Tansania-Flugsafari "Ruaha"

12 Tage Flugsafari nach Mikumi, Ruaha und Selous ab/bis Dar es Salaam
ab € 4.190,- zzgl. Flug

Sie suchen das besondere Safari-Erlebnis abseits der vielbefahrenen Touristenrouten? Auf dieser Flugsafari erkunden Sie drei wildreiche Reservate im Süden Tansanias, erleben spannende Tierbeobachtungen an Land und per Boot und genießen den Komfort schön gelegener Lodges und Tented Camps. Alle Mahlzeiten und Unternehmungen in den Safari-Camps sind im Preis enthalten. Sie haben die Freiheit, Ihr Safari-Programm nach eigenen Wünschen zu gestalten. Wer möchte, kann im Anschluss an die Safari entspannte Tage auf Lazy Lagoon Island oder auf Sansibar verbringen.

Ankunft in Dar es Salaam und Transfer ins Southern Sun Hotel. Das Haus mit 152 komfortabel eingerichteten Zimmern liegt ruhig am Rand des Botanischen Gartens und des Diplomaten-Viertels der Hafenmetropole. Es verfügt über ein Restaurant, eine Bar und einen Swimmingpool.

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Abholung am Hotel und Transfer zum Inlandsterminal. Um 10.30 Uhr startet Ihr Flug in den Mikumi-Nationalpark. Dort erwartet Sie ein Auto und bringt Sie zum kleinen, persönlichen Stanley’s Kopje Camp. Es ist auf einem Hügel errichtet, so dass man von den Zelt-Chalets, die sich an den Hängen verteilen, einen wunderbaren Blick über die weiten Ebenen hat. Jedes der 12 Wohnzelte unter Reetdach hat eine große Aussichtsterrasse und ein Bad mit Spültoilette, Dusche und Doppelwaschbecken. Durch die Moskitonetze in den Fenstern weht eine sanfte Brise. Nachts können diese Fenster mit Zeltstoff auch komplett geschlossen werden. Das Hauptgebäude ganz oben auf dem Hügel, zu dem das Restaurant, die Bar, die Lounge, eine Boma mit Feuerstelle und ein Swimmingpool gehören, bietet einen eindrucksvollen Blick auf das Wasserloch von Mwanambogo, das regelmäßig Elefanten anlockt. Nach dem Mittagessen ist Zeit zum Entspannen, bis Sie am späten Nachmittag auf die erste Pirschfahrt im offenen Allradwagen gehen. FMA

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Der ganze Tag steht für Pirschfahrten in Mikumi zur Verfügung. Sie können entweder eine Morgen- und eine Nachmittagspirsch unternehmen und dazwischen am Pool des Camps entspannen, oder Sie entscheiden sich für eine ganztägige Fahrt mit einem Picknick-Mittagessen. Mikumi ist umgeben von Berg- und Hügelketten. Die Morgen- und Abendsonne zaubert wunderschöne Lichtstimmungen und Farben auf diese Berge – sicherlich ein Grund dafür, dass Mikumi bei Fotografen so beliebt ist. Es gibt vier verschiedene Vegetationszonen: den im südlichen Afrika verbreiteten Miombo-Wald, das trockene Buschland des nördlichen Tansania, die Küstenzone im Osten und die Berge. So unterschiedlich wie die Lebensräume sind auch die Tier- und Pflanzenarten. Löwen, Leoparden, Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus und verschiedene Antilopen sind auf Pirschfahrten in den Ebenen regelmäßig zu beobachten. Rappenantilopen, Kudus und Colobus-Affen kann man mit etwas Glück im Miombo-Wald entdecken. Übernachtung wie am Vortag. FMA

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Bei einem Tagesausflug erkunden Sie heute die anderthalb Fahrstunden entfernten Udzungwa Mountains. Auf einer halbtägigen Wanderung durch die herrliche Bergwelt mit ihrem Regenwald ist immer wieder Zeit zum Schauen und Fotografieren. Steilere Abschnitte erfordern gute Kondition. Mit etwas Glück sehen Sie Kipunje- und Colobus-Affen. Die Vogel- und Pflanzenwelt ist einzigartig – viele Arten kommen nur hier vor, und noch heute werden neue entdeckt. Sie gelangen zu einem Wasserfall, der einen wunderbaren Ausblick auf das Tal des Afrikanischen Grabenbruchs bietet. Im Anschluss an die Wanderung kehren Sie zum Sundowner nach Mikumi zurück. FMA

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Eine Morgenpirschfahrt mit Mittagspicknick bringt Sie zum Airstrip von Mikumi, wo Ihr Flug in den Ruaha Nationalpark startet. Dort werden sie am Msembe Airstrip abgeholt und zur Ruaha River Lodge gebracht. Die großen gemauerten Chalets mit geräumigem Bad liegen entlang des Flusses mit schönem Blick auf die Wasserlandschaft. Elefanten kommen manchmal bis ins Camp. Am Nachmittag unternehmen Sie eine erste Pirschfahrt. FMA

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Auf ausgedehnten Rundfahrten im offenen Geländewagen erkunden Sie die Tier- und Pflanzenwelt in Tansanias zweitgrößtem Nationalpark. Wie auch in Mikumi und später in Selous sind sie im Safarifahrzeug gemeinsam mit anderen Gästen der Lodge unterwegs, Exklusiv-Fahrten sind gegen Aufpreis möglich. In Ruaha dominieren mächtige Baobab-Bäume die raue Landschaft. Entlang der Flüsse wachsen Akazien- und Feigenbäume, Tamarinden und Palmen. Der abgelegene Ruaha-Nationalpark ist das einzige Schutzgebiet, in dem sich Flora und Fauna des östlichen und südlichen Afrikas überschneiden. Hier gibt es 1600 Pflanzenarten, etwa 500 Vogelarten und eine Vielzahl Säugetiere, darunter Pferde- und Rappenantilopen, Kudus, Löwen, Geparden, Leoparden, große Elefantenherden und auch Wildhunde. Der Great Ruaha River fließt entlang der östlichen Parkgrenze durch spektakuläre Schluchten und ist Lebensraum für eine große Anzahl von Flusspferden und Krokodilen. Sie haben täglich die Wahl zwischen einer Morgen- und einer Nachmittagspirsch oder einer ganztägigen Pirschfahrt mit Picknick-Mittagessen. Gegen Aufpreis können Sie auch eine Buschwanderung mit einem bewaffneten Guide am Fluss entlang unternehmen und sich am Ende wieder abholen lassen. Sie übernachten insgesamt viermal in der Ruaha River Lodge. Je FMA

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Der Flug ins Selous-Wildreservat startet um 13.45 Uhr, so dass Sie noch den ganzen Morgen in Ruaha verbringen können. Kurz vor der Landung fliegen Sie über den Rufiji River – ein eindrucksvolles Erlebnis bei der Anreise in Afrikas größtes Wildschutzgebiet. Der Transfer ins Camp ist kurz, so dass noch Zeit für eine Nachmittagspirsch bleibt. Sie wohnen im Rufiji River Camp in schöner Lage direkt am breiten Fluss. Jedes der zwanzig Hauszelte hat ein eigenes Bad und eine Veranda. Genießen Sie den Sonnenuntergang von der Aussichtsterrasse des Hauptgebäudes oder von einer der vielen gemütlichen Sitzecken am Fluss. Das Schnauben der Hippos begleitet Sie durch die Nacht. FMA

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Sie erkunden das abgelegene und immer noch wenig besuchte Selous-Wildschutzgebiet mit dem Fahrzeug, per Boot und zu Fuß. Das Reservat ist landschaftlich besonders reizvoll. Der mächtigen Rufiji River mit seinen Nebenflüssen und Seen sorgt für eine üppige Vegetation, die im Kontrast zur trockenen Landschaft Ruahas steht. Durch die Nähe zur Küste sind die Temperaturen in Selous höher. Auf Pirschfahrten in Selous haben Sie gute Chancen, die seltenen Wildhunde zu sehen. Büffel-, Elefanten-, Zebra- und Gnu-Herden sind ein typisches Bild in den Ebenen, die an die Serengeti erinnern, und immer wieder stehen neugierige Giraffen dicht am Weg. Die Seen mit ihrer malerischen Kulisse bieten vielen farbenfrohen Vögeln, Flusspferden und Krokodilen eine Heimat. In Selous sind Tierbeobachtungen mit dem Geländewagen, zu Fuß und per Boot möglich – eine angenehme Abwechslung zu den anderen Parks, in denen man zumeist nur im Fahrzeug sitzt. Zwei Aktivitäten pro Tag können Sie in Absprache mit dem Campmanagement frei wählen. Je FMA

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Sie fliegen zurück nach Dar es Salaam, wo Ihre Safari endet. F

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Verbringen Sie noch ein paar erholsame Strandtage auf Lazy Lagoon Island! Die kleine Privatinsel liegt vor der Festlandsküste Tansanias in der Straße von Sansibar.
Sie fliegen von Selous aus zu einem Airstrip auf der Festlandsseite der Insel und setzen auf einer etwa 20-minütigen Bootsfahrt nach Lazy Lagoon über. Hier erwartet Sie Entspannung pur. Abgesehen von der Lodge ist die Insel unbewohnt. Ihr Strandhäuschen hat direkten Zugang zum Sandstrand und Meer. Alle zwölf Bungalows bieten direkten unverbauten Meerblick nach Osten und eine kleine private Veranda. Im Haupthaus an der Spitze der Insel gibt es ein Restaurant, eine Bar und die schöne Sundowner-Lounge mit weitem Blick über das Meer. Hier können Sie den Sonnenaufgang über Sansibar und den Sonnenuntergang über den Palmen von Bagamoyo genießen. Ein neun Kilometer langer Privatstrand lädt zum Baden und zu langen Spaziergängen ein. Das vorgelagerte Korallenriff bietet gute Schnorchelmöglichkeiten. Den Gästen stehen kostenfrei Schnorchelausrüstung, Kajaks und Segeldinghis (Laser II) zur Verfügung. Optional sind Ausflüge nach Bagamoyo und zu den Ruinen von Ras Kaole möglich. Am Abreisetag werden Sie per Boot und Fahrzeugtransfer (ca. 1½ Stunden) zurück nach Dar es Salaam gebracht.

Alternativ können Sie die Reise auch auf Sansibar ausklingen lassen. Gern geben wir Ihnen Empfehlungen und erstellen ein individuelles Angebot.

Wetterinformationen

Klimadaten

Der Süden Tansanias hat ein anderes Klima als der Norden des Landes, und das Wetter entspricht eher dem in den südlichen Nachbarländern. Es gibt nur eine Regenzeit, die etwa von Mitte November bis April dauert. Von Mai bis August sind die Tage warm und meist trocken, die Nächte kalt und die Natur noch recht grün. Mit fortschreitender Trockenzeit wird es kontinuierlich wärmer, die Vegetation wird spärlicher und die Tierbeobachtungen vielversprechender. Von Mitte September bis November ist es trocken mit heißen Tagen und eher lauen Nächten. In Selous-Wildreservat fallen die meisten Niederschläge von März bis Mai, leichte Schauer sind auch außerhalb dieser Monate möglich. An der Südküste Tansanias kann man das ganze Jahr über im warmen Indischen Ozean baden.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour

Saisonzeiten und Preise

Reisezeitraum Preis pro Person im DZ
01.06.2016 - 31.10.2016 € 4.590,-
01.11.2016 - 22.12.2016 € 4.290,-
23.12.2016 - 03.01.2017 € 4.590,-
04.01.2017 - 31.03.2017 € 4.190,-
01.06.2017 - 31.10.2017 € 4.490,-
01.11.2017 - 22.12.2017 € 4.190,-
23.12.2017 - 31.12.2017 € 4.490,-



Die hier genannten Preise enthalten die am 1. Juli 2016 in Tansania neu eingeführte Mehrwertsteuer auf touristische Leistungen (VAT).

EZ-Zuschlag auf Anfrage.


Mit Verlängerung auf Lazy Lagoon Island: 15 Tage ab/bis Dar es Salaam inkl. 3 Nächte Lazy Lagoon Island Lodge

Saisonzeit Preis pro Person im DZ
01.06.2016 - 31.10.2016 € 5.190,-
01.11.2016 - 22.12.2016 € 4.820,-
23.12.2016 - 03.01.2017 € 5.190,-
04.01.2017 - 31.03.2017 € 4.690,-
01.06.2017 - 31.10.2017 € 5.050,-
01.11.2017 - 22.12.2017 € 4.690,-
23.12.2017 - 31.12.2017 € 5.050,-

Verlängerung auf Sansibar: auf Anfrage

Bitte beachten Sie: Stanley’s Kopje und das Rufiji River Camp sind im April und Mai geschlossen.

Enthaltene Leistungen: Alle Transfers ab/bis Flughafen Dar es Salaam per Kleinflugzeug oder Fahrzeug lt. Programm (ggf. mit anderen Gästen), Übernachtung in Dar mit Frühstück, in allen Safari-Camps mit Vollpension und Kaffee/Tee; Pirschfahrten und Ausflüge wie beschrieben (zusammen mit anderen Gästen des Camps - private Fahrten auf Anfrage und gegen Aufpreis), Nationalparkgebühren (Stand 01.07.2016), Wäscheservice, Reiseliteratur.

Nicht enthalten sind Langstreckenflüge nach/von Dar es Salaam, Visum Tansania (derzeit 50 US-Dollar), Getränke, optionale Aktivitäten, Erhöhung von Nationalparkgebühren und Kerosinzuschlägen nach dem 01.07.2016, Trinkgelder und persönliche Ausgaben.

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn. 

An- und Abreise: Hinflug nach Dar es Salaam mit Ankunft am 1. Reisetag, Rückflug ab Dar es Salaam am 12. Tag oder nach einer Verlängerung. Fragen Sie uns nach einem passenden Flugangebot.

Hinweis: Bei Flügen mit Kleinflugzeugen beträgt die Gesamt-Freigepäckgrenze nur 15 kg inkl. Handgepäck in weichen Reisetaschen. Aufgrund des begrenzten Stauraumes können keine Hartschalenkoffer befördert werden. Die Flüge zwischen den Camps sind keine Nonstop-Flüge. Sie haben in der Regel Zwischenlandungen, um Gäste an anderen Camps/Airstrips abzusetzen und neue aufzunehmen.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Die Guides waren durchweg hervorragend ausgebildet, kenntnisreich, mit scharfen Augen, offen für jede Frage. Eine ausgesprochen gute Erfahrung. Auch das Management der jeweiligen Camps war sehr professionell und hat dazu beigetragen, sich wohlzufühlen. Mikumi war großartig für riesige Herden, wir haben einmal mehr als 1000 Impalas auf einem Fleck gesehen, oder auch 40 Giraffen – und einen Leoparden. Udzungwa war wegen des Bergregenwaldes ganz besonders und bot neben den beeindruckenden Wasserfällen auch phantastische Aussichten, was allerdings wirklich körperlich anstrengend. Bei den Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit in vergleichsweise kurzer Zeit 300 Höhenmeter zu Fuß zu bewältigen, war nicht ohne – aber die Mühe wert.
Ruaha mit seinem Hügelland, den Savannen und Flussniederungen, den Wasserlöchern und Bergen ist sowohl landschaftlich sehr vielfältig, als auch von seiner Tier- und Pflanzenwelt her. Elefanten lassen sich ebenso reichlich dort sehen wie in anderen Parks Impalas und selbst Löwen gibt es in reicher Zahl. Nur die von zwei anderen Gästen gesichteten Geparden haben wir nie ausmachen können.
Rufiji schließlich bietet mit seinem Fokus auf Wasserlandschaften und deren Veränderungen über die Jahreszeiten ganz andere Eindrücke. Sehr schön, solange man sich auf dem Wasser oder entlang der Ufer bewegt – weiter ins Land hinein macht der Park dagegen einen recht leeren Eindruck. Vielleicht sind aber auch nur die Tiere scheuer, weil auf der anderen Seite des Flusses gejagt werden darf. Sehr empfehlenswert war auch die Fußsafari.
Auf Lazy Lagoon waren wir die einzigen Gäste und das scheint auch keine Ausnahme zu sein – wenn, ist es eher an den Wochenenden voll, wenn Gäste aus Dar-es-Salaam dazustoßen. Die Unterwassersicht war zumindest in unserem Fall nicht sonderlich gut, vielleicht war es dafür auch zu windig, so dass Schnorcheln oder gar Tauchen eigentlich keinen Sinn machte und wir das schnell wieder aufgegeben haben. Mit dem Kajak entlang der Mangroven machte da schon mehr Spaß, obwohl es nicht Sensationelles zu sehen gab. Aber nach den doch recht anstrengenden Tagen zuvor – früh aufstehen, den ganzen Tag unterwegs und nach dem Abendessen ins Bett fallen, um fit für den nächsten Tag zu sein – war Lazy Lagoon doch genau der passende Ausklang für die Reise. Lang schlafen, Seele baumeln lassen, Faulenzen, Lesen, sich unterhalten, ein bisschen Schwimmen und Paddeln, dazu gutes Essen und Wein – ich bin froh, dass wir uns dafür entschieden haben.
Für uns als Erstreisende in Sachen Ostafrika jedenfalls ein rundum gelungener Einstieg und ich bin mir sicher, dass wir eine solche Reise nicht zum letzten Mal unternommen haben.
Vielen Dank für den immer netten Kontakt und die gute Vorbereitung."
Alexander Pollak-Boick und Shumei Wang, Juli 2016


"Die Guides und Fahrer der einzelnen Camps waren alle großartig! Wäscheservice war auch überall gut, hatten vorher etwas Zweifel. Man braucht sich nur 2x am Tag die Haare zu kämmen, den Rest erledigt der Fahrtwind. Die Reise war von Anfang bis zum Ende super, jederzeit wieder."
Ursula und Rainer Kunig, Oktober 2015
 

"Durch die perfekte Reiseorganisation konnten wir uns ganz auf die tollen Erlebnisse und schönen Begegnungen konzentrieren und haben uns immer sicher und gut begleitet gefühlt. Insbesondere durch die offene, freundliche Art der sehr kompetenten Guides haben wir die Pflanzen- und Tierwelt Tansanias sehr intensiv kennen gelernt und unvergessliche Momente erlebt. Vielen Dank für die große Geduld und Kompetenz bei der individuellen Zusammenstellung unserer Tansania-Reise!"
Martina Deckert und Jochen Lang, Oktober 2015


"Hallo Frau Penzel,
nun sind wir wieder von Tansania zurück und wir wollten Ihnen hiermit ein kurzes Feedback geben.
Die Reise war toppppp organisiert. Sowohl die Flüge, die Abholungen und die Camps haben alle hervorragend geklappt. Es war ein Genuss.
Ruaha war das absolute Highlight. Wahnsinniger Tierreichtum, tolle Lodge, tolle Guides. Selous hatte es nach diesem tollen Aufenthalt natürlich etwas schwer. Die Lodge war auch sehr gut. Auch das Schwimmbad hat den Kindern gut gefallen. Wir sind upgegradet worden und hatten pro Familie ein Doppelzelt. Dies war natürlich auch super. Die Flusssafaris waren eine willkommene Abwechselung. Krokodile und Nilpferde vom Wasser aus zu sehen war beeindruckend. Die Gamedrives waren allerdings nicht zu vergleichen mit Ruaha. Wir hatten uns hier große Herden erwartet, aber dadurch, dass wenig Fläche einsehbar war, da die Vegetation hier deutlich dichter war, blieben unsere Erwartungen hier etwas zurück.
Wir dachten anfänglich lieber ein Tag weniger Safari und dafür mehr Zeit auf Lazy Lagoon, war dem war nicht so. Die Zeit auf Lazy Lagoon hat zum Entspannen vollkommen ausgereicht.
Zusammengefasst war es ein toller, super, gigantischer Urlaub mit einer top Organisation.
Vielen Dank!"
Stefanie Schüller, August 2015


"Dank der Flüge waren die Transfers kurz und interessant.
Stanley's Kopje in Mikumi: tolles Müsli zum Frühstück, Zelte wunderschön, Reißverschlüsse waren an zwei Stellen kaputt und ließen sich nicht ganz schließen, eine Lodge zum Wohlfühlen, Management und Personal kümmern sich super, sehr familiäre Atmosphäre.
Ruaha River Lodge in Ruaha: tolle Lage am Fluss, sehr engagiertes Management, sehr netter, humorvoller und äußerst engagierter Guide, der unglaublich viel Wissen vermittelte, Elefanten und Hippos mitten im Camp vermitteln pures Safari Feeling, tolle Tierbeobachtungen, sowohl bei den Pirschfahrten, als auch von der Terrasse der Banda aus.
Rufiji River Camp in Selous: sehr schöne "Zelte" mit tollem Bad, bekamen kostenlos Upgrade auf Suite, Personal sehr kinderfreundlich, Management persönlich und engagiert, schöne kleine Lodge, super Guide mit tollen Fachkenntnissen, leider auch hier kein einheimisches Essen, aber leckeres Gulasch mit Spätzle :-), auch hier eine Lodge zum Wohlfühlen mit toller Lage am Fluss.
Spice Island Hotel and Resort auf Sansibar: Personal und Management sehr, sehr nett, aber vor allem im Restaurant noch zu verbessern (z.B. Kaffee nachfüllen beim Frühstück oder Buffet wieder nachfüllen), äußerst kinderfreundlich, toller Pool, tolle Lage, Ausflüge über das Hotel scheinen uns recht teuer, wurden aber auf unsere Nachfrage auch reduziert, Nähe zum Dorf Jambiani schön um etwas über das Leben der einheimischen Bevölkerung mitzubekommen, unser Sohn konnte mit den Kinder dort Fußball spielen am Strand, Sonnenaufgang wunderschön, morgens kommen die Kühe an den Strand, die Bungalows waren schön und wir hatten die Möglichkeit uns Kaffee und Tee zuzubereiten, Affen spielten rund um die Bungalows.

Vielen Dank, wir hatten einen traumhaften Urlaub!"
Familie Fuldner, August 2015
 

"Alle Orte hatten für sich etwas Besonderes. Das Zusammenspiel aller drei Parks mit ihren verschiedenen Highlights und die Reihenfolge haben die Reise zu dem gemacht, was sie war. Stanley's Kopje ist eine wunderschöne, saubere Lodge mit tollen Zimmern, sehr freundlichem Personal (alle sprechen gutes Englisch) und sehr freundlicher Leitung (Kate). Die Fahrzeuge sind in sehr gutem Zustand. Unser Guide war sehr engagiert und wusste viel über Tiere, Pflanzen und Geschichte der verschiedenen Parks. Alle Transfers haben reibungslos funktioniert. Lediglich bei der Rückreise fand kein Transfer vom nationalen Flughafen zum internationalen Flughafen statt.
Der Ausflug in die Udzungwa Mountains hat viel Spass gemacht. Der Aufstieg zum Gipfel des Wasserfalls hat sich definitiv gelohnt. In den Unterlagen zur Reise sollten Sie jedoch stärker darauf hinweisen, dass einige Passagen sehr steil sind und mehr als nur "etwas Kondition" erfordern. Für ältere und nicht trainierte Menschen wäre der Aufstieg bis zum höchsten Punkt (der unseres Erachtens ein Highlight des Ausfluges ist) sehr anstrengend bis kaum möglich gewesen. Eine Verlängerung nach Katavi wäre auch interessant gewesen.
Mit dem kompetenten und schnellen Service von Outback Africa waren wir sehr zufrieden. Alle offenen Fragen wurden umgehend beantwortet."
Maximilian Grossmann und Yamina Farrag, August 2015


"Liebe Frau Penzel, ich bin gestern zurückgekehrt und wollte Ihnen ein kurzes Feedback nach unserem Tanzania Aufenthalt senden. Es hat alles ausgezeichnet geklappt, ohne Verspätungen, Krankheiten, etc.
Uns hat die Rundreise in der Reihenfolge (Selous, Ruaha, Mikumi) wie wir es hatten sehr gut gefallen. Andere Reisende, die die Reihenfolge anders herum hatten, waren von Selous enttäuscht, da die Tiere dort sehr viel scheuer sind und man nicht so viele sieht wie in z.B. Mikumi. Für uns "Neulinge" war Selous fantastisch, wir hatten ja keinen Vergleich und haben die Tiere und die Safaris dort sehr genossen. Wir hatten das Familienzelt, was ausgesprochen schön war und sogar über einen winzigen Pool verfügt. Leider hat man von diesen Zimmern keinen freien Blick auf den Fluss, was uns nicht sehr störte, denn wir haben uns auf die Sitzmöglichkeiten vor das Restaurant gesetzt und hatten dort einen tollen Blick. Auffällig war im Rufiji River Camp die Freundlichkeit und Ausgelassenheit der Angestellten, die stets zu Späßen aufgelegt waren. In den anderen Lodges waren die Kellner ernster.
Die Lodge in Ruaha hat uns besonders gut gefallen. Die Zimmer haben ein besseres Licht zum Lesen und sogar eine kleine Solarlampe, die man auch nach Stromsperre benutzen kann. Die Zimmer sind sehr komfortabel und etwas luxuriöser als die Zelte. Vom oberen Restaurant hat man einen atemberaubenden Blick, eigentlich der schönste Standort unserer Reise. Leider wird das Restaurant oben nicht für die Malzeiten genutzt, man kann aber wann immer man will dort einen Drink nehmen und die wunderschöne Landschaft bewundern. Die Manager Gert und Merit sind ausgesprochen nett und erkundigten sich jeden Tag nach unseren Wünschen und erklärten einem alles was man wissen wollte. Die Tiere im Ruaha Park sind nicht so scheu und man kann näher an sie heranfahren. Wir hatten Glück und haben einen Geparden bei der erfolgreichen Jagd beobachten können, aus nächster Nähe. Ein unvergessliches Erlebnis.
Mikumi hat mir persönlich von der Zimmerausstattung nicht so gut gefallen, es gab keinen Safe im Zimmer (wird aber demnächst eingebaut) und wir hatten leider ein Zelt im unteren Bereich, ohne die schöne Aussicht die man in den oberen Zelten gehabt hätte. Die Safarifahrten haben uns aber sehr gut gefallen und auch der Ausflug in den Regenwald zum Wasserfall war schön. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Blick auf das Leben der Einheimischen erhaschen können was auch sehenswert war. Die Managerin Karen ist eine bemerkenswerte Frau. Sie hat uns von ihrem interessanten Leben erzählt und hat sich abends gern einen Moment an den Tisch der Gäste gesetzt und geplaudert.
Den Kindern hat die Reise ausgesprochen gut gefallen, wir haben täglich die Ganztagesausflüge gemacht und trotz der 8-stündigen Fahrt wurde es nie langweilig oder mühsam. Ich hätte nie geglaubt das eine Safari so abwechslungsreich sein kann. Es gab eigentlich immer was zu sehen. Wenn es mal keine Tiere gab, waren die Landschaft, die Bäume oder andere Pflanzen sehr interessant. In Selous haben wir das Auto mit jeweils einem anderen Paar teilen müssen, in den anderen Lodges waren wir allein unterwegs. Vor allem mein älterer Sohn verbringt mit seinen 17 Jahren nicht mehr so viel Zeit mit uns. Aber auch er hat es als positiv empfunden, täglich 8 Stunden auf engstem Raum mit seinem Bruder und Eltern zu verbringen. Eine positive Erfahrung, die den Familienzusammenhalt gestärkt hat. Es tat den Kids auch gut, mal keinen PC und Facebook zu haben und gemeinsam Karten zu spielen und ein Buch zu lesen.
Frau Penzel, Ihnen ein Dankeschön für die gute Organisation der Reise, ich habe Sie bereits einer Freundin weiterempfohlen. Sie möchte über Weihnachten nach Tansania und eventuell Kenia.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre Jutta Puls"
Flugsafari "Ruaha",  August 2012


"Guten Tag Frau Penzel und Frau Pârvu!
Am Dienstag kehrten wir sehr zufrieden und gesund von unserer Flugsafari Ruaha zurück. Der Langstreckenflug mit Egypt Air war gut. Dass wir die Wartezeit am letzten Abend im Hotel Mövenpick verbringen konnten war ausgezeichnet. Wir hatten das Glück, dass der Beginn des Ramadan mit einem speziellen Buffet und Unterhaltung gefeiert wurde.
Allgemein: Wir wurden immer rechtzeitig abgeholt und  wieder zum Flugzeug gebracht. Die Guides von Foxes Safaris sind nicht nur freundlich, sondern auch gut ausgebildet und konnten uns viel zeigen, erklären und benennen. Nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen und Vögel. Es war immer genügend Wasser in Flaschen vorhanden. Alle Lodges waren sauber. Wir hatten während der ganzen Reise nicht einmal Magen- oder Darmbeschwerden.
Mikumi: Anstelle von Stanleys Kopje wurden wir in Vuma Hill untergebracht. Leider waren die Lunchpakete knapp bemessen. Vor allem für den Ausflug zu den Udzungwa Mountains. Der Anstieg zu den Wasserfällen war für uns kein Problem, für ungeübte Wanderer (hatten eine Amerikanerin in unserer Gruppe, welche auf halbem Weg aufgab) ist der Aufstieg anstrengend. Leider sahen wir fast keine Tiere, aber die Aussicht ist fantastisch. Sehr gut gefallen hat uns die Weite des Parks, die vielen Tiere und am Abend das schöne Licht.
Ruaha:War für uns das Highlight. Schon auf dem Weg zur Lodge begegneten wir einem Leoparden, welcher gerade eine Gazelle auf den Baum geschleppt hat. Dann folgte als nächster Höhepunkt das Mittagessen auf der Terrasse über dem Fluss, die großzügigen Bandas und das gute Abendessen. Die Pirschfahrten waren ausgezeichnet. Neben den vielen Tieren war es landschaftlich abwechslungsreich. Es zahlt sich aus, jeweils ganztägige Fahrten zu unternehmen. Wir übernachteten viermal und fanden das ideal.
Rufiji River Camp Selous:Nach den vielen Pirschfahrten war es eine ideale Abwechslung, zu Fuß und mit dem Boot unterwegs zu sein. Dadurch sah man wieder andere Tiere und Landschaften. Wir unternahmen nur eine kurze Pirschfahrt, und da wir von Ruaha so verwöhnt waren, beeindruckte uns diese nicht. Die Lodge war wiederum sehr schön und das Essen gut, der Pool glasklar.
Fazit:An jedem Tag erlebten wir einen neuen Höhepunkt. Die Parks waren in der Reihenfolge, und die Anzahl der Übernachtungen richtig ausgewählt. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich bedanken. Die Reise hat unsere Erwartungen übertroffen."
Familie Seiler aus der Schweiz, Flugsafari "Ruaha" im Juli/August 2011


"Sehr geehrte Frau Penzel, Jambo!
Wir hatten eine wunderschöne Zeit in Tansania. Traumhafte Landschaften und tolle Tierbeobachtungen. Wir waren ja vor 4 Jahren bereits im Norden von Tansania und ich muss sagen, der Süden ist noch beeindruckender. Vor allem Ruaha und Selous sind absolut fantastisch. Wir hatten das Glück, viele Löwen, sogar einen Geparden und Leoparden zu sehen. In Selous dann noch die Wildhunde. Ein absolutes Highlight. Die Wildhunde haben wir in den vier Tagen insgesamt dreimal zu Gesicht bekommen. Toll. Diese Safari ist wohl kaum noch zu "toppen".
Auch die Organisation der Inlandsflüge, Abholung am Flughafen etc. hat perfekt funktioniert.
Nun zum Rufiji-River-Camp. Das neue Restaurant ist immer noch nicht ganz fertig. Wird aber wohl nicht mehr lange dauern. Es wird riesig groß und wunderschön. Die Bauarbeiten haben wir kaum bemerkt, da man ja eh fast den ganzen Tag im Park unterwegs ist. Die neuen Zelte sind sehr, sehr schön. Sehr geräumig  und toll eingerichtet. Wir hatten gleich Zelt Nr. 1 bekommen und uns sehr wohl gefühlt. Das Essen im Rufiji-Camp ist ein absoluter Traum.
Alles in allem war es eine wunder-wunderschöne Reise. Die nächste Safari kommt bestimmt. Ich durchforste in meiner Mittagspause Ihren neuen Katalog für 2011 nach einem neuen Ziel! Mal sehen.
Vielen Dank nochmals. Vielleicht bis bald."
Gertraud und Werner Schreiber, Flugsafari durch Südtansania, September 2010

  • Selous, Ruaha, Mikumi und Udzungwa - Geheimtipps im wilden Süden Tansanias
  • schön gelegene, komfortable Safari-Lodges
  • flexibles Programm, Strandverlängerung möglich
11 Übernachtungen in guten Lodges: Übernachtungen in guten Lodges:
Flugsafari Flugsafari
englischsprachig englischsprachig
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unsere Mitarbeiterin Ulrike Pârvu war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-12 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ekirlu

So haben wir es erlebt