Reisebericht Botswana - Kanana Camp

von Jens Döring

Aus alt macht neu: Hier noch die "alten" Zelte des Kanana Camps. Sie wurden mittlerweile komplett neu erbaut und enstprechen nun einem 5-Sterne-Standard. Der Pool sollte allerdings so bleiben und auch weiterhin den Gästen zur Erfrischung dienen.Das Camp bietet Platz für insgesamt 16 Gäste, die in 8 Zelten untergebracht werden. Alle bieten einen weiten Blick auf die vorgelagerte Lagune. Kanana ist, wie viele andere Camps im Delta, ein offenes Camp, dem Tiere zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Besuch abstatten können. Vor allem aber Elefanten und Wildhunde schauen regelmäßig vorbei. Aber auch Impalas, Löwen und Hippos bewegen sich in großer Zahl um das Camp herum. Beste Tierbeobachtungsmöglichkeiten also! Auch ist diese Region ein beliebter Nistplatz für Vögel, einer der wenigen im Delta. Meistgesichtete Vertreter sind Störche, Marabus, Schlangenhalsvögel, Kormorane und Reiher. Vogelinteressierte kommen hier voll auf ihre Kosten, da auch spezielle Vogelbeobachtungstouren angeboten werden.Durch die Lage direkt am Wasser sind Mokoro-Ausflüge besonders gut für Tierbeobachtungen geeignet. Eine Mokorofahrt bringt einen direkt in Kontakt mit der Natur, während man lautlos über das flache ruhige Wasser gleitet. Das schärft die Sinne und das Erlebnis „Safari“ lässt sich ganz besonders intensiv genießen.Anreise mal anders: Die campeigene Bootsanlegestelle von KananaDie Boostanlegestelle des Kanana-Camps. Von hier aus starten die Gäste zur Boots-Safari oder zum Mokoro-Ausflug. © Foto: Jens DöringDie Manager, die uns hier erwarten, haben das Camp erst vor wenigen Monaten übernommen. Sie haben die Aufgabe, das Camp im Januar und Febuar 2009 während der jährlichen Schließzeiten komplett umzukrempeln. Es werden neue Zelte errichtet und auch das Hauptgebäude mit Lounge, Essbereich und Bar unter einem jahrhundertealten Feigenbaum soll wohl kleinen kosmetischen Operationen unterzogen werden.Wir werfen dennoch einen Blick in die „alten“ Zelte, die auf mich trotz der geplanten Ausmusterungen keinen abgewohnten oder unmodernen Eindruck machen. Ziel der Baumaßnahmen ist vielmehr, das Camp auf einen höheren Qualitätsstandard zu bringen und als 5-Sterne-Unterkunft zu vermarkten.Alles in Allem macht das Kanana Camp einen sehr guten Eindruck. Gerne würde ich noch einmal zurückkommen, um die neuen 5-Sterne-Zelte zu sehen, und dann werde ich erneut berichten!Jetzt geht es aber auf zum Airstrip und ab in den Osten von Moremi zum Camp Okuti.Gern erstellt Outback Africa ein individuelles Safari-Angebot mit dem Kanana Camp. Hier geht es zur Reiseanfrage.Alle Teile der Botswana- Lodgereise in der Übersicht:

ein Kommentar

Outback Afrika » Reisebericht Botswana - Pom Pom Camp

18.06.2009 um 09:14

[...] Mehr über dieses Camp und wie abenteuerlich es in Botswana weiter geht, erfahren Sie demnächst. To be continued… [...]