24.11.2008 um 13:16
Ein Detail muß ich korrigieren. Der aufgeregte nächtliche Nilpferdfotograf, den ich im Red Chilli Camp aus meinem Zelt beobachtete, war kein Mitglied unserer Gruppe sondern ein Japaner mit seinem Sohn.
Im Bericht steht einfach so, das älteste Mitglied der Gruppe bestimmte das Tempo. Tatsächlich waren auch wir jüngeren, schnaufenden Gorillatracker einige Male ganz froh, als der Rainer um eine Pause bat.
Viele Grüße, Marco.


Unsere Küche im letzten Camp der Reise am Lake BunyonyiAm letzten Morgen sammle ich von allen Reiseteilnehmern das Trinkgeld in meinem Hut ein und übergebe es vor aller Augen in einem Paket an Robert, der es an die Mannschaft verteilen soll. Es kam ein ganz nettes Bündel zusammen, ich hatte 30 US$ gegeben. Dann folgt eine lange Fahrt auf guten Asphaltstraßen Richtung Norden. Wir halten zum Mittagessen und etwas später nochmals am Äquator. Gegen 16 Uhr sind wir in Kampala und sehen uns noch die Kasubi Tombs (alter Königspalast und Begräbnisstätte für vier Könige des Buganda-Reiches) an. Danach geht es zum Flughafen nach Entebbe. Emirates ist mehr als kulant, beim Check-In läßt der Mann am Schalter mein Übergepäck (6 Kilogramm zuviel!) ohne Kommentar durchgehen. Nebenbei teilt er mir noch den Stand des gerade laufenden WM-Spiels Deutschland-Schweden (2:0) mit, dessen weiteren Verlauf wir dann im Wartebereich auf einem Fernseher verfolgen. Meine Bitte um Hand-Check der empfindlichen Filme war heute wieder bei zwei Kontrollen erfolgreich. Via Dubai geht der Flug nun wieder ins Land der gevierteilten Mülleimer (Papier - Plastik - Glas - Restmüll).
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