Marco Penzel war in seinem früheren Leben Zeitungsredakteur und schon immer sehr reisebegeistert. Er kam 2005 zu Outback Africa, nachdem er den Süden Afrikas schon auf längeren Rundreisen kennen gelernt hatte. Marco betreute zunächst den Katalog und die Website von Outback Africa, stieg aber auch immer weiter in die Reiseberatung ein und vertiefte durch viele weitere Afrikareisen sein Safari-Wissen. Er ist Geschäftsführer, verantwortlich für das Marketing und Safari-Berater mit Schwerpunkt Sambia und seine Nachbarländer Malawi, Simbabwe, Botswana und Namibia.
Cape Epic: Deutsche gewinnen Radrennen in Südafrika
Das deutsche Team, das nach 2004 zum zweiten Mal erfolgreich war, habe nicht nur den Wettbewerb sondern auch die Herzen fast aller Radsportfreunde gewonnen, die die acht Etappen dieses spektakulären Rennens verfolgten, berichtet der Veranstalter. Als sie im Weingut Lourensford in Sommerset West vor den Toren Kapstadts über die Ziellinie fuhren, hatten Platt und Sahm mit einer Gesamtzeit von 33 Stunden, acht Minuten und 0,7 Sekunden nur drei Minuten Vorsprung vor ihren stärksten Verfolgern, Roel Paulissen aus Belgien und Jakob Fuglsang aus Dänemalr (Team Cannondale-Vredestein), die alles versuchten, um das Blatt auf den letzten Metern noch zu wenden. Die letzte Etappe des diesjährigen Cape Epic gewann das schweizer Team Thomas Zahnd und Sandro Spaeth in einer Zeit von drei Stunden, 24 Minuten und 51,3 Sekunden.
Hautnah an der südafrikanischen Tierwelt vorbei führte das diesjährige Cape-Epic-Rennen im Buffelsdrif Game Reserve
Unterdessen hat die Anmeldeprozedur für das Cape Epic 2008 begonnen. Die Route des Rennens wechselt jährlich, sie verläuft jeweils vor spektakulärer Landschaftskullisse zwischen Garden Route und Kapstadt. In den vier Kategorien Männer, Frauen, Mixed und Masters (beide Teammitglieder müssen zum Startzeitpunkt älter als 40 Jahre sein) gibt es insgesamt 545 Startplätze für Zweier-Teams. Die 430 Standard-Pakete werden in einem Lotterieverfahren vergeben, hinzukommen 30 Wohltätigkeits-Plätze (Teilnehmer müssen hier einen guten Zweck unterstützen), 25 Freiwilligen-Plätze (für Radsportler, die frühere Veranstaltung als freiwillige Helfer unterstützt haben), 40 Wild-Card-Plätze für Gewinner und Platzierte früherer Rennen und 20 Sponsoren-Plätze. Die Teilnahmegebühr beträgt 5950 Rand pro Sportler oder 11.900 Rand für ein Zweier-Team, dies entspricht derzeit etwas 1250 Euro.
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