Tansania Safari intensiv

12 Tage Rundreise ab/bis Arusha
ab € 3.640,- zzgl. Flug

Eine Woche Safari im Norden Tansanias ist Ihnen zu wenig? Es geht auch länger, und zwar auf dieser nicht alltäglichen Route. Sie erkunden den Arusha Nationalpark per Allradwagen und zu Fuß, paddeln mit dem Kanu auf dem Duluti-Kratersee und wandern mit einem Massai-Guide. Vom Lake Manyara fahren Sie an den Natronsee durch die karge, einsame Landschaft am Fuße des heiligen Vulkans Ol Doinyo Lengai. Nur wenige andere Besucher stoßen wie Sie vom Nordosten in die Serengeti vor. Eine Pirschfahrt im weltberühmten Ngorongoro-Krater und der reizvolle Tarangire Nationalpark runden diese intensive Safari ab. Sie übernachten in einfachen Lodges und Tented Camps.

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Ein Fahrer begrüßt Sie bei Ankunft am Flughafen Kilimanjaro und bringt Sie zur African View Lodge in Usa River bei Arusha. Sie können im blühenden Garten oder am Pool entspannen und sich auf ein leckeres Abendessen freuen. Willkommen in Afrika! A

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Der nahe Arusha Nationalpark ist das erste Ziel, das Sie im Allrad-Safariwagen ansteuern. Das Hubdach bietet Rundumsicht für Passagiere und Fotoapparate. Der kleine, landschaftlich sehr abwechslungsreiche Park wird von Tansanias zweithöchstem Berg, dem Mt. Meru (4566 m) und seinem riesigen huf¬eisenförmigen Krater dominiert. In der faszinierenden Landschaft aus Savanne und Bergwald, Seen, Wasserfällen und Vulkankratern leben zahlreiche Büffel, Giraffen, Elefanten, Zebras, Warzenschweine und diverse Antilopenarten. Die Wälder bieten den schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. An den Momella-Seen sammeln sich saisonal Scharen von Flamingos. Eine kleine Wanderung in Begleitung eines Rangers bringt Ihnen die vielfältige Flora und Fauna aus einer ganz anderen Perspektive näher. Am Abend kehren Sie zur African View Lodge zurück. FMA

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Per Kanu erkunden Sie den idyllisch in einem Forstreservat gelegenen Lake Duluti, einem Vulkansee. Dabei können Sie dutzende Vogelarten entdecken. Am Ufer sonnen sich oft urzeitlich anmutende Nilwarane. Später geht die Fahrt Richtung Lake Manyara zum Isoitok Tented Camp. Es liegt im Stammesland der Massai und bietet die Gelegenheit, dem authentischen Leben dieses stolzen Hirtenvolkes zu begegnen. Mit einem Massai-Guide wandern Sie in der Savanne und erfahren, wie die Menschen hier verschiedene Pflanzen im Alltag und für medizinische Zwecke nutzen. Sie übernachten zweimal in den Hauszelten des Isoitok Tented Camps. FMA

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Heute steht eine Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark im Tal des Großen Ostafrikanischen Grabenbruchs auf dem Programm. Die vom Steilabbruch herab rieselnden Bäche speisen den flachen Sodasee und haben im Nordteil des Parks eine Waldoase mit üppiger Vegetation entstehen lassen. Im Park sind Elefanten, Büffel, Giraffen, unzählige Paviane sowie Impalas und Löwen zu sehen. Die Ufer des Manyara-Sees bieten Flamingos üppige Nahrung. An den Zuflüssen leben zahlreiche weitere Wasservögel. Flusspferde suchen im kühlen Nass Schutz vor der brennenden Sonne. FMA

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Am frühen Morgen besuchen Sie das nahegelegene Massaidorf Esilalei. In respektvollem Abstand erleben Sie, wie das Dorf zu einem neuen Tag erwacht. Ihr Führer erklärt die Sitten, Gebräuche und Lebensumstände der traditionsbewussten Massai.
Über eine staubige Piste entlang des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches gelangen Sie zum Natron-See. Die karge Landschaft wird vom faszinierenden Kegel des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai dominiert. Sie übernachten im Lake Natron Tented Camp. Am Nachmittag können Sie eine  Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare Sero Flusses oder zum Ufer des Natron-Sees unternehmen. Der Lake Natron ist Brutgebiet einer großen Zahl von Zwergflamingos. Milliarden von klitzekleinen Salinenkrebsen sind die Hauptnahrung der Flamingos und geben dem See eine rötliche Färbung, die noch aus dem Weltraum erkennbar ist. FMA

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Über steile Serpentinen geht die Fahrt die Abbruchkante des Grabenbruches hinauf ins Hochland. Dabei eröffnen sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf die Ebene und den See. Über entlegene Pisten erreichen Sie die nordöstliche Serengeti, die Sie am Nachmittag auf einer ersten Pirschfahrt erkunden. In den Monaten August bis November, wenn das Serengeti View Camp hier in der Gegend von Lobo steht, übernachten Sie insgesamt dreimal dort. In den anderen Monaten ist die erste Übernachtung in der Serengeti in der Lobo Lodge geplant. FMA

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Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Für Löwen und Hyänen sind die Herden eine ersehnte Beute. Auf den Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße und viele Tiere zu Gesicht bekommen. Mit Glück sehen Sie vielleicht sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leopard, der die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. Die scheinbar unendlichen Ebenen werden hier und da von einzelnen Kopjes – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen. Zwei Übernachtungen im Serengeti View Camp. Je FMA

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Die Morgenpirsch führt noch durch die Serengeti. Weiter geht die Fahrt dann zum Ngorongoro Krater, in dem Sie am Nachmittag eine Pirschfahrt unternehmen. In diesem „Garten Eden“, seit 1978 Unesco-Weltnaturerbe, bestehen gute Chancen, alle berühmten „Big Five” zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt. Am Abend fahren Sie zur Country Lodge in Karatu. FMA

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Die letzte Station Ihrer Safari ist der Tarangire Nationalpark. Riesige Baobab-Bäume prägen die Landschaft und bilden eine grandiose Kulisse. Der Tarangire-Fluss und die Sumpfflächen im Südteil des Parks ziehen in der Trockenzeit viel Wild an. Große Herden von Elefanten, für die der Tarangire berühmt ist, geben sich zwischen Juni und November hier ein Stelldichein. Sie übernachten im Burunge Tented Camp mit Blick auf den Lake Burunge. FMA

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Am Morgen gehen Sie nochmals im Tarangire Nationalpark auf Pirschfahrt. Nachmittags kehren Sie zur African View Lodge bei Arusha zurück. FMA

Die Rundreise ist zu Ende. Sie werden zum Flughafen Kilimanjaro gebracht. Hier startet Ihr Flug zurück nach Hause oder Ihr Anschlussprogramm. Gern unterbreiten wir dafür ein Angebot, zum Beispiel für erholsame Tage am Strand der Gewürzinsel Sansibar. F

Beste Reisezeit

Klimadaten

Im Norden Tansanias gibt es zwei Regenzeiten: die kleine Regenzeit von November bis Dezember und die große Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Die dazwischen liegenden Monate gelten als gute Reisezeit. Die beste Zeit für Bergbesteigungen und Safaris in Tansanias nördlichen Reservaten und in der Massai Mara sind also die warmen Monate Januar und Februar sowie die Zeit von Juni bis Oktober, in der es mit fortschreitender Trockenzeit immer wärmer wird. Auf dem Kilimanjaro sind Temperaturen von minus 20 Grad in den Morgenstunden nicht ungewöhnlich. Das Klima in Südtansania ähnelt dem in den südlichen Nachbarländern.


Ausrüstung und wichtige Informationen

Alles, was Sie zur Vorbereitung Ihrer Safari wissen müssen - bequem zum Herunterladen und Ausdrucken. Telefonnummer für Rückfragen inklusive.

Kurz-Charakteristik der Tour




EZ-Zuschlag: € 490,-

Enthaltene Leistungen: Rundreise lt. Programm im Allrad-Safarifahrzeug mit deutsch-sprachigem Fahrer-Guide (Fensterplatzgarantie), alle Nationalparkgebühren lt. Programm (Stand 01.08.2016), Ngorongoro-Kratergebühr (Stand 01.08.2016), 11 Übernachtungen in Lodges und Tented Camps lt. Programm (falls einzelne Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht), Mahlzeiten wie genannt (FMA = Frühstück, Mittagessen meist als Picknickpaket, Abendessen), Naturwanderung und Dorfbesuch mit Massai-Guide, Wanderung mit Ranger-Begleitung im Arusha NP, Kanutour Lake Duluti, geführte Wanderung zum Ufer des Lake Natron oder in die Engare-Sero-Schlucht, 1,5 Liter Mineralwasser pro Person/Tag auf der Safari, Reiseliteratur.

Nicht enthalten Flüge, Flughafentransfers (Ausnahmen siehe unten), nicht genannte Mahlzeiten, Getränke, Visum für Tansania (derzeit 50 US-Dollar), Trinkgelder, optionale Ausflüge, Erhöhungen von Eintritten und Nationalparkgebühren sowie Steuern und anderen behördlichen Gebühren nach dem 01.08.2016, persönliche Ausgaben.

An- und Abreise: Hinflug nach Kilimanjaro Airport, Rückflug bzw. Weiterflug vom Kilimanjaro Airport. Gern erstellen wir Ihnen ein passendes Flugangebot, das auch eventuelle Vor- oder Anschlussprogramme umfasst.

Flughafentransfers bei Ankunft und Abflug: € 35,- pro Person und Fahrt bei min. 2 Personen
Die Transferkosten entfallen
- bei Anreise am 1. Reisetag zum Kilimanjaro Airport mit KLM, Ethiopian Airlines oder Qatar Airways
- bei Abreise am letzten Reisetag vom Kilimanjaro Airport mit KLM, Ethiopian Airlines oder Qatar Airways
- bei Weiterreise am letzten Reisetag vom Kilimanjaro Airport nach Sansibar mit dem Vormittagsflug der Precision Air (PW 431)

Zahlungsmodalitäten: 10% Anzahlung nach Erhalt der Reisebestätigung und des Sicherungsscheins, Restzahlung 28 Tage vor Reisebeginn.

Anforderungen: Teamgeist, Bereitschaft zum Komfortverzicht während langer Fahrten im nicht klimatisierten Safarifahrzeug über teilweise schlechte Straßen und Pisten. Respekt gegenüber anderen Kulturen. Wanderungen: Trittsicherheit sowie mittlere bis gute Ausdauer und Kondition für mehrstündige Wanderetappen. Einige Passagen führen durch wegloses Gelände und erfordern Trittsicherheit (speziell Engare-Sero-Schlucht). Die Teilnahme an den Wanderungen ist aber nicht zwingend.

Verlängerungsvorschlag Indischer Ozean:
Verbringen Sie nach Ihrer Safari einige erholsame Tage am Strand des Indischen Ozeans! Zum Beispiel in der Bahari View Lodge (Sonderangebot "Stay 5, pay4" und "Stay 7, pay 5") oder auch in einem gehobenen Stranddomizil auf Sansibar.
Gern buchen wir auch eine Unterkunft an der Festlandsküste oder auf den Inseln Mafia und Pemba. Lassen Sie uns einfach Ihre Wünsche wissen.

Gruppengröße: min: 2, max: 7 Teilnehmer

Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, kann Outback Africa die Reise bis spätestens 29 Tage vor Reisebeginn absagen. Sie erhalten dann den bezahlten Reisepreis komplett und unverzüglich zurück. In der Regel werden wir uns schon 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihnen in Verbindung setzen, wenn abzusehen ist, dass sich nicht ausreichend Teilnehmer für einen Termin anmelden. Wir schlagen Ihnen dann eine Alternative vor.


Veranstalter: Outback Africa Erlebnisreisen in Zusammenarbeit mit einem Safari-Partner vor Ort.

"Ein sehr gelungener Urlaub mit vielen Eindrücken, die wir erstmal verarbeiten müssen.
Wir waren mit unserem Guide Said sehr zufrieden. Er sprach gut und verständlich deutsch, wusste viel zu Land und Leuten, Flora und Fauna zu berichten. Auf unsere Fragen ist er immer sehr ausführlich eingegangen. Er hat ein gutes Auge und hat uns viele Tiere zeigen können, die wir nicht entdeckt hätten. Er war immer freundlich und gut aufgelegt. Wir freuen uns für jede Gruppe, die ihn als Guide zugeteilt bekommt. Aber auch die lokalen Guides in den einzelnen Gegenden waren sehr gut. Toll ist, dass die Maasai hier Beschäftigungsfelder außerhalb ihrer stammesüblichen Tätigkeiten finden können.
Uns hat die Route sehr gut gefallen. Die Fahrstrecken sind natürlich teilweise sehr lang, aber es lohnt sich auf jeden Fall so durchgerüttelt zu werden. Es wurde ja vor Beginn der Reise darauf hingewiesen, das die Fahrten lang werden.
Die Unterkünfte fanden wir sehr gut, einzig das Lake Natron Tented Camp konnte mit dem hohen Service-Standard der anderen nicht mithalten. Unser Unterkunfts-Highlight war das Isoitok Tented Camp. Toll!!! Eine wunderschöne, stimmungsvolle Anlage. Die Leitung und das restliche Personal sehr freundlich und immer zu einem kleinen Plausch bereit. Das Essen war sehr lecker, liebevoll angerichtet und präsentiert, und morgens wurde uns der Kaffee ans Zelt gebracht. Die Führungen mit dem Maasai waren sehr schön und informativ. Hier wären wir gerne länger geblieben.

Die Serengeti war sehr vielfältig und es war toll, dort zwei Tag zu verbringen. Auch die Wanderung zum Wasserfall am Engare Sero Fluss war ein Highlight, und die Safari zu Fuß im Arusha Nationalpark war toll. Letztlich hatte jeder Ort seinen ganz eigenen Reiz.

Mit der Reisevorbereitung durch Outback Africa waren wir sehr zufrieden. Auf Fragen wurde schnell und kompetent geantwortet. Nochmals Dank an all das freundliche Personal vor Ort und die Herzlichkeit, die uns entgegen gebracht wurde."

Dr. Volker Degenhardt, Juni 2017

  • berühmte Nationalparks und Geheimtipps abseits der Hauptstraßen
  • Naturerlebnis im Geländewagen, per Kanu und zu Fuß
  • kleine Gruppe im Allradwagen mit deutschsprachigem Guide
7 max. Gruppengröße: max. Gruppengröße:
4 Übernachtungen in einfachen Lodges: Übernachtungen in einfachen Lodges:
7 Übernachtungen in festen Hauszelten: Übernachtungen in festen Hauszelten:
Fahrten im  Allradwagen Fahrten im Allradwagen
mit deutschsprachiger Reisebegleitung mit deutschsprachiger Reisebegleitung

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Ansprechpartner

Fragen zum Ablauf, Wetterkonditionen, Reisebestimmungen oder empfohlener Ausrüstung?

Unser Mitarbeiter Marco Penzel war bereits mehrmals vor Ort und kann Ihnen wertvolle Tipps zur Planung dieser Safari geben.

037437 5388-11 oder
ed.acirfa-kcabtuo@ocram