Extrem hoher Wasserstand von Chobe, Sambesi und Okavango

von Marco Penzel

Die Sedudu-Bar der Chobe Safari Lodge steht unter Wasser.Außerdem ist der Wasserstand an der Kazangula-Fähre so hoch, daß Reisende, die hier die Grenze von Botswana nach Sambia überqueren wollen, die ersten Meter bis zum Einstieg in das Fährschiff durch kniehohes Wasser waten müssen. Abgesehen von diesen Einschränkungen verlaufen die Safaris in der Region wie gewohnt, berichten unsere Kollegen aus Botswana. Durch die großen Wassermengen bieten die Victoria-Fälle in diesen Wochen ein besonders spektakuläres Bild.Wassermengen des OkavangoAuch das Okavango-Delta erhält in diesem Jahr mehr Wasser als üblich. Die Linien zeigen die Wassermengen (Kubikmeter pro Sekunde), gemessen in Mohembo, wo der Okavango die Grenze von Namibia nach Botswana überschreitet. Das meiste Wasser erhält der Fluß aus Regenfällen im Hochland von Angola, die größte Ausdehnung hat das Delta durch die geringe Fließgeschwindigkeit erst mit einiger Zeitverzögerung.

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