall im südlichen Afrika gilt: Der Weg ist das Ziel! Immer wieder bewundere ich ... (weiterlesen)

Land unter in South Luangwa (Zambia)

von Marco Penzel

Mfuwe, 24. März 2009 Der Wandel im Luangwa-Tal in Zambia ist Jahr für Jahr enorm. Während am Ende der Trockenzeit im Oktober oft nur noch ein kleiner Bach und einige Tümpel in einem breiten, sandigen Flußbett an den Luangwa-Fluß erinnern, überfluten die Wassermassen jetzt im März, am Ende der Regenzeit, weite Teile des Tales. Die beiden Bilder zeigen das Aussichts- und Speise-Deck der Kafunta River Lodge, links in der Trockenzeit, rechts am 23.03.2009. Hier sitzen die Gäste normalerweise beim Essen und haben einen schönen Blick auf eine feuchte Lagune, deren frisches Gras viel ... (weiterlesen)

Extrem viel Wasser für das Okawango-Delta in Botswana

von Marco Penzel

Außergewöhnlich große Wassermengen strömen in diesem Jahr ins Okavango-Delta. Die nun zu Ende gehende Regenzeit ließ die Pegelstände der Flüsse höher steigen als üblich. Mehr Wasser bedeutet mehr Nahrung in den Naturparadiesen rund um das größte Binnendelta der Erde. Wenn Antilopen, Zebras und andere Pflanzenfresser mehr Wasser und Futter finden, werden sich ihre Populationen überdurchschnittlich vergrößern – und mit ihnen die Anzahl der Raubtiere. Für Safarifreunde verspricht 2009 also ein spannendes Jahr zu werden im Norden Botswanas, im Caprivi-Streifen oder im Sambesi-Tal. Nachdem der seit Jahrzehnten ausgetrocknete Savuti-Kanal in Botswana 2008 zum ersten Mal wieder Wasser führte – und zwar ... (weiterlesen)

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