Kenia-Tansania: Die große Tierwanderung

15 Tage Safari intensiv, ab/bis Deutschland
ab € 4.950,- inkl. Flug

Einmal im Leben Ostafrika bereisen, und dann gleich die zwei schönsten Safariziele kombinieren. Die große Wanderung der Gnu-Herden in Kenia und Tansania, auch „Great Migration“ genannt, ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Mehr als eine Million Gnus, begleitet von Hunderttausenden Thomson Gazellen und Zebras, machen sich jährlich auf die große Reise durch die Serengeti und die Massai Mara. Raubtiere wie Löwen, Geparden und Hyänen lauern den Herden auf. Bei dieser Reise haben Sie zu jeder Jahreszeit die Chance, das große Naturschauspiel mitzuerleben. Zudem sehen Sie Ostafrikas Tierwelt teils aus nächster Nähe in den berühmten Reservaten Lake Nakuru, Massai Mara, Amboseli, Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro-Krater und Serengeti. Unterwegs sind Sie in einer kleinen Gruppe mit deutschsprachigem Fahrer und Fensterplatzgarantie im Safarifahrzeug. Ein Badeaufenthalt auf Sansibar kann angeschlossen werden.

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Sie starten am Morgen von Deutschland mit der KLM via Amsterdam nach Kenia. Am Abend landen Sie in Nairobi. Ein Fahrer erwartet Sie und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Das komfortable Eka Hotel bietet moderne, gut ausgestattete Zimmer, ein Restaurant mit Lounge und einen offenen Innenhof. Willkommen in Kenias Hauptstadt!

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Am Morgen begrüßt Sie Ihr Reiseleiter im Hotel, und Ihre große Safari beginnt. Entlang der steilen Hänge des Großen Afrikanischen Grabenbruchs fahren Sie zum Nakuru-See. Er ist bekannt für seine Flamingos, die an den Ufern dieses Sodasees Nahrung finden. Auf einer Pirschfahrt im Lake Nakuru Nationalpark sehen Sie am Nachmittag mit etwas Glück auch die seltenen Rothschild-Giraffen, Büffel, Leoparden, Breitmaul- und Spitzmaulnashörner.
Ihre heutige Unterkunft ist die Lake Nakuru Lodge. Sie ist auf einer Anhöhe im Südosten des Nationalparks erbaut. Sie haben von hier einen herrlichen Blick auf den See und das Mau-Escarpment. Gleich neben der Lodge liegt ein Wasserloch, das viele Tiere anzieht. Die einzeln stehenden Cottages der Lodge sind von einem gepflegten, blühenden Garten umgeben, auch ein großer Swimmingpool steht zur Verfügung. FMA

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Sie fahren weiter in die berühmte Massai Mara. Für zwei Nächte wohnen Sie im Mara Fig Tree Camp. Es ist ein angenehmes klassisches Zeltcamp mit Pool direkt am Talek-Fluss, einem Nebenfluss des Mara. Die voll ausgestatteten geräumigen Wohnzelte auf steinernen Plattformen haben große Betten und ein eigenes gemauertes Badezimmer mit Dusche und WC. Das Camp bietet ein Restaurant, eine offene Feuerstelle, eine Bar und einen Pool mit Liegestühlen. Nach einem späten Mittagessen unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt in der Mara. Kenias berühmtestes Wildreservat verspricht zu jeder Jahreszeit spannende Tiersichtungen. FMA

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Heute erleben Sie eine ausgedehnte Safari in der Massai Mara. Die Mara bildet mit der weltbekannten Serengeti ein einheitliches Ökosystem. Die Hügel und offenen Grasebenen sind Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren, wie z.B. Elefanten, Büffel, Antilopen, Löwen, Geparden, Zebras, Giraffen und Nashörner. Etwa von Juli bis Oktober halten sich die riesigen Gnu-Herden auf ihrer Suche nach Nahrung hier auf. Auf dem Hin- und Rückweg müssen sie die Flüsse Mara und Talek überqueren – ein Festessen für die im Fluss lauernden Krokodile. Für ein Picknick-Mittagessen und ausreichend Wasser sorgt Ihr Guide, weitere Getränke können Sie vorher in der Lodge kaufen und mitnehmen. Ein grandioser Tag! FMA

Optional: Am frühen Morgen besteht die Möglichkeit einer Ballonsafari. Auf der etwa einstündigen Fahrt im Heißluftballon schweben Sie über die Weiten der Mara und können bei niedriger Flughöhe auch Tiere entdecken. Nach der Landung genießen Sie ein Sektfrühstück im Busch. Kostenpunkt ca. 480 Euro pro Person, bitte vorab reservieren. Ihr Guide holt Sie am Landeplatz des Ballons ab und setzt die Pirschfahrt mit Ihnen fort. Alternativ ist eine Ballonfahrt auch in der Serengeti möglich.

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Ihr nächstes Ziel ist der Naivasha-See. Am Ufer dieses Süßwassersees liegt Ihre Unterkunft, das Lake Naivasha Sopa Resort. Die komfortablen, farbenfroh gestalteten Zimmer verteilen sich auf einzeln stehende Bungalows. Oftmals kommen Antilopen zum Grasen bis in den Garten der Lodge, der wie ein Park wirkt. Ein Swimmingpool bietet Erfrischung.
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Lake Naivasha, bei der Sie Wasservögel und Flusspferde teils aus nächster Nähe beobachten können. Mitten im See befindet sich die Insel Crescent Island mit einem kleinen Wildreservat. Hier dürfen Sie aussteigen und zwischen Zebras, Giraffen und Gnus herumspazieren. Raubkatzen gibt es nicht. FMA

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Amboseli und seine Elefanten erwarten Sie! Auf der Anfahrt via Nairobi in den Süden des Landes sehen Sie an klaren Tagen schon den Kilimanjaro auf tansanischer Seite aufragen. Da die heutige Fahrt recht lang ist, bleiben Sie zwei Nächte in Amboseli. Der sehenswerte kleine Nationalpark ist berühmt für seine Elefantenherden, die vor der grandiosen Kulisse des schneebedeckten Kilimanjaro umherwandern. Davon inspiriert schrieben Autoren wie Robert Ruark und Ernest Hemingway ihre Geschichten von Großwildjägern und Safari-Pionieren.
Sie beziehen Ihr Zimmer in der komfortablen Ol Tukai Lodge im Herzen des Nationalparks. Die Bungalow-Zimmer bieten modernen Komfort und ansprechendes Design. Es bleibt noch Zeit für eine kürzere Nachmittagspirsch. FMA

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Ein ganzer Tag im Amboseli Nationalpark. Sie unternehmen eine Morgen- und eine Nachmittagspirschfahrt. Neben Elefanten leben hier auch Löwen, Leoparden, Giraffen, Hyänen, Geparden, Büffel und eine Vielzahl von Antilopen. Durch das Schmelzwasser des Kilimanjaro haben sich in Teilen des Parks Sümpfe und kleine Seen gebildet. Ein Paradies für Wasservögel und eine angenehme Abkühlung für größere Tiere, die oft bis zum Bauch im Wasser stehen. Genießen Sie zwischen den Pirschfahrten ein paar Stunden Erholung in der Ol Tukai Lodge, lassen Sie den Blick bei einem Kaffee vom Aussichtsdeck der „Elephant Bar“ schweifen oder entspannten Sie sich im Garten und am Pool. FMA

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Vielleicht präsentiert sich heute Morgen der Kilimanjaro noch einmal wolkenfrei? Auf einer letzten kurzen Pirschfahrt bei Sonnenaufgang könnten die Frühaufsteher belohnt werden. Nach einem reichhaltigen Frühstück in der Lodge bringt Sie Ihr kenianischer Guide an den Grenzposten Namanga und verabschiedet sich dort von Ihnen. Auf der anderen Seite der Grenze erwartet Sie schon ein tansanischer Fahrer. In etwa zweieinhalb Stunden geht es nun auf gut ausgebauten Straßen in den kleinen Ort Usa River nahe Arusha.

Sie beziehen Ihre Zimmer in der gemütlichen African View Lodge. Jedes der 20 Zimmer ist nach einem tansanischen Thema dekoriert. Auffällig sind die kunstvoll aus Bananenblättern gefertigten Zimmerdecken. Stimmen Sie sich heute Nachmittag auf den nun folgenden Reiseteil in Tansania ein. Gut dafür geeignet ist der tropische Garten mit Liegestühlen und großem Swimmingpool. Am Abend genießen Sie hausgemachte Speisen im Restaurant mit Bar und Biergarten. FA

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In der Umgebung von Usa River wächst einer der besten Kaffees Ostafrikas. Eine geführte Wanderung von drei bis vier Stunden mit einem einheimischen Guide führt Sie durch die „Shambas“, die Bananen- und Kaffeepflanzungen der Bauern in der Nachbarschaft der Lodge. Es ist eine schöne Gelegenheit für einen kleinen Einblick ins Alltagsleben der Menschen in Tansania. Zudem erfahren Sie Interessantes über den Kaffeeanbau, die Ernte, und die verschiedenen Schritte bis zur traditionellen Zubereitung über dem Feuer. Natürlich können Sie den Kaffee auch selbst probieren. Später stärken Sie sich bei einem schmackhaften traditionellen Mittagessen, das in gusseisernen Töpfen für Sie zubereitet wird. Anschließend geht die Wanderung noch ein Stück durch den Regenwald am Fuße des Mt. Meru. Ein Fahrer bringt Sie zurück zur Lodge. Gönnen Sie sich am Abend einen Sundowner auf der „Meru View Platform“. FMA

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Wer an diesem Tag statt der Kaffee- und Farmwanderung lieber eine geführte Tour in den Arusha Nationalpark unternehmen möchte, kann dies gegen Aufpreis von 195 Euro pro Person (ab 2 Personen) gern tun. Enthalten sind die Transfers ab/bis African View Lodge, privates Pirschfahrzeug mit englischsprachigem Guide, Pirschwanderung in Begleitung durch einen bewaffneten Ranger, Nationalparkgebühren sowie ein Mittagspicknick im Park.

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Ihr tansanischer Guide begrüßt Sie am Morgen an der African View Lodge, und Sie brechen auf zum Tarangire Nationalpark. In diesem hügeligen, bewaldeten Park leben große Elefanten- und Büffelherden, Kudus, Gnus, Geparden und Löwen. Auffällig sind die vielen großen Baobabs (Affenbrotbäume), die der Landschaft einen ganz besonderen Reiz geben. Am Tarangire-Fluss und in den Silale-Sümpfen sammeln sich vor allem zwischen Juni und November sehr viele Tiere. Sie unternehmen eine ausgiebige Pirschfahrt. Übernachtung im Tarangire View Camp, einem komfortablen Tented Camp im Nordosten des Parks. FMA

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Durch das Ngorongoro-Schutzgebiet fahren Sie auf holprigen Pisten in die Serengeti. Es geht zunächst durch dichte Bergwälder entlang des Ngorongoro- Kraterrandes und dann hinab in die Kurzgras-Ebenen der Serengeti. An einem Aussichtspunkt blicken Sie in die riesige Caldera des Ngorongoro-Kraters, später auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes und schließlich über unendliche Ebenen, die nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden.
Zwei Übernachtungen mit Lagerfeuerromantik im Serengeti View Camp. Die Besonderheit dieses Tented Camps ist, dass es zweimal im Jahr innerhalb der Serengeti den Standort wechselt und dadurch immer möglichst nah an den saisonal wandernden Tierherden steht. Der einfache Standard (Hauszelte mit Betten, WC und Dusche) wird durch die besondere Nähe zur Natur und die Lage in den besten Wildregionen wettgemacht. FMA

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Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen lauern den Herden auf der Suche nach Beute auf. Auf Pirschfahrten im Park bestehen auch gute Chancen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße und viele weitere Tiere zu Gesicht zu bekommen, mit viel Glück sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, der die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. FMA

Optional: Ein besonderes Erlebnis ist eine Ballonfahrt am frühen Morgen, um die Serengeti von oben zu sehen und Tiere aus der Luft zu beobachten (Kostenpunkt ca. 570 Euro pro Person). Möglich von April bis November, Vorausbuchung sehr ratsam. Fragen Sie uns bei Interesse nach den Details.

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Nach einer Morgenpirsch in der Serengeti geht die Fahrt wieder in Richtung Ngorongoro-Hochland. Am Nachmittag erleben Sie eine Pirschfahrt am Kraterboden. Über eine schmale, gewundene Erdpiste erreichen Sie den Grund des Ngorongoro-Kraters, der 600 Meter tiefer liegt. Die flache Landschaft dort unten ist vielfältig und von Savannen, offenen Steppen, Seen und kleinen Waldstücken geprägt. Zebras und Gnus sind hier immer zu sehen. Mit etwas Glück entdecken Sie alle „Big Five“ - Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel und Nashörner. Geparden nutzen gern kleinere Anhöhen als Ausguck. In den Wasserlöchern leben viele Flusspferde, die sich lautstark bemerkbar machen. Die Tiere sind an Fahrzeuge gewöhnt und lassen sich zum Teil aus nächster Nähe fotografieren. Sie übernachten in der Nähe von Karatu in der Endoro Lodge. FMA

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Auf guten Straßen fahren Sie die kurze und landschaftlich beeindruckende Strecke zum Lake Manyara Nationalpark. Der kleine Park erstreckt sich am Ufer des gleichnamigen Sees in einer Senke des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Die Abbruchkante des Ngorongoro-Kraterhochlands begrenzt den Park im Westen und bildet eine wunderbare Kulisse. In den Waldgebieten des Parks leben Hunderte von Pavianen und Diademmeerkatzen. Die offenen Savannen am Seeufer werden von Büffel-, Gnu- und Zebra-Herden sowie Giraffen bevölkert. Die Manyara-Elefanten haben besonders eindrucksvolle Stoßzähne. Sehr vielfältig ist die Vogelwelt in diesem wasserreichen Park. Neben Pelikanen, Kormoranen und Reihern fallen vor allem die viele Flamingos auf, die das Seeufer rosa schimmern lassen.
Im Anschluss fahren Sie zurück nach Arusha. Am frühen Abend werden Sie für Ihren Rückflug zum Flughafen Kilimanjaro gebracht. FM

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Rückkehr via Amsterdam nach Deutschland am späten Vormittag.

Beste Reisezeit

Klimadaten

Kenia liegt nahe am Äquator und hat im Wesentlichen zwei Klimazonen. In den Gebieten mit einer Höhenlage über 1800 Metern bestimmen Trocken- und Regenzeiten das Klima. Die so genannte kleine Regenzeit ist im November und Dezember, der meiste Regen fällt dort im April und Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die Temperaturen hängen auch von der Höhenlage ab. Die beste Zeit für Safaris in Kenia ist die Trockenzeit, also die Monate Januar bis Mitte März und Juni bis Oktober.


Klimadaten

Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.


Kurz-Charakteristik der Tour

Reisekonzept
Diese Reise ist so konzipiert, dass Sie zu jeder Jahreszeit die Möglichkeit haben, auf die große Gnu-Wanderung zu stoßen, entweder in der Massai Mara oder in der Serengeti. Garantieren können wir die Sichtungen jedoch nicht. Die Wanderung der Gnus ist abhängig von Regenfällen und Nahrungsangebot und kann daher von Jahr zu Jahr variieren. Die Herden verteilen sich oft auf große Gebiete. Manchmal trifft man einzelne Tiere und kleinere Gruppen an, manchmal sieht man an einem Tag Hunderte oder gar Tausende Gnus.
So genannte River Crossings, bei denen die Gnus und Zebras dicht gedrängt den Fluss überqueren, sind oft in Tier-Dokumentationen zu sehen. Sie sind aber kein alltägliches Erlebnis auf Safari. Zwischen etwa Juli und Oktober bestehen am Mara und seinen Nebenflüssen gewisse Chancen auf eine solche Beobachtung. Die River Crossings können aber nicht geplant und garantiert werden und sind für Safari-Besucher, die nur verhältnismäßig kurze Zeit auf den Pfaden der großen Tierwanderung verbringen, ein absoluter Glücksfall. In der Südserengeti, wo die Gnus von Januar bis März Station machen und auch ihre Jungen bekommen, gibt es keine großen Flüsse und damit auch keine klassischen River Crossings. Mehr Infos auf www.gnu-finder.de

Die Rundreise in Kenia und die Rundreise in Tansania sind auch als einzelne Reisen buchbar. Die Zusammensetzung der Reisegruppe kann sich am Übergangstag ändern. Auch Fahrer/Guide und Fahrzeug wechseln an diesem Tag.

Fahrstrecken
Die Reiseroute umfasst ein großes Gebiet und bietet einen umfassenden Überblick über die berühmten Parks in Kenia und Tansania und die Landschaften Ostafrikas, ist aber wegen der teils schlechten Straßen- und Pistenzustände auch anstrengend. In der Trockenzeit müssen Sie sich auf Belastungen durch Staub und Hitze einstellen. Die meisten Straßen innerhalb von Nationalparks und Reservaten, teilweise auch die Zufahrten dorthin, sind nicht geteert. Nach Regenfällen sind die Pisten teilweise schlammig. Hart gewordener Schlamm und tiefe Fahrrinnen sorgen für „schaukelnde“ Fahrt. Auf Wellblechpisten dagegen kann das Fahrzeug auch durchgerüttelt werden. Die Fahrzeuge sind robust und gut gefedert, dennoch sind die Fahrten abseits der Asphaltstraßen beschwerlich, und Menschen mit Rückenproblemen sollten sich dessen besonders bewusst sein. Mit Fahrzeiten von fünf bis sieben Stunden und schwierigen Pistenverhältnissen ist insbesondere auf den Strecken vom Lake Nakuru in die Massai Mara, aus der Mara nach Naivasha und auf der An- und Abfahrt in die Serengeti zu rechnen.

Fahrzeuge
In Kenia ist das eingesetzte Safari-Fahrzeug abhängig von der Gruppengröße. Bei zwei Reisegästen wird ein 7-Sitzer Safari-Minibus (Typ Nissan o.ä.) eingesetzt. Ab drei Reisegästen wird ein 7-Sitzer Allradwagen (Typ Toyota Landcruiser) eingesetzt. Beide Fahrzeugtypen haben ein Hubdach zum Aufstellen und Herausfotografieren.
Der Einsatz eines Toyota Landcruisers ist auch bei zwei Personen gegen Aufpreis möglich.

In Tansania wird unabhängig von der Gruppengröße stets ein Allradwagen mit Hubdach (zumeist Toyota Landcruiser) eingesetzt, dies kann ein 5-Sitzer oder ein 7-Sitzer Fahrzeug sein.

Diese Fahrzeuge sind nicht klimatisiert. Das Hubdach wird bei längeren Überlandfahrten geschlossen, so dass der Fahrtwind nicht stört. Bei langsamen Pirschfahrten in den Nationalparks und Wildreservaten wird es aufgeklappt. Man hat dann die Wahl, sitzend durch die geöffneten Schiebefenster oder stehend durch die Dachluke zu schauen und zu fotografieren. Jeder Gast hat einen garantierten Fensterplatz.






EZ-Zuschlag: Je nach Saison zwischen 150 Euro (April, Mai) und 890 Euro (Juli bis Oktober). Den Zuschlag für einen bestimmten Reisetermin nennen wir Ihnen gern auf Anfrage.  

Privatreise zum Wunschtermin ab 2 Personen, Preis auf Anfrage.

Kinderermäßigung: je nach Zimmerbelegung, Saison und Alter der Kinder, auf Anfrage. Die Safari ist für Kinder ab ca. 12 Jahren geeignet. Wenn Sie mit jüngeren Kindern reisen möchten, erstellen wir Ihnen gern einen individuellen Reisevorschlag. 

Enthaltene Leistungen: Flug mit KLM in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen, alle Transfers und Fahrten lt. Programm, alle Nationalparkgebühren, Safari in Kenia und Tansania mit deutschsprachigem Fahrer/Reiseleiter, Fahrten im Safari-Fahrzeug mit Hubdach und garantiertem Fensterplatz (Details zu den Fahrzeugen siehe unter Reisekonzept/Kurz-Charakteristik der Tour), Übernachtungen lt. Reiseverlauf (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen teils als Picknickpaket, Abendessen), 1,5 Liter Mineralwasser pro Person und Tag während der Pirschfahrten, einjährige Patenschaft für einen kleinen Elefanten im David Sheldrick Wildlife Trust Nairobi (1x pro Zimmer), Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Visum Kenia (derzeit 50 US-Dollar), Visum Tansania (derzeit 50 US-Dollar), Trinkgelder, optionale Ausflüge, persönliche Ausgaben.

An- und Abreise: Linienflug mit KLM ab/bis Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München, Berlin.
Reiseinteressenten aus der Schweiz, Österreich und anderen Ländern erstellen wir gern einen individuellen Flugvorschlag.

Verlängerungsmöglichkeiten:
vor der Reise:
Besuch Ihres Elefanten-Patenkinds im berühmten Elefantenwaisenhaus von Nairobi, dem David Sheldrick Wildlife Trust. Diese Auffangstation hat es sich zum Ziel gesetzt, verwaiste Elefantenkinder aus ganz Kenia zu versorgen und aufzupäppeln, bis sie herangewachsen und selbstständig sind und langsam in die Freiheit entlassen werden können. Besuchszeiten täglich um 11 Uhr für jedermann und um 17 Uhr nur für Paten.
Anreise bereits einen Tag eher, zusätzliche Übernachtung in Nairobi, privater Chauffeur für einen halben oder ganzen Tag und Ausflüge auch zu anderen Zielen in Nairobi möglich (Giraffencenter, Karen Blixen Museum u.a.). Preis auf Anfrage. 

nach der Reise:
Badeverlängerung auf der Gewürzinsel Sansibar, zum Beispiel im Breezes Beach Club & Spa, im Spice Island Resort oder im Z-Hotel Nungwi. Weitere Strandhotels für Sansibar aus unserem Portfolio finden Sie hier. Gern beraten wir Sie und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Zahlungs- und Stornobedingungen: Abweichend von unseren Allgemeinen Reisebedingungen gelten für diese Reise folgende Bedingungen: 20% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.
Stornosätze: bis 91 Tage vor Reisebeginn 10%, ab 90 bis 60 Tage 50%, ab 59 bis 30 Tage 70%, weniger als 30 Tage vor Reisebeginn 90% des Reisepreises.

Hinweise:
1) Sollten für die im Reisepaket enthaltenen Flüge zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage die entsprechenden Buchungsklassen nicht mehr verfügbar sein, können wir Flüge in einer anderen Buchungsklasse zu einem höheren Preis buchen. Wir informieren Sie hierzu bei Ihrer Reiseanfrage. Bitte fragen Sie vor allem Hochsaisontermine (Juli-August und Jahreswechsel) frühzeitig an!

2) Die im Programm genannten Unterkünfte sind Beispiele, die regelmäßig genutzt werden. Falls einzelne Unterkünfte zu Hochsaisonterminen nicht verfügbar sind, wird eine gleichwertige Alternative gebucht. In der großen Regenzeit (April-Mai) wird in der Serengeti zumeist eine feste Lodge gebucht.

3) Zu bestimmten Terminen ist die Abfolge der Programmpunkte während der Tansania-Safari verschoben: Die Kaffee- und Farmwanderung findet dann nicht am Tag 9, sondern am Tag 14 statt. Entsprechend erleben Sie den Lake Manyara Nationalpark schon am Tag 9.

Gruppengröße: min: 2, max: 7 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Wenn Sie eine Mobilitätseinschränkung haben und an dieser Reise interessiert sind, sprechen Sie uns vor Buchung darauf an!

Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Eine überwältigende und sehr erlebnisreiche Reise, die viel zu schnell vorbei war! Beide Fahrer waren sehr engagiert, motiviert und erfahren. Ihr Wissen über Landeskunde, Tier- und Pflanzenwelt hat zum Erfolg unserer Safari entscheidend beigetragen. Mehr konnten beide Fahrer nicht für uns tun. Sie haben uns alle erdenklichen Wünsche erfüllt, so dass wir neben dem Großwild auch andere kleinere Geschöpfe bewundern und zumeist auch fotografieren konnten. Auch die Vor-Ort-Teams der mobilen Camps haben tolle Arbeit unter sicher auch schwierigen Bedingungen geleistet. Insgesamt waren wir sehr zufrieden mit der Reiseleitung und konnten uns so voll und ganz auf unseren Urlaub konzentrieren.

Lake Nakuru Lodge: Schöne Lage auf einem Hügel mit tollem Ausblick auf den Nakuru See. Hier haben wir unsere ersten Breitmaul-Nashörner sehen dürfen. Nachts zogen Löwen an unserer Unterkunft vorbei - wow!

Fig Tree Camp: Tolle Lage direkt am Fluss. Hier zogen des Nachts ein Flußpferd mit Kind ganz nah vorbei. Es konnten Nilkrokodile und Senegal-Galagos direkt vor dem Zelt beobachtet werden - grandios!

Ol Tukai Lodge: Fantastische Lage inmitten des Nationalparks. Hier hat uns nur die "Preispolitik" gestört. Die Kellner schlugen zuviel auf - hier sollte man entweder mit Keniaschen Schillingen bezahlen oder aufpassen, wenn man mit US-Dollar bezahlt, dass man nicht übers Ohr gehauen wird. Besser man schaut zuvor in die Karte. Trinkgeld wird erwartet. Das geben wir normalerweise gerne, aber nur dann, wenn der Service stimmt!

African View Lodge: Service, Wohnkomfort und Mahlzeiten waren super. Das einzige was uns nicht gefallen hat war der schlecht aufgebrühte Kaffee. Es wurde eine Frenchpress-Kanne benutzt, in die das Kaffeepulver gatan wurde und dann aus einem Heisswasserbehälter vermutlich nicht wirklich heisses Wasser eingefüllt wurde. Dann wurde sofort der Stempel heruntergedrückt, obwohl der Kaffee noch gar nicht gezogen war. Das kann man sich besser machen - ohne großen Aufwand.

Endoro Lodge: Sensationelle Lage am Rande des Ngorongoro NP. Tolle weitläufige Anlage. Schöne Geräuschkulisse am Abend. Den Pool konnten wir leider aus Zeitmangel nicht nutzen.

Serengeti View Camp: Dieses Camp war unsere Lieblingsunterkunft. Ohne Schnickschnack mit dem was man braucht. Einfach, aber mitten drin und nahe dran an den großen Gnuherden und mit einem tollen herzlichen Team. Obwohl wir die ersten Gäste nach dem Neuaufbau waren, klappte alles bestens. Nachts sind tausende Gnus am Zeltlager vorbeigezogen - wir konnten mit Hilfe eines Masei und seiner Taschenlampe hunderte von Augenpaaren sehen - Gänsehaut!

Der Service und die Buchungsabwicklung von Outback Africa waren sehr gut. Wir würden wieder mit Outback Africa verreisen."

Stefanie Gerling und Frank Dellit, Juli 2019


"Die Mitarbeiter von Outback Africa waren sehr freundlich und immer ansprechbar bei Fragen, prima. Die Organisation vor Ort hat sehr gut geklappt. Nur die Einreiseformalitäten in Tansania dauerten etwas lang. Aber das ist sicher normal in Afrika. Alle Orte waren super ausgewählt. Die Tierwelt und die Landschaft überall gigantisch. Von den Camps waren das Serengeti View Camp und das Tarangire View Camp die besten. Die Fahrten zwischen den Parks waren manchmal etwas lang aber es gab auch da viel zu sehen. Auch Pausen gab es genügend. Beide Fahrer (Paul in Kenia und David in Tansania) waren immer freundlich und haben immer alles gegeben. Wir haben alles gesehen, was wir gehofft hatten und noch viel mehr. Grosses Lob für Beide!!! Mit diesen Guides würde ich jederzeit wieder auf Tour gehen. Sie hatten ein solches Gespür für die Tiere und ich habe mich zu jeder Zeit sicher aufgehoben gefühlt. Nochmals vielen Dank und ganz liebe Grüße an das gesamte Team vor Ort."

Sabine Werner, Juli 2019


Hallo Herr Schmidt,

die Safari ist leider zu Ende und nun möchte ich Ihnen ein Feedback zu meiner Reise "Große Tierwanderung in Tansania und Kenia" geben. Die Reise war ein absoluter Erfolg. Es hat von der Organisation alles perfekt geklappt! Wir waren jedesmal sehr gut untergebracht, sehr gut versorgt und sehr gut betreut. Unser Guide in Tansania und auch der in Kenia waren stets bemüht, uns möglichst an viele originale Begegnungen heranzuführen und ganz oft spielte auch noch das Glück mit, sodass wir jeden Tag mit voller Zufriedenheit abschließen konnten. Die Transfers haben problemlos geklappt!
Tansania und Keniasafari gehören meiner Ansicht nach zusammen; konnte man in Tansania die verschiedenen Tierarten sehen, so konnte man diese in Kenia in Aktion erleben. Würde jedem diese Reisekombi, so wie sie ablief, empfehlen! Danke auch für Ihre Mühe!

H. M.,September 2018


"Unser Fahrer Hans in Tansania war absolut TOP! Sehr bemüht, zuvorkommend, interessiert, sympathisch. Hans hat uns stets mit Informationen versorgt und uns Tansania nahegebracht. Wir hatten sehr viele lustige und erlebnisreiche Momente und haben uns sehr gut betreut gefühlt. Ein sehr zuverlässiger Fahrer - sichere Fahrweise, gepflegtes Auto und sehr angenehme Fahrweise.
Alle Orte waren super toll. Man kann schwer sagen, dass ein Ort besser als andere war. Die besten Lokalitäten waren Endoro Lodge, Ol Tukai, Serengeti View Camp, und dann Breezes auf Sansibar.
Insgesamt absolut super Reise! Vielen Dank für die Organisation und tolle Betreuung.
Vielleicht als Hinweis: es wäre nicht schlecht vorher zu wissen, mit welchen Autos man in den beiden Ländern unterwegs ist, da es Unterschiede zwischen Tansania und Kenia gibt."

Alina und Jörg Reimers, August 2018


"Alles in allem waren wir überwältigt von der Vielzahl der Tiere, besonders auch der Nähe zu den Tieren - gerade auch Raubtieren - und der landschaftlichen Vielfalt der Parks. Tolle Erlebnisse, u.a. Big Five in beiden Reiseländern. Perfekte Organisation. Sicherlich bleibende Erinnerungen. Falls man nur eines der beiden Länder besucht, wäre aus unserer Sicht Tansania die erste Wahl. Toll die Übergabe an der Grenze von Tansania nach Kenia. Auch Transfers in Zanzibar perfekt organisiert."

Andreas Brockmann, Oktober 2015


"Es war rundherum eine hervorragend organisierte Reise. Ich kann sie guten Gewissens weiterempfehlen."

Herbert Werndl, Oktober 2015


"Insgesamt war die Safari für uns ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, welches uns für immer in Erinnerung bleiben wird. Wir haben liebenswerte Menschen kennengelernt, faszinierende Landschaften erlebt und aufregende Tierbeobachtungen machen können. Die Veranstalter vor Ort und damit die Begleiter auf der Safari sind absolut top und dafür danke auch an Outback Africa. Wir können die Safari uneingeschränkt weiterempfehlen. Danke nochmals an das Team von Outback Africa für den insgesamt guten Service."

Andreas und Eleonore Greiner, August 2015


"Die ganze Reise hat uns von A bis Z gefallen. Sie war zwar nicht günstig, aber für das was geboten wurde und die gute Auswahl an Quartieren war es jeden Euro wert. Die Shooting Star Lodge auf Sansibar zum Abschluss war ein Traum zum Relaxen, aber auch die Ol Tukai Lodge (ausergewöhnlicher Platz) sowie die Lake Nakuro Lodge (die schon ein bischen in die Jahre gekommen ist) hat uns mit dem Ausblick in die Nationalparks sehr beeindruckt. Die parkähnliche Anlage im Siana Springs Tented Camp vermittelte das Gefühl, in einem Kinofilm gelandet zu sein. Unsere Guides waren sehr einfühlsam und sind auf unsere Wünsche eingegangen.
Die Reiseführer (Bücher) vor der Reise waren gutes Präsent. Der ganze Buchungsablauf verlief sehr unkompliziert. Die Webseite ist sehr gut und umfangreich gestaltet. Die Kommunikation mit Outback Africa war immer prompt und nett. Sehr kompetente Betreuung mit individueller Beratung auf spezielle Bedürfnisse. Danke, Frau Nasse!"

Michael Pfandl, Ingrid Schengili, Lukas Langmann, Juli 2015


„Ihre beiden Partner vor Ort waren sehr gut präsent und sehr freundlich, die zwei Drivers/Guides sehr kompetent und immer zuverlässig. Die Kaffeetour in Arusha hat uns sehr gut gefallen. Sehr netter und guter Guide, wir haben viel über das Land und die Leute erfahren. Der Tarangire NP ist sehr schön mit vielen verschiedenen Tierarten. Wir konnten u.a. dort aus nächster Nähe zwei Geparde beobachten und jede Menge Elefanten. Die Endoro Lodge ist schön (moderner) eingerichtet und war insgesamt sehr gut. Die folgenden zwei Tage in der Serengeti waren von der Tierwelt her das absolute Highlight unserer Reise. Wir haben zig-zig tausende Gnus und Zebras miteinander wandern sehen, mehrere Löwen aus direkter Nähe beobachten können, einen Leoparden usw. Das Tented Camp in der Serengeti ist zwar einfach eingerichtet, aber sehr gut mit sehr nettem Personal, gutem Essen und einer spannenden Atmosphäre abends beim Feuer und in den Zelten. Die Landschaft um den Ngorongoro Krater und im Park ist einmalig. Wir konnten dort u.a. ein Nashorn beobachten. Im Lake Manyara NP waren weniger Tiere zu sichten. Ist aber insgesamt ein schöner Park mit vielen Bäumen, und die Paviane haben dort Spaß gemacht.

Die Übergabe nach Kenia hat tiptop funktioniert, wenn man die komplizierten Formalitäten an den beiden Grenzen mal ausklammert (ist dort eben so). Der Amboseli NP ist super schön mit seiner traumhaften Kulisse nahe am Kilimanjaro. Die Ol Tukai Lodge ist wunderbar. Super schöne Anlage mit direkter Sicht auf die Tierwelt und den Kilimanjaro, top Service, schöne geräumige Zimmer, leckeres Essen. Hier könnte ich eventuell meine Frau überzeugen, eine Woche mit Urlaub zu machen. Der Tag in Nairobi war sehr interessant. Die Leute vom Sheldrick Elefantenwaisenhaus machen eine hervorragende Arbeit und ich werde sie auch in Zukunft unterstützen. Auf der Fahrt nach Nakuru haben wir zusätzlich noch eine Bootstour auf dem Lake Naivasha unternommen. Dies war sehr schön und abwechslungsreich. Wir konnten dort jede Menge Hippos und viele Schreiseeadler beobachten. Im Lake Nakuru NP als Highlight konnten wir mehrere Nashörner aus direkter Nähe lange beobachten. Nashörner gibt es ja leider nicht mehr sehr viele, und sie gehören mit den Leoparden zu den Tierarten, die mit am schwierigsten zu sichten sind. Die Fahrt zur Massai Mara (70 km schlimme Schotterpiste) war sehr anstrengend. Im Gegensatz waren die 50 km zur Serengeti fast angenehm. In der Massai Mara waren wesentlich weniger Tiere als in der Serengeti. Die Landschaft („geflecktes Land“) fand ich aber sehr schön. Wir konnten trotzdem hervorragende Tierbeobachtungen machen, darunter viele Löwen, einen Leoparden etwas im Gebüsch versteckt aber aus nächster Nähe, einen Geparden aus direkter Nähe und natürlich viele Giraffen, Büffel, ein paar Krokodile und viele Hippos am Mara River. Das Tented Camp ist sehr gut ausstaffiert mit super nettem Personal, gutem Essen und großzügig ausgelegten Zelten. Die Ballonfahrt frühmorgens hat sich absolut gelohnt und hat viel Spaß gemacht (obwohl die Landung scheinbar keine üblich einfache war).
So Frau Nasse, dies ist mein sehr positives Feedback über unsere Reise, die uns dreien sehr gefallen hat und die immer in sehr guter Erinnerung bleiben wird. Bleibt mir, mich bei Ihnen zu bedanken für Ihre exzellente Betreuung, Ihre stets schnelle Reaktion und nette Art und Weise. Mein Vertrauen in Ihr Unternehmen hat sich absolut gelohnt und ich werde Sie auch gerne weiterempfehlen, falls Bekannte an einer spannenden Safari interessiert sind. Beste Grüße aus Luxemburg und alles Gute.“

Guy Pries, März 2015


„Wir wurden mit der Abwicklung der Reise, Infos und Fragen zur Reise, von Judith Nasse betreut und sie hat alles perfekt gemanagt. Auch vor Ort, von der Ankunft in Nairobi bis zum Abflug in Arusha, hat alles wunderbar geklappt und es war richtig gut organisiert.
Unser Guide in Kenia, James, ist ein hervorragender Guide und Fahrer. Er hat sich wunderbar um uns gekümmert, alles erklärt und gezeigt, war pünktlich, konnte gut deutsch sprechen und wir hatten sehr schöne Tage mit ihm. Die Agentur vor Ort kann stolz auf einen solchen Mitarbeiter sein.
In Tansania hatten wir zwei Guides: unseren Fahrer Save und Said für die Infos. Auch diese beiden Guides waren sehr hilfsbereit, haben uns auf den Fahrten sehr viel gezeigt und waren immer bemüht, dass wir viele Tiere sehen konnten. Tolle Mitarbeiter. Die Atmosphäre war immer richtig schön.“

Jörg und Christina Kolb, Februar 2015


„Mein Guide in Kenia war James: deutschsprachig, gute Fahrleistung, lustig, viel erklärt, nett, lieb, einfach spitze. Es war sehr schön, mit James Kenia zu erleben, alleine und doch zusammen. Es ist eine Reise von unendlichem Unfassbarem, das ich erleben durfte, was ich mir nie erträumt hätte, dies mal zu erleben. Kilimanjaro, Massai Mara, Serengeti, Ngorongoro-Krater… etwas, das so weit weg ist und dann so nah, was man von Kind an nur vom Fernsehen kennt und sich jegliche Fantasien macht und plötzlich ist man mittendrin in dieser spektakulären einzigartigen Welt, wo Tiere die Gesetze machen. Jeder Nationalpark war "ohne Worte" und jeder hat seine eigenen Eigenschaften von schön bis wunderschön bis überwältigend bis ein Traum. Das Siana Springs Tented Camp in der Mara war klasse, es gab Wärmflaschen im Bett, das war echt süß. Die Ol Tukai Lodge war traumhaft. Das Serengeti View Camp war cool: Hyäne nachts vorm Zelt, Wanderung der Gnus beim Frühstück, Hyänen lachen im Dunkeln beim Abendessen...toll. Auf die Nacht in Nairobi und auf manche lange Fahrt hätte ich verzichten können, und auch wenn die Leistung und was man erlebt hat unbezahlbar ist, hat die Reise doch einen stolzen Preis für 14 Tage. Sehr viel Geld für Länder, die nicht annähernd ein europäisches Preis/Leistungsverhältnis haben, aber das ist wohl der Touristen-Nachteil. Aber egal, ist nicht Eure Schuld. Euer Service war voll ok. Meine Fragen wurden beantwortet und was man wissen musste, wurde sorgfältig mitgeschickt.“

Nico Kovacs, Dezember 2014


„Die Reise war excellent, auch dank unser sehr netten Mitreisenden und der kleinen Gruppe. Es gibt schwerlich etwas zu verbessern, wenn man den Preis nicht verdoppeln will.“ 

Gerd und Ingrid Dilthey, September 2014


„Einmaliger Service und faire Preise. Wir haben uns sehr gut beraten und ebenso aufgehoben gefühlt. Die Ol Tukai Lodge im Angesicht des Kili war schon atemberaubend. Die Serengeti war besonders tierreich. Die Ballonfahrt war einmalig und kann von uns uneingeschränkt empfohlen werden. Im Grunde genommen war die ganze Reise einmalig. Dankeschön dafür. Immer wieder gerne!“

Kristina und Fritz Lebkücher, Oktober 2014


„Von der Ankunft bis zum Abflug nach Hause war alles perfekt und lückenlos durchorganisiert. In Kenia war Paul Gitau der beste Guide, den man sich vorstellen kann. Er kennt sich unglaublich gut mit Land, Menschen und Tieren aus und konnte uns jede Frage, die wir hatten, auf Anhieb beantworten. Auch zwischenmenschlich ist er ein unglaublich toller Mensch, bei dem wir uns sehr sicher und wohl gefühlt haben. Der Fahrer in Tansania (Joseph) war aber auch große Klasse und hatte immer einen lustigen Spruch auf den Lippen. In Kenia ist die Tierdichte größer als in Tansania. In Tansania musste man die Tiere eher suchen und sie waren auch scheuer als in Kenia. Am besten hat es uns in der Masai Mara gefallen und im Amboseli in der Ol Tukai Lodge. Der Ausblick war einfach unglaublich schön. Eine tolle Lodge, super leckeres Essen, tolle Zimmer. Aber auch der Game Drive im Ngorongoro Krater war toll. Wie in einer kleinen eigenen in sich abgeschlossenen Welt. Klar war die Reise sehr teuer und man muss lange sparen, um sich sowas leisten zu können, aber sie war auch jeden Cent wert.“ 

Tanja und Sebastian Follath, September 2014


„Es war eine wunderbare Reise und mir hat es überall gut gefallen. Alles war gut organisiert; kompetente Guides/Fahrer und super Unterkünfte an traumhaften Orten. Am besten war die Endoro Lodge in Karatu! Ich würde die Reise jederzeit wieder buchen, aber nur wieder mit einer zusätzlichen Übernachtung bei der Anreise, damit man entspannt und ausgeruht in die Rundreise starten kann. Sowohl in Kenya als auch in Tanzania fühlte man sich bei den verschiedenen Guides sehr gut aufgehoben. Auch bei einer Autopanne etc. wurde zügig nach Lösungen gesucht und gefunden. Manchmal war die Fahrtzeit zu den verschiedenen Nationalparks etwas lang, aber es wurden genügend Pausen gemacht und es gibt ja immer was zu sehen. Unbedingt ins Programm aufgenommen werde sollte der Bootsausflug am Lake Naivasha. Es war ein Angebot unseres Guides. Eine unglaubliche Dichte an Tieren! Der Tarangire Nationalpark hat mich sehr überrascht, den hätte ich mir gerne länger angesehen.“

Susanne Geiss, August 2014


„Es war für uns eine besondere Reise und die Organisation war wirklich fehlerlos. Wir haben uns immer sicher und gut betreut gefühlt, die Programmpunkte waren wirklich genauso ausgeführt wie in der sehr guten ausführlichen Beschreibung. Die Guides waren super nett in Kenia und freundlich in Tansania. Beide konnten sehr gutes Deutsch sprechen. Das Siana Springs Tented Camp in der Mara war sehr schön. Die Ol Tukai Lodge hat eine sehr gute Lage. Die Endoro Lodge war spitze und das Serengeti View Camp ist ein ganz besonderes Erlebnis, das man jedem Safariteilnehmer empfehlen sollte.“ 

Birgit und Julian Reckmann, August 2014


Sansibar war super schön, nach Tansania würden wir jederzeit wieder reisen und in Kenia haben wir uns verliebt. Abercrombie&Kent in Kenia war ein grandioser Partner. African View in Tansania hat sehr gute Angestellte, aber die Herzlichkeit des Managements den Gästen gegenüber war beim kenianischen Partner deutlicher zu spüren. Die Kaffeetour, die Sie uns aufgrund der Flugverschiebung extra dazu gebucht hatten, war sehr interessant, insbesondere auch durch das wirklich klassisch-afrikanische Mittagessen und den selbstbereiteten Kaffee ein echter Gewinn.
Eine kleine Anekdote zum Unterschied Touristen oder Gäste:Bereits auf dem Hinflug lösten sich an beiden Wanderschuhen von Jan die Sohlen unerwartet ab. Diese mit 18 Jahren weit gereisten Wanderschuhe hätten die 14 Tage Safari sicherlich nicht durchgestanden. Wir wiesen unseren Driver-Guide James am zweiten Tag auf das Problem hin, woraufhin er sich nach einem guten Schuhmacher erkundigte und in Narok fündig wurde. Daraufhin wurden die Schuhe nicht nur fachmännisch repariert, sondern auch instandgesetzt und verstärkt, so dass sie voraussichtlich weitere 18 Jahre halten :-) Bei dieser Gelegenheit haben wir mit der ansässigen Bevölkerung sehr nette und offene Gespräche geführt.  Diese Anekdote ist typisch für die große Kundenorientierung unseres Guides. Ein weiterer grandioser Punkt war ein fast zwölfstündiger Game-Drive in der Massai Mara mit anschließendem Besuch eines Massai-Dorfes. Anstatt zwei kürzeren Touren mit jeweiliger Anfahrt (wie im Programm ursprünglich vorgesehen), schlug uns unser Guide James vor eine längere Tour bis zum Mara-Fluss zu machen. Es gab so viel zu sehen, dass die geplante Rückkunft um 14 Uhr schon auf 16 Uhr geschoben wurde, als auf dem Rückweg die Funkmeldung kam, dass ein Leopard gesichtet wurde. Uns diesen, als letzten der großen Fünf, zu zeigen, nahm nochmals eine Stunde in Anspruch. Zum Abschluss besuchten wir dann auch noch, dank seines Vorschlages, ein Massai-Dorf. Eine weitere überaus interessante und bereichernde Erfahrung. Zurück waren wir dann nach 19 Uhr. Woraufhin er dann noch das Auto gereinigt und für den nächsten Tag vorbereitet hat. Um keinen falschen Eindruck aufkommen zu lassen: Unser Driver-Guide Erick in Tansania bewies ebenfalls mehrfach großes Engagement und ging sehr auf die unterschiedlichen Wünsche seiner Gäste ein. Wir hatten bisher noch nie eine so teure Reise gemacht. In Folge der herausragend guten Reiseleitung in Kenia und der tollen Reiseleitung in Tansania hat sich diese Reise in jedem Fall gelohnt und bleibt uns im Gedächtnis.

Karina und Jan, Juli 2014

  • Safari intensiv auf den Spuren der großen Tierwanderung
  • alle Abfahrten ab zwei Personen garantiert und deutschsprachig geleitet
  • Anschlussprogramm Sansibar möglich
7 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
13 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung
Rundreise im Kleinbus Rundreise im Kleinbus
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen

Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter René Schmidt war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-14 oder
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