Reisebericht über Uganda: Gorillas und viel mehr

von Marco Penzel

Entebbe, Mai 2015

Es wurde wieder einmal Zeit. 2006 war ich zuletzt in Uganda. Fast zehn Jahre sind seither vergangen. Da kam die Einladung von Helmut, einem unserer Safaripartner vor Ort, gerade recht. Ich wollte an Orte, die ich noch nicht kannte. Jinja etwa, wo der Nil seinen Anfang nimmt, oder in den Bergregenwald von Bwindi, dem Rückzugsort der Gorillas in Uganda. Mein erstes Gorilla-Tracking hatte auf der anderen Seite der Grenze in Ruanda stattgefunden. Wird es diesmal anders sein?Diese Reise hat sich gelohnt. Ich habe viel gelernt, zum Beispiel, dass die Regenzeit eine sehr gute Reisezeit für Uganda ist.

Viele Tierarten sieht man dann besser und häufiger als in der Trockenzeit. Wobei es in Uganda immer mal regnen kann und wir im Regenmonat Mai zwar einige Gewitterschauer, aber sonst sehr viel Sonnenschein hatten. Ich habe Neues entdeckt, auch komfortablere Unterkünfte wie die neue Bakers Lodge am Murchison Falls Nationalpark. Und ich habe bestätigt bekommen, was ich eigentlich vorher schon wusste: Eine Begegnung mit den Gorillas ist immer ein beeindruckendes Erlebnis. Aber selbst wenn man um ihre Heimat, den Bwindi Nationalpark, einen Bogen machen würde, wäre Uganda immer noch mehr als eine Reise wert. Das Land, das Winston Churchill einst „Die Perle Afrikas“ nannte, hat so viel zu bieten: reizvolle Landschaften, lohnende Safaris in den Nationalparks und nicht zuletzt das bunte, ursprüngliche afrikanische Leben rechts und links der manchmal holprigen Straßen.


Lust auf eine solche Safari? Ich berate Sie gern.
Marco Penzel, Geschäftsführer Outback Africa Erlebnisreisen, Telefon: 037437 538811
marco@outback-africa.de

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